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„Wenn Du überleben willst, musst Du kristallklar und Deiner selbst tödlich sicher sein.”

Carlos Castaneda

 

 

Um unabhängig zu bleiben, verzichtet das Netzwerk trauma based mind control & ritual abuse auf sämtliche staatlichen Gelder und Förderungen.

Seit mittlerweile zwei Jahren besteht das Netzwerk traumabasedmindcontrol.com – das erste deutschsprachige Netzwerk gegen Folter an (Klein)Kindern.

Das Netzwerk traumabasedmindcontrol.com ist das einzige Netzwerk im deutschsprachigem Raum, das sich für Opfer und Überlebende von rituellen Missbrauch und Humanexperimente in der Tradition von trauma based mind control einsetzt.

Das Netzwerk entstand für meinen Sohn Luki, der selbst Opfer von unvorstellbarer Folter und psychischen, seelischen und körperlichen Missbrauch wurde. Es war der Wunsch meines damals knapp 3jährigen Sohnes, dass ich nicht nur für ihn als Mama kämpfen soll, sondern mich als Wissenschaftlerin für alle betroffenen (Klein)Kinder einsetzen soll.

Wie im Fall Dutroux, im Fall Kampusch oder im Fall Fritzl oder wie im Fernsehspiel „Operation Zucker“ dokumentiert, entsprechen diese Gräueltaten einer grausamen Realität und es gibt sonst niemanden, der sich – ohne Tabus – für diese (Klein)Kinder einsetzt, auch nicht präventive Aufklärungsarbeit leistet. Die Existenz dieser pädo-kriminellen Gewalttaten wird praktisch verschwiegen.

Das Thema wird von staatlicher Seite weltweit unterdrückt, diese Fälle dürfen nicht vollständig an die Öffentlichkeit gelangen, da die Täter meist unter staatlichen Schutz stehen, und ist auch in der derzeitigen Rechtssprechung nachzuvollziehen, wo selbst Vergewaltigungen an Babies lediglich mit Bewährungsstrafen geahndet werden.

Dieses Verbrechen ist an sich samt seinen Folgeverbrechen von Justiz und Behördenseite leicht durch MR/CT nachweisbar, da schwerste Verletzungen lebenslang bestehen bleiben. In diesem Terrain, existieren keine Menschenrechte – weder für die betroffenen (Klein)Kinder, noch für Zeugen oder schützende Elternteile, die – häufig – pathologisiert, kriminalisiert oder sogar umgebracht werden.

Als betroffene Mama bin ich an das Versprechen, das ich meinem Sohn gegeben habe, gebunden und bitte Sie, mich als Wissenschaftlerin dabei zu unterstützen, meine Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können: Mittlerweile besteht das Team von traumabasedmindcontrol.com aus Akademikerinnen, Lebens- und Sozialberaterinnen, Coaches, ganzheitlich ausgebildeten Spezialistinnen, Wirtschaftstreibenden, vor allem aus Frauen und Müttern, die immer mit beiden Beinen im Leben stehen und gestanden sind.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, unser Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können, damit mein Sohn und andere (Klein)Kinder nicht umsonst gelitten haben, damit solche Gräuel nie wieder einem (Klein)Kind passieren können: „Niemand hat das Recht oder dir Erlaubnis, (Klein)Kinder zu foltern. Kein Kind auf der ganzen Welt, egal welche Hautfarbe, welche Nationalität oder welches Glaubensbekenntnis es hat, hat dieses Leid verdient. Kein Kind auf dieser Welt darf sexuell, spirituell, psychisch benutzt werden. Jedes einzelne Kind muss vor solchen Verbrechen geschützt werden.“

Danke.

Mag. phil. Andrea Sadegh

Wer helfen kann und möchte, hier die Bankverbindung:

Mag. Andrea Sadegh – Widmung Spende gegen Folter an (Klein)Kindern

Bawag PSK

1190 Wien, Wuerthgasse 7

IBAN: AT86 1400 0024 1001 9100

BIC: BAWAATWW

 

Kontoinhaberin: Mag. phil. Andrea Sadegh, M.A. / trauma based mind control & ritual abuse – Netzwerk gegen Folter an (Klein)Kindern.

Oder hier direkt über Kreditkarte, Paypal – etc.:




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