Leitfaden zur Befragung von Kleinkindern bei Folterverdacht

„Jetzt werde ich eine kleine Geschichte erzählen. Ich hörte sie selbst vor langer Zeit, eine alte Dame erzählte sie mir, und ich habe sie niemals vergessen. Sie ging so-wenn ich mich recht erinnere:

„Ich war jung zu jener Zeit, als fast alle Kinder oft geschlagen wurden. Man hielt es für nötig, sie zu schlagen, denn sie sollten artig und gehorsam sein. Alle Mütter und Väter sollten ihre Kinder schlagen, sobald sie etwas getan hatten, von dem Mütter und Väter meinten, dass Kinder es nicht tun sollten. Mein kleiner Junge, Johan, war ein artiger und fröhlicher kleiner Kerl und ich wollte ihn nicht schlagen. Aber eines Tages kam die Nachbarin zu mir herein und sagte, Johan sei in ihrem Erdbeerbeet gewesen und habe Erdbeeren geklaut, und bekäme er jetzt nicht seine Schläge, würde er wohl ein Dieb bleiben, sein Leben lang. Mit Müttern ist es nun einmal so, dass ihnen Angst und Bange wird, wenn jemand kommt und sich über ihre Kinder beschwert. Und ich dachte: Vielleicht hat sie Recht, jetzt muss ich Johan wohl eine Tracht Prügel verpassen.

Johan saß da und spielte mit seinen Bausteinen-er war ja damals erst fünf Jahre alt-als ich kam und sagte, dass er nun Prügel bekäme und er selbst hinausgehen solle, um eine Rute abzuschneiden. Johan weinte, als er ging. Ich saß in der Küche und wartete. Es dauerte lange, bis er kam, und weinen tat er noch immer, als er zur Tür hereinschlich. Aber eine Rute hatte er keine bei sich.

„Mama“, sagte er schluchzend, „ich konnte keine Rute finden, aber hier hast Du einen Stein, den Du werfen kannst!“. Er reichte mir einen Stein, den größten, der in seiner Hand Platz fand. Da begann auch ich zu weinen, denn ich verstand auf einmal, was er sich gedacht hatte: „Meine Mama will mir also weh tun und das kann sie noch besser mit einem Stein.“ Ich schämte mich. Und ich nahm ihn in die Arme, wir weinten beide, soviel wir konnten, und ich dachte bei mir, dass ich niemals, niemals, mein Kind schlagen würde. Und damit ich es nicht vergessen würde, nahm ich den Stein und legte ihn in ein Küchenregal, wo ich ihn jeden Tag sehen konnte, dort lag er so lange, bis Johan groß war. Ein Dieb wurde keiner aus ihm. Das hätte ich gerne meiner Nachbarin erzählt, aber sie war fortgezogen.“

Ja, so sprach die alte Dame, die mir das erzählte, als ich noch sehr jung war. Und ich weiß noch, dass ich mir dachte: Ich werde meine Kinder auch nicht schlagen, sollte ich welche bekommen. Ich bekam zwei Kinder und schlug sie niemals. Trotzdem wurden gute Menschen aus ihnen. Und auch sie schlagen ihre Kinder nicht.

Warum erzähle ich ihnen das alles? Es sollte ja von Frieden die Rede sein. Und wie sollte es Frieden geben in der Welt, wenn es keine friedfertigen Menschen gibt? Ich glaube, es wäre gut, wenn ein Stein in den Küchenregalen läge, fast überall, auf der Welt, als Erinnerung.“

(Astrid Lindgren: Über den Frieden)

 

Dieses Vorwort von Astrid Lindgren beschreibt die Reaktion eines gesunden Kindes und einer durchschnittlich gesunden Mutter. Wenn Sie die Aufgabe haben, ein (Klein)Kind zu befragen, das aufgrund schulmedizinischer Untersuchungsergebnisse über MRT/CT/nuklearmedizinische Untersuchung Folterspuren (vergleiche Istanbul-Protokoll http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/istanbul-protokoll-fuer-kleinkinder-bei-folterverdacht/) aufweist, dann geraten Sie in ein Terrain, das nicht nur dunkel sondern hochgradig pathologisch und krank ist.

 

Deliktphänomen

Folteranzeichen am Körper Ihres Kindes können damit zusammenhängen, dass Ihr Kind als Tatopfer satanisch-ritueller Gewalt, auch bekannt als sogenannte SRA (Satanic Ritual Abuse), oder als „Trainingssubjekt“ von traumabasiertem Mind-Control (MK, trauma-based mind control) in Frage kommt. SRA können Sie als eine kombinierte Anwendung körperlicher, psychischer und spiritueller Angriffe verstehen. MK kommt meist im militärischen, nachrichtendienstlichen und politischen Spektrum zum Einsatz, wobei sich die Übergänge zwischen diesen beiden Deliktsfeldern relativ fließend darstellen. MK beinhaltet eine Fülle an ausgetüftelten und komplexen psychologischen Strategien, mit denen letztlich eine Dominanz über Gedanken und Gefühle Ihres Kindes erzeugt werden soll. Final, also am Ende des staatlichen MK-Programms, soll Ihr Kind soweit konditioniert sein, dass es entgegen seiner menschlichen Natur befohlene Handlungen in künstlich über Folter erschaffenen Persönlichkeitsanteilen verrichtet, ohne sich im Idealfall an etwas erinnern zu können. Als Mittel auf dem Wege zu diesem Endstadium dienen körperliche, sexuelle, seelische und emotionale Folter. Die Fähigkeit und erklärte Bereitschaft der Täterinnen und Täter, Ihrem Kind in staatlichem Auftrag derartige Misshandlungen zuzufügen, unterscheidet diesen Personenkreis von allen anderen Lebewesen auf unserem Planeten. Staatliche Folterer sind nicht an einer Veröffentlichung ihrer völlig straffrei gestellten Delinquenz interessiert. Eine MK-Folter an einem Kleinkind ist kein Ergebnis eines irrationalen Hexenwahns, sie wird bewusst und gewollt genauso geplant, organisiert und fortlaufend perfektioniert. Der Körper Ihres Kindes kennt dabei grundsätzlich keine Stelle, für das keine passende Foltermethode existiert. Es findet sich kein Element (Wasser, Luft, Feuer und Erde), keine Ideologie und kein Werkzeug, das sich nicht zum Foltern Ihres Kindes verwenden lässt. Lösen Sie Ihre Gedanken von den propagandistischen Winkelzügen westlicher (krimineller) Kartellmedien, dass Folter an Kleinkindern nur in den dort auserkorenen „Schurkenstaaten“ praktiziert wird.

Natürlich werden diese Verbrechen geheim gehalten. Daher kann man auch kaum eine Definition darüber finden, was letztlich die „Programmierung“ Ihres Kindes umfasst. Überlebende bezeichnen sie als einen Akt zur Aktivierung körperlicher und psychischer Reaktionen auf externe Stimuli. Eine so konditionierte Person soll final in der Lage sein, nach Wahrnehmung eines auditiven, visuellen oder taktischen Signals (Trigger) in beabsichtigter Weise zu reagieren, im Idealfall ohne selbst etwas davon zu bemerken. Sofern die durch Folter herbeigeführte Konditionierung von Erfolg gekrönt ist, hat das politische System oder Netzwerk seinen passenden mentalen Sklaven herangezüchtet, der entgegen aller Maßstäbe eines gedeihlichen ethischen Zusammenlebens seine Befehle gewissenlos verrichtet. Da letztlich die gewaltsame Aufzucht einer solch multiplen Persönlichkeit mit schwersten Rechtsgutverletzungen am Kind verknüpft ist, sind in diesem Deliktsfeld die wissenschaftlichen Überschneidungen zwischen Psychologie, Medizin, Sozialwissenschaften, Philosophie, Kriminologie und Kriminalistik relativ fließend.

 

Diese bereits skizzierte finale Konstruktion einer multiplen Persönlichkeit ist eng an das Mittel der Hypnose gekoppelt. Die eingesetzten Programmierer, meist Schulmediziner, erzeugen in den jeweiligen Handlungsmodulen eine durch Folter gestützte selektive Steigerung der Wahrnehmung beim kindlichen Tatopfer, dessen Aufmerksamkeit durch die Übergriffe hierzu gesteigert wird. Das Kind ist somit aufgrund seiner angespannten Aufmerksamkeit in seiner realen Bewusstseinslage getrübt. Die arbeitsteilig vorgehenden Delinquenten eröffnen sich den Weg in die Psyche des Kindes durch Kontrolle über dessen Empfindung, Gedächtnis und über Erinnerungsverfälschung. Am Ende der mehrjährigen Programmierung kann das Subjekt wie ein Automat gehorchen, hinterfragt unkritisch jede Anweisung und kann komplexe Befehle mit hoher Intelligenzanforderung ausführen, ist sich dessen aber meist nicht bewußt. Um denjenigen Menschen, die aus humanistischen Motiven auf der Seite des gefolterten Kindes stehen, Einblicke in die perfiden Strukturen der staatlichen Folterprogramme zu vereiteln, werden dem kindlichen Tatopfer falsche Erinnerungen eingepflanzt und posthypnotische Reaktionsmuster für Falschaussagen eingetrichtert. Daher muss es Sie nicht wundern, wenn das Kind in einer Frage zum Tatkomplex entweder konsequent schweigt, oder sich völlig irrational verhält. Den Täternetzwerken ist genau bewusst, dass sich zumindest im Polizeidienst aufgrund der Heterogenität des dortigen Personenstamms auch Beschäftigte finden, denen diese schweren Rechtsgutverletzungen nicht gleichgültig sind. Wenn auch am Ende eingeweihte Mittäter in der Polizei diese Übergriffe letztlich decken und aktive Strafvereitelung betreiben – die Organisation „Polizei“ ist für die Tätergruppierung zunächst erst einmal ganz einfach zu groß. Es ist demzufolge anfänglich nicht auszuschließen, dass Sie bei der Erstattung Ihrer Strafanzeige zunächst an einen Kriminalisten geraten, welcher das Anliegen des schützenden Elternteils ernst nimmt. Je wichtiger dieser die Meldung des schützenden Elternteils bewertet, umso schneller veranlasst er unaufschiebbare Maßnahmen der Spurensuche/Sicherung und Beweismittelfestlegung. In dieser wichtigen Phase kann der Täterkreis noch keine endgültige Kontrolle über den Verfahrensverlauf erlangen. Daher muss durch die Täter durch Konditionierung des Kindes einem solchen Kriminalisten suggeriert werden, dass das Kind oder eben der schützende Elternteil unter einer psychischen Störung leidet. Bei Vätern als schützende Elternteile wird meist der Verdacht lanciert, der Vater wäre der Täter. SRA oder MK kann allerdings nur von Tätergruppen, also von mehreren durchgeführt werden, eine Einzelperson ist dazu niemals imstande. Meist werden diese schützenden Elternteile schnell – ohne Spurensicherung jeglicher Art – von den betroffenen Kindern getrennt, um weitere Spuren zu verwischen, den Gesamteindruck zu verfälschen, das (Klein)Kind ungestört weiter benutzt – das meist lebenslang.

 

Als Foltermethoden vor den Programmeinheiten dienen wie folgt, zitiert aus Ellen Lacter (2017):

  • Vergewaltigung: vaginale, rektale Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, mit scharfen Gegenständen, Waffen usw.
  • Filmaufnahmen während der Folter
  • Verbale Grausamkeit, Spott, Lächerlichmachen, Gelächter und Begeisterung als Reaktion auf den Schmerz und den Terror des Opfers
  • Aufhängen, auch mit dem Kopf nach unten hängend, in Stresspositionen, während sie gerädert (spinning) werden usw.
  • Untertauchen in mit Eis gefüllten Wassertanks
  • Lebendig begraben werden mit Insekten, Schlangen, Ratten usw. mit einer Sauerstoffquelle, die von den Tätern kontrolliert wird
  • Aufhängen über Feuer oder extremer Hitze
  • Extremer Durst und Hunger
  • Zurücklassen der Opfer in Urin, Exkrementen und Erbrochenem
  • Erzwungene Einnahme von giftigen Substanzen
    Kontrolle der Umgebung – schmerzhaft heiß oder kalt, dunkel oder intensiv hell, Schallbeschuss usw.
  • Verstümmelung, z. B. Entfernen von Nägeln oder Fingern
  • Entfernung von Körperorganen und Zerstückelung von Opfern in völliger Gefangenschaft (Ellen Lacter, 2017)

Alle Informationen, die das Tatopfer in diesen Folterdekaden („Programmierung“) bekommt, werden in seiner tiefen psychobiologischen Schicht gespeichert. Achten Sie daher in einer Befragung des Kindes auf derartige Aussagen. Eine kriminalistische Besonderheit, nicht nur im Aspekt der kindlichen Aussagepsychologie ist, dass dem kleinen Zeugen suggeriert wird, jederzeit auf dessen Körper zugreifen zu können bzw. das individuelle Umfeld zu kontrollieren – oft entspricht dies auch der unvorstellbaren Wahrheit:

Neben den bereits bekannten Überwachungstechnologien im Haushalt des Kindes werden auch Personen im Nahbereich des Kindes installiert, welche vorgeblich eine emotionale Beziehung zu ihm aufbauen. Sobald diese gefestigt ist und dem Kind erfolgreich eine Vertrauensbasis vorgegaukelt werden konnte, wird es verraten. Die anschließenden Botschaften sind eindeutig: „Wir wissen alles über Dich“, „Du hast uns verraten“, „Du entkommst uns nicht“. Andere „Spielvarianten“ beinhalten, dass dem Kind eingeredet wird, es sei ein alleshörendes Mikrofon im Zahn eingesetzt, oder sogar eine Bombe im Magen eingepflanzt, welche bei Verrat explodieren könne. Tatsächlich haben erwachsene Tatopfer bei sich schon echte, bzw. (in)aktive Implantate schulmedizinisch ausmachen können. Immerhin ist heutzutage in der Tat die Möglichkeit gegeben, Demenzkranke oder Tiere durch (elektromagnetisch) impulsgesteuerte Implantate ausfindig machen zu können. Ein zusätzlicher – wenn noch wenig erforschter – Aspekt ist die Vermutung, dass Teile der MK Programmierung als auch das Abrufen von Trigger mittlerweile über Mikrowellen und Radiofrequenzen erfolgen kann.

 

Da das Schweigen der betroffenen (Klein)Kinder das wichtigste ist bei diesem strafrechtlich mehr als relevanten Verbrechen, sind die Techniken dazu schier endlos: Drohungen, die geliebte Bezugsperson (meist die Mama) wird umgebracht; Nadeln im Gaumenbereich als „Schweigetraining“; Löschen der bewussten Erinnerungen durch absichtlich herbeigeführte Gehirnerschütterungen, Elektroschocks und Psychopharmaka. Eine zusätzliche Möglichkeit zur Sicherung der Verschwiegenheit wird in der Vorspiegelung einer vorgetäuschten oder tatsächlichen Liquidierung eines „Verräters“ praktiziert. Vor allem die Beobachtung eines realen Tötungsdelikts ist für das Kind besonders einschneidend. Hierzu dienen auch Tötungen im Tatzusammenhang mit sogenannter „Snuff-Pornografie“ (gefilmte Folter mit anschließendem Todeseintritt). Bekannt ist ebenfalls, dass den (Klein)Kindern suggeriert wird, sie hätten einen Menschen getötet oder auch – weit dramatischer für die kindliche Seele – sie wurden tatsächlich dazu gezwungen jemanden zu töten.

Es ist somit mehr als verständlich, dass Sie eine umfassende Schilderung solcher Gesamtumstände nur mit unendlich viel Geduld und absoluter, wohlwollender Neutralität erreichen können. Das Kind muss mit der Beschämung über die Tatsache umgehen, dass es Opfer von einer Reihe von unvorstellbarsten seelisch, mentalen, physischen Gewalthandlungen wurde und damit verbundene Körperreaktionen als auch Emotionen gezeigt hat, niemand geholfen hat als auch noch von der ausführenden Gruppe verlacht worden ist. Für Kinder sind diese Erlebnisse alltäglich gewesen. Der Ball ist bei Ihnen, auch während der Befragung komplett neutral zu bleiben.

Vergessen Sie nie, die dem Kind angedrohte Strafe, falls das Kind nicht schweigen sollte, die meist die Ermordung der Bezugsperson oder Folter beinhaltet. Eine Befragung des Kindes muss grundsätzlich in mehreren Schritten erfolgen, diese ist daher auf Monate zu planen. Da die Ermittler in der Aufarbeitung des gesamten Tatgeschehens mehr oder weniger auf sich gestellt sind, müssen diese die Befragungen selbst organisieren. Sofern die Ermittler im privaten oder beruflichen Umfeld über Personen mit kriminalistischen Kenntnissen verfügen (Kriminalbeamte, Jugendgerichtshelfer, Juristen mit Interessenschwerpunkt Strafrecht) können diese natürlich hinzugezogen werden.

Die entsprechende Person muss sich genau darüber im Klaren sein, worauf sie sich in letzter Konsequenz einlässt. Sofern Sie selbst handeln gilt: Auch methodisch schlechte Befragungen sind immer noch besser als das Kind im Stich zu lassen.

Zwar wurde in der kriminologischen Forschung das Deliktsphänomen MK/SRA selbsterklärenderweise bisher nicht zum Thema gemacht, dessen einzelne Foltermethoden hingegen schon. Sexuelle Gewalt an einem Kind in privatem Umfeld ist mittlerweile relativ gut untersucht. Weil die sexuelle Misshandlung ein Grundbaustein der Programmierung des Kindes ist, kann man daher hier ansetzen. Natürlich ist es zuvor wichtig zu wissen, wie die generellen Grundzüge der Befragung eines kindlichen Tatopfers aussehen. Gleichwohl liegt der wesentliche Unterschied darin, dass ein Kind, das SRA/MK erlebt hat, mit dem Ziel der Persönlichkeitsspaltung unter unvorstellbarer Folter bearbeitet wurde. Die wesentlichen Elemente dieses Verbrechens werden Ihnen daher kurz aufgeführt:

 

Phänomen der Persönlichkeitsspaltung

Die einfachste Form der Persönlichkeitsspaltung besteht in einem Normalzustand (A) und dem hypnotisch kontrollierten Zustand (B).

 

Foto unten: erzielter Persönlichkeitswechsel bei einem, in einem Folterprogramm befindlichen Kind

Quelle: „Luki“ Dara Sadegh beim supervisierten Treffen mit seiner Mutter Mag. Andrea Sadegh, 2013: Persönlichkeitswechsel innerhalb von 10 Sekunden. Vermuteter posthypnotischer Befehl: „Wenn Du Deiner Mama Nahe bist, erinnere Dich, was Du gemacht, gesagt, getan hast – wenn sie das wüßte, hat sie Dich nicht mehr lieb.“

 

Der Persönlichkeitswechsel des Kindes fußt auf einem posthypnotischen Befehl oder einem Trigger. Erforderlich sind dabei dessen Planung, Auslöser und Umsetzung. Ein gut eingetrichterter posthypnotischer Befehl soll nicht nur das äußerlich handelnde Subjekt generieren, er muss in dem gesteuerten Humanwerkzeug auch innere Zustände erzeugen. Durch antrainierte Schlüsselreize oder Codes ist es möglich, komplexe operative Sequenzen zu konditionieren. Der Programmierer kann hierbei dem Tatopfer auch befehlen, dass Schlüsselsignal wieder zu vergessen, sobald es die befohlene Handlung ausgeführt hat. Diese Methode soll die bereits skizzierte kriminalistische Untersuchung des Verbrechens unterminieren. Eine zusätzliche Verdunkelungsstrategie liegt in der sogenannten posthypnotischen Amnesie. Hierzu ist zu sagen, dass durch psychische Traumatisierung des Kindes eine Fragmentierung seiner Gedächtnisinhalte erzeugt wird. Diese perfide Taktik gilt dann als vollkommen, wenn der Außenstehende nicht bemerkt, dass das Tatopfer in seiner Gedächtnisfähigkeit eingeschränkt ist. Hierzu wird sich während der Programmierung des Kindes der Methode der Angstsuggestion bedient. Eine Technik liegt in der gedanklichen Suggestion von Kopfschmerz bei innerlicher Verarbeitung des erlittenen Tatgeschehens.

 

Foto unten: gedankliche Verarbeitung des Tatgeschehens am Kind, durch Suggestion erzeugter Kopfschmerz, auch „Spaltungskopfschmerz“ genannt.

Quelle: „Luki“ Dara Sadegh aufgenommen von seiner Mutter Mag. Andrea Sadegh, im Sommer 2011, als die ersten Flashbacks aus dem Kleinen herausgebrochen sind.

 

Der zu beobachtende Kopfschmerz kann sich auch aus einer künstlich erzeugten Neurose ableiten, welche infolge einzementierter Schuld- bzw. Minderwertigkeitskomplexe verhindern soll, dass das Kind über seine Erlebnisse spricht.

 

Warum gerade im kindlichen Alter?

Kinder lassen sich durch ihre stark phantasiegeleitete Psyche viel leichter beeinflussen als erwachsene Menschen. Zur Verfolgungsvereitelung wird täterseitig ausgenutzt, dass sich das Kind in seinem entwicklungsbedingten Wortschatz nicht in der Lage sieht, die Übergriffe mitzuteilen. Durch die MK-Programmierungen wird im Kind eine Anzahl getrennter Identitäten erzeugt, welche als „Innenpersonen“ bezeichnet werden. Derjenige Täterkreis, der diese Innenpersonen installiert, aktiviert und beherrscht, kann im Endeffekt auch mit der jeweiligen einzelnen Innenperson kommunizieren. Damit das Kind im Stande ist, äußerlich seinen Alltag zu meistern, muss neben den Innenpersonen auch ein „anscheinend normaler Persönlichkeitsanteil“ (ANP) vorhanden sein. Der ANP ist sozusagen die Fassade für die künftige Rolle des Programmierten im gesellschaftlichen System. Mit der ANP-Hülle wird gewährleistet, dass die multiplen Persönlichkeitsanteile allen nicht eingeweihten Personen am Ende verborgen bleiben.

Sofern der Ermittler durch emotionale Zuwendung versuchen sollte, die Öffnung des Kindes zu erzeugen, muss hier gewarnt werden: Selbstverständliche zwischenmenschliche Handlungen (küssen, streicheln) oder Worte („Liebe“, Kosenamen) werden von den Tätern ganz gezielt dem Kind in Verbindung mit düsteren Bedrohungen beigebracht. Sie müssen daher mit bewusst gelegten Triggern beim Kind zur Sicherstellung seines antrainierten „Wächtersystems“ und seiner ständigen Angst vor den Folgen seines Verrats, also dem Ansprechen der Wahrheit, rechnen. Gleiches gilt für Konditionierung und Hypnose im Zusammenhang mit ersten notwendigen kriminalistischen Handlungsalternativen. Das Kind kann beispielsweise in Anwesenheit eines dringend Tatverdächtigen diesen in freudiger Erwartung begrüßen und gleichzeitig seine tatsächlichen Vertrauenspersonen, meist den schützenden Elternteil, ablehnen. Weil für die Programmierung enorme finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, kommen auch Requisiten, Zaubertricks, Bühnenschauspiel, Spezialeffekte, Filmvorführungen, Kameras und Mikrofone zum Einsatz. Die Gedankenmanipulation des Kindes wird durch Rollenspiele und Charaktere der Märchenwelt oder anderen Erlebniswelten (Außerirdische, Dämonen) aktiviert. Diese wird farbenbezogen in der kindlichen Psyche gespeichert, d.h. die Täter präsentieren sich dem Kind in der betreffenden Programmeinheit in einheitlicher Kleidung. So gelingt es mit der Zeit, dem kindlichen Opfer gedankliche Querverbindungen einzuhämmern, welche dem Programmierer über Codes zugänglich sind. Für Sie als außenstehende Person sind das üblicherweise völlig alltägliche, unverfängliche Wörter oder sonstige Reize. Trotzdem ist das Kind so vorbereitet, dass am Ende „Eröffnung und Verschluss“ passen. Das gilt dann als gelungen, wenn die Schlüsselwörter einen gewissen Rhythmus besitzen und die perfide Wortkombination oder andere Triggerketten so gewählt sind, dass eine Alltagssituation einen Persönlichkeitswechsel nicht auslösen kann.

Eine multiple Persönlichkeitsstörung (MPS), auch genannt als „dissoziative Persönlichkeitsstörung“ ist dem international gebräuchlichen System zur Klassifizierung von Krankheiten (ICD 10) zugeordnet, hier über die psychiatrischen Krankheiten (DSM4). Strafbar wäre somit, dass die Täter doppelt vorsätzlich (in Kenntnis des Verbots bei gleichzeitigem Willen zu Täterschaft und tatbestandlichem Erfolg) einen kranken Menschen erzeugen. Es besteht demzufolge ein Kausalzusammenhang zwischen gestörter familiärer Integration, Gewaltanwendung, psychischem Trauma und Störungen in der Erlebnisverarbeitung. Hierbei ist es erforderlich, dass sich das Kind in regelmäßiger Folge in den Händen der Programmierer befindet. Das o.g. psychische Trauma des Kindes wird durch den Weg des „innerlichen Weglaufens“ konzipiert. Weil das körperlich völlig unterlegene Kind gegen die notwehrgerechten Angriffe keine adäquaten Verteidigungshandlungen entgegensetzen kann und sich auch nicht im Stande sieht, vom Tatort zu fliehen, muss es letztlich den Weg in die Dissoziation suchen. Hier gilt die Faustregel: „Je früher das kindliche Trauma, umso höher die Wahrscheinlichkeit einer multiplen Persönlichkeitsstörung“. Ein entscheidender Punkt liegt dabei im Ausmaß der Kontrolle über die Abwehrmechanismen des Kindes. Im Schrifttum finden sich unterschiedliche Hinweise darauf, wann nun der geeignetste Moment dafür ist. Kinder im Alter von zweieinhalb Jahren können nach erfolgter Dissoziierung und gewaltsamer Dressur schon eine fest gespaltene Persönlichkeit aufweisen. Unter ärztlicher Aufsicht werden u.a. Fingerquetschungen mit einer Zange, wuchtige Schläge auf den Kopf, Vergewaltigungen, sowie das Zuschnappen mit einer Mausefalle an den Fingern bei gleichzeitigem Einschließen in einen Raum u.a. vollzogen. Sobald das Kind aufhört zu weinen und nur noch schmerzvoll wimmert, wird es ins Freie gelassen. Danach bekommt das Kind durch Befehle seine aversive Konditionierung. Nicht alle Etappen sind hier gleich. Bekannt sind mittlerweile folgende Hauptprogrammierungen:

 

Alpha: Grundprogramm, Ziel sind sowohl widerspruchsloser Gehorsam und automatische Reflexe des Kindes

Beta: Schlüsselwort indiziertes sexuelles Programm

Delta: Attentatsprogramm, Kämpferprogramm

Theta: Eingliederungsprogramm in okkulte Gruppen

Omega: Verdunkelungsprogramm mit Ziel der Aufrechterhaltung der gespaltenen Psyche des Kindes

 

Eine typische, technische Methode zur Erzeugung multipler Persönlichkeiten ist die „Spin-Programmierung“, in unseren Kreisen auch als „Rädern“ bekannt. Dem auf einer drehenden Scheibe angeschnallten Kind werden durch äußerst schmerzvolle Zentrifugalkräfte Persönlichkeitsanteile polyfragmentiert. Eine solche Programmierungsmethode beginnt schon in frühester Kindheit. Das Kind kann entweder- wie auf einem „Dönerspieß“ – um die eigene Achse, oder auch vertikal gedreht werden.

Natürlich ist auch hier die rasante Fortentwicklung anderer technischer Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Krampfbehandlungen, CT, sowie Beeinflussungen der Psyche durch elektromagnetische Felder kommen hier zum Einsatz und sind noch relativ wenig gesichert in Bezug auf (Klein)Kinder erforscht. Die Besonderheit liegt jedoch grundsätzlich darin, dass sich die Programmierung des Kindes auf eine Erzeugung von Persönlichkeitsfragmenten bezieht. Daher wird in den Programmen immer eine konkrete Botschaft an das Kind übertragen. Das Kind kann Ihnen daher in einer Befragung völlig zusammenhangslos anmutende Antworten liefern. Gleiches gilt, wenn Sie hierbei unlogische Verhaltensweisen beobachten. Diese sind aber bei näherer Kenntnis immer mit gewaltsam eingetrichterten Befehlen verbunden:

  • Du verdienst Strafe, wir finden Dich überall
  • Kein Mensch glaubt Dir, wenn Du etwas erzählst
  • Deine Gewalterlebnisse hast Du Dir selbst verdient
  • Wir beobachten Dich und können Deine Eltern töten
  • Die Polizei kommt Dich holen, Du kommst ins Gefängnis

 

In weiterer Folge als Ausbaustufe, werden meist folgende Dinge indoktriniert, vergleiche Ellen Lacter (2017):

  • Du bist böse.
  • Du bist ein Mörder.
  • Du bist ein Komplize krimineller Handlungen (oft werden solche Szenen als Beweismaterial gefilmt).
  • Du bist jetzt einer/eine von uns.
  • Du bist jetzt ein freiwilliges Mitglied des Netzwerkes, das Schändungen und Missbrauch begeht.
  • Niemand außer uns will jemals wieder etwas mit dir zu tun haben.
  • Die Leute, die sich um dich gekümmert haben, können sich nie mehr um dich kümmern.
  • Kein Psychotherapeut wird dir jemals helfen wollen.
  • Der gesamte Klerus wird dich verurteilen.
  • Du bist in den Augen Gottes verloren.
  • Du gehörst jetzt zu: _____ (ein Gott / Göttin, die Blutopfer fordert).“

 

Die wohl rücksichtloseste Methode ist der chirurgische Eingriff ins Gehirn. Hierbei beschädigt ein Chirurg absichtlich das gesunde Gewebe des Nervensystems des gesunden Kindes. Eine weitere bekannte Möglichkeit besteht in der ärztlichen Beeinflussung der Amygdala (der für Emotionen und Gefühle bedeutsame Teil des Gehirns) mittels elektrischer Ströme. Auch andere chirurgische Eingriffe (Narben am Stammhirn, etc.) als auch das Entfernen und Verstümmeln von Drüsen sind bekannt.

Eine Wiedererinnerung des Kindes an die Foltererlebnisse ist im Alltag, meist hervorgerufen durch assoziative Verarbeitung, oftmals mit Flashbacks verbunden. Dabei ist die Tatsache nicht von der Hand zu weisen, dass das Kind sich in diesem Moment offenbart: Das (Klein)Kind erlebt die erlittene Folter nochmals dergestalt, als ob sie eben gerade nochmals passieren würde.

Eine gute Nachricht vorab: Das (Klein)Kind findet Ruhe, sobald es eines der Ereignisse vollständig erzählen hat können: Bei jedem Flashback oder Angstzustand als auch bei jeder Erzählung, helfen Sie den Kleinen dabei, ihre unvorstellbaren Erlebnisse, zu ordnen, damit großteils bereits zu heilen.

Die Welt der Folterknechte ist vor allem für Sie eine Herausforderung, die allerdings für die betroffenen (Klein)Kinder Alltag ist, wie die oft inszenierte „märchenhaft“ anmutende Welt des Satanismus: Satanische Rituale und Tathergänge in einem MK-Programm können sich gleichwohl überschneiden. Tatopfer berichteten laut Michaela Huber (1995) über folgende Methoden:

  • „merkwürdigen Gerüche […]
  • Männer in schwarzen Mänteln, Kapuzen, Masken, etc.;
  • Keller, schwarz gemalte oder mit schwarzen Tüchern zugehängte Wände;
  • […]
  • Rituelle Handlungen mit Öl, Blut […]
  • Blut, das den eigenen entblößten Körper herunterläuft […]
  • Das Essen von rohem Tier- oder Menschenfleisch oder Kot, das Trinken von Urin und Blut
  • […]
  • Vaginale, orale, anale Massenvergewaltigung; pentetriert werden mit Stöcken, Messern, Kreuzen, etc.
  • Schläge, Tritte, Elektroschocks
  • Eingesperrtsein in Kisten, Särgen, Wassertanks, etc.;
  • […]
  • Laute, sakrale oder Wagner-Musik, „sakralen“ Gesängen […]
  • Extreme Scham- und Schuldgefühle, Gefühl, sich „opfern“ zu müssen oder „für den Tod auserwählt zu sein“, sich wie „Satan“ fühlen (oder eine „Innenperson“ haben, die sich dafür hält“)
  • Ein Gelübde, das nicht gebrochen werden darf, sonst stirbt jemand (sie selbst oder eine nahe stehende Person bzw. das Lieblingstier)
  • „Bestrafungsaktionen“ an sich und/oder anderen Kindern bzw. Erwachsenen, die „ungehorsam“ waren
  • Beschwörungs- und Fluch-Formeln; das Gefühl, durch einen Satz getötet werden zu können, etc.“

Daher sollten Sie sich vor einer Befragung folgende Reaktionsmuster vor Augen führen, welche das Kind einem Ermittler oder schützenden Elternteil in der Vergangenheit schon einmal zeigen konnte:

  • Angst vor Blutentnahme, zahnärztliche Untersuchung
  • Angst vor Fesselungen
  • rituell anmutende Gesänge
  • Nervosität bei Mahlzeiten (Kakao: Kot, rote Limonade: Blut, Grillen im Sommer: Verbrennungen/Verbrühungen)
  • Mutwilliges Zerstören von Spielfiguren (Verstümmelungen)
  • Angst vor „harmlosen“ Alltagsgegenständen
  • Etc.

 

Die Befragung

Die Befragung von betroffenen (Klein)Kindern ist die Königsdisziplin bei dem Verdacht auf Folter: (Klein)Kindern wird auf unterschiedlichste Arten über Folter, extremen Drill und Drohungen klargemacht, keinesfalls über die Geschehnisse zu sprechen als auch keinesfalls Namen zu nennen. Die Netzwerke sind sich dieser Gefahr mehr als bewusst und haben meist innerstaatliche Stellen, wie Kinderhilfszentren, Ärzteschaft, Psychiaterschaft oder Therapeutenschaft infiltriert, um mögliche weiteren Untersuchungen des (Klein)Kindes zu verhindern, meist das Kind von seiner schützenden Hauptbezugsperon (meist der Mutter, in etlichen Fällen aber auch der Vater) wegzureißen: Wird die Folter am (Klein)Kind über Verletzungen oder Flashbacks sichtbar wurde bereits jahrelang in eben dieses Kind investiert – der Verlust des (Klein)Kindes aus den Täternetzwerken bedeutet also nicht nur die Gefahr, dass Teile des erkannten und benannten Netzwerkes strafrechtlich und das massiv belangt werden, sondern eben auch ein enormer finanzieller Verlust. Da die Täter dieser Netzwerke in der Regel als (Klein)Kinder selbst durch diese Art von auf Folter basierenden Programmen gegangen sind, ist es mittels radiologischer Technologien über MRT/CT/nuklearmedizinische Untersuchung auch bei Erwachsenen ein Leichtes, diese anhand eindeutiger Merkmale (gestörtes Empathiezentrum, dissoziative Neigungen, Narben am Stammhirn, etc.) auszumachen.

 

Trigger bei Befragungen

Vor einer Befragung sollten Sie sich darüber bewusst sein, dass beim Kind Berührungstrigger installiert sein könnten, seien sie daher vorsichtig mit Berührungen und berühren Sie das Kind nur mit seiner oder ihrer Erlaubnis. Am bekanntesten ist hier die Schweigeberührung: Für diese schmerzvolle Lektion wird das Kind zunächst zum Plappern gebracht. Anschließend wird dem Kind ein Elektroschock verabreicht, oder es wird in den Gaumen oder in die Zunge gestochen. Eine andere Methode liegt in einem Schweigetrigger, welcher durch das Streicheln des Kindes ausgelöst wird. Es darf daher nicht verwundern, wenn sich das Kind nach einer Streicheleinheit bzw. emotionaler Zuwendung sofort seinem Gegenüber verschließt. Weitere Trigger, die oft und gerne von den Täternetzwerken angewendet werden sind Druck (Stress, strenge Stimme, vorwurfsvoller Blick, Handzeichen). Achten Sie darauf, dass Ihre Körpersprache kongruent ist und erklären Sie dem Kind, wenn Sie etwas irritiert. Offenheit, Wahrheit und das wichtigste die absolute wohlwollende Neutralität des Ermittlers sind der einzige Weg reliable Ergebnisse zu erzielen.

In weiterer Folge braucht es zwei Kameras, eine Kamera soll auf das Kind gerichtet sein als auch eine Kamera auf denjenigen der die Befragung durchführt – im Idealfall gibt es noch eine dritte Kamera, die Sie beide zeitgleich aus der Vogelperspektive aufnimmt. Aus dem traurig berühmten Hampstead Fall existieren Filmaufzeichnungen, in denen der polizeiliche Ermittler, der auf privater Basis Verhaltenstrainings anbietet, die Kinder während der „Befragung“ mit Handzeichen „triggert“ – vergleiche:

 

Quelle und Kurzfassung: https://www.youtube.com/watch?v=pSOa6Siko-8

 

Bleiben sie daher unbedingt neutral, egal was sie hören oder erleben sollten während der Befragung. Geben Sie dem Kind so viel Freiraum wie möglich, jeglicher Druck kann das Kind sofort in Angstzustände, damit zum Schweigen bringen oder dazu bringen, Ihnen „eingeübte Geschichten“ zu servieren.

 

Videoaufzeichnungen

Jede Befragung sollte eben grundsätzlich videogestützt vorgenommen werden, wichtig ist darauf zu achten, dass eben auch die Körperreaktionen aufgezeichnet werden – sowohl vom Ermittler als auch die vom Kind. Gleiches gilt, wenn das Kind durch eine Frage ein Flashback erleidet. Es ist daher zum Zwecke der Beweisführung wichtig zu eruieren und festzuhalten, ob und wie das Flashback mit der Fragestellung korrespondiert. Nehmen Sie sich Zeit darüber nachzudenken, was Sie gehört haben. Schließen Sie keine Hypothese aus und haben Sie keine Angst davor, das Kind in einem Flashback nicht wieder beruhigen zu können: Nur das Kind sich selbst, damit den Täternetzwerken zu überlassen, ist ein unverzeihlicher Fehler. Wenn die Befragung gefilmt wird, haben sowohl die Fortsetzung der Befragung nach dem „Beruhigen“ des Kindes, wie auch ein vollumfänglich dokumentiertes Flashback einen Beweiswert. Zu berücksichtigen ist, dass auf sämtliche protokollierten Verletzungen (Istanbul-Protokoll) in der Befragung eingegangen werden sollte.

 

Exkurs Personalbeweis und Sachbeweis

Die Aussage des Kindes kann unterschiedliche Beweiskraft haben, dazu im Überblick

A: Personalbeweis

Ein Personalbeweis kann sich aus einer Aussage eines gerichtlich bestellten Sachverständigen, eines Beschuldigten/Angeklagten oder eines Zeugen (Ihres Kindes) ergeben.

 

B: Sachbeweis

Ein Sachbeweis kann aus einer Urkunde oder einem sogenannten Augenscheinsobjekt bestehen. Die Urkunde ist eine verkörperte Gedankenerklärung (z.B. ein Schriftstück). Das Augenscheinsobjekt enthält keine Gedanken, kann aber bestimmte Schlussfolgerungen zulassen (z.B. Der Ermittler findet aufgrund der Aussage des Kindes ein Tatmittel).

 

Der Sachbeweis ist daher so bedeutsam, weil losgelöst vom Tathergang er für sich selbst spricht und unbeteiligten Personen Rückschlüsse auf Tathergang und Tatbeteiligte ermöglicht. Somit ist der Sachbeweis grundsätzlich objektiv und prinzipiell dem Personalbeweis vorziehen. Er ist mit naturwissenschaftlichen Methoden zwar überprüfbar, kann jedoch durch Fehler in der Spurensicherung, Untersuchung, Lagerung und Auswertung eine falsche Spur zu beweiserheblichen Tatsachen liefern. Ein Personalbeweis ist grundsätzlich subjektiv beeinflusst. Daher sollten Sie versuchen, den Wirklichkeitsgehalt der Aussagen des Kindes zu überprüfen und Hinweisen des Kindes über potentielle Sachbeweise mit dem erforderlichen Ernst nachgehen. Die Befragung des Kindes soll Ihnen u.a. erleichtern:

  • die Identifizierung von Tatverdächtigen
  • die Bestimmung der Gruppenzugehörigkeit von Tatverdächtigen
  • die Rekonstruktion der Übergriffe
  • die Suche/Sicherung von Beweismitteln.

 

Rechtliches

Wenn Sie das Kind einer Befragung unterziehen, so handelt es sich um einen Erhebungsvorgang privater Natur, nicht um eine Vernehmung. In einer Vernehmung hat der Vernehmende eine amtliche Eigenschaft, gibt diese zu erkennen und äußert ein behördliches Auskunftsverlangen.

Wie bereits dargelegt, sollten Sie alle Befragungen des Kindes doppelseitig im Idealfall dreifach videogestützt vornehmen. Nach jeder Befragung sollten Sie den Inhalt vollständig transkribieren. Achten Sie darauf, dass Sie in jeder Befragung mindestens einen Zeugen mit einwandfreiem Leumund bei sich haben. Fertigen Sie zu jeder Videoaufzeichnung und Niederschrift entsprechende Sicherungskopien. [!] Der Zeuge sollte sich zusätzlich je nach Zulässigkeit der Rechtsordnung des betreffenden Staates überlegen, von der Möglichkeit einer Versicherung an Eides statt Gebrauch zu machen. Die Videoaufzeichnung sollte Ihnen den kompletten Gesprächsverlauf dokumentieren und auch alle nonverbalen Reaktionen des Kindes – samt Sie selbst abbilden. Die Befragung selbst sollte keine Unterbrechungen haben. Platzieren Sie das Kind so, dass es im Video durchweg gut sichtbar ist. Auch die Arme, Hände und Füße müssen vollständig erkennbar sein. Berücksichtigen Sie die erforderlichen Lichtverhältnisse und schalten Sie Ihre Mobiltelefone aus. Verhindern Sie Störungen durch Dritte (Schild „nicht stören“ an der Tür). Sorgen Sie dafür, dass das betroffene Kind ausgeschlafen ist und zuvor ausreichende Mahlzeiten eingenommen hat. Kommen mehrere Kinder als Geschädigte in Frage, so sollten diese getrennt voneinander befragt werden.

 

Checkliste & Ablauf

Fragen Sie nicht ohne Konzept, sondern erstellen Sie sich zuvor eine Checkliste. Jede einzelne Befragung sollte bei sexueller Schändung nicht länger als 30 Minuten dauern, Pausen sind zu dokumentieren. Folgen Sie bei Befragungen bei SRA oder MK Ihrer Intuition, und lassen Sie die Befragung auch länger andauern. Seien Sie sich darüber bewusst, dass Sie einen derartigen Handlungskomplex auf keinem Fall in kurzer Zeit aufklären können. Seien Sie sich ebenfalls darüber bewusst, dass wenn Täternetzwerke nach wie vor auf das (Klein)Kind zugreifen, das (Klein)Kind relativ einfach für 30-45 Minuten präpariert, also gezielt vorbereitet werden kann.

Alle bedeutsamen Fakten sollten anschließend Punkt für Punkt abgearbeitet werden. Die Checkliste sollte die wesentlichen Punkte beinhalten, wie:

  • Was ist an Übergriffen, Tatzeitpunkten und Tatbeteiligten schon bekannt?
  • Anfahrtswege zum Tatort, Transportmittel des Kindes, Tatwerkzeuge?
  • Welche Verletzungsmuster wurden in der Inaugenscheinnahme des Kindes (Istanbul-Protokoll) festgestellt?

 

Neben den Besonderheiten eines Kindes in einem MK-Programm bestehen jedoch noch Grundzüge, die für alle kindlichen Opfer gelten. Kinder sind oft wortkarg und benutzen kurze Sätze. Sie sollten daher in der Befragung auch deren Sprachstil und sprachliche Defizite – oft durch das erlittene komplexe Trauma – berücksichtigen. Den Aussagen fehlt es an Vokabular, es mangelt aufgrund der geringen Lebenserfahrung an Analogien und Metaphern. Es ist daher möglich, dass das Kind für eine Tathandlung im Wege der Assimilation und seines Verständnishorizonts ein bereits vorhandenes Schema zuordnet („hat nass gemacht“ für Samenerguss). Wenn Sie dem Kind intime Fragen stellen, erklären Sie zuvor, weshalb es notwendig ist. Das Kind hat noch immer eine Spielwelt, welche mit der Erwachsenenlogik nicht vereinbar ist, die Erwachsenenlogik wiederum kann die Erlebnisse des Kindes kaum erfassen. Das Sprachverständnis beginnt sich erst nach ca. 24 Monaten langsam zu entwickeln. Das Kind ist dabei von der Vorstellung beseelt, dass alle Handlungen und Abläufe zweckgerichtet sind („Es kommt schönes Wetter, wenn ich meinen Teller leer esse“). Kleinkinder sind nicht in der Lage mit Vorsatz zu lügen, da ihnen hierzu die erforderlichen kognitiven Voraussetzungen fehlen. Sofern das Kind nicht im Stande ist, Ihnen Angaben zu zeitlichen Abläufen, Objekten, Personenbeschreibungen und Entfernungen zu geben, so ist das keine Lüge. Es hat auch noch keine pubertierenden Eigeninteressen, wie beispielsweise Rachsucht oder Geltungsdrang. Bedenken Sie, dass die Tätergruppen vor allem bei (Klein)Kindern ebenfalls „Phantasievokabular“ benutzen – hinterfragen Sie Begrifflichkeiten, die Ihnen nicht klar sind.

Natürlich kommt noch dazu, dass Ihnen ein Kind aus einem MK-Programm in der Befragung die gewaltsam eingetrichterten falschen Antworten liefert. Oder zwischenzeitlich unechte Reaktionsmuster offenbart. Gleichwohl kann es aufgrund seines Alters diese „Legende“ nicht stringent durchhalten. Denken Sie immer an dessen konditionierte Loyalitätskonflikte und Bestrafungsängste. Es kann daher Fragen ablehnen oder ausweichend antworten. Nutzen Sie die Spielmotivation des Kindes. Die Verwendung von Bildwörterbüchern und Spielewürfeln können bei der Befragung ebenfalls sehr hilfreich sein. Spielewürfel vor allem bei bereits „schweigenden“ Kindern.

Quelle: Andrea Sadegh – „Story Cubes von © Gigamic“ (2017)

 

Jenseits des Vorstellbaren

Auch wenn Ihnen das Kind eine Verletzung schildert, die Ihnen in der vorangegangenen Inaugenscheinnahme (vergleiche Istanbul-Protokoll http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/istanbul-protokoll-fuer-kleinkinder-bei-folterverdacht/) entgangen ist, so haben Sie keinen Anlass, diese Information anzuzweifeln. Berücksichtigen Sie, dass Sie nach einer Aussage des Kindes auf anderem Feld zu reagieren haben (Aufsuchen eines Tatorts, Suche nach Spuren und Beweismitteln). Bedenken Sie immer, dass sich in Ihrem unmittelbaren Umfeld noch Spuren befinden können, welche Sie übersehen haben. Bedenken Sie auch, dass der Phantasie der Folterer keine Grenzen gesetzt sind. So hat im Fall Sadegh das 2 1/2jährige Kind beim Anblick einer Klobürste massive Flashbacks bekommen. Mit der Zeit hat sich herausgestellt, dass das Kind nicht damit geschlagen worden ist, sondern mit dem Stiel anal penetriert worden ist. Daher versuchen Sie keinesfalls in den Erzählfluss des Kindes einzugreifen, ziehen Sie zur Not nach der dokumentierten Befragung einen auf SRA oder MK spezialisierten Experten hinzu, auch Textwissenschaftler sind vor allem bei kleinen Kindern extrem versiert, die Versatzstücke ordnen zu helfen.

 

Spurenkunde, in Kürze

Spuren sind materielle Objekte und Erscheinungen im Makro- und Mikrobereich. Diese entstehen durch den Tathergang und können Rückschlüsse zum Modus Operandi und zu den Tätern zulassen. Besteht kein Zusammenhang zwischen einer materiellen Veränderung und dem kriminalistisch relevanten Ereignis, so spricht man von einer Trugspur. Im Zusammenhang mit MK müssen Sie jedoch mit vorsätzlich herbeigeführten Veränderungen rechnen. Hier handelt es sich jedoch um eine sogenannte falsche Spur und nicht um eine Trugspur. Die für die kindliche Folterung bedeutsamen Spuren können sein:

Tatspuren: also Spuren, die durch die Tat am Tatort, am Kind selbst oder am Täter entstanden sind. Solche Spuren können Ihnen die Rekonstruktion des Tatgeschehens erleichtern. Als Beispiele gelten u.a. Abwehrverletzungen am Kind, Sekretspuren und Blutspuren im Zusammenhang mit dem geschilderten Handlungsablauf.

Täterspuren: also Spuren, die der Täter an Tatmitteln, am Kind oder am Tatort hinterlassen hat (Sperma, Blut, Scheidensekret, Haare, Texteilfasern).

Eine Spurenverursachung ist interaktiv. Sie müssen davon ausgehen, dass auch die Täterseite diese Spuren findet.

 

Blutspuren:

„Blut ist ein besonderer Saft“. Dieser Aussage kommt in der Kriminalistik eine gewisse Bedeutung zu. Die Besonderheit liegt darin, dass sich die Merkmale des Blutes beim Menschen erhalten, nach naturgesetzlichen Regeln vererben und es serologisch nachweisbar und klassifizierbar ist. Blut ist jedoch nach dem Körperaustritt durch Bakterien, Schimmelpilze und Umwelteinflüsse von Zersetzung bedroht. Somit engt sich die Auswertbarkeit einer Blutspur im Verlauf der Zeit immer mehr ein. Das Blut ändert schnell die Farbe und ist mithin schwer sichtbar. Gleichwohl ist in einem Labor der Nachweis, dass es sich bei einer aufgefundenen Substanz um Blut handelt, auch bei kleinsten Mengen möglich. Das menschliche Blut ist Träger unveränderlicher Merkmale.

Ein solches Merkmal ist die statistische Aufgliederung nach Blutgruppen. Man zieht hierbei das sogenannte ABO-System zu Rate

A: 44%

B: 11%

AB: 5%

0: 40%

 

Eine Blutspur eignet sich demzufolge dazu, einen Tatverdächtigen gegenüber anderen Personen abzugrenzen. Daher ist es wichtig, dass Sie nach einer Aussage des Kindes das betreffende Tatmittel oder dessen Kleidung sichern. Nachdem Sie nach diesem Ausschlussmechanismus ein Mittel in der Hand halten, einen potentiellen Tatverdächtigen gegenüber anderen Personen zu separieren, erlaubt die Blutspur aufgrund der DNS-Aussage noch deutlich mehr. Die DNS (sogenannte Desoxyribonukleinsäure) beinhaltet eine Erbinformation des Tatverdächtigen. Das gilt vor allem dann, wenn Sie unmittelbar nach einem Übergriff am Kind Blut oder Sperma an dessen Körper entdecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zell-Strichmuster der DNS bei 2 Menschen übereinstimmt, ist kleiner als 1 zu 30 Milliarden. Insofern steigt bei mehreren gefundenen DNS-Informationen eines Tatverdächtigen die Aussage praktisch ins unermessliche. Mittlerweile kann die DNS auch aus Haarwurzeln und Vaginalsekret bestimmt werden.

Eine Laboruntersuchung kann eine Unterscheidung nach Geschlechterblut und Herkunft des Blutes (Nasenblut, Anusblut) liefern. Da in MK-Ultra Folterungen auch Hunde gegen die Kinder als Tatmittel eingesetzt werden, könnte eine Blutspur auch von einem Hund herrühren. Die Unterscheidung zwischen Menschenblut und Blut eines Tieres (sogenannte Uhlenhaut-Methode) ist im Labor ebenfalls möglich. Neben der möglichst keimfreien Sicherung des Spurenträgers sollten sie die Spur zuvor fotografisch (Nahaufnahme mit Längenmaßstab) sichern.

 

Da die Folterungen am Kind die Aspekte der Demütigung und Erniedrigung umfassen, müssen Sie auch mit Urinspuren rechnen. Der Nachweis von Urin wird durch die Harnstoffkonzentration in der Spur bestimmt. Allerdings werden hierfür größere Mengen für die Untersuchung benötigt. Der Nachweis erfolgt mikroskopisch und auf biochemischer Basis.

Die sexuelle Folterung kann dafür kausal sein, dass sich Speichelspuren eines Verdächtigen finden lassen. Hier erfolgt der Nachweis über das im Körper produzierte Enzym Ptyalin. Speichel kann trotz anschließender Reinigung des Kindes nach einem Übergriff trotzdem an den Schleimhautzellen des Kindes anhaften.

 

Die Umstände, unter denen Haare und Schuppen eines Tatverdächtigen zurückbleiben, bzw. übertragen werden, sind faktisch unbegrenzt. Selbst wenn man nach einer Folterung das Kind nachkonserviert. Durch mikroskopische Untersuchungen und biologische Vergleiche lassen sich menschliche Haare von haarähnlichen Wollfasern und Kunststofffasern unterscheiden. Einschränkend ist hier anzumerken, dass eine sichere Zuordnung von Haaren zu einem Täter nicht generell möglich ist. Anders verhält es sich, wenn das gefundene Haar besondere Merkmale auf sich vereint. Das können pathologische Veränderungen durch Pilzbefall oder Pflegereste sein. Allerdings kann durch Vergrößerungen an der Trennstelle eines Haares festgestellt werden, ob es auf natürliche Weise ausfiel oder gewaltsam ausgerissen wurde. Das wäre dann bedeutsam, wenn Kinder an den Haaren über den Boden geschleift oder über die Haare heftig am Kopf gezogen werden.

Neben menschlichen Spuren besteht die Möglichkeit, dass Sie textile Faserstoffe finden. Hierunter fallen Pflanzenfasern (Baumwolle), Tierfasern (Wolle), Mineralfasern (Glasfasern) und Chemiefasern (Nylon). Eine solche Faserübertragung findet im Alltag faktisch überall statt. Vor allem textile Fasern zeichnen sich durch lange Beständigkeit aus. Solche Fasern sind äußerst hartnäckig und können kaum restlos beseitigt werden. Nach Untersuchungen (u.a. Aldermasten/GBR) gehen ungefähr 80% aller übertragenen Fremdfasern innerhalb von 48 Stunden verloren. Der Rest zeigt sich in der Anhaftung hartnäckig. Vergleichen Sie daher die Aussagen des Kindes darauf, ob Sie nach jeder Befragung entsprechende Spurenträger finden lassen können bzw. welche Personen Ihnen das Kind als etwaige Tatverdächtige benennt.

 

Befragungsintervalle & -techniken

Auch wenn Sie das Kind in zeitlichen Intervallen befragen, sollten Sie die Videoaufzeichnung nicht unterbrechen. Die Täterseite würde Ihnen hier leicht die Möglichkeit der Manipulation zuweisen können. Beachten Sie, dass das Kind aufgrund der erlittenen Folterungen in seiner Wahrnehmungsfähigkeit eingeschränkt war, sehr wahrscheinlich dissoziiert oder eben bereits in seiner oder ihrer Persönlichkeit gespalten ist. Das menschliche Gehirn speichert traumatische Ereignisse im Gegensatz zu normalen Wahrnehmungen in ungeordnetem Erinnerungsteil. Sie müssen daher Ihre bisherigen Erkenntnisse zum Tathergang fortlaufend und lagebedingt anpassen.

Dem Kind sollten Sie verständlich machen, dass es nicht zu seiner Befragung gezwungen wird. Es sollte klar sein, dass es nur das berichten soll, was es tatsächlich erlebt hat.

Beispiel:

„Bevor Du mir etwas erzählst, kannst Du in Ruhe überlegen, was Du sagen möchtest. Es ist aber wichtig, dass Du mir die Wahrheit sagst. Aber es ist nicht schlimm, wenn Du etwas nicht sagen kannst. Du kannst mir einfach sagen, dass Du es nicht weißt.“

Zeigen Sie dem Kind, dass Sie hohes Interesse an ihm haben und schärfen Sie das kindliche Erinnerungsvermögen auf Örtlichkeiten, Personen und Handlungen.

Beispiele:

„Warst Du schon einmal auf dem Weihnachtsmarkt? –Oh, im letzten Jahr warst Du dort.“

 

Hierdurch wird die Wahrnehmung des Kindes auf eine Örtlichkeit gestärkt.

„Waren noch andere Menschen mit Dir auf dem Weihnachtsmarkt?

Aha, mit der Oma warst Du auf dem Weihnachtsmarkt.

Wie sieht denn Deine Oma aus? – Aha, eine Brille hat sie und kurze Haare hat die Oma.“

 

Hierdurch wird die Aufmerksamkeit des Kindes auf eine Person geschärft.

„Was habt Ihr auf dem Weihnachtsmarkt zusammen gemacht? – Mensch Klasse, in einem Feuerwehrauto hast Du gesessen! Aber doch die Oma nicht? Nein, die ist doch schon viel zu alt. Da hast Du Recht! Würdest Du das denn lustig finden, wenn alle Omas immer mit der Feuerwehr kommen? – Weißt Du denn, was die Feuerwehr so alles macht? Und eine Zuckerwatte hast Du sogar bekommen? Wann bekommst Du denn noch immer eine Zuckerwatte oder andere Süßigkeiten?“

Hierdurch wird die Aufmerksamkeit auf Handlungen gestärkt. Achten Sie schon hier auf den positiven Beziehungsaufbau zum Kind. So bekommt das Kind über Schilderungen bekannter Umgebungen, Personen und Handlungen die Sicherheit für eine anschießende Befragung zum Tatort, Tatverdächtigen und Tathandlungen.

Nun beginnen Sie die Befragung zum Tatgeschehen. Lassen Sie sich so genau wie möglich den Tatort, die Tathandlungen und die Tatverdächtigen beschreiben. Nehmen Sie sich Zeit.

Die Antworten dürfen nicht für das Kind vorformuliert sein, treffen Sie keinesfalls Annahmen.

„Der X. legte sich auf dann auf Dich und stieß Dir schmerzvoll sein Geschlechtsteil in den After?“ – Das ist keine Aussage eines Kleinkindes.

 

Sie sollten auch fragen, was das Kind mit den Tathandlungen und jeweiligen Körperteilen meint.

Beispiele:

„Was meinst Du, mit „seinem Lulu?“

„Was meinst Du, mit „hat mir eine Banane in den Popo gemacht?“

„Was meinst Du mit, „nass gemacht und gehaut?“

 

Achten Sie darauf, dass Sie dem Kind keine Informationen geben, die es zuvor nicht geäußert hat. Gleichwohl sollten Sie Ihre Fragen schon durchgängig am Ausgangssachverhalt orientieren. Vermeiden Sie Konditionierungen des Kindes und gehen Sie immer sparsam mit Lob um, bleiben Sie in der wohlwollend neutralen aber wertschätzenden Haltung.

 

Es liegt in Ihren Händen, wie Sie eine gute Beziehung zum Kind gestalten. Ein Beziehungsaufbau könnte so aussehen:

 

„Was schaust Du für Kinderfilme im Fernsehen?“

„Was ist Dein Lieblingsspielzeug?“

„Gehst Du schon in den Kindergarten?“

 

Dann können Sie langsam zum Tathergang kommen.

„Kannst Du mir erzählen, warum Du so böse Träume hast?“

 

Vermeiden Sie suggestive Fragen, auch wenn Sie den zugrundeliegenden Sachverhalt schon erahnen. Die Aussagen des Kindes sollten selbständig und unabhängig verfasst sein.

 

Beispiele:

Leerfragen: Solche Fragen sind unverdächtig, dem Kind werden keine Antworten mitgeliefert.

Was? Wo? Wie? Wie oft? Wer?

 

Konträr-Fragen: Solche Fragen haben zwar eine suggestive Lenkung, gleichwohl kann man Ihnen am Ende kaum den Vorwurf der Beeinflussung machen.

„Hat die Frau K. gesagt, dass Du Deiner Mama alles erzählen darfst?“ (Sie erahnen ein Schweigegebot)

„Aber wie konnte der X. Dich dort anfassen, Du hattest doch eine Hose an?“ (Wenn Sie davonausgehen, dass das Kind sich entkleiden musste)

 

Mehrfachwahlfragen: hier können Sie eingrenzen

„Hast Du gestanden, gesessen oder gelegen?“

„War es auf dem Bett oder auf dem Sofa?“

 

Vorhaltfragen (suggestiver Charakter, zu vermeiden):

„Dann hat Dich der X. im Auto mit dem Gurt am Hals gewürgt?“

 

Nutzen Sie zusätzlich Redewendungen zur Untermauerung wichtiger Aussagen. Oder verwenden Sie eine Gegenprobe durch Gegensuggestion.

„Das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Kannst Du mir das einmal genauer erklären?“

 

Sofern Sie an einem Punkt ankommen, an dem das Kind Affekte verraten kann, besteht die Gefahr eines emotionalen Ausbruchs bzw. eines Flashbacks. Sie haben an dieser Stelle zwei Lösungsmöglichkeiten. Da Sie ja die Befragung videogestützt vollziehen, hat das gefilmte Flashback natürlich seinen entsprechenden Beweiswert. Oder Sie lenken das Kind sofort ab und tun so, als ob Sie den Erregungszustand nicht bemerkt haben.

Möglichkeit: Das Kind steht vor einem Tränenausbruch. Sie regieren mit folgendem Muster

„Was ich Dich noch unbedingt fragen wollte. Du hast mir doch vorhin erzählt, dass Du gerne mit Deiner Indianerburg spielst. Hast Du auch kleine Indianer zum Spielen? – Was ganz viele? Die musst Du mir aber einmal zeigen!“

 

Stellen Sie die Fragen so, dass Sie immer ein möglichst lückenloses Bild zu jedem einzelnen Übergriff haben. Erst wenn Sie eine Tathandlung vollständig erfragt haben, wechseln Sie zum nächsten Tatablauf. Beachten Sie aber dabei, dass das Kind Freiraum braucht beim sich öffnen und darüber reden.

 

Zu beobachten ist auch der sogenannte „handelnde Nachvollzug“ des Kindes. Das hat sowohl mit seinem sprachlichen Unvermögen zu tun, entspricht aber auch der kindlichen Nacherlebensweise. Es kann Ihnen also vorkommen, dass der kleine Zeuge anstelle einer Aussage eine Körperposition, einen Bewegungsablauf oder ein mimisches Begleitgeschehen darbietet. Nutzen Sie diese kindliche Eigenschaft.

 

Beispiel:

„Kannst du mir einmal zeigen, wie der X. Dich geschlagen hat?“

 

In Fragen zur Tatidentität eines Verdächtigen kann das Kind in Schwierigkeiten geraten. Eine Aussage wie „der war es“ kann hier nicht ausreichen. Das Kind muss im Stande sein, Ihnen personenbezogene Merkmale liefern zu können. Lassen Sie sich daher eine möglichst angemessene Personenbeschreibung. Gleiches gilt für Tatzeiträume. Hier müssen Sie dem Kind helfen. In weiterer Folge können Sie dem Kind Fotos unterschiedlicher Personen, darunter Täter/innen, zeigen.

Bedenken Sie, dass das „Wiedererkennen“ von Täter/innen für die (Klein)Kinder überlebenswichtig geworden ist, diese Kinder in der Regel jedes Detail der Folterknechte wiedererkennen als auch – abhängig vom Alter – wiedergeben können. Im Fall Sadegh hat das 2 ½ jährige Kleinkind beim Durchsehen von privaten Fotos beim sofortigen Erkennen einer ehemaligen Bekannten der Mutter gerufen: „Lieb! Lieb!“ und war freudig überrascht, diese Person auf einem Foto am Laptop wiederzusehen. Auf die Frage „Hey super, was hat A. denn Liebes gemacht, dass Du so begeistert bist, mein Schatz?“ – „Farrokh Stopp sagt. Stopp. Bei Aua.“ – zweifelsfrei war Frau A. bei zumindest einem Folterritual anwesend und ist dazwischengegangen. Derartig komplexe Handlungsabläufe kann man zwar dem (Klein)Kind vortäuschen, allerdings kann man diese Abläufe in diesem Alter dem Kleinkind nicht über Programmierungen suggerieren.

 

Gestiftete/Programmierte Verwirrung

Überprüfen Sie bei einfachsten Aussagen des Kindes wie „meine Mama/mein Papa“ oder „meine Oma/mein Opa“ über wen das Kind spricht: Einerseits wird über Folter den Kindern indoktriniert, wer „Mama“, „Papa“ usw. ist, andererseits geben sich Fremde als „Oma“ oder „Opa“ aus. Hier ein aktuelles Beispiel, wie (Klein)Kinder über Folter dazu gebracht werden, andere Personen „Papa“ oder „Mama“ zu nennen:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=-0A1Kb30IN0

So ähnlich, teilweise noch intensiver hören sich auch Flashbacks der Kleinen an, also wenn sie sich an die Folter erinnern und alles nochmals 1:1 wiedererleben.

 

Dem Personenverwirrspiel sind keine Grenzen gesetzt, ähnlich wie den Folterhandlungen als auch den Triggern. Auch Ortsauskünfte werden bewusst über Folter trainiert:

Beispiel:

„Wo warst Du?“ „Bei Papa zu Hause.“

– hier ist nachzufragen, im Kontext, ob es sich um den bekannten „Papa“ handelt oder ob eben jemand anderer „Papa“ genannt werden könnte, als auch ist der Ort zu hinterfragen – „Wie hat es dort ausgesehen?“. Aus dem Fall Sadegh ist bekannt geworden, dass „Bei Papa zu Hause sein“ mitunter auch geheißen hat, in fremden Wohnungen von anderen „Pädokriminellen“ in der Reihe gefoltert und geschändet zu werden. Es hat sich im Laufe von knapp 9 Monaten herausgestellt, dass es etliche Papas, aber auch etliche Mamas gegeben hat. „Bei Papa zu Hause“ konnte in der väterlichen Wohnung bedeuten, aber auch um den Kinderstrich in Gemeindebauwohnungen, als auch auf einem Dachboden der offensichtlich in der Wiener Innenstadt, Nahe dem Wiener Naschmarkt handeln.

Weitere Verwirrspiele mit Namen sind auch aus dem kultischen Bereich bekannt: Programmierer tragen manchmal Namen von Gottheiten (im Fall Sadegh hat sich einer der Hauptprogrammierer gegenüber dem Kleinkind als „Oka“ ausgegeben), aus amerikanischen Programmierungen sind Dr. White, Dr. Green usw. bekannt.

 

Erinnerung

Denken Sie daran, dass das Kind die Folterhandlungen überlebt hat, vor Ihnen sitzt und in jungem Alter relativ rasch Heilung oder massive Linderung finden kann, vorausgesetzt, es wird vor den Täternetzwerken geschützt und von seinem schützenden Elternteil nicht getrennt. Das (Klein)Kind hat durch seine oder ihre Erlebnisse mehr (über)erlebt, als wahrscheinlich Sie jemals erleben werden, mögen Sie auch noch so alt sein. Daher bedenken Sie, dass Sie nichts „falsch“ machen können, solange Sie in wohlwollender wertschätzende Neutralität und Offenheit agieren, außer das Kind sich selbst und damit den Täternetzwerken, die meist mitunter aus dem unmittelbaren Familienumfeld stammen, zu überlassen.

 

 

Verwendete Literatur (Auswahl)

Ackermann, Rolf; Clages, Horst; Roll, Holger: Handbuch der Kriminalistik: Für Ausbildung und Praxis. Boorberg Verlag: Stuttgart, München, 2007 (2. Auflage)

Arntzen, Dr. Friedrich: Psychologie der Kindervernehmung. Bundeskriminalamt 1970/1, Wiesbaden, 1970

Artkämper, Heiko; Schilling, Karsten: Vernehmungen: Taktik – Psychologie – Recht. Verlag Deutsche Polizeiliteratur: Hilden, 2012

Füllkrug, Michael; Schmidt, Volker; Burghard, Waldemar; Hamacher, Hans-Werner: Lehr- und Studienbriefe Kriminalistik 10. Sexualdelikte, Kindesmißhandlung. Verlag Deutsche Polizeiliteratur: Hilden,1998

Gresch, Hans Ulrich: Unsichtbare Ketten. Der Missbrauch der Hypnose und anderer Trance-Techniken durch Kriminelle, Sekten und Geheimdienste. Eigenverlag: Nürnberg, 2003: http://www.orwell-staat.de/cms/files/mindcontrol.pdf

Habschick, Klaus: Erfolgreich Vernehmen: Kompetenz in der Kommunikations-, Gesprächs- und Vernehmungspraxis (Grundlagen der Kriminalistik, Band 46). Kriminalistik Verlag: Heidelberg, 2016

Hamacher, Hans-Werner: Naturwissenschaftliche Kriminalistik. Verlag Deutsche Polizeiliteratur: Hilden, 1989, (2.Auflage)

Hermanutz, Max; Hahn, Jürgen; Jorda, Lena: Leitfaden zur strukturierten Anhörung von Kindern im forensischen Kontext. Hochschule für Polizei: Baden-Württemberg, 2015

Hermanutz, Max; Litzcke, Sven Max; Kroll, Ottmar: Polizeiliche Vernehmung und Glaubhaftigkeit: ein Trainingsleitfaden. Boorberg Verlag: Stuttgart, München, 2005

Herrmann, Bernd; Saternus, Klaus-Steffen (Hg): Kriminalbiologie (Band 1 der Reihe Biologische Spurenkunde). Springer-Verlag: Berlin, Heidelberg, 2006

Herrmann, Horst: Die Folter: eine Enzyklopädie des Grauens. Eichborn Verlag: Frankfurt am Main, 2004

Hofmann, Anja: Personenidentifizierung durch Zeugen im Strafverfahren: Anforderungen an die ordnungsgemäße Durchführung von Wiedererkennungsverfahren und Beurteilung des Beweiswerts von Identifizierungsleistungen unter besonderer Berücksichtigung rechtspsychologischer und kriminalistischer Aspekte. Verlag Duncker & Humblot: Berlin, 2013

Huber, Michaela: Multiple Persönlichkeiten. Seelische Zersplitterung nach Gewalt. Durchgesehene Neuauflage. Junfermann Verlag, Paderborn 2010. (Überarbeitete Neuauflage, Erstauflage 1995, Fischer)

Lacter, Ellen: For Those Who Condemn Themselves for Acts Coerced Under Torture. Eigenverlag: http://endritualabuse.org, 2017

Miller, Alison: Healing the Unimaginable. Treating Ritual Abuse and Mind Control. Karnac, London: 2012

Sadegh, Andrea: Originalprotokolle mit Luki Dara Sadegh. 2011ff. Wien, Graz: http://traumabasedmindcontrol.com/wp-content/uploads/2015/11/Beilage1_protokolle-interaktionen-2011-2012_strassburg2.pdf

 

 

 

Festen 2017

„Wie die Mutter zu ihren sexualbezogenen Phantasien kommt ist unklar“

MMag. Konrad Kubiczek, Familienrichter am BG Hernals/Wien zu den Schilderungen des damals 2 1/2jährigen Luki Dara Sadegh, obwohl er die Fachliteratur zu (satanisch/sadistisch) rituellem Missbrauch vor sich liegen hatte. 

 

Die „satanischen“ Feiertage samt den dabei begangenen Gräueln haben bereits Einzug in die wissenschaftliche Fachliteratur [1] zu trauma based mind control und ritual abuse gehalten haben, einerseits durch Berichte von Opfern, andererseits durch das erhöhte Aufkommen von registrierten Verbrechen (Entführung, Vergewaltigung, Verstümmelung von Kindern), also von ritual abuse (physische, psychische und spiritueller Missbrauch) genau rund um diese Zeitpunkte.

Satanisten sind besessen von Ritualen, genauso wie von Symbolen, von Numerologie und decken sich die Feiertage mit denen von allen Religionsgemeinschaften, was auch die oberste satanische/psychopatische Tugend, neben der Infiltration und dem Schweigen beschreibt: die Täuschung: Während man in gut bürgerlichen Berufen tätig ist, durchaus in die jeweiligen – offiziellen Kirchen – geht, feiert man danach, seine eigenen „Feiertage“, wie im Detail von Svali und etlichen anderen beschrieben.

 

Hier ein Kalender, für 2017 adaptiert:

 

  JANUAR JANUARY
1 Neujahr; Druidenfest New Year´s Day; Druid Feast Day
6 Heilige Drei Könige (christlich) Twelfth Night, Epiphany (Christian)
7 St. Winebald Tag, Blutfest: Blutrituale, Opfer von Tieren und Menschen. Suche nach menschlichen und tierischen Opfern, um sie zu verstümmeln. St. Winebald´s Day; Blood feast; blood rituals, sacrifice of animals and humans. Search for human and animal victims for mutilation.
8 Taufe Jesu (christlich) Baptism of the Lord (Christian)
12 Vollmond Full Moon
13 Satanisches Neujahr am Freitag, den 13. Summe ergibt 2017 „6“ (!) Satanic New Year on Friday, 13th. Sum in 2017 is “6” (!)
17 Satanische Feierlichkeiten; Sexrituale (Opferung auf dem Altar) Feast of Fools/Old Twelfth Night/Satanic and demon revels
20 St. Agnes-Nacht; Hexenfest; Sex- und Blutrituale, Entführungen. St. Agnes´Eve; witch revels; sex and blood rituals, abductions.
20-27 Zeit der Opfervorbereitung: Entführung, Einsperren und zeremonielle Vorbereitung auf das “Opfer” für Maria Lichtmess Time for preparations for sacrifice: Abduction and pre-arrangement of victims for Candlemas
25 Satanisches Hochfest; Grosser Gipfel, Grand Climax: Sexrituale, Menschenopfer; genau fünf Wochen und einen Tag nach Winterbeginn: Opfer von Kindern Satanic climax: sex rituals, human sacrifice, exactly five weeks and one day after winter solstice: sacrifice of children
26/27 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
28 Neumond New Moon
     
  FEBRUAR FEBRUARY
2 Maria Lichtmess, Hexen Sabbat, Satanische Feierlichkeiten: Menschenopfer Candlemas, Sabbat, Groundhog/Imbolg day, Satanic Revels: A night requiring human sacrifice
2 Thelemisches Fest: „Aquariusfest“ (Verkündung des neuen Gesetzes) Thelemic feast of “Aquarius” (Proclamation of the New Law)
11 Vollmond Full Moon
10/11 Tu B´Shvat (jüdisch; Frühlingsbeginn) Tu B´Shvat (Jewish; celebration of spring)
14 Valentinstag Valentine´s Day; Pagan festival day – celebrated precisely 13 days after Candlemas/Imbolg
25 St. Walpurgistag: Blutrituale, Tieropfer, Todestag der heiligen Walburga; Kommunion aus Blut und Verstümmelungen Walpurgis Day: Blood rituals, animal sacrifice, day of death of holy Walburga; communion of blood and dismemberment
25/26 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
26 Neumond New Moon
28 Fastnacht, Faschingsdienstag Shrove Tuesday/Mardi Gras
     
  MÄRZ MARCH
1 Aschermittwoch, Hexen Sabbat/Beginn der Fastenzeit bis 26.3 (christlich) Ash Wednesday, Witch Sabbat/Beginning of Lent until 26.3 (Christian)
1 St. Eichhardt-Tag, Blutmesse: Trinken von Menschen- oder Tierblut zur Krafterlangung und Huldigung der Dämonen St. Eichstadt´s Day: Blood Mass: Drinking of Human and Animal blood for power and homage to daemons
10/11 Vorabend zu Purim (Jüdisch) Evening of Purim (Jewish)
11/12 Purim (Jüdisch, Rettung des jüdischen Volkes in Persien) Purim (Jewish, Deliverance of the Jewish People from Haman in Persia)
12 Vollmond Full Moon
12 Thelemisches Fest der Elemente des Frühlings Thelemic feast of the elements of spring equinox
16 Tag von Montsegur, Verfolgung der Katharer Montsegur Day, persecution of the Cathars
17 St. Patrick´s Day (irisch) St. Patrick´s Day
20 – 21 Frühlingsäquinotikum: Sex- und Blutrituale, Frühlingsbeginn, Großes Fruchtbarkeitsfest: Sexueller Verkehr aller ungeachtet Alter und Geschlecht, Opferung von Tieren und Menschen Spring Equinox: Sex- and Blood-Rituals, spring; Feast of Fertility: sexual rituals; human and animal sacrifice
20 Thelemisches Fest: „Kinder des Propheten“ (1904 wurde Crowley das „liber al vel legis“ diktiert und markiert den Beginn des Thelemischen Jahresbeginns) Thelemic feast “Children of the prophet” (1904 Crowley was dictated the “liber al vel legis” – and marks the beginning of the Thelemic New Year)
24 Fest des Tieres: Satans Braut; Hexenfest Feast of the Beast/Bride of Satan
25 Mariä Verkündigung (christlich) Annunciation (Christian)
26/27 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
28 Neumond New Moon
     
  APRIL APRIL
1 Der 1. April April Fool´s Day
10 Vollmond Full Moon
8-10 Thelemisches Fest: Dreittagesfest im Gedenken, an die drei Tage, an denen Crowley das Buch des Gesetzes, also das liber al vel legis geschrieben hat Thelemic Feast: Three Days of the Writing of the Book of the Law – liber al vel legis (Crowley)
9 Palmsonntag (christlich) Palm Sunday (Christian)
10 – 18 Passover/Pesach (Jüdisch, Rettung des jüdischen Volkes aus der Ägyptischen Sklaverei; Opferfest) Passover/Pesach (Jewish, Deliverance of the Jewish people from slavery in Egypt; sacrifices)
11 Vollmond Full Moon
13 Letzte Abendmahl (christlich) Last Supper (Christian)
14 Karfreitag (christlich) Good Friday (Christian)
15 Ostersamstag (christlich) Holy Saturday (Christian)
16 Ostersonntag, Feiern von Hitlers Geburtstag (der am Ostersonntag geboren wurde) Easter Sunday; Celebration of Hitlers birthday (Hitler was born on Easter, so Nazis celebrate his actual birthday)
20 Hitlers Geburtstag Hitler´s actual birthday
23 – 24 Yom HaShoah (jüdisch: Erinnerung an den Holocaust) Yom HaShoah (Jewish: Holocaust Memorial Day)
24 Lailat al Miraj (muslimisch: Mohammeds Reise von Mekka nach Jerusalem, sein Aufstieg in den Himmel und seine Rückkehr) Lailat al Miraj (mulim: Prophet Muhammad´s journey from Mecca to Jerusalem and his ascent into heaven and return)
21 -26 Vorbereitung auf das große Opfer für Grand Climax: Entführung und zeremonielle Vorbereitung der Opfer; Sammlung von Kräutern und betäubenden Pflanzen. Preparation for the great feast; abductions and ritual preparations of the victims; searching for herbs and anaesthetizing plants
25/26 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
26 Neumond New Moon
26 – 1 (3.) Grand Climax (De Meur): Das große Opfer Grand Climax (De Meur): The great sacrifice
30 Walpurgisnacht: Blutrituale, Satans Geburtstag: Einer der wichtigsten Feiertage im satanischen Kalender. Opferungen. Hitlers Todestag May Eve: Blood rituals, Birth of Satan: One of the most important days within the satanic calendar. Sacrifices. Anniversary of Hitler´s death
30 Thelemisches Fest: „Nacht des Tieres und seiner Braut“ Thelemic Feast: “Night of the beast and his bride”
30/1 Yom HaZikaron (jüdisch, Tag der Erinnerung) Yom HaZikaron (jewish; Day of Memory)
     
  MAI MAY
1/2 Yom HaAtzma´ut: Israelischer Unabhängigkeitstag Yom HaAtzma´ut: Israeli Day of Independence
1 Beltaine: Blutrituale und Feuerfestival, keltischer Festtag, Zeugungsrituale [Samenflüssigkeit wird … in die Vagina eingeführt]; wichtigster Hexenfeiertag Beltaine: Blood rituals, celtic feast, Conception rituals [seminal fluid is … inserted into the vagina]; greatest Witches Sabbat
1 Tag der Arbeit Labour Day in Europe
10 Vollmond Full Moon
11 Lailat al-Bara´s/Nisf Shabaan (muslimisch: Nacht der Vergebung) Lailat al-Bara´s/Nisf Shabaan (muslim: Night of Absolution)
13/14 Lag B´Omer: jüdisch, Feier zur Widerstandskraft der Juden Lag B´Omer: Jewish; symbolizes the resilience of the Jewish people
14 Muttertag Mothers´ Day
23/24 Yom Yerushelayim: Tag Jerusalems (jüdisch) Yom Yerushelayim: Jerusalem Day (jewish)
24/25 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
25 Neumond; Christi Himmelfahrt (christlich) New Moon; Ascension Day (Christian)
27 – 26 (6.) Ramadan (muslimisch: Fastenzeit) Ramadan (muslim: Period of fasting, self-evaluation and spiritual growth)
30 Verbrennung Jeanne d´ Arcs Memory Day, dedicated to Joan of Arc
30/1 Shavuot (jüdisch: Übergabe der Tora) Shavuot (jewish: giving the Torah at Mt. Sinai)
     
  JUNI JUNE
4 Pfingsten (christlich) Pfingsten (Christian)
9 Vollmond Full Moon
11 Dreifaltigkeit (christlich) Trinity (Christian)
15 Fronleichnam (christlich) Feast of the Body of Christ/Corpus Christi (Christian)
20 – 21 Sonnenwendfest, Sommeranfang: Sexrituale, d.h. sexueller Verkehr aller, auch Sodomie, Tier- oder Menschenopfer (Folter, Vergewaltigung, Opferung von Verrätern); Verstümmelungen von Kindern Summer Solstice: Sex rituals, even with animals, animal and human sacrifice (torture, mutilation of traitors); mutilation of children
21 Thelemisches Fest: „Ipsissimustag“ (Der Ipsissimus ist der höchste Grad der Erleuchtung im System der Goldenen Dämmerung und in Crowleys Orden. Er ist das vollendete Selbst in seiner absoluten Freiheit) Thelemic Feast “Ipsissimus” (highest degree within the order of the golden dawn and within Crowleys successors, representing the fulfilled self in absolute freedom)
22 Laylat al-Qadr (muslimisch: Nacht der Bestimmung) Laylat al-Qadr (muslim: Night of Destiny: commemoration of the first revelation of the Qu´an to the Prophet Muhammad)
23 Quds Day (muslimisch: Tag der Unterstützung für unterdrückte Moslems in der Welt) Quds Day (muslim: Day of support for oppressed Muslims in the world
22/23 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
23/24 Mitsommernacht; Feuerfestival, Magische Rituale; St. Johannisnacht  Midsummer´s Eve; St. John´s Eve Fire Festival, Magic Rituals 
24 Johannistag – Höchster Feiertag der modernen Freimaurer (Gründung 1717); Neumond St. John´s Day – Highest festive day in modern freemasonry (founded 1717); New Moon
26 – 28 Eid al-Fitr (muslimisch: Ende des Ramadan, Beginn der Festlichkeiten über drei Wochen) Eid al-Fitr (muslim: end of Ramadan, beginning of a three-week-feast)
     
  JULI JULY
1 Satans Festnacht: Satanisches Fest: Blutopfer, Sex mit Dämonen Feast of Satan: Satanic Holiday: Blood Sacrifice, Druid sexual association with demons
4 US-Amerikanischer Unabhängigkeitstag US Independence Day
9 Vollmond Full Moon
22/23 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
23 Neumond New Moon
17 – 26 Opferung der erstgeborenen männlichen Nachkommen; Kommunion aus Fleisch und Blut; Entführungen, Opfervorbereitung für das Großopfer: Entführung und zeremonielle Vorbereitung Sacrifice of first born males, communion with flesh and blood; abductions, preparations of the victims and the rituals
25 Apostel Jakobus-Tag. Satanischer Feiertag und Vorabend des Opferfestes, Sammeln von betäubenden Kräutern St. James´ Day/Festival of the Horned God; Gathering of herbs
26/27 Fünf Wochen und ein Tag nach der Sommersonnenwende: Sexuelle Rituale, Opferung von Kindern; Großer Höhepunkt Five Weeks and one day after summer solstice: sex rituals, child sacrifice; grand climax
31/1 Tisha B´Av (jüdisch: Trauertag) Tisha B´Av (jewish: Day of Mourning)
     
  AUGUST AUGUST
1 Lammas, Lughnasadh – Sabbat (Beginn der Erntezeit), Tier und Menschenopfer Lammas, Lughnasadh – Sabbat (beginning of harvest season); animal and human sacrifice;
1 Thelemisches Fest „Fest der Wasser des Lebens“ (Blüte der Fruchtbarkeit) Thelemic Fest “Water of Life” (Fertility)
3 Satanische Feierlichkeiten Satanic revels
7 Vollmond Full Moon
12 Thelemisches Fest: Fest für die erste Nacht des Propheten und seiner Braut Thelemic Feast: feast for the First Night for the Prophet and His Bride
14 Kreuzerhöhung (christlich) Holy Cross Day (Christian)
15 Maria Himmelfahrt (christlich, Mariae Aufnahme in den Himmel) Assumption of Blessed Virgin Mary (Christian)
20/21 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
21 Neumond New Moon
21 Totale Sonnenfinsternis (teilweise in USA, Canada, Südamerika, Westeuropa, Westafrika) Total solar eclipse (partially visible in the United States, Central America, South America, Western Europe, Western Africa)
24 St. Bartolomäus Tag, Sabbat und Feuerwerk St. Bartholomew’s Day (Great Sabbat and Fire festival)
30 – 4 (9.) Hajj (muslimisch: Pilgerfahrt nach Mekka) Hajj (muslim: Pilgrimage to Mecca)
     
  SEPTEMBER SEPTEMBER
2 Eid al-Adha (muslimisch: Opferfest in Gedenken an den Propheten Ibrahim, der bereit war, seinen Sohn zu opfern; Zeit der Vergebung und der Geschenke) Eid al-Adha (muslim: Feast of Sacrifice in rememberance of the prophet Ibrahim´s willingness to sacrifice his son. A time of forgiveness and gift-giving)
6 Vollmond Full Moon
5 – 7 Satans Hochzeit, Hochzeit des Tieres (Apokalypse), Sex- und Blutrituale, Verstümmelungen, Verheiratung von Jungfrauen mit Satan Marriage of the Beast: marriage of virgins to Satan; sex- and blood rituals, Mutilations
18/19 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
20 Neumond New Moon
20 – 21 Mitternachtsmesse/anbetung: Blutrituale, Verstümmelungen, Opferungen, persönliches Blutopfer; Herbstaquinoktium Midnight Host: blood rituals, sacrifices, personal blood sacrifice; Fall Equinox
21 Thelemisches Fest: „Fest des Thoth“ (Gott der Weisheit und des Wissens Thelemic Feast: „Feast of Thoth“ (God of Wisdom and Knowledge)
20 – 23 Rosh Hashanah (jüdisch: Neujahr, Der jüngste Tag) Rosh Hashanah (jewish: New Year, Day of Judgement)
22 Muharram (moslimisch: Neujahr) Muharram (muslim: New Year9
29 Michaelmas, Fest des Erzengel Michael und aller Engel Michealmas; Feast of Archangel Michael and of all Angels
29/30 Yom Kippur (jüdisch: Bußtag) Yom Kippur (jewish: Day of Atonement)
     
  OKTOBER OCTOBER
1 Ashura (muslimisch: Märtyrertod von Hussein, dem Enkel des Propheten) Ashura (muslim: Martyrdom of the prophet´s grandson Hussein)
4 – 11 Sukkot (jüdisch: Erntedank) Sukkot (jewish: harvest festival)
5 Vollmond Full Moon
12 Thelemisches Fest: Geburt Aleister Crowley Thelemic Feast: Birth of Aleister Crowley
12/13 Simcha Torah (jüdisch: Feiern des vollendeten Zyklus der Thora) Simcha Torah (jewish: celebration of the annual complete cycle of reading of the Torah)
13 Freitag der 13. – Verhaftung und Ermordung aller Mitglieder des Templerordens Friday the Thirteenth – Imprisonment and Murder of all members of the Order of the temple
18/19 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
13 – 29 Vorbereitung des Großopfers: Entführung und zeremonielle Opfervorbereitung Preparations for the great sacrifice: abductions and ritual preparations
19 Neumond New Moon
26 Fünf Wochen und ein Tag nach dem Herbstäquinoktium: Sexueller Verkehr, Opferung von Menschen und Tieren; Österreichischer Nationalfeiertag Five Weeks and one Day after Fall Equinox: sexual rituals, sacrifice of humans and animals
29 – 30 „Heiliger Abend“: Satanische Feierlichkeiten mit Opferungen an jedem Tag “Holy Eve”: Satanic High: human sacrifice each day
30 Thelemisches Fest: „Fest des Feuers und Todes“ (Zeit des Durchschreitens des Abyssos, die Vernichtung des Egos und der Vernunft; die Nacht der Zeit. Alles Existierende wird verbrannt. Zurück bleibt die Asche). Thelemic Feast: “Feast of Fire and Death” (time to walk through Abyssos, Destruction of Ego and Rationality; All Existence is burnt, the ashes remain)
31 Allerheiligen-Nacht; Halloween, Blut- und Sexrituale, Feuerfestival, Großer Sabbat, die Toten kehren in dieser Nacht auf die Erde zurück, Vereinigung von Satan, Dämonen und Mitgliedern, Tierische und menschliche Opfer; Beginn des keltischen Neujahrs. Die dunkle Hälfte des Jahres Halloween: blood and sex rituals, fire festivals, great sabbat, the dead ones come back to earth; Merging of Satan, Daemons and Members; animal and human sacrifices; Start of the Celtic new year. Dark half of the year
     
  NOVEMBER NOVEMBER
1 Allerheiligen (christlich), Satanisches Hochfest All Saints´ Day (Christian); Satanist High Holy Day
2 Allerseelen (christlich, aller Seelen im Fegefeuer), Feier des Todes, Opferung von Menschen All Souls´ Day (Christian; all souls in purgatorial fire); feast of death; human sacrifices
4 Vollmond Full Moon
4 Allerheiligen (alt) (Old) All Saint´s Day
4 Satanische Feierlichkeiten Satanic Revels
1 – 6 Isis sucht 6 Tage nach Teilen von Osiris/ Wiederauferstehung von Osiris The Isia: six day ritual drama search for pieces of Osiris/feast of the Netherworld, parting of the astral veil/resurrection of Osiris
7 Wiedergeburt von Osiris Rebirth of Osiris
9 Kristallnacht Kristallnacht
17/18 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
18 Neumond New Moon
20 – 22 Musemass, Beginn der Nürnberger Prozesse (1945) Musemass, Start of the Nuernberg Trials (1954)
23 Erntedankfest (Amerik.) Thanksgiving
30 Heiliger Andreas St. Andrew’s Day
     
  DEZEMBER DECEMBER
1 Milad un Nabi (muslimisch: Geburtstag des Propheten Mohammeds) Milad un Nabi (muslim: Birthday oft he Prophet Muhammad)
1 Thelemisch: Todestag von Aleister Crowley Thelemic Feast: Crowley’s „Greater Feast“ – Death of Crowley
3 Vollmond; 1. Adventsonntag (christlich) Full Moon; 1st Sunday of Advent (Christian)
5/6 Krampus / St. Nikolaus Krampus / St. Nicholas´ Day
8 Maria Empfängnis (christlich) Feast of the Immaculate Conception (Christian)
10 2. Adventsonntag (christlich) 2nd Sunday of Advent
12 – 19 Tieropfer und Lebendbestattungen von Menschen, um die “dunkle” Zeit zu feiern Animals sacrifice and live burial of victims to celebrate the dark time
12 – 21 Chanukah (jüdisch: Lichterfest) Chanukah (jewish: festival of lights)
16/17 Rosh Chodesh (jüdisch; Neumond, Monatsbeginn) Rosh Codesh (Jewish; New moon, beginning of month)
17 3.. Adventsonntag (christlich) 3rd Sunday of Advent (Christian)
18 Neumond New Moon
16 – 23 Entführung, Opfervorbereitung Abductions, Preparation for victims and sacrifice
20 – 23 Satansanbetung, Sexrituale, Hexenfeiertag, Julfest, Wintersonnenwende

 

Worshipping to Satan, Sex Rituals, Yule/Winter Solstice
21 St. Thomastag, Feuerfestival, Großer Sabbat, Winter Solstice, Yuele, fire, Tag an dem Lucifer aus dem Himmel verstoßen worden ist, auch Rauhnacht, um sich vor dem Teufel zu schützen

 

St. Thomas´ Day, Fire Festival, Yule/Winter Solstice; Day when Lucifer was abandoned from heaven, also Dark Night (Rauhnacht) to protect oneself from the devil
22 Thelemisches Fest „Sonnenwende der Götter“ (Horus beendet die Herrschaft der Götter der Finsternis, des Todes und der Spaltung) Thelemic Feast „solstice of the gods“
24 Weihnachten Christmas Eve.
24 Trauerabend wegen der in dieser Nacht gefeierten Geburt Christi, Sexueller Verkehr aller; tierische und menschliche Opfer; Grand High Climax; Körperteile von männlichen Kindern als Geschenk Grief and sorrow because of birth of Jesus; sex rituals, animal and human sacrifice; Grand High Climax; Receive body parts as Christmas gifts from male infants
25 Christtag Christmas Day
26 Stefanitag Boxing Day
31 Silvester New Year´s Eve

 

 

Die Feiertage als auch die „Sprache“ der jeweiligen Kalender ist „alt“ und unterstreicht nochmals die Jahrhundert alte Tradition, diese Festtage, samt bestialischen Kindesopferungen zu begehen. Die TäterInnen, man erinnere sich an XAVAS und etliche andere, zeigen sich in der Regel nicht mit Teufelshörnern, sondern sind „in Anzug und Robe“, also in hochanständigen bürgerlichen Berufen. Auch zeigt sich an diesen Kalendern nochmals, wie bereits in der wissenschaftlichen Fachliteratur ausgeführt, wie besessen Satanisten teilweise zu sein scheinen von „Sexualität“, besser S/M – BDSM [2], genauso wie von Körperflüssigkeiten (Blut, Sperma, Urin), wie ausführlich in der Fachliteratur zu ritual abuse beschrieben oder von KünstlerInnen wie Kim Noble, selbst ein trauma based mind control und ritual abuse Opfer künstlerisch verarbeitet. Auch Paolo Coelho skizziert in seinem Roman „11 Minuten“ am Beispiel der Lebensgeschichte der brasilianischen Prostituierten Maria nicht nur BDSM, sondern lässt auch die „heilige Prostitution/Opferung“ im Detail aufleben: Macht – Ohnmacht, Sadomasochismus (Unterwerfung, Unterwerfen), Quälen und Töten von “unwerten Leben”, vor allem auch “Schuldübernahmerituale” als geheime Initiationsrituale scheinen den Reiz für diese Gruppierungen auszumachen. Aufgrund der bestialischen Verbrechen an vor allem Kindern kann man sich vorstellen, wie auch in der Fachliteratur dokumentiert, wie viele TäterInnen selbst aus diesem Kreislauf ausbrechen möchten, allerdings nicht können, da sie über Fotos und Videoaufnahmen in der Hand der Satanisten/Psychopaten sind, und eher versuchen diese Festtage “spirituell” zu begehen, andere dazu einladen, mitzumachen.

In weiterer Folge zeigt sich der Männlichkeitswahn des Netzwerkes, in dem wiederum lediglich die bewährten Stereotype von Weiblichkeit zugelassen sind (Hexe-Hure-Heilige), das Weibliche vernichtet oder unterworfen werden soll, als auch die Besessenheit von Satanisten/Psychopaten, „Interbreeding“ durchzuführen, also intergenerationell „Dynastien“ mitunter verdeckt aufzubauen, wobei hier die Frauen lediglich als „Breeder“ verwendet werden und sind damit über mögliche verdeckten Vaterschaften, weitere Personenkreise erpressbar. Durch das in der Fachliteratur ebenso oftmals erwähnte “Vertauschen der eigenen Kindern”, von dem alle ehemaligen Illuminati und Illuminati nahestehenden Personen – allen voran Fritz Springmeier, John Todd oder Svali berichten – ist auch das intergenerationelle Breeding besser zu verstehen: Bande aus Fleisch und Blut werden so den “satanischen” Zielen untergeordnet, selbst erlebter Herzensbruch, bleibt er unbearbeitet, läßt es leichter zu, andere zu entmenschlichen, also zu quälen oder quälen zu lassen. Und, um nochmals an Englische SpezialistInnen zu erinnern: “No one wants to know that it happens next door”, es sich also um keine Verbrechen handelt, die “irgendwo” mit “armen Waisenkindern” auf einem „fernen Kontinent“ oder bei „primitiven Völkern“ begangen werden, sondern eben bei uns in unserer westlichen Welt in unmittelbarer Nachbarschaft.

Die bestialischen Gräuel, die Menschen an anderen Menschen verüben können, vor allem an Kindern lässt einem den Atem stocken und führt auch der amerikanische Psychologe Colin A. Ross in seinem Buch „Satanic Ritual Abuse“ aus, dass dieser rituelle Missbrauch, das furchtbarste ist, was einem Kind geschehen kann, die Schäden irreversibel sind und erklärt auch, warum diese Gräuel um jeden Preis verschwiegen und negiert werden müssen, Opfer wie Zeugen „entsorgt“ werden müssen, „Tod dem Verräter“ das oberste Gebot solcher Gruppen ist.

Die Psychologin Ellen Lacter beschreibt auf ihrer Webseite http://endritualabuse.org/about/overview-of-the-differences-between-satanism-and-witchcraft/ sogar die unterschiedlichen Arten des Missbrauchs bei Satanisten und Hexern (satanism vs. witchcraft): Noch habe ich keine (Fach)Literatur finden können, wie vor allem die Schwüre, Gelübte, Eide und Schuldübernahmeversprechen aufgelöst werden können, dieses Wissen verschollen zu sein scheint. Meiner Meinung nach ist dieses Wissen um die Auflösung dieser rituellen Schuldübernahme, Gelübde und Eide „der heilige Gral“ beim Thema „ritual abuse“, da Satanisten/Psychopathen durch die Rituale offensichtlich in der Lage sind karmische/spirituelle Gesetze zu verändern also umzudrehen, jemanden anderen die eigenen Lasten aufzubürden. Interessanterweise sind sich die meisten, die sich mit dem Thema beschäftigen, vom hochrangigen Illuminati bis zum Hobby-Esoteriker, sicher, dass man sein/ihr „Karma“ eben verdient hätte, sich das selbst ausgesucht hätte: Diese Argumente finden sich auf satanischen NWO-Seiten (argumentiert von hochrangigen Illuminati), und wird auch in esoterischen Kreisen bis zum Institut Kutschera propagiert und haben mir auch etliche MittäterInnen das Verbrechen an meinem Sohn und in weiterer Folge an mir genauso gerechtfertigt, und scheint neben dem Umstand, jemand anderen bequem Schuld zuschieben zu können ein weiteres Ziel zu erreichen, nämlich die “moralische” Legitimation zu erhalten, die Opfer (noch mehr) entmenschlichen zu können, denn:

Niemand hat das Recht oder dir Erlaubnis, (Klein)Kinder zu foltern. Kein Kind auf der ganzen Welt, egal welche Hautfarbe, welche Nationalität oder welches Glaubensbekenntnis es hat, hat dieses Leid verdient. Kein Kind auf dieser Welt darf sexuell, spirituell, psychisch benutzt werden. Jedes einzelne Kind muss vor solchen Verbrechen geschützt werden.

 

[1] Quellen (Auswahl):

Orit Badouk Epstein, Joseph & Rachel Wingfield Schwartz: Ritual Abuse and Mind Control. Karnac, London, 2011 enthält einen Ritualkalender, etliche andere wissenschaftliche Fachliteratur ebenso.

http://ra-info.org/mind-control/2014-ritual-dates-and-symbols/

http://www.theopenscroll.com/hosting/SatanicCalendar.htm

https://ritualabuse.wordpress.com/satanic-holidays-2015/

http://www.survivorship.org/resources/altcalendar.html

http://www.aufklaerungsgruppe-krokodil.de/Ritualzeiten.pdf

https://spidercatweb.wordpress.com/2016/01/03/sra-satanic-ritual-dates-2016/

https://en.wikipedia.org/wiki/Roman_festivals#Ianuarius

http://www.globaltruth.net/list-of-satanic-sacrificial-dayswhich-is-accurate/

 

Notes:

Eastern Orthodox holidays
1/6 Theophany/Baptism of Christ
2/15 The Meeting of Our Lord Jesus Christ in the Temple
2/27 Beginning of Lent
3/25 Annunciation to the Blessed Virgin Mary
4/9 Palm Sunday
4/13 Holy Thursday
4/14 Holy Friday
4/15 Holy Saturday
4/16 Pascha/Easter
5/25 Ascension Day
6/4 Pentecost
6/26 All Saints Day
8/6 Transfiguration of the Lord Jesus Christ
8/15 Ascension of the Blessed Virgin Mary
9/1 Beginning of the liturgical year
9/14 Elevation of the Cross
12/25 Nativity of Christ

 

Hindu holidays
1/14 Makar Sankranti: Harvest Festival
2/1 Vasant Panchami/Saraswati Puja: worship of Saraswati, goddess of knowledge, ancestor worship
3/29 Ugadi/Yugadi: New Year
3/13 Holi: Festival of Colors: Spring festival, celebration of triumph of good over evil: dedicated to Krishna or Kama
35/5 Rama Navami: Birth of Ram, the seventh avatar of Vishnu
4/11 Hanuman Jayanti: Birth of Hanuman, shape shifter
8/7 Raksha Banhan/Rakhi: Celebratation of the bond between brothers and sisters
8/215 Krishna Janmashtami: Birth of Krishna
8/25 Ganesh Chaturthi/Anant Chaturdashi: Birth of Lord Ganesha, god of wisdom, prosperity, and good fortune
9/5 – 9/19 Pitru Paksha: 16 day period when spirits visit their descendants’ homes
9/21 – 9/29 – 10/10 Navratri: Fall festival, celebration of the nine forms of Shakti/Devi.
9/30 Dussehra/Dasera: Celebration of Kali’s victory over Mahishasura, triumph of good over evil
10/19 Diwali/Dipavali: Festival of Lights: dedicated to Lakshmi or Kali: the end of Lord Rama’s exil: destruction of evil by Vishnu

 

Pantheistic holidays 1/6 Kore gives birth/manifestation of divinity 1/6 Dionysian Revels 1/18 – 1/22 Dream Festival Pleiades 2/1 – 2/3 Mysteries of Persephone 2/15 Lupercalia (she-wolf mother of Romulus and Remus) honoring of Pan 3/20 Feast for the Supreme Ritual/the invocation of Horus/the beginning of the New Year 2/21 – 2/22 Feralia/Terminalia Roman All Souls’/boundary day 3/2 Dionysian Revels 3/9 Festival of Ishtar Astarte, Aphrodite, Venus 3/15 Ides of March: Rites of Cybele and Attis/begins twelve day death and resurrection ritual 3/18 Sheila-na-gig/Sheelah’s Day,/Sheelahis Day/Celtic Creatress:/Jacques De Molay Day/Knights Templar 3/20 – 3/22  Pelusia, Invocation of Isis/Tubulustrum Roman purification/Shab-i-barat. 3/24 Feast of Priapus/Festival of Isis 4/26 – 5/1 Corpus de Baahl 5/ 9 – 5/13 Lemuria: Roman expulsion of evil spirits 8/24 Mania/opening of Nether World Gate 8/24 – 8/27 Fundus Mundi/a three day late-harvest festival 8/28 Feast of Nephthys, wife of Set, Goddess of Death, marks the end of Fundis Mundi 9/23 – 10/2 Mysteries of Eleusis 10/5 Opening of Mundus Cereris 10/31 Preparation for The Isia ring of six: Isis, Hathor, Nepthys, Horus, Thoth, Anubis/ Resurrection of Osiris 11/1 – 11/6 The Isia: six days’ ritual drama/search for pieces of Osiris/feast of the netherworld, parting of the astral veil/resurrection of Osiris 11/7 P Hilaria/Mania/Opening of Mundus Cereris/rebirth of Osiris 12/17 – 12/22 Saturnalia

Countries

Australia 1/26 –  Australia Day 3/6 –  Labour Day (Western Australia) 3/13 – Labour Day (Victoria, Tasmania) 3/13 –  Canberra Day (ACT) 4/25 –  Anzac Day 5/1  – Labour Day (Northern Territory, Queensland) 5/14 –  Mothers’ Day 6/12 –  Queen’s Birthday (all except Western Australia and Queensland) 9/3 –  Fathers’ Day 9/25 – Queen’s Birthday (Western Australia) 10/2 – Queen’s birthday (Queensland) 10/2 – Labour Day (most regions) 11/11 – Remembrance Day 12/26 – Boxing Day

Canada Holidays that are celebrated by all provinces are listed in the main calendar. Additional holidays: 2/20– Islander Day – PE 2/20 (2/13 in BC) – Family Day – BC, AB, SK, ON 2/20 – Louis Riel Day – MB 3/17 – St. Patrick’s Day – NL 4/23 – St George’s Day – NL 5/22 – Victoria Day (National Patriots’ Day in QC) – Nationwide except NB, NS, PE, NL 6/21 – National Aboriginal Day NT 6/24 – Fete Nationale (St. Jean Baptiste Day) QC 6/24 – Discovery Day – NL 7/1 S Canada Day 7/9 – Nunavut Day – NT 8/7 – Civic/Provincial Day – AB, BC, SK, ON, NB, NU 10/10 – Thanksgiving – Nationwide except NB, NS, PE, NL 11/11 – Remembrance Day – Nationwide except ON, QC, NS, NL 12/26 – Boxing Day – ON Mexico 1/1 –  New Year’ Day 1/6 –  Dia de los Santos Reyes (Three Kings): exchange of Christmas presents 2/2 –  Dia de la Candelaria (Candlemas) 2/5 –   Constitution Day 2/24 – Flag Day 2/22 – 2/28 Carnaval 2/1 – Ash Wednesday (beginning of Lent 3/18  –  Oil Expropriation of 3/18/1938 3/20 – Benito Juarez’ Birthday Memorial 4/10 – 4/16 – Holy Week (end of Lent) 4/9 – Palm Sunday 4/14 – Good Friday 4/16 – Easter Sunday 4/30 –  Children’s Day 5/1 –  Labor Day 5/3 – Holy Cross Day 5/5 – Battle of Puebla 5/5 – Cinque de Mayo 5/10 –  Mothers’ Day 5/25 – Ascension Day 6/4 – Whit Sunday 6/15 – Corpus Christi 6/18 – Father’s Day 8/15 – Assumption of Mary   9/16 –  Independence Day 10/12 – Dia de la Raza (arrival of Columbus to the Americas) 10/31 – Halloween 11/1 – 11/2 – Day of the Dead 11/20 – Revolution Day Memorial 11/26 – Christ the King Day 12/8 – Feast of the Immaculate Conception 12/12 – Day of the Virgin of Guadalupe 12/25 – Christmas 12/28 – Day of the Holly Innocents 12/31 – New Year’s Eve South Africa 1/1 – New Years Day 3/21 – Human Rights Day 3/28 – Family Day 4/14 – Good Friday 4/17 – Family Day 4/27 – Freedom Day 5/1 – Workers’ Day (Labour Day) 5/10 – Mothers’ Day 5/26 – Easter Sunday 6/26 – Youth Day 6/19 – Fathers’ Day 7/18 – Nelson Mandela’s Birthday 8/9 – Women’s Day 9/24 – Heritage Day (celebrated 9/25) 12/16 – Day of Reconciliation 12/25 – Christmas Day 12/26 – Day of Goodwill The Netherlands 1/1 –  New Year’ Day 4/14 – Good Friday 4/16 – Easter Sunday 4/17 – Easter Monday
4/27 – King’s Birthday
5/4 – Remembrance Day
5/5 – Liberation Day 5/25 – Ascension Day 6/4 – Whit Sunday 6/5 – Whit Monday 12/5 -St. Nicholas Eve (Sinterklaas) 12/25 – Christmas Day 12/25 – Second Day of Christmas 12/31 – New Year’s Eve United Kingdom 1/1 –  New Year’ Day (2/2 – Bank Holiday) 1/25 – Burns Night (Scotland) 3/1 – St. David’s Day (Wales) 3/6 – Mothering Sunday 3/17 – St. Patrick’s Day (Northern Ireland) 4/14 – Good Friday 4/16 – Easter Sunday 4/17 – Easter Monday 4/23 – St. George’s Day 5/1 – May Day (Bank Holiday) 5/29 – Spring Bank Holiday 6/4 – Pentecost 6/4 – Whit Sunday 6/5 – Whit Monday 6/19 – Fathers’ Day 7/12 – Battle of the Boyne 8/28 – Summer Bank Holiday 11/5 – Guy Fawkes Day 11/13 – Remembrance Sunday 11/30 – St Andrew’s Day (Scotland) 12/25 – Christmas Day 12/26 – St Stephen’s Day (Scotland, Ireland 12/26 – Boxing Day

 

 

Source: http://ra-info.org/mind-control/2014-ritual-dates-and-symbols/

 

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM

 

 

Dr. Rainer Kurz: Sündenböcke Made in Austria & Der Terminator von Kingston

Dr. Rainer Kurz: Sündenböcke ‚Made in Austria‘ & Der Terminator von Kingston

 

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Nachdem ich bis 1989 in Deutschland gelebt habe, bin ich kein „Einheimischer“ oder „Muttersprachler“. Vor einigen Monaten traf ich auf einen neuen Begriff, als mir zugetragen wurde, dass Gustav Fritzl, der berüchtigte Österreicher, der seine Tochter 20 Jahre in einem Keller gehalten hatte und sie gezwungen hatte, 7 Kinder zu gebären, fast zum „Sündenbock“ im Fall der Ermordung des Schwedischen Premierministers Olof Palme gemacht wurde. Ole Dammegard, der über die Geschehnisse berichtet, zog damals nach Stockholm, um die Angelegenheit zu überprüfen: https://www.youtube.com/watch?v=UvoyaUHkbXw
Diese “Verschwörungstheorie” weist zwei heimliche Operationen der Behörden nach, wovon eine darauf abzielte, Fritzl am Ende als Sündenbock herauszuarbeiten.

Was ist ein Sündenbock [patsy]?

Google schlägt vor: ‘Eine Person, die man leicht ausnutzen kann, vor allem um sie zu betrügen oder sie für etwas verantwortlich zu machen.”

Im Lauf der letzten 5 Jahre bin ich zur Überzeugung gekommen, dass es im britischen (Un)Rechtssystem etliche Sündenböcke gibt, die Opfer von “verdeckten Interessensgemeinschaften” [i.O. vested interests] und unfairer Behördenabläufe sind, daher denke ich, dass eine andere Definition dem Ganzen mehr Gewicht verleiht:

http://www.urbandictionary.com/define.php?term=patsy

patsy. scapegoat. red herring. Person, die für etwas beschuldigt wird, um ein größeres, komplexeres Verbrechen verdecken soll. Oswald war Sündenbock in der Ermordung Kennedys.

Hier haben wir die nächste “Verschwörungstheorie”! Offensichtlich wurde der Begriff geprägt, um jene, die die “Schilderungen [im Original: narratives] der Behörden” über diesen Mord in Zweifel zogen, zu diskreditieren. Mittlerweile ist das Internet voll von „Verschwörungstheorien“ und das Thema an sich wurde zum akademischen Studienfach.

Ein Artikel von Stef Aupers (2012) “Trust no one” (“Vertrauen Sie niemanden”) im European Journal of Communication liefert einen Überblick über einige „Hauptverschwörungstheorien“, bei denen ich den Lesern empfehlen möchte, sich damit kritisch auseinanderzusetzen – zumindest kann das kritische Urteilsvermögen geschärft werden, als auch die eigenen Ansichten über die Welt.

 

Zusammenfassung Beliebte Verschwörungstheorien, wie die über JFK, 9/11, der Tod von Prinzessin Diana oder die Impfungen zur Schweinegrippe, werden generell in den Sozialwissenschaften als pathologisch, irrational und wesentlich, als antimodern beschrieben. In diesem Beitrag wird stattdessen erörtert, dass Verschwörungskultur eine radikale und verallgemeinerte Manifestation des Misstrauens ist, die in die logische Kultur der Moderne eingebettet ist, die letztendlich durch Modernisierungsprozesse hervorgerufen wird. Besonders die erkenntnistheoretischen Zweifel über die Gültigkeit von wissenschaftlichen Erkenntnissen sagen aus, wie groß die ontologische Verunsicherung über rationalisierte soziale Systeme wie Staat, Multinationale Firmen und die Medien ist; und ein unermüdlicher „Wille zu glauben“ in einer desillusionierten Welt – wie bereits Adorno, Durkheim, Marx und Weber bescheinigt haben – motivieren heutzutage zu diesem Hinwenden zur westlichen Verschwörungskultur.

 

Aupers nimmt den von Ward & Voas (2011) geprägten Begriff „Verschwörungsglaube“ [i.O. „Conspirituality“] auf und zitierte aus Seite 108: „Die wachsende Position der Mitte bei „Verschwörungsglaube“, wie bei Ward und Voas ausgeführt, wenn auch nur, „scheint ein Mittel zu sein, in dem politischer Zynismus mittels spirituellem Optimismus gemäßigt wird.“

Mein Interesse an diesem Thema stammt von einem abschreckenden Fall, bei dem ich seit Mai 2012 Recherchen anstelle, wo eine Mutter, die aus einer intergenerationellen Missbrauchsfamilie entkommen ist, samt ihrem Kleinkind “Sündenböcke” gemacht wurden. Ein Familienmitglied hat anscheinend die Halb-Tante des Jungen, den Freund seines Vorschullehrers als auch seine Patentante „umgelegt“, um Straffreiheit zu provozieren, mittels einer „unglaublichen“ tagsüber erfolgten sexuellen Nötigung, für Kinderhandelszwecke. Ich habe diesen Fall am 23. April 2016 bei der „Children screaming to be heard“ Konferenz behandelt, Präsentationsfolien sind von meinem Blog herunterladbar:

https://psychassessmentblog.wordpress.com/2016/04/23/family-court-child-smuggling-presentation-at-the-children-screaming-to-be-heard-conference-london-23rd-april-2016/

Da die Videoaufzeichnungen für eine geplante Dokumentation über Kindesentführung technisch unzufriedenstellend waren, habe ich dieselbe Präsentation am 30. September 2016 nochmals gehalten, im Zuge eines Trauma Workshops im Norden von London, der mehr über den Hintergrund dieses organisierten Verbrechens beleuchtet hat:

https://youtu.be/jtDxFG_arCw

In der ersten Stunde präsentiert eine Psychologin, die als Beraterin seit mehr als 20 Jahren tätig ist und auf Einzelpersonen, die “extremen Missbrauch” erfahren haben, spezialisiert ist. Danach folgt meine Präsentation. Dieser folgt dann die Präsentation der Österreicherin Magister Andrea Sadegh.

Andrea Sadegh & ‘Luki’

Andrea wurde in Österreich geboren – das Land, in dem Mozart, Adolf Hitler, Arnold Schwarzenegger (der Gouverneur von Kalifornien wurde – eine Position, die auch zuvor Ronald Reagan innehatte) und Felix Baumgartner geboren wurden. Das kleine Land erlangte im August 2006 Bekanntheit, als die 18jährige Natascha Kampusch plötzlich auftauchte, die seit März 1998 verschollen war:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3577718/Is-girl-kept-cellar-eight-years-secretly-shielding-SECOND-kidnapper.html

Es gibt Gerüchte, dass Natascha´s Mutter sie in Missbrauchszirkeln “verkauft” hätte. Es ist bestürzend wie ein Spezialist in Sachen Auffinden „vermisster Menschen“ noch während sie verschollen war, wegen Veröffentlichung dieser Hypothese verfolgt wurde. Zuletzt zentrierte sich ein Bericht über den Kindesentführer Wolfgang Priklopil mit spektakulären Aussagen darauf, dass er ermordet wurde (i.e. „verselbstmordet“) bevor sein Körper auf die Eisenbahngleise gelegt worden ist. Zwei ausgezeichnete Gerichtsmediziner, die den Fall untersucht haben, sind der Meinung, dass Priklopils Tod „nicht mit akzeptablen forensischen Standards“ von der Polizei untersucht wurde und er bereits ermordet sein hätte können, bevor der Zug ihn enthauptete. Beide gaben bekannt, dass die medizinischen und juristischen Berichte zum Tod von Priklopil „wertlos“ waren.  Ein ehemaliger Präsident des Höchsten Gerichtes in Wien, der auch in vorangegangene Ermittlungen zur Wahrheitsfindung im Fall Kampusch involviert war, stimmt dem Umstand zu, dass es “schwerwiegende Zweifel“ über den Selbstmord des Kindesentführers gibt.

Frühe Verdachtsmomente gegen Ernst Holzapfel und seiner Beteiligung an der Kindesentführung wurden durch die Tatsache verstärkt, dass es ihm erlaubt war das Haus zu betreten, in dem Natascha gefangen gehalten worden ist, nur wenige Stunden nachdem Priklopil angeblich Selbstmord verübt hatte. Trotz Behauptungen, er hätte dort Werkzeug geholt, wird er seitdem beschuldigt, Computer und Bilder von Natascha entfernt zu haben, die auch ihn als beteiligte Person ihrer Gefangenschaft aufgezeigt hätten.

Weniger als 2 Jahre später tauchte ein weiterer bestürzender Fall auf, wie im Wiki Eintrag nachzulesen:

‘Der Fall Fritzl wurde im April 2008 bekannt, als eine Frau, Elisabeth Fritzl (am 6. April 1966 geboren) der Polizei der Stadt Amstetten berichtete, dass sie von ihrem Vater Josef Fritzl (am 9. April 1935 geboren) 24 Jahre hinter acht verschlossenen Türen in einem getarnten Korridor, der Teil des Kellers des großen Einfamilienhauses gefangen gehalten wurde und dass Fritzl sie physisch angegriffen hatte, sie sexuell missbraucht hatte und sie unzählige Male während ihrer Gefangenschaft vergewaltigt hatte. Der Missbrauch führte in weiterer Folge zur Geburt von sieben Kindern; vier davon blieben bei ihrer Mutter in Gefangenschaft (von dem eines wenige Tage nach der Geburt gestorben ist), während die anderen drei von Fritzl und seiner Ehefrau Rosemarie als behördlich gemeldete Findelkinder aufgezogen wurden.“    

Die örtlichen Behörden verabsäumten zu bemerken, dass Fritzl wegen Vergewaltigung verurteilt war und deswegen auch inhaftiert war. Sie akzeptierten widerspruchslos die Erklärungen zu den drei „Findelkindern“, die angeblich von ihrer Tochter zurückgelassen worden sind. Wie wäre es mit kritischem Denken und DNA-Tests?

Menschen sind zu allen möglichen Dingen fähig. Spezialisten zur geistigen Gesundheit [i.O. mental health professionals] sind schnell darin, Enthüllungen abzulehnen, indem sie archaisch Freudsche und (neo)Kraeplinsche „Theorien“ zitieren, die anscheinend dazu entwickelt wurden, um den wahren Hintergrund von psychischen Problemen zu verdunkeln (die häufig auf Vernachlässigung und Missbrauch in der frühen Kindheit zurückgehen) und wenden diese an, um Verfolgung und offene Kriminalität zu vernebeln.

Ein dritter ähnlicher Fall “im Entstehen” ist der Fall von Andrea Sadegh und dem Kind “Luki”, dessen Aussagen bezeichnend dafür waren, dass er während nicht supervisierter Besuche bei seinem Vater (ein Perser) missbraucht worden ist. Ihre Nachforschungen weisen auf ein Netzwerk hin, das extremen Missbrauch durchführt mit an die 60 Tätern und Helfern. Anfängliche Rechercheversuche waren ergebnislos um eine schlüssige Erklärung für das Verhalten des Buben zu erhalten. Allerdings, seit sie über Dissoziationsstörungen (früher ‚Multiple Persönlichkeit‘ genannt) gehört hat, wurde sie zu einer der führenden Wissenschaftlerinnen, Expertin durch Erfahrung, in diesem Gebiet. Den Fall und Präsentationsfolien zu mind control Techniken kann man hier finden:

http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/english-summary/

http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/presentation-of-symptoms-of-toddlers-and-children/

Führende Akademiker aus der Humanmedizin scheinen in das Missbrauchs-Netzwerk involviert zu sein und niemand ist bereit diese Art von psychologische Begutachtung zu autorisieren oder durchzuführen, die benötigt wird, um dissoziative Merkmale nachzuweisen.

Selbst ich hatte Schwierigkeiten Quellenliteratur zu extremen Missbrauch und Trauma zu finden als auch Spezialisten zu finden, die Gutachten dazu durchführen und festhalten konnten wie in meinem ersten Dossier ausgeführt (bei der ESTD 2014 Konferenz in Kopenhagen) über Missbrauch und psychische Gesundheitsgutachten:

https://www.researchgate.net/publication/279975389_True_Traumas_-_Top_Ten_Tips_for_Case_Management

Anmerkung: Bereits Lacter & Lehmann (2008) warnen (vergleiche Folie 26) dass “Berichte über Methoden zur Bewusstseinskontrolle, geheimdienstliche Operationen, und spirituelle oder para-psychologische Erfahrungen, die nicht im Rahmen der Erfahrung von klinischen Psychologen liegen, keine Basis sind, um “Schizophrenie” zu diagnostizieren”, da: „a, die meisten klinischen Psychologen keine Autoritäten in diesen komplexen Sachverhalten sind b, einige Täter bizarre Überzeugungen (e.g., Entführung von Außerirdischen) in die Opfer programmieren um sie eben als unglaubwürdig oder geisteskrank sich selbst und der Öffentlichkeit gegenüber darzustellen und c, Extremer posttraumatischer Stress aus rituellem Missbrauch und trauma based mind control (auf Trauma basierende Bewusstseinskontrolle) kann zu irrationalen Ängsten und Glaubenssätzen führen, vor allem wenn die Opfer sozial isoliert sind und/oder Informationen von unverlässlichen Quellen erhalten, und in schweren Fällen, kann das zu einer akuten oder chronisch traumatisch Stress bedingten reaktiven Psychose führen.“

Ich würde noch hinzufügen, dass verdeckte Interessen in geheimen Organisationen dazu tendieren, Geschehnisse zu “inszenieren” (Irreführung, ‚Stalking‘, Schikane, Verleumdung, sexuelle Nötigung unter unüblichen Umständen, e.g. Sexuelle Magie https://en.wikipedia.org/wiki/Sex_magic) die dazu kreiert werden, um Opfer „unglaubwürdig“ erscheinen zu lassen und um zu unangemessenen psychologischen Gutachten mit negativen Ergebnissen zu führen.

Im Fall von Andrea Sadegh zum Beispiel schafften es verdeckte Gruppen, Tabak, der über den Postweg zugestellt wurde mit halluzinogenen Drogen zu versetzen! Ihr wurde gesagt: „Wenn Du es wagst die Namen der mächtigen Leute in der Gruppe zu nennen, dann werden wir Dich in eine Psychiatrie bringen lassen. Du, zum ersten Mal in Deinem Leben, wirst den Mund halten und kriechen.“ Sie erhielt auch Morddrohungen – dass sie auch “zufällig” sterben könnte, “durch Krebs”, “bei einem Autounfall”, aufgrund “psychiatrischer Behandlungsmethoden” oder durch den “Gebrauch von unsichtbaren Waffen”. Dasselbe, so wurde ihr gesagt, könnte auch “Luki” passieren. Zeitweise musste sie nach Großbritannien und in die Schweiz fliehen.

Ein interessantes Beispiel, jemand zielgerichtet “geisteskrank” darzustellen, kann im Film “Gaslight” von 1944 gefunden werden:

https://en.wikipedia.org/wiki/Gaslight_(1944_film)

In Großbritannien kann die relevante SCID-D Untersuchung um dissoziative Symptome zu begutachten von Remy Aquarone, dem früheren Präsidenten der Europäische Gesellschaft für Trauma und Dissoziation [ESTD – European Society for Trauma and Dissociation] im Pottergate Centre in Norwich durchgeführt werden.

Im ‚Kingston Terminator‘ Kinderschmuggel Fall (siehe unten) weigerten sich die Anwälte der Mutter das Gutachten der von Gericht bestellten Experten anzugreifen und eine unabhängige psychologische Begutachtung vorzuschlagen. Ein SCID-D Gutachten wurde nichtdestotrotz produziert, welches im Widerspruch zu den „angeworbenen Revolverhelden“ stand, die willig das „Mythos“ fortsetzten, dass die Polizei, Schuldmediziner und Sozialarbeiter wie in der Walisischen „MAPPA“ Intrige alles nur erträumt hätten, um weiterhin die offensichtliche, schamlose und brutale „Kinderhandelsoperation“ zu vertuschen. Pflichtverteidiger und Behördenmitarbeiter verheimlichten Aufzeichnungen über zuvor durchgeführte Intelligenztests, die die Neurodiversität inklusive „Dyslexie“ und einem „zweifach ungewöhnlichem“ (i.O „Twice Exeptional“) Begabungsmuster der Mutter erklärten, wo ein hoher IQ mit einem beeinträchtigten akustischen Erinnerungsvermögen zusammenfällt:

https://www.researchgate.net/publication/297760498_TRUE_TRAUMAS_DISSOCIATION_SPECTRUM_SYMPTOMS_DIFFERENTIAL_ABILITY_PROFILING

 

Nena’ & ‘Elwood’

Die Mutter in diesem Fall ist nicht mit der Deutschen Sängerin verwandt, die über “99 rote Luftballons” in den 80ern gesungen hat. Sie stammt aus einem Land, östlich der gegenwärtigen Grenze Österreichs. Nachdem von ihrem ersten Ehemann die Trennung erfolgte, zeichneten sich Probleme ab, als sie sich in einen attraktiven, charmanten Mann verliebt hatte und sehr schnell schwanger wurde. Der Vater dieses Kindes hatte wie es scheint wenig Interesse an der Schwangerschaft, dem Wohlergehen der Mutter und danach, sich um das Baby und die Mutter zu kümmern. Geld war knapp und ein unverhältnismäßig großer Teil wurde für seine adrette Kleidung und seine Leidenschaft für Tennis investiert. Verständlicherweise folgte die Trennung sehr rasch. Wie auch immer beantragte der Vater über Gericht – als das Kind 2 Jahre alt war – unbegleiteten Zugang, der ihm auch genehmigt wurde. Viele Jahre hindurch schien das Kind die Wochenenden mit seinem Vater genossen zu haben. Vor einigen Jahren verschwand die Begeisterung und die Symptome von möglichen sexuellem Missbrauch häuften sich. Medizinische Untersuchungen blieben ergebnislos (72 Stunden nach Analverkehr könnte man nichts „Beweisbares“ mehr feststellen) und der Mangel an Beweisen wurde zu Lasten der Mutter umgelegt, nicht nur um ihre Befürchtungen zu „entkräften“ als auch um den Eindruck zu erwecken dass das Gegenteil bewiesen wäre.

Leider habe ich diese traurige Geschichte unzählige Male bis heute gehört. Mütter, die Befürchtungen über einen möglichen sexuellen Missbrauch vom der Familie entfremdeten Vater äußern werden systematisch mundtot gemacht und angeklagt, dass alleine das Anhören der Ausführungen und Enthüllungen eines Kindes „emotionalen Missbrauch“ darstellen würde. Diese Methode wird prägnant im Buch „When His Eyes Turned White“ von der pensionierten Lehrerin Catherine Ni Mhuillin (2014) beschrieben, die mir freundlicherweise die Erlaubnis gegeben hat, ihr Buch in diesem Blog hochzuladen:

Weltweite Muster, nach denen in Gerichten – amtlich zertifiziert – Missbrauchsfälle abgewickelt werden

  1. Das Kind teilt sich über Missbrauch, meist sexuellen Missbrauch, mit. Der Polizeivollzugsdienst führt unzulängliche Untersuchungen durch. Behauptet, dass es nicht genug Indizien gäbe, um es an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten und schließt den Fall. Das Jugendamt führt eine unzulängliche Untersuchung durch, etikettiert alles als unbegründet und schiebt es als Pflegefall zum Familiengericht.
  2. Familienrichter bestellen Kinderanwälte und/oder Psychologen, um die Schuld der Mutter zu geben, indem arglistig behauptet wird, sie wäre eine Lügnerin/Aufwieglerin [i.O. alienator] und/oder geistig erkrankt und empfehlen die Obsorge dem Vater zu übertragen, der ihrer Meinung nach der “liebevolle Elternteil” ist.
  3. Richter minimieren, ignorieren und verschleiern die Indizien des Missbrauchs und befinden, dass die Mutter lügt/aufwiegelt oder geistig krank sei und übergeben die Obsorge an den missbrauchenden Vater.
  4. Der Richter isoliert das Kind von der Mutter und jeden der die Wahrheit über den Missbrauch unterstützten könnte, während die Kinder ins Stockholmsyndrom geführt werden und Gehirnwäsche erhalten, vom Missbraucher selbst, von einem “Wiedervereinigungs-/Deprogrammierungs-Therapeuten” oder in einem außerstaatlichen Lager [i.O. out-of-state-camp], solange bis Vergessen eintritt oder der Missbrauch widerrufen wird und zugestimmt wird, mit dem missbrauchenden Vater zu leben.
  5. Der Richter sorgt dafür, dass die Mutter und ihre Kinder sich nur mehr innerhalb von begleitenden Besuchen sehen können, wo weder sie noch die Kinder über vergangenen oder gegenwärtigen Missbrauch sprechen dürfen. Die Supervisoren schicken Berichte an die Gerichte, sobald irgendjemand über den Missbrauch spricht und beenden die Besuchszeit sofort.
  6. Der Richter gibt Weisungen, die den Kindern es verbietet professionelle Hilfe zu erhalten die sie bei ihren Enthüllungen unterstützen könnten, und verbietet auch den Müttern ihre Kinder zu Ärzten oder Therapeuten zu bringen und gibt dem Täter damit die Kontrolle darüber, wen die Kinder sehen dürfen.
  7. Der Richter verhängt einen Maulkorberlass über die Mutter, damit die Öffentlichkeit nichts über den Missbrauch samt seiner Vertuschung erfahren kann und bedroht die Mutter, dass sie ihre Kinder überhaupt niemals wiedersehen wird, wenn sie nicht darüber schweigt und die Vertuschung akzeptiert.
  8. Der Richter entmachtet die Mutter, indem er sie in den Konkurs treibt im Laufe des juristischen Verfahrens, indem er sie durch die Trennung von ihren Kindern traumatisiert, und indem er es ermöglicht, dass der Missbrauch weiter durchgeführt werden kann.

Dr. Lynne Wrennell, Seniorlektorin im Fach Kriminologie der Liverpooler John Moores Universität, die Catherine dazu inspiriert hat, dieses Buch zu schreiben, hat einen exzellenten Artikel über die Natur des “Trojanischen Pferdes”, der soggenannten Kinderschutzzentren und Jugendämter geschrieben und ist auch in einigen Videos auf Youtube zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=BAJP34Apq88

https://www.youtube.com/watch?v=LlITOhIGbWw

https://www.youtube.com/watch?v=3Cr08hswCHo

http://queens.scholarsportal.info/ojs/index.php/surveillance-and-society/article/viewFile/4158/4161

 

Zusammenfassung Diese Abhandlung gehört zu einem noch nicht ausgereiften Wissenschaftsbereich, der dokumentiert, wie politische, ökonomische und wirtschaftliche Agenden mit Phrasen über Kinderschutz vertuscht werden. Die Trojanische Pferd Theorie über den Kinderschutz, wie dieser Wissensbereich in etwa bezeichnet werden wird, führt an, dass der Missbrauch vom Kinderschutz von Kräften für dahinterliegende Motive benutzt wird. Jahre des Kampfes gegen “Recht und Ordnung” [i.O “Law and Order”], psychiatrische und andere Diskurse, haben zum Thema Zivil- und Menschenrechte an Terrain gewonnen. Um den Schutz zu umgehen, verwendet der Kinderschutz eine Rhetorik, die Überwachung verschleiert und die Opposition entwaffnet, einzig dadurch, dass ein gerechtfertigter und vermeintlich freundlicher Vorwand gefunden wurde im vorgeblichen und durch und durch lobenswerten Ziel, Kinder zu schützen. Die Abhandlung ordnet weitverbreitete Beweisführungen, wie Kinderschutz als Vorwand benutzt wurde, um Überwachung auszubauen als auch die Bevölkerung zu entwaffnen. Innerhalb des Diskurses um Kinderschutz, wird das Thema durch unterschiedliche Konstruktionen angetrieben, von “Kind in Not” zu “Kind in Gefahr”, zu “potentiell verbrecherisch” zu “verbrecherisch”, allerdings in jedem Fall folgen weitere Überschreitungen hin zu noch restriktiveren und beständigen morphierenden Gesetzen, Vorschriften, Erwartungen, die benutzt werden, um uns mit Informationstechniken zu infiltrieren, die immer tiefer in noch intimere Teile der Gesellschaft eindringen. Kinderschutz wird nun verwendet, wo orthodoxe Strategien nicht mehr eindringen könnten. Zuletzt durch den Prozess der Kriminalisierung, wo Kinder entweder als Opfer oder Täter konstruiert werden, als Vorwand entwickelt um Macht auszubauen und steigende Gewinne zu erzielen. Überschreitungen durch oder gegen Kinder wird dazu verwendet, um die weitere Überwachung für wirtschaftliche, politische und kommerzielle Interessensgruppen auszubauen. Um die Wechselbeziehung zwischen Überwachung und Kinderschutz vollständig zu verstehen, ist es notwendig das Informationsaustausch-Modell zu hinterfragen, das in den wichtigsten Kinderschutznetzwerken integriert ist. Die Abhandlung erklärt die Art und Weise, wie Kinderschutz innerhalb des Informationsaustausch-Modells strukturiert ist, um von partikulären Interessen zur Überwachung als auch den schädlichen Konsequenzen zu profitieren, die diese für Kinder und Jugendliche haben.     

Ich habe den Fall von “Nena” und “Elwood” mit einem “Experten-durch-Erfahrung” diskutiert.

X: Ich bin jeden einzelnen Punkt von dir durchgegangen, so wie es sich am besten angefühlt hat – indem ich mich in das Kind die Mutter und die SS [Übs.: Social Service] eingefühlt habe. Im dem Moment, als ich Deine E-Mail gelesen habe, wusste ich, dass dies der Hauptpunkt ist – juristisch:

https://www.youtube.com/embed/FmN9aypq1Wo

<Ed: Tammy Stefano interviewing retired US Detective Dan Scott>

Wenn man Kindesmissbrauch zur Anzeige gebracht wird, übernimmt das Jugendamt und untersucht die Angaben dazu. In dieser Show wird erklärt, dass Sozialarbeiter eine Aufgabe haben, allerdings ist es nicht ihre Aufgabe das Verbrechen Kindesmissbrauch aufzuklären, sondern es ist die Polizei, die verpflichtet ist, Kindesmissbrauch aufzuklären, da es ein Verbrechen ist! Dieser wundervolle Gast erklärt uns, warum das so ist und wie Eltern die Gesetzesvollstrecker dazu bringen können, Untersuchungen einzuleiten. Sozialarbeiter sind KEINE Kriminalbeamten. Zeige Kindesmissbrauch zuerst bei Polizeibeamten und in Polizeistationen an!

RK: Sobald der Bub mehr Vertrauen gewonnen hatte, begann er mehr zu enthüllen.

X: Ja, sobald Kinder Dir Vertrauen geschenkt haben, enthüllen sie nach und nach. Wie Habichte beobachten sie die kleinsten Anzeichen, dass ihnen nicht geglaubt wird und ziehen sich sofort in ihre Schale zurück.

RK: Wenn etwas gegenüber dem Sozialamt enthüllt wird, behaupten diese einfach, die Mutter hätte ihm eingeredet solche Dinge zu sagen und drohen mit einem Langzeit-Pflegeplatz.

X: Ja, das ist immer das Strickmuster – gib der Mutter die Schuld und die Sache ist begraben.

Ja – drohe dem Kind mit Langzeitpflege – bestraft dafür, die Wahrheit ausgesprochen zu haben und schicke ihn weg. Meine Güte, sie erkennen nicht, wie destruktiv sie sind.

Das wird in Fällen von PAS <RK: Parental Alienation Syndrom [Eltern-Entfremdungs-Syndrom]> benutzt – Charles Pragnell hat hier großartige Arbeit geleistet.

RK: Die Enthüllungen der letzten Woche gegenüber der Mutter und ihrem Partner haben Geschlechtsverkehr und Oralsex mit dem biologischen Vater beinhaltet.

X: Wie schwer muss das für das Kind gewesen sein. Es ist nichts, was sich ein Kind einfach ausdenkt. Das Kind sucht eindeutig Sicherheit und Schutz und vertraut der Mutter.

Wurde das Kind zur Polizei gebracht und medizinisch untersucht?

Jetzt wird das Kind empfinden, dass es die Mutter in Schwierigkeiten gebracht hat und alles seine Schuld ist. Beide, Kind und Mutter werden bestraft… daher gibt es Chancen, dass er nicht mehr viel berichten wird. Er wird das Vertrauen in Sozialämter für immer verloren haben.

RK: Als die Mutter die Fürsorge informierte, hat man ihren Buben gezwungen bei einem Freund für eine Nacht zu bleiben, und hat dann Lügen erfunden, in denen behauptet wurde, dass die Mutter in einem “schlechten Zustand” gewesen sei – was absolut nicht stimmt.

X: Die Mutter hat im guten Glauben, dem Verbrechen würde nachgegangen werden, informiert.

Falls sie das nicht getan hätte, hätte sie sich auch zeitgleich schuldig wegen unterlassener Hilfeleistung gemacht. Haken [i.O. “Catch” 22].

Das ist so typisch und kriminell. Es ist alles arrangiert und es gelten deren Aussagen gegen die Mutter.

Wann also hat der Sozialdienst [SS] das Verbrechen untersucht?

Wann haben sie diesen Kriminalfall der Polizei übergeben?

Die Mutter wäre auch nicht in einem schlechten Zustand, wenn sie alles erfinden würde. Oder?

Auch wenn die Mutter in einem schlechten Zustand war – könnte es von den Enthüllungen des Kindes über das Trauma herkommen. Du weißt was ich hier meine. Wenn Du zustimmst, bringe das Argument an.

Ich erinnere mich gerade daran, als mir mein eigener sexueller Missbrauch als Kind bewusst wurde, ich war für drei Tage nicht in der Lage zu sprechen – Schock und Trauma.

RK: Diesen Donnerstag stand ein zweiwöchiger Urlaub mit dem Vater bevor.

Am Dienstag haben die Sozialen Dienste der Mutter gesagt, dass sie sie am Mittwoch vor Gericht bringen werden.

Sie haben vom Richter gefordert, dass der Zugang der Mutter zu ihrem Sohn beschränkt wird auf lediglich “supervisierte Besuche” aufgrund des Risikos, dass sie aufgrund ihrer augenscheinlichen Borderline-Persönlichkeits-Störung dem Kind Schaden zufügen könnte.

X: Wieder das typische Strickmuster.

Ein befreundeter Richter hat mir gesagt “es hat alles mit Vaterrechten zu tun, mit dem Ergebnis, dass die Dinge 100 Mal schlimmer geworden sind bei Kindesmissbrauchsopfern als vor 20 Jahren“

Supervisierter Zugang bedeutet, dass das Kind nichts über den Missbrauch erwähnen darf und nun schweigen wird.

Schädlich für sein Wohlbefinden.

Sozialarbeiter sind keine ausgebildeten Psychiater, wie können sie der Mutter eine Diagnose verpassen?

Es ist ihr übliches Strickmuster und niemand fordert von ihnen einen Nachweis darüber, woher sie ihre Schlussfolgerungen haben.

Ich habe das auch von dem Richter, der als Anwalt niemals einen Fall verloren hat, erfahren.

RK: Sie haben keine Beschränkungen was den Vater angeht gefordert, trotz des Umstandes, dass er sich weigerte, den erforderlichen Drogentest durchzuführen als er auch bedrohende Nachrichten an den Sozialdienst geschickt hatte.

Ja, das ist das übliche Strickmuster, auch hier. Hier ein Standard für Missbraucher, und dort ein anderer für Mütter und ihre Kinder.

Wenn er den Sozialdienst bedroht hat, dann ist er ebenso gut in der Lage das Kind und jeden anderen, der involviert ist zu bedrohen.

Warum hat ihn der Sozialdienst wegen der Drohungen nicht angezeigt?

Akzeptieren sie das als annehmbares Verhalten? Haben sie keinen Respekt vor sich selbst?

Also, es gibt auch noch ein Drogenthema? Wie kann ein Kind einem solchen Erwachsenen – ohne Begleitung übergeben werden für zwei Wochen? Wie kann das Kind auf diese Art geschützt werden?

 

Peter Hofschroer

Dieser Fall betrifft einen Österreichischen Staatsbürger und scheint ein Fall von Übervorteilung von älteren Leuten, Aufdecken und Vergeltungsschläge zu sein. Von was ich als “verdeckte Interessensgemeinschaft” bezeichne wurde das Haus seiner Mutter in Yorkshire übernommen und sie in ein Pflegeheim abgeschoben:

https://grandmabarbara.wordpress.com/

Während er vor Jahrzehnten einige Zeit in Deutschland verbracht hatte, erschien Berichten zufolge die Britische Militärpolizei (!) um ihn zu schikanieren – anscheinend wegen rechtswidrigen Anweisungen eines anderen Familienmitgliedes, das heimliche Wege benutzt hatte.

Überraschung, Überraschung mit dieser Art von Hintergrund wurden – 6969 (sic!) pornographische Bilder “entdeckt” auf einem alten Computer, zu dem er anscheinend für lange Zeit keinen Zugang hatte:

https://victims-unite.net/2015/07/11/whistleblower-peter-hofschroer-in-york-crown-court-july-27-aug-1-be-there-if-you-can/

Soweit ich verstanden habe, wurde er vor kurzem aus der Haft entlassen, an einem Tag um 6 Uhr abends, ohne Vorankündigung oder Vorbereitung. Er hat es offensichtlich in das Heim eines Freundes von McKenzie geschafft und ist für eine Woche dortgeblieben.

https://www.facebook.com/groups/JusticeforPeterHofschroer/?fref=ts

Am Donnerstag, den 10. November 2016 wurde Peter an Österreich ausgeliefert, wo er in eine Psychiatrie zwangseingewiesen und zwangsbehandelt wurde, trotz eines psychiatrischen Gutachtens, das bestätigt er wäre absolut geistig gesund.

In enger Zusammenarbeit mit den Tätern seiner Großmutter B, wollten die Österreichische Polizei und Justiz Peter aus dem Weg schaffen, um:

1) Ihn zum Schweigen zu bringen

2) Ihn davon abzuhalten die Behörden zu stoppen, in betrügerischer Absicht sein Haus in Österreich zu verkaufen, wo er und seine Mutter “Großmutter B” einige Jahre im Exil von ihrem Zuhause in York verbracht hatten.

Wie in Großbritannien ist der Missbrauch von Gesetzen zu geistigen Einschränkungen, durchgeführt von korrupten Richtern, allgegenwärtig.

 

Susanne Kellner Johnson

Eine weitere Österreichische Aktivistin, die von Psychiatern verfolgt wurde, ist Susanne Kellner Johnson – und wirkt wie eine weitere “Kinderschmuggel-Operation”.

http://www.thetelegraphandargus.co.uk/news/8073349.Mum_complains_after_being_dragged_from_bath/?ref=arc

Sie beschrieb, wie ihre Badezimmertür von der Polizei zertrümmert wurde, im Auftrag eines Psychiaters, wie sie aus ihrem Badezimmer geschleppt wurde, auf eine Liege geschnallt wurde und gewaltsam ins Spital gebracht wurde.

“Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht warum ich zwangseingewiesen/zwangsbehandelt worden bin”, erzählte sie. „Bislang hat das Spitalsmanagement fortwährend verweigert, irgendeine Information über die Umstände meiner erzwungenen Internierung preiszugeben.“

Nun sieht sie enorme Anwaltskosten auf sie hereinbrechen, nachdem sie um die Obsorge für ihre Tochter kämpfen muss, die unter Obhut genommen worden ist.

“Niemand wird jemals in der Lage sein, den Horror, Terror und die Angst von mir und den Erinnerungen meiner Tochter auszulöschen”, fügte sie hinzu.

Quellen haben mir folgenden Hintergrund erzählt:

Ursprünglich wollte Susannes Ex-Ehemann das gemeinsame Haus haben, aber Susanne hat es abgelehnt wegzuziehen, und seit Susannes Ex sexuellen Missbrauch an dem damals 3jährigen Kind verübt hatte, wie Susanne mir erzählt hat, hat sie ihrer Mutter darüber berichtet, was 19 Jahre her ist, hat Susanne das alleinige Sorgerecht beantragt und es erhalten. 

Susannes Ex bemühte seinen Psychiater Dr. A., um Susanne zwangseinzuweisen, was er auch getan hat. Das war 1997. Damals begannen Susannes Schwierigkeiten.

Das Kind wurde in Pflege gegeben, soweit ich mich erinnere.

Der Grund, warum Susanne nach wie vor festgehalten wird, ist zweifach. Zum einen ist sie eine Bedrohung für die Pharmakonzerne aufgrund ihres ganzheitlichen Therapieansatzes und, zweitens, ist sie eine Bedrohung für die Machthaber aufgrund ihres Aktivismus in Sachen Menschenrechte. 

https://butlincat.wordpress.com/2016/10/25/upcoming-radio-show-on-susanne-kellner-johnson-human-rights-activist-whistleblower-being-held-in-asylum-force-fed-psychotropic-drugs-against-her-will/

2009 gelang es ihr auf der Seite eines ehemals betroffenen Aktivisten Maurice Kirk (der momentan mit einem Oldtimer Flugzeug in einer Ralley durch Afrika fliegt) zu posten:

http://kirkflyingvet.com/members/Susanne-Kellner_2D00_Johnson.aspx

Der Schlüssel ist ihr Hintergrund:

‘Ich bin eine Hellsichtige, Heilerin und Schamanin, wenn ich lebe, lebe ich, wenn nicht, sterbe ich.“

Zu behaupten, man hätte hellsichtige Fähigkeiten ist ein Bannfluch für Psychiater. Es ist einfach nicht erlaubt, da es den „status quo“ – die engstirnige totalitäre Sichtweise der Mainstream Psychiatrie, die mit den Behörden unter einer Decke steckt und Individuen ohnmächtig macht. Kein Interesse an „Heilung“ – lediglich „Kontrolle“. Auch kein Interesse an Missbrauch, Vernachlässigung und Trauma in der frühen Kindheit, die manchmal zu hellsichtigen Fähigkeiten führen.

Es ist informativ sich den Machtmissbrauch anzusehen, dem sie unterworfen ist:

Mir wurde nahegebracht, dass die Polizei laut meinem Telefondienstleister Talk Talk, Anweisungen gegeben hat, ihre Dienstleistungen mir gegenüber zu beenden. Das geschah offensichtlich am 16. Juni und ich erhielt kurz darauf eine Rechnung von Talk Talk, in der eine Beendigungsgebühr von GBP 70 von mir verlangt wurde. Nachdem ich sie eine Woche lang anzurufen versucht hatte, um herauszufinden, was los war, da ich den Vertrag nicht gekündigt hatte und keine Ahnung hatte was los war wurde mir am Telefon am 21. Juli von Talk Talk mitgeteilt, dass die Polizei Anweisungen gegeben hatte, die Erbringung der Dienstleistung mir gegenüber einzustellen. Talk Talk verweigerte mir jegliche weitere Auskunft in dieser Sache und empfahl mir, die Polizei zu kontaktieren. Ich habe nun Talk Talk geschrieben, mit der Aufforderung an Talk Talk eine vollständige schriftliche Erklärung abzugeben, um dieser Angelegenheit weiter nachgehen zu können.

Welches Recht hat die Polizei in Großbritannien, den einzigen Kommunikationsweg einer Ausländerin auszuschalten, die sich auf Ihr Telefon verlässt, um weiterhin mit ihrer Familie in Österreich, ihren Freunden, Klienten und beruflichen Kontakten in Verbindung zu sein? Was für ein finsteres Spiel wird hier gespielt, und wer gibt ihnen das Recht einfach einen Telefondienstleister dazu anzuhalten, das Service an Einzelpersonen einfach zu beenden? Und warum bekommt die betroffene Einzelperson nicht eine Benachrichtigung dieser Vorgänge und warum sollte diese Einzelperson auch noch eine Beendigungsgebühr dem Telefondienstleister bezahlen, wenn vor allem die Polizei das Service beendet?

Es ist mehr als offensichtlich für mich, das in diesem Land keine Zivilrechte oder Menschenrechte gibt. Die Polizei kann tun, was sie möchte und sie kommt damit durch. Ich habe auch eben einen sogenannten „polizeilichen Untersuchungsbericht“ erhalten, der wiederum gespickt ist mit schweren Fehlern. Die Polizei von Nord-Yorkshire ist wiederum dabei ein gewaltsames Eindringen in mein Haus im März zu vertuschen, als auch wieder eine S136 Festnahme auf der Straße als Grund vorgegeben wird, das obwohl sie mein Haus gestürmt haben, gleichzeitig von der Hintertüre und der Eingangstüre und dazu lügen.  Unglücklicherweise für sie, habe ich einen Zeugen, der sie dabei gesehen hat. Ich denke, Du wirst vielleicht in der Lage sein, etwas Licht auf die heimlichen Aktivitäten der lokalen Polizeieinheiten und ihre finsteren Versuche zu bringen, mich davon abzuhalten, mit irgendjemanden in Kontakt zu stehen, als auch ihre andauernden Versuche die Tatsache zu verdecken, dass sie gesetzeswidrig handeln. Es ist eindeutig, dass sie ständig zu provozieren versuchen, terrorisieren und mich hinter den Kulissen bedrohen, um mich zu einer Reaktion zu bringen, aber ich werde diesen Aufruf nicht annehmen. Sobald ich sie einmal verärgert anrufe, um eine Erklärung ersuche über ihre Versuche mein Telefon zu sperren, werde ich sofort mit Berufung auf das Gesetz [Mental Health Act] zwangseingewiesen.

http://www.exposetheestablishment.com/freedom-talk-radio/susanne-kellner-johnson-heather-ward-airedale-center-mental-health/

Bis heute schaffte sie es 25 Mal gefangen genommen worden zu sein, wurde zwangseingewiesen/zwangsbehandelt und mit mehr HALDOL bedroht!

Ernüchternd, wie Behördenmitarbeiter – im Namen von Sorgen zur psychischen Gesundheit – Aktivisten verfolgen und ruhigstellen können:

Diese S135 Vollmachten sind ein Witz, sie lügen einen Behördenmitarbeiter an und das Bezirksgericht behält keine Kopien der Vollmachten, oft behalten sie nicht einmal eine Kopie des Aktes! Diese Vollmachten sind nicht nachweisbar oder rückverfolgbar. Niemand weiß, wie viele in Großbritannien jedes Jahr verwendet werden, und es gibt auch kein Erfassungs-System, wer von den S135 Vollmachten betroffen ist. Die Polizei ist angehalten, die Durchführung zu erfassen, aber auch das geschieht nicht immer!

Das sind eindeutig willkürliche Vollmachten, die von einem Gericht in Auftrag gegeben werden, wo die Opfer dieser Vollmachten an sich nicht einmal Zugang zu Gerechtigkeit oder einem fairen Verfahren, da die Anhörung bei Gericht von nur einer Partei gestattet ist mit unmittelbarer Exekutionsgewalt durch die Polizei. Nun gibt es neue Vollmachten, die sogar die Länge der Vollmacht ausdehnen, wie der zweite Teil der Verordnung, der eine sofortige 28tägige Vollmacht samt Zwangsbehandlung, vorsieht! Und die letzte Version des S135 ist die für arme Opfer von kommunalen Behandlungsanweisungen [i.O. Community Treatment Orders], wo die Polizei dazu autorisiert ist, sie jederzeit abzuholen und sie sogar über ihre Mobiltelefone überwacht! Ja, unter den CTO´s kann die Polizei die Opfer jederzeit überwachen… Es gibt viel Böses in dieser Gesetzgebung und sie setzen mich alldem aus. Ich habe keine Zweifel, dass Ende der Woche ich mich selbst in einer Sektion 3 1983 MHA befinden werde, dann in einer kommunalen Behandlungsanweisung, damit sie die erzwungenen Einweisungen (i.O. depots) in den Kommunen verstärken können.

Ich habe mittlerweile den Beratern gesagt, dass sie mit der Polizei kommen müßten und meine Türe eintreten müßen, mich in Handschellen legen müßten, sobald sie mit den Einweisungen daherkommen, da ich sie nicht hereinlassen werde.”

Susanne scheint unter Paragraph 33 des Mental Health Acts 1983 geführt zu werden, damit verbunden nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Trotz der wiederholten Versuche ihrer Freunde, die nach einer Kopie der richterlichen Vollmacht gefragt hatten oder nach der Weisung, die Susannes Einweisung gerechtfertigt haben sollte, verweigert der Anwalt der Psychiatrie, in der sie festgehalten wird, jegliche Auskunft. Hinzuzufügen, dass er auch mir keine Kopie eines unterschriebenen Dokumentes gibt, in der die Zwangseinweisung und Zwangsmedikation mit Haldol gegen Susannes Willen, autorisiert ist. Diese Droge wurde offensichtlich an Sowjetischen Dissidenten in den 1960er gegeben, damit sie ihre Erinnerungen verlieren als auch ihren Willen, weiter ihre regimekritischen Aktivitäten fortzusetzen – was sehr wahrscheinlich genau der Grund ist, warum sie Susanne damit behandeln, weil sie über Wissen verfügt, das dem Establishment peinlich ist. Zu diesem Unrecht ist noch hinzuzufügen, dass ihr nicht erlaubt ist, unbeaufsichtigte einkommende oder ausgehende Anrufe zu tätigen und ihr Mobiltelefon von ihr ferngehalten wird.

Susanne wird im Heather Ward, Airedale Center for Mental Health, Steeton nr Keighley, West Yorkshire, BD20 6DT, Tel. No. 01535678131 festgehalten.

Die Geschäftsführerin für die Region Bradford, District NHS Foundation Trust ist Nicola Lees:

New Mill, Victoria Road, Bradford.   BD18 3LD   Tel. 01274 228300

Neuigkeiten können hier gefunden werden:

https://butlincat.wordpress.com/?s=kellner

Letzte Info:

‘Johns Bemühungen, Susanne zu befreien, hat nun das Gericht veranlasst, ein Dokument über den Postweg zu schicken, in der die Geschäftsführerin Nicola Lees gezwungen worden wäre, etwas Anderes als vom Richter beauftragt zu bezeugen, was John gezwungen hätte, als Susannes McKenzie Vertrauter, eine tote Körperschaft ins Kreuzverhör zu nehmen, nämlich den NHS Trust. So machen wir Fortschritte.

John hat dieses Dokument, das vom Gericht geschickt wurde, gescannt und es an den Anwalt des NHS Trusts geschickt. Der Anwalt hat hinterfragt, ob es lediglich aus einer Seite bestehen würde, was von John bestätigt wurde in seiner Antwort an den Anwalt, was John dem Umstand zugeschrieben hat, dass Nicola Lees Susanne lieber in Freiheit sehen würde, als ihre Karriere als Geschäftsführerin von BDCT, über die Psychiatrie, zu riskieren. Die Zeit wird es zeigen.”

 

 ‘The Kingston Terminator’ & Kinderschmuggel Fall

Ich verwende (ungern) diese etwas sensationsheischende Überschrift um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass die Behörden weiterhin einen Einwohner von Kingston-upon-Thames vor einer angemessenen Untersuchung schützen, der ein Serienstraftäter zu sein scheint. Ein teilweise veröffentlichtes Dokument kann man hier herunterladen:

https://arsoninformer.files.wordpress.com/2014/09/suspected-arson-murder.pdf

Ein Kleinkind, dass in Kingston für 6 Wochen von August-September 2010 gelebt hat, hat bei diesem Hausbrand seine Patentante verloren – die „auf Dachziegeln“ (wie kann das sein?) gefunden wurde, mit „gebrochenen Beinen und Armen“ (aufgrund eines Brandes?). Eine Autoblinkerleuchte wurde gefunden, die vielleicht herausfiehl, als die Patentante (die eine schwere Gehbehinderung hatte) die Fütterung ihrer Pferde vorbereitet hatte, absichtlich angefahren wurde. Ein Apothekenfläschchen wurde am Fenstersims des Badezimmers gefunden. Wurde die verletzte Patentante mit einer Droge bewusstlos gemacht? Verwunderlicherweise wurde in der Autopsie kein Drogentest durchgeführt, da vorgeblich „nicht genug Blut zur Verfügung war”. Eine Red Bull Dose wurde auf dem Grundstück gefunden, das sicherlich nicht von der Verstorbenen konsumiert worden wäre. Obendrein fuhr ein älterer Gentleman einen Freund der Verstorbenen “zurück zum brennenden Haus“. War dieser „ältere Gentleman“, der offensichtlich auf der anderen Seite des Irischen Meers nicht weiter auffiehl, ein Einwohner von Kingston? Ein Einwohner mit dunklem Teint und einem irischen Akzent und Wurzeln – vielleicht stammt er von einer Indo-Arischen Gemeinschaft weit östlich von Österreich, die 1000 Jahre zuvor auf Wanderschaft ging [i. O. travelled (sic)] durch Persien und dem Reich der Khasaren. Vor einigen Monaten habe ich ihn mit seinem Hund (ein ‚Golden Retriever‘ ?) an der Themse spazieren gehen sehen. Jedes Mal wenn ich Waitrose in Surbiton besuche erinnere ich mich an die tragisch-komische Anekdote, was im Geschäftslokal gegenüber passiert ist (bevor das Geschäft in sein Heim verlegt worden ist).

Eine Halb-Tante des Kleinkindes starb in der Blüte ihres Lebens im Oktober 2010. Zufall? Ihr Sohn wurde im Alter von 2 Jahren vergewaltigt (ein in Behördenunterlagen dokumentierter Fall; der Junge wurde ins Kinderschutzregister aufgenommen) als er im Garten gespielt hatte… ein weiteres Mitglied der Familie wurde im Alter von 2 Jahren anal vergewaltigt…

Ein guter Freund einer Vorschullehrerin dieses Jungen wurde tot im dörflichen Fluss im Dezember 2010 gefunden:

http://www.walesonline.co.uk/news/south-wales-news/bridgend-maesteg/2010/12/30/police-findwoman-s-body-in-river-days-after-christmas-weekend-91466-27904340/

Wenige Wochen später gingen einige Reihenhäuser in Flammen auf, die Aussicht hatten auf die Orte, wo die Verstorbene gefunden worden ist und wo sie Angaben zufolge zuvor mit dem Einwohner von Kingston gestritten hatte.

http://www.bbc.co.uk/news/uk-wales-12314741

Den drei vorzeitigen Toden folgte eine Kampagne von ‚Stalking‘, Schikanen und Verleumdungen, inklusive der Versuch die Mutter und das Kleinkind “umzufahren” (ein weiterer Vorfall von „gefährlichem Autofahren“ passierte Berichten zufolge um 2000 in Kingston). Ein Zwischenfall, der in den Polizeiakten dokumentiert ist, beinhaltete den Einsatz eines Polizeihubschraubers und zwei Polizeiautos, die eine Wandertour der jungen Familie aufgrund von bösartigen diffamierenden Berichten, die völlig unbegründet waren, beendeten.

Im Oktober 2011 wurde das Kleinkind Berichten zufolge von diesem Einwohner von Kingston (oder einem Doppelgänger) missbraucht. Die Mutter hat das Verbrechen zur Anzeige gebracht mit einigen Wochen Verspätung – bei der sie Anweisungen befolgt hatte, die ihr von einem Polizisten in Kingston gegeben worden waren, der sie zu einem Verprechen nötigte im Falles von sexuellem Missbrauch mehrere Wochen von einer Anzeige abzusehen – angeblich um eine „verdeckte Operation“ durchführen zu können. Ich habe bei der BDA Dyslexie Konferenz das ‚zweifach ungewöhnliche‘ [i.O.„Twice Exceptional“] Begabungsmuster analysiert, das die „Programmierung“ der Mutter erleichtert hat und sie und ihr Kleinkind zu „Opfern“ [i.O. patsies] verdeckter Interessensgemeinschaften machten:

http://www.bps.org.uk/networks-and-communities/member-microsite/division-occupational-psychology/science-practice

In einem Konferenzposter habe ich die Verbindungen zu organisierter Kriminalität herausgearbeitet, um den Hintergrund darzustellen, der half, die Mutter erfolgreich zu manipulieren:

https://www.researchgate.net/publication/279975046_DIFFERENTIATION_OF_COMPLEX_TRAUMA_VS_SCHIZOPHRENIA_THROUGH_DIAGNOSTIC_ASSESSMENT_OF_ABILITY_AND_PERSONALITY_CHARACTERISTICS

Ein Haufen von Spezialisten zu geistiger Gesundheit vertuschten was geschehen war indem sie die Mutter für “wahnhaft” erklärten. Unglücklicherweise scheinen Psychiater und Psychologen, die als von Gericht bestellte Experten agieren, routinemäßig Straftäter in mächtigen Positionen zu schützen.

Manche haben wohl das seltsame Panorama Programm gesehen wo dargestellt wurde, dass “Nick” rund um 1980 gesehen habe wie in Kingston ein Schulbub von einem Auto über den Haufen gefahren wurde. Zusätzlich zu den unterschiedlichen beschriebenen Vorfällen gibt es weitere Gründe für den Verdacht, dass „Der Terminator von Kingston“ der Täter dieses Vorfalls war. Wie auch immer Operation Midland oder was auch immer die Nachfolgeorganisation ist, weigert sich weiterhin die Sachverhalte zu untersuchen, mit der Begründung, es würde außerhalb ihres Auftragsbereiches liegen, zum Beispiel am 06.07.2016:

Sehr geehrter Herr Dr. Kurz

Leider bin ich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage ihnen Auftragsbereiche [i.O. TOR = Terms of Reference] für ‚Operation Midland‘ zu geben. Dieses Wissen ist ausschließlich den MPS [i.e. Metropolitan Police Service] vorbehalten, um uns zu ermöglichen, weitere Nachforschungen zu tätigen. Vielleicht wird zur gegebenen Zeit die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis gesetzt, aber nicht zu diesem Zeitpunkt.

Ich kann Ihnen nicht die Details für CRIS 0405609/13 zur Verfügung stellen. Das ist eine private Angelegenheit des Beschwerdeführers und der Polizei. Falls Sie weitere Informationen über ein Verbrechen haben, dann können Sie selbstverständlich eine weitere Anschuldigung als 3. Partei bei der korrekten Stelle [i.O correct force area] einbringen. Falls Sie eine Beschwerde einbringen möchten, über die Art wie die Polizei mit diesen Anschuldigungen umgegangen ist, schlage ich vor, dass Ihre beste Vorgehensweise die ist, den lokalen Stellen [i.O. local force] darüber zu berichten. Falls Sie es vorziehen sollten, eine Beschwerde bei der IPCC [i.e. Independent Police Complaints Commission] einzureichen, werden diese sie den zuständigen Stellen [i.O. force area] weiterleiten. Hinsichtlich der damit verbundenen behaupteten Mordserie kann ich keine Verbindung zwischen diesen Verbrechen erkennen. Falls Sie eine Beschwerde einbringen möchten, zur Art und Weise in der ermittelt wurde, dann denke ich ist die beste Art, zu den korrekten Stellen [i.O correct force area] zu gehen oder die IPCC wird das für Sie tun.

Dasselbe gilt für die anderen Anschuldigungen hinsichtlich der Polizeimitarbeiter von Kingston und Edward Heath.

Soweit ich sehen kann, haben sie eine beträchtliche Anzahl an Beschwerden, mit der Art wie zahlreiche Polizeikräfte mit den unterschiedlichen Anzeigen verfahren sind. OP Midland ist nicht der beste Weg, um diese abzuwickeln. Wir haben alle ihre Informationen aufgezeichnet, aber zu diesem Zeitpunkt, wie bereits festgehalten, fällt keine in den Bereich von TOR für Op Midland.

Mit freundlichen Grüßen

 

Bei einer anderen Gelegenheit (12. Mai 2016) hat ein Beamter von “Operation Midland” festgehalten:

‘Nähere Details sind erforderlich, inklusive der Name des Psychiaters als auch woher Sie über die Verbindungen zur Sadistischen Gewalt-Gruppe wissen, als auch über die Tatsache, dass Edward Heath involviert gewesen ist“.

Ich leitete am Sonntag, den 16.10.2016 zahlreiche Dokumente weiter, auch eine 45seitige Stellungnahme als Verbrechenszeuge als 3. Partei (welche zuvor von zwei anderen Polizeibeamten ignoriert wurde), in dem ich den Psychiater genannt habe, der anscheinend in die Straftaten in Kingston-upon-Thames involviert war, und dessen Handeln schwerwiegende Konsequenzen in einem 150 Meilen entfernten Gerichtssaal hatte.

Keine Antwort bis heute!

 

27/11/2016:

Quelle: Dr. Rainer Kurz, https://psychassessmentblog.wordpress.com/2016/11/27/patsies-made-in-austria-the-kingston-terminator/

Übersetzt ins Deutsche von Mag. Andrea Sadegh, 16.01.2017

 

liber al vel legis

„There is no law beyond

Do what thou wilt.

Es gibt kein Gesetz außerhalb

Tu was Du willst.“

Liber al vel legis, Aleister Crowley

 

Während der letzten neun Monate, die ich mit meinem Sohn vorerst noch verbringen durfte, habe ich fieberhaft nach archaischen „Motiven“ gesucht in der Weltgeschichte, in der „Kindsopferungen“, „Tötungen von Müttern und Kindern“ stattfinden: Monate später ist mir aufgefallen, dass vor lauter stattfindenden „Kindsopferungen“ und „Abschlachten von Müttern und Frauen“ kein Bewusstsein da ist, selbst bei mir nicht, zu vieles durch den Begriff „Missbrauch“ oder „child abuse“ samt Psychologenschaft, in Österreich allen voran Prof. Dr. Max Friedrich, der in allen Fällen von extremen Kindesmissbrauch vor oder hinter den Kulissen als Kinderpsychiater auftaucht, vernebelt wird und wurde.

Auch habe ich niemals Mütter in den antiken Sagen verstanden, die ihre Kinder umgebracht haben, anstelle sie dem Feind auszuliefern, die ihre Kinder bei anderen Familien versteckt haben oder verstecken ließen, nur um diese geliebten Kinder in Sicherheit aufwachsen zu sehen. Oder die mit Blausäure vergifteten Kinder der Nazielite vor dem Fall des 3. Reiches.

Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass im ebenfalls oft zitierten „Malleus Maleficarium“, also dem „Hexenhammer“, es hauptsächlich um Kindsopferungen geht, also um Hexen, also Frauen, also Mütter, die die Kinder opfern (würden). Als ich dann in Colin A. Ross´ Buch „Satanic Ritual Abuse“ auch noch ein Zitat aus Siegmund Freuds Briefen an Wilhelm Fließ vom 24 Jänner 1897 entdeckt habe, wo er schreibt „I dream, therefore, of a primeval devil religion with rites that are carried on secretly, and understand the harsh therapy of the witch´s judges. Connecting links abound.“, was immer mehr erklärt, warum Freud´s Briefwechsel bis 2060 unter Verschluss ist und nicht einsehbar oder publiziert werden darf, was auch die Österreichische Infrastruktur zu diesem Forschungsbereich erklärt, wurde mir klar, das diese Verbrechen, also ritual abuse bereits seit Menschengedenken begangen werden.

Das Verbrechen der Kindsopferung, des rituellen Missbrauchs an sich ist also seit Jahrtausenden bekannt und wird spätestens seit Dr. Mengele offiziell erforscht, inoffiziell offensichtlich in den westlichen Disziplinen, seit Sigmund Freud.

Herauszufinden, was der Reiz bei diesem Missbrauch, bei diesen Ritualen ist, war das Leichteste (die wenigsten innerhalb der Tätergruppen bei „rituellen Missbrauch“ sind nämlich pädophil oder satanistisch), Fachliteratur dazu zu finden ist nach wie vor am Schwierigsten, um mit einer guten Seele zu sprechen „Du stellst mich vor Sachen von denen ich nie etwas hörte und so schlimm habe ich auch noch nie denken gekonnt“: Es geht den meisten nämlich dabei – neben „Mutproben“ und „Loyalitätsbeweisen“ vor allem um Schuldübernahmerituale:

Stellen Sie sich vor, ähnlich wie im Hollywoodfilm „Das Kabinett des Doktor Parnassus“, wo Heath Ledger – es wird davon ausgegangen, auch er war einer der tausenden trauma based mind control slaves Hollywoods – in seiner letzten Rolle als Schauspieler (sein letzter Satz als Schauspieler, war übrigens im selben Film „Do not shoot the messenger“), die gelangweilten aber enorm reichen Damen des Establishments ins Kabinett geladen hat, die lediglich die Grenze zwischen Gut und Böse überschreiten haben müssen, um subjektives unendliches Glück für sich selbst zu finden: Genau nach diesem Prinzip wirken Schuldübernahmerituale bei ritual abuse, also rituellen Mißbrauch: Keine Bildung, keine Aufarbeitung der eigenen Kindheit, kein Auflehnen gegen Missstände, keine Krankheiten mehr, kein Auseinandersetzen mit der eigenen co-Abhängigkeitsproblematik: Einfach all das was Sie belastet wird in die Seele der hochtraumatisierten (Kleinst)Kinder (rituell versteht sich) gestopft, die willig im Schock unter Folter alles übernehmen, Ihnen ihre eigene Kraft statt dessen übergeben, Sie selbst „frei“ und „beschwingt“ sind, während diese Kinder nicht nur ein Leben sondern mehrere Leben daran zu tragen haben. Danach wird die Psyche dieser Kinder mitunter über “Rädern” polyfragmentiert, das heißt die Kinder werden sich niemals an etwas erinnern (können), alles festlich – als Initiation – inszeniert. Durch die bei den Ritualen anwesenden hochkarätigen Personen aus dem Establishment (Justiz, Wirtschaft, Psychologie, Ärzteschaft) erhalten Sie danach auch noch materielle Vorteile, als auch diese Rituale eingebettet sind in spirituelle Rahmen, da Ihnen erklärt wird, dieses Kind hätte es verdient, es hätte in einem vorigem Leben unendlich viel Böses getan oder, falls Sie nicht dafür anfällig sind, wird Ihnen Glauben gemacht, Sie würden damit eine höhere spirituelle Ebene oder Gesundheit für sich und Ihre Familie erreichen. Es funktioniert erschreckenderweise.

PsychologInnen und PsychiaterInnen möchten diesen Effekt natürlich wissenschaftlich erforschen, selbstredend zum Wohle aller, wer es glaubt, und wird jeden der darüber redet oder schreibt pathologisieren und kriminalisieren.

Aber zurück zu den Anfängen:

Die Fachliteratur (z.B. Michaela Huber im deutschsprachigen Raum) als auch Whistleblower, angefangen bei John Todd, Arizona Wilder oder Svali sind sich darüber einig, dass die Rituale von größter Bedeutung sind, und, immer wenn man in der Geschichte ein Zeitalter des Okkultismus, oder „New Age“ Zeitalter – wie heute noch – hat, steigert sich die Bereitschaft „Kindsopferungen“ zuzulassen, da diese Gruppen mit (geheimen) Initiationen arbeiten oder den TeilnehmerInnen das Gefühl geben, an einer (geheimer) Initiation teilzunehmen. Hierfür ein Wegbereiter im Mainstreambewusstsein – absichtlich oder unabsichtlich – ist der von mir hoch geschätzte Weltbestsellerautor Paolo Coehlo, der selbst eingesteht in jungen Jahren seine Lebensgefährtin gefoltert zu haben, offen darüber berichtet in seiner Kindheit in Psychiatrien mit Elektroschocks „behandelt“ worden zu sein, jedes seiner Bücher das Thema Logen, Spiritualität, Initiation beinhaltet. John Todd berichtet aus den 60er Jahren, dass jede „New-Age-Interessentin/Hexe“ 1.000 Dollar Wert war, und unterstreicht Michaela Hubers Ausführungen als Psychologin, dass nur in diesem New Age Umfeld das Interesse an diesen „okkulten, menschenverachtenden“ Praktiken bei breiteren Gesellschaftsschichten da ist, wie wichtig es ist, diese Praktiken für breitere Gesellschaftsschichten salonfähig zu machen und bezieht sich auch auf die spirituellen Zirkel im deutschsprachigen Raum weit vor der letzten Jahrhundertwende, die wiederum der Nährboden für das okkulte Gedankengut der Nationalsozialisten samt seinen medizinischen und psychologischen Experimenten wurde, und wissenschaftlich an Universitäten in deutschsprachigen Ländern bereits aufgearbeitet worden ist, also umfassend dokumentiert ist, mit Verbindungen bis nach Tibet. Arizona Wilder als ehemalige Psy-Agentin/Illuminati Godess oder die Doppelakademikerin „Svali“, als Illuminati-Programmiererin beschreiben diese Zusammenhänge noch detaillierter, nicht zuletzt der englische Satanist Aleister Crowley, als auch der Anthropologe Carlos Castaneda.

Hier die Essenz:

  1. Das Energiefeld von Kindern ist das „reinste“. Die Energie von blonden intelligenten (männlichen) Kindern (nach Crowley) gibt die meiste Kraft her, während man diese Kinder zerstört.
  2. Diese Energie führt zu bewusstseinserweiternden Erlebnissen […], also dient dem „spirituellem Aufstieg“. […]
  3. In dem durch Trauma herbeigeführten dissoziiertem Zustand, in dem sich die Kinder während dieser Opferungen befinden sind sie bereit, alle Schuld, also auch die der Täter und Täterinnen, auf sich zu nehmen. Man kennt diese Rituale mit Opfertieren aus der muslimischen und jüdischen Kultur, die jetzt im April wieder bevorstehen, als auch bei Menschen – in der christlichen Tradition bei Jesus Christus: Auch mein Sohn hatte – nach unserer Trennung – eine tiefe Fleischwunde an einem seiner Füße (am Rist), bereits zuvor hatten mir „trojanische Pferde“ wie Gudrun Hohenberger-Zwettler und Mag. Walter Klocker die Erzählungen meines Sohnes bestätigt: Er hat alle Schuld auf sich nehmen müssen.
  4. Noch grausamer, da nahezu unvorstellbar und unbekannt, daher auch leicht zu belächeln ist das „Stehlen der Seele durch Ritualmord“. So wird vermutet, dass Lady Dianas Seele „gestohlen“ worden ist, genauso wie die einiger bekannten Stars durch Ritualmorde, wie zuletzt bei Peaches Geldorf in England sehr offensichtlich, von anderen Unbekannten weiß man natürlich nichts. Bis auf das Motiv der Weltliteratur, „der Geist in Flasche“ scheint in unserer westlichen Welt wenig darüber bekannt zu sein. Zumindest offiziell nicht. […]
  5. Diese Rituale können soweit gehen, und ist auch bei Dr. Joseph Mengele bekannt geworden, dass die Satanisten/Psychopaten in Ihrer Rolle als ÄrztInnen Kindern/Erwachsenen langsam einen Körperteil nach dem anderen über Amputation entfernen. Laut Kerth Barker (www.thoughtcrimeradio.net) gibt es innerhalb der Illuminati, Filme in denen diese Verbrechen gezeigt werden, meist ohne Narkose, mit Fokus auch auf die Augen der Verstümmelten, ihre stumme Verzweiflung während der Amputation aufzeigend. Gezeigt werden diese Filme, um andere zum Schweigen, besser noch zum vorauseilenden Gehorsam zu bringen. Auch über diesen Teil des satanischen/psychopathischen Okkultismus ist wenig bekannt. Bestenfalls wird das Vorhandensein einer solchen Vorgangsweise Kannibalen und primitiven Völkern unterstellt, sicher nicht gutgenährten, gutgelaunten und braungebrannten westlichen Ärzten und Ärztinnen, die eben befreit von aller Schuld vor Kameras treten und Empathie heucheln.

Naturgemäß wird in unserer westlichen vermeintlich wissenschaftlichen Welt darüber gelächelt, man schüttelt den Kopf, während man sich im Verborgenen dafür anstellt, bei solchen Ritualen teilnehmen zu dürfen: Glaubt man an Karma, an Wiedergeburt oder an Himmel oder Hölle wird die Dimension der Schuldübernahmerituale ersichtlich und erklärt auch, warum die Täter und Täterinnen solcher Verbrechen mit strahlender Aura und durch und durch als Gutmenschen dastehen, während die Opfer deren Karma tragen und ist auch nach David Icke der Zement, der dieses satanische Prinzip zum „perpetuum mobile des Bösen“ hat werden lassen, da die Opfer in diesem Kreislauf zu Täter werden müssen.

Vertreter der Disziplinen, die sich am Vehementesten dagegen verwehren, haben das größte mitunter wissenschaftliche Interesse an solchen „Experimenten“ sind naturgemäß ÄrztInnen und PsychologInnen. Bei meinem Sohn beteiligte Einrichtungen waren das ÖAS (Österreichische Institut für Systemische Familientherapie oder das Institut Kutschera samt den meisten seiner TrainerInnnen), als auch die ÄrztInnen Prof. DDr. Gustav Barl, Prof. Dr. Scheer, Prof. DDr. Tepper, Dr. Irene Kratky, um nur einige zu nennen. Dr. Gundl Kutschera, samt Ihrem Institut, das sie mit Ihrer Tochter, Stefanie Erker-Kutschera, selbst ein trauma based mind control slave, führt, scheint in Österreich das Wissens-Know-How für diese spirituellen Programmierungen zu liefern, hat doch Dr. Gundl Kutschera im Chicago der 70er und 80er Jahre Ihr „Handwerk“ erlernt, dabei ihre spastisch gelähmt geborene Tochter dieser Behandlung zugeführt:

Die Brutalität mit der mein damals 2 ½ bis 3jähriger Sohn von Hilfseinrichtungen und Ärzten im Stich gelassen worden ist, ignoriert worden ist, auch in meiner Gegenwart spricht (leider unsichtbare) Bände über das Resultat dieser spirituellen Übertragungen, da der Wirbel um mich nur davon ablenken soll und sollte, um mit diesem geliebten Kind und anderen Kindern weitere psychopatische/satanistische Experimente durchzuführen und ist keine Entschuldigung dafür, wie eben der Kleine behandelt worden ist. Durch die Schuldübernahmen werden die Opfer zu „Sündenböcken“, für die es kein Erbarmen gibt, auch wenn sie gerade 2 ½ Jahre alt sind.

Satanisten wissen also darüber Bescheid, wie man spirituelle Gesetze aufheben kann, das Wissen wie man diese Gelübde auflöst, ist verschollen, zumindest konnte ich – außer christliche Gebete – noch keine Hinweise zur Auflösung finden. Mutige ReligionswissenschaftlerInnen beginnen ebenfalls gerade, sich diesem Thema zu widmen, also darüber auch in der Öffentlichkeit zu schreiben.

Durch das Abwandern in mentale „lichtvolle Zustände“ (Reiki, Heiler, Schamanismus, NLP, etc.), bei allem Respekt davor, kann leicht ein hochgefährliches Konzentrat entstehen, da dort den „Suchenden“ unendlich Menschenunwürdiges eingebläut wird: Von karmischer Schuld bis zur Überlegenheit der eigenen „Rasse/Glaubensgemschaft“, bis zur „Subjektwerdung durch TäterInnenschaft“, etc.: Satanisten verstehen es, spirituelle Gesetze zu verändern, also umzudrehen, das heißt es gibt in dem Sinn kein (unverfälschtes) Karma als auch schon gar keine Überlegenheit von irgend jemanden. Auch ein Warten auf die in esoterischen Kreisen oftmals propagierte „Dritte Macht“ (man kann nur hoffen, das sie existiert) oder einen neuen “Messias” scheint nicht hilfreich oder ratsam zu sein, geht es dabei wieder darum, die eigene Verantwortung auf jemand anderen abzuwälzen. Daher warnt auch John Todd davor, sich dieser Mittel zu bedienen und hebt hervor, das Satanisten sich – von Kindesbeinen an – täglich 4-8 Stunden mit okkulten Techniken beschäftigen, ihre Gebete sprechen, Beeinflussungstechniken erlernen, etc. und wundert sich, wie oberflächlich und hastig wir – falls überhaupt – beten und empfiehlt, wie die meisten der ehemaligen Illuminati, sich an Jesus Christus zu orientieren.

Vor allem weist die Psychologin Ellen Lacter auf Ihrer Webseite www.endritualabuse.org im Detail darauf hin, wie wichtig die satanische Komponente bei trauma based mind control ist, wie eng miteinander verbunden also ritual abuse und trauma based mind control sind und unterscheidet sogar “Satanism” und “witchcraft”.

Whistle-Blower wie David Icke, Fritz Springmeier oder Arizona Wilder gehen noch weiter und erklären, wie damit satanische Familien seit Jahrtausenden oder Jahrhunderten bestehen und ihre Macht immer weiter ausbauen können und wird auch von „Svali“ bestätigt, während die Techniken dazu ebenfalls meist vollständig im Verborgenen liegen.

Aber zurück zur gerade der Whistle-Blowerin und ehemaligen Programmiererin, die auch Einzug in die akademische Welt der trauma based mind control Literatur gefunden hat, als zweifache Akademikerin: Svali.

Sie beschreibt nicht nur detailliert, wie die spirituelle Programmierung mit „satanischen“ Entitäten funktioniert [ich verstehe und respektiere jeglichen Unglauben, hätte ich meinen eigenen Sohn nicht mit komplett schwarzen Augen in einer seiner unterschiedlichen Persönlichkeiten gesehen, ich würde es auch nicht glauben], sondern viel wichtiger in trauma based mind control Fällen, sie erklärt, dass diese Art der Beeinflussung von Energien dazu führen, dass man keine äußerlichen Verletzungen an den Kindern nach den Ritualen sehen kann, was fatal ist, da diese schweren Wunden innerhalb von Minuten geheilt werden können:

So habe ich über ein halbes Jahr lang immer ein müdes, komplett durcheinander gebrachtes Kind nach den samstäglichen Besuch zurückerhalten, das immer weniger gesprochen hat, habe selbst aber bis auf wenige Ausnahmen niemals eine Verletzung gesehen.

Jeder der das Glück hat, Ganzheitsmedizin nutzen zu können, also alternative Behandlungsmethoden, merkt schnell, dass die westliche Schulmedizin wenig kann: Chronische Krankheiten werden solange mit Medikamenten behandelt, kommt es zu keiner Besserung werden dem Patienten Pillen gegen Schmerzen oder gerne auch gegen Depressionen verschrieben, während im Hintergrund, ähnlich wie in der Psychiatrie (die einzige Disziplin, die seit über 150 Jahren offiziell keinen Fortschritt gemacht haben will) weitaus mehr an Forschung praktiziert wird und Erfolge zu feiern sind, eben nur nicht für jedermann, wie mittlerweile seit Jahren auch in den Medien vermutet und berichtet.

Krankheiten, die in der Schulmedizin Jahrzehnte nicht geheilt werden können, können bei Ganzheitsmedizinern, Akupunkteuren oder „Heilern“ in einer einzigen Sitzung für immer geheilt sein.

Wer erlebt hat, wie eine hochallergische Person innerhalb von 20 Minuten allergiefrei war oder wie Leute mit jahrzehntelangen chronischen Krankheiten nach einer Stunde für immer davon befreit waren, weiß um diese Möglichkeiten.

Bevor also mein geliebter Sohn retourgebracht worden ist, wurde an ihm diese „Heilungsarbeit“ durchgeführt, bestens bekannt und bereits praktiziert im Institut Kutschera, um die Wunden verschwinden zu lassen, während ich im Kreis gelaufen bin als mehr als besorgte Mama.

Wer zu laut über diese Heilungstechniken spricht, wird naturgemäß ebenso für verrückt erklärt, es werden Geschichten über (tatsächliche) Scharlatane veröffentlicht, während das Establishment schon lange keine ÄrztInnen mehr aufsucht, sondern sich ganzheitsmedizinische Behandlungen einfach kauft, Österreichische Versicherungen bereits verstanden haben, das sich diese Verfahren auf die Leistungsfähigkeit ihrer Versicherungsnehmer auswirkt und diese Dienstleistungen bereits vergüten.

Zurück allerdings zu den tapferen Opfern, (Kleinst)Kinder die ihre Energie, ihre Substanz für ebendiese Forschungen und Satanischen Rituale hergeben müssen, auch im spirituellen Sinn: Während man vitale und gutgelaunte Täter und Täterinnen in den Medien präsentiert bekommt und wahrnehmen kann, werden immer mehr Fälle von „ritual abuse“, trauma based mind control oder sexuellen Missbrauch bekannt. Seit sich etliche Institutionen diesem Thema angenommen haben, ist es in den Medien noch ruhiger geworden, während diese scheinbar dazu übergegangen sind, Einzelfälle zu verhandeln anstelle Aufklärung zu fordern, was wiederum fatal für die Bevölkerung ist, da nur durch schonungslose Aufklärung ein Bewusstsein für diese entmenschlichten Gräuel, die an Kindern in der Nachbarschaft begangen werden geschaffen werden kann, diese aufgehalten werden können.

Während also momentan in der westlichen Welt die katholische Kirche als “kindesmissbrauchender Sündenbock” von allen Institutionen und Staaten angeprangert wird, dabei in der Öffentlichkeit vor allem den Eindruck erwecken will, man ließe so etwas nicht zu, werden weiterhin Kinder physisch, psychisch und spirituell abgeschlachtet: Ein derartiger Machtmissbrauch muß von etlichen Mächtigen gemeinsam getragen werden, da er sonst nicht durchführbar wäre ohne aufgedeckt zu werden.

Dadurch vertraut die Bevölkerung einerseits den durch und durch infiltrierten Hilfseinrichtungen, andererseits gibt man die Verantwortung automatisch an vermeintliche ExpertInnen mit Kurzzeitausbildungen ab, also an Kindergärten, Schulen, Jugendzentren, und Familienämtern ab, nicht ahnend, dass wirkliche Kindsopferungen und trauma based mind control eben nur mit Hilfe und mit Erlaubnis von Staaten durchgeführt werden kann: ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen, LehrerInnen, Kindergärten, JuristInnen, Amtsorgane, nicht zuletzt PolitikerInnen wie internationale Hilfseinrichtungen müssen diese Verbrechen zulassen, müssen die Aufklärung verhindern, wie bei meinem Sohn und mir in Österreich ersichtlich, um jeden Preis, während hochbezahlte ÄrztInnen und PsychiaterInnen der Republik nicht einmal etwas über diese Art von Verbrechen zu wissen vorgeben, diese zeitgleich das bereits verworfene Konzept von „Münchhausen nach Proxy“ in den Medien breit treten, um Eltern, vor allem Mütter als Zeugen und Zeuginnen unschädlich zu machen, wie Prof. Max. Friedrich in einer ORF-Dokumentation im Jahre 2008 durchgeführt. [1]

Anstelle endlich – wie im mutigen Dogma Film „Festen“ – endlich Missbrauch an männlichen Kindern zu thematisieren, denen im Erwachsenenleben später wenig übrig bleibt als immer und immer versucht zu sein, diese selbst erlebte Ohnmacht an Kinder durch sexuellen Missbrauch zurückzugeben (die Psychologenschaft schweigt sich darüber aus und versucht missbrauchende Mütter in den Vordergrund zu rücken, was alleine technisch seltsam anmutet und pädophil-pornographischen Männerphantasien zugrunde liegen scheint) wird dieser Umstand ausgeschwiegen, interessanterweise erhalten ehemalige Opfer hochkarätige Positionen, „the pedofiles are getting blackmailed from the satanists“ wie man in der auf dieses Thema spezialisierten Psychologenszene durchaus Bescheid weiß. Und verwundert mich nicht der extrem hohe Anteil an mir bekannten Personen, die selbst als Buben missbraucht worden sind, die bei dem rituellen Missbrauchs meines Sohnes anwesend waren.

Der einzige mir bekannte Weg, diesem Dilemma entgegenzuwirken ist „rückhaltslose Aufklärung“, das heißt die – mitunter durch und durch geschmacklose – Wahrheit auszusprechen, denn die Wahrheit ist immer stärker als die Lüge, die Wahrheit ist immer sie selbst und kann nicht verbogen werden, wenngleich sie auch unterdrückt werden kann, ist sie doch stärker und löst meiner Meinung nach besser als sämtliche mir bekannte Gebete, die Schwüre und Schuldübertragungsrituale auf.

Selbstverständlich muss man dafür die Konsequenzen tragen, in einer Gesellschaft, in der es mehr und mehr ein revolutionärer Akt ist, die Wahrheit auszusprechen, Dinge zu hinterfragen, ohne sich ausschließlich auf vermeintliche „ExpertInnen“ zu verlassen.

Deshalb muss die Wahrheit um jeden Preis, koste es was es wolle, unterdrückt werden: Oberstes Prinzip der neuen Weltordnung ist neben der Infiltration, die Lüge, also das Gegenteil der Wahrheit, und um mit Malcolm X zu sprechen: „If you´re not careful, the newspapers will have you hating the people who are being oppressed and loving the people who are doing the oppressing”.

Glaubt man den Aussagen des australischen Satanisten in seinen Sterbebekenntnissen über die neue Weltordnung:

„Their structure will be hierarchic, with the Satanic caste at the top and outright slavery at the bottom, and the crushing out of liberty would exceed anything the world has yet seen. Within each state the necessary psychological atmosphere will be maintained by a complete severance from the outside world, and by a continuous phoney war against rival states. Civilizations of this type will remain stable for thousands of years. Have no fear!“,

dann sollte man auch eines Bedenken: Der Kampf zwischen Gut und Böse ist diesmal in seiner archaisch möglichsten Form präsent: Es gibt diesmal keine Gruppen auf die man sich verlassen kann, also weder schwarz, weiß oder gelbe Hautfarbe zu haben ist ein Indiz für das eine noch für das andere, noch eine etwaige Gruppenzugehörigkeit über Religionsbekenntnisse oder Opfergruppen, noch über Uniformen und Abzeichen. Jeder und jede Einzelne scheint diesmal persönlich für seine und ihre Handlungen verantwortlich zu sein und mitbeteiligt am Ausgang dieses wahrscheinlich wirklich letzten Kampfes, da diese Dinge zeitgleich weltweit passieren.

Um hier noch einmal Fritz Springmeier aus den 90er Jahren zu zitieren:

„There are many dangers to the human race, some real and some imagined. I believe that the trauma based mind control … is the greatest danger to the human race. It gives evil men the power to carry out any evil deeds totally undetected. Over the years, I have spent thousands of hours studying the Illuminati, the Intelligence agencies of the world, and the occult world in general. The centerpiece of these organizations is the trauma-based mind control that they carry out. Without the ability to carry out this sophisticated type of mind-control using MPD (multiple personality disorder), drugs, hypnosis and electronics and other control methodologies, these organizations would fail to keep their dark evil deeds secret.”

Wenn eine Gesellschaft, nicht mehr bereit ist ihre Kinder zu schützen, akzeptiert, dass Kinder nicht nur sexuell, sondern auch spirituell benutzt werden, Zeugen pathologisiert und kriminalisiert, Mütter systematisch ausschaltet, sämtliche Menschenrechte als auch Zivilgesetze außer Acht lässt, und eingebettet in Gruppen, innerhalb der New World Order, damit Geld auf dem Rücken dieser Kinder verdienen darf, dann ist es (wahrscheinlich) ohnehin zu spät.

Auch bleibt abzuwarten, ab wann obige Personen aus ebendiesen Kreisen bald auch in Österreich zu den Spezialisten in Sachen trauma based mind control und rituellem Missbrauch werden, da die TäterInnen immer gerne als „HelferInnen“ vor allem aber als „Spezialisten“ auftreten, was ohnehin die bestmögliche Tarnung darstellt, nach dem bewährten Problem-Solution-Reaction Schema [vergleiche „Die neue Welt“] auf dem auch die Transaktionsanalyse basiert und in der Dr. Gundl Kutschera ebenfalls eine jahrelange Ausbildung hat: Kurzum, auch wie oftmals an die Behörden in Österreich geschrieben, werden genau diese Personen sich dem Thema bald wissenschaftlich – offiziell annehmen – um in der Öffentlichkeit als „Helfer und Helferinnen“ dazustehen, während sich in Österreich niemand fragen möchte (derzeit noch), wie es zu dieser Verdichtungskette an Umständen gekommen ist, auch anhand welcher Probanden, also kindliche Versuchskaninchen, diese Studien erstellt werden konnten.

 

Anmerkungen:

[1] Prof. Dr. Max Friedrich hat auch im Jahre 2008 in einer ORF-Dokumentation das in England bereits längst wieder verworfene Konzept von „Münchhausen nach Proxi“ hier in Österreich wiederbelebt, das interessanterweise, obwohl es sich als falsch herausgestellt hat, den meisten Mütter zu einem späteren Zeitpunkt doch Recht gegeben worden ist, bei ihrer Vermutung, ihre Kinder wären missbraucht worden, der englische Gutachter Dr. Meadow fast seine Lizenz verloren hätte.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2016




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