Frauen und ihre Rechte

“Le grand homme jaillit de la masse et il est porté par les circonstances: la masse des femmes est en marge de l´histoire, et les circonstances sont pour chacune d´elles un obstacle et non un tremplin. Pour changer la face du monde, il faut y être d´abord solidement ancré; mais les femmes solidement enracinées dans la société sont celles qui lui sont soumises; à moins d´être désignées pour l´action par droit divin – et en ce cas elles se sont montrées aussi capables que les hommes – l´ambitieuse, l´héroïne sont des monstres étranges.“. Vgl. Beauvoir, Simone de: Le Deuxième Sexe. Les Faits et les Mythes. Paris: Gallimard, 1949

 

Frauenrechte wurden in den letzten Jahren massiv mit Füßen getreten: Nachdem sich die Frauenbewegung aus den Studentenprotesten heraus (wo sie wiederum keinen Platz hatte) neu etabliert hatte, wurden radikale Protagonistinnen (angeblich mit Geldern von Geheimdiensten wie zuletzt im Zuge der seit Jahrzehnten gefüllten Bankkonten von Alice Schwarzer vermutet) gefördert, deren Ideen und Meinungen in den Medien weiterverbreitet, um diese mehr als wichtige Bewegung aufgrund der radikalen Aussagen wieder versanden zu lassen.

Damit verbunden hatten allerdings Frauen auch in der Frauenbewegung bald selbst keinen Platz, da meist radikale, aber vor allem für homosexuelle Interessen agierende Mitstreiterinnen die Ruder übernommen haben. Bald darauf wurden die Frauenministerien aufgelöst oder massiv aufgeweicht oder lediglich dafür da, wichtige Migrantinnenrechte und Homosexuellenrechte auf- und auszubauen. Die durchschnittlichen heterosexuellen Frauen, also die Mehrheit der Bevölkerung weltweit wurden wiederum aus den erkämpften Einrichtungen verdrängt oder marginalisiert. Haben sich zwar kurzzeitig die Gesetze verbessert (Ehe, Scheidung, Kinder, Erwerbstätigkeit, Ausbildung) blieben und bleiben Frauen finanziell auf der Strecke nach Scheidungen genauso wie auf der Karriereleiter bald die gläserne Decke erreicht war.

Während Männer die Erwerbsarbeit und das damit verbundene Einkommen von Frauen begrüßt haben, haben nur wenige Männer sich mit ihrer (neuen) Rolle als Mann auseinandergesetzt oder auseinandersetzen müssen: Männer haben mit wesentlich geringerem Ausbildungsniveau Jobs auf demselben Niveau erhalten wie ihre weiblichen akademischen oder zumindest besser qualifizierten Kolleginnen und haben sich in der Regel eher zu Lebenspartnerinnen hingezogen gefühlt, die gerne Haushalt, Job und wenn möglich auch noch Kinder alleine übernommen haben. Das heißt, bis auf die formale Allmacht über die Familie, hat sich im Wesentlichen nicht viel geändert, außer dass sich die Männer daran gewöhnt haben, nun noch mehr Leistung von Frauen erwarten zu können, während Frauen versucht haben, den unzähligen Rollenbildern samt Pflichten gerecht zu werden.

Feminismus wurde immer mehr zum Schimpfwort, genauso wie PolitikerInnen das Thema in den Bereich des Absurden gerückt haben, das bei immer stärker werdenden „Backlash“, als auch immer dringender werdenden grundlegenden Strukturen für alle Frauen in der westlichen Welt.

In weiterer Folge teilte sich die ohnehin bereits inhomogene Gruppe der Frauen in unzählige Splitter- und Interessensgruppen, während eifrig verkündet worden ist, man brauche keine Frauenbewegung mehr oder man dazu übergegangen ist, sich eben ausschließlich auf die Interessen der jeweiligen eigenen Gruppe zu konzentrieren.

Durch das Ausdünnen von Feministinnen in der öffentlichen Wahrnehmung durch die Medien, die jenseits von Interessensgemeinschaften Frauenpolitik als Politik für alle Frauen verstehen und verstanden haben, konnten die Dauerthemen des Patriarchates ein Revival in ungeahnten Ausmaß erleben, zeitgleich stiegen die Fälle von Pädokriminalität, von Kindesabnahmen aus Kreissälen, von Psychiatrierung und Zwangsbehandlung von vor allem an Frauen, von Gewalt an Frauen an sich massiv an.

Während sogar die Frauen mehr als diffamierenden Diagnostik der „American Psychiatric Association“ – unwidersprochen – festmachen konnte, dass alle Frauen, die an starken PMS leiden würden, psychiatrische Probleme hätten: Durch das Schweigen der Frauenminsterien zu hochbrisanten gesellschaftspolitischen Veränderungen in Summe schaffen sich diese damit selbst – berechtigterweise – ab, damit verbunden die Frauenrechtsbewegung. Interessanterweise werden gerade die Österreichischen Protagonistinnen mit mitunter internationalen Ehrenkreuzen und –auszeichnungen überhäuft. Interessanterweise erhält die derzeitige Frauenministerin Österreichs Morddrohungen wegen der „Töchter“ in der Bundeshymne und sich diese Entwicklung so gar nicht erklären kann, sich selbstverständlich als verwundbares Opfer in den Medien präsentiert, während sie selbst vor einem Jahr noch über die Medien verlautbaren hat lassen: Das Frauenministerium sei für Migrantinnenrechte und Rechte von Homosexuellen da.

 

Sieht man von Einzelschicksalen generell einmal ab, stellt sich die Frage, warum Staaten ein derartig großes Interesse haben, die Rechte von Frauen derart massiv zu beschneiden, und führt zum Dauerthema des Patriarchats, als auch der Ordnung der Neuen Welt:

Es gibt keine wirkungsvollere herrschaftsstabilisierende Maßnahme als patriarchale Strukturen: Die Unterdrückten dürfen zu Unterdrückern werden, um sich der eigenen Ohnmacht oder co-Abhängigkeit nicht bewusst zu werden oder sich leichter damit abfinden zu können.

Mit der erfolgten Re-Patriarchisierung unserer Gesellschaft, den zunehmend sichtbar werdenden feudalen Strukturen der New World Order, ist es nun (wieder) möglich, ins Herz des Frauseins einzugreifen, die Gebärfähigkeit von Frauen.

Wo Frauenrechte jenseits der „happy few“ am Boden liegen, das Patriarchat sich wieder neu etabliert, logischerweise auch von Frauen exekutiert, durch mitunter künstlich herbeigeführte Wirtschaftskrisen und ungeregelte Migration erhebliche Einkommenseinbussen als auch Arbeitslosigkeit zu bewältigen sind, beginnen westliche Staaten offen Kinder zu stehlen, die Gewalt an Frauen also staatlich zu legitimieren und exekutieren:

Bezeichnenderweise wird darüber wenig bis gar nichts berichtet in den gleichgeschaltenen Medien einer westlichen Bilderberger-Welt, vorgeschobene juristisch mächtige Lobbies aus Homosexuellenpaaren oder dem Establishment, die gerne Kinder adoptieren möchten, vernebeln meist unwissentlich ganz in der Tradition der „Teile und Herrsche“-Strategie die Sicht dafür, worum es den Staaten dabei geht, nämlich Kinder für militärische, pädokriminelle oder wissenschaftliche Zwecke zu benutzen. Anstelle Aufklärung zu fordern (oder sich gar dagegen zu stellen), geht man auch hier den bequemeren Weg, und wiederholt die Parolen und Propaganda der letzten 20 Jahren, die in ihrer kurzen Prägnanz in einem Wort nicht zu übertreffen ist: „Verschwörungstheorie“.

In der derzeitigen Situation, wo etliche Fälle aus Österreich, Deutschland, England und den USA (wo die amerikanische Senatorin Nancy Schaeffer wegen ihrer Aufklärungsarbeit darüber gemeinsam mit ihrem Ehemann umgebracht worden ist) bekannt geworden sind, erfüllen diese Kindesabnahmen innerhalb der neuen Welt weitere Zwecke, die in jeder Diktatur bekannt sind und sich seit jeher bewährt haben:

  • Um WidersacherInnen und FreidenkerInnen zu bestrafen, also um ein Exempel zu statuieren
  • Um das moralische Bewusstsein größerer Bevölkerungsschichten zu manipulieren und korrumpieren (ähnlich wie beim Holocaust erlebt, greift man nicht ein, lässt man so etwas geschehen, wird man ohne es zu realisieren, zum Mittäter oder Mittäterin)
  • Um „Sündenböcke“ zu schaffen, die immer die Funktion hatten, die eigenen Unzulänglichkeiten (Hass, Gier, Eifersucht, Neid) und die eigene Feigheit in Tugenden zu verwandeln, die Opfer zu diffamieren: „Selbst das Ärzteehepaar aus England konnte nichts dagegen tun, dass deren Tochter Maddie von einem pädokriminellen Netzwerk gekidnappt wurde“, „die Eltern haben sogar Wein getrunken, während die Kleine gekidnappt worden ist“, etc.
  • &, nicht zuletzt um große Bevölkerungsgruppen vor allem Frauen, zum Schweigen zu bringen, also zur Einschüchterung.

Dadurch erleben stereotype Bilder von Weiblichkeit als auch von Männlichkeit ein Revival, die einem den Atem stocken lassen, abgesehen von unserem Fall wo der „Kindesvater“ und hoch bezahlte Geheimdienstagitator Farrokh Sadegh samt dem Netzwerk einen altbewährten Mechanismus mit Brillanz bedient hat, den ich als „Psychoschlampenmama“-Mechanismus bezeichnet habe, mit dem auch zuvor unbeteiligte Männer und Frauen schnell überzeugt werden konnten, ohne nachzudenken zu müssen, da dieser Mechanismus zuvor jahrelang in den Medien, als neueste psychologische Erkenntnisse getarnt, propagandistisch vorgekaut worden ist.

Allerdings ist ein aufwachen der Geschlechter, nicht zuletzt durch die Vaterrechtsbewegung der letzten Jahre, massiv unterbunden worden: Hatten die Gesetzgeber zuerst massiv Vätern erschwert nach Scheidungen ihre Kinder sehen zu können, konnten Präzedenzfälle geschaffen werden, die jedem Menschen Gänsehaut verursachen wie z.B. der Tod des kleinen Luca in Österreich, und war es dadurch in Summe wiederum möglich, Frauenrechte massiv zu beschneiden.

Solange also kein grundlegendes Bewusstsein dafür da ist, wie sehr Frauen es „gelernt“ haben sich gegeneinander auszuspielen, hauptsächlich Männer die – vermeintlichen – Nutznießer dieses Systems sind, Frauen dazu übergehen „die besseren Männer“ sein zu wollen, wird das patriarchale Feudalsystem der NWO mehr und mehr erstarken, allen „GenderIsmen“, die scheinbar dafür da sind, dieses Patriarchat mit Feigenblättern zu bedecken, naturgemäß zum Trotz:

Wie in der Fachliteratur mehrfach belegt, war und ist die Vergewaltigung von Frauen und Mädchen in Kriegen seit jeher das „wirksamste“ Mittel, um den Willen eines Volkes zu brechen. Mit der Folterung/Programmierung über trauma based mind control von (Kleinst)Kindern, um deren Persönlichkeit auszulöschen, scheint nun eine „Methode“ en vogue zu werden, um im stillen Krieg der NWO den Willen eines Volkes auszulöschen:

Wenn Frauen und Männer nicht zusammenstehen, um diese Gräuel zu beenden, sich nicht dagegen verwehren seit Jahrhunderten gegeneinander ausgespielt zu werden, haben die ProtagonistInnen der NWO ein leichtes Spiel.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017