Lex foris

„There is no law beyond

Do what thou wilt.

Es gibt kein Gesetz außerhalb

Tu was Du willst.“

Liber al vel legis, Aleister Crowley

 

Während der letzten neun Monate, die ich mit meinem Sohn vorerst noch verbringen durfte, habe ich fieberhaft nach archaischen „Motiven“ gesucht in der Weltgeschichte, in der „Kindsopferungen“, „Tötungen von Müttern und Kindern“ stattfinden: Monate später ist mir aufgefallen, dass vor lauter stattfindenden „Kindsopferungen“ und „Abschlachten von Müttern und Frauen“ kein Bewusstsein da ist, selbst bei mir nicht, zu vieles durch den Begriff „Missbrauch“ oder „child abuse“ samt Psychologenschaft, in Österreich allen voran Prof. Dr. Max Friedrich, der in allen Fällen von extremen Kindesmissbrauch vor oder hinter den Kulissen als Kinderpsychiater auftaucht, vernebelt wird und wurde.

Auch habe ich niemals Mütter in den antiken Sagen verstanden, die ihre Kinder umgebracht haben, anstelle sie dem Feind auszuliefern, die ihre Kinder bei anderen Familien versteckt haben oder verstecken ließen, nur um diese geliebten Kinder in Sicherheit aufwachsen zu sehen. Oder die mit Blausäure vergifteten Kinder der Nazielite vor dem Fall des 3. Reiches.

Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass im ebenfalls oft zitierten „Malleus Maleficarium“, also dem „Hexenhammer“, es hauptsächlich um Kindsopferungen geht, also um Hexen, also Frauen, also Mütter, die die Kinder opfern (würden). Als ich dann in Colin A. Ross´ Buch „Satanic Ritual Abuse“ auch noch ein Zitat aus Siegmund Freuds Briefen an Wilhelm Fließ vom 24 Jänner 1897 entdeckt habe, wo er schreibt „I dream, therefore, of a primeval devil religion with rites that are carried on secretly, and understand the harsh therapy of the witch´s judges. Connecting links abound.“, was immer mehr erklärt, warum Freud´s Briefwechsel bis 2060 unter Verschluss ist und nicht einsehbar oder publiziert werden darf, was auch die Österreichische Infrastruktur zu diesem Forschungsbereich erklärt, wurde mir klar, das diese Verbrechen, also ritual abuse bereits seit Menschengedenken begangen werden.

Das Verbrechen der Kindsopferung, des rituellen Missbrauchs an sich ist also seit Jahrtausenden bekannt und wird spätestens seit Dr. Mengele offiziell erforscht, inoffiziell offensichtlich in den westlichen Disziplinen, seit Sigmund Freud.

Herauszufinden, was der Reiz bei diesem Missbrauch, bei diesen Ritualen ist, war das Leichteste (die wenigsten innerhalb der Tätergruppen bei „rituellen Missbrauch“ sind nämlich pädophil oder satanistisch), Fachliteratur dazu zu finden ist nach wie vor am Schwierigsten, um mit einer guten Seele zu sprechen „Du stellst mich vor Sachen von denen ich nie etwas hörte und so schlimm habe ich auch noch nie denken gekonnt“: Es geht den meisten nämlich dabei – neben „Mutproben“ und „Loyalitätsbeweisen“ vor allem um Schuldübernahmerituale:

Stellen Sie sich vor, ähnlich wie im Hollywoodfilm „Das Kabinett des Doktor Parnassus“, wo Heath Ledger – es wird davon ausgegangen, auch er war einer der tausenden trauma based mind control slaves Hollywoods – in seiner letzten Rolle als Schauspieler (sein letzter Satz als Schauspieler, war übrigens im selben Film „Do not shoot the messenger“), die gelangweilten aber enorm reichen Damen des Establishments ins Kabinett geladen hat, die lediglich die Grenze zwischen Gut und Böse überschreiten haben müssen, um subjektives unendliches Glück für sich selbst zu finden: Genau nach diesem Prinzip wirken Schuldübernahmerituale bei ritual abuse, also rituellen Mißbrauch: Keine Bildung, keine Aufarbeitung der eigenen Kindheit, kein Auflehnen gegen Missstände, keine Krankheiten mehr, kein Auseinandersetzen mit der eigenen co-Abhängigkeitsproblematik: Einfach all das was Sie belastet wird in die Seele der hochtraumatisierten (Kleinst)Kinder (rituell versteht sich) gestopft, die willig im Schock unter Folter alles übernehmen, Ihnen ihre eigene Kraft statt dessen übergeben, Sie selbst „frei“ und „beschwingt“ sind, während diese Kinder nicht nur ein Leben sondern mehrere Leben daran zu tragen haben. Danach wird die Psyche dieser Kinder mitunter über “Rädern” polyfragmentiert, das heißt die Kinder werden sich niemals an etwas erinnern (können), alles festlich – als Initiation – inszeniert. Durch die bei den Ritualen anwesenden hochkarätigen Personen aus dem Establishment (Justiz, Wirtschaft, Psychologie, Ärzteschaft) erhalten Sie danach auch noch materielle Vorteile, als auch diese Rituale eingebettet sind in spirituelle Rahmen, da Ihnen erklärt wird, dieses Kind hätte es verdient, es hätte in einem vorigem Leben unendlich viel Böses getan oder, falls Sie nicht dafür anfällig sind, wird Ihnen Glauben gemacht, Sie würden damit eine höhere spirituelle Ebene oder Gesundheit für sich und Ihre Familie erreichen. Es funktioniert erschreckenderweise.

PsychologInnen und PsychiaterInnen möchten diesen Effekt natürlich wissenschaftlich erforschen, selbstredend zum Wohle aller, wer es glaubt, und wird jeden der darüber redet oder schreibt pathologisieren und kriminalisieren.

Aber zurück zu den Anfängen:

Die Fachliteratur (z.B. Michaela Huber im deutschsprachigen Raum) als auch Whistleblower, angefangen bei John Todd, Arizona Wilder oder Svali sind sich darüber einig, dass die Rituale von größter Bedeutung sind, und, immer wenn man in der Geschichte ein Zeitalter des Okkultismus, oder „New Age“ Zeitalter – wie heute noch – hat, steigert sich die Bereitschaft „Kindsopferungen“ zuzulassen, da diese Gruppen mit (geheimen) Initiationen arbeiten oder den TeilnehmerInnen das Gefühl geben, an einer (geheimer) Initiation teilzunehmen. Hierfür ein Wegbereiter im Mainstreambewusstsein – absichtlich oder unabsichtlich – ist der von mir hoch geschätzte Weltbestsellerautor Paolo Coehlo, der selbst eingesteht in jungen Jahren seine Lebensgefährtin gefoltert zu haben, offen darüber berichtet in seiner Kindheit in Psychiatrien mit Elektroschocks „behandelt“ worden zu sein, jedes seiner Bücher das Thema Logen, Spiritualität, Initiation beinhaltet. John Todd berichtet aus den 60er Jahren, dass jede „New-Age-Interessentin/Hexe“ 1.000 Dollar Wert war, und unterstreicht Michaela Hubers Ausführungen als Psychologin, dass nur in diesem New Age Umfeld das Interesse an diesen „okkulten, menschenverachtenden“ Praktiken bei breiteren Gesellschaftsschichten da ist, wie wichtig es ist, diese Praktiken für breitere Gesellschaftsschichten salonfähig zu machen und bezieht sich auch auf die spirituellen Zirkel im deutschsprachigen Raum weit vor der letzten Jahrhundertwende, die wiederum der Nährboden für das okkulte Gedankengut der Nationalsozialisten samt seinen medizinischen und psychologischen Experimenten wurde, und wissenschaftlich an Universitäten in deutschsprachigen Ländern bereits aufgearbeitet worden ist, also umfassend dokumentiert ist, mit Verbindungen bis nach Tibet. Arizona Wilder als ehemalige Psy-Agentin/Illuminati Godess oder die Doppelakademikerin „Svali“, als Illuminati-Programmiererin beschreiben diese Zusammenhänge noch detaillierter, nicht zuletzt der englische Satanist Aleister Crowley, als auch der Anthropologe Carlos Castaneda.

Hier die Essenz:

  1. Das Energiefeld von Kindern ist das „reinste“. Die Energie von blonden intelligenten (männlichen) Kindern (nach Crowley) gibt die meiste Kraft her, während man diese Kinder zerstört.
  2. Diese Energie führt zu bewusstseinserweiternden Erlebnissen […], also dient dem „spirituellem Aufstieg“. […]
  3. In dem durch Trauma herbeigeführten dissoziiertem Zustand, in dem sich die Kinder während dieser Opferungen befinden sind sie bereit, alle Schuld, also auch die der Täter und Täterinnen, auf sich zu nehmen. Man kennt diese Rituale mit Opfertieren aus der muslimischen und jüdischen Kultur, die jetzt im April wieder bevorstehen, als auch bei Menschen – in der christlichen Tradition bei Jesus Christus: Auch mein Sohn hatte – nach unserer Trennung – eine tiefe Fleischwunde an einem seiner Füße (am Rist), bereits zuvor hatten mir „trojanische Pferde“ wie Gudrun Hohenberger-Zwettler und Mag. Walter Klocker die Erzählungen meines Sohnes bestätigt: Er hat alle Schuld auf sich nehmen müssen.
  4. Noch grausamer, da nahezu unvorstellbar und unbekannt, daher auch leicht zu belächeln ist das „Stehlen der Seele durch Ritualmord“. So wird vermutet, dass Lady Dianas Seele „gestohlen“ worden ist, genauso wie die einiger bekannten Stars durch Ritualmorde, wie zuletzt bei Peaches Geldorf in England sehr offensichtlich, von anderen Unbekannten weiß man natürlich nichts. Bis auf das Motiv der Weltliteratur, „der Geist in Flasche“ scheint in unserer westlichen Welt wenig darüber bekannt zu sein. Zumindest offiziell nicht. […]
  5. Diese Rituale können soweit gehen, und ist auch bei Dr. Joseph Mengele bekannt geworden, dass die Satanisten/Psychopaten in Ihrer Rolle als ÄrztInnen Kindern/Erwachsenen langsam einen Körperteil nach dem anderen über Amputation entfernen. Laut Kerth Barker (www.thoughtcrimeradio.net) gibt es innerhalb der Illuminati, Filme in denen diese Verbrechen gezeigt werden, meist ohne Narkose, mit Fokus auch auf die Augen der Verstümmelten, ihre stumme Verzweiflung während der Amputation aufzeigend. Gezeigt werden diese Filme, um andere zum Schweigen, besser noch zum vorauseilenden Gehorsam zu bringen. Auch über diesen Teil des satanischen/psychopathischen Okkultismus ist wenig bekannt. Bestenfalls wird das Vorhandensein einer solchen Vorgangsweise Kannibalen und primitiven Völkern unterstellt, sicher nicht gutgenährten, gutgelaunten und braungebrannten westlichen Ärzten und Ärztinnen, die eben befreit von aller Schuld vor Kameras treten und Empathie heucheln.

Naturgemäß wird in unserer westlichen vermeintlich wissenschaftlichen Welt darüber gelächelt, man schüttelt den Kopf, während man sich im Verborgenen dafür anstellt, bei solchen Ritualen teilnehmen zu dürfen: Glaubt man an Karma, an Wiedergeburt oder an Himmel oder Hölle wird die Dimension der Schuldübernahmerituale ersichtlich und erklärt auch, warum die Täter und Täterinnen solcher Verbrechen mit strahlender Aura und durch und durch als Gutmenschen dastehen, während die Opfer deren Karma tragen und ist auch nach David Icke der Zement, der dieses satanische Prinzip zum „perpetuum mobile des Bösen“ hat werden lassen, da die Opfer in diesem Kreislauf zu Täter werden müssen.

Vertreter der Disziplinen, die sich am Vehementesten dagegen verwehren, haben das größte mitunter wissenschaftliche Interesse an solchen „Experimenten“ sind naturgemäß ÄrztInnen und PsychologInnen. Bei meinem Sohn beteiligte Einrichtungen waren das ÖAS (Österreichische Institut für Systemische Familientherapie oder das Institut Kutschera samt den meisten seiner TrainerInnnen), als auch die ÄrztInnen Prof. DDr. Gustav Barl, Prof. Dr. Scheer, Prof. DDr. Tepper, Dr. Irene Kratky, um nur einige zu nennen. Dr. Gundl Kutschera, samt Ihrem Institut, das sie mit Ihrer Tochter, Stefanie Erker-Kutschera, selbst ein trauma based mind control slave, führt, scheint in Österreich das Wissens-Know-How für diese spirituellen Programmierungen zu liefern, hat doch Dr. Gundl Kutschera im Chicago der 70er und 80er Jahre Ihr „Handwerk“ erlernt, dabei ihre spastisch gelähmt geborene Tochter dieser Behandlung zugeführt:

Die Brutalität mit der mein damals 2 ½ bis 3jähriger Sohn von Hilfseinrichtungen und Ärzten im Stich gelassen worden ist, ignoriert worden ist, auch in meiner Gegenwart spricht (leider unsichtbare) Bände über das Resultat dieser spirituellen Übertragungen, da der Wirbel um mich nur davon ablenken soll und sollte, um mit diesem geliebten Kind und anderen Kindern weitere psychopatische/satanistische Experimente durchzuführen und ist keine Entschuldigung dafür, wie eben der Kleine behandelt worden ist. Durch die Schuldübernahmen werden die Opfer zu „Sündenböcken“, für die es kein Erbarmen gibt, auch wenn sie gerade 2 ½ Jahre alt sind.

Satanisten wissen also darüber Bescheid, wie man spirituelle Gesetze aufheben kann, das Wissen wie man diese Gelübde auflöst, ist verschollen, zumindest konnte ich – außer christliche Gebete – noch keine Hinweise zur Auflösung finden. Mutige ReligionswissenschaftlerInnen beginnen ebenfalls gerade, sich diesem Thema zu widmen, also darüber auch in der Öffentlichkeit zu schreiben.

Durch das Abwandern in mentale „lichtvolle Zustände“ (Reiki, Heiler, Schamanismus, NLP, etc.), bei allem Respekt davor, kann leicht ein hochgefährliches Konzentrat entstehen, da dort den „Suchenden“ unendlich Menschenunwürdiges eingebläut wird: Von karmischer Schuld bis zur Überlegenheit der eigenen „Rasse/Glaubensgemschaft“, bis zur „Subjektwerdung durch TäterInnenschaft“, etc.: Satanisten verstehen es, spirituelle Gesetze zu verändern, also umzudrehen, das heißt es gibt in dem Sinn kein (unverfälschtes) Karma als auch schon gar keine Überlegenheit von irgend jemanden. Auch ein Warten auf die in esoterischen Kreisen oftmals propagierte „Dritte Macht“ (man kann nur hoffen, das sie existiert) oder einen neuen “Messias” scheint nicht hilfreich oder ratsam zu sein, geht es dabei wieder darum, die eigene Verantwortung auf jemand anderen abzuwälzen. Daher warnt auch John Todd davor, sich dieser Mittel zu bedienen und hebt hervor, das Satanisten sich – von Kindesbeinen an – täglich 4-8 Stunden mit okkulten Techniken beschäftigen, ihre Gebete sprechen, Beeinflussungstechniken erlernen, etc. und wundert sich, wie oberflächlich und hastig wir – falls überhaupt – beten und empfiehlt, wie die meisten der ehemaligen Illuminati, sich an Jesus Christus zu orientieren.

Vor allem weist die Psychologin Ellen Lacter auf Ihrer Webseite www.endritualabuse.org im Detail darauf hin, wie wichtig die satanische Komponente bei trauma based mind control ist, wie eng miteinander verbunden also ritual abuse und trauma based mind control sind und unterscheidet sogar “Satanism” und “witchcraft”.

Whistle-Blower wie David Icke, Fritz Springmeier oder Arizona Wilder gehen noch weiter und erklären, wie damit satanische Familien seit Jahrtausenden oder Jahrhunderten bestehen und ihre Macht immer weiter ausbauen können und wird auch von „Svali“ bestätigt, während die Techniken dazu ebenfalls meist vollständig im Verborgenen liegen.

Aber zurück zur gerade der Whistle-Blowerin und ehemaligen Programmiererin, die auch Einzug in die akademische Welt der trauma based mind control Literatur gefunden hat, als zweifache Akademikerin: Svali.

Sie beschreibt nicht nur detailliert, wie die spirituelle Programmierung mit „satanischen“ Entitäten funktioniert [ich verstehe und respektiere jeglichen Unglauben, hätte ich meinen eigenen Sohn nicht mit komplett schwarzen Augen in einer seiner unterschiedlichen Persönlichkeiten gesehen, ich würde es auch nicht glauben], sondern viel wichtiger in trauma based mind control Fällen, sie erklärt, dass diese Art der Beeinflussung von Energien dazu führen, dass man keine äußerlichen Verletzungen an den Kindern nach den Ritualen sehen kann, was fatal ist, da diese schweren Wunden innerhalb von Minuten geheilt werden können:

So habe ich über ein halbes Jahr lang immer ein müdes, komplett durcheinander gebrachtes Kind nach den samstäglichen Besuch zurückerhalten, das immer weniger gesprochen hat, habe selbst aber bis auf wenige Ausnahmen niemals eine Verletzung gesehen.

Jeder der das Glück hat, Ganzheitsmedizin nutzen zu können, also alternative Behandlungsmethoden, merkt schnell, dass die westliche Schulmedizin wenig kann: Chronische Krankheiten werden solange mit Medikamenten behandelt, kommt es zu keiner Besserung werden dem Patienten Pillen gegen Schmerzen oder gerne auch gegen Depressionen verschrieben, während im Hintergrund, ähnlich wie in der Psychiatrie (die einzige Disziplin, die seit über 150 Jahren offiziell keinen Fortschritt gemacht haben will) weitaus mehr an Forschung praktiziert wird und Erfolge zu feiern sind, eben nur nicht für jedermann, wie mittlerweile seit Jahren auch in den Medien vermutet und berichtet.

Krankheiten, die in der Schulmedizin Jahrzehnte nicht geheilt werden können, können bei Ganzheitsmedizinern, Akupunkteuren oder „Heilern“ in einer einzigen Sitzung für immer geheilt sein.

Wer erlebt hat, wie eine hochallergische Person innerhalb von 20 Minuten allergiefrei war oder wie Leute mit jahrzehntelangen chronischen Krankheiten nach einer Stunde für immer davon befreit waren, weiß um diese Möglichkeiten.

Bevor also mein geliebter Sohn retourgebracht worden ist, wurde an ihm diese „Heilungsarbeit“ durchgeführt, bestens bekannt und bereits praktiziert im Institut Kutschera, um die Wunden verschwinden zu lassen, während ich im Kreis gelaufen bin als mehr als besorgte Mama.

Wer zu laut über diese Heilungstechniken spricht, wird naturgemäß ebenso für verrückt erklärt, es werden Geschichten über (tatsächliche) Scharlatane veröffentlicht, während das Establishment schon lange keine ÄrztInnen mehr aufsucht, sondern sich ganzheitsmedizinische Behandlungen einfach kauft, Österreichische Versicherungen bereits verstanden haben, das sich diese Verfahren auf die Leistungsfähigkeit ihrer Versicherungsnehmer auswirkt und diese Dienstleistungen bereits vergüten.

Zurück allerdings zu den tapferen Opfern, (Kleinst)Kinder die ihre Energie, ihre Substanz für ebendiese Forschungen und Satanischen Rituale hergeben müssen, auch im spirituellen Sinn: Während man vitale und gutgelaunte Täter und Täterinnen in den Medien präsentiert bekommt und wahrnehmen kann, werden immer mehr Fälle von „ritual abuse“, trauma based mind control oder sexuellen Missbrauch bekannt. Seit sich etliche Institutionen diesem Thema angenommen haben, ist es in den Medien noch ruhiger geworden, während diese scheinbar dazu übergegangen sind, Einzelfälle zu verhandeln anstelle Aufklärung zu fordern, was wiederum fatal für die Bevölkerung ist, da nur durch schonungslose Aufklärung ein Bewusstsein für diese entmenschlichten Gräuel, die an Kindern in der Nachbarschaft begangen werden geschaffen werden kann, diese aufgehalten werden können.

Während also momentan in der westlichen Welt die katholische Kirche als “kindesmissbrauchender Sündenbock” von allen Institutionen und Staaten angeprangert wird, dabei in der Öffentlichkeit vor allem den Eindruck erwecken will, man ließe so etwas nicht zu, werden weiterhin Kinder physisch, psychisch und spirituell abgeschlachtet: Ein derartiger Machtmissbrauch muß von etlichen Mächtigen gemeinsam getragen werden, da er sonst nicht durchführbar wäre ohne aufgedeckt zu werden.

Dadurch vertraut die Bevölkerung einerseits den durch und durch infiltrierten Hilfseinrichtungen, andererseits gibt man die Verantwortung automatisch an vermeintliche ExpertInnen mit Kurzzeitausbildungen ab, also an Kindergärten, Schulen, Jugendzentren, und Familienämtern ab, nicht ahnend, dass wirkliche Kindsopferungen und trauma based mind control eben nur mit Hilfe und mit Erlaubnis von Staaten durchgeführt werden kann: ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen, LehrerInnen, Kindergärten, JuristInnen, Amtsorgane, nicht zuletzt PolitikerInnen wie internationale Hilfseinrichtungen müssen diese Verbrechen zulassen, müssen die Aufklärung verhindern, wie bei meinem Sohn und mir in Österreich ersichtlich, um jeden Preis, während hochbezahlte ÄrztInnen und PsychiaterInnen der Republik nicht einmal etwas über diese Art von Verbrechen zu wissen vorgeben, diese zeitgleich das bereits verworfene Konzept von „Münchhausen nach Proxy“ in den Medien breit treten, um Eltern, vor allem Mütter als Zeugen und Zeuginnen unschädlich zu machen, wie Prof. Max. Friedrich in einer ORF-Dokumentation im Jahre 2008 durchgeführt. [1]

Anstelle endlich – wie im mutigen Dogma Film „Festen“ – endlich Missbrauch an männlichen Kindern zu thematisieren, denen im Erwachsenenleben später wenig übrig bleibt als immer und immer versucht zu sein, diese selbst erlebte Ohnmacht an Kinder durch sexuellen Missbrauch zurückzugeben (die Psychologenschaft schweigt sich darüber aus und versucht missbrauchende Mütter in den Vordergrund zu rücken, was alleine technisch seltsam anmutet und pädophil-pornographischen Männerphantasien zugrunde liegen scheint) wird dieser Umstand ausgeschwiegen, interessanterweise erhalten ehemalige Opfer hochkarätige Positionen, „the pedofiles are getting blackmailed from the satanists“ wie man in der auf dieses Thema spezialisierten Psychologenszene durchaus Bescheid weiß. Und verwundert mich nicht der extrem hohe Anteil an mir bekannten Personen, die selbst als Buben missbraucht worden sind, die bei dem rituellen Missbrauchs meines Sohnes anwesend waren.

Der einzige mir bekannte Weg, diesem Dilemma entgegenzuwirken ist „rückhaltslose Aufklärung“, das heißt die – mitunter durch und durch geschmacklose – Wahrheit auszusprechen, denn die Wahrheit ist immer stärker als die Lüge, die Wahrheit ist immer sie selbst und kann nicht verbogen werden, wenngleich sie auch unterdrückt werden kann, ist sie doch stärker und löst meiner Meinung nach besser als sämtliche mir bekannte Gebete, die Schwüre und Schuldübertragungsrituale auf.

Selbstverständlich muss man dafür die Konsequenzen tragen, in einer Gesellschaft, in der es mehr und mehr ein revolutionärer Akt ist, die Wahrheit auszusprechen, Dinge zu hinterfragen, ohne sich ausschließlich auf vermeintliche „ExpertInnen“ zu verlassen.

Deshalb muss die Wahrheit um jeden Preis, koste es was es wolle, unterdrückt werden: Oberstes Prinzip der neuen Weltordnung ist neben der Infiltration, die Lüge, also das Gegenteil der Wahrheit, und um mit Malcolm X zu sprechen: „If you´re not careful, the newspapers will have you hating the people who are being oppressed and loving the people who are doing the oppressing”.

Glaubt man den Aussagen des australischen Satanisten in seinen Sterbebekenntnissen über die neue Weltordnung:

„Their structure will be hierarchic, with the Satanic caste at the top and outright slavery at the bottom, and the crushing out of liberty would exceed anything the world has yet seen. Within each state the necessary psychological atmosphere will be maintained by a complete severance from the outside world, and by a continuous phoney war against rival states. Civilizations of this type will remain stable for thousands of years. Have no fear!“,

dann sollte man auch eines Bedenken: Der Kampf zwischen Gut und Böse ist diesmal in seiner archaisch möglichsten Form präsent: Es gibt diesmal keine Gruppen auf die man sich verlassen kann, also weder schwarz, weiß oder gelbe Hautfarbe zu haben ist ein Indiz für das eine noch für das andere, noch eine etwaige Gruppenzugehörigkeit über Religionsbekenntnisse oder Opfergruppen, noch über Uniformen und Abzeichen. Jeder und jede Einzelne scheint diesmal persönlich für seine und ihre Handlungen verantwortlich zu sein und mitbeteiligt am Ausgang dieses wahrscheinlich wirklich letzten Kampfes, da diese Dinge zeitgleich weltweit passieren.

Um hier noch einmal Fritz Springmeier aus den 90er Jahren zu zitieren:

„There are many dangers to the human race, some real and some imagined. I believe that the trauma based mind control … is the greatest danger to the human race. It gives evil men the power to carry out any evil deeds totally undetected. Over the years, I have spent thousands of hours studying the Illuminati, the Intelligence agencies of the world, and the occult world in general. The centerpiece of these organizations is the trauma-based mind control that they carry out. Without the ability to carry out this sophisticated type of mind-control using MPD (multiple personality disorder), drugs, hypnosis and electronics and other control methodologies, these organizations would fail to keep their dark evil deeds secret.”

Wenn eine Gesellschaft, nicht mehr bereit ist ihre Kinder zu schützen, akzeptiert, dass Kinder nicht nur sexuell, sondern auch spirituell benutzt werden, Zeugen pathologisiert und kriminalisiert, Mütter systematisch ausschaltet, sämtliche Menschenrechte als auch Zivilgesetze außer Acht lässt, und eingebettet in Gruppen, innerhalb der New World Order, damit Geld auf dem Rücken dieser Kinder verdienen darf, dann ist es (wahrscheinlich) ohnehin zu spät.

Auch bleibt abzuwarten, ab wann obige Personen aus ebendiesen Kreisen bald auch in Österreich zu den Spezialisten in Sachen trauma based mind control und rituellem Missbrauch werden, da die TäterInnen immer gerne als „HelferInnen“ vor allem aber als „Spezialisten“ auftreten, was ohnehin die bestmögliche Tarnung darstellt, nach dem bewährten Problem-Solution-Reaction Schema [vergleiche „Die neue Welt“] auf dem auch die Transaktionsanalyse basiert und in der Dr. Gundl Kutschera ebenfalls eine jahrelange Ausbildung hat: Kurzum, auch wie oftmals an die Behörden in Österreich geschrieben, werden genau diese Personen sich dem Thema bald wissenschaftlich – offiziell annehmen – um in der Öffentlichkeit als „Helfer und Helferinnen“ dazustehen, während sich in Österreich niemand fragen möchte (derzeit noch), wie es zu dieser Verdichtungskette an Umständen gekommen ist, auch anhand welcher Probanden, also kindliche Versuchskaninchen, diese Studien erstellt werden konnten.

 

Anmerkungen:

[1] Prof. Dr. Max Friedrich hat auch im Jahre 2008 in einer ORF-Dokumentation das in England bereits längst wieder verworfene Konzept von „Münchhausen nach Proxi“ hier in Österreich wiederbelebt, das interessanterweise, obwohl es sich als falsch herausgestellt hat, den meisten Mütter zu einem späteren Zeitpunkt doch Recht gegeben worden ist, bei ihrer Vermutung, ihre Kinder wären missbraucht worden, der englische Gutachter Dr. Meadow fast seine Lizenz verloren hätte.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017


Wissenschaft

Wo kein Kläger da kein Richter.

Teil 1.

Ein über alles geliebtes und gefördertes Kind kommt nach ca. 17 Besuchstagen mit 2 Jahren und 4 Monaten von seinem Vater nach Hause und berichtet – nach und nach über 9 Monate lang – unter wiederkehrenden posttraumatischen Flashbacks, also massiven Weinkrämpfen, Panik- und Schockattacken, teilweise begleitet von Ohnmachtsanfällen, was er in dieser Zeit erlebt hat, meist anlassbezogen: [1]

 

  • Ich bin nicht seine Mama, ich wäre ein „Gaxi“ [oesterreichisch Kindersprache für Kot], schwarz, böse und besiegt, die „echte“ Mama ist beim Papa.
  • Man sagt ihm, es würde ein Experiment mit ihm gemacht werden
  • Masken haben ihm „Aua“ gemacht (er hat Kukluxklan/Büßer-Masken gekannt)
  • Er wurde solange geschlagen, bis er nicht mehr nach mir geweint hat
  • Er ist geblendet worden mit grellem Licht in dunklen Räumen
  • Er ist mit einem Auto gejagt worden (und flieht wie ein angeschossener Hase zu mir, sobald ein Auto neben ihm startet)
  • Er wird regelmäßig beim Essen geschlagen, ausgelacht und verspottet, muss Erbrochenes als auch Kot essen.
  • Er wird in einem (Auto)Kofferraum gesperrt, genauso wie eine Grube, ein Loch, einen Kanal gesteckt. Wann immer er weitererzählen möchte, fällt er, einer Ohnmacht ähnlich, in den Schlaf.
  • Man macht ihm laufend ein „Gaxi in den Popo“, mit einer „Banane“, also penetriert ihn anal.
  • Er wird in ein Ballettkleidchen gesteckt und musste seinen Penis küssen lassen, genauso wie den Penis von jemand anderen (er zeigt mir dies mit weit aufgerissenen Mund und sieht dabei aus wie eine Beate Uhse Puppe), er wird abgeschleckt.
  • Er bekommt Zäpfchen in den After, weißes Pulver auf den Schnuller, wird also unter Drogen gesetzt.
  • Er kennt die Maske eines Narkosegerätes
  • Er hat massive Ohrenprobleme, ein Ohr ist wahrscheinlich taub geworden durch die Folter, er darf mir allerdings nichts erzählen, sonst passiert etwas Schreckliches.
  • Er wurde mehrmals im Auto mit dem Autogurt gewürgt.
  • Er wurde von einer Micky Maus als auch von einem Gartenzwerg gehauen.
  • Er wurde mit einem Rasenmäher gejagt (?)
  • Haare wurden ihm ausgerissen, als er an den Haaren gezogen über Böden (Parkett) geschliffen wurde.
  • Er wurde in Teppiche eingerollt
  • Er wurde im Hochsommer in einen Skioverall gesteckt
  • Er wurde in einen Badeanzug (für Mädchen) gesteckt und anal penetriert
  • Es wird mit einem Hammer regelmäßig auf seinen Kopf geschlagen, Papa sagt ihm dabei, er würde sein Gehirn kaputt machen. Er zeigt es mir mit einem Spielzeughammer, Anlass war ein neu gekaufter (echter) Latthammer.
  • Für alles was ihn und mich verbindet, bekommt er den Stil der umgedrehten Klobürste in den Annus gesteckt (Mein Bruder, Ing. Helmut Riegler weiß davon und fragt erschrocken „Wie hat er Dir das erzählen können?)
  • Er nennt mir teilweise den Namen seiner Freier, die kommen, Sonderwünsche haben, danach, also mit dem Geld werden Geschenke gekauft und – pikanterweise – mir damit die Alimentation beim Zurückbringen des Kindes bezahlt (der Kleine ist wochenlang überzeugt davon, ich bekomme Geld für sein „Aua“)
  • Er zeigt mir stolz, was er am Babystrich gelernt hat und kann mit 2 Jahren und 4 Monaten in Stöckelschuhen laufen […]
  • Er zeigt mir, wie er für weibliche Kunden als Babyprostituierte arbeitet, also „Romeo“ mit 2 Jahren und 6 Monaten (Blick, Busengrapschen, liebevoll in den Oberarm beissen, dann möchte er weiter und meine Vagina lecken – was ich selbstverständlich nicht zulasse), beginnt mittendrin beim Erzählen über das „Frau Lulu – Bussi“ über das Fischessen am Vortag bei Oma zu berichten (Geruchs, Geschmacksanker) und erklärt dann weiter empört, dass er bei diesem Bussi keine Luft bekommt.
  • Er wird mit Nuckelflaschen traumatisiert (in einem Alter, wo er keine mehr benötigt hat)
  • Hat Kopfschmerzen, traut sich nicht außer Haus zu gehen (Papa hat es ihm verboten)
  • „Papa Polizei kommt“ höre ich ihn panikartig mehrmals am Tag rufen
  • Steckt sich den Finger in den Mund bis er fast erbricht (wo er das gesehen hat – Papa)
  • Er war bei Psychologen spielen. Dort hat er teilweise „Aua“ bekommen, teilweise hat er sagen müssen, ich würde ihn hauen und schlägt zur Demonstration zwei Puppen aufeinander
  • Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.
  • Er hat Dinge versprechen müssen, also Eide und Gelübde ablegen müssen, über die er mir nichts sagen darf (nach und nach erfahre ich beschämenderweise auch von Mittätern selbst, er hat die Schuld der Täter auf sich nehmen müssen)
  • Er hat schlecht über mich reden müssen, wenn ich es erfahre, habe ich ihn nicht mehr lieb.
  • Er erlebt Waterboarding, damit verbunden Nahtoderlebnisse
  • Er wird „gerädert“, also Spinning wird an ihm durchgeführt. (das führt zur Polyfragmentation der Psyche und kommt einer Auslöschung der Psyche gleich)
  • Er hat wahnsinnige Angst vor Hunden (und hat mir niemals fertig erzählen können, warum, zuvor hat er sie gemocht)
  • Er und ich (also „Luki und Mama“) sind kaputtgemacht worden – in dieser Persönlichkeit nimmt er mich fast nicht wahr, auch wenn ich neben ihm bin (ich wäre tot und begraben).
  • Danach wäre sein Geburtstag gefeiert worden und beginnt auf mich einzuschlagen in tiefstem Hass (der immer dann sofort aufhört, wenn ich ihm sage, er soll noch fester zuschlagen, danach hat er Weinkrämpfe, die sich auflösen, sobald er erzählen und zeigen darf, was er erlebt hat, er lange getröstet wird, was bis zu vier Stunden dauern kann)
  • Seine Augen, also seine Pupillen werden in einer anderen Persönlichkeit schwarz und er nuckelt sich mit seinem Schnuller in den Schlaf mit den Worten „Mama ist böse“
  • Niemand darf merken, dass etwas passiert ist, sonst gibt es „Aua“
  • „Blut!“, „Blut!“, „Blut!“ höre ich immer wieder panisch schreiend, begleitet von endlosen Weinkrämpfen, einerseits wenn er Nasenbluten hat (oder glaubt, es zu haben), als auch berichtet er panisch von Blut an seinen Genitalien. Es dauert wiederum Stunden, ihn zu beruhigen und zu trösten.
  • Papa macht etwas ganz besonderes mit ihm, er wäre etwas Besonderes
  • Ein Finger ist eingezwickt und blutunterlaufen – zuerst in Gegenwart von Papa war es die Autotüre, dann eine Zange, mit der Papa ihm „Aua“ gemacht hat
  • Er fällt beim zufälligen Betrachten von privaten Bildern (von „Freunden“) in tiefe Ohnmachten oder, er hat panikartige Weinkrämpfe und Schockzustände. Auf den Tipp von Mittätern, reagiert er ähnlich bei psychologischen Ausbildungsinstituten, aber auch „Österreichischen“ Persönlichkeiten (wie Dr. Gundl Kutschera wo ich meine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin mit großem Erfolg absolviert habe, Mag. Alexander Mitteräcker, der Sohn Oscar Bronners oder der Familie Prof. Dr. Gustav Bartl oder eben bei „Oka“, Prof. DDr. Gabor Tepper, den ich seit meiner Weigerung mit ihm ins Bett zu gehen und den darauffolgenden Rechtsstreit wegen eines zahnärztlichen „Kunstfehlers“ nicht mehr gesehen habe oder dem ÖAS – Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Psychotherapie – Ausbildner Robert Koch).
  • TäterInnen positionieren sich „zufällig“ vor ihm, er wechselt in seine „Geburtstagspersönlichkeit“, und tänzelt wie ein dressierter Tanzbär herum und sagt laut „Luki ist dumm“. Macht er das nicht, dann höre ich von Mittätern „Nenn mich nur böse, ich habe keine Angst vor Dir“, die ihm dabei tief in die Augen sehen und daraufhin zu mir meinen, „Kinder in diesem Alter“… (Interessanterweise findet dieses Prozedere über ganz Österreich statt, zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten und natürlich, mit verschiedenen Personen: Adriana Kühböck, Renate Pfleger, Harald Prokopetz aus der Nachbarschaft in Neuwaldegg in Wien, aber eben auch bei Gudrun Zwettler in Wien oder bei Claudia Naimer in Graz, und anderen). Auch gegenüber dem Kinderarzt des Klinikums Graz, Prof. Dr. Peter Scheer geht er in diese Persönlichkeit. [Dieser ist Feuer und Flamme in Sachen Experiment, erzählt allen noch vor einem Gespräch mit mir ich wäre „schizo“ – allerdings schaffe ich das psychiatrische Gutachten ohne Probleme. Allerdings schafft er es, sämtliche Untersuchungen am Kind zu vereiteln]
  • Wann immer ich meinen Kleinen bei seiner Oma, Marianne Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz lasse (für Amtswege, etc.) berichtet er mir nachher davon, dass sie böse ist, sie ihn einsperren würde, sie den „Papa“ ins Haus geholt hat, es „Aua“ gegeben hat.
  • Niemand wird ihm glauben und mir als Mama auch nicht hat man ihm beigebracht und hat seine Großmutter Marianne Bretterklieber ihm immer wieder gesagt, er wird zum Papa müssen, lange nachdem die Besuche vorerst auf Gerichtsbeschluss hin augesetzt wurden.
  • Er hat Alpträume und ruft in einem gebrochenen Flehen nach mir.
  • „Wahrheit ist, Papa morgen kommt“, höre ich von ihm auf meine Bitte immer die Wahrheit zu sagen, ganz egal was passiert.
  • Er trägt Helme und benötigt anstelle von wenige immer mehr Schnuller, sogar zwischen die Zehen steckt er sich welche, einen hat er im Mund, jeweils einen in der Hand, einer muss neben ihm liegen
  • Er ist mit einer Nadel kastriert worden, bei „einem Zahnarzt“, danach wurde ihm gesagt, er sei nun ein „Mädi“, könne niemals mehr Kinder bekommen und wurde vom selben Zahnarzt oral penetriert.
  • Über diesen Zahnarzt „Oka“ zu reden, würde seinen Tod bedeuten und hat auch meinen Tod bedeutet, da es sich um den Wiener Professor DDr. Gabor Tepper handelt, einen hochrangigen Illuminati der NWO (offiziell jüdischer Mitbürger, aus Ungarn emigriert, mit summa cum laude sein Studium beendet).
  • Er zeigt wie er gefesselt worden ist, wie er niederkniet und „flehen“ muss. Nicht weil er es zeigen möchte, aber als er Elektrokabel sieht, die ihn an Fesseln erinnern, beginnt er wie auf Kommando diese Dinge zu tun.
  • Er ist überzeugt davon, „dumm“ zu sein, das haben ihm alle gesagt [er konnte mit 1 ½ die Buchstaben, also „A“ wie Anni, „B“ wie Baba, etc. und hat kurz darauf sein erstes Wort gelesen]
  • Er mag nicht mehr mit den Buchstaben spielen, Papa hat ihn deswegen (weil er die Buchstaben konnte) oral penetriert, also österreichisch, ihm „die Buchstaben aus dem Mund gefickt“, er deswegen verspottet worden ist.
  • Zuerst wurde er wegen seinem väterlichen Freund, Gerhard Rauscher, geschlagen, dann von ihm. (Whistleblowerin Gudrun Hohenberger Zwettler aus Wien sei Dank, ohne sie hätte ich diese Verzweiflung in seiner Erzählung nicht verstanden. Gerhard Rauscher, mittlerweile in Bonn Geschäftsführer eines renommierten Unternehmens, deren Hauptkunden Universitätskliniken sind, selbst hat nur Angst vor strafrechtlicher Verfolgung.)
  • Teilweise erzählt mir mein Sohn, bestimmte Personen wie Mag. Alina Wolff-Suchanek, eine enge Mitarbeiterin und Freundin von Mag. Alexander Mitteräcker in Wien, wäre lieb. Mich wundert es, woher er sie kennt. Er erklärt mir stolz, sie hätte „Stopp, Farrokh, stopp“ gesagt beim „Aua“ [und unterstreicht für mich nochmals die Glaubwürdigkeit in seinen Erzählungen, als auch meine Vermutung nicht alle Gruppen haben jeweils voneinander gewusst, nicht alle haben von jeweils „allen“ Gräuel gewusst, die mein Kleiner erleben hat müssen, alle sind auf jeden Fall durch Foto-, Film- und Kameraaufnahmen in den Händen der Satanisten.]
  • Anstelle uns beizustehen, amüsiert sich meine Familie (Ing. Helmut und Nicole Riegler in Kindberg/Mürzzuschlag, Marianne und Walter Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz) über die Traumatisierungen meines Sohnes und über meine Sorge was Langzeitschäden anbelangt und gibt im Freundeskreis und weiteren Familienkreis falsche Informationen weiter, verstrickt also weitere Personenkreise, während plötzlich unendlich viel Geld da ist: Sie zahlen munter Hypotheken ab und fahren noch munterer auf Urlaub, genießen berufliche Beförderungen, während mir der „Kindesvater“ nach wie vor Alimente als auch Geld für Haushaltskosten aus dem Jahre 2008 schuldet, das in der Höhe von ca. 6.000,- Euro. Manus manum lavat.
  • Der “Kindesvater” Farrokh Sadegh verschafft sich, wenn ich selbst auf Amtswegen bin immer wieder Zugang zum Kleinen (wenn er bei seiner Großmutter ist, selbst wenn der Bub bei der Grazer Kurzzeittagesmutter Elisabeth Steer ist), seine Flashbacks beginnen immer wieder von Neuem.
  • Und er berichtet, die ganze Zeit wären Kameras und Fotoapparate gewesen, um alles zu dokumentieren.
  • […]

 

Diese Symptome meines Sohnes weisen 1:1 auf ritual abuse, also rituellen Missbrauch und trauma based mind control hin, wie mir mittlerweile mehrere Englische SpezialistInnen bestätigt haben:

Damals im Jahr 2011, die meisten Webseiten zu diesem Thema sind erst zu diesem Zeitpunkt entstanden oder kurz danach hatte ich – so wie die meisten – keine Ahnung was mit dem geliebten Kind gemacht worden ist. Allerdings war mir intuitiv zumindest klar, anhand der hochkarätigen TäterInnen wie dem Psy-Agenten und damals angehenden Psychotherpeuten Farrokh Sadegh Eslami, Prof. DDr. Gabor Tepper, Mag. Alexander Mitteräcker, dem Institut Kutschera, dass es eine mehr als „große“ Sache gewesen sein muss, die mehr als systematisch durchgeführt worden ist. Vorerst habe ich diese Erzählungen vom Buben so weit wie möglich akribisch notiert und den Behörden geschickt, mein Fokus war allerdings dem geliebten Kleinen bei seinen posttraumatischen Schockattacken und Weinkrämpfen beizustehen.

Die Behörden wie die Staatsanwaltschaft Wien (Mag. Petra Freh, unter der Leitung vom damaligen Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl, unter dessen Leitung zuvor bereits die Aufklärung der Fälle Kampusch und Fritzl unterdrückt worden waren), das Familiengericht BG Hernals (MMag. Konrad Kubicek), das Jugendamt Graz (Hildegard Abel, Wilma Krumpholz), das Kinderschutzzentrum Mandellstraße/Griesplatz (Mag. Renate Drees, Mag. Roberta Sollhart, Gabriella Wallisch), das Jugendamt Wien Rötzergasse (Diplomsozialarbeiterin Frau Vodratzka), der Polizeikommissar Manfred Miksits (Wien Wattgasse) hatten diese Unterlagen, vorerst ohne Namen, allerdings mit dem Verweis, es handle sich um mächtige Täter, auch aus Täter aus dem privaten Umfeld, auch mit dem Hinweis, der Kindesvater hätte eine Ausbildung beim Geheimdienst, als auch ein fast beendetes Medizinstudium, das er wegen Drogendelikte unterbrechen hat müssen. Als meine Familie beginnt, derart offen sich über die Traumata meines Sohnes zu delektieren, als auch offen als MittäterInnen auffliegen, berichte ich diesen Umstand der Staatsanwaltschaft Wien mit der Bitte weitere Namen nennen zu dürfen. Diese schließt hastig über Nacht den Fall: Während mutige Polizeikommissare für ihre Recherchen in Österreich sterben wie Oberstleutnant Kröll im Fall Kampusch und anderen, amüsieren sich andere Polizeikommissare wie Manfred Miksits in Wien über die Macht dieser Gruppe und arbeiten ihr zu, indem sie Einvernahmeprotokolle verfälschen, indem sie obige Verletzungen aus den Einvernahmeprotokoll verschwiegen werden.

Ein scheinbar undurchdringlicher Sumpf aus sich Verwenden wird in weiterer Folge sichtbar, der Ärzteschaft, der Psychologenschaft, der Kinderschutzeinrichtungen, des Jugendamtes als auch der Politik samt seiner JuristInnen stehen Schulter an Schulter um (Ohn)Macht zu demonstrieren und machen dabei derartig dumme Fehler, ohne die es keinen Fall mangels Nachweisbarkeit geben würde, sorgen allerdings dafür, dass ich keine anwaltliche Vertretung erhalte, genauso wenig wie ich ausführliche Untersuchungen (MR/CT, psychiatrisch) für meinen Sohn erhalte: Weder die in Logen eingebettete Kanzlei Lehhofer, eine Grazer Kanzlei, mit engen Verbindungen zu MittäterInnen, die auch das Jugendamt Graz berät, noch mein früherer Arbeitgeber und Freund der Familie, Prof. Dr. Richard Soyer (mit Kontakten zu Prof. Dr. Peter Scheer und enger Freund von Dr. Werner Pleischl), noch mein ehemaliger Lebensgefährte Mag. Wilfried Embacher noch deren KollegInnen wollen, dürfen oder können den Fall übernehmen: Rechte wie linke Logenvertreter machen diesen Bereich dicht, während ich rund um die Uhr dabei bin meinen geliebten Sohn aufzufangen, spielerisch mit ihm die Verletzungen aufzuarbeiten, dabei bin, ihm die Dinge, die in seiner Erinnerung gelöscht worden sind im Zuge der Folter, wieder beizubringen, als auch den Behörden akribisch berichte und immer um Hilfe, also um schulmedizinische Untersuchungen und Aufklärung bitte, mich selbst für sämtliche Untersuchungen zur Verfügung stelle.

Trotz meines Angebotes, auf die Obsorge zu verzichten, im Fall der Kleine hätte nichts nach ausführlichen Untersuchungen (CT/MR, psychiatrisch) wird das Kind niemals ausführlich untersucht, der Fall hastig von der Staatsanwaltschaft geschlossen und zeigt, wie organisiert Verbrechen dieser Art sind, wie schnell politische Interessen zum Motor für ein totalitäres, faschistoides System werden, sobald schulmedizinische Interessen (Humanexperiment) den Rahmen für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit liefern.

Nachdem der Fall von der Staatsanwaltschaft Wien geschlossen wird, erhalte ich plötzlich die Erlaubnis mit dem Buben ins Klinikum Graz einzuchecken, auch um zu verhindern, dass ich am selben Tag in Eigenregie eine MR/CT-Untersuchung am Kleinen durchführen lasse.

Erhalte ich am 17.01.2012 noch einen Arztbrief, in dem bescheinigt ist, alles wäre in Ordnung mit mir, nach einer psychiatrischen Untersuchung, um die seit Sommer 2011 ich gebeten habe und die das bestätigt, wird mir der Kleine am 13.02.2012 ohne Warnung weggenommen, mit der Begründung, ich wäre eine zu große Gefahr für ihn, ein Abschied verweigert, ebenso verweigert, das Kind zum Abschied segnen zu dürfen. Zu viel habe ich innerhalb dieser Wochen herausgefunden, zu viele Zusammenhänge protokolliert. Die TäterInnen, über PC Hacking über meinen Wissensstand informiert, hatten Handlungsbedarf, als mein Sohn auch beim Vorstellen im Kindergarten auffällig wurde: Eine unbeeinflusste Kindergartenpädagogin hat sofort erkannt, dass mit dem Kleinen etwas nicht passt, das Kind nur “Fassade” ist, hinter der nichts mehr vorhanden ist in seiner “Alltagspersönlichkeit”: Die Wahrheit macht aus Österreichs Gutmenschen Satanisten/Psychopaten, das Aussprechen der Wahrheit führt also zu immer weiterer Gewalt: Getragen wurde diese Aktion in Graz von Prof. Dr. Peter Scheer, der nicht nur beim Experiment dabei war (Luki ging ihm genüber in seine „Geburtstagspersönlichkeit“), sondern eben auch seine „forschenden“ psychopathischen Kollegen mitunter aus dem eigenen jüdischen Umfeld schützen wollte und musste. Nach dem Rechtsstreit mit dem Illuminati Prof. DDr. Gabor Tepper, „Oka“, eine schöne Geste vom in Haifa geborenen Kinderarzt, Prof. Dr. Peter Scheer und Freund vom ebenfalls dort geborenen Oskar Bronner, Bilderberger und Zeitungsherausgeber, dessen Sohn, Mag. Alexander Mitteräcker bei den Ritualen ebenfalls dabei war: Man hält zusammen und zeigt das auch. Wo unvorstellbarer Machtmissbrauch, durch die Genfer Konvention geschützt, auftaucht, da sind politische Gruppierungen von rechts und links samt Geheimdiensten nicht weit:

Meine Familie schweigt, genießt die Beförderung und das Bestechungsgeld als auch der linke Chef der Graz Holding und meines Bruders, Ing. Helmut Riegler, Mag. Dr. Wolfgang Messner zufälligerweise in den Gremien im Pflegeverein Steiermark sitzt, wo entschieden wird, wohin diese Kinder kommen nach den Folterungen, gemeinsam mit der Kinderpsychiaterin, Prof. Dr. Katharina Purtscher-Penz, die meinem Sohn zuvor die Aufnahme in ihre Klinik zur ausführlichen Untersuchung verweigert hat, sich danach über den Ausbau Ihrer Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Sigmund Freud Klinik erfreuen hat dürfen, im selben Gebäudekomplex in dem die SS-ärztliche Akademie psychiatrische Studien durchgeführt hat(te) und offensichtlich niemals aufgehört hat, diese durchzuführen. Österreichs Parade-Kinderpsychiater Prof. Dr. Max Friedrich nimmt den Buben nicht in seiner Abteilung am Wiener AKH auf, da zuvor der „Kindesvater“ und Psy-Agent Farrokh Sadegh ebendort sein Praktikum als angehender Therapeut absolviert hat: Manus Manum Lavat.

Alle beschließen gemeinsam, nach der Kindesabnahme, meinen Sohn einer psychopatischen Bäuerin und Krisenmutter, Verena Sternard in Leibnitz/Südsteiermark zu übergeben, von der selten Kinder zu ihren Müttern zurückkommen. Für diese Aufgabe alleine erhält sie offiziell 800,- Euro pro Monat vom Staat. Zusätzliche Gelder für die Auslieferung des Kleinen an die TäterInnen kann ich nur erahnen, die aufgrund seiner sichtbaren Verletzungen und dem damit verbundenen Risiko enorm gewesen sein müssen.

Trotz meiner Bitten an sämtliche Gerichte, er soll temporär in ein Kinderheim oder – wir beide – sollten in eine betreute Form des Wohnens aufgenommen werden, damit sich alle ein Bild über mich als perfekter Mutter machen können, genauso wie über den Kleinen und seinen Traumata, wird das Kind weitergequält, praktisch vor meinen Augen und, ich darf und soll das wissen, trotz meiner Berichte samt Beweismaterial greift niemand ein:

An den Besuchstagen [alle 2 Wochen für 2 Stunden] hat er mir berichtet oder gezeigt [Tonbandaufnahmen vorhanden]:

  • Er war kurz vor dem Autismus [Audioaufnahmen vorhanden], und passiert laut Fachliteratur, wenn die Folter mit Elektroschocks übertrieben wird.
  • Er hatte weiterhin Kontakt zu Ärzten, die ihn gefoltert haben, als auch zu meiner Familie und dem „Papa“, bei denen er Wochenenden verbringen hat dürfen, während mir verboten worden ist, mit ihm zu telefonieren.
  • Er konnte sich an rein nichts mehr erinnern. Nicht an sein Lieblingsbuch. Nicht an unsere täglichen Vereinbarungen. Einfach an nichts. […]
  • Er hat schwere Verletzungen gehabt (eine tiefe Fleischwunde an einem Fuß, offensichtlich erfolgt im Zuge eine rituellen Kreuzigung)
  • Er hat an den Fußsohlen unzählige „Nadeln“, die langsam herauseitern (wer hat ihn worauf gehen lassen?)
  • Er darf mit seinen geliebten Sachen nicht mehr spielen, sie werden ihm weggenommen
  • Er darf nichts und niemanden um sich haben, was er geliebt hat oder den er liebt und weint darüber in meiner Gegenwart verzweifelt
  • Selbst seine Krisenschwester, die er abgöttisch geliebt hat, muss weg von ihm [Tonbandaufnahme vorhanden, Weinkrampf über 30 Minuten]. Interessanterweise haben sich die Kinder dort auf der Toilette ausgetauscht, sich dort Geschichten erzählt. Da mich mein Sohn ebenso ohnmächtig wie sich selbst und andere Kinder erlebt, behandelt er mich teilweise wie er andere Kinder behandelt und setzt unbewusst Erwachsene mit Machtmissbrauch gleich. Da ich das nicht tue, bekomme ich in seiner Wahrnehmung die Stellung eines gleichberechtigen Kindes, daher erzählt er mir trotz Drohungen und Schweigeauflagen einiges.
  • Ich solle das Telefon abheben, wenn er mich anruft (niemand hat angerufen). Es wird ihm glauben gemacht, er dürfe mich anrufen, auch wird ihm erzählt ich würde kommen, dann komme ich nicht (weil ich nichts davon weiß).
  • Er darf nur spielen, dass er wieder bei mir sein darf. „Nur im Spiel, nicht in Echt.“ [Film vorhanden]. Das, noch bevor das „Gutachten“ von Frau Dr. Lenzinger fertig war.
  • Er hat mehrmals posttraumatische Schock- und Panikattacken bei den Besuchen. Niemand greift ein. Niemand hilft – zumindest dem Kind. Später in den Protokollen zu den Besuchen von Jugend am Werk Steiermark (Günther Laschober, Mag. Tanja Niederl, Anna Danzinger), macht man sich lustig über ihn, wegen dieser posttraumatischen Schockattacken.
  • Er weiß, dass ich unsere letzte gemeinsame Wohnung aufgeben muss. Woher weiß er das, woher wissen das die Täter? Während die TäterInnen mir immens viel Geld geschuldet haben zu diesen Zeitpunkt und nach wie vor, musst ich diese Wohnung aus finanziellen Gründen aufgeben. Von der mit enormen Kosten verbundenen „Menschenjagd“ auf mich abgesehen [Human Hunt].
  • Er bekommt erzählt, ich hätte ihn nicht lieb, hätte kein Interesse an ihm.
  • Das vormals hochintelligente Kind (er hat mit 1 ½ die Buchstaben gekonnt, kurz darauf sein erstes Wort gelesen) stumpft immer mehr ab, wird immer mehr und mehr „dumm“ gemacht und, er bewegt sich komplett unnatürlich, obwohl er im Wienerwald aufgewachsen ist, so als ob er größtenteils in eine Zelle (?) eingesperrt wäre, das obwohl er offiziell in einem Bauernhof in der Südsteiermark bei Leibnitz lebt [Film vorhanden]
  • Die Programmierungen greifen immer stärker, und werden intensiviert, sobald sie die Zustimmung der RichterInnen und PolitikerInnen der Republik Österreich haben.
  • Ich bin hin- und hergerissen, wieder wie zuvor, soll ich Filmaufnahmen von ihm zum Beweis machen oder ihm beistehen. Mache ich schweren Herzens Filmaufnahmen, verschwinden diese (ähnlich der Tonbandaufnahmen im Banksafe, für die ich Zeugen habe) plötzlich vom Handy noch bevor ich diese duplizieren kann.
  • […] etc.

 

Die Besuchsbegleitung, hier Jugend am Werk Steiermark schweigt sich über den katastrophalen Zustand des Kleinen aus und fälscht die Besuchsprotokolle [über Tonbandaufnahmen nachweisbar und zur Anzeige gebracht]: man kann davon ausgehen, dass Günther Laschober, Mag. Tanja Niederl und Anna Danzinger großartige Karrieren machen werden und zeigt den Verstrickungsmechanismus: Aus großartigen Menschen werden TäterInnen, wenn politische Macht und Geld in Aussicht gestellt werden, der Staat selbst bereit ist, ein Verbrechen zu decken: trauma based mind control kann nur unter staatlichem Schutz stattfinden, die Auswirkungen auf die Psyche des Kindes sind derartig verheerend, das die TäterInnen niemals diese Art von Verbrechen ohne staatliche Hilfe begehen könnten.

 

Dies passiert zeitgleich damit, dass sich die Jugendamtspsychologin der Stadt Graz, Mag. Petra Wonisch-Schneider über das Leid meines Sohnes einfach lustig macht, das auch schriftlich ausführt. So führt sie unter anderem schriftlich aus, „er hätte niemals nach mir gefragt oder geweint nach der Kindesabnahme“ und er hätte Probleme dabei seine „Geschäfte“ zu verrichten, aufgrund (m)eines vermeintlich strengen „Topferlrituals“: Kindern wird nicht geholfen, man darf über sie lachen und die Mütter pathologisieren, während das (Klein)Kind aufgrund der Vergewaltigungen Probleme dabei hat, seine „Geschäfte“ zu verrichten, vor allem bei „hartem“ Stuhlgang, was oft Auslöser von stundenlangen Flashbacks des Kleinen war. Auch erwähnt die Psychologin der Stadt Graz munter im Protokoll weiter, der Kleine hätte gesagt, es gäbe „einen lieben Papa und einen bösen Papa“ – für Grazer und Österreichische Psychologen und Psychiater in diesem Fall ist das kein Indiz für Kindesmissbrauch, ritual abuse, nicht wenn staatliche Interessen wie trauma based mind control dazukommen. Da ist man bemüht, es der Gruppe Recht zu machen und kann mit Beförderungen rechnen. Auch vergisst die pflichtbewusste Psychologin der Stadt Graz nicht erwähnen, ich als Mutter würde an meiner „Beweisführung“ festhalten.

Mich als Mama für immer verloren zu haben akzeptiert der Bub vom ersten Besuch an bereits und erinnert mich vom Mechanismus bereits an den Sommer 2011. Ich weiß trotzdem nach wie vor, sobald der Kleine bei mir ist, lässt sich alles auflösen, trotz verlorener 2 Jahre und einer Lebensaufgabe: Niemand kennt diesen großen tapferen Ritter in seiner Ursprungspersönlichkeit, also dieses über alles geliebte Kind außer mir, da sich niemand die Zeit genommen hat, dieses geliebte Kind kennenzulernen, bevor es zerstört wurde. Aus diesem Grund ziehen die Behörden es derzeit nach wie vor, uns voneinander zu trennen, um die Spuren dieser Auslöschung mit einer anderen künstlichen Persönlichkeit zu verdecken, vor allem aber auch, da mein Sohn durch die erlittene Folter sein Leben lang gezeichnet sein wird als er dadurch auch lebenslang in Gefahr ist: Er läuft allen Programmierungen zum Trotz als lebendiger Beweis durch „Österreich“, ist daher in Lebensgefahr. Dieser Beweis muss mit aller Gewalt vernichtet werden, auch muss Allmacht, für mich Ohnmacht, demonstriert werden, denn:

Die Wut der Täter durch die Namensnennung bei Gerichten, als auch deren Selbstverständnis durch ihre Einbettung in die mächtigsten Logen der Welt scheint immer stärker durchzubrechen: Tod dem Verräter. Ein (Klein)Kind als Geisel in der Hand von Satanisten/Psychopaten selten eine gute Idee. Erste Anzeichen der weiteren Folter werden sichtbar: Er benötigt eine Brille – wurden seine Augen verätzt, wurde in bewährter Foltertechnik ein Augapfel herausgenommen und wieder eingesetzt oder ist es eher eine Warnung an mich, mich ruhig zu verhalten, nicht an die internationale Presse zu gehen, wie ich es bereits im November 2013 durchführen wollte. Der Kleine hat zuvor auf 20 Meter in der Dämmerung Menschen erkannt, selbst wenn ihr Aussehen verändert war: Menschen zu erkennen war innerhalb des rituellen Missbrauchs offensichtlich überlebensnotwendig geworden.

Die Republik Österreich samt ihren Hilfs- und Menschenrechtseinrichtungen schweigt und hat den Kleinen sicherheitshalber niemals offiziell ausführlich (MR/CT/psychiatrisch) untersucht. Angeblich sind die höchsten Politiker der Republik Österreich in der Hand von Satanisten/Psychopaten, wegen dem Tatverdacht Pädophilie und ritueller Gewalt, während die katholische Kirche von Staatsseite durch dieselbe Problematik unterminiert wird. Die Schattenregierung hat Österreich endgültig übernommen und dekoriert die marionettengleichen Politiker und Politikerinnen mit internationalen Ehrenkreuzen, während sich die Kinderschutzzentren und Kinderpsychiatrien über große finanzielle Zuwendungen von staatlicher Seite her erfreuen dürfen und steile Karrieren in dieser offiziell zur Wirtshauspsychologie verkommenden Disziplin sichtbar werden. Das größte aller möglichen Verbrechen als Einweihung zelebriert, weiteren Verbrechen Tür und Tor geöffnet.

 

Teil 2

Aber zurück zur Wissenschaft.

Dieses Netzwerk der Macht agiert nicht „irgendwie“, sondern mit extrem viel Kalkül und unvorstellbaren finanziellen und sonstigen Mitteln, das heißt mit voller Unterstützung von (geheimdienstlichen) Organisationen und werden solche Verbrechen – wie in unserem Fall leicht dokumentierbar als auch in der Fachliteratur beschrieben – Jahre im Voraus geplant:

Hauptstrategie ist immer und immer die Verschleierung, die Veränderung des Kontextes, der Zeitachsen, der Fälschung, das Verleugnen, das sich hinter verschlossenen Türen „Absprechens“, aber vor allem das Zuschieben der Verantwortung auf jemand anderen, bis diese Art von Verbrechen sich in der Grauzone von Staaten, Geheimdiensten, BeamtInnen und Falschaussagen über die jeweils betroffenen Personen – Art einem Nebel – auflösen (können und sollen), da je mehr Personen involviert sind, desto unaufklärbarer das Verbrechen erscheint.

Dabei wird – international bewährt – immer nach ein und demselben Strickmuster vorgegangen. Durch die unzähligen Wiederholungen dieses Strickmusters weltweit (wie es in den Manuals, also Handbüchern vorgegeben wird) und den daraus entstehenden Widersprüchen, ist es möglich, das Verbrechen nicht nur (schneller) zu erkennen, sondern auch die Systematik zu durchschauen, für andere erkennbar zu machen. Damit wird aus dem komplexen Gebilde aus unzähligen Straftaten eine relativ überschaubare Anzahl von Verbrechen, die ein einziges Ziel haben: das der Verschleierung und erinnert auch an ein Spiel, das wir Kinder in der Siedlung öfter gespielt haben: „Der Kaiser schickt Soldaten aus“.

Was damit verschleiert werden soll, ist die roheste (un)vorstellbarste Gewalt, mit der die Psyche von (Kleinst)Kindern ausgelöscht wird, danach „programmiert“ wird, also kein Spiel.

Dazu ist derartig grausame bestialische und sadistische Gewalt notwendig, die meiner Meinung nach schlimmer als jede Hinrichtung ist, da sie die betroffenen Kinder immer wieder bis zu einer Art Nahtodgrenze foltert (deswegen ist die Anwesenheit eines Arztes oder Psychologen notwendig, also mehrerer Personen notwendig, diese Art von Verbrechen kann niemals von einer einzelnen Person durchgeführt werden), sie dann zurückholt, um sie weiter zu foltern, aber vor allem „programmieren“ zu können.

Diese Traumata sind derartig schwerwiegend und gravierend, nur dann kann eine künstliche dissoziative Identitätsstörung oder Multiple Persönlichkeit erzeugt werden. Ohne Einverständnis der Eltern ist es nicht möglich, unentdeckt zu bleiben. Ohne Mitwirken von Ämtern, Gerichten, Schulen, Kindergärten, Nachbarn oder Familienmitgliedern oder anderen Bezugspersonen über einen längeren Zeitraum nicht durchführbar, wie mir etliche englische SpezialistInnen bestätigt haben, in der Fachliteratur mehr als bekannt ist.

 

Aber zurück zu den Wurzeln, der Wissenschaftlichkeit, von einem Verbrechen, das so alt ist wie die Menschheitsgeschichte („Geist in der Flasche“, „Kindsopferung“, antike Kindersklaven, Malleus Maleficarium, Hypokratischer Eid, usw.):

Sigmund Freud wünscht sich in seinen Briefen an Wilhelm Fließ, hier vom 24 Jänner 1897, wo er schreibt „I dream, therefore, of a primeval devil religion with rites that are carried on secretly, and understand the harsh therapy of the witch´s judges. Connecting links abound.“, was immer mehr erklärt, warum Freud´s Briefwechsel bis 2060 unter Verschluss ist und nicht einsehbar oder publiziert werden darf.

Nach Freud ist der nächste (international) bekannt gewordene trauma based mind control Forscher, Dr. Joseph Mengele, der erste der nach „Svali“ einer ehemaligen Illuminati-Programmiererin und Whistle-Blowerin diese Folter wissenschaftlich, also statistisch, aufgezeichnet hat, und der von der CIA über die Rattenlinie nach Amerika gebracht worden ist, um dort weiter tätig sein zu können. Eher unbekannt (oder „zufällig“ vergessen, auch von den forschenden jüdischen Einrichtungen) ist, dass Dr. Mengele an die 300 Artzkollegen hatte, die ebenfalls in diesem „Bereich“ gearbeitet haben. Reste davon sind in meiner Heimatstadt Graz, die die SS-ärztliche Akademie beherbergt hat (also die Nazi-Elite an SS Ärzten), nie völlig verschwunden, Menschenexperimenten ist nach wie vor Tür und Tor geöffnet.

Der amerikanische Psychologieprofessor und Hypnose-Spezialist D. Corydon Hammond hat in der „Greenbaum-Rede“ am 25. Juni 1992, anlässlich der „Fourth Annual Eastern Regional Conference of Abuse and Multiple Personality Disorder (MPD) in Virginia (USA) mit dem Titel „Hypnose und Multiple Persönlichkeitsstörung: Ritueller Missbrauch“ erstmals öffentlich auf diese Art von Folter an (Kleinst)Kindern aufmerksam gemacht (die fettmarkierten Stellen decken sich mit den „Erzählungen“ meines Sohnes):

„Die Mind-Control-Programmierung beginnt, so erklärt Hammond, im Alter von etwa zweieinhalb Jahren (!), nachdem das Kind bereits dissoziiert, in seiner Persönlichkeit gespalten wurde. Die Spaltung der Persönlichkeit wird durch massive Traumatisierung hervorgerufen. Hierzu zählen der sexuelle Missbrauch ebenso wie bestimmte Formen der dissoziativen Dressur: Die mit den Tätern kooperierenden Eltern werden z.B. angewiesen, eine Mausefalle auf den Finger des Kindes zuschnappen zu lassen, das Kind damit allein zu lassen und erst in das Zimmer zurück zu kehren, sobald das Kind zu weinen aufgehört hat. […] Zur eigentlichen Programmierung werden die Kinder typischerweise auf ein Bett gelegt und gefesselt, meist nackt. Eine intravenöse Kanüle wird in den Arm gestochen. Sie erhalten Drogen, deren Art vom Ziel der Programmierung abhängt. An ihren Kopf werden Elektroden zur Überwachung mit einem Elektroenzephalographen angebracht. Die Opfer sehen ein pulsierendes Licht, das aus der Erinnerung meistens als rot, mitunter auch als weiß oder blau beschrieben wird. In der Regel wird den Kindern dann mit einer Nadel Schmerz meist am rechten Ohr zugefügt, während sie an diesem Ohr wilde, desorientierende Klänge hören. Man zeigt ihnen angstauslösende Bilder. Sobald sich das geeignete Hirnwellenmuster eingestellt hat, beginnt die verbale Programmierung mit dem Ziel der Entwürdigung und Selbstzerstörung der ursprünglich kindlichen Persönlichkeit. In weiteren Verlauf der Mind-Control-Dressur, die sich in Intervallen über Jahre hinzieht, werden Elektroden am ganzen Körper, z.b. am Kopf oder an der Vagina bzw. dem Penis platziert. Die Betroffenen werden solange durch Stromstöße gefoltert, bis sie jeden Widerstand bzw. Widerspruch aufgeben und sich völlig unterwerfen. Danach erhalten sie bedingte Befehle, z.B.: „Du wirst Dich schneiden, wenn du auf jemand in der Gruppe zornig wirst.“ (zitiert nach Hans Ulrich Gresch, p. 95ff, Gresch)

Der Psychologe Hans Ulrich Gresch führt dazu weiter aus:

Diese Folterungen können zwischen einer halben und drei Stunden dauern und sich bis zu dreimal in der Woche wiederholen. Die Mind-Control-Programmierung ist also eine aversive Konditionierung. Die Kinder lernen, die Folter zu vermeiden, indem sie ihren Peinigern gehorchen. Hammond berichtet, dass die Kinder abgerichtet werden, auf bestimmte Codes zu reagieren, die sich auf unterschiedliche Programme beziehen. Diese Programme sind dann wieder verschiedenen Fragmenten der gespaltenen kindlichen Persönlichkeit zugeordnet.“ (ebenda, Gressch)

 

Michaela Huber erklärt in „Multiple Persönlichkeiten“ im Detail:

„Bei einer dissoziativen Identitätsstörung [also einer Multiplen Persönlichkeit, Anmerkung TBMC] geschieht jedoch noch mehr. Etwas, das wir einen „Quantensprung“ in der Dissoziation nennen könnten: Das gesamte Ich(-Gefühl), das dem Trauma ausgesetzt war, wird mit einer amnestischen Barriere vom Rest der Persönlichkeit abgespalten. Es gibt dann eine „Person“, die das Trauma erlebt hat; und eine „Person“, die es nicht erlebt hat. Und um die Sache noch zu komplizieren: Häufig finden solche Identitätsspaltungen aufgrund der Unerträglichkeit des Traumas bereits während des Traumas statt, sodass es mehrere Anteile gibt, erlebt als „Ichs“ oder „Personen“, die jeweils nur einen Teil des Traumas erlebt haben. (p. 50 f., Huber)

Es gibt im amerikanischen einen Fachbegriff, der sich RA abkürzt: Rituelle Misshandlung (ritual abuse) bzw. Sadistisch-rituelle Misshandlung (sadistic ritulistic abuse).[…] Rituelle Formen von Misshandlungen finden überall statt, auch außerhalb der destruktiven […] Kulte und Gruppierungen. (p.75, Huber)

„Gewalt im Rahmen eines Rituals ausgesetzt zu sein bedeutet für das Opfer ein besonders schweres Trauma, da es den Eindruck bekommt, an einer Art „heiligen Handlung“ teilzunehmen, in der es als Opfer „auserwählt“ wurde. In der Regel wird das gesamte Ritual der Dissoziation anheim fallen und tief im Unterbewussten des Opfers „vergraben“ werden, samt Verwirrung, der Überzeugung, „auserwähltes Opfer“ zu sein, der Todesangst und aller mit dem Ritual verbundenen Emotionen und Schmerzen.“ (p. 75, Huber)

„Tatsächlich kommt es bei vielen, die ein derartiges Trauma erlebt haben, häufig zu solchen „Flashbacks“, bei denen eines oder mehrere dieser visuellen, auditiven, kinästhetischen, olfaktorischen oder emotionalen Signale, genügt, um das Trauma noch einmal – ganz oder in Teilen – in seiner Entsetzlichkeit zu durchleben. Besonders sexuelle Gewalt enthält – da sie physisch und psychisch einen extremen Eingriff darstellt – sehr viele dieser „multisensoriellen „ Reize (d.h., alle Sinneskanäle werden angesprochen und auf unangenehmste Weise mit Traumabestandteilen überflutet).“ (p. 50, Huber)

 

Diese Flashbacks habe ich täglich mehrmals bei meinem Kleinen erlebt, oft auch gepaart mit „Persönlichkeitswechsel“, das heißt unterschiedliche Persönlichkeiten haben sich an unterschiedliche Dinge „erinnert“ und im Zuge vom Wiedererleben, unter Panik-, Angst- und Schockattacken, teilweise begleitet von tiefen Ohnmachtsanfällen, mir berichtet, gezeigt. Teilweise waren einzelne Persönlichkeitsanteile auch stolz darauf, was sie gelernt haben und haben mir vorgeführt […]. Tagsüber habe ich meinen Sohn aufgefangen, nachts habe ich akribisch das mit ihm erlebte niedergeschrieben, in weiterer Folge diese Protokolle den Gerichten, der Polizei, Kinderschutzeinrichtungen und dem Jugendamt übergeben.

 

Ich habe niemals an der Authentizität der „Berichte“ vom Buben gezweifelt, wenn er am Boden gelegen ist, sich vor Schmerzen gewunden hat oder sich an mir festgekrallt hat oder gelaufen ist (in einer Routiniertheit) die ich mit Worten wie als „geübt“ skizzieren versucht habe, wenn er „wie ein angeschossener Hase“ versucht hat zu fliehen. Dazu das herz-zerreißende Weinen, also die Weinkrämpfe, die Angst davor all das nochmals erleben zu müssen. So etwas kann nicht gefälscht werden, nicht von einem 2 ½ jährigen, der ohne TV aufgewachsen ist, der nur gefördert und über alles geliebt wurde, der keine anderen Kinder hatte, mit denen er „Krieg“ oder „Kampf“ gespielt hätte in diesem Alter, unter meiner Obhut als begeisterte Mama.

 

Die Erinnerungen erfolgen in Form von Assoziationen, die von den Betroffenen oft als „Flashbacks“ erlebt und durch Auslöser im Alltag (ein ähnlicher Geruch etc.) angeregt werden. Oder sie kommen während des Schlafes als Albträume.(p. 80f., Huber):

 

„Häufig werden sadistische Misshandlungsrituale von Tätergruppen begangen, die sich dazu spezielle Orte aussuchen (Keller, Scheunen, Kirchen, Dachböden, große Räume aller Art sowie „Kultstätten“ unter freiem Himmel) und diese für ihre Zwecke herrichten.“ (p. 75, Huber)

So sind es bestimmte Erinnerungen, die Herzklopfen, Angstattacken, Übelkeit, Schwindel etc. auslösen, z.B. an:

  • merkwürdigen Gerüche […]
  • Männer in schwarzen Mänteln, Kapuzen, Masken, etc.;
  • Keller, schwarz gemalte oder mit schwarzen Tüchern zugehängte Wände;
  • […]
  • Rituelle Handlungen mit Öl, Blut […]
  • Blut, das den eigenen entblößten Körper herunterläuft […]
  • Das Essen von rohem Tier- oder Menschenfleisch oder Kot, das Trinken von Urin und Blut
  • […]
  • Vaginale, orale, anale Massenvergewaltigung; pentetriert werden mit Stöcken, Messern, Kreuzen, etc.
  • Schläge, Tritte, Elektroschocks
  • Eingesperrtsein in Kisten, Särgen, Wassertanks, etc.;
  • […]
  • Laute, sakrale oder Wagner-Musik, „sakralen“ Gesängen […]
  • Extreme Scham- und Schuldgefühle, Gefühl, sich „opfern“ zu müssen oder „für den Tod auserwählt zu sein“, sich wie „Satan“ fühlen (oder eine „Innenperson“ haben, die sich dafür hält“)
  • Ein Gelübde, das nicht gebrochen werden darf, sonst stirbt jemand (sie selbst oder eine nahe stehende Person bzw. das Lieblingstier)
  • „Bestrafungsaktionen“ an sich und/oder anderen Kindern bzw. Erwachsenen, die „ungehorsam“ waren
  • Beschwörungs- und Fluch-Formeln; das Gefühl, durch einen Satz getötet werden zu können, etc.

 

Die Spezialistin, Michaela Huber, beschreibt in den Fallbeispielen oft einen „schwebenden“ Zustand“: Durch Depersonalisation und Derealisation – von außerhalb des Körpers aus und […] „schwebend“ – erlebt ein anderer Persönlichkeitsbestandteil, dass [….] etwas Schreckliches geschieht.“ (p. 51, Huber) und verarbeitet auch die Künstlerin Kim Noble in ihrer Persönlichkeit Ria Pratts in deren Bilder, wo die gefolterten Kinder aus ihren Körper heraustreten, über dem eigentlichen Körper „schweben“:

 

Mein Sohn, also Dara, konnte und wollte an die 100e Male – am besten durchgängig „Die Geschichte vom Kleinen Maulwurf und dem Frosch“ sehen, wo der kleine Maulwurf im Animationsfilm scharf bremst beim Ausflug mit der Maus im Cabrio, da der Frosch – ohne nachzusehen über die Straße hüpft. Durch das starke Bremsen kommt es zu einem Unfall, der Maulwurf wird über die Vorderscheibe des Cabrios geschleudert und bleibt regungslos liegen. Die Maus und der Frosch laufen zu ihm. Plötzlich beginnt die „Seele“ des Maulwurfs (im Film ein 2. heller, durchsichtiger, fast weißer Maulwurf) aus dem schwarzen Maulwurf zu schweben, was Dara immer mit „Luki auch – Papa“ kommentiert hat. In weiterer Folge drücken der Frosch und die Maus den 2. Maulwurf wieder in den schwarzen und bringen ihn in das Krankenhaus bzw. heilen ihn, die Maus repariert sogar das Auto, der Frosch kümmert sich selbstlos um den Maulwurf während seiner Genesung. Am Ende ist der Maulwurf gesund und alle lachen und machen gemeinsam einen Ausflug.

maulwurffroschjetzt

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Das Nahtoderlebnis, also das aus dem Körper heraustreten kannte der Dara und konnte er über den Kinderfilm wieder erkennen, versuchte seine Erlebnisse einzuordnen.

 

Die SpezialistInnen wundern sich – zu Recht:

„Wie kann eine solche Entwicklung unbemerkt bleiben? Irgendjemand müsste doch die Not des Kindes erkennen und eingreifen! So etwas werden Sie jetzt vielleicht denken. Ich kann darauf nur antworten: Ja, eigentlich müsste im Laufe der Entwicklung eines solchen Kindes nicht nur „jemand“, es müssten viele bemerkt haben, dass dieses Kind unter im wahrsten Sinne des Wortes unsäglichen Qualen leidet. Denn das Kind spricht nicht über seine Erfahrungen. Nicht mehr. Es hat versucht, sich mitzuteilen und dieser Versuch ist sicherlich von ihm nicht nur einmal unternommen worden. Es hat extreme Hilfeschreie losgelassen, etwa in Form von Selbstbeschädigungen bis hin zu Suizidversuchen. Es hat Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, vielleicht (was häufig vorkommt) eine Essstörung etc.. Doch es hat ihm niemand zugehört. Niemand hat geholfen. Und deshalb ist es multipel geworden.“ (p. 54, Huber)

In dieser Zeit wurde mein Sohn von mir getrennt, ich würde ihm schaden. Veranlasst hat diese Trennung einer der Mittäter, Prof. Dr. Peter Scheer, vom Klinikum Graz, der neben seiner Einbettung im Österreichischen jüdischen Establishment, sich mit seiner Ehefrau Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer für die Vaterrechtsbewegung stark macht. Zuviel hatte ich zu diesem Zeitpunkt herausgefunden, nicht nur über die Art der Traumatisierungen, sondern auch über das Netzwerk der Täter und Täterinnen innerhalb der Republik Österreichs. Dieser Mann hatte mitsamt seinem Team die Protokolle und zeigt, wie sehr Handlungsbedarf war, das Österreichische Experiment nicht auffliegen zu lassen, wie das Leid eines damals knapp 3jährigen zum Politikum wird, aus Staatsräson beschlossen wird, diesem Kind nicht zu helfen, an ihm und anderen Kindern weitere Forschungen zu betreiben.

Wie bereits zuvor, als auch in weiterer Folge musste mein Kleiner (weiter) „abgerichtet“ werden, auch um für andere Zwecke einsetzbar zu werden, vor allem aber um vorerst mir alles „zuzuschieben“ – später werde ich noch detaillierter darauf eingehen. Mein Sohn musste sich abspalten, eine bzw. mehrere neue Identitäten erschaffen – die ich, ohne die Fachliteratur zu trauma based mind control oder ritual abuse zu kennen, bereits als er noch bei mir war an die Behörden 1:1 als „Fassade“, „Papa-Modus“, „Angst-Modus“, „Geburtstagsparty-Verhalten“, „Mama ist böse“, „Freier-Verhalten“ oder als „Voodo-Wupp“ (marionettenhaftes Verhalten, ähnlich einer Voodoo-Puppe) beschrieben habe:

Die Fachliteratur fasst die Folter wie folgt zusammen:

Zu den physischen Folterbedingungen, die gegen rituell missbrauchte Kinder benutzt werden – übrigens beginnen die Täter mit ihren Konditionierung meist so früh wie möglich, in der Regel vor dem sechsten Lebensjahr – , gehören

  • Hunger und Durst
  • Schlafentzug
  • Isolation (in Kellern, Käfigen, Särgen, Kisten, Wassertanks etc., in der Regel im Dunkeln)
  • Grelles Licht, laute Geräusch
  • Schmerzen (zugefügt durch Schlagen, Treten, Elektroschocks, Stechen mit Nadeln, Brennen und Schneiden etc.)
  • Sexuelle Misshandlung
  • Psychisch wirksame Medikamente, Drogen und Alkohohl (injiziert, per Zäpfchen verabreicht, versteckt in Nahrung und Getränken etc.)

Zu den emotionalen Folterbedingungen gehören: (p. 224)

  • Entsetzen. Die Kinder leben dauernd in Todesangst vor ihren Peinigern, müssen unsägliche Schmerzen und psychische Quälereien erleiden; werden gezwungen, bei Folterungen zuzusehen. Die Täter – die das Kind als übermächtig erlebt – erzählen dem Kind, dass sie durch Wände gehen können, zeigen ihm dies auch in Form von Trickaufnahmen in Videos, behaupten, sie könnten über all hinkommen und alles hören, was das Kind sagt, und könnten es jederzeit „bestrafen“. „Ungehorsame“ Kinder und/oder Erwachsene werden vor den Augen des Kindes gefoltert und manchmal (anscheinend/scheinbar?) auch ermordet.
  • Schuld und Schamgefühle. Rituell missbrauchte Kinder werden gezwungen, demütigende und gewalttätige Handlungen auszuführen: Sie müssen Urin und Kot, Föten, Blut und Menschenfleisch anfassen, damit herumschmieren und davon trinken bzw. essen. Sie werden gezwungen, Tiere und Menschen sexuell zu befriedigen, ihnen Schmerzen zuzufügen und sie zu töten. Die Täter geben den Kindern stets das Gefühl, dass sie all dies freiwillig und gern tun und voll dafür verantwortlich sind; sie erzählen den Kindern, sie kämen dafür ins Gefängnis oder würden umgebracht, wenn „es herauskommt“
  • Emotionale Isolation und Verzweiflung. Täter erzählen den Kindern, ihre wirklichen Eltern seien tot oder wollten nichts von ihnen wissen, ihre derzeitigen Eltern würden nur so tun als ob und die Kultmitglieder seien ihre „wahre Familie“, die sie eines Tages von zu Hause holen und „retten“ würden. […] Aus Angst und Scham sowie Schuldgefühlen erzählen sie niemanden, was sie erlebt haben (außerdem versichern ihnen die Täter immer wieder, es würde ihnen ohnehin niemand glauben – was leider häufig genug der Wahrheit entspricht).
  • Mörderische Wut. In ihr spiegeln sich die enormen Gewalterfahrungen des Kindes. […] (p. 224, Huber)

Zu den kognitiven Folterbedingungen gehören:

  • Verzerrte oder unvollständige Informationen sowie das Vorenthalten von Informationen. Das Kind weiß nicht, dass das, was die Täter ihm erzählen, nicht stimmt, es kann logische Widersprüche noch nicht entdecken, glaubt – zunächst – alles, was ihm von den Tätern erzählt wird.
  • Verwirrung. Durch Schmerzen und eventuell empfunden Lustgefühle, den dauernden Zwang, etwas tun zu müssen, von dem es weiß, dass es falsch ist, durch die dauernden Lügen und das Schweigegelübde gerät das Kind innerlich völlig durcheinander, sodass es empfänglicher wird für die Indoktrination der Tätergruppe.

 

Sämtliche Fachliteratur ist sich einig, dass das effizienteste Mittel zur Persönlichkeitsspaltung bei (Klein)Kindern allerdings die sexuelle Gewalt ist:

Ein weiterer Beleg dafür, dass auch noch so zahlreiche sexuelle Gewalterfahrungen nicht dazu führen, dass ein Kind diese besser erträgt, […] ist die Tatsache, dass es so viele multiple Persönlichkeiten gibt. Denn wenn ein Kind sich im Innersten aufspalten muss (das kann ich nicht oft genug betonen), muss es die Gewalt – und so gut wie immer heißt das vor allem: sexuelle Gewalt – als eine Todesnähe-Erfahrung erlebt haben. Nur dann geht die Psyche bis zum Äußersten, um die Identität vor dem Zerfall zu schützen, und schafft eine so enorme dissoziative Barriere in der Psyche, dass eine komplett neue und andere „Identität“ entsteht, ein alternatives „Ich“. Ja, sexuelle Gewalt ist wirklich „Seelenmord“. (p. 60, Huber)

In diesem Kontext habe ich detailliert das Verhalten vom Buben beschrieben, wenn er im „Babyprostituierten“-Modus war bzw. im „Inzest-Modus“ oder im Todeserfahrung „Geburtstagsverhalten“ war, wo wir beide gestorben wären – hier lasse ich die Spezialistin „sprechen“:

„Doch vielen Kinderbenutzern genügt das nicht. […] Sie wollen eine „scharfe kleine Sau“, die sie (die Täter) für ihre (des Opfers) „Geilheit bestrafen“ wollen. […] Woraufhin sich nicht selten die Täter „herausgefordert“ fühlen, das Kind so lange zu quälen, bis es eine Reaktion zeigt. Daher lernen die Kinder in der dritten Phase der Traumatisierungen, so zu tun, als seien sie anwesend […]: Ja, das mache ihnen Spaß, nein, das mache ihnen nichts aus […]“ (p. 63f).

„Ist ein Kind erst einmal von Tätern aus der Familie oder dem Bekanntenkreis oder aus Kindergarten, Schule, Jugendgruppe etc. derart auf sexuelle „Benutzung“ durch Männer zugerichtet, wird es häufig an die dritte Tätergruppe weitergereicht (vermietet, verkauft, im Tausch gegen andere kindliche Opfer „ausgeliehen“ etc.)

„Mit der Vermarktung von Kindern […] werden in Deutschland nicht nur Millionen, sondern Milliarden verdient. Denn die auf sexuelle Dienstleistungen zugerichteten angeblich „willenlosen“ (tatsächlich innerlich stark dissoziierenden) Opfers sind vielfältig einsetzbar: Da sie gewohnt sind, allen Befehlen widerstandslos zu gehorchen, spreizen sie die Beine für Nahaufnahmen ihrer Scheide und deren Penetration durch den Penis eines Erwachsenen. Auf Befehl nehmen sie jede beliebige Körperhaltung ein, lassen sich anal und oral vergewaltigen, ja sogar auspeitschen […]. Sie lecken die Scheide einer erwachsenen Frau, haben „Sex“ mit anderen Kindern, lassen sich von Tieren beschnuppern und vergewaltigen […].“ (p.64)

„Und vor allem werden Fotos geschossen und Filme gedreht. […] Je jünger die Opfer, je mehr vom Gesicht zu erkennen ist, je sadistischer die dargestellten Szenen, desto mehr Geld ist ein Pornofilm wert.“ (p. 65)

 

All diese Protokolle über die erlebte Gewalt, auch als Babyprostituierte hatte nicht nur die Staatsanwaltschaft Wien, sondern auch das Pflegschaftsgericht Hernals, der Polizeikommissar Manfred Miksits als auch das Kinderschutzzentrum Graz, in weiterer Folge das Jugendamt Graz als auch das Klinikum Graz, zuletzt die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, als auch die PsychiaterInnen Dr. Elisabeth Lenzinger und Dr. Georg Pakesch, das BG Innere Stadt:

  • Reckt seine Beinchen in Stöckelschuhen
  • Malt seine Lippen mit Filzstift an
  • Legt sich in fremde Betten und „wartet“
  • Zeigt mir stolz wie toll er küssen kann
  • Zeigt mir das „Rudern“
  • Zeigt mir den „Inzest“ mit Frauen, die er Mama nennt
  • Erzählt über orale und anale Penetration, weint dabei bitterlich
  • Zeigt, wie weit er den Mund aufreissen kann (orale Penetration) und spricht von „Papa – Bussi“
  • Weint bitterlich bei den Erzählungen über den erlebten Missbrauch und krallt sich dabei an mir fest, geht in Angst und Schockzustände dabei
  • Etc.
  • &, versucht es immer und immer wieder zu überspielen

 

Das Pflegschaftsgericht Hernals Wien, also der dortige Richter, Doppelakadamiker MMag. Konrad Kubiczek führt im Beschluss zum Obsorgeverlust vom 26.11.2012 dazu aus: „Wie die Mutter zu ihren sexualbezogenen Phantasien kommt ist unklar“: Die Täter, geübt in Transaktionsanalyse und patriarchaler / psychopathischer Dialektik, fällt zu den Leiden eines Kleinkindes in Österreich, das nach den Fällen Kampusch und Fritzl, das nach unzähligen Prozessen gegen die Katholische Kirche, nichts Besseres ein, als einer feministisch denkenden, hochgebildeten Akademikerin „sexualbezogene Phantasien“ zu unterstellen. In weiterer Folge jagt ein „Schenkelklopfer“ den anderen in den jeweiligen Behördenschreiben oder Gutachten und zeigt, dass solche Verbrechen im rechtsfreien Raum begangen werden, das heißt, solche Verbrechen im Voraus geplant werden und von offizieller Seite her erlaubt werden. Die Opfer keine Chance auf anwaltliche Vertretung oder medizinische Versorgung, auf die Einhaltung grundlegender Menschenrechte (nicht einmal Tierschutzrechte) haben, Frauenrechte mit Füßen getreten werden, dadurch Kinderrechte ignoriert werden können. Ebendieser Richter, MMag. Konrad Kubiczek schickt mich zuvor zu einer Bekannten der TäterInnen, der Psychiaterin Dr. Elisabeth Lenzinger, die nachdem ich ihr von Humanexperimenten berichte (samt der damals nachweisbaren Kontaktschleifen von und zur involvierten Ärzte- und Psychologenschaft und Grazer als auch Wiener Logen) ihr Gutachten umschreibt, das heißt eine „selbstgebastelte Collage“ bei Gericht abgibt. Trotz aller Beweise ignoriert dieser Richter die Verletzungen meines Sohnes, der Gutachterin sind Symptome bei ritual abuse und trauma based mind control offiziell nicht bekannt – viel leichter ist es anstelle dem Kind zu helfen, die Mutter als psychisch kranke Kunstfigur zu beschreiben, die nichts mit mir, meinen Erzählungen, Protokollen zu tun hat, um weitere Personenkreise zu verstricken, eine Art Wiederauflage des Rosenhahn Experimentes zu wagen. Das auf dem Rücken eines Kindes, das trauma based mind control und ritual abuse erleben musste. Und zeigt: Wo diese Verbrechen begangen werden, sind sämtliche politische Lager nicht weit, gehen staatliche Interesse vor (allen Menschenrechten):

So führt das Kinderchutzzentrum Mandellstraße/Griesplatz Graz (nun in besserer und größerem Standort aus Staatsgeldern am Griesplatz residierend), mit ihren Vertreterinnen Wallisch/Drees/Sollhart erbost bei einem trauma based mind control Opfer, einem 2 ½ jährigen Kind, das ritual abuse erlebt hat, aus, alle übergebenen Unterlagen ignorierend, nachdem Gabriella Wallisch 20 Minuten mit dem Kleinen „gespielt“ hat, der danach tagelang in Angst war, offensichtlich Trigger absichtlich oder unabsichtlich ausgelöst worden sind: „Sie plane ihren Sohn umfassend ärztlich und psychologisch untersuchen zu lassen, da dieser angeblich sexuell missbraucht worden und dem Babystrich zugeführt worden sei“.

Das Jugendamt Graz führt aus: „Das Kinderschutzzentrum berichtete, das es sich bei Dara um kein traumatisiertes Kind handeln kann, da er altersadequat entwickel sei“.

Dr. phil. Sigrid Mühlögger, eine enge Mitarbeiterin vom beteiligten Mittäter unter den Schulmedizinern Prof. Dr. Peter Scheer führt vorerst aus:

Dara sei ein intelligentes, bestens gefördertes Kind, das gut emotional gebunden sei“.

2 Seiten später, im selben Dokument, liest es sich nochmals anders […], nämlich: Deutlich genoss Dara die Stunden im Spielzimmer. Jedes Mal wenn ich Dara auf das Ende der Stunde vorbereitete, eskalierte die Situation dramatisch. Dara brüllte „… nein, nein, nein…“ und schleuderte Holz- und Plastikgegenstände auf die Mutter“. Und weiter „…sagte die Mutter „Oh Dara, ich sehe du hast tatsächlich ein massives Trauma erlebt, vielleicht hast du jetzt den Vater gesehen, aber ich habe dich nicht verlassen, ich nehme dich wieder mit“.“ (copyright, Dr. phil Mühlögger):

Was wiederum den Widerspruch zeigt, entweder ist ein Kind gut emotional gebunden oder eben nicht. (Durch die erlittenen Traumata, die Abspaltung von mir als Mutter eben nicht). Zwischen den 2 Seiten, mit anderem Datum liegt ein Einbruch in meinem Banksafe, für den es Zeugen gibt in punkto Datenmanipulation und Löschung, da auf diesem Tonband mir Dr. phil. Mühlögger (die sich bei Ihrer Dissertation mit Friedrich Schiller beschäftigt hat, wie das mir fälschlicherweise in den Mund gelegte Zitat zeigt) bestätigt hat, ich wäre eine großartige Mutter.

 

Die Staatsanwaltschaft Wien unter dem damaligen linken Oberstaatsanwalt, der gerade im Juli 2014 zum Leiter der Generalprokuratur befördert worden ist, Dr. Werner Pleischl geht – naturgemäß – noch weiter:

Hinsichtlich der von der Fortführungswerberin genannten weiteren Täter …. Nicht einmal ein Anfangsverdacht im Sinne §§ 206, Abs.1, §207 Abs. 1, bestehe.“ Das bei einem Kind, das rituell missbraucht worden ist, das trauma based mind control erleben musste. Und vermutet bereits die Staatsanwaltschaft, ohne Angaben von Quellen, ich, also die Kindesmutter, hätte eine schlimme Kindheit gehabt, würde „die Aussagen meines Sohnes „überinterpretieren“. Was also hat wer wem erzählt, wenn ich eine schlimme Kindheit gehabt hätte, warum ist meine Familie offiziell involviert? Und warum werden die Quellen nicht angegeben? Hochinteressante Fragen, denen niemand offiziell auf den Grund gehen wollte. Selbst der Chefpsychiater der Republik Österreich mit Ausbildung an der Diplomatischen Akademie, Studienaufenthalten in London und Paris, Prof. Georg Pakesch, ein Grazer mit Forschungslabor im AKH Wien, sagt mir ins Gesicht, man könne „Krankheitsakte auch fälschen“, während er noch „niemals etwas von trauma based mind control gehört“ haben möchte [auf Tonband]:

All das, ohne das Kind untersucht zu haben. All das bei rituellem Missbrauch und trauma based mind control, in einem Land, das von sich behauptet die Fälle Fritzl und Kampusch wären von Einzeltätern begangen worden, Polizeikommissare wie Oberst Kröll erschossen worden sind:

Entweder sind die Österreichischen Behörden(mitarbeiter)Innen Genies, die mit dem Kleinen 3 bis 5 Minuten Zeit verbracht haben, oder dabei, ein trauma based mind control Netzwerk – in Österreich immer im Dienste der Wissenschaft – (weiter) aufzubauen. Wohl eher Letzteres.

In weiterer Folge beginnt eine Menschenjagd auf mich, die mehrere Zwecke erfüllt:

Die Zersetzung von Zeugen (in Tradition der operativen Psychologie) erfüllt immer mehrere Zwecke, neben der Schaffung von „Sündenböcken“ ist es wichtig eine Art Exempel zu statuieren (Wenn Du etwas sagst, bist Du der oder die nächste), als auch immer weitere Personenkreise (Neid, Gier, Macht, Eifersucht- Profilierung, Bereichung) zu verstricken und es soll aber vor allem von der wichtigsten Tatsache abgelenkt werden:

„Kein Kind lässt so etwas freiwillig mit sich geschehen.“ (Huber, p.65).

 

Sämtliche Spuren, vor allem in der Psyche der Opfer müssen vernichtet werden. Wie das funktioniert zeigt der Psychologe Gresch auf:

Der Psychologe Gresch weist in diesem Zusammenhang neben den Elektroschocks, auf die ich noch eingehen wird, vor allem auf die Spin-Programmierung, die neben ihrer traumatischen Erfahrung dazu genutzt werden kann, eine Multiples System innerhalb eines Multiplen Systems zu erzeugen, indem die Opfer gezwungen werden, herumzuwirbeln, ähnlich tanzender Derwische oder solange um ihre eigene Achse gedreht werden (…), wobei die Opfer vermutlich unter den Einfluss von Drogen stehen: „Auf diese Weise wird ein inneres Machtsystem erzeugt. Ein multiples Subsystem kann ein anderes, untergeordnetes Subsystem mit Schmerzen bedrohen und bestrafen, indem es ein Flashback des Foltertrainings aktiviert und das untergeordnete Subsystem zwingt, diese Schmerzen zu erleben.“ (Gresch, p. 101). In diesem Zusammenhang führt der Autor aus, dass „viele Opfer rituellen Missbrauchs […] von sog. Schmerzwettbewerben“ berichten als auch „die Opfer lernen, die Spin-Programmierung positiv zu bewerten und sich dabei gut zu fühlen.“ (Gresch, p.102)

Mein Sohn hat von diesen Schmerzwettberben berichtet “Luki kann aushalten”, genauso wie er das schmerzhafte Drehen um die eigene Achse, also das Rädern kannte und haben mir auch englische Spezialisten bestätigt, seine Psyche wurde polyfragmentiert, also zersplittet.

„Spinning“, also – eine bekannte mittelalterliche Folterart – „gerädert“ zu werden, hinterlässt keine sichtbaren Spuren, außer in der Psyche, und das massiv und irreparabel.

Während bei einer Persönlichkeitsspaltung die Psyche in einzelne Teile gespalten wird sind bei einer Polyfragmentation fast nur mehr Millionen von kleiner Scherben vorhanden. Zum leichteren Vorstellen: lasse ich ein Glas auf einen Teppichboden fallen, erhalte ich einzelne Scherben. Lasse ich ein Glas auf einen Fließenboden fallen, dann erhalte ich Millionen von kleiner Scherben und berichtet die Fachlitertur intensive über diese Techniken, als auch über die nachfolgenden nötigen Programmierungen.

Die Programme sind nach Gresch (und anderen) derart perfide konstruiert, es gibt auch welche, die nach der jüdischen Kabbala programmiert werden, allerdings ist es mitunter wichtig, die verschiedenen Programme zu vernetzen:

die verschiedenen Einzel- „Programme“ werden von den Tätern häufig untereinander vernetzt, damit sie sich mit weniger „Pass- bzw. Codewörtern“ im Persönlichkeitssystem der Multiplen zurechtfinden und dort nach Belieben die gewünschten Effekte auslösen und bestimmen könnten.“ (p. 226, Huber)

 

„Der Motor, der das Opfer antreibt, sich im Sinne dieser Botschaften zu verhalten, ist die (meist unbewusste) Angst vor fürchterlichen Strafen. Diese Angst wir in der Regel durch brutale Folter und Suggestionen eingepflanzt. […] Diese komplexe, angesteuerte Programmierung, die das Opfer in einen mentalen Sklaven mit zersplitteter Identität verwandelt, funktioniert jedoch nur unter einer weiteren Bedingungen: Der Betroffene muss sein Selbstbewusstsein verlieren.“ (Gresch, p. 110) und führt weiter aus: „Demütigungen in allen erdenklichen Formen sind ein wesentliches Element jeder Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung. Das Ziel ist die Erzeugung von ins Unermessliche gesteigerten Minderwertigkeits- und irrationalen Schamgefühlen. Diese sollen die Bereitschaft zur totalen Selbstaufgabe fördern.“ (p. 137, Gresch)

 

Im Kapitel „Die hynotische Dressur (Hypno-Programmierung) beschreibt der Psychologe Gresch ähnliche Programme (noch detaillierter) als auch zitiert er aus Harvey L. Schwartzs Werk u.a. folgende Botschaften der Täter an das Opfer, während der „Trance“ oder „Programmierung“, da – wie Gresch immer wieder darauf hinweist – das Opfer sein Selbstbewusstsein verlieren muss, nur dann kann die Programmierung nachhaltig greifen:

  • Du verdienst Strafe und Verurteilung
  • Widerstand ist zwecklos
  • Es gibt kein Entkommen und keine Hoffnung, und die Hoffnung wird mehr Schmerzen verursachen
  • Du kannst nichts tun, um deine Situation zu verändern
  • Niemand hört dich schreien, niemand kümmert sich um dich. Vertrauen auf andere Menschen oder Gott ist zwecklos. Fortgesetztes Schreien wird mehr Folter hervorrufen.
  • Niemand wird dir irgend etwas glauben, ganz gleich, was du ihnen erzählst
  • Gefühle sind gefährlich. Lass keine Gefühle zu, sonst wirst du zerstört.
  • Schwäche und Verletzlichkeit sind widerlich; sie verdienen Strafe, Qualen und Demütigung.
  • Du wirst genau das tun und denken, was dir gesagt wird, doch du wirst denken, dass du etwas tust, wofür du dich selbst entschieden hast.
  • Durch deine Entscheidungen ist all das geschehen.
  • Du hast keine Erinnerungen außer den Erinnerungen, die wir dir erlauben.
  • Wir beobachten dich immer. Wir wissen stets, was du fühlst und tust.
  • Du kannst nur auf dich zornig sein und nur dich hassen, es sei denn, wir würden dir befehlen, jemanden zu hassen oder auf ihn zornig zu sein.
  • Irgend etwas stimmt zutiefst nicht mit dir, und das musst du fortwährend vor anderen verbergen
  • Du musst dich stets normal verhalten und dich anpassen, so, als sei nichts Ungewöhnliches mit dir geschehen
  • Du gehörst uns, wir beschützen dich
  • Deine Macht und deine Erfolge kommen von uns und gehören uns. Solltest Du irgend etwas aus eigenem Antrieb versuchen, wirst du dich endlos selbst sabotieren und in völliger Sinnlosigkeit und Selbsthass zusammenbrechen
  • Du wirst sterben, wenn du irgendwem etwas erzählst oder versuchst, uns zu verlassen“ (p. 109 f, Gresch)

“Svali” beschreibt zusätzlich noch, dass es ihrer Erfahrung nichts Schlimmeres für das Selbstbewusstsein der Kinder gibt, als wenn ihnen erzählt wird, sie wären ein “Experiment”, da sie damit zum Objekt degradiert werden, selbst ihren Status als Kind verlieren. Und erklärt auch, warum mein Sohn trotz unvorstellbarster Verletzungen seiner Psyche, solange er noch unter meiner Obhut als liebevoller Mama war, die Programmierungen nicht derart stark noch “gegriffen” haben, er mir derartig viel zeigen und erzählen konnte.

Selbst beim im Manual vorgeschriebenen “Love-Bombing”, das die Kinder nach den Traumatisierungen von den Bezugspersonen erhalten, wo sie gehätschelt und verwöhnt werden, wurde meinem geliebten Sohn “liebevoll” beigebracht, er wäre eine “Gaxi-Tonne” und zeigt letztlich nur die Niedertracht und den bestialischen Vernichtungswillen.

 

In weiterer Folge wird von Gresch auch beschrieben, wie wichtig in Summe Nahtod-Erfahrungen sind (p. 126, Gresch), als auch Techniken, um mitunter mittels Elektroschockbehandlung schwere Gedächnisstörungen auszulösen („Oft können sich die Patienten nach den Schocks an große Zeiträume ihres bisherigen Lebens nicht mehr oder nur noch vage erinnern“ (p. 130, Gresch) und erklärt deutlich „Elektroschocks machen Kinder wie Erwachsene fügsamer, suggestibler und sie führen zu Erinnerungsstörungen. Da sich aber die Identität in Erinnerungen manifestiert, bedeuten gestörte Erinnerungen an bedeutsame Ereignisse immer auch eine Störung der Identität. Auf dieser Grundlage kann dann eine neue Identität suggeriert werden.“ (p. 133, Gresch).

Diese Elektroschocks wurden dem Buben nach der Kindesabnahme (am Klinikum Graz, an der Sigmund Freud Klinik Graz) verabreicht, sein Gedächnis komplett ausgelöscht: Aus einem geliebten Überfliegerkind, das sich jedes Detail merken konnte, wird ein Kind, das sich nicht einmal mehr an seine Lieblingsbücher erinnern kann. Und zeigt nochmals, wie ärztliche Allmacht, berufliche Eide und die Macht von Logen jederzeit zu den unvorstellbarsten Verbrechen verleiten können. Wie mir englische SpezialistInnen versichert haben: “Psychiatrists love mentally disabled children to do science on them”, muss es umso spannender gewesen sein, ein komplett gesundes Kind zu “programmieren”, das heißt in eine irreversible geistige Krankheit (DID/MP) zu bringen.

Im Kapitel „Folter – das Beil der Persönlichkeitsspalter“ (p. 154ff, Gresch) führt der Psycholge aus, wie durch Folter, also in extremer Stress-Situation, „pathologische Angststrukturen“ entstehen, die extrem schwer zu löschen sind. Die Anleitung dazu klingt banal und entspricht in weiterer Folge weiteren Erzählungen vom Buben:

“Zunächst nimmst Du ein Kind uns steckst es in eine Kiste. Dann wirfst du Würmer, Wanzen und Schlangen in die Kiste und verschließt sie mit einem Deckel. Das Kind wird gegen die Kistenwände schlagen bzw. treten und in heller Panik schreien. Dies musst du ignorieren, bis das Kind kein Geräusch mehr von sich gibt. Dann nimmst du den Deckel ab und prüfst die Muskelspannung des Kindes. Wenn das Kind entspannt ist, hast du eine Persönlichkeitsspaltung (dissociated switch) hervorgerufen. Dann kannst du das Kind trainieren, zu sein und zu tun, was du willst. Das Kind wird ohne zu fragen gehorchen.“

Das hat der Bub 1:1 in dem Kofferraum erlebt, in den ihn Franziska Dolezal, die „echte“ Mama (eine der Lebensgefährtinnen von Farrokh Sadegh in dieser Zeit) gesperrt hat und wurde von mir im Juli 2011 den Behörden gemeldet.

So berichtet Gresch im Detail (sein Werk beschäftigt sich ausschließlich rein mit der Methodik und den Ursprüngen) über Amnesien durch Elektroschocks (zuvor wurde den „Opfern“ suggeriert, nicht die „guten Doktoren“ hätten sie gequält sondern die „böse Mutter“ (p. 198, Gresch), als er auch ausführt, im Kapitel „Die Einpflanzung falscher Erinnerungen, fremder Überzeugungen und künstlicher Komplexe“, dass sich Milton H. Erickson, einer der Lehrer von Dr. Gundl Kutschera, einer der Hauptmitverantwortlichen, akribisch mit dem Thema befasst hatte und erforscht hat, mit dem Ergebnis, dass man mittels der Hypnose nicht nur Amnesien erzeugen und fremde Überzeugungen einpflanzen kann, sondern auch Neurosen hervorrufen kann. „Zu diesem Zweck wird der Hypnotisand dressiert, sog. künstliche Komplexe zu akzeptieren. „Diese Komplexe“, schreibt der legendäre Hypnotiseur Milton H. Erickson, „sind freie Geschichten emotionaler Natur. Sie werden der Versuchsperson erzählt, während sie sich in einem tiefen Trancezustand befindet““ (p. 59, Gresch)

Auch hier geht Gresch auf das „Spiel im Spiel“, auf das Spuren-Verwischen ein, wenn er ausführt: „Menschen, die mit den Methoden der Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung in künstliche Multiple Persönlichkeiten verwandelt wurden, leiden häufig unter falschen Erinnerungen, die ihnen von den Tätern eingepflanzt wurden. Eine wesentliche Funktion dieser falschen Erinnerungen besteht darin, die Opfer in den Augen ihrer Umwelt unglaubwürdig zu machen. […] Skeptiker kommen nicht auf den Gedanken, dass manche der Erinnerungen Betroffener wirklich falsch sein mögen und suggeriert – aber nicht von den Menschen, die den Opfern helfen wollen, sondern von den Tätern. Der „Tatort“ der Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung ist die Psyche des Opfers. Kluge Täter verwischen ihre Spuren. Bewusstseinskontrolleure verwischen ihre Spuren auch in der Psyche ihrer Opfer.“ (Gresch, p. 61)

So war mein Sohn einerseits überzeugt davon ein Gartenzwerg hätte ihn misshandelt (innerhalb einer posttraumatischen Schockattacke), als er auch davon überzeugt war, ich, seine Mama hätte das „Aua“ gewollt.

Trotz Verwischen der Spuren tauchen Symptome auf, die Van der Hart (et. al) in ihrem Werk „Das verfolgte Selbst“ wie folgt beschreiben: Verlust der motorischen Funktionsfähigkeit, Verlust von Fertigkeiten, Verlust des Empfindungsvermögens, Verlust mentaler Fähigkeiten, Affektverlust, Verlust von Bedürfnissen, Wünschen und Phantasien, Verlust der kritischen Denkfähigkeit, als auch Dissoziative Amnesie, um nur diejenigen Symptome zu beschreiben, die mir am Buben bereits aufgefallen sind als Mama: Immer wieder habe ich in meinen Schreiben festgehalten, wie auch in meinem Schreiben an das Pflegschaftsgericht Hernals nach der Kindesabnahme: Motorisch zittrig, teilweise Autismus-ähnliche Zustände, tiefe Erinnerungslücken, vor allem auch was alltäglichste Dinge und Highlights betroffen hat (und das seit 20.04.2012), immer mehr erfolgtes emotionales Abstumpfen (wenig Reaktion auf emotional bewegte Ereignisse), gezieltes und getrimmtes „Nachspielen“ von Szenen, ohne kindliche Phantasie, Verlust der Erinnerung über bereits gelernte Dinge (Handwerken mit echten Schraubenzieher, ABC), Intellektuelles Abstumpfen, etc.

 

Teil 3

In Fließ/Igney (Hg.) skizziert ein anonym schreibender Computerprogrammierer mit dem Decknamen „Baphomet“ im Kapitel „Konditionierung und Programmierung“ (p. 153-167), wer solche Experimente und Rituale durchführt, wie es geheim gehalten wird:

Auf den ersten Blick erscheint es als sehr unwahrscheinlich und, bedenkt man das oberste Ziel des Unentdeckt-Bleibens solcher Gruppen, riskant, vor allem in Bezug auf Vorsorgeuntersuchungen, Einschulungstests, Fehlzeiten usw., ein Kind in unserer Gesellschaft massivster Folter auszusetzen, ohne dass die Gesellschaft davon Notiz nimmt und es zu Ermittlungsverfahren seitens der Polizei käme. Doch wo kein Kläger, da kein Richter und selbst wenn der Betroffene es wagen sollte, über die strafrechtlich relevanten Handlungen, die in solchen Gruppen verübt werden, zu sprechen, so setzt sie damit nicht nur das eigene Leben aufs Spiel ([…] „Tod dem Verräter“), sondern riskiert auch auf Grund der oft unglaublich und fantastisch klingenden Detailschilderungen, von Behörden nicht ernst genommen, vielleicht sogar als psychotisch abgestempelt zu werden. (p.166, Baphomet)

Die Struktur von Logen, die derartige Rituale durchführen beschreibt er wie folgt: „Die Gruppe an sich lässt sich in mehrere Schichten mit unterschiedlichen Wertigkeiten aufteilen. Zum einen gibt es die Rotte, die die niederrangigen Mitglieder zusammenfasst. Deren Aufgabe ist es, häufig Botendienste zu erledigen, andere zu beobachten oder aber an unwichtigen Ritualen teilzunehmen. Dann gibt es die Inneren Zirkel, in denen Menschen mit höherem Rang vertreten sind. Nur sie sind dazu berechtigt, an wichtigen Ritualen teilzunehmen. Gegenüber der Rotte befinden sie sich in einer Machtposition mit Weisungsbefugnis. So muss jede und jeder einem Höherrangigen Respekt und Gehorsam gegenüber bringen und ist dazu verpflichtet, seinen Befehlen Folge zu leisten. Die höchsten Positionen in einem Satanischen Kult werden durch den Siebenerrat und die jeweiligen Herrscher bekleidet, wobei es eine gegenseitige Kontrolle gibt. Falls ein Mitglied Schwäche zeigt, die Gruppe in Gefahr bringt oder aber unbefugterweise über gruppeninterne Angelegenheiten spricht, so muss es mit einer Degradierung rechnen, in jedem Fall aber mit einer Bestrafung durch die Gruppe, die im schlimmsten Fall sogar den eigenen Tod bedeuten kann. Stand und Aufstiegsmöglichkeiten richten sich nach Geschlecht, Loyalität und Geburtsstatus. […] Später Hinzugekommene haben über verschiedenste Rituale sowie Loyalitätsbeweise die Möglichkeit, ihren Stand zu verbessern, wobei ein höherer Stand automatisch auch das Ausführen von strafrechtlich relevanten Handlungen (angefangen bei Tierquälerei, unterlassener Hilfeleistung und Beihilfe bis hin zu sexuellem Missbrauch Minderjähriger und Mord) beinhaltet. (p. 154, Baphomet in Fließ/Igney)

Für diese Loyalitätsbeweise habe ich unendlich viel Beweismaterial gesammelt, neben Dingen aus dem “privaten” Bereich, vor allem Dinge aus dem Amts- und Behördenbereich, neben der Verweigerung mich und den Buben anwaltlich zu vertreten: Neben Prof. Dr. Richard Soyer, Mag. Bernhard Lehofer, Mag. Roberta Sollhart um nur einige zu nennen, haben alle eine rechtliche Vertretung abgelehnt, frei nach dem Motto „alle für einen, einer für alle“ bis zu den drei Anwälten, Dr. Manfred Palkovits, Dr. Gerhard Scholz und Dr. Alexander Krasser, die mich und den Buben zwar kurzzeitig vertreten haben, die mir nachweislich, also belegbar, mehr geschadet als genutzt haben (indem sie einfach nichts getan haben, oder etwas anderes als schriftlich vereinbart, vergleiche Chronologie der Ereignisse), die nachweisbar direkte Verbindungen zu den Tätern haben, so wie Dr. Alexander Krasser, der zeitgleich das trauma based mind control Institut Kutschera vertreten hat [wie er mir stolz auf Tonband erklärt hat], mir das allerdings erst kommuniziert hat, nachdem er mir und damit meinem Sohn massiv geschadet hat. Die ARAG Rechtsschutzversicherung mich 2013 als Mandantin gekündigt hat (ich hätte im Jahr 2005, ja 2005, das Service ausgeschöpft), deren Inhaber bekanntermaßen stolzer (verlgeiche Wikipedia) Illuminati ist, das, obwohl ich den Fall dort bereits 2012 gemeldet hatte. Für diese Loyalitätsbeweise gibt es tausende von Nachweisen, vor allem das „Gutachten“ der mit den TäterInnen befreundeten Wiener Psychiaterin, Dr. Elisabeth Lenzinger, die anstelle eines Gutachtens eine „wahnhafte Collage“ gebastelt hat und wurde mir niemals erlaubt dieses Gefälligkeitsgutachten zur Anzeige zu bringen, denn:

Jeder Täter und jede Täterin würde für den Rest ihres Lebens in staatliche Gewahrsam genommen werden, deren HelferInnen Berufsverbot erhalten, oder – je nach Kultur – am nächsten Baum hängen. Deshalb kann dieses Verbrechen nur von höchster Seite her begangen werden, sämtliche staatliche Stellen und Schutzeinrichtungen müssen infiltriert sein oder lahm gelegt sein, einerseits während ein solches Verbrechen passiert, als auch nachher, um es zu vertuschen. Da dieser Vorgang auffallen würde, muß natürlich zwischendurch anderen Kindern und deren Eltern geholfen werden. Da ich als Einzelperson, genauso wie mein Sohn nicht weiter von Bedeutung sind, habe ich mir monatelang die Frage gestellt, warum man mich nicht einfach zuvor verschwinden hat lassen, welche Funktion ich habe, bei diesem menschenverachtenden Schattenregierungs“spiel“ und diene ich offensichtlich nur dazu, weitere Personenkreise zu verstricken, am Ende des Tages mithilfe der Bilderberger Medienmacht zerissen zu werden, ein Exempel zu statuieren: Wer etwas sagt, wer nicht aufhört etwas zu sagen, verschlimmert seine/ihre Situation, während das geliebte Kind weiter und heftiger gefoltert wird.

Daher müssen die Tätergruppen näher beleuchtet werden:

Zu den Tätern der rituellen Misshandlung skizziert Michaela Huber folgendes:

  • Diese Kulte arbeiten mit anderen sadistischen Sexualtätern zusammen, „leihen“ die Opfer an sie aus.
  • Diese Kulte sind „intergenerationell“, viele rekrutieren ihre Mitglieder einer Generation nach der anderen aus denselben Familien.
  • Diese Kulte sind international; sie vermitteln Opfer (Kinder von Mitgliedern, „Straßenkinder“, auch aus der „Dritten Welt“, in Kindergärten, Heimen etc. rekrutieren Kinder) an Gleichgesinnte in anderen Ländern.
  • Diese Kulte haben Verbindungen zu Alt- und Neonazis
  • Diese Kulte sind hierarchisch aufgebaut; Täter auf „höheren Ebenen“ kommen oft aus „besten Kreisen“: Staatsanwälte, Kommissare, Richter, Militärs, Kircheleute, Politiker, Geheimdienstler, Journalisten, Topmanager, Ärzte, Industrielle sind darunter – als „Gäste“ oder „Kunden“ oder Vollmitglieder; die Opfer werden aus unteren sozialen Schichten rekrutiert
  • Diese Kulte arbeiten mit dem organisierten Verbrechen zusammen: (Kinder)Prostitution und –pornografie, Drogen- und Waffenhandel, Geldwäsche; die Täter und Mitglieder aus den „besten Kreisen“ werden – freiwillig oder erpresst – auch zu Tätern in diesem Bereich.
  • Diese Kulte, Kinderschänder und organisiertes Verbrechen haben eine mächtige nationale und internationale Lobby, die eine „Gegenaufklärung“ betreibt (False Memory Syndrome, „Missbrauch des Missbrauchs“ etc.) und Initiativen zur Bekämpfung ihrer verbrecherischen Aktivitäten blockiert und verhindert.
  • Diese Kulte richten ihre Opfer seit frühester Kindheit systematisch auf ihr Dasein als Opfer, Handlanger und ggf. (Mit)Täter zu. Sie verwenden dabei Foltermethoden und Methoden der „Gehirnwäsche“, wie sie u.a. in Nazi-Konzentrationslager an den dortigen Häftlingen „erprobt“ und später vom US-Geheimdienst CIA in die USA „importiert“ und von dort aus in andere Länder (u.a. Südamerika) „exportiert“ wurden.

 

Das heißt, es haben Militärs, Geheimdienste, also Staaten Interesse daran, diese „Programmierungen“ an (Kleinst)Kindern durchzuführen. Nur Staaten sind auch in der Lage, diese Verbrechen zu vertuschen. Laut Fritz Springmeier, der einige Jahre in amerikanischen Gefängnissen verbringen hat müssen, da er als größter und wichtigster Aufdecker dieses Verbrechens, angeblich plötzlich eine Bank ausgeraubt hätte, was man ihm niemals nachweisen hat müssen, ist diese Art der Gewalt, trauma based mind control, die größte Gefahr für die Menschheit darstellt, da bereits in der westlichen Welt damit über 10 Millionen trauma based mind control super soldiers ausgebildet worden sind, das in den 90er Jahren, einer vorsichtigen Schätzung nach, festgehalten, derzeitige Hochrechnungen gehen von weit über 100 Millionen “slaves” weltweit aus:

„There are many dangers to the human race, some real and some imagined. I believe that the trauma based mind control … is the greatest danger to the human race. It gives evil men the power to carry out any evil deeds totally undetected. Over the years, I have spent thousands of hours studying the Illuminati, the Intelligence agencies of the world, and the occult world in general. The centerpiece of these organizations is the trauma-based mind control that they carry out. Without the ability to carry out this sophisticated type of mind-control using MPD (multiple personality disorder), drugs, hypnosis and electronics and other control methodologies, these organizations would fail to keep their dark evil deeds secret.”

Regierungen samt ihren (Geheim)Diensten benötigen diese “slaves” für alle erdenklichen Aufgaben: Als Kinderprostituierte, (Drogen)Kuriere, als spätere super agents, Schläfer, Super-Soldaten, etc.

 

Einig sind sich die Spezialisten, kommt es zur Folter, „das die raffinierteren Foltermethoden nur mit Hilfe von Ärzten und Psychologen verwirklicht werden kann“ (Gresch, p. 160). Immer wieder verweist der Psychologe immer wieder darauf hin, wie sehr die Tätergruppe(n) versuchen, ihre Spuren zu verwischen: „Das Foltern von Kindern ist ein Verbrechen – und kluge Verbrecher neigen dazu, Polizei und Justiz in die Irre zu führen Eine wichtige Methode zu diesem Zweck besteht darin, die Glaubwürdigkeit von Opfer und Zeugen zu untergraben.“ (p. 163, Gresch). Als Beispiel führt er an: „Wenn sich ein Bewusstseinskontrolleur hinter einer Teufelsmaske verbirgt, wenn er ein Kind vergewaltigt und foltert, dann wird das Kind im Falle einer Wiedererinnerung an diese traumatische Szene vielleicht behaupten „der Teufel hat mir sehr weh getan da unten!“ (p. 163, Gresch). Auch führt er aus, dass einzelne Täter gar keine Satanisten sind, sondern den satanistischen Zusammenhang zur Tarnung nur arrangieren. (p. 170, Gresch).

Hier ist auch das „Spiel im Spiel“ zum Thema Satanismus hochinteressant, das ich selbst monatelang nicht verstehen habe können […vergleiche Liber al vel legis & Festen…] und gilt als bestes Beispiel der Film „Rosemaries Baby“: Satanisten sehen nett aus. Geben sich rechtschaffen. Helfen mit Kuchen aus. Die Satanisten, die sich mit Teufelshörner abbilden lassen, sind eher zur Show da, das heißt sie sollen davon ablenken, dass es Satanisten gibt, denen man die Hand schüttelt, sie sogar heiratet (so wie ich und etliche andere), mit ihnen befreundet ist. Satanismus scheint die „neue“ Religion des Establishments zu sein, wie auch in der Fachliteratur vermutet als auch dokumentiert wird. John Todd als ehemaliger Illuminati beschreibt seine eigenen „Initiationen“ und hält fest, erst in den obersten Graden habe er selbst erfahren, dass „Satan“ der einzig wahre Gott sei und wird mittlerweile – John Todd hat in Ende der 60er, Anfang der 70er wesentliche Dinge sichtbar gemacht – von etlichen anderen bestätigt.

Mit welcher Ideologie auch immer diese Netzwerke ihre Verbrechen rechtfertigen mögen, geht es dabei immer um grenzenlosen maximalen Sadismus:

Der Psychologe Gresch skizziert die Definition von „Rituellen Missbrauch“ wie folgt und folgt dabei Noblitt & Perskin, als „eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten, deren gemeinsamer Nenner letztlich nur im extremen Sadismus und einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“ (p. 172, Gresch)

Auch warnt er: „In vielen Fällen sollten Satanismus und ritueller Missbrauch nicht als Selbstzweck betrachtet werden, sondern als Mittel zum Zweck, als Instrumente, um wirtschaftliche und/oder politische Ziele zu erreichen. Die Traumatisierungen, der rituelle Missbrauch, die satanischen Ideologien und die Methodik der Bewusstseinskontrolle dienen dazu, die Persönlichkeit des Opfers zu spalten, dissoziative Strukturen zu kultivieren und auszubeuten. Es geht den Tätern vor allem um billige Arbeitskräfte für hochprofitable kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel, Pornoproduktionen und Prostitution.“ (Gresch, p. 173)

Die enorme Anzahl – man denke an die honorige und hochkarätige Liste der mir bekannten beteiligten Personen und Institutionen aus dem vor allem medizinischen und psychologischen Bereich (Institut Kutschera, ÖAS, Klinikum Graz zumindest in personam Prof. Dr. Peter Scheer, Universitäten mit den Professoren, Alexander Kratky, Gabor Tepper, Walter Kutschera, Peter Scheer, Ronald Kurz, Katharina Purtscher-Penz, Gustav Bartl, Hartmut Beister) lassen als einzig logische Schlussfolgerung auf ein „medizinisches Experiment“ im großen Stil schließen, angelehnt sowohl an die Forschung in Amerika, ausgehend von deutschen nationalsozialistischen Psychiatern, die vom CIA angeheuert wurden und die Dr. Gundl Kutschera 1:1 dort vor Ort in Chicago mitbekommen hat (sie erwähnt auch in ihrer Biographie, Milton Erickson assistiert zu haben, der wiederum mit dem CIA zusammengearbeitet hat), während ihr Ehemann am Ardenne Institut (dem wichtigsten Nuklear-Forschungszentrums Amerikas) durch seine Forschung Zugang zu oder Mitglied von etlichen nationalen Sicherheitsdiensten hatte oder war. Genauso wie Farrokh Sadegh mit seinem Geheimdiensthintergrund, ein ideales Beispiel für einen Psy-Agenten (mit Theta-Programmierung), eben selbst meiner Meinung ein trauma based mind control Opfer, nun in der Rolle als Programmierer. Sein Fachwissen und das von etlichen ÄrztInnen, PsychologInnen, TherapeutInnen sowie den – ungarisch-jüdischen – summa cum laude Professor und Illuminati DDr. Gabor Tepper, der fast immer und überall dabei war, wie mir der Bub erzählt hat. Sein Deckname war „Oka“ (und würde auch einem Kultnamen entsprechen, da „Oka“ eine Gottheit ist, Satanisten/Illuminati sich Namen von Göttern geben). In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, seit Generationen massiv bekannt für seine Logen- und Kinderschänderproblematik, war außerdem die SS-Ärztliche Akademie beheimatet, eine Eliteuniversität für Ärzte, die eng mit Dr. Joseph Mengele vor (und eben auch) nach dem Krieg zusammengearbeitet hat.

Und, unter diesem „Zusammenschluss“ der MedizinerInnen, ÄrztInnen und PsychologInnen hinsichtlich ihres Experiments ergeben die bunte und sonst nicht zu erklärende Vielfalt der kulturellen, religiösen und ideologischen Weltanschauungen (alle Religionsgemeinschaften, etliche Kontinente) einen Sinn.

Die wichtigste Grundvoraussetzung, so sind sich sämtliche ExpertInnen weltweit einig, sind Mütter, die extrem gut dissoziieren können, da die (Kleinst)Kinder ansonsten die Folter nicht überleben könnten und erklärt vorerst warum ich – mit dieser Fähigkeit – “gepickt” worden bin, englische ExpertInnen vermuten eine Vorbereitung seit meiner Kindheit, wurden spätestens seit meiner Schwangerschaft mit dem Buben (auch hier wurde den internationalen Manuals 1:1 gefolgt) sichtbar:

Die Täter, so skizziert Michaela Huber, stammen bei ritueller Gewalt, neben den in der Fachliteratur bekannten klassischen Tätern aus dem unmittelbaren Familien, und Freundeskreis, zusätzlich aus anderen Personenkreisen, die oft bislang noch niemals in ihrem Leben zuvor derartiges getan haben:

„Viele, sehr viele Männer und Frauen – so stellte sich in jahrelanger Arbeit heraus – sind offenbar an dieser Frau [hier geht es um eine Frau, Anmerkung AS] zu Tätern geworden. Der Vater, die Mutter, weibliche und männliche Verwandte, die in der Sekte waren und das Kind schon als Säugling dem Kult „opferten“. Später kamen andere hinzu. Täter vermittelten das Opfer, das inzwischen auf sexuelle Dienstleistungen „zugerichtet“ war, an andere Täter weiter: An zahlungswillige […], an die Hersteller der härtesten Sorte Pornografie: „Snuff“-Filme, die real ausgeübten sadistischen Sex bis hin zu Morden zeigen.“ (p. 55, Huber).

Im Zuge der rituellen Gewalt (Masken) mit dem Kommando „jetzt machen wir die Mama kaputt“ in Donnersbachwald (einer oft genutzen Dependance des Institut Kutscheras), das Ende Jänner 2011 stattgefunden hat, wo der Bub mitunter so lange geschlagen worden ist, bis er nicht mehr nach mir geweint hat, habe ich von einer TäterInnen-Initiation geschrieben, ohne obige Fachliteratur zu kennen: Dr. Gundl Kutschera hat nicht nur eine sektenartige Struktur in ihrem Institut, sondern lässt in ihre Trancen oft Sätze einfließen wie „Opfer meinen immer Opfer bleiben zu müssen, nur damit sie nicht noch einmal zu Tätern werden“ bzw. „nur mit uns könnt ihr es schaffen“ und hat Dr. Gundl Kutschera eine fertige Ausbildung in Transaktionsanalyse (Opfer-Täter-Retter-Verfolger-etc.), sie weiß also genau diesen Mechanismus perfekt zu bedienen &, das erklärt auch warum – für mich – derartig großartige Menschen, sicherlich zum ersten Mal, mitgemacht haben, wie oftmals berichtet: FreundInnen, für die ich durchs Feuer gegangen wäre.

Ohne die Systematik hinter den Verbrechen zu durchschauen (hier erinnere ich nochmals in diesem Zusammenhang an Rosemarie´s Baby) wirken diese Berichte von Opfern als auch von Zeugen wie mir sehr komplex, sind erst einerseits durch die Anhäufung von Verbrechen und Folgeverbrechen als auch durch die weltweit bekannt gewordenen Fälle in ihrer Systematik zu durchschauen und werden mitunter durch die Wiederholungen der Gräuel – langweilig, wie auch Judith Hermann in „Narben der Gewalt“ festhält: Kommt es zum ultimativen Verbrechen, sind sie alle gleich, da menschliche, juristische, moralische, ärztliche, spirituelle Niedertracht an sich wenig Facetten hat. Die Vorbereitung für solche Verbrechen dauert Monate, wenn nicht oft Jahre und können ohne Mithilfe von Regierungen nicht stattfinden, was wieder zu den “Experimenten”, also den “Menschenversuchen” an (Kleinst)Kindern, an die Schaffung einer Infrastruktur, um eben “industriell” trauma based mind control slaves in Österreich zu schaffen, führt:

In Amerika gibt es ein großes Bewusstsein, dank etlicher Whistleblower, dass die Regierung selbst hinter diesen „Experimenten“ steht. In Europa (soweit mir bekannt) existiert dieses Bewusstsein fast nicht. Hans Ulrich Gresch thematisiert es als einer der wenigen in seinem Werk. Gibt es in England Hilfseinrichtungen für Erwachsene Opfer, existiert wenig für betroffene Kinder, in Deutschland und Österreich ist das Verbrechen (nahezu) unbekannt. Kinder als trauma-based-mind-control-Opfer existieren nicht, nicht in der Öffentlichkeit. Und wo ein Fall, wie unserer öffentlich wird, ist wiederum die Gefahr zu groß, das weitere Personenkreise wissenschaftliches Interesse, anstelle Empathie zeigen. Man hilft den Opfern frühestens als Erwachsene, meist Frauen, dreht Dokumentarfilme über ihr Leid, lässt meistens (auch hier in England) die politische Dimension außen vor und versucht ihnen zu helfen, und fokussiert auf deren unendliches Leid und auf deren polyfragmentierte Psyche. Die meisten lassen unerwähnt, wie hochgradig intelligent und leistungsfähig diese trauma based mind control Opfer als Personen sind oder sein können, wie viele von ihnen eine akademische Laufbahn erfolgreich abgeschlossen haben, wie viele – mitunter – an den Schalthebeln der Macht (PolitikerInnen, Medienfachleute, JournalistInnen, RichterInnen, Wirtschaftsbosse) sitzen oder als Privatpersonen Großartiges geleistet haben – oder, der Gruppe, die sie geschaffen hat in welcher Funktion auch immer als „slaves“, zuarbeiten. Da die meisten Hilfszentren staatliche Gelder erhalten wird der Maulkorb mit dem Geld mitgeliefert. Staatliche Hilfszentren und deren Anwälte empfehlen auch, von „Kindesmissbrauch“ zu sprechen, daher ist in den Mainstreammedien immer von Einzelpersonen und von Kindesmissbrauch die Rede, niemals von ritual abuse und trauma based mind control. Selbst beim Kindesmissbrauch wird verschwiegen, dass es sich um Kleinkinder handelt.

Je nach schwere des Falles – die englischen Spezialisten sind sich darüber einig, das unser Fall ein extrem schwerer da jahrelang geplanter Fall ist und sind sich sicher, das die Psyche meines Sohnes polyfragmentiert worden ist – berichtet die Fachliteratur als auch Whistle-Blower zusätzlich davon, das oft die „Väter“ nicht die „Väter“ sind, sondern die Müttern über k.o. Tropfen über die wahre Vaterschaft hinweggetäuscht werden, als auch Kinder bereits nach der Geburt vertauscht werden. [… vergleiche Festen…]

Die echten Väter zeigen sich während der Rituale, und verwirren die Psyche des Kindes zusätzlich, diesmal mit der Wahrheit.

Mein Antrag auf einen Vaterschaftstest wurde niemals berücksichtigt.

Auch wurde mein Hinweis, dass die TäterInnen die Nähe des Kindes brauchen, um es kontrollieren zu können, nicht nur nicht berücksichtigt, sondern lebt mein Sohn momentan in unmittelbarer Nähe zu meinem Bruder und Täter Ing. Helmut Riegler, als auch der lokal äußerst einflussreichen Familie seiner Frau und Mittäterin Nicole Riegler, der Familie Dr. Franz Brettschneider im Raum Kindberg/Mürzzuschlag in der Steiermark. Bereits deren gleichaltriger Sohn, Sebastian Riegler, hat beim – für mich ersten Wiedersehen nach einem Jahr im Sommer 2011 – gewusst “Der echte Luki ist am Meer [Neusiedlersee]” und hat damals als knapp 3jähriger mehr über die Persönlichkeitsspaltung gewusst als ich als verzweifelte Mama.

Auch andere Kinder waren anwesend, wie die Kinder von Gudrun Hohenberger Zwettler als auch Sarah Angelo (der Tochter vom Wiener ÖVP Funktionär und Lobbyisten Mag. Martin Drapal und seiner Ehefrau Mag. Kathi Angelo) und lässt Rückschlüsse auf deren „Programmierung“ als zukünftige TäterInnen zu und zeigt für mich, wie sehr Kinder von Kindesbeinen an instrumentalisiert werden (können).

Da die Kinder gegenüber den TäterInnen „parieren“, als auch die TäterInnen dazu da sind das Kind „handzuhaben“, im englischen „Handler“, wenn notwendig, zum nochmaligen „Nachprogrammieren“ zu bringen als auch durch ihre persönliche Anwesenheit oder durch die Schaffung von Trigger [i.e. Aktivierungsreize, Auslöser] wie z.B. harmlose “Clowns”, etc. dafür zu sorgen, dass die Programmierung der Kinder nicht aufbricht, sie also weiter in ihrer künstlichen Persönlichkeit bleiben wird es im Zeitverlauf immer komplizierter – trotz lebenslanger Nachweisbarkeit – das Verbrechen zügig aufzuklären. Das heißt, die Situation der betroffenen Kinder verschlechtert sich massiv, da die suggerierte künstliche Persönlichkeit der Kinder im Außen immer stabiler wird, während die psychischen, physischen und seelischen Wunden eben lebenslang vorhanden und vor allem unbehandelt bleiben.

Der hilflose Versuch der TäterInnen, dieses „Problem“ über Elektroschocks zu lösen muss scheitern: Pro Elektroschock verlieren die Kinder neben der Erinnerung, statistisch gesehen jeweils einen IQ-Punkt, das heißt weiterführende Besuche in Sonderschulden oder Integrationsklassen sind dabei zusätzlich (unbehandelte Kinder von Gewaltverbrechen landen an sich meist in Sonderschulen oder Integrationsklassen) – vorprogrammiert, auch wenn manche der beteiligten Personen, wie der Familienrichter MMag. Konrad Kubiczek, mir süffisant im Sommer 2012 berichtet hat, dass Kinder diese Gräuel vergessen könnten, zeitgleich auch die hoch mitverstrickte Krisenmutter, Frau Verena Sternard in Leibnitz mehr als beeindruckt davon war, was mit „moderner Wissenschaft“ alles möglich wäre, sich daran delektiert hat, dass mein Sohn sich nicht mehr an unsere gemeinsame Zeit erinnern kann, 6 Monate nach unserer Trennung [auf Tonband].

 

Daher ist rückhaltslose Aufklärung zu diesem Verbrechen der einzige Weg, diese Gewaltspirale zu beenden, der selbstverliebten und menschenverachtenden Attitüde des Österreichischen Establishments ein Ende zu bereiten, denn:

Niemand hat das Recht oder dir Erlaubnis, (Klein)Kinder zu foltern. Kein Kind auf der ganzen Welt, egal welche Hautfarbe, welche Nationalität oder welches Glaubensbekenntnis es hat, hat dieses Leid verdient. Kein Kind auf dieser Welt darf sexuell, spirituell, psychisch benutzt werden. Jedes einzelne Kind muss vor solchen Verbrechen geschützt werden.

 

[1] Anmerkung in eigener Sache: Die Fachliteratur berichtet darüber, wie traumatisierend es für TherapeutInnen ist, den Schilderungen ihrer erwachsenen KlientInnen über trauma based mind control & ritual abuse zu folgen, etliche berichten selbst Therapien benötigt zu haben, um Ihren KlientInnen helfen zu können. Daher werde ich als betroffene Mama Schritt für Schritt die wissenschaftliche Literatur hier noch detaillierter skizzieren, samt den nachfolgenden Programmiertechniken über Disney-Filme oder Spielzeuge wie jetzt neu die Ninja Mutant Turtles (die meinem Sohn derzeit zum Spielen gegeben werden, in denen zusätzlich pikanterweise Baphomet vorkommt). Bis dahin verweise ich auf die im Kapitel „Quellen“ angeführte Literatur von Svali, Fritz Springmeier/Cisco Wheeler und Ellen Lacter.

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2016




Thank you. Danke.

Chronologie einer Vertuschung

„Ritueller Missbrauch kann definiert werden

als eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten,

deren gemeinsamer Nenner letztlich nur

im extremen Sadismus und

einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“

Noblitt & Perskin,

zitiert nach Hans Ulrich Gresch

 

Chronologie der Behördenereignisse oder wie es die Republik Österreich schafft, offiziell keinen Fall Sadegh zu haben:

1. Das betroffene Kind, mein geliebter Sohn Dara, kommt mit 2 Jahren und 4 Monaten nach ca. 18 Besuchen beim Kindsvater nach Hause und behauptet ich „wäre schwarz, böse, ein „Gaxi“ und besiegt“. Ich wäre nicht seine „Mama“, die echte „Mama“ wäre beim Papa. Ich würde ihn hauen. Auf meine Frage, wo ich ihn hauen würde, antwortet mein Sohn komplett überzeugt „beim Papa“.

2. In weiterer Folge erzählt er mir, dass er bei seinem Vater, damals einem drogensüchtigen angehenden Psychotherapeuten (mit Geheimdienstvergangenheit im „Iran“ in der Abteilung Sabotage, wie er mir oftmals stolz erzählt hat) des ÖAS (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Psychotherapie) massive Gewalt erlebt, und schreibe ich diese Erlebnisse mit dem Buben auf, in Protokollform, die ich dem Familiengericht BG Hernals ab 12.07.2011 persönlich übermittle, wo ich um Überprüfung bitte, als auch um eine Gegenüberstellung vom Buben mit der „echten“ Mama. Nichts passiert.

3. Die Flashbacks vom Buben werden immer furchtbarer, er scheint systematisch gefoltert worden zu sein, wurde von „Masken“ gequält, also er hat rituelle Gewalt erlebt, und halte dies bereits im 2. Protokoll an das BG Hernals am 26.07.2011 fest, mit zahlreichen Einzeldokumentationen über die Flashbacks meines Sohnes, mit der Bitte um Anzeige gegen Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal, der „echten“ Mama, ich selbst stelle mich seit dem ersten Protokoll für sämtliche Untersuchungen zur Verfügung. Die Art der erlebten Gewalt verweist bereits in diesem 2. Protokoll vom 26.07.2011 (ebenda abgegeben) auf knapp 30 Seiten auf 1:1 auf „mind-control-Folter/rituelle Gewalt“. Nichts passiert.

Das bei folgenden Erzählungen, über 9 Monate verteilt:

  • Ich bin nicht seine Mama, ich wäre ein „Gaxi“ [oesterreichisch Kindersprache für Kot], schwarz, böse und besiegt, die „echte“ Mama ist beim Papa.
  • Man sagt ihm, es würde ein Experiment mit ihm gemacht werden
  • Masken haben ihm „Aua“ gemacht (er hat Kukluxklan/Büßer-Masken gekannt)
  • Er wurde solange geschlagen, bis er nicht mehr nach mir geweint hat
  • Er ist geblendet worden mit grellem Licht in dunklen Räumen
  • Er ist mit einem Auto gejagt worden (und flieht wie ein angeschossener Hase zu mir, sobald ein Auto neben ihm startet)
  • Er wird regelmäßig beim Essen geschlagen, ausgelacht und verspottet, muss Erbrochenes als auch Kot essen.
  • Er wird in einem (Auto)Kofferraum gesperrt, genauso wie eine Grube, ein Loch, einen Kanal gesteckt. Wann immer er weitererzählen möchte, fällt er, einer Ohnmacht ähnlich, in den Schlaf.
  • Man macht ihm laufend ein „Gaxi in den Popo“, mit einer „Banane“, also penetriert ihn anal.
  • Er wird in ein Ballettkleidchen gesteckt und musste seinen Penis küssen lassen, genauso wie den Penis von jemand anderen (er zeigt mir dies mit weit aufgerissenen Mund und sieht dabei aus wie eine Beate Uhse Puppe), er wird abgeschleckt.
  • Er bekommt Zäpfchen in den After, weißes Pulver auf den Schnuller, wird also unter Drogen gesetzt.
  • Er kennt die Maske eines Narkosegerätes
  • Er hat massive Ohrenprobleme, ein Ohr ist wahrscheinlich taub geworden durch die Folter, er darf mir allerdings nichts erzählen, sonst passiert etwas Schreckliches.
  • Er wurde mehrmals im Auto mit dem Autogurt gewürgt.
  • Er wurde von einer Micky Maus als auch von einem Gartenzwerg gehauen.
  • Er wurde mit einem Rasenmäher gejagt (?)
  • Haare wurden ihm ausgerissen, als er an den Haaren gezogen über Böden (Parkett) geschliffen wurde.
  • Er wurde in Teppiche eingerollt
  • Er wurde im Hochsommer in einen Skioverall gesteckt
  • Er wurde in einen Badeanzug (für Mädchen) gesteckt und anal penetriert
  • Es wird mit einem Hammer regelmäßig auf seinen Kopf geschlagen, Papa sagt ihm dabei, er würde sein Gehirn kaputt machen. Er zeigt es mir mit einem Spielzeughammer, Anlass war ein neu gekaufter (echter) Latthammer.
  • Für alles was ihn und mich verbindet, bekommt er den Stil der umgedrehten Klobürste in den Annus gesteckt (Mein Bruder, Ing. Helmut Riegler weiß davon und fragt erschrocken „Wie hat er Dir das erzählen können?)
  • Er nennt mir teilweise den Namen seiner Freier, die kommen, Sonderwünsche haben, danach, also mit dem Geld werden Geschenke gekauft und – pikanterweise – mir damit die Alimentation beim Zurückbringen des Kindes bezahlt (der Kleine ist wochenlang überzeugt davon, ich bekomme Geld für sein „Aua“)
  • Er zeigt mir stolz, was er am Babystrich gelernt hat und kann mit 2 Jahren und 4 Monaten in Stöckelschuhen laufen […]
  • Er zeigt mir, wie er für weibliche Kunden als Babyprostituierte arbeitet, also „Romeo“ mit 2 Jahren und 6 Monaten (Blick, Busengrapschen, liebevoll in den Oberarm beissen, dann möchte er weiter und meine Vagina lecken – was ich selbstverständlich nicht zulasse), beginnt mittendrin beim Erzählen über das „Frau Lulu – Bussi“ über das Fischessen am Vortag bei Oma zu berichten (Geruchs, Geschmacksanker) und erklärt dann weiter empört, dass er bei diesem Bussi keine Luft bekommt.
  • Er wird mit Nuckelflaschen traumatisiert (in einem Alter, wo er keine mehr benötigt hat)
  • Hat Kopfschmerzen, traut sich nicht außer Haus zu gehen (Papa hat es ihm verboten)
  • „Papa Polizei kommt“ höre ich ihn panikartig mehrmals am Tag rufen
  • Steckt sich den Finger in den Mund bis er fast erbricht (wo er das gesehen hat – Papa)
  • Er war bei Psychologen spielen. Dort hat er teilweise „Aua“ bekommen, teilweise hat er sagen müssen, ich würde ihn hauen und schlägt zur Demonstration zwei Puppen aufeinander
  • Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.
  • Er hat Dinge versprechen müssen, also Eide und Gelübde ablegen müssen, über die er mir nichts sagen darf (nach und nach erfahre ich beschämenderweise auch von Mittätern selbst, er hat die Schuld der Täter auf sich nehmen müssen)
  • Er hat schlecht über mich reden müssen, wenn ich es erfahre, habe ich ihn nicht mehr lieb.
  • Er erlebt Waterboarding, damit verbunden Nahtoderlebnisse
  • Er wird „gerädert“, also Spinning wird an ihm durchgeführt. (das führt zur Polyfragmentation der Psyche und kommt einer Auslöschung der Psyche gleich)
  • Er hat wahnsinnige Angst vor Hunden (und hat mir niemals fertig erzählen können, warum, zuvor hat er sie gemocht)
  • Er und ich (also „Luki und Mama“) sind kaputtgemacht worden – in dieser Persönlichkeit nimmt er mich fast nicht wahr, auch wenn ich neben ihm bin (ich wäre tot und begraben).
  • Danach wäre sein Geburtstag gefeiert worden und beginnt auf mich einzuschlagen in tiefstem Hass (der immer dann sofort aufhört, wenn ich ihm sage, er soll noch fester zuschlagen, danach hat er Weinkrämpfe, die sich auflösen, sobald er erzählen und zeigen darf, was er erlebt hat, er lange getröstet wird, was bis zu vier Stunden dauern kann)
  • Seine Augen, also seine Pupillen werden in einer anderen Persönlichkeit schwarz und er nuckelt sich mit seinem Schnuller in den Schlaf mit den Worten „Mama ist böse“
  • Niemand darf merken, dass etwas passiert ist, sonst gibt es „Aua“
  • „Blut!“, „Blut!“, „Blut!“ höre ich immer wieder panisch schreiend, begleitet von endlosen Weinkrämpfen, einerseits wenn er Nasenbluten hat (oder glaubt, es zu haben), als auch berichtet er panisch von Blut an seinen Genitalien. Es dauert wiederum Stunden, ihn zu beruhigen und zu trösten.
  • Papa macht etwas ganz besonderes mit ihm, er wäre etwas Besonderes
  • Ein Finger ist eingezwickt und blutunterlaufen – zuerst in Gegenwart von Papa war es die Autotüre, dann eine Zange, mit der Papa ihm „Aua“ gemacht hat
  • Er fällt beim zufälligen Betrachten von privaten Bildern (von „Freunden“) in tiefe Ohnmachten oder, er hat panikartige Weinkrämpfe und Schockzustände. Auf den Tipp von Mittätern, reagiert er ähnlich bei psychologischen Ausbildungsinstituten, aber auch „Österreichischen“ Persönlichkeiten (wie Dr. Gundl Kutschera wo ich meine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin mit großem Erfolg absolviert habe, Mag. Alexander Mitteräcker, der Sohn Oscar Bronners oder der Familie Prof. Dr. Gustav Bartl oder eben bei „Oka“, Prof. DDr. Gabor Tepper, den ich seit meiner Weigerung mit ihm ins Bett zu gehen und den darauffolgenden Rechtsstreit wegen eines zahnärztlichen „Kunstfehlers“ nicht mehr gesehen habe oder dem ÖAS – Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Psychotherapie – Ausbildner Robert Koch).
  • TäterInnen positionieren sich „zufällig“ vor ihm, er wechselt in seine „Geburtstagspersönlichkeit“, und tänzelt wie ein dressierter Tanzbär herum und sagt laut „Luki ist dumm“. Macht er das nicht, dann höre ich von Mittätern „Nenn mich nur böse, ich habe keine Angst vor Dir“, die ihm dabei tief in die Augen sehen und daraufhin zu mir meinen, „Kinder in diesem Alter“… (Interessanterweise findet dieses Prozedere über ganz Österreich statt, zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten und natürlich, mit verschiedenen Personen: Adriana Kühböck, Renate Pfleger, Harald Prokopetz aus der Nachbarschaft in Neuwaldegg in Wien, aber eben auch bei Gudrun Zwettler in Wien oder bei Claudia Naimer in Graz, und anderen). Auch gegenüber dem Kinderarzt des Klinikums Graz, Prof. Dr. Peter Scheer geht er in diese Persönlichkeit. [Dieser ist Feuer und Flamme in Sachen Experiment, erzählt allen noch vor einem Gespräch mit mir ich wäre „schizo“ – allerdings schaffe ich das psychiatrische Gutachten ohne Probleme. Allerdings schafft er es, sämtliche Untersuchungen am Kind zu vereiteln]
  • Wann immer ich meinen Kleinen bei seiner Oma, Marianne Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz lasse (für Amtswege, etc.) berichtet er mir nachher davon, dass sie böse ist, sie ihn einsperren würde, sie den „Papa“ ins Haus geholt hat, es „Aua“ gegeben hat.
  • Niemand wird ihm glauben und mir als Mama auch nicht hat man ihm beigebracht und hat seine Großmutter Marianne Bretterklieber ihm immer wieder gesagt, er wird zum Papa müssen, lange nachdem die Besuche vorerst auf Gerichtsbeschluss hin augesetzt wurden.
  • Er hat Alpträume und ruft in einem gebrochenen Flehen nach mir.
  • „Wahrheit ist, Papa morgen kommt“, höre ich von ihm auf meine Bitte immer die Wahrheit zu sagen, ganz egal was passiert.
  • Er trägt Helme und benötigt anstelle von wenige immer mehr Schnuller, sogar zwischen die Zehen steckt er sich welche, einen hat er im Mund, jeweils einen in der Hand, einer muss neben ihm liegen
  • Er ist mit einer Nadel kastriert worden, bei „einem Zahnarzt“, danach wurde ihm gesagt, er sei nun ein „Mädi“, könne niemals mehr Kinder bekommen und wurde vom selben Zahnarzt oral penetriert.
  • Über diesen Zahnarzt „Oka“ zu reden, würde seinen Tod bedeuten und hat auch meinen Tod bedeutet, da es sich um den Wiener Professor DDr. Gabor Tepper handelt, einen hochrangigen Illuminati der NWO (offiziell jüdischer Mitbürger, aus Ungarn emigriert, mit summa cum laude sein Studium beendet).
  • Er zeigt wie er gefesselt worden ist, wie er niederkniet und „flehen“ muss. Nicht weil er es zeigen möchte, aber als er Elektrokabel sieht, die ihn an Fesseln erinnern, beginnt er wie auf Kommando diese Dinge zu tun.
  • Er ist überzeugt davon, „dumm“ zu sein, das haben ihm alle gesagt [er konnte mit 1 ½ die Buchstaben, also „A“ wie Anni, „B“ wie Baba, etc. und hat kurz darauf sein erstes Wort gelesen]
  • Er mag nicht mehr mit den Buchstaben spielen, Papa hat ihn deswegen (weil er die Buchstaben konnte) oral penetriert, also österreichisch, ihm „die Buchstaben aus dem Mund gefickt“, er deswegen verspottet worden ist.
  • Zuerst wurde er wegen seinem väterlichen Freund, Gerhard Rauscher, geschlagen, dann von ihm. (Whistleblowerin Gudrun Hohenberger Zwettler aus Wien sei Dank, ohne sie hätte ich diese Verzweiflung in seiner Erzählung nicht verstanden. Gerhard Rauscher, mittlerweile in Bonn Geschäftsführer eines renommierten Unternehmens, deren Hauptkunden Universitätskliniken sind, selbst hat nur Angst vor strafrechtlicher Verfolgung.)
  • Teilweise erzählt mir mein Sohn, bestimmte Personen wie Mag. Alina Wolff-Suchanek, eine enge Mitarbeiterin und Freundin von Mag. Alexander Mitteräcker in Wien, wäre lieb. Mich wundert es, woher er sie kennt. Er erklärt mir stolz, sie hätte „Stopp, Farrokh, stopp“ gesagt beim „Aua“ [und unterstreicht für mich nochmals die Glaubwürdigkeit in seinen Erzählungen, als auch meine Vermutung nicht alle Gruppen haben jeweils voneinander gewusst, nicht alle haben von jeweils „allen“ Gräuel gewusst, die mein Kleiner erleben hat müssen, alle sind auf jeden Fall durch Foto-, Film- und Kameraaufnahmen in den Händen der Satanisten.]
  • Anstelle uns beizustehen, amüsiert sich meine Familie (Ing. Helmut und Nicole Riegler in Kindberg/Mürzzuschlag, Marianne und Walter Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz) über die Traumatisierungen meines Sohnes und über meine Sorge was Langzeitschäden anbelangt und gibt im Freundeskreis und weiteren Familienkreis falsche Informationen weiter, verstrickt also weitere Personenkreise, während plötzlich unendlich viel Geld da ist: Sie zahlen munter Hypotheken ab und fahren noch munterer auf Urlaub, genießen berufliche Beförderungen, während mir der „Kindesvater“ nach wie vor Alimente als auch Geld für Haushaltskosten aus dem Jahre 2008 schuldet, das in der Höhe von ca. 6.000,- Euro. Manus manum lavat.
  • Der “Kindesvater” Farrokh Sadegh verschafft sich, wenn ich selbst auf Amtswegen bin immer wieder Zugang zum Kleinen (wenn er bei seiner Großmutter ist, selbst wenn der Bub bei der Grazer Kurzzeittagesmutter Elisabeth Steer ist), seine Flashbacks beginnen immer wieder von Neuem.
  • Und er berichtet, die ganze Zeit wären Kameras und Fotoapparate gewesen, um alles zu dokumentieren.
  • […]

Diese Symptome meines Sohnes weisen 1:1 auf ritual abuse, also rituellen Missbrauch und trauma based mind control hin, wie mir mittlerweile mehrere Englische SpezialistInnen bestätigt haben, aber zurück zur Chronologie:

4. Als ich Anfang August 2011 vom Buben vom „oralem Missbrauch“ erfahre (er zeigt es mir, weint bitterlich bei den erlebten und erduldeten Qualen voller Ekel, später zeigt er mir stolz was er alles am Babystrich gelernt hätte), rufe ich MMag. Konrad Kubiczek am 02.08.2011 im BG Hernals an und teile ihm diesen Umstand mit, als auch ich mit ihm abkläre, ob er nun eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft tätigen würde, ansonsten würde ich mit dem traumatisierten Buben direkt zur Staatsanwaltschaft Wien fahren, um mit allen drei Protokollen in Summe Anzeige zu erstatten. Er meint, nein, ich solle gleich kommen, er würde jetzt eine Anzeige durchführen, diese währe ohnehin nach dem 2. Traumaprotokoll vom 26.07.2011 fällig gewesen, es würden sich für mich auch verfahrensjuristische Vorteile dadurch ergeben. Vor Ort erfahren ich und der Dara, dass eine medizinische Untersuchung von der Staatsanwaltschaft Wien eingeleitet werden würde, die Staatsanwaltschaft würde sich an mich wenden. Der Richter teilt mir auch mit, dass er die Anzeige nicht gleich am selben Tag durchführen könnte, da er wegen Arbeitsüberlastung aufgrund seines bevorstehenden Urlaubes erst am nächsten oder übernächsten Tag dazu kommen würde. Nichts passiert.

5. In weiterer Folge erhalte ich als betroffene Mutter keine Kopie der Anzeige (durchgeführt am 04.08.2011), in der – wie ich erst am 18.11.2011 bei einer Akteneinsicht im BG Hernals lese – der Pflegschaftsrichter MMag. Konrad Kubiczek Farrokh Sadegh, Franziska Dolezal und „Unbekannt“ lediglich wegen den § 206 (1), 207 (1) StGB (schwerer sexueller Missbrauch) anzeigt. Die systematischen Folter-Verbrechen, als auch der Babystrich von dem mir der Kleine berichtet hat, die unzähligen erlebten systematisch sadistischen Gräuel, die der Kleine mir in Flashbacks geschildert hat, und die das BG Hernals in Protokollform von mir hatte seit 26.07.2011 als auch seit 02.08.2011, bleiben in dieser Anzeige einfach unerwähnt.

6. In weiterer Folge warten der Kleine und ich vergebens auf eine Handlung der Staatsanwaltschaft Wien, angekündigt vom Pflegschaftsrichter am BG Hernals, während ich weiter die Protokollierung, was mir mein Sohn unter Flashbacks (in Schockattacken, Weinkrämpfen und Angstzuständen, teilweise am Boden liegend) erzählt und vor allem zeigt, fortsetze und jedes Mal um Hilfe und Untersuchungen bitte, mich selbst für alle Untersuchungen zur Verfügung stelle. Nichts passiert.

7. Am Montag, den 08.08.2011 (nicht am Gerichtstag, sondern einen Tag zuvor, er wurde also gewarnt) eilt der Kindesvater, Farrokh Sadegh ins BG Hernals und erstattet als Reaktion gegen die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien, einen Antrag auf Ausdehnung des Besuchsrechtes, in dem er mich – als angehender Psychotherapeut – als „Psychoschlampe(n)mama“ diffamiert, die Männer hassen würde, bulimisch wäre und damit verbunden naturgemäß das Kind verwahrlosen lassen würde. Diesen Antrag erhalte ich per Post zugestellt, genauso wie sich kurz darauf die Jugendamtsmitarbeiterin DSA Vodratzka (Wien Rötzergasse) bei mir meldet für einen Kontrollbesuch, der Kindesvater wäre am 11.08.2011 beim Jugendamt gewesen und hätte den Besuchsantrag vorgelegt und er hätte Bedenken, dass sein Sohn nicht gut bei mir untergebracht wäre.

8. Zeitgleich – ich erfahre erst am 18.11.2011, also Monate später davon, ebenfalls bei der Akteneinsicht am BG Hernals in den Staatsanwaltschaftsakt – ist Farrokh Sadegh auch bei der Staatsanwaltschaft Wien am 11.08.2011 vorstellig geworden und hat dort angegeben, der Kleine hätte „blaue Flecken“ gehabt als er auch „unterernährt“ gewirkt hätte. Aus diesen zwei falschen Vorwürfen und vor allem unüberprüften Vorwürfen wurde von der Staatsanwaltschaft Wien, eine Anzeige gegen mich wegen §§ 83 (1), 92 (1) und 297 (1) StGB (Quälen, Vernachlässigen und Diffamierung) konstruiert, ohne mich darüber zu informieren, der Inhalt der Anzeige wurde mir niemals zugesandt sondern die Tatbestände mir erst im Zuge der Einstellung des Strafverfahrens per 2.11.2011 übermittelt. Die zuständige Staatsanwältin Mag. Petra Freh hat zuvor beim Vaterrechtler Dr. Jürgen Tews ihre Ausbildung als Anwältin absolviert, die Zuteilung zu ihr als zuständige Staatsanwältin für mich nach wie vor offen, da sie laut Medienberichten zeitgleich auch den in den Medien breitgetretenen Fall Estibalez C. behandelt hat. (Der Buchstabe C und der Buchstabe S liegen weit auseinander, genauso wie die Fälle an sich). Sie begründet die Einstellung in weiterer Folge auch damit, gegen andere Personen gäbe es nicht einmal einen „Anfangsverdacht“ – das bei einem trauma based mind-control-Folter/rituelle Gewalt-Fall, wo eben an sich mindestens zwei-drei Personen dabei sein müssen (!), eine Identitätsprüfung von Farrokh Sadegh auf Geheimdienst(vergangenheit) als auch eine Überprüfung auf Drogen sei nicht notwendig, da diese kein Motiv (!) für eine solche Tat wären, wie sie schriftlich festhält. Farrokh Sadegh hat also offiziell nur behaupten müssen, ich wäre eine Psychoschlampenmama, er hätte mit dem Kleinen niemals jemanden getroffen während der Besuchssamstage.

9. Die Jugendamtsmitarbeiterin Frau DSA Vodratzka ist bei ihrem Besuch in unserer Wohnung am 22.08.2011 herzlich Willkommen: ich erzähle ihr kurz mein Wissen (Franzesca Dolezal war zufälligerweise Mitarbeiterin im Jugendamt; Farrokh Sadegh betreibt seit der Trennung Rufmord gegen mich als Person und Mutter), als ich sie auch um dringende Unterstützung wegen notwendiger Untersuchungen vom Dara bitte. Mein Argument, wäre ich betroffener Kindesvater, hätte ich als angehender Psychotherapeut um sofortige Untersuchungen vom Kind (schulmedizinisch wie psychologisch) gebeten und wäre nicht ins BG Hernals als auch ins Jugendamt gelaufen, wird freundlich abgenickt. Frau DSA Vodratzka versichert mir, von ihrer Seite her wäre alles in Ordnung, sie benötigte noch eine Bestätigung von der Kinderärztin, dass alles mit dem Buben in Ordnung sei. Meine Entgegnung, wenn es diese Bestätigung gäbe, hätte die Staatsanwaltschaft Wien keinen Grund dafür, Untersuchungen einzuleiten, beschwichtigt sie mit der Aussage „Die Staatsanwaltschaft werde schon wissen, was sie tut“. In weiterer Folge organisiere ich pflichtbewusst diese Bestätigung bei der Kinderärztin Dr. Barbara Gröhs in Wien Hernals, die mich darin als umsichtige Mutter beschreibt, die keine Untersuchung für das Kind verpasst hätte. Die Kinderärztin teilt mir bei diesem Treffen mit, in solchen Fällen würde die Staatsanwaltschaft Untersuchungen einleiten. Ein Jahr später, im Juli 2012 lese ich im Bericht vom Jugendamt Wien von Frau DSA Vodrazka, ich würde meinen Sohn „mein Prinz“ nennen, als auch unsere Wohnung „abgegriffen aber sauber“ gewesen wäre, sie mich verwarnt hätte, ich solle dem Buben nicht „befragen“ als ihm auch nichts suggerieren. Die letzten Protokollzeilen des Jugendamtsberichtes Wien sind handschriftlich verfasst.

10. In der Zwischenzeit, ich bin mit dem komplett traumatisierten Kind ohne Unterstützung und da mir das Geld ausgeht [Farrokh Sadegh hört aus Krankheitsgründen auf zu arbeiten, damit verbunden Alimente zu zahlen bzw. schränkt er sie ein, als er mir auch zu diesem Zeitpunkt an die 4.000,- Euro aus dem Scheidungsvergleich aus dem Jahre 2009 schuldet, die er sich genüsslich per Exekution aus der Tasche ziehen lässt, da ich in der Zeit der gemeinsamen Ehe für die Haushaltskosten aufgekommen bin alleine. In weiterer Folge und auf Beschluss des Pflegschaftgerichtes Hernals (A.Dirin. Andrea Gattermann) wird die Alimentation herabgesetzt, woraufhin ich dann im Ende April 2012 Rekurs einreiche und dieser per 31.07.2012 vom ZRS Wien stattgegeben wurde. In weiterer Folge erhalte ich niemals eine Verständigung darüber vom Pflegschaftsgericht Hernals, sondern darf mir bei einer Akteneinsicht im September 2012 die Unterlagen selbst kopieren. Es erfolgte niemals eine Zahlungsaufforderung an Farrokh Sadegh von seitens des Gerichtes und ist die ausständige Summe von ca. 2.000,- Euro nach wie vor offen: Während ich also genau zum Zeitpunkt der „Aufarbeitung“ der Traumatisierung vom Buben kein Geld für anwaltliche Hilfe, Gutachten, neue Wohnung etc. hatte, wurden auch sämtliche Versuche, mich und den Buben neu aufzustellen über aktives Job- und Wohnungsmobbing hintertrieben] beschließe ich auf Rat meiner damaligen Wiener Scheidungsanwältin Mag. Birgit Hausar, die mit dem Institut Kutschera gemeinsam Projekte für Schulen durchführt, und auf das Angebot meiner Mutter (… sie würde uns in Graz unterstützen, Hausmannstätten sei in der Nähe, aller „Streit“ wäre vergessen …) nach Graz zu ziehen, um an den Finanzierungsbeitrag zu kommen, der an die Wohnung gebunden ist und auch weil ich die naive Vermutung hatte, Wien würde die Flashbacks auslösen, in einer neuen Umgebung könnte mein Sohn sich besser erholen, nichtsahnend, das etliche NachbarInnen aus unserer Siedlung in Neuwaldegg die Flashbacks ausgelöst haben, Teile dieser Nachbarschaft bei manchen Ritualen anwesend waren (mitunter mit direkter Verbindung zum BG Hernals, wie das Ehepaar Pfleger), und, ich hätte es selbst nicht geglaubt, wird dieser Umstand auch in der internationalen trauma-based-mind-control-Fachliteratur ausgeführt und bestätigt.

11. Ich erhalte in Wien noch eine Ladung der Polizei Wien, einerseits als „Zeugenladung im Ermittlungsverfahren“ tituliert, andererseits auf derselben Seite präzisiert „in der Strafsache gegen Sadegh-Eslami Andrea“ für 02.09.2011, wobei mir niemals gesagt worden ist, was gegen mich vorläge, lediglich über die „Verleumdungsanzeige“ werde ich informiert.

12. Meine Familie (Mutter, Bruder, Stiefvater mit einigen seiner Freunde) hilft beim Umzug nach Graz, danach beginnt sich eben meine Familie an den traumatischen Flashbacks meines Sohnes (ihres Enkelkindes und Neffen) und meiner Ratlosigkeit offen zu delektieren und nehmen erfreut zur Kenntnis, das der Dara aufgrund der Erlebnisse zurückgeblieben wäre, als auch zurückbleiben würde. Diese Periode beschreibt die Zeit von Ende August 2011 bis Oktober 2011.

13. Ich fahre ratlos nach Wien zur Zeugenladung am 02.09.2011, da ich wenige Tage zuvor über posttraumatische Flashbacks vom Dara dahintergekommen bin, das nicht nur eine Handvoll „Perverse“ gemeinsam mit dem drogensüchtigen Kindesvater und seiner Lebensgefährtin, die zuvor beim Jugendamt tätig war, bei den Gräuel am Buben teilgenommen haben, sondern auch mir bekannte Personen. Ich schildere dem zuständigen Polizeikommissar, Manfred Miksits, Wien Wattgasse diesen Umstand, lasse ihn die Namen lesen (Prof. DDr. Gabor Tepper, Harald Prokopetz, Mag. Andreas Vretscha, Matthias Stöcher, Claudia Käfer), möchte die Namen allerdings nicht offiziell im Protokoll haben, aus Angst vor Klagen und der Unklarheit was mit meinem Sohn los ist, wie er wann was erlebt und erlitten hat und ersuche um ausführliche Untersuchungen vom Buben. Das aufgenommene Protokoll im Polizeikommissariat Wattgasse beschreibt lediglich den Rahmen des Zusammenlebens und der Besuche mit einem Drogensüchtigen, Farrokh Sadegh, beinhaltet in keiner Weise die erlittenen Gräuel vom Dara, die ich Manfred Miksits nicht nur geschildert habe, sondern er meine Protokolle auch schriftlich über das BG Hernals erhalten hat. Während also mutige Kommissare wie Oberst Kröll erschossen werden, arbeiten andere, wie Manfred Miksits dem pädokriminellen Netzwerk in die Hände, delektieren sich an deren Macht. In weiterer Folge berichte ich dem BG Hernals und Manfred Miksits zeitgleich über die Ereignisse, also über die akribisch dokumentierten posttraumatischen Flashbacks vom Buben.

14. Auf Anraten von MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals wende ich mich in Graz an das Kinderschutzzentrum Mandelstraße (ich übergebe der für mich zuständigen Psychotherapeutin Mag. Renate Drees die drei Trauma-Protokolle als auch den diffamierenden Besuchsrechtsantrag), wo mir mit großer Betroffenheit und Anteilnahme zuerst geglaubt worden ist, nach Übergabe meiner Entgegnung des Besuchsrechtsantrages, damit verbunden der Methoden von Farrokh Sadegh (in dem ich die Rufmordstrategie anhand etlicher Erzählungen am Beispiel etlicher Personen von ihm aufgelistet habe) auch am 21.09.2011 persönlich an Mag. Roberta Sollhart (der Anwältin vom KSZ Mandelstraße), wurden mir zuerst Untersuchungen vom Buben angekündigt, dann nach Rücksprache mit Wien, wie ich immer dokumentiert habe, „plötzlich“ nicht mehr geglaubt, dies habe ich von Mag. Renate Drees und Mag. Roberta Sollhart erfahren, während Dara zeitgleich 20 Minuten mit der Leiterin des KSZ, Frau Gabriella Wallisch, gespielt hat, und wir beide ohne Aussicht auf Untersuchungen hinauskomplimentiert wurden. Nach meinem Vertretungsmandatentzug (auf knapp 2 Seiten ausführlich begründet, mit der Bitte um Untersuchungen vom Buben und unter Anführung der bereits damals existierenden Widersprüche) hat das KSZ Mandelstraße nachweislich das Jugendamt gegen mich „aufgehetzt“, als auch sich in der gesamten Stadt Graz gegen mich verwendet: Es war in der ganzen Stadt Graz nicht möglich, Untersuchungen vom Buben zu erhalten: weder die Forensische Klinik der Universität Graz, noch das Klinikum Graz war zu einer Aufnahme vom Buben bereit, noch die psychiatrische Sigmund-Freund-Klinik (Die Leiterin der Kinder- und Jugendabteilung Primaria Dr. Katharina Purtscher-Penz wurde mir von Frau Dr. Völkl-Kernstock, einer Mitarbeiterin von Prof. Max Friedrich empfohlen, sie selbst wollte den Buben nicht aufnehmen im AKH Wien aufgrund des „zufälligerweise“ kurz zuvor bei Prof. Max Friedrich erfolgten Praktikums von Farrokh Sadegh, das er für den Abschluss als Psychotherapeut – er hat über 10 Jahre dafür „gebraucht“ – benötigt hat), als auch Untersuchungen von mir und meiner Psyche – trotz mehrmaliger Angebote – nicht angenommen worden sind. Später lese ich im Aktenvermerk vom BG Hernals, der nebenbei erwähnt nur handschriftlich datiert mit 4.11.2011 ist, Frau Gabriella Wallisch hätte sich Sorgen um den Buben gemacht, da ich nicht einsichtig gewesen wäre, es wäre mir ein Treffen mit „Dr. Eichberger“ in Aussicht gestellt worden. Meine handschriftlichen Notizen bei diesem Gespräch weisen keinen solchen Namen auf und wurde später „erfunden“, um mich als pflichtbewusste Mutter zu diskreditieren, als auch um den Buben die dringend notwendigen Untersuchungen zu vereiteln und steht auch in Widerspruch zur geführten Mailkorrespondenz mit dem Kinderschutzzentrum. Später im März 2012 schickt das Jugendamt Graz ein Schreiben von Frau Gabriella Wallisch, der Leiterin des KSZ ans BG Hernals, in dem steht, man hätte sich damals bereits Sorgen um mich und meinen „Geisteszustand“ gemacht, man hätte deshalb das Jugendamt Graz gebeten, vorsichtig Kontakt aufzunehmen. Auch wird angeführt, man hätte nur das Protokoll vom 25.09.2011 erhalten, verschweigt bewusst die anderen drei Protokolle, die ich dem KSZ Mandelstraße als auch die Entgegnung auf den Besuchsrechtsantrag von Farrokh Sadegh samt seiner Methoden ans BG Hernals persönlich übergeben habe: Keiner der SpezialistInnen wollte erkennen (können), das es sich bei der erlittenen Gewalt um „trauma based mind-control-Folter/rituelle Gewalt“ handelt, anstelle innezuhalten, einen Fehler über Vorbeeinflussung zuzugeben, wurde ich zuerst als Mutter vom KSZ in ganz Graz kriminalisiert, dann nach der Kindesabnahme pathologisiert. Selbst wenn das KSZ nur das Protokoll vom 25.09.2011, betitelt mit „Fortsetzung vom Protokoll vom 08.09.2011“ erhalten hätte, hätte es sich fragen müssen, was mit den anderen Protokollen sei, genauso wie sie sich mit den Inhalten hätten beschäftigen müssen, die auch in diesem Protokoll mehr als deftig sind und waren (Aufarbeitung mit dem Kleinen der Zeit als Babyprostituierte; seine Überzeugung, man hätte sein Hirn kaputt gemacht mit einem Hammer; die Aufarbeitung der erlittenen Gewalt und die Demütigung als Babyprostituierte, verkauft an Männer und Frauen; die Aufarbeitungen der zahlreichen Demütigungen über Spott und Auslachen, etc.; die Aufarbeitung seiner Angstzustände, die anlassbezogen bei kleinsten Kleinigkeiten herausbrechen aus ihm, wie lebendig begraben worden zu sein, seinen eigenen Kot essen haben müssen, in Teppiche eingerollt werden, mit dem Autogurt gewürgt werden, gejagt werden wie ein Stück Wild mit anschließendem „Aua“, als auch die sexuellen Verletzungen am Popo, an den Genitalien; das Wiederbeibringen von Normen, was ist „gut und böse“, „warum er kein Erbrochenes essen muss“, „das Essen holen aus dem Mistkübel zu unterlassen“; der Umgang mit alltäglichen Verletzungen, die mit einer Nadel durchgeführte Kastration, nach der ihm gesagt worden ist „nun bist du ein Mädi“ als er auch oral penetriert worden ist im Anschluss; als auch der Inzest mit Frauen, den er mir demonstriert hat, vor allem das Wiederbeibringen von Normalität, da die TäterInnen dem Buben das Gefühl vermittelt haben, all das wäre das Normalste auf der Welt, bis hin zu alltäglichen Problemen mit einem komplex hochtraumatisierten Kind): Wenn alleine hier das Kinderschutzzentrum Mandelstraße nicht eingreift, hintenherum mit meiner Mutter und MittäterIn telefoniert, die mich über genau diese Protokollstellen ausgefragt hat, trotz meiner Meldung bei der ÖAS-Therapeutin Mag. Renate Drees, dass ich selbst aus einer Missbrauchsfamilie komme, meine Mutter mich pathologisch hasst, dann wundere ich mich über diese angeblichen „SpezialistInnen“, die mit dem hochkomplex traumatisierten Buben lediglich 20 Minuten spielen musste um anscheinend alles „zu wissen“. Mittlerweile ist das KSZ von der Mandelstraße in großflächige Räumlichkeiten auf den Griesplatz gezogen, etliche Werbekampagnen des KSZ sind von Frühjahr bis Sommer 2012 in Graz gelaufen. Übrig bleibt neben dem finanziellen Aufstieg des KSZ der Widerspruch: Wenn ich eine betroffene Mutter als Täterin oder als psychisch indisponiert verdächtigte, diese um Untersuchungen von ihr und dem Buben bittet, dann greife ich als KSZ doch zu, veranlasse die Untersuchungen, anstelle sie in ganz Graz in weiterer Folge zu vereiteln. Entweder ist das KSZ wegen unterlassener Hilfestellung einem Kind und seiner Mutter zu belangen oder wegen Verleumdung einer gesunden und starken Mutter, der Vereitelung von wichtigen schulmedizinischen und psychologischen Untersuchungen eines komplex hochtraumatisierten (Klein)Kindes gegen Bestechungsgelder in Form von zumindest Werbekampagnen und großflächigeren Büros etc. in weiterer Folge wegen Vertuschung eines „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“, Zulassen von weiteren Verbrechen, also Zulassen und Beihilfe von Sklaverei, die in Österreich im §104 mit bis zu 20 Jahre Haft bestraft werden können.

15. Am 05.10.2011 bin ich ladungsgemäß im BG Hernals wegen des offenen Besuchsantrages von Farrokh Sadegh und MMag. Konrad Kubiczek lobt mich sehr für meinen Einsatz als Mutter als auch wie ich mit dem traumatisierten Kind umgehen würde (er bezieht sich dabei auf meine Protokollierung, die ich sehr transparent gestaltet habe): Ich habe ihm vorab das Protokoll vom 25.09.2011, gemeinsam mit der Besuchsrechtsentgegnung als auch der Korrespondenz (Mandatsentzug gegenüber dem KSZ) geschickt. MMag. Konrad Kubiczek verstünde das Nicht-Eingreifen der Staatsanwaltschaft Wien ebenso wenig, er hätte keine weiteren Informationen und nimmt den Sachverhalt (KSZ Mandelstraße), genauso wie meine Vermutung, es existiere anscheinend ein informelles „Vorgutachten“, da der Kleine Dr. Wolff (ÖAS Lehrtherapeut mit einer bekannten Praxis für (früh)kindliche Entwicklung) erkannt hat, bei dem er spielen war und Robert Koch (Lehrtherapeut des ÖAS), an den er keine guten Erinnerungen hatte zur Kenntnis und zu Protokoll. Auch er wüsste nicht was von Seiten der Staatsanwaltschaft Wien gegen mich vorliegen würde, ihm wäre nur die Anzeige wegen Verleumdung bekannt. In weiterer Folge delektiert sich der Richter MMag. Konrad Kubiczek in seinem Beschluss vom 26.11.2012 (Obsorgeverlust) über ein Jahr später über meine „Vermutung“, wie er im Beschluss suggerieren möchte, der Kindesvater wolle mich als Täterin präsentieren, wider besseren Wissens um den Inhalt der Strafanzeige gegen mich, wider besseren Wissens um meine ausführliche Protokollierung wegen des von mir vermuteten Vorgutachtens (wegen dem ich eben offensichtlich auch in Graz keine Hilfe für den Buben erhalten habe). Allerdings auffallend bereits am 05.10.2011, MMag. Konrad Kubiczek scheint den Lehrtherapeuten des ÖAS, Robert Koch, zu kennen und ist nicht erfreut über meinen Bericht, der Dara hätte ihn erkannt und hätte keine guten Erinnerungen an ihn.

16. Zuvor, am 01. Oktober 2011 bitte ich den zuständigen Kommissar Manfred Miksits um einen Termin, um die Namen der mir damals beteiligten Personen nennen zu können, da mir immer klarer wird, das hier massiv über Mobbing und Rufmord an mir von eben denselben TäterInnen, die meinen Sohn gefoltert und bestialisch gequält haben, Gerüchte und Behauptungen lanciert werden. Wie mehrmals, auch schriftlich festgehalten ging es mir niemals um Strafe, sondern um lückenlose Aufklärung, um damit die bestmögliche Heilung für meinen Sohn zu erzielen. Aufgrund von einem Krankenstand von Manfred Miksits – zumindest erfahre ich das von seiner Kollegenschaft – als auch durch seinen Urlaub, verzögert sich die Terminfixierung, als auch meine eigene Familie als MittäterInnen auffliegt, und ich brauche Zeit, mich vom Schock zu erholen. Aus pathologischem Hass meiner Mutter mir gegenüber, aus Neid, aus Eifersucht und Profilierungssucht, für Beförderungen und Bestechungsgeld all das in einer großen geschützten Gruppe meinem Sohn anzutun, zieht mir für einige Tage den Boden unter den Füßen weg. Nachdem ich die MittäterInnenschaft meiner Familie gegenüber der Staatsanwaltschaft Wien als auch dem BG Hernals schriftlich protokolliert habe, und ich die Kraft habe, die Namen der mir damals beteiligten Personen zu nennen, stellt vor einem möglichen Termin Ende Oktober bei Manfred Miksits die Staatsanwaltschaft Wien am 2.11.2011 den Fall eiligst ein, ohne jemals etwas überprüft zu haben, ohne ausführliche Untersuchungen vom Buben angeordnet zu haben.

17. Während ich wie seit Juli 2011 weiter die Flashbacks vom Buben protokolliere, in regelmäßigen Abständen den Behörden übermittle, mitunter die Kastration mit einer Nadel an seinem Penis (später lese ich, dass diese Art von Folter oftmals zur medizinischen Folter in trauma based mind-control-Fällen gehört, die immer neben der rituellen Gewalt von medizinischer Folter begleitet wird) als auch meine Erfahrungen mit Behörden etc. teilweise einfließen lasse, bemerke ich, wie die Aufmerksamkeit komplett weg vom Dara und den von ihm erlebten Gräuel, immer mehr hin zu mir als betroffener Mutter und Farrokh Sadegh, als drogensüchtiger (ehemaliger) „Iranischer“ Geheimdienstmitarbeiter und seiner Lebensgefährtin abgewandert ist. Der gezielte und geplante Rufmord der TäterInnen an mir, die Rosenkriegsfährte gemeinsam mit den Vorgutachten scheint gezielt und geplant die vom Buben erlittenen Gräuel zu überblenden, den Hausverstand der beteiligten Institutionen zu vernebeln: Meine Kraft als Mutter, mein selbstloser Einsatz (tagsüber den Buben auffangen und dabei helfen die Traumatisierungen zu verarbeiten, abends das Erlebte zur Transparenz aller zu protokollieren, weitere Schritte zu planen, um Hilfe und Untersuchungen zu bitten) scheint etliche BehördenvertreterInnen auch „zornig“ gemacht zu haben, da die Geschichte der „nichtskönnenden“ und „nichtswissenden“, „faulen“ „Psychoschlampe“, die mitunter lanciert worden ist, immer weniger haltbar geworden ist, vor allem mein herausragendes interdisziplinäres Wissen aufgrund meiner zahlreichen Ausbildungen als Vergleichender Literaturwissenschaftlerin, Germanistin, akademisch geprüfter Markt- und Meinungsforscherin, Trainerin, Coach, Lebens- und Sozialberaterin, als auch meine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Marketing/Presse als auch meine Erfahrungen im Sozialbereich, als Erwachsenenbildnerin, scheinen mehr als polarisiert zu haben, genauso wie der Umstand, das ich bis Sommer 2011 nicht einmal einen Strafzettel wegen „Zu-Schnell-Fahrens“ erhalten habe, als auch mein feministisches Engagement an der Universität Wien, damit verbunden meine Diplomarbeit zu „Jeanne d´ Arc – Instrumentalisierung einer historischen Figur in der Literatur“, das alles auch noch als attraktive Frau mit Kleidergröße 34, ohne Bulimie, sondern als ehemalige Langstreckenläuferin: Anstelle uns Hilfe und Überprüfungen zu gewähren, erhalten wir immer mehr Hass und Rufmord, der sich auch in Graz in unserer Siedlung wie ein Krebsgeschwür ausbreitet. So berichtet mir der Dara, als ich am 05.10.2011 in Wien im BG Hernals war, hätte die Oma [also meine Mutter, Marianne Bretterklieber] Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal die Türe aufgemacht, hätten in der Siedlung über mich geredet, Farrokh Sadegh hätte etwas in unserer Wohnung mit einem Schraubenzieher gemacht, also Wanzen angebracht […] und entspricht wiederum 1:1 bekannten trauma based mind control und ritual abuse Fällen [vergleiche Human Hunt]. Da die Gruppe der beteiligten Personen sehr groß und mächtig ist, etliche Dokumente gefälscht worden sind (auch im Amtsbereich), vor allem hinsichtlich der Zeitpunkte, ist es sicher kein Problem Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal für den 5.10.2011 nachträglich ein Alibi zu geben. Später erlebe ich dieses Prozedere immer und immer wieder, vor allem bei wichtigen Zeitpunkten und staune auch in diesem Zusammenhang nach wie vor über die Feigheit und die Organisiertheit der Gruppe, deren Ziel es zu diesem Zeitpunkt nur mehr war, so viele Personen wie möglich zu MittäterInnen zu machen.

18. Nach der nachweislichen Verhetzung gegen mich, initiiert vom KSZ Mandelstraße erhalte ich am 11.10.2011 einen aufgeregten Brief vom Jugendamt Graz: Ich hätte mir „Beratungen“ abgeholt, ich solle schleunigst kommen. Der Brief wurde praktischerweise ohne Poststempel und Datumsangabe weggeschickt, verwunderlich zudem auch, das ich dem KSZ Mandelstraße angekündigt habe, schriftlich nachweisbar in einem Mail von Anfang Oktober 2011, ich würde mich ohnehin an das Jugendamt Graz wenden, um die Rechtssicherheit vom Buben und mir zu stärken. Ursprünglich habe ich Berührungsängste mit dem Jugendamt gehabt, da Franziska Dolezal vor ihrer Tätigkeit in der Erwachsenenbildung ebendort tätig gewesen ist (was sowohl MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals gewusst hat, als auch das KSZ Mandelstraße) und wie sich auch an der Protokollierung von Frau Vodratzka vom Jugendamt Wien Rötzergasse gezeigt hat, nicht zu unrecht: Am 11.10.2011 erhalte ich aber im Jugendamt Graz, nach dem Empfang „die Dame“ wäre jetzt da, nicht nur die Information, man wüsste „über mich Bescheid“, sondern ich wurde auch bedroht von Frau Hildegard Abel, die mit dem KSZ ausgiebig telefoniert hat und, die gemeint hat „wir würden Ihnen Untersuchungen vom Buben als Quälerei auslegen“, „wenn der Kleine HIV hat, dann werden Sie es schon rechtzeitig erfahren und man müsste schauen unter wessen Obhut er es bekommen hat“ als auch „ein Hausbesuch“ vereinbart wurde, bei dem es zwinkernd geheißen hat „sagen wir, wir fangen bei Null an“, ohne auch nur eine einzige Protokollzeile von mir über die Flashbacks vom Dara gelesen zu haben, ohne irgendetwas über mich zu wissen, ohne mir mitzuteilen, was von wem gegen mich vorgebracht worden ist, ohne mich bei den ersehnten Untersuchungen vom Buben zu unterstützen. Auch hier der Widerspruch: Als Jugendwohlfahrtsträger wäre es meine oberste Pflicht ein hochtraumatisiertes Kind zu untersuchen, vor allem wenn die Mutter anbietet, sie selbst stünde für sämtliche Untersuchungen ihrerseits zur Verfügung. Diese vehemente Vereitelung von Untersuchungen hatte meiner Meinung nach von Anfang an nur einen Zweck: Den hochkarätigen Teil der TäterInnen zu schützen, sich über die Beihilfe bei einem Verbrechen zu profilieren und bereichern, die Gruppe durch die Fehler der AmtsinhaberInnen zu vergrößern und wie auch in internationalen trauma based mind-control-Folter-Fällen immer und immer dokumentiert wird. Es wird ein Termin für einen „Hausbesuch“ am 20.10.2011 vereinbart, die Jugendamtsmitarbeiterin DSA Wilma Krumpholz lässt sich sämtliche Telefonnummern geben (meiner Familie Marianne Bretterklieber, Walter Bretterklieber, Ing. Helmut Riegler, dem Kindesvater Farrokh Sadegh, dem Pflegschaftsrichter MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals, dem Jugendamt Wien, etc.).

19. Ich melde dieses Verhalten des Jugendamtes Graz schriftlich in meinen Protokollen der Staatsanwaltschaft Wien, dem BG Hernals als auch telefonisch der Möwe, die mir MMag. Konrad Kubiczek am 05.10.2011 empfohlen hat zu kontaktieren und erfahre dort von etlichen dokumentierten Fehlentscheidungen des Jugendamtes, man könne für mich dort anrufen, die Umstände klären, allerdings sei meine mir zugeteilte Beraterin, Mag. Johanna Zimmerl, gerade nicht da, ich solle am folgenden Tag versuchen, sie zu erreichen.

20. Mag. Johanna Zimmerl informiert mich darüber, dass sie sicher nicht das Jugendamt Graz für mich anrufen wird, und rät mir, „einen guten Anwalt zu suchen“ und ersucht mich, nicht mehr bei der Möwe anzurufen, gerade als ich zu ihr fahren wollte, um meine Protokolle und das Behördenprozedere in Summe dort dokumentiert wissen wollte: Auch hier wurde ohne Kenntnis des Falles (Protokolle, etc.) aufgrund von Rufmord Vorbeeinflussungen getätigt, die für den Buben fatal waren: Fassungslos protokolliere ich diese Umstände an das Polizeikommissariat Wattgasse als auch an das BG Hernals.

21. Wochen später entdecke ich, dass sowohl die Therapeutin vom KSZ Mandelstraße (Mag. Renate Drees) als auch die Beraterin bei der Möwe (Mag. Johanna Zimmerl) Mitglieder im ÖAS sind, also in derselben therapeutischen Ausbildung wie Farrokh Sadegh, Dr. Wolff & Robert Koch. Was mich dabei verwundert ist, mir wurden extra TherapeutInnen vom ÖAS zugeteilt, obwohl Therapeuten anderer Therapierichtungen ebenfalls vertreten gewesen wären, ich offen eingangs berichtet habe, Farrokh Sadegh wäre angehender Therapeut des ÖAS. Bei der Möwe ist zudem aufgefallen, das Mag. Johanna Zimmerl immer beschäftigt war, nie Zeit hatte für ein Telefonat, während mich ihre KollegInnen zweimalig großartig beraten haben.

22. In weitere Folge fragt mich meine Mutter Marianne Bretterklieber immer wieder explizit aus Protokollstellen an Behörden aus, die ihr nicht geläufig sein konnten: Trotz Meldung darüber, dass ich aus einer Missbrauchsfamilie komme, haben die Behörden Kontakt – hinter meinem Rücken, vor allem auf dem Rücken vom Buben – Kontakt mit meiner mich nach wie vor pathologisch hassenden Mutter aufgenommen, mit der fatalen Auswirkung, das der Bub weiterhin niemals untersucht worden ist. Von meiner Familie wie vom gesamten TäterInnenumfeld wurde tatkräftig lanciert, ich würde dem Buben alles nur „einreden“. Aufgeschaukelt zusätzlich wurde in der Steiermark der Rufmord gegen mich, als ich als ehemalige Grazerin, die nach Wien zum Studium gegangen ist, als „Heimatverräterin“ präsentiert worden bin (ich würde die Steiermark, Graz, „alle“ etc. nur schlecht machen, wäre eine richtige „Wiener Schlampe“ etc. geworden), was die Kameradschaft in der Steiermark noch erboster hat Schulter an Schulter stehen lassen. Im Gegensatz dazu hat der Wiener Teil der Gruppe den Rufmord über meine angeblichen „sexuellen Vorlieben“, mein vermeintliches „Versagen in Jobs“ und über meine „psychische Disposition“ bedient. Eine heimatlose „psychisch kranke Kunstfigur“ wurde in weiterer Folge für die Behörden geschaffen, diese „Figur“ in sämtlichen Behördenschreiben als Mag. Andrea Sadegh geführt. Das Problem dabei war und ist, das diese Frau nichts mit mir und meinen nachweisbaren Aussagen und Schreiben und dem Fall an sich zu tun hat und hatte, sondern geschaffen wurde, um weiteren BehördenvertreterInnen eine psychisch kranke Frau zu präsentieren und einzig und nach wie vor allein einem Zweck dient, von den an meinem Sohn verübten Gräuel abzulenken, denen er nach wie vor ausgesetzt ist (da man mit dieser Folter nicht einfach aufhören kann, da sonst die Gewaltdimension neuerlich aus dem betroffenen Kind herausbricht), vor allem aber den mächtigen TäterInnen dabei zu helfen diese zu vertuschen, das „Humanexperiment“ an meinem Sohn weiterzuführen, es an anderen Kindern zu wiederholen. Die Gruppe um den TäterInnenkreis wird auf diese Art und Weise von Tag zu Tag größer, Neid und Eifersucht auf mich als selbstbestimmte lebender Feministin, darf sich zu einem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ an meinem Sohn steigern, der nach wie vor niemals ausführlich untersucht wurde, der nach wie vor diesen bestialischen Gräuel ausgesetzt ist. Gleichzeitig wird die Angst des Netzwerkes immer größer wegen Sklaverei oder Beihilfe zur Sklaverei (§104) verurteilt zu werden, BehördenvertreterInnen wegen §312a (Wissentliches Zulassen von Folter) belangt werden könnten.

23. Das Jugendamt Graz kommt wie geplant am 20.10.2011 in personam Frau Wilma Krumpholz als zuständige Beraterin, als auch Frau Hildegard Abel (die mir auch bei diesem Termin droht und Dinge unterstellt): Sie lassen sich weitere Telefonnummern geben und kündigen weitere Verhetzungen an, als ich die Telefonnummer von Daras Kinderärztin in Wien, Dr. Barbara Gröhs hergebe meint Frau Abel „Ha, da werde ich mal nachfragen, wie es zu einem solchen Schreiben gekommen ist, dass Sie eine gute Mutter sind“, genauso wie sie meint „ich kenne jemanden beim Institut Kutschera, da werde ich anrufen“, als sie hört, ich hätte ebendort meine Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin dort mit großem Erfolg absolviert. Frappanterweise hatten das KSZ Mandelstraße als auch das Jugendamt Graz die Protokolle in Händen: hätten sie auch nur eine einzige Zeile gelesen, wäre ihnen aufgefallen, hätte ihnen als SpezialistInnen auffallen müssen, dass es sich 1:1 um trauma-based-mind-control-Folter und ritual abuse handelt, die mein Sohn erlitten hat oder hätten sich zumindest informieren müssen. In weiterer Folge habe ich auch die Telefonnummer von der gerade engagierten Kurzzeittagesmutter, Frau Elisabeth Steer [1] hergegeben, woraufhin der Dara unter Angst- Schock- und Panikattacken, begleitet von einem Ohnmachtsanfall, erzählt hat, es wurde von Papa geredet, er hätte Papa gesehen dort, als ich ihn in der Eingewöhnungzeit das erste Mal für knapp 2 Stunden dort alleine gelassen habe.

24. Die Reaktionen des Bubens auf seinen Vater ärgern die Behörden: Er reißt die Ärmelchen hoch und ruft Papa, in der programmierten Angstpersönlichkeit, mir gegenüber zeigt er massive Angstzustände gegenüber Farrokh Sadegh, die ich lückenlos protokolliere und den Behörden übergebe: Anstelle diese Widersprüche in Summe sich anzusehen, endlich meine Schreiben über die Flashbacks zu lesen, endlich SpezialistInnen einzuschalten, den Buben lückenlos zu untersuchen, ist es leichter und angesichts des hochkarätigen TäterInnenkreis auch lukrativer, mich als lügende Schlampe, als TäterIn zu positionieren und in diesem Zusammenhang verweise ich nochmals auf den Umstand, das zu viele „Todesarten“ ein Zeichen von bestialischem Hass und Ohnmacht sind: Ich bin als Lügnerin, als Schlampe, als Nichtskönnerin, als TäterIn, als psychisch indisponiert, und als Denunziantin vorgeführt worden: Auch hier wollte keinem/r der SpezialistInnen etwas auffallen. Und mit jedem Schritt, mit jeder weiteren Person in „Treibsand“, konnte mehr und mehr konnte das „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen meinen Sohn vertuscht werden.

25. Lange auch habe ich den Unglauben der Behörden verstanden, da genau aus diesem Grund ich selbst im 1. Halbjahr 2011 nichts begriffen habe: Dara war massiv krank, seine Krankheiten wurden immer schlimmer und tiefer, keine Ärztin konnte etwas feststellen, den Grund dafür herausfinden. Die Abspaltung von sich selbst und mir als Mutter durch trauma based mind-control-Folter und rituelle Gewalt hat keine äußeren Spuren hinterlassen, außer in seiner Seele, die massiv dabei war, die Erlebnisse zu verarbeiten. Ich selbst habe ein halbwegs gesundes Kind dem Vater an den Besuchstagen übergeben, ein todmüdes bald darauf wieder krankes Kind retour erhalten. Immer und immer hat Dara gemeint, er freue sich auf Papa und hat es mir so auch gezeigt. Trauma based mind control-Folter verwischt die Spuren der bestialischen und sadistischen Gewalt auch in der Psyche der Opfer, versteckt die Programmierungen hinter unterschiedlichen Persönlichkeiten, der Front-Persönlichkeit ist fast nichts anzumerken, außer Erschöpfung, Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, plötzliche Wesensveränderungen, Angstzustände, Flashbacks, in der Ungewissheit „Warten“, das sich die Gräuel nochmals wiederholen, Unkonzentriertheit, Vergessen von wesentlichen Dingen, „Nachahmen von Spielhandlungen“ ohne kindliche Phantasie, und andere: Diese Art der Folter ist Seelenmord und löscht die Psyche des betroffenen Kindes gezielt und geplant komplett aus, um sie nachher nach Gutdünken wieder aufzubauen, also ein künstliches Persönlichkeitsprofil anzulegen. Die kindliche Psyche wird unter bestialischer (medizinischer) Folter bewusst und gezielt zerstört, das Kind immer und immer in Nahtoderlebnisse gebracht und ist mir keine schlimmere Gewaltform bekannt. Aus einem „Überflieger-Kind“, das mit eineinhalb Jahren das ABC konnte, kurz darauf sein erstes Wort gelesen hat, das vor allem eingebettet war in Liebe und Urvertrauen, wurde ein in eine Multiple Persönlichkeit, also ein in eine irreversible geistige Behinderung gefoltertes Kind. Da durch die jeweiligen Persönlichkeiten (Front-Persönlichkeit, Nebenpersönlichkeiten) es nicht einfach ist, diese spektakulären Gräuel, die in der Psyche des Kindes angerichtet worden sind, zu durchschauen, habe ich immer verstanden: Das etwas angerichtet worden ist, ist etlichen meist unbeteiligten Personen (Werner Windisch, Kindergartentante Barbara im Kindergarten Christkönig in Graz, unbekannte Zeugen in Supermärkten, die mir mitunter oft geholfen haben) aufgefallen: Unbeteiligten Personen außerhalb der Gruppe haben es sofort gesehen, innerhalb der Gruppe wollte niemand „erkennen“ können, ein hochgradig komplex traumatisiertes Kind vor sich zu haben.

26. In weiterer Folge versuche ich über einen Fortsetzungsantrag bei der Staatsanwaltschaft Wien ausführliche Untersuchungen vom Buben zu bekommen, bin auch bereit die Obsorge herzugeben, falls im Zuge einer ausführlichen Untersuchung (MR, CT, Psychiatrisch) nichts feststellbar wäre, da ich – wie ich schriftlich festhalte – nicht daran glaube, dass ein geliebtes und gefördertes Kind, das ohne TV aufgewachsen ist, sich das alles „einbilden“ könnte, es nicht sein kann, das der Bub „nichts hätte“ und versuche in Eigenregie Untersuchungen vom Buben zu organisieren: Im Diagnostikum Graz West erhalten wir am 21.11.2011 einen Termin für 14.12.2011 (MR, CT), den ich der Staatsanwaltschaft Wien als Terminbestätigung in Kopie mitschicke, mit der Bitte zuzuwarten bis zur Schließung des Aktes, woraufhin die Staatsanwaltschaft Wien unter der Richterin Mag. Petra Freh und dem damaligen Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl den Fortsetzungsantrag bereits am 12.12.2011, also 2 Tage zuvor ablehnt, den Akt also vor dem Untersuchungstermin eiligst schließt. Zuvor, am 18.11.2011 kann ich erstmals am BG Hernals Akteneinsicht nehmen in den Akt der Staatsanwaltschaft Wien, in dem ich lese Franziska Dolzal hätte den Dara niemals getroffen, sie und Farrokh Sadegh hätten nur eine kurze Affäre miteinander gehabt, Farrokh Sadegh ebendort angibt, er hätte niemals jemals irgendjemanden getroffen mit dem Buben, ich wäre psychisch indisponiert. Die Staatsanwaltschaft Wien folgt in weitere Folge schriftlich der Hypothese, ich wäre psychisch indisponiert, vergisst allerdings eine Quellenangabe zu dieser Behauptung anzugeben, pikanterweise ohne mich jemals untersucht oder gesehen zu haben trotz mehrmaliger Angebote von mir und hält standardmäßig fest, nach so langer Zeit könne man keine Verletzungen und Traumatisierungen mehr feststellen, während ich mit dem nach wie vor hochgradig traumatisierten Buben auf mich alleine gestellt war, Tag und Nacht damit beschäftigt war, den Kleinen aufzufangen: Multiple Persönlichkeiten sind irreversibel, das heißt es gibt keine vollständige Heilung. Mit massiver andauernden Gewalt kann man allerdings die Gräuel eine Zeitlang vertuschen: Irgendwann wird der Dara als „multiple Persönlichkeit“ diagnostiziert werden oder er verschwindet „plötzlich“, wie mir mehrmals angedroht worden ist, genauso wie ich im gesamten Verlauf Morddrohungen ausgesetzt war und nach wie vor bin.

27. Am 14.12.2011 beschließe ich mit dem Kleinen noch vor der Untersuchung im Diagnostikum im Center West ins Klinikum Graz zu fahren und zu versuchen, eine Überweisung für diese kostspielige Untersuchung zu erhalten: Dort in der Ambulanz bekommt er in Erinnerung an die erlittene medizinische Folter ein Flashback, also eine posttraumatische Schockattacke, was neben der Einstellung des Strafverfahrens bei der Staatsanwaltschaft Wien ein Grund war, uns endlich im Klinikum aufzunehmen. Ich bin selig vor Glück (endlich wird meinem Buben geholfen), kurz darauf bemerke ich, das sich die Rufmordkette lediglich ins Klinikum Graz weiter ausgebreitet hat, niemand daran auch nur denkt, den Buben zu untersuchen, vor allem nicht, da es im Klinikum Graz nicht nur Verbindungen vom Klinikpersonal inklusive des Abteilungsvorstandes Prof. Peter Scheer, zu hochkarätigen TäterInnen gibt, einerseits durch die jüdische Kultusgemeinde, andererseits über das ÖAS, andererseits über die „politisch linke wie rechte Kameradschaft der Institutionen der Stadt Graz“, sondern auch MittäterInnen dort vor Ort sind, wie eben Prof. Peter Scheer, dem gegenüber der Kleine in seine „Geburtstagspersönlichkeit“ geht. Die Folge ist, der Kleine geht mehr und mehr in seine Angst, spielt also das „Honigkuchenpferd“, während ich von der ersten Minute an als „schizo“ vom Abteilungsvorstand Prof. Peter Scheer verleumdet werde: Der Kleine erhält keine Untersuchungen außer einer Art oberflächlicher „schulmedizinischen Untersuchung“ von der von Prof. Dr. Peter Scheer eilig (!) herbeibestellten Gerichtsmedizin (im September 2011 hat er uns die Aufnahme verweigert, am 14.12.2011 (!) bestellt er die Gerichtsmedizin). Ich erhalte nach einem Erstgespräch bei der Psychotherapeutin Dr. phil. Elisabeth Fandl keine Termine mehr, der Bub geht zur Spieltherapeutin, Dr. phil. Sigrid Mühlögger, die zuvor nach 15 Minuten Gespräch mit mir festgestellt hat, noch vor einem Gespräch bei Dr. phil. Elisabeth Fandl, „alles klar, der Bub hat Mitleid mit Ihnen“. In weiterer Folge setzten sich unbeeinflusste zivilcouragierte PraktikantInnen für mich und den Buben ein. Prof. Peter Scheer schreibt am 22.12.2011 in die PatientInnenakte vom Buben und mir in unserer Abwesenheit „Psychiatrie“ und möchte mir bewusst Angst machen: Sagst Du weiterhin etwas, dann bringen wir Dich in die Psychiatrie und hat zuvor mein Bruder Ing. Helmut Riegler dieses Thema bedient: „Nennst Du die Namen der Mächtigen in der Gruppe, dann bringen wir Dich in die Psychiatrie“. Ich entgegne Prof. Peter Scheer, das ich mich gerne untersuchen lasse psychiatrisch, damit endlich das Gerücht aus der Welt ist, ich wäre psychisch indisponiert. Ich bestehe das Gutachten mit Bravour und überreiche es ohne eine Kopie anzufertigen gleich direkt am 23.12.2011 Prof. Peter Scheer. Über die Feiertage – wir sind wieder zu Hause – überkommt mich ein unangenehmes Gefühl aufgrund von Gesprächen mit meiner Familie als auch mit Gudrun Hohenberger-Zwettler, ich fahre ins Klinikum und bitte um eine Kopie des Gutachtens: es wurde teilweise geringfügig geändert, in Summe beschreibt es mich allerdings ohne psychotische Auffälligkeiten. Ich protokolliere seit Anfang Dezember 2011 ausschließlich für mich und den Buben, im Fall es würde etwas passieren, und schicke diese Protokolle an mich und Bekannte mittels Einschreiber – diese Protokolle habe ich „schwarze Protokolle“ genannt, die dadurch entstanden sind, das Familienrichter MMag. Konrad Kubiczek sich verbeten hatte, weitere Informationen zu erhalten. Die „schwarzen Protokolle“ sind deswegen bemerkenswert, da ich als Vergleichende Literaturwissenschaftlerin, also als Textwissenschaftlerin, aus den einzelnen „Puzzle-Teilen“ der Gewalt eine Chronologie der Erzählungen vom Buben hergestellt habe, die mir offensichtlich zu gut gelungen ist, hier bereits explizit erklärt, wie und wann welche Gruppierungen zusammengekommen sein müssten, wie sie verstrickt worden sind als auch welche Strategien angewendet worden sind, das Verbrechen zu Vertuschen, mit Namen und Verbindungen. Diese Dokumente wurden durch aktives PC/Mailhacking von den TäterInnen mitgelesen & in weiterer Folge übermittle ich die „schwarzen Protokolle“ gemeinsam mit der fast vollständigen Namensliste MMag. Konrad Kubiczek nach der Kindesabnahme zwischen 13.02.2012 und 21.02.2012, also bis einen Tag vor der Verhandlung am 22.02.2012. Hätte ich zum damaligen Zeitpunkt gewusst, das trauma based mind control und ritual abuse existiert, wären mein Sohn und ich niemals voneinander getrennt werden können, hätte ich im Ausland um Hilfe und Untersuchungen gebeten, anstelle mich immer und immer wieder an dem TäterInnenkreis verbundene beteiligte Personen zu wenden.

28. Zuvor am 02.01.2012 kehren wir wieder für einen Kurzaufenthalt ins Klinikum Graz für zwei Tage zurück, wo mir der jüdische Prof. Dr. Peter Scheer offen droht: er wusste Bescheid über meine Anzeige an den jüdischen Prof. DDr. Gabor Tepper und dessen Vermutungen über meine psychische Disposition aus dem Jahre 2005 wegen des „Kunstfehlers“ (ich wollte nicht mit ihm ins Bett, also genauer formuliert hatte und habe ich kein Interesse an BDSM, daraufhin ist er mir mit dem Bohrer in die Vorderzähne gefahren; mein damaliger Anwalt aus dem ebenfalls jüdischen Establishment Dr. Alexander Pflaum hat mir dringlich davon abgeraten, diesen Umstand zu erwähnen, also ist es zu einer Anzeige wegen eines „Kunstfehlers“ gekommen), genauso wie er über frühere Arbeitgeber, wie Prof. Dr. Richard Soyer Bescheid wusste (!), der damals kurz zuvor in Graz seine Professur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät bekommen hatte und wusste auch, dass Dr. Richard Soyer, den Fall vom Dara und mir im Sommer 2011 als Anwalt nicht annehmen wollte. Auch hat er mir offen gedroht, wie immer seit der Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft Wien: „Würde ich weiter um Aufklärung bitten, weitere Recherchen anstrengen, würde ich in die Psychiatrie kommen.“. Da ich niemals etwas zu verbergen hatte, habe ich Prof. Peter Scheer einen USB-Stick mit den offiziellen Trauma-Protokollen vom Buben übergeben, in der Hoffnung, er als „Kinderspezialist“ würde darauf kommen, was meinem geliebten Sohn angetan worden ist. Damit habe ich also – ohne es zu ahnen – immer und immer an Täter gewandt, bin immer auf Mittäter als auch auf mehr als gut vorbereitete Situationen getroffen und ist es für mich selbst nach wie vor unbegreiflich, was erwachsene Menschen bereit sind, (Klein)Kindern anzutun.

29. Dara hatte seit diesem Zeitpunkt massiv Angst und ist auch aus den folgenden Spieltherapie-Sitzungen voller Angst gekommen. Wir erhalten in weiterer Folge am 17.01.2012 einen Arztbrief von Prof. Dr. Peter Scheer, der mich als gesunde Mutter beschreibt, hält zeitgleich aber den Verdacht der Staatsanwaltschaft Wien (!) in diesem Brief fest, meine psychische Disposition wäre nicht in Ordnung. Weitere Untersuchungen (woanders) sollten mir mit diesem Schreiben auf jeden Fall erschwert werden, sowohl vom Buben als auch von mir. Dara selbst beschreibt er als aufgewecktes Kind, das einen Kindergarten brauchen würde, ich bestenfalls eine Mütterberatung. Eine von mir gewünschte Therapie für den Buben und für mich lehnt er ab, um professionelle und unbeeinflusste Zeugen über mich als Mutter und dem Buben zu vermeiden. Frau Dr. phil. Mühlögger, die bei diesem Gespräch anwesend sein hätte sollen, war unauffindbar. Zurück zu Hause, am 17.01.2011 entdecke ich – ich habe unabsichtlich mein Diktiergerät in der Wohnung laufen lassen – das bei uns eingebrochen worden ist, auf hochprofessionelle Art und Weise. Da keine sichtbaren Dinge gefehlt haben, habe ich davon Abstand genommen, diesen Umstand zur Anzeige zu bringen, in Übereinstimmung mit MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals, dem ich darüber berichtet habe.

30. In weiterer Folge berichte ich Dr. phil. Sigrid Mühlögger über den Einbruch bei der Folgestunde am 24.01.2012, sie holt eiligst eine mir nicht bekannte Sozialberaterin hinzu, Frau Diplomsozialarbeiterin Meerans, die mir zur Begrüßung ins Gesicht sagt „wir hier glauben Ihnen kein Wort“, während mich Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger als gute Mutter über den Klee lobt, wir bräuchten nicht wiederkommen. Das Blatt wendet sich, als ich ihr erzähle, ich wollte mit dem Buben wieder nach Wien zurückgehen. Diesen Besuch vom 24.01.2012 hatte ich auf Tonband, der während des Depots im Bankschließfach zwischen 14.02.2012 und 20.02.2012 gelöscht worden ist. Für die Datenmanipulation gibt es eine Zeugin, Eva Sommer, die die Manipulation des Bandes vom Einbruch vom 17.01.2012 bezeugen kann und ist damit auch belegt, dass in unserer Wohnung Wanzen, wie bereits im Herbst 2011 vermutet angebracht waren (bei der Originalaufnahme vom Einbruch sind der Bub und ich laut die Treppe zur Wohnung hinaufgegangen, nach der Datenmanipulation hört man nur ein leises Öffnen der Türe). Genauso wie auch mein damaliges Netbook komplett gelöscht worden ist.

31. In weiterer Folge bestellt uns Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger am 31.01.2012 ins Klinikum, der Termin wird auf der Fahrt dorthin abgesagt, auf 03.02.2012 verschoben: Nach diesem Termin war mein Sohn in tagelanger Panik: Er hätte dort Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal getroffen, hätte sagen müssen, ich würde ihn hauen. Derartig in seiner Angst (aus der ich ihn bis zur Kindesabnahme am 13.02.2012 nicht mehr herausgebracht habe) habe ich wiederholt im Klinikum Graz Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger zu erreichen versucht, um herauszufinden, was dort vorgefallen wäre. Ich werde endlich von Frau Meerans am Freitag, den 10.02.2012 kontaktiert, Dara wäre nicht auf Farrokh Sadegh getroffen, es gäbe am 13.02.2012 ein Gespräch der ExpertInnen, zu dem sie mich eingeladen hat.

32. Ich fahre mit dem Buben am 13.02.2012 hin, obwohl wir an diesem Tag geplant hatten, in Wien Fuß zu fassen, sei es über eine Unterbringung in einem Frauenhaus, in betreuten Wohnen oder in einer temporären Wohnung, da ich auch am 08.02.2012 ein Jobangebot in Wien erhalten hatte. Das Team der SpezialistInnen war bereits anwesend, mein Angebot den Buben in den Kindergarten im Klinikum Graz zu bringen wurde erfreut angenommen, beim zurückkommen haben mich nicht nur orientalisch aussehende Mitbürger spöttisch mitfühlend in einem entlegenen Trakt des Klinikums angesehen, sondern wurde ich lediglich von den MitarbeiterInnen des Jugendamtes Graz (Frau Hildegard Abel, Frau Wilma Krumpholz) informiert, dass mir der Bub nun weggenommen werden würde, ein Abschied vom Buben wurde mir genauso verweigert, wie ich nicht die Erlaubnis hatte, ihn zum Abschied wortlos zu segnen. Das Team der SpezialistInnen vom Klinikum Graz war bei diesem Gespräch nicht mehr zugegen. Warum er mir weggenommen worden wäre, als auch eine Begründung wegen des nicht erfolgten Abschiednehmen-Dürfens konnte man mir nicht sagen, ich wurde auf einen Termin am 16.02.2012 vertröstet, dort, im Jugendamt Graz wollte man mir alles mitteilen. Mittlerweile habe ich große Zweifel, das man sich bereits damals auf einen stichhaltigen Grund geeinigt hätte, sondern denke, man musste im Nachhinein eine Rechtfertigung arrangieren, vor allem mein Diktiergerät mit der Aufnahme vom 24.01.2012 bei Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger wäre zu kompromittierend gewesen: Wäre ich aufgrund meines Geisteszustandes, wie nachher behauptet, eine derartige Gefahr für meinen Buben, das er mir ohne Vorwarnung für ihn, ohne Abschied entrissen hat werden müssen, hätte mich das Klinikum Graz aufnehmen müssen ebendort, anstelle mich mir selbst zu überlassen. In Wirklichkeit war die Gefahr derart groß, die von meinen „schwarzen Protokollen“ ausgegangen ist, da ich dort nicht nur Personen, sondern auch Zeitpunkte und –orte festgehalten habe, das Experiment der Ärzteschaft und PsychologInnenenschaft kurz vor dem (überprüfbaren) Auffliegen war, vor allem durch den Umstand, das sich der Zustand vom Dara nicht wirklich gebessert hat, auch durch die „Spieltherapeutischen Sitzungen“ massiv verschlechtert hat, der Dara im erstbesten Kindergarten zuvor bereits beim Kennenlernen massiv auffällig geworden ist, was wiederum zu einem Strafverfahren geführt hätte […]. Und das wollte der hochkarätige TäterInnenkreis auf jeden Fall vermeiden. Auch konnte bislang niemand erklären, wie es zur behaupteten „Verschlechterung“ meines Zustandes innerhalb von drei Wochen gekommen sein soll im Zeitraum zwischen 17.01.2012 und 13.02.2012. Also wie es sein kann, dass mein Zustand innerhalb von 3 Wochen von „gut“ zu „schlechter“ mutiert sein soll.

33. In weiterer Folge wurde Dara nach der Kindesabnahme wieder ritueller Gewalt und trauma based mind control-Folter unterzogen, seine Persönlichkeit wiederum über Folter bestialisch und sadistisch gequält und nochmals und diesmal stärker als zuvor ausgelöscht. Wird mit der Folter übertrieben, können Kinder in (mitunter irreversible) autistische Zustände gelangen, aus der sie niemals mehr herauskommen. Dara hat am 20.04.2012, beim ersten Wiedersehen, diese autistischen Zustände gezeigt, neben anderen Symptomen, die wiederum 1:1 auf trauma based mind-control-Folter schließen lassen [auf Tonband]. Anstelle einzugreifen von Seiten des Familiengerichtes BG Hernals oder von Seiten des Jugendamtes hat man es vorgezogen, sich über mich als Mutter zu mokieren, sich an der behördlichen (Definitions)Macht zu delektieren, mit der unterschwelligen Botschaft: Hörst Du nicht auf darüber zu reden, toben wir uns an Deinem geliebten Kind weiter aus, was bei trauma based mind-control-Folter an sich absurd ist, da mit dieser Folter bis weit in die Pubertät, eigentlich das gesamte Leben weitergemacht werden muss, um die Frontpersönlichkeit mit all ihren Nebenpersönlichkeiten im „Griff“ zu behalten, damit nach außen hin so wenig wie möglich sichtbar wird [2]. Ohne die Systematik von trauma based mind control-Folter zu kennen, war mir der Mechanismus zumindest klar (wenn die TäterInnen den Buben nicht weiter „bearbeiten“, dann bricht die Dimension der erlebten und erlittenen Gewalt heraus) und daher war und ist es bestialischerweise nicht nur meine Pflicht als Mutter, weiter den Dingen auf den Grund zu gehen, als auch weiter zu recherchieren (auch wenn ich mir damit vorerst mehr geschadet habe, wie mir in der Vertuschungskette durchaus bewusst ist): In weiterer Folge macht mir MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals im Sommer 2012 das Angebot, ich könne den Buben wiederhaben, wenn ich auf Beweissicherung verzichten würde, was ich abgelehnt habe, ohne Filmkameras und Tonbänder oder ohne in betreutes Wohnen aufgenommen zu werden mit dem Buben, da die weiterführenden Ereignisse vorhersehbar wären: Dara würde mir nach und nach wieder über Flashbacks zeigen, was er erlebt hat, ich müsste darüber wiederum den Behörden berichten, eine neuerliche Trennung von uns beiden wäre in weiterer Folge vorprogrammiert, ich würde es vorziehen, weiterhin um die Wahrheit zu kämpfen, als an nochmaligen Herzensbruch zu sterben, weil nur durch die lückenlose Aufklärung der Geschehnisse wir beide die Sicherheit hätten, in Frieden zu leben. Auch hat mir MMag. Konrad Kubiczek bei diesem Termin mitgeteilt, ein Kind könne Missbrauchserfahrungen aus der Kindheit vergessen, was ich fassungslos zur Kenntnis genommen habe. Auch die Krisenmutter, Frau Verena Sternard, erzählt mir zeitgleich strahlend darüber, dass sich der Bub an unsere gemeinsame Zeit nicht mehr erinnern könne und ist stolz darauf, was alles – mitunter über Elektroschocks – möglich ist. [Tonbandaufnahmen vorhanden]. Was mir neben den nachweisbaren Fälschungen im Beschluss vom Obsorgeverlust von MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals und der Beweisunterdrückung über den tatsächlichen Zustand vom Dara von der Krisenmutter Frau Verena Sternard, als auch in weiterer Folge schriftlich nachweisbar von der Jugendamtspsychologin Mag. Petra Wonisch-Schneider endgültig die Sicherheit gibt, hier wurde im Auftrag und gegen Bestechung gegen den § 312a verstoßen: Wissentliches Zulassen von Folter als auch gegen den §104 (Beihilfe zur) Sklaverei.

34. In weiterer Folge nach der Kindesabnahme gibt mir aber vorerst das Jugendamt Graz keine Auskunft, geschweige denn erhalte ich Akteneinsicht (der Akt lag angeblich am BG Graz West erfahre ich schriftlich, dann doch wieder am BG Hernals, wo er erst am 21.02.2012 per Fax eingetroffen ist), und erhalte ich erst nach der Verhandlung im BG Hernals am 22.02.2012 vor Ort die Begründung zur Kindesabnahme vom Jugendamt Graz, gespickt mit Falschaussagen, Widersprüchen, und teilt mir bereits während der Verhandlung der Richter MMag. Konrad Kubiczek mit, die Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger solle hinsichtlich meiner Erziehungsfähigkeit ein Gutachten erstellen, den Beschluss fasst er allerdings erst am 24.02.2012 offiziell zusammen: Allen Widersprüchen im Fall zum Trotz, allen Ungereimtheiten im Fallverlauf an sich: Meine schriftlichen Bitten, mich und den Buben in betreutes Wohnen aufzunehmen werden ebenso kein Gehör geschenkt, als auch meine Informationen über die mächtigen Logen in Graz, aus der unzählige TäterInnen kommen. Auch meine zusammenfassenden, also „schwarzen Protokolle“ werden vom BG Hernals, wie in weiterer Folge sämtliche meine Anträge und schreiben, ignoriert. Da das BG Hernals mit seinem Richter MMag. Konrad Kubiczek sämtliche meiner Anträge, Vorbringen, Warnungen ignoriert, werden auch meine Berichte über den katastrophalen Zustand vom Buben bei den Besuchen, genauso meine dringlichen Bitten den Buben endlich in ein neutrales Umfeld zu bringen geflissentlich ignoriert. Die von Pof. Peter Scheer am 02.01.2012 ausgesprochene Warnung in Bezug auf MMag. Konrad Kubiczek, man könne einen Richter auch absetzen, in Anlehnung an das Prozedere im „Kunstfehlerfall“ gegen Prof. DDr. Gabor Tepper musste hier nicht umgesetzt werden. In weiterer Folge duzt die Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger den Richter MMag. „Konrad“ Kubiczek bei der Verhandlung vom 12.07.2012, meine Mutter muss lediglich behaupten in Bezug auf den Zustand vom Dara „der Bub wäre weit und sehr gescheit“, was der Richter wohlwollend zur Kenntnis nimmt, ungeachtet der Tatsache, das meine Mutter und Mittäterin selbst lediglich über einen Volksschulabschluss verfügt. Die Republik hat zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossen, dass es keinen Fall gibt, geben darf, zur Not die Erlaubnis da ist, mich und den Buben verschwinden zu lassen.

35. Zuvor ersuche ich um Aufklärung, was eigentlich gegen mich aufliegt (seit Sommer/Herbst 2011) und erhalte die hämische Antwort „nichts“, während die beteiligten JuristInnen (MMag. Konrad Kubiczek, Dr. Barbara Götz und Dr. Elisabeth Juranek vom Jugendamt Graz) und JugendamtsmitarbeiterInnen „zufällig“ auf die erfolgte Kriminalisierung von mir als Mutter gegenüber „vergessen“, teilweise so tun, als ob ich mir die erfolgte Kriminalisierung nur „eingebildet“ hätte: die §§ 83 (1), 92 (1), 297 (1) StGB (Quälen, Vernachlässigen und Diffamierung) sind nicht „nichts“, derentwegen wurde ich kriminalisiert, der Bub niemals ausführlich untersucht, später nach Einstellung des Strafverfahrens pathologisiert: In einem Strafverfahren braucht es „härtere“ Beweise und genauere Untersuchungen als in einem Zivilrechtsverfahren. Auch wurde nach der Kindesabnahme auf meine oftmals schriftliche Bitte ans Jugendamt Graz als auch ans BG Hernals, man möge mich strafrechtlich anzeigen oder mich mit dem Buben zusammenwohnen lassen niemals Gehör geschenkt: Eine Pathologisierung erlaubt in Österreich mehr Handlungsspielräume für TäterInnen, vor allem für TäterInnen aus der Ärzte- und Psychologenschaft, als auch der Justiz. Nach erfolgreicher Pathologisierung gehe ich davon aus, auch für die erlittenen Gräuel meines Sohnes zur Verantwortung gezogen zu werden, auch wenn in der trauma-based-mind-control-Fachliteratur immer und immer ausgeführt wird, eine Einzelperson, also weder ich alleine, noch Farrokh Sadegh als „gestandener Mann“ alleine, können diese Gewaltform derart umsetzen, das ein Kind in eine geistige Behinderung (Multiple Persönlichkeit) geht: Dazu braucht es anwesende SchulmedizinerInnen, PsychologInnen und brutale Folterknechte als auch „rituelle Gewalt“, das heißt Gewalt, die von einer Gruppe von Personen durchgeführt wird. Diesen Umstand habe ich bereits im Oktober 2011 an die Staatsanwaltschaft berichtet, indem ich festgehalten habe: die „Clique“ kommt aus der Situation nur heraus, wenn behauptet werden würde, ich hätte aufgrund meiner psychischen Verfassung dem Buben dieses Leid angetan, der Kleine wäre durch meine vermeintliche Einschränkung eben „erblich“ vorbelastet. Auch konnte meine Frage, ob es “hellsichtige Wahnhafte” gäbe, noch nie beantwortet werden.

36. Auch das KSZ mit seinen VertreterInnen Wallisch/Drees/Sollhart Mandellstraße/Griesplatz stimmt dieser Pathologisierung nach der Kindesabnahme zu, indem es behauptet, man hätte sich immer schon Sorgen gemacht. Nochmals: wenn ich von einer Mutter annehme, sie sei psychisch krank, dann lehne ich ihr doch Untersuchungen von ihr und vom Kind nicht ab, sondern setze vielmehr alle Hebel in Bewegung, diese Untersuchungen für Mutter und Kind zu erhalten. Auch wundert es mich in weiterer Folge, dass das Verhalten meiner Familie keinen der Psychologinnen, JuristInnen, keinem der BeamtInnen merkwürdig vorgekommen ist: Nehme ich an, meine Tochter, Schwester oder Schwägerin ist krank, dann versuche ich bis zur Aufklärung der Umstände, sie und ihren Sohn bei mir zu haben, anstelle mich hintenherum bei den Behörden gegen sie zu verwenden: Ohne Mithilfe der eigenen Familie ist es in Österreich nicht möglich, ein traumatisiertes Kind zu verlieren, nicht als gebildete Akademikerin, nicht als Lebens- und Sozialberaterin, vor allem nicht als engagierte und zivilcouragierte Mama.

37. In weiterer Folge lassen mich die Behörden noch mehr anrennen: ich erfahre praktisch nichts, werde nun offen gestalkt, gemobbt, offen observiert etc., in unsere Wohnung wird weiter eingebrochen: geliebte Dinge wie die ersten Haare vom Buben (in einem Kuvert in einer Klarsichtfolie in einem Bene-Ordner) ausgeleert, der Ring meiner über alles geliebten Großmutter, meiner wichtigsten Bezugsperson in meiner Kindheit, gestohlen, PC´s gehackt, Post verschwindet offen. Während die (lanzeit)arbeitslose Nachbarschaft süffisant grinst und in weiterer Folge teure Designer-Einbauküchen kauft und bestellt, sind es vor allem die muslimischen Frauen, die mich mitfühlend ansehen, mir auf diese Art und Weise ihr Mitgefühl ausdrücken: Sie kennen die Hatz auf zivilcouragierte eigenständige Frauen aus ihrer eigenen Kultur am Besten, sie wissen was los ist und haben den Mut, es nonverbal zu zeigen, beweisen damit mehr Zivilcourage als ihre vermeintlich “emanzipierten” Kolleginnen. Zeitgleich geht mir das Geld aus (Farrokh Sadegh schuldet mir zu diesem Zeitpunkt neben der offenen Summe über ca. 4.000 Euro aus dem Scheidungsvergleich für die er sich exekutieren lässt, an die 2.000,- Euro an Alimentation), Delogierung droht genauso wie der Umstand, durch Jobmobbing nicht mehr Fuß fassen zu können: eine Menschenhatz, die ihresgleichen sucht hat begonnen, die in ihrer Systematik immer und immer gleich war und die denselben Grundprinzip gefolgt ist: „Wir konnten der Mutter aufgrund ihrer Protokolle nichts nachweisen, deshalb müssen wir sie ins Irrenhaus bringen“: einem psychisch desolaten Wesen hätte man mehr Mitgefühl entgegengebracht, es ging ausschließlich darum, mich gesellschaftlich für eine Tat zu denunzieren und dafür „vogelfrei“ gemacht zu werden, die ich nie begangen habe, die niemals aufgeklärt wurde in einem Strafrechtsverfahren, zur Freude des mächtigen TäterInnenkreises, die von Minute zu Minute aufgrund eifriger HelferInnen täglich mehr „Gruppenmitglieder“ rekrutieren konnten. Wäre ich selbst nicht derartig stabil (ich habe meine Familiengeschichte mit unterschiedlichen Methoden gut aufgearbeitet) und stark (ich habe mir sämtliche meiner Ausbildungen größtenteils selbst finanziert, und bin durch und durch Wissenschaftlerin), wäre ich seelisch/psychisch zusammengebrochen, da es nie um mich ging, sondern um das geliebte Kind, das nach wie vor unter Behördenobhut gefoltert wird und von seiner geliebten Mama ferngehalten wird (allen Programmierungen des Kleinen zum Trotz), die Aufmerksamkeit auf mich gelenkt wurde und nach wie vor wird, um eben vom komplex traumatisierten Buben abzulenken.

38. Die Psychologin des Jugendamtes Graz, Mag. Petra Schneider-Wonisch arrangiert kurz vor meinem ersten Wiedersehen mit meinem Sohn am 20.04.2012 ein offizielles Treffen mit meiner Mutter, damit er – falls er mir erzählt, wen er aller getroffen hat – ich keine offiziellen Aussagen auf Tonband darüber habe. Genauso wie sie mir auf Band bestätigt, die Trauma-Protokolle von Buben erhalten zu haben. Nichtsdestotrotz delektiert sie sich in ihren Berichten an das Familiengericht BG Hernals an den Gräuel und seiner offenen Vertuschung: Dara hätte seit der Trennung niemals nach wir geweint oder gefragt bei der Krisenmutter, genauso wie seine Probleme damit, seine „Geschäfte“ zu verrichten (aufgrund der analen Verletzungen war dies immer wieder Thema und Auslöser von heftigen Flashbacks, also Erinnerungen an die erlittene anale Folter) auf ein strenges „Topferl-Ritual“ zurückzuführen wären (das es niemals gegeben hat), als der Dara auch immer wieder wiederholen würde „er müsse die Wahrheit sagen“. Dieses Lustigmachen über das Kind hat die Handschrift von § 312a: Folter vertuschen, sie wissentlich zulassen, als auch (Beihilfe zu) Sklaverei § 104 wissentlich zulassen. Auch interessant macht sich Mag. Petra Wonisch –Schneider mehrmals Gedanken über Daras Aussagen darüber, „er hätte einen lieben und einen bösen Papa“ und ist in der Grausamkeit gegenüber einem komplex traumatisierten Kind, fortgerissen von seiner geliebten Mama nicht zu überbieten als auch als Psychologin des Jugendamtes Graz ihr auffallen hätte müssen, das diese “Erzählungen” von Kindern auf trauma based mind control und ritual abuse lassen. Auch hält sie pflichtbewusst in ihrem Schreiben fest, ich würde an meiner „Beweisführung“ festhalten.

39. Nachdem meine Familie als TäterInnen aufgeflogen ist, hat mir meine Schwägerin Nicole Riegler, auch das Kartenspiel „Schwarzer Peter” geschenkt, also ein beliebtes (Karten)Spiel in Österreich, wo es darum geht, dem anderen den “Schwarzen Peter zuzuschieben”, also die Schuld in die Schuhe zu schieben: Tiefsinnige Botschaften unter Frauen. Dabei das lustigste: Je mehr ich darüber berichtet habe, desto mehr konnte mit erbostem Kopfschütteln der Diagnose „schizo“ noch mehr Lauf gegeben werden. Bereits Dara hat mir im August 2011 kommuniziert, wir, also er und ich wären „Gaxi-Tonnen“, er kannte damals bereits das Wort „Mobbing“. Immerhin, nachdem ich über die Menschenhatz Ende Februar bis Ende März 2012 dem Pflegschaftsgericht Hernals akribisch berichtet habe (für die ich etliche Beweise und Zeugen anführen habe können), finde ich wie durch Zauberhand innerhalb von 48 Stunden nicht nur eine Wohnung in Wien, die lediglich knapp über 130,- Euro kostet, sondern auch Arbeit in der Erwachsenenbildung in Oberwart.

40. Ich fahre zur Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger nach Wien am 21.03.2012, der Hauswart der Siedlung, Hubert Kaufmann, den mein Sohn bereits zuvor als einer seiner Freier erkannt hat […] signalisiert mir mit einem Staubwedel, ich würde nun „Haue“ bekommen und erkläre ihr zum damaligen Zeitpunkt den Sachverhalt als auch die Widersprüche im gesamten Fall an sich. Frau Dr. Lenzinger gibt sich sehr mitfühlend und versichert mir, sie würde bei weiteren Fragen nochmals auf mich zukommen, was am 23.05.2012 passiert, wo sie mir mündlich attestiert, der Fall hätte zu viele Widersprüche, der Bub müsste untersucht werden, wir sollten in betreutes Wohnen aufgenommen werden, meine gehackten Laptop und PC-Festplatten sollten untersucht werden. Nach meinen Recherchen ab 09. Juni 2012 über die Bekanntschaften zwischen den TäterInnen und den involvierten SchulmedizinerInnen als auch PsychotherapeutInnenen als auch zu den mächtigen Logen der Stadt Graz, vor allem aber über das Humanexperiment, die ich an Dr. Elisabeth Lenzinger und MMag. Konrad Kubiczek per EMS-Eilsendung schicke, fällt das Gutachten plötzlich wesentlich anders aus als angekündigt. Datiert mit 04.06.2012 (!) auf der Titelseite erhalte ich das Gutachten am 29.06.2012, mit Eingangstempel auf der Titelseite vom BG Hernals mit 17.06.2012: Ein langer Postweg für ein existentiell wichtiges Gutachten, das sich „zufälligerweise“ mit meinen Recherchen überkreuzt hat, da ich auch MMag. Konrad Kubiczek zuvor gebeten habe, falls es gravierende Neuigkeiten vor der Verhandlung am 12.07.2012 gäbe, er es mir vorab mitteilen solle. Aber zurück zu den Recherchen: Prof. Peter Scheer kennt nicht nur die TäteInnen Prof. DDr. Gabor Tepper und Mag. Kathrin Scholz-Lauppert sondern ist mit beiden (gemeinsam wie mit dem Mittäter Mag. Alexander Mitteräcker, dem Sohn Oscar Bronners – ein enger Freund vom Österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer, wie er in seinen Memoiren ausführt -, der Stiefsohn der Psychiaterin Dr. Andrea Bronner) über die jüdische Kultusgemeinde verbunden, genauso wie der Anwalt der mich ursprünglich gegen Prof. DDr. Gabor Tepper vertreten hat, Dr. Alexander Pflaum, der wiederum mit Prof. Richard Soyer befreundet ist, dessen bester Freund der SPÖ-zugehörige Oberstaatsanwalt, nunmehr Chef der Generalprokuratur, Dr. Werner Pleischl ist, der bereits in den Fällen Kampusch und Fritzl alles unternommen hat, diese Fälle unaufgeklärt zu lassen, mittlerweile in die Generalprokuratur befördert worden ist. Dazu die mächtige Graz Holding, einer der Chefs war der nebenberufliche SPÖ-Repräsentant, der Vater der Mittäterin Mag. Kathrin Scholz-Lauppert, Dr. Antony Scholz, ein enger Kollege von Mag. Dr. Messner, der nicht nur der Chef meines Bruders Ing. Helmut Riegler ist, sondern auch im Aufsichtsrat des Pflegeverbandes Steiermark sitzt (der wiederum nicht nur die Krisenunterbringung vom Dara beschlossen hat, sondern auch den Dauerpflegeplatz an eine einkommensschwache und bildungsarme Familie in der tiefsten Steiermark, im Einflussbereich von meinem Bruder und seinem mächtigen Stiefschwiegervater, Dr. Franz Brettsch(n)eider, der einer der Direktoren der Stadtgemeinde von Mürzzuschlag war). In weiterer Folge finde ich auch Primaria Dr. Kathaina Purtscher-Penz als Vorständin im Pflegeverein Steiermark, die – man erinnere sich – dem Dara die Untersuchungen in der Kinder- und Jugendabteilung der Siegmund-Freud-Klinik verweigert hat, als auch Prof. Ronald Kurz (der am Klinikum Graz an der Kinderklinik engstens mit Prof. Peter Scheer zusammengearbeitet hat). Immerhin wurde die Abteilung von Primaria Katharina Purtscher-Penz an der Siegmund Freud Klinik komplett ausgebaut und saniert und feierlich im Jahre 2012 neu eröffnet. In den Chefetagen von Jugend am Werk Steiermark, ich komme später noch darauf zurück, das die Besuchsbegleitung von Jugend am Werk Steiermark nachweislich die Besuchsprotokolle von mir und dem Buben gefälscht hat (was ich über Tonbandmitschnitte während der Besuche beweisen kann) sitzt Mag. Anna Rieder, engstens verbunden mit der SPÖ, mit langjährigen Sitz im Steirischen Landtag. Die erste Exfrau von Farrokh Sadegh, Azra Ziai ist nebenbei erwähnt SPÖ Lokalpolitikerin, ihr Vater ehemaliger Diplomat des Irans hier in Wien. Die Ehe zwischen der Jugendamtspsychologin Mag. Petra Wonisch-Schneider und dem Jugend am Werk Mitarbeiter, Mag. Manfred Wonisch mutet dagegen harmlos an. Meine pflichtbewusste schriftliche Meldung dass unsere Kurzzeitnachbarin in Graz, Eva Sommer für Jugend am Werk Steiermark freiberuflich als Hebamme arbeitet, und sie bei einigen Besuchen von mir und dem Buben dabei sein wird, war wahrscheinlich ein Schenkelklopfer unter den beteiligten Personen. In Wien erinnere ich mich – schockbedingt zu spät – dass eine Frau Dr. Elisabeth Lenzinger auf der Gästeliste bei der Bar Mizwah von Benjamin Bergmann im Jahre 1999 gestanden ist, ich damals für Dr. Harry Bergmann bei Demner, Merlick und Bergmann gearbeitet habe. Von Verbindungen vom und zum ÖAS (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Familientherapie) ganz zu schweigen: Mag. Renate Drees (KSZ), Mag. Johanna Zimmerl (Möwe), Dr. phil. Elisabeth Fandl (Klinikum Graz) sind neben Farrokh Sadegh genauso als Mitglieder verzeichnet, als auch Prof. Dr. Richard Soyer unter der HerausgeberInnenschaft von Dr. Elisabeth Wagner, Psychiaterin und ÖAS-Therapeutin, publiziert hat. Nebenbei erfahre ich Monate später, dass meine Chefin in Oberwart, Edith Matejka, eine gute Bekannte von Frau DSA Hildegard Abel vom Jugendamt Graz sei (sie immer daher mehr über den Fall an sich gewusst hat und mir teilweise etliches erzählt hat, ohne mir zu sagen, woher sie all diese Informationen hätte, auch sie explizit von der rituellen Gewalt, von dem trauma based mind-control-Experiment gewusst hat), sie etliche Jobs in Graz angeboten bekommen habe als Bildungsinstitut für das AMS Graz zu arbeiten, genauso wie der von ihr empfohlene Anwalt RA Dr. Manfred Palkovits aus der Kanzlei Kaftka/Palkovits in Wien mit seinem unsäglichen Vorgehen rund um die Verhandlung am 12.07.2012 mir nachweislich absichtlich mehr geschadet als genutzt hat (über Korrespondenzen nachweisbar), vor allem das Falschgutachten nicht angefochten hat, trotz etlicher Beweise und Nachweise, trotz etlicher Widersprüche, etwas anderes bei Gericht eingebracht hat, als schriftlich damit nachweisbar vereinbart. Nicht zu erwähnen, das keine Hilfseinrichtung für mich und den Buben zuständig zu sein scheint, seit dem Beginn der Flashbacks vom Buben im Sommer 2011, kein Anwalt und keine Anwältin gefunden werden konnte. Selbst ehemalige Lebensgefährten wie Mag. Wilfried Embacher das Telefon nicht mehr abheben, ohne mich wissen zu lassen warum, aufgrund welcher Beeinflussungskette. Mein ehemaliges Ausbildungsinstitut Kutschera, wo der Bub in einer Seminarresidenz von Kutschera in Donnersbachwald von etlichen TrainerInnen von Kutschera gebrochen worden ist (ich hätte es nicht geglaubt, wenn nicht Gudrun Hohenberger Zwettler mir diese Information gesteckt hätte) ist dem rechten, mitunter nationalsozialistischen, Flügel zuzuordnen und hat tiefe Verbindungen zu den rechten Grazer Logen (wie mir der Anwalt Mag. Bernhard Lehofer aus der Kanzlei Dr. Hans Lehofer) über seine langjährige Freundschaft mit dem Neffen von Dr. Gundl Kutschera, DI Gunther Glawar bei einem Beratungsgespräch im Oktober 2011 in Erinnerung gerufen hat. Beim Betrachten der Bilder der TrainerInnen vom Institut Kutschera ist der Dara in tiefste Ohnmachten gegangen, ebenso bei DI Gunther Glawar in Angst-, Panik- und Schockattacken. Dr. Gundl Kutschera hat im Amerika der Psychoexperimente ihr Handwerk erlernt, hatte vor Ort in Chicago (einem wissenschaftlichen Mekka dieser Gewaltform) Zugang zu etlichen namhaften trauma-based-mind-control-WissenschaftlerInnen und hat selbst ihre spastisch gelähmte Tochter, Stefanie Erker-Kutschera dieser Persönlichkeitsspaltung unterziehen lassen: Was bei allen trauma based mind-control-Opfern bleibt, ist die mörderische Wut, das mörderische Unrecht, das ihren Seelen angetan worden ist, dass sie [vergleiche liber al vel legis] weitergeben müssen. Stefanie Erker-Kutschera würde unter „neutralen“ Umständen kein psychiatrisches Gutachten schaffen, da auch sie multipel ist, ihr erlittenes Leid scheint sie nun selbst mit der Vernichtung anderer Leben zu rechtfertigen, auch um das von ihrer Mutter geschaffene Institut weiterführen zu können. Schreibe ich über diese Zusammenhänge und über die Korrumpierung des Österreichischen Rechtsystems, über „trauma-based-mind-control-Folter“ als internationales medizinisches Experiment, brauchen alle beteiligten oder beeinflussten Personen nur erbost den Kopf schütteln, mich in den Bereich der Deutungen im Sinne eines Wahnsystems zu bringen, ohne jemals den Buben untersucht zu haben, ohne meinen Beweisen und nachweislichen Widersprüchen und Fälschungen von Beschlüssen, etc. nachzugehen: Soviel Zufälle gibt es nicht in einem einzigen Fall, wo eine tapfere Mama, die Gräuel die ihr Sohn erlebt hat zur Anzeige gebracht hat und niemals aufgehört hat, um die Wahrheit und damit um ihren geliebten Sohn zu kämpfen, seine erlittene Gräuel aufzuzeigen, das Unrecht der TäterInnen und HelferInnen aufzuzeigen und auch ihre Namen zu nennen, um zu vermeiden, dass sich die Systematik an anderen Kindern und ihren betroffenen Elternteilen wiederholt: Das habe ich meinem Sohn versprochen, was wiederum von Dr. Michaela Zeitler vom BG Innere Stadt 2013 seufzend zur Kenntnis genommen wurde und sie veranlasst hat, vor Fertigstellung meines Schreibens an die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, eine Verfahrensbesachwalterung am 09.04.2013 zu beantragen, eine Untersuchung einzuleiten, ohne meine am 02.04.2013 schriftlich abgegebene Entgegnung gegen des Beschlusses vom ZRS auch nur zu erwähnen, wieder begründet mit einer Fälschung meiner angeblichen mündlichen Aussagen zum Thema. Den Begriff trauma based mind control hat diese kreative Richterin in ihrem Schreiben zu “mino contro” umgewandet, denn, es darf keinen Fall von “trauma based mind control” in Österreich geben, als auch Namen von TäterInnen zu nennen, keine große Tradition im deutschsprachigen Raum hat, vor allem in Österreich, vor allem auch hinsichtlich der Tatsache, das selbst in der gesamten Holocaust-Forschung, die Namen der unzähligen Opfer bekannt sind und recherchiert werden (vergleiche DÖW, YAT VASHEM), die Namen der TäterInnen nie oder nur marginal genannt werden und wurden: Selbst bei den Nürnberger Ärzteprozessen, wo an den Gräuel gegen JüdInnen und Andersdenkenden, abgesehen von den vermeintlich „Kranken“ in Psychiatrien, an die 60.000 SchulmedizinerInnen beteiligt waren, wurden lediglich an die knapp 30 angezeigt, an die 5 ÄrztInnen verurteilt. Durch das nicht einmal namentlich sichtbar machen der TäterInnen, wurde eine Gesellschaft von Anfang an nach dem Ende des 2. Weltkrieges, korrumpiert: TäterInnen und ihre Nachkommen haben gelernt, das sie damit durchkommen, Opfer haben gelernt, das ihnen nichts übrig bleibt als damit zurechtkommen, oder selbst für „Gerechtigkeit“ zu sorgen, wie über die jüdische Geheimdienstabteilung „Nakam“ mehr als dokumentiert und diskutiert. [3] Und zeigt sich diese Wiederholung heute im Jahr 2013, wo an die 250 existierenden „Opfersolidaritätsgruppen” österreichweit agieren, derzeit einzig die Opfer dabei unterstützen können, damit umzugehen, dabei selbst auf staatliche Gelder angewiesen sind.

41. Die derzeitige Form des Ausschaltens von Personen funktioniert weltweit anders als zur Zeit der Nationalsozialisten und ist kulturhistorisch eher mit der Inquisition, damit verbunden mit dem Hexenhammer vergleichbar, als modernere Form entspricht es „Sekten“, wo man auch hier wiederum bei der NWO und seiner Schattenregierung ist: Es trifft Personenkreise aus allen Schichten, ein wesentliches Merkmal ist ihr Individualismus, also ihr Einzelgängertum, ihre Zivilcourage. Ohne Gruppe hinter sich, die Familie gegen sich, wie mir ein englischer Spezialist auch bestätigt hat, gibt es keine Rechtsicherheit, kommt man als Einzelperson in dieses Getriebe ist der organisierte Amtsmissbrauch und die damit verbundene Gewalt „die Norm“. Experten in England sprechen von einer Vorbereitung seit meiner Kindheit. Die gequälten Kinder verschwinden in solch mächtigen Gruppen, werden weiter diesen Gewaltexperimenten unterzogen, weiter der „rituellen Gewalt“ ausgeliefert, einerseits um sadistische perverse Sexualphantasien von mächtigen Mitgliedern des Establishment zu befriedigen, als auch um durch Schuldübernahmerituale diese Kinder zusätzlich noch seelisch auszubeuten. Damit werden politische Ziele erreicht, da durch Fotos und Filmkameras, die die Gräuel dokumentieren, die MittäterInnen genauso wie Anwesende bei „rituellen Gewalt“ massiv erpressbar gemacht machen: Je höher die Konzentration von Mächtigen (wie in den letzen Jahren auch in Wien erlebt), desto höher der Bedarf an „Kindern, die niemanden gehören“[4], je jünger desto besser. Und, diese Gewaltform schafft nach Angaben von ExpertInnen eine Art „Blutdurst“, die erlebte (All)Macht, für mich Ohnmacht, muss immer und immer wiederholt werden. Das Frauenministerium schweigt sich über die Vergehen der (Jugend)Ämter aus, ihre Hauptklientel besteht schon lange nicht mehr aus durchschnittlichen Frauen oder gar Alleinerzieherinnen mit kleinen Kindern, ihre Klientel besteht aus MigrantInnen oder Paaren in homosexuellen/lesbischen Lebensgemeinschaften, die Pflegekinder gerne bei sich aufnehmen, die nicht gerne nachfragen, warum ein Kind von seiner Mutter getrennt worden ist als auch aus „Vaterrechtlern“ die nach jahrelangem erlittenen Unrecht froh sind, endlich zu ihren Rechten zu kommen und auch diese Angst haben, wenn sie sich gesellschaftlich positionieren, wiederum ihre gerade erhaltenen Rechte zu verlieren. Und tritt damit das Frauenministerium in die alte Gewaltspirale gegenüber Frauen selbst mit ein: „Wenn das einer Frau passiert, dann wird sie schon selbst Schuld sein“, während es weltweit Kindesabnahmen direkt aus dem Kreissaal gibt, auch in Österreich mehrfach dokumentiert und bekannt. In Summe habe ich beobachtet, mittlerweile gestützt durch Betroffeneninitiativen, wie systematisch das Prozedere des organisierten Amtsmissbrauch, meist delegiert an PsychiaterInnen von Statten geht. Dara Rubens Hyder Sadegh ist kein Einzelfall, geschweige denn wird er einer bleiben. Englische Experten sprechen in unserem Fall zusätzlich von “Recruitment” für weitere Fälle.

42. Zuvor aber erfahre ich Ende Juni 2012, dass ich „wahnhaft“ wäre von der Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger, die mir sicherheitshalber (ich habe ein phänomenales Textgedächnis, auch was Gespräche anbelangt) auch akustische Halluzinationen unterstellt, in Summe anstelle eines „Gutachtens“ eine „wahnhafte Collage“ gebastelt hat, gefälscht in den Inhalten, gefälscht in meinem sprachlichen Niveau, in kompletten Widerspruch zu meinen schriftlichen und daher nachweisbaren Berichten an die Behörden, und meiner Arbeit als Erwachsenenbildnerin, per Einschreiber an Frau Dr. Elisabeth Lenzinger zusätzlich abgeschickt, ein durch und durch scheinbares Lustigmachen über mich als gebildeter Akademikerin und liebevoller Mama, was von einer Tatsache ablenken soll: Die Gräuel, die an meinem Sohn verübt worden sind, zur Wiederholung dieses Humanexperimentes an anderen Kindern sollen und müssen mit allen Mitteln vertuscht werden: Ihr als psychiatrischer Gutachterin des Familiengerichtes BG Hernals in Wien hätte auch offiziell auffallen müssen, was mein Sohn erlebt hat, nämlich trauma-based-mind-control und ritual abuse. Meine eigene Mutter, Marianne Bretterklieber (sie verfügt lediglich über einen Volksschulabschluss) hat bereits diese Diagnose im Sommer/Herbst 2011 [!] gekannt und verbreitet und – falls nicht alles doch vorbereitet war – scheint eine Nobelpreisträgerin an ihr verloren gegangen zu sein.

43. Meine Entgegnung auf das Gutachten wird vom BG Hernals von MMag. „Konrad“ Kubiczek nicht einmal ignoriert, eine Anfechtung verweigert. In weiterer Folge ignoriert MMag. Konrad Kubiczek auch die Fälschungen der Besuchsprotokolle von Jugend am Werk, schreit allerdings fast, als ich ihn bei der Verhandlung am 07.11.2012 ersuche, mein Diktiergerät anlassen zu dürfen [auf Tonband]: die Definitionsmacht darüber, was wahr ist und was falsch ist, genauso was gesprochen wird, soll innerhalb der „Gruppe“ ausgemacht werden, allen strafrechtlichen Vergehen dabei zum Trotz. In weiterer Folge verliere ich mit Beschluss vom 26.11.2012 die Obsorge – trotz meinen Ausführungen zum Thema trauma based mind-control-Folter und ritueller Gewalt und die Verbindung zum Falles an sich, trotz nachweislicher Falschprotokollierung über die Besuche von Jugend am Werk, einzig und alleine auf Basis einer lasch begründeten Kindesabnahme (Dara hätte mich mit einem Kran beworfen) und vor allem einer „wahnhaften Collage“, die anstelle eines Gutachtens von Frau Dr. Elisabeth Lenzinger erstellt worden ist, um ihre Bekannten zu schützen, ihren Stand an sich zu schützen. Keine Beweissicherung meiner gehackten PC/Festplatten, keine Beweissicherung der Beteiligten Personen (wer kennt wen, wer war bei den Gräuel, die mitunter als Taufe, wo nachher der Geburtstag vom Dara im späten Frühling 2011 gefeiert wurde, begangen worden sind anwesend, wer hat wann von mir und dem Buben zum ersten Mal gehört) ist notwendig. Interessant ist auch die Tatsache, dass der Familienrichter meine Ausführungen zu trauma based mind control und ritual abuse nicht erwähnt, sondern lediglich ein „Buch“ erwähnt, mit dem ich die Erzählungen meines Sohnes in Zusammenhang bringe: Weder der Titel des „Buches“: Multiple Persönlichkeiten. Seelische Zersplitterung nach Gewalt, als auch die Paralellen zu Daras Flashbacks […vergleiche Wissenschaft…] werden erwähnt. Der Familienrichter MMag. Konrad Kubicek benötigt auch keine weiteren Untersuchungen von mir, sondern beschließt als Richter selbst, ich würde aus meinem Wahnsystem nicht herauskommen, als Grund führt er an, ich hätte berichtet, er hätte die Gutachterin geduzt: Trotz Situationskomik (richterliche Allmachtsgebahren), also ohne ein weiteres Gutachten zu verlangen, wird beschlossen, das Kind nicht in einem Kinderheim unterzubringen mit Rückführungsmöglichkeit, sondern auf einem Dauerpflegeplatz unterzubringen.

In Summe zeigt das gesamte Prozedere nochmals, wie wichtig es ist, einen Vaterschaftstest durchzuführen, da – wie in der internationalen Fachliteratur zu trauma-based-mind-control mehr als dokumentiert, die “Väter” nicht die “Väter” sind, die Mütter über k.o-Tropfen über die wahre “Vaterschaft” hinweggetäuscht werden: Mein geliebter Sohn hat blonde Haare, nichts „orientalisches“ an sich, mitunter lässt sein Aussehen Rückschlüsse auf den tatsächlichen „Vater“ zu, das sein Leben lang, allen organisierten Amts- und Behördenmissbrauch zur Vertuschung des Falles in Summe zum Trotz.

Der Beschluss vom BG Hernals braucht vorerst knapp 2 Wochen bis er bei mir eintrifft, er wäre an meine Pendleradresse in Oberwart geschickt worden, dort ist er nach Aussagen meiner ehemaligen Vermieterin allerdings niemals angekommen, in der Zwischenzeit schaltet und waltet das Jugendamt Graz und übergibt den Buben einer Pflegefamilie, vorgesehen als Dauerpflegeplatz, die in der tiefsten Steiermark wohnt, im Einflussbereich meines Bruders und der mächtigen Graz Holding. Auffallend hier ist, das den hochkarätigen AkademikerInnen aus Pflegeverband Steiermark (Prof. Dr. Ronald Kurz ist ein Arbeitskollege von Prof. Peter Scheer; Primaria Dr. Katharina Purtscher-Penz) nichts besseres eingefallen ist, als den Dara in eine bildungsarme Familie zu geben (zuvor auf einen Bauernhof in der Südsteiermark): zuviel Klugheit, zuviel Zivilcourage muss zusätzlich über das geliebte Kind nochmals bestraft werden, das durch die multiple Persönlichkeitsspaltung behinderte und daher zurückgebliebene Kind darf keine Chance auf Bildung, Heilung etc. haben, allen besten Absichten der Pflegefamilie zum Trotz: Ein hochgradig komplex mehrfach traumatisiertes in seiner Persönlichkeit gespaltenes Kind ohne psychologische Hilfe aufwachsen zu lassen, innerhalb einer Familie, die es durchaus herzensgut mit dem Buben meinen kann, aber weder in der Lage ist, seine Persönlichkeit zu erfassen, noch artikulieren kann, noch ihn unterstützen kann in seinen Flashbacks und Angstzuständen, geschweige denn sich gegebenenfalls juristisch wehren kann, ist ein ehr- und würdeloser Akt der beteiligten und mitentscheidenden Professorenschaft: Daras Weg in eine Sonderschule vorgezeichnet, zur Delektion meiner nicht-akademischen Familie und sämtlichen TäterInnen, vorgeführt, als „Strafe“ für meine ungebrochene Zivilcourage und meinen Einsatz als Mama. Aufgrund der Macht der Gruppe applaudieren die verantwortlichen Behörden, anstelle – wie es ihre Aufgabe wäre, das Verbrechen an einem (Klein)Kind zu stoppen. Trotz Wissen um § 312a, trotz Wissen um „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, trotz Mitbeteiligung beim §104 (Sklaverei). Auch möchte niemanden auffallen, wo der Kindesvater, damals bereits Psychotherapeut verblieben ist, warum nicht er die Obsorge für den Buben erhalten hat: Mein Antrag auf einen Vaterschaftstest wurde (noch) keine Aufmerksamkeit geschenkt, und nach Lektüre der Fachliteratur, bin ich mir sicher, den Vater aus dem Kreis der beteiligten Personen zu kennen und würde nochmals (falls noch mehr an Beweisen benötigt wird) unterstreichen, wie geplant diese Kulte/Logen/Satanisten vorgehen, wie sich deren Verhalten 1:1 mit der Fachliteratur darüber deckt.

44. Das Jugendamt Graz, eine Stadt die wegen ihrer Pädophilenproblematik als auch Logenproblematik bereits im deutschsprachigen Raum von sich Reden gemacht hat, teilt mir, trotz Anträge und mehrmaligen schriftlichen Nachfragen, wann ich den Buben wieder sehen könnte seit dem Besuch vom 03.12.2012 am 21.12.2012 also pikanterweise kurz vor Weihnachten mit, ich dürfte den Buben nun drei Monate nicht sehen, da er bei dem Dauerpflegeplatz sich eingewöhnen sollte, auch so erfahre ich in weiterer Folge im Jänner 2013 könne man mir nicht sagen, wo der Bub untergebracht wäre, da ich eine Gefahr für die Pflegefamilie und meinen Sohn darstellen würde. Worauf sich diese Annahme begründet, konnte mir bislang niemand von den JuristInnen im Jugendamt Graz erklären: es werden Gesetze angewendet, auf Paragraphen verwiesen, warum diese Gesetze angewendet werden wird nicht weiter erklärt, da es keine gibt und zur Not – wie oft erlebt – man im Nachhinein meinen könnte, man hätte all das in weiser Voraussicht getan. Aus 2wöchtentlichen Besuchen werden 2monatliche Besuche, das ohne Begründung, ohne jemals etwas überprüft zu haben: Momentan darf ich meine Sohn alle 2 Monate für 2 Stunden sehen, alle 2 Monate darf ich ihm einen Brief schreiben (er ist 5 Jahre alt und aufgrund der Traumata nicht wie mit knapp 1 ½ Jahren begonnen in der Lage, zu lesen), es wurde mir verwehrt, ihm 2wöchtentlich Pakete zu schicken, eines der Pakete wurde nicht einmal angenommen, also es wurde zurückgeschickt von der Post mit der Begründung „Annahme verweigert“ (Die Kosten dafür habe ich tragen dürfen). Begründet wird diese Besuchs- und Geschenkregelung schriftlich beim Besuch im Jugendamt Graz am 19.03.2013 mit dem Beschluss des BG Hernals vom 26.11.2012, in dem davon nichts steht […]. Diese unsägliche Vorgehensweise dient allerdings einen viel wichtigeren Zweck: Die Abspaltung von mir und dem Buben kann so begründet werden, vor allem zwischen den jeweiligen Treffen, der Kleine „weiteprogrammiert“, also weiter gefoltert werden kann.

45. Zuvor gebe ich meinen Rekurs gegen den Obsorgeverlust im BG Hernals am 19.12.2012 ab. Trotz Feiertage und Postweg, trotz des 101seitigen Rekurses, samt ca. 250 Seiten Traumaprotokolle, knapp 60 Seiten kommentierten Falschgutachten als Quellenbeilage, gemeinsam mit Fachliteratur zu trauma based mind-control (knapp 600 Seiten), als auch die beigelegte Foto- und Filmdokumentation (Bilder vom Buben vor der Traumatisierung, nach der Traumatisierung, etc.) schafft es das ZRS Wien, unter dem Vorsitz der Richterin Mag. Konstanze Thau, bereits am 23.01.2013 den Beschluss zu fassen, trotz Antrag auf „umfassende zivil-, straf- und verwaltungsrechtliche Klärung des „Falles“ ich solle sachwalterlich überprüft werden: die Begründung dazu ist gespickt mit Falschaussagen, Verdrehungen und Auslassungen und steht diametral im Gegensatz zu meinem abgegebenen Rekurs. Die Eile in der Not scheint auch ausgebrochen zu sein, dass ich zwischen meinem Rekurs vom 19.12.2012 und dem Beschluss vom ZRS Wien Anfang Jänner 2012 Kontakt mit einem englischen Spezialisten aufgenommen habe, der mir und den Buben internationale Unterstützung zugesagt hat, unseren Fall gerne an die internationale Öffentlichkeit bringen wollte, und war der erste, der mir bestätigt hat, es handle sich 1:1 um trauma based mind control und ritual abuse. Immerhin habe ich auch diesen Beschluss niemals persönlich erhalten, sondern durfte ihn mir am 22.03.2013 bei einer Akteneinsicht kopieren. Interessant, das man in Österreich weder Strafanzeigen noch existentielle Beschlüsse von Gerichten zugestellt bekommt, dabei immer und immer die Tatbestandteile nicht erwähnt werden, als auch der Fachbegriff “trauma based mind control” und “ritueller Missbrauch” niemals Erwähnung finden.

46. In weiterer Folge erreicht mich eine Ladung eines Sachwalterschaftsnetzwerkes in Wien 5, es gäbe eine Anregung zu einer Verfahrens-Besachwalterung vom BG Innere Stadt, ich solle kommen: ohne Angabe von Gründen. Dort vor Ort am 27.02.2013 versichert mir der zuständige DSA Franz Pöschl, der Fall hätte zu viele Widersprüche, ich wirke klar und authentisch, er würde das dem zuständigen BG Innere Stadt so kommunizieren und amüsiert sich offen über meine Zivilcourage. [Tonband vorhanden].

47. Ein über die Bürgerinitiative Kinderrechte und Vaterrechte empfohlener Anwalt, Dr. Alexander Krasser übernimmt unseren Fall offiziell, schreibt keinen einzigen Brief, kündigt mir zahlreiche Schritte an wie an die Medien zu gehen, die Korruptionsstaatsanwaltschaft zu kontaktieren, macht allerdings, wie zuvor seine Kollegen Dr. Manfred Palkovits und Dr. Gerhard Scholz (der es nicht einmal zwischen Dezember 2012 und Jänner 2013 schafft, eine offene Honorarnote in Höhe von 1.400 Euro von meiner früheren Arbeitgeberin – Edith Matejka – einzufordern, auch er in bewährter Tradition des Verwurstens einen im Inhalt diametral entgegengesetzten Brief an die Gegenseite verfasst, also wiederum etwas anderes macht, als schriftlich vereinbart, sich diesen zwar fürstlich bezahlen lässt, eine Änderung verweigert, das alles schriftlich über E-Mail Korrespondenz nachweisbar) einfach gar nichts. Dr. Alexander Krasser erklärt er mir daraufhin, er würde das Institut Kutschera vertreten, zeigt mir auch das Vertretungsmandat mit Unterschrift vom Dezember 2012. Da er nicht handelt, löse ich das Mandat auf. [sämtliche Treffen auf Tonband]. Auch er lässt sich fürstlich bezahlen für das “Aktenstudium”, ohne einen einzigen Schriftsatz, Amtsbrief, etc. aufgesetzt zu haben. Manus manum lavat. Allen ist dabei bewusst, das mein Sohn weiter gefoltert wird, machen sich also neben anderen Dingen auch im Sinne des §104 (Sklaverei), Beihilfe zur Sklaverei schuldig.

48. In weiterer Folge erreicht mich eine Ladung vom BG Innere Stadt für 25.03.2013 zu einer Anhörung bei der Richterin Dr. Michaela Zeitler, die mir eine neuerliche Begutachtung in Aussicht stellt, mit dem bereits erwähnten Ergebnis, den Beschluss vom 09.04.2013, ohne meine Entgegnung auf den Beschluss vom ZRS Wien (mit Ausführungen zu den Fälschungen), samt sämtlichen Materialien als auch der Fachliteratur über trauma based mind control und ritual abuse, die ich persönlich am 02.04.2013 abgegeben habe, auch nur zu erwähnen. Auch vermeidet auch diese Richterin, wie zuvor das Pflegschaftsgericht Hernals, als auch das ZRS Wien es tunlichst den Begriff “trauma based mind control” zu erwähnen. Frau Dr. Michaela Zeitler nennt es sogar “mino contro”, indem sie meine Schreiben absichtlich falsch zitiert: Österreich darf keinen ersten offiziellen Fall von trauma based mind control haben und je mehr Personen auf mich, vor allem aber auf den Buben draufschlagen, umso weniger kann etwas passieren – vorerst.

49. Mein Schreiben an die Korruptionsstaatsanwaltschaft ergibt, dass der Fall an die mitangezeigte Richterin der Staatsanwaltschaft Wien, Mag. Petra Freh zur Bearbeitung übergeben worden ist und zeigt nochmals, wie viele MittäterInnen es braucht, um ein derartiges Verbrechen zuzulassen, wie groß das Interesse der Republik Österreich ist, trauma based mind control Experimente im großen Stil zuzulassen. Mag. Petra Freh richtet also über sich selbst und ihre Freunde, danach bestätigen ihre Freunde, dass es keinen Fall gibt, begründen diesen Umstand auch nicht, all das unter dem Schutz vom ehemaligen Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl samt sämtlicher Österreichischen Logen. Selbstverständlich all das wieder ohne den Begriff “trauma based mind control” und ritual abuse zu erwähnen.

50. Danach erreicht mich ein Brief vom psychiatrischen Chefdiplomaten der Republik (eine unendliche Ehre für mich, das dieser hochbezahlte mit der Koordination von staatlichen Experimenten beschäftigte Mann, sich Zeit genommen hat), Prof. Dr. Georg Pakesch, der mich zu einem Gespräch einlädt, der nachdem er vorgibt, nicht zu wissen was trauma based mind control oder ritual abuse ist, mir ins Gesicht sagt, man könne in Österreich auch Krankheitsakte fälschen [auf Tonband], genauso wie er etwas von “logisch wahnhaft” in den Raum stellt, was wiederum ein Schenkelklopfer unter den beteiligten Ärzten zu sein scheint, darauf hindeutet, das die Traumatisierungen vom Buben bereits entdeckt worden sind (offiziell), ich zuviel nachweisen kann und konnte: Ich beschließe, in England Hilfe für meinen Sohn zu suchen und verlasse Wien, an meinem letzten Arbeitstag, mit einem Brief meines Arbeitgebers, in dem er mir versichert ich könne jederzeit wiederkommen, um vorerst eine neuerliche Auflage vom Fall Gustl Mollath zu verhindern. Das war am 19. Juli 2013.

51. In England erhalte ich Unterstützung auf psychotherapeutischer Basis, allerdings keine Rechtshilfe, die dringender notwendig wäre. Etliche Spezialisten bestätigen mir mehrmals, dass diese Pathologisierung von Zeugen in solchen Fallen üblich sei, um eben diese Fälle die aufgedeckt werden, weiter zu vertuschen, ich keine Chance hätte, außer ich würde von „Kindesmissbrauch“ sprechen, da sich kein Anwalt gegen ein westliches Land zu stellen traute, man auch die Österreichischen Gesetze nicht kennen würde. Während ich Tag und Nacht arbeite, einerseits um meinen Lebensunterhalt in England zu verdienen, andererseits um Hilfe zu finden, auch um unseren Fall publik zu machen, verliere ich immer mehr Zeit, bin komplett im internationalen Netzwerk der Pädokriminalität, der New World Order abgestellt, mit PC-Hacking, Stalking, etc. […] und gebe jeweils mein letztes Geld für Versicherungen als auch für Geschenke für den Buben aus, von dem ich nichts höre, nichts hören darf: Weder erhalte ich Zeichnungen, noch darf ich mit ihm telefonieren. Die Geschenke an ihn, die ich mir in London teilweise vom Mund abspare, wie einen von ihm so sehr gewünschten „Computer“, also einen Kindle Fire, erhält er einfach nicht.

52. Das Jugendamt Graz schickt mir im November 2013 Bilder vom Buben nach London vom Sommer 2013 in der seine Sex-Kitten Programmierung massiv zu erkennen ist für Spezialisten, nicht mit dem Thema Vertraute sehen ein „über und über glückliches“ Kind. In weiterer Folge höre ich nichts mehr vom Jugendamt, außer der Kleine würde plötzlich eine Brille brauchen, als ich auch nichtssagende Informationen erhalte wie „er spielt gerne im Freien und mit Playmobil“, also Dinge, die auf jedes Kind dieser Welt zutreffen. Auf meine Briefe an ihn wird weder geantwortet noch auf meine juristischen Fragen und Bitten: Bitten um Untersuchungen, Durchführung eines Vaterschafttests, Bitten darum, mir bekannt zu geben, welches Gericht für den Buben zuständig ist, als auch Bitten, um die Erlaubnis, solange ich in England bin, mit dem Kleinen telefonieren zu dürfen werden in bewährter Manier ignoriert: Zu groß die Gefahr, mir als Textwissenschaftlerin, Texte in die Hände zu geben, noch größer die Gefahr, im nachhinein nichts mehr ändern zu können. Auch ist mir nach nochmaliger Durchsicht der Unterlagen mehr als klar, wer der tatsächliche Kindesvater sein muß, das heißt, während ich in mühevoller Kleinarbeit all die Dinge alleine herausfinde(n muss), ist das Netzwerk durch PC-Hacking immer darüber informiert, welchen Wissensstand ich gerade habe, als auch als “Planer” der Situation von Anfang an als “wissende” TäterInnen, damit vorerst “schlauer” als ich als betroffene Mutter. Und bleibt abzuwarten, ab wann die TäterInnnen als psychologische oder ärztliche HelferInnen, also als SpezialistInnen zum Thema trauma-based-mind-control und ritual abuse auftreten werden.

53. Ich stelle Ende März 2014 die Webseite ins Netz und nach einer neuerlichen Absage einer englischen Anwaltskanzlei beschließe ich nach Österreich zurückkehren, um meine Jura-Studium weiter zu betreiben, als auch näher bei meinem geliebten Sohn zu sein, da es in diesem Netzwerk des Machtmissbrauchs ohnehin egal ist, wo man ist, wie ich in London erlebt habe, denn dieses Netzwerk agiert international, wo staatliche Interessen, Interessen der NWO dabei sind, sind (Geheim)Dienste nicht weit und mutet es fast rührend an, dass ich diese Zeilen noch schreiben darf, und solange mein geliebter Sohn nicht bei mir ist, ein internationales Netzwerk gegen trauma based mind control und ritual abuse aufzubauen, da eben gerade diese Verbrechen durch ihre “Geheimhaltung” vor der breiten Öffentlichkeit geschehen können, wie neben der Fachliteratur auch von XAVAS dokumentiert.

54. Angekommen in Österreich kann ich in meine alte Firma zurückkehren, fange also praktisch noch bevor ich meine Koffer auspacken kann, wieder zu arbeiten an. Das „neue“ Gutachten aus dem Jahre 2013 von Prof. Dr. Georg Pakesch, ein gebürtiger Grazer mit Ausbildung an der diplomatischen Akademie beschreibt mich neuerlich als „paranoid wahnhaft“, allerdings nur im Hinblick auf meinen Sohn, Ämtern und Behörden als auch dem „Kindesvater“: Der Gutachter ignoriert geflissentlich die bestialischen und systematischen Verletzungen, von denen mein Sohn in posttraumatischen Schockattacken berichtet hat (er führt im Gutachten drei banale Vorfälle an, verwässert diese massiv), als er auch vermeidet den Begriff trauma based mind control und ritual abuse zu erwähnen und bastelt daraus „Minde-Kontroll-Folter durch rituelle Gewalt“ (trotz schriftlicher Ausführungen dazu). Indem er damit vorgibt, diese Gewaltform nicht zu kennen, kann also in weiterer Folge der in der internationalen Fachliteratur seiner KollegInnen beschriebenen bestialische Mechanismus mit der die betroffenen Kinder samt Elternteile als Zeugen ausgeschaltet werden geflissentlich ignoriert werden. Auch wird geflissentlich ignoriert – trotz aller Beweise zum organisierten Amts- und Behördenmissbrauch, samt etlicher Beweise im Zuge der Menschenjagd – dass meine vermeintlichen Wahnideen nachweisbar sind: Darauf wird nicht eingegangen, geschweige denn wird eine ausführliche Untersuchung vom Buben (CT/MR, psychiatrisch) angeordnet. Auch werden seine am rituellen Missbrauch und am Humanexperiment beteiligten KollegInnen mit keinem Wort erwähnt und scheint das Gutachten ein diplomatischer Deeskalationsversuch zu sein, wo nichts zu deeskalieren ist, sondern nur radikale Aufklärung der Umstände, der Verkettungen, der Interaktion der beteiligten TäterInnen zu und von den Behörden, meinem Sohn und anderen betroffenen Kindern helfen kann, genauso wie eine radikale Aufklärung eine Wiederholung oder Fortsetzung dieses Experiments an anderen Kindern samt ihren liebenden Eltern verhindern kann. Wie oftmals vermutet will und wird die Österreichische Psychiatrieszene samt PsychologInnenschaft bald auf das Thema trauma based mind control und ritual abuse wissenschaftlich, damit offiziell aufspringen, niemand wird sich bis dahin fragen (trauen), woher dieses Wissen stammt, mit welchen Probanden (also kindlichen Versuchskaninchen) dieses Wissen „erarbeitet“ wurde und unterstreicht in Summe nochmals, dass hinter Verbrechen dieser Art Staaten selbst stehen, (Geheim)Dienste von anderen Staaten gerne annehmen, um diese Verbrechen, auch wenn sie aufgeklärt worden sind, niederzudrücken, im Bedarfsfall sich der Opfer als auch der Zeugen entledigen zu können.

55. Die weiteren Ereignisse sind derartig paradox, dass selbst mir die Luft wegbleibt. Daher vorerst nur kurz: Mein geliebter Sohn wird weiter programmiert/ist weiter programmiert worden. Die Republik Österreich tobt sich weiter also an einem mittlerweile 5jährigen aus, während mir nach wie vor die Hände gebunden sind, ich nach wie vor mit massiven E-Mail-Hacking, verschwundener, also nie angekommener Post und anderen Varianten der Sabotage zu kämpfen habe, während ich über Recherchen, weiter Verbindungen von und zu den TäterInnen von und zu der Justiz nachweisen kann, genauso wie erste Belohnungen an die beteiligten Personen bereits verteilt werden. Das Selbstverständnis der beteiligten Personen ist für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar: Mittlerweile kontaktieren mich andere betroffene Familien als auch Menschen aus dem Sozialbereich und bestätigen sowohl die Erzählungen meines Sohnes als auch meine logischen Ableitungen: Es sind weit mehr Kinder betroffen hier in Österreich. Nicht verwunderlich versuchen auch immer dieselben Personenkreise dieses Verbrechen zu vertuschen.

56. Der Oberste Gerichtshofdessen Leiter Dr. Werner Pleischl ist, der bereits als Oberstaatsanwalt am Straflandesgericht Wien im Jahr 2011 tätig war – lehnt meine außerordentliche Revision gegen den Obsorgeverlust am 23.12.2014 [!] ab, deren Schreiben ich am 27.02.2015 zugestellt bekomme – dies nicht nur ohne Begründung, selbstredend wird das Schlagwort „trauma based mind control & ritual abuse“ nicht erwähnt, sondern verweisen die Obersten Richter der Republik Hon. Prof. Dr. Sailer, Univ. Prof. Dr. Bydlinsky, Mag. Wurzer, Mag. Dr. Wurdinger als auch die Hofrätin Dr. Hofer-Zeni-Rennhofer lediglich auf den § 62 Abs 1 AußStrG. Mein Sohn wurde also nach wie vor niemals offiziell über MR/CT/Schwarzlicht, psychiatrisch untersucht. Das, obwohl er Mitte November 2014 laut Aussagen des Pflegevaters seiner Pflegeoma den Schädel eingeschlagen hätte, was zu einer stationären Aufnahme ins Krankenhaus geführt hätte. Das Jugendamt Graz mauert, vereitelt Verfahren und ist im staatlichen Auftrag dabei, Verbrechen von nie bekannter Dimension zu vertuschen – das zu Lasten von 1.000en von Kindern, eines davon mein Sohn. In Summe lässt der Aufwand, den Rechtsstaat auszuhöhlen, vor allem das geliebte Kind nicht ausführlich zu untersuchen, Rückschlüsse auf die beteiligten Personen samt TäterInnen zu. Auch darf ich seit Mitte November meinen Sohn nicht sehen und entspricht den internationalen Vorgaben (laut trauma based mind control-manuals), die 2. totale Programmierung vor dem 7. Lebensjahr der Kinder durchzuführen: Die Kinder werden dabei extremer Folter unterzogen, nochmals die Persönlichkeit(en) komplett ausgelöscht, diese danach wiederum neu aufgebaut. [5]

57. Nach 5 Monate Besuchssperre, die praktischerweise nie begründet wurde, erfahre ich, dass mein mittlerweile 6jähriger Sohn, der niemals etwas hatte, weswegen ich als „wahnhaft“ begutachtachet worden bin als auch die Obsorge verloren habe – interessanterweise ohne jemals das Schlagwort „trauma based mind control“ oder „ritual abuse/rituellen Missbrauch“ in den Gerichtsbeschlüssen zu lesen – nun laut Jugendamt Graz offiziell intensive Therapien erhält, laut Schreiben des Jugendamtes soll sogar ein Psychiater hinzugezogen werden. Beim darauffolgenden Besuch Mitte April 2015 zeigt er eine neue getrimmte Persönlichkeit, die jedem Spezialisten Gänsehaut verursachen müßte. Das „Experiment“ in Sachen trauma based mind control geht also weiter, vor den Augen der nichtsahnenden Öffentlichkeit. Da die schweren psychischen als auch körperlichen Verletzungen meines Sohnes bestehen bleiben, er nach wie vor niemals über MR/CT/Schwarzlicht untersucht worden ist, stellt sich die Frage, wie die Österreichische Politik dieses Problem zu lösen vor hat. Auch stellt sich – für mich – immer mehr die Frage, ob er gechipped wurde, deshalb eben diese Untersuchungen explizit verweigert werden […].

58.
Mich erreicht eine Nachricht vom (Teil)Sachwalter der Republik Österreich, Dr. Martin Weiser, dass die Teilsachwalterschaft beendet wäre. Meine zahlreichen – auch eingeschriebenen Schreiben – mit der Bitte um Untersuchungen meines Sohnes, Rückabwicklung der für die Republik beschämenden Diagnose, Bearbeitung des Antrages auf Vaterschaftstests, etc. […] wurden also im Auftrag der Republik nicht einmal ignoriert. Auch eine Übergabe des Aktes an mich – nun wieder voll geschäftsfähig – wird trotz mehrmaligen Urgenzen in Form von eingeschriebenen Briefen niemals beantwortet. Lediglich eine Information über die Gerichtsgebühren (ohne zu erwähnen, was diese beinhalten) über 572,- Euro erreichen mich.
Nach über einem halben Jahr, in denen mir juristisch die Hände gebunden waren, der von der Republik bestellte (Teil)Sachwalter im Auftrag der Republik eben nichts getan hat (trotz alarmierender Berichten über den psychischen Zustandes meines Sohnes), liegt es wiederum an mir – nun neuerlich voll geschäftsfähig – juristische Schritte zu erledigen (Ausdehnung des Besuchsrechtes, zum 4. Mal Antrag auf Bearbeitung meines Antrages auf Vaterschaftstest, Übertragung der Obsorge an mich, Antrag auf Akteneinsicht in den Jugendamtsakt, Rekurs gegen den Beschluss des Gerichtes, die Wohnadresse meines Sohnes müsste geheim bleiben), als ich auch relativ zeitgleich vom Jugendamt Graz erfahre, mein Sohn wäre nun nicht mehr bei seinen Pflegeeltern (die 5km entfernt von meinem Bruder, Ing. Helmut Riegler, mit direkten Verbindungen zum Pflegeverein Steiermark wohnhaft sind), sondern erhalte die Information, er wäre temporär bei meiner Mutter – eine als Mittäterin im Jahr 2011 angezeigte Pensionistin, die bereits ein Jahr vor meiner psychiatrischen Diagnose „Wahnhaftigkeit“ – als die Traumata meines Sohnes aus ihm herausgebrochen sind – diese gekannt und benannt hat – das mit einem Volksschulabschluss und unterstreicht nochmals die international bestens bekannten Fallverläufe samt bestens vorbereiteten Pseudo-Diagnosen: Ohne Hilfe der eigenen Familie ist ein derartiges Verbrechen undenkbar als auch nicht durchführbar. Zeitgleich werden mir die Interviews von Kay Griggs aus dem Jahre 1998 zugespielt (http://www.youtube.com/watch?v=MQNitCNycKQ) in denen die amerikanische Historikerin mit Militärhintergrund erklärt, in Wien gäbe es Psychiater und Psychologen mit Weltruf, die eben auf trauma based mind control & ritual abuse spezialisiert sind, dieses Wissen im Auftrag der NATO weiter auf- und ausbauen würden als auch weltweit weitergeben. Offiziell ist in Österreich – im Gegensatz zu Deutschland – nicht einmal „ritueller Missbrauch“ bekannt, und erklärt immer mehr mit welchem Aufwand mir nachgesetzt wird (Strahlenattacke(n) seit dem Interview bei Jo Conrad Mitte April 2015, weitere Einbrüche, Computer-Hacking, weiteres Zerstören von Eigentum in der Wohnung, als auch den Geheimdienstaufmarsch samt V-Leuten in Summe in Österreich wie zuvor auch in England, etc.), erklärt immer plausibler die Anwesenheit etlicher Persönlichkeiten aus dem Establishment beim rituellen Missbrauch meines Sohnes, als auch namhafter ÄrztInnen und PsychologInnen.

59.
Im Zuge meiner weiterführenden Recherchen zu „ritueller Kastration“ innerhalb von „rituellem Missbrauch“ – von der mir mein Sohn mehr als eindringlich und glaubwürdig berichtet hat, ich mich also beginne, mit internationalen SpezialistInnen darüber auszutauschen, erreicht mich ein Schreiben des Jugendamtes Graz, „die volle Erziehung“ meines 6jährigen Sohnes wäre „beendet“. Auf mein Urgieren hin, was das bedeuten würde, erhalte ich die Information, das Jugendamt Graz würde aufgrund der ungeklärten Pflegesituation meines Sohnes keine Alimente verrechnen dürfen.
Meine Rechercheergebnisse zu „ritueller Kastration“ (Zerstörung/operative Entfernung der inneren Geschlechtsteile, Drüsen, etc.) zwingen mich praktisch, am 28.07.2015 neuerlich eine Anzeige bei den Staatsanwaltschaften Graz und Wien einzubringen mit dem Antrag auf Untersuchungen über MR/CT/Schwarzlicht der inneren Genitalien (auch der Ohren, Augen, der Stirn/Gehirn, des Ristes an beiden Beinen aufgrund der erfolgten rituellen Kreuzigungen) als auch Untersuchungen des geliebten Kindes auf psychiatrischer Basis auf DID (dissoziative Identitätsstörung) und MPD (Multiple Persönlichkeitsstörung) durchzuführen. Meine Vortragsreise nach Amerika zum wichtigsten Kongress des Jahres, der S.M.A.R.T-Konferenz, Anfang August 2015 hat sich damit erübrigt, da ich hier vor Ort die nächsten Schritte der Österreichischen Behörden abwarten muß und möchte.

60.

In weiterer Folge treffe ich Mitte August 2015 meinen Sohn zum zweimonatlichen Besuch für zwei Stunden: Mitten im (wilden) Spielen geht er in eine Art Innenwelt, zieht sich komplett in eine andere Persönlichkeit zurück und beginnt mit sich – Autismus nicht unähnlich – mit sich selbst zu reden. Das Kind „schwebt“ und hat eindeutig eine sensory deprivation Programmierung / Reizentzugsprogrammierung erhalten im Sommer 2015. Ich informiere die Staatsanwaltschaften Wien und Graz über diesen Umstand, genauso wie das Familiengericht Hernals. Gleichzeitig bin ich mitten in der Abgabefrist für den Fall an den internationalen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg, dem ich die Unterlagen am 19.08.2015 übermittle. Das Paket an Straßburg – als Eilsendung aufgegeben – liegt interessanterweise und nachweislich 2 Tage im Postzentrum im 1. Bezirk, praktisch ums Eck vom Innenministerium.

61.

Das Familiengericht beantwortet meine Anträge vom 21.06.2015 nicht (Antrag auf Obsorge, Antrag auf Ausdehnung der Besuchszeiten, nochmaliger 4. Antrag auf Vaterschaftstest) und bitte ich daher das Gericht, Ende August, mir einerseits mitzuteilen, was mit den Anträgen geschehen ist, als auch beantrage ich, am ersten Schultag meines Sohnes anwesend sein zu dürfen, weise nochmals auf die Reizentzugsprogrammierung des Kleinen hin. Seit meiner Beschwerde an Straßburg, als auch seit dem Veröffentlichen meiner Kampagne „ohne Worte“ (vergleiche „ohne Worte“) – Ende August/Anfang September 2015 auf Facebook – wird laufend ein Hund, der „Luki“ genannt wird (i.e. der Kosename meines Sohnes) vor meinem Fenster mitten in der Nacht gewürgt.

TBC

[1] Knapp nach der Kindesabnahme am 13.02.2012 stirbt die Mutter eines Mädchens, das ebenfalls bei der Tagesmutter untergebracht ist, eine Erziehungswissenschaftlerin, die ich bei der Eingewöhnung vom Dara einige Stunden kennen gelernt habe unter mysteriösen Umständen, hinterlässt zwei kleine Mädchen. Seither frage ich mich, auch schriftlich ans BG Hernals im Juni 2012 verschickt, ob diese Frau diesem unwürdigen Prozedere, dieser organisierten Verhetzung ein Ende bereiten wollte. Diese Frage bin ich auch ihren beiden Töchtern schuldig, die ihre Mama verloren haben und stelle sie hier nochmals. Waren auch bei ihr, wie später bei mir die freundlich aussehenden Männer vom (persischen) Geheimdienst zu Gast?

[2] Ich habe mittlerweile über 10.000 Seiten Fachliteratur zu diesem Thema gelesen und beziehe mich mitunter darauf.

[3] Der englische Milliardär und Mäzen Charles Saatchi, der auch die Künstlerin Kim Noble entdeckt hat, hat im Winter 2013 in einem seiner Essays „The ultimate revenge. Murder your murderer“ im Evening Standard, „Nakam“ thematisiert.

[4] Auf meine Frage an die Mittäterin Gudrun Zwettler Hohenberger im Spätherbst 2011, was das Ziel des Ganzen sei, man hätte mich doch auch im Wienerwald in die Erziehungsunfähigkeit prügeln können, hat sie gemeint „Das wäre nicht lustig gewesen. Und, stell Dir vor, was macht eine Sekte mit einem Kind das niemanden gehört“.

[5] Aufgrund der enormen Beweislast bin ich dabei, eine Klage wegen Bandenbildung, Kinderhandel, Humanexperimente an (Klein)Kindern – mitunter für den Europäischen Gerichtshof – vorzubereiten.

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017