Verbrannte Erde

„Ich werde dich physisch, psychisch und existentiell vernichten.“

Farrokh Sadegh Eslami

(Geheimdienst im Auftrag der Republik Oesterreich)

Ich musste im März 2016 Österreich verlassen: Vergiftung und intensive Bestrahlung haben mir keine Wahl gelasssen, ausser Österreich per sofort zu verlassen. Die Beispiele von anderen Aufklärern oder Wissenschaftlern (zu trauma based mind control/SRA) – zuletzt Dr. Rauni Kilde – haben gezeigt, dass man auch vor Ort im Krankenhaus umgebracht werden kann und wird.

Wochenlange Heilung und Entgiftung in einem asiatischen Kloster haben mir also diesmal das Leben gerettet und mir zeitgleich unendlich viel über Heilung beigebracht.

Wie immer bei geheimdienstlichen Operationen, die meist grossflächig angelegt sind, bleibt enormer Schaden zurück: Finanzielle Verluste, existentielle Verluste, damit verbunden unendlich viele weitere Verluste, neben dem gesundheitlichen Aspekt.

Und zeigt nochmals wie die Staaten der westlichen Welt, den eigenen Mannschaften die Erlaubnis geben, Einzelexistenzen zu vernichten oder zu vernichten versuchen. Die Geheimdienstlosung dabei: Wir gewinnen immer. Ob (Klein)Kinder wie mein mittlerweile 7jaehriger Sohn Luki Dara Sadegh endlich – wie seit 2011 urgiert – über MR/CT/Nuklearmedizinisch/psychiatrisch untersucht wird, ist irrelevant für ebendiese Staaten samt Mannschaften:

Hier meine Anzeige an die Behörden: Wir können gespannt sein, ob dieser Anzeige nachgegegangen werden wird, jemals.

Mag. Andrea Sadegh

Zuvor: 1050 Wien, Margaretenguertel 24-34/1/3

Postanschrift: c/o XXX

Bis dato: Wat Ity, Prachuap Khiri Khan, 77110 Thailand, Asien

 

An die Landespolizeidirektion Wien

Einlaufstelle

Schottenring 7-9

1010 Wien

Vorab per Fax: +43 1 31310 75319 (2 Seiten inkl.)

 

 

An die Staatsanwaltschaft Wien

Einlaufstelle

Landesgerichtsstraße 11

1080 Wien

Vorab per Fax: +43 1 4027911 (2 Seiten inkl.)

 

 

Zur Kenntnisnahme im Zuge des Wächteramtes

An das Bundesministerium für Justiz

Museumstraße 7

1070 Wien

Vorab per Fax: +43 1 52152 2271 (2 Seiten inkl.)

 

 

Wat Ity, 10.06.2016

 

 

Mag. Andrea Sadegh, als Anzeigerin, bringt eine

ANZEIGE gegen unbekannt wegen versuchten Mordes

aus allen rechtlichen Moeglichkeiten

ein:

 

 

Im Maerz 2016 wurde auf die Anzeigerin ein Mordanschlag (Strahlung, Gifte) veruebt, woraufhin die Anzeigerin die Republik Oesterreich sofort verlassen musste.

Der Mordversuch ist unmittelbar im Zusammenhang mit der Arbeit der Anzeigerin auf www.traumabasedmindcontrol.com als auch mit dem Fall Sadegh zu werten:

207 St 124/11i (Staatsanwaltschaft Wien)

3 PS 177/09p (BG Hernals/Wien)

Et al.

 

(Auswahl der Hauptakten im Fall Sadegh, weitere Aktenzeichen samt Behoerden und Gerichte koennen gerne im Detail nachgereicht werden.)

 

 

Die Anzeigerin behaelt sich das Einklagen von Schadenersatzzahlungen, Haftungsklagen, etc. – aus allen rechtlichen Moeglichkeiten – vor und weist darauf hin, dass der MJ Dara Rubens Sadegh (*20.02.2009) nach wie vor seit 2011 nicht ueber MR/CT/Nuklearmedizinische Untersuchungen oder psychiatrisch untersucht wurde, der Anzeigerin nach wie vor nicht Akteneinsicht gewaehrt wurde, der Fall Sadegh, in Summe lediglich – offen – vertuscht wurde.

 

Da der Heilungsprozess der Anzeigerin bis dato gedauert hat, bringt die

Anzeigerin, wie eingangs erwaehnt, rueckwirkend Anzeige gegen unbekannt, wegen versuchten Mordes – aus allen rechtlichen Moeglichkeiten – ein und behaelt sich vor, Schadensersatzklagen als auch Haftungsklagen durchzufuehren.

 

Hochachtungsvoll,

Mag. Andrea Sadegh

 

 

Offen bleibt, ob diese im Februar 2016 angemahnten und nochmals eingebrachen Anzeigen der Grund fuer die letzten Anschlaege waren und sind:

16.02.2016_Anmahnung_Täteranzeigen 16.02.2016_Anmahnung_Täteranzeigen_BM Justiz 16.02.2016_Anmahnung_Täteranzeigen_Staatsanwaltschaft 18.02.2016_Anmahnung_Täter_Polizeipräsidium 16.02.2016_Anmahnung_Pakesch 16.02.2016_Anmahnung_Pakesch_Ärztekammer 16.02.2016_Anmahnung_Lenzinger 16.02.2016_Anmahnung_Lenzinger_Ärztekammer 18.02.2016_Anmahnung_KKubiczek 18.02.2016_Anmahnung_KKubiczek_Stawa

© Mag. Andrea Sadegh, 2016 – 2017

Chronologie einer Vertuschung

„Ritueller Missbrauch kann definiert werden

als eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten,

deren gemeinsamer Nenner letztlich nur

im extremen Sadismus und

einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“

Noblitt & Perskin,

zitiert nach Hans Ulrich Gresch

 

Chronologie der Behördenereignisse oder wie es die Republik Österreich schafft, offiziell keinen Fall Sadegh zu haben:

1. Das betroffene Kind, mein geliebter Sohn Dara, kommt mit 2 Jahren und 4 Monaten nach ca. 18 Besuchen beim Kindsvater nach Hause und behauptet ich „wäre schwarz, böse, ein „Gaxi“ und besiegt“. Ich wäre nicht seine „Mama“, die echte „Mama“ wäre beim Papa. Ich würde ihn hauen. Auf meine Frage, wo ich ihn hauen würde, antwortet mein Sohn komplett überzeugt „beim Papa“.

2. In weiterer Folge erzählt er mir, dass er bei seinem Vater, damals einem drogensüchtigen angehenden Psychotherapeuten (mit Geheimdienstvergangenheit im „Iran“ in der Abteilung Sabotage, wie er mir oftmals stolz erzählt hat) des ÖAS (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Psychotherapie) massive Gewalt erlebt, und schreibe ich diese Erlebnisse mit dem Buben auf, in Protokollform, die ich dem Familiengericht BG Hernals ab 12.07.2011 persönlich übermittle, wo ich um Überprüfung bitte, als auch um eine Gegenüberstellung vom Buben mit der „echten“ Mama. Nichts passiert.

3. Die Flashbacks vom Buben werden immer furchtbarer, er scheint systematisch gefoltert worden zu sein, wurde von „Masken“ gequält, also er hat rituelle Gewalt erlebt, und halte dies bereits im 2. Protokoll an das BG Hernals am 26.07.2011 fest, mit zahlreichen Einzeldokumentationen über die Flashbacks meines Sohnes, mit der Bitte um Anzeige gegen Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal, der „echten“ Mama, ich selbst stelle mich seit dem ersten Protokoll für sämtliche Untersuchungen zur Verfügung. Die Art der erlebten Gewalt verweist bereits in diesem 2. Protokoll vom 26.07.2011 (ebenda abgegeben) auf knapp 30 Seiten auf 1:1 auf „mind-control-Folter/rituelle Gewalt“. Nichts passiert.

Das bei folgenden Erzählungen, über 9 Monate verteilt:

  • Ich bin nicht seine Mama, ich wäre ein „Gaxi“ [oesterreichisch Kindersprache für Kot], schwarz, böse und besiegt, die „echte“ Mama ist beim Papa.
  • Man sagt ihm, es würde ein Experiment mit ihm gemacht werden
  • Masken haben ihm „Aua“ gemacht (er hat Kukluxklan/Büßer-Masken gekannt)
  • Er wurde solange geschlagen, bis er nicht mehr nach mir geweint hat
  • Er ist geblendet worden mit grellem Licht in dunklen Räumen
  • Er ist mit einem Auto gejagt worden (und flieht wie ein angeschossener Hase zu mir, sobald ein Auto neben ihm startet)
  • Er wird regelmäßig beim Essen geschlagen, ausgelacht und verspottet, muss Erbrochenes als auch Kot essen.
  • Er wird in einem (Auto)Kofferraum gesperrt, genauso wie eine Grube, ein Loch, einen Kanal gesteckt. Wann immer er weitererzählen möchte, fällt er, einer Ohnmacht ähnlich, in den Schlaf.
  • Man macht ihm laufend ein „Gaxi in den Popo“, mit einer „Banane“, also penetriert ihn anal.
  • Er wird in ein Ballettkleidchen gesteckt und musste seinen Penis küssen lassen, genauso wie den Penis von jemand anderen (er zeigt mir dies mit weit aufgerissenen Mund und sieht dabei aus wie eine Beate Uhse Puppe), er wird abgeschleckt.
  • Er bekommt Zäpfchen in den After, weißes Pulver auf den Schnuller, wird also unter Drogen gesetzt.
  • Er kennt die Maske eines Narkosegerätes
  • Er hat massive Ohrenprobleme, ein Ohr ist wahrscheinlich taub geworden durch die Folter, er darf mir allerdings nichts erzählen, sonst passiert etwas Schreckliches.
  • Er wurde mehrmals im Auto mit dem Autogurt gewürgt.
  • Er wurde von einer Micky Maus als auch von einem Gartenzwerg gehauen.
  • Er wurde mit einem Rasenmäher gejagt (?)
  • Haare wurden ihm ausgerissen, als er an den Haaren gezogen über Böden (Parkett) geschliffen wurde.
  • Er wurde in Teppiche eingerollt
  • Er wurde im Hochsommer in einen Skioverall gesteckt
  • Er wurde in einen Badeanzug (für Mädchen) gesteckt und anal penetriert
  • Es wird mit einem Hammer regelmäßig auf seinen Kopf geschlagen, Papa sagt ihm dabei, er würde sein Gehirn kaputt machen. Er zeigt es mir mit einem Spielzeughammer, Anlass war ein neu gekaufter (echter) Latthammer.
  • Für alles was ihn und mich verbindet, bekommt er den Stil der umgedrehten Klobürste in den Annus gesteckt (Mein Bruder, Ing. Helmut Riegler weiß davon und fragt erschrocken „Wie hat er Dir das erzählen können?)
  • Er nennt mir teilweise den Namen seiner Freier, die kommen, Sonderwünsche haben, danach, also mit dem Geld werden Geschenke gekauft und – pikanterweise – mir damit die Alimentation beim Zurückbringen des Kindes bezahlt (der Kleine ist wochenlang überzeugt davon, ich bekomme Geld für sein „Aua“)
  • Er zeigt mir stolz, was er am Babystrich gelernt hat und kann mit 2 Jahren und 4 Monaten in Stöckelschuhen laufen […]
  • Er zeigt mir, wie er für weibliche Kunden als Babyprostituierte arbeitet, also „Romeo“ mit 2 Jahren und 6 Monaten (Blick, Busengrapschen, liebevoll in den Oberarm beissen, dann möchte er weiter und meine Vagina lecken – was ich selbstverständlich nicht zulasse), beginnt mittendrin beim Erzählen über das „Frau Lulu – Bussi“ über das Fischessen am Vortag bei Oma zu berichten (Geruchs, Geschmacksanker) und erklärt dann weiter empört, dass er bei diesem Bussi keine Luft bekommt.
  • Er wird mit Nuckelflaschen traumatisiert (in einem Alter, wo er keine mehr benötigt hat)
  • Hat Kopfschmerzen, traut sich nicht außer Haus zu gehen (Papa hat es ihm verboten)
  • „Papa Polizei kommt“ höre ich ihn panikartig mehrmals am Tag rufen
  • Steckt sich den Finger in den Mund bis er fast erbricht (wo er das gesehen hat – Papa)
  • Er war bei Psychologen spielen. Dort hat er teilweise „Aua“ bekommen, teilweise hat er sagen müssen, ich würde ihn hauen und schlägt zur Demonstration zwei Puppen aufeinander
  • Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.
  • Er hat Dinge versprechen müssen, also Eide und Gelübde ablegen müssen, über die er mir nichts sagen darf (nach und nach erfahre ich beschämenderweise auch von Mittätern selbst, er hat die Schuld der Täter auf sich nehmen müssen)
  • Er hat schlecht über mich reden müssen, wenn ich es erfahre, habe ich ihn nicht mehr lieb.
  • Er erlebt Waterboarding, damit verbunden Nahtoderlebnisse
  • Er wird „gerädert“, also Spinning wird an ihm durchgeführt. (das führt zur Polyfragmentation der Psyche und kommt einer Auslöschung der Psyche gleich)
  • Er hat wahnsinnige Angst vor Hunden (und hat mir niemals fertig erzählen können, warum, zuvor hat er sie gemocht)
  • Er und ich (also „Luki und Mama“) sind kaputtgemacht worden – in dieser Persönlichkeit nimmt er mich fast nicht wahr, auch wenn ich neben ihm bin (ich wäre tot und begraben).
  • Danach wäre sein Geburtstag gefeiert worden und beginnt auf mich einzuschlagen in tiefstem Hass (der immer dann sofort aufhört, wenn ich ihm sage, er soll noch fester zuschlagen, danach hat er Weinkrämpfe, die sich auflösen, sobald er erzählen und zeigen darf, was er erlebt hat, er lange getröstet wird, was bis zu vier Stunden dauern kann)
  • Seine Augen, also seine Pupillen werden in einer anderen Persönlichkeit schwarz und er nuckelt sich mit seinem Schnuller in den Schlaf mit den Worten „Mama ist böse“
  • Niemand darf merken, dass etwas passiert ist, sonst gibt es „Aua“
  • „Blut!“, „Blut!“, „Blut!“ höre ich immer wieder panisch schreiend, begleitet von endlosen Weinkrämpfen, einerseits wenn er Nasenbluten hat (oder glaubt, es zu haben), als auch berichtet er panisch von Blut an seinen Genitalien. Es dauert wiederum Stunden, ihn zu beruhigen und zu trösten.
  • Papa macht etwas ganz besonderes mit ihm, er wäre etwas Besonderes
  • Ein Finger ist eingezwickt und blutunterlaufen – zuerst in Gegenwart von Papa war es die Autotüre, dann eine Zange, mit der Papa ihm „Aua“ gemacht hat
  • Er fällt beim zufälligen Betrachten von privaten Bildern (von „Freunden“) in tiefe Ohnmachten oder, er hat panikartige Weinkrämpfe und Schockzustände. Auf den Tipp von Mittätern, reagiert er ähnlich bei psychologischen Ausbildungsinstituten, aber auch „Österreichischen“ Persönlichkeiten (wie Dr. Gundl Kutschera wo ich meine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin mit großem Erfolg absolviert habe, Mag. Alexander Mitteräcker, der Sohn Oscar Bronners oder der Familie Prof. Dr. Gustav Bartl oder eben bei „Oka“, Prof. DDr. Gabor Tepper, den ich seit meiner Weigerung mit ihm ins Bett zu gehen und den darauffolgenden Rechtsstreit wegen eines zahnärztlichen „Kunstfehlers“ nicht mehr gesehen habe oder dem ÖAS – Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Psychotherapie – Ausbildner Robert Koch).
  • TäterInnen positionieren sich „zufällig“ vor ihm, er wechselt in seine „Geburtstagspersönlichkeit“, und tänzelt wie ein dressierter Tanzbär herum und sagt laut „Luki ist dumm“. Macht er das nicht, dann höre ich von Mittätern „Nenn mich nur böse, ich habe keine Angst vor Dir“, die ihm dabei tief in die Augen sehen und daraufhin zu mir meinen, „Kinder in diesem Alter“… (Interessanterweise findet dieses Prozedere über ganz Österreich statt, zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten und natürlich, mit verschiedenen Personen: Adriana Kühböck, Renate Pfleger, Harald Prokopetz aus der Nachbarschaft in Neuwaldegg in Wien, aber eben auch bei Gudrun Zwettler in Wien oder bei Claudia Naimer in Graz, und anderen). Auch gegenüber dem Kinderarzt des Klinikums Graz, Prof. Dr. Peter Scheer geht er in diese Persönlichkeit. [Dieser ist Feuer und Flamme in Sachen Experiment, erzählt allen noch vor einem Gespräch mit mir ich wäre „schizo“ – allerdings schaffe ich das psychiatrische Gutachten ohne Probleme. Allerdings schafft er es, sämtliche Untersuchungen am Kind zu vereiteln]
  • Wann immer ich meinen Kleinen bei seiner Oma, Marianne Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz lasse (für Amtswege, etc.) berichtet er mir nachher davon, dass sie böse ist, sie ihn einsperren würde, sie den „Papa“ ins Haus geholt hat, es „Aua“ gegeben hat.
  • Niemand wird ihm glauben und mir als Mama auch nicht hat man ihm beigebracht und hat seine Großmutter Marianne Bretterklieber ihm immer wieder gesagt, er wird zum Papa müssen, lange nachdem die Besuche vorerst auf Gerichtsbeschluss hin augesetzt wurden.
  • Er hat Alpträume und ruft in einem gebrochenen Flehen nach mir.
  • „Wahrheit ist, Papa morgen kommt“, höre ich von ihm auf meine Bitte immer die Wahrheit zu sagen, ganz egal was passiert.
  • Er trägt Helme und benötigt anstelle von wenige immer mehr Schnuller, sogar zwischen die Zehen steckt er sich welche, einen hat er im Mund, jeweils einen in der Hand, einer muss neben ihm liegen
  • Er ist mit einer Nadel kastriert worden, bei „einem Zahnarzt“, danach wurde ihm gesagt, er sei nun ein „Mädi“, könne niemals mehr Kinder bekommen und wurde vom selben Zahnarzt oral penetriert.
  • Über diesen Zahnarzt „Oka“ zu reden, würde seinen Tod bedeuten und hat auch meinen Tod bedeutet, da es sich um den Wiener Professor DDr. Gabor Tepper handelt, einen hochrangigen Illuminati der NWO (offiziell jüdischer Mitbürger, aus Ungarn emigriert, mit summa cum laude sein Studium beendet).
  • Er zeigt wie er gefesselt worden ist, wie er niederkniet und „flehen“ muss. Nicht weil er es zeigen möchte, aber als er Elektrokabel sieht, die ihn an Fesseln erinnern, beginnt er wie auf Kommando diese Dinge zu tun.
  • Er ist überzeugt davon, „dumm“ zu sein, das haben ihm alle gesagt [er konnte mit 1 ½ die Buchstaben, also „A“ wie Anni, „B“ wie Baba, etc. und hat kurz darauf sein erstes Wort gelesen]
  • Er mag nicht mehr mit den Buchstaben spielen, Papa hat ihn deswegen (weil er die Buchstaben konnte) oral penetriert, also österreichisch, ihm „die Buchstaben aus dem Mund gefickt“, er deswegen verspottet worden ist.
  • Zuerst wurde er wegen seinem väterlichen Freund, Gerhard Rauscher, geschlagen, dann von ihm. (Whistleblowerin Gudrun Hohenberger Zwettler aus Wien sei Dank, ohne sie hätte ich diese Verzweiflung in seiner Erzählung nicht verstanden. Gerhard Rauscher, mittlerweile in Bonn Geschäftsführer eines renommierten Unternehmens, deren Hauptkunden Universitätskliniken sind, selbst hat nur Angst vor strafrechtlicher Verfolgung.)
  • Teilweise erzählt mir mein Sohn, bestimmte Personen wie Mag. Alina Wolff-Suchanek, eine enge Mitarbeiterin und Freundin von Mag. Alexander Mitteräcker in Wien, wäre lieb. Mich wundert es, woher er sie kennt. Er erklärt mir stolz, sie hätte „Stopp, Farrokh, stopp“ gesagt beim „Aua“ [und unterstreicht für mich nochmals die Glaubwürdigkeit in seinen Erzählungen, als auch meine Vermutung nicht alle Gruppen haben jeweils voneinander gewusst, nicht alle haben von jeweils „allen“ Gräuel gewusst, die mein Kleiner erleben hat müssen, alle sind auf jeden Fall durch Foto-, Film- und Kameraaufnahmen in den Händen der Satanisten.]
  • Anstelle uns beizustehen, amüsiert sich meine Familie (Ing. Helmut und Nicole Riegler in Kindberg/Mürzzuschlag, Marianne und Walter Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz) über die Traumatisierungen meines Sohnes und über meine Sorge was Langzeitschäden anbelangt und gibt im Freundeskreis und weiteren Familienkreis falsche Informationen weiter, verstrickt also weitere Personenkreise, während plötzlich unendlich viel Geld da ist: Sie zahlen munter Hypotheken ab und fahren noch munterer auf Urlaub, genießen berufliche Beförderungen, während mir der „Kindesvater“ nach wie vor Alimente als auch Geld für Haushaltskosten aus dem Jahre 2008 schuldet, das in der Höhe von ca. 6.000,- Euro. Manus manum lavat.
  • Der “Kindesvater” Farrokh Sadegh verschafft sich, wenn ich selbst auf Amtswegen bin immer wieder Zugang zum Kleinen (wenn er bei seiner Großmutter ist, selbst wenn der Bub bei der Grazer Kurzzeittagesmutter Elisabeth Steer ist), seine Flashbacks beginnen immer wieder von Neuem.
  • Und er berichtet, die ganze Zeit wären Kameras und Fotoapparate gewesen, um alles zu dokumentieren.
  • […]

Diese Symptome meines Sohnes weisen 1:1 auf ritual abuse, also rituellen Missbrauch und trauma based mind control hin, wie mir mittlerweile mehrere Englische SpezialistInnen bestätigt haben, aber zurück zur Chronologie:

4. Als ich Anfang August 2011 vom Buben vom „oralem Missbrauch“ erfahre (er zeigt es mir, weint bitterlich bei den erlebten und erduldeten Qualen voller Ekel, später zeigt er mir stolz was er alles am Babystrich gelernt hätte), rufe ich MMag. Konrad Kubiczek am 02.08.2011 im BG Hernals an und teile ihm diesen Umstand mit, als auch ich mit ihm abkläre, ob er nun eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft tätigen würde, ansonsten würde ich mit dem traumatisierten Buben direkt zur Staatsanwaltschaft Wien fahren, um mit allen drei Protokollen in Summe Anzeige zu erstatten. Er meint, nein, ich solle gleich kommen, er würde jetzt eine Anzeige durchführen, diese währe ohnehin nach dem 2. Traumaprotokoll vom 26.07.2011 fällig gewesen, es würden sich für mich auch verfahrensjuristische Vorteile dadurch ergeben. Vor Ort erfahren ich und der Dara, dass eine medizinische Untersuchung von der Staatsanwaltschaft Wien eingeleitet werden würde, die Staatsanwaltschaft würde sich an mich wenden. Der Richter teilt mir auch mit, dass er die Anzeige nicht gleich am selben Tag durchführen könnte, da er wegen Arbeitsüberlastung aufgrund seines bevorstehenden Urlaubes erst am nächsten oder übernächsten Tag dazu kommen würde. Nichts passiert.

5. In weiterer Folge erhalte ich als betroffene Mutter keine Kopie der Anzeige (durchgeführt am 04.08.2011), in der – wie ich erst am 18.11.2011 bei einer Akteneinsicht im BG Hernals lese – der Pflegschaftsrichter MMag. Konrad Kubiczek Farrokh Sadegh, Franziska Dolezal und „Unbekannt“ lediglich wegen den § 206 (1), 207 (1) StGB (schwerer sexueller Missbrauch) anzeigt. Die systematischen Folter-Verbrechen, als auch der Babystrich von dem mir der Kleine berichtet hat, die unzähligen erlebten systematisch sadistischen Gräuel, die der Kleine mir in Flashbacks geschildert hat, und die das BG Hernals in Protokollform von mir hatte seit 26.07.2011 als auch seit 02.08.2011, bleiben in dieser Anzeige einfach unerwähnt.

6. In weiterer Folge warten der Kleine und ich vergebens auf eine Handlung der Staatsanwaltschaft Wien, angekündigt vom Pflegschaftsrichter am BG Hernals, während ich weiter die Protokollierung, was mir mein Sohn unter Flashbacks (in Schockattacken, Weinkrämpfen und Angstzuständen, teilweise am Boden liegend) erzählt und vor allem zeigt, fortsetze und jedes Mal um Hilfe und Untersuchungen bitte, mich selbst für alle Untersuchungen zur Verfügung stelle. Nichts passiert.

7. Am Montag, den 08.08.2011 (nicht am Gerichtstag, sondern einen Tag zuvor, er wurde also gewarnt) eilt der Kindesvater, Farrokh Sadegh ins BG Hernals und erstattet als Reaktion gegen die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien, einen Antrag auf Ausdehnung des Besuchsrechtes, in dem er mich – als angehender Psychotherapeut – als „Psychoschlampe(n)mama“ diffamiert, die Männer hassen würde, bulimisch wäre und damit verbunden naturgemäß das Kind verwahrlosen lassen würde. Diesen Antrag erhalte ich per Post zugestellt, genauso wie sich kurz darauf die Jugendamtsmitarbeiterin DSA Vodratzka (Wien Rötzergasse) bei mir meldet für einen Kontrollbesuch, der Kindesvater wäre am 11.08.2011 beim Jugendamt gewesen und hätte den Besuchsantrag vorgelegt und er hätte Bedenken, dass sein Sohn nicht gut bei mir untergebracht wäre.

8. Zeitgleich – ich erfahre erst am 18.11.2011, also Monate später davon, ebenfalls bei der Akteneinsicht am BG Hernals in den Staatsanwaltschaftsakt – ist Farrokh Sadegh auch bei der Staatsanwaltschaft Wien am 11.08.2011 vorstellig geworden und hat dort angegeben, der Kleine hätte „blaue Flecken“ gehabt als er auch „unterernährt“ gewirkt hätte. Aus diesen zwei falschen Vorwürfen und vor allem unüberprüften Vorwürfen wurde von der Staatsanwaltschaft Wien, eine Anzeige gegen mich wegen §§ 83 (1), 92 (1) und 297 (1) StGB (Quälen, Vernachlässigen und Diffamierung) konstruiert, ohne mich darüber zu informieren, der Inhalt der Anzeige wurde mir niemals zugesandt sondern die Tatbestände mir erst im Zuge der Einstellung des Strafverfahrens per 2.11.2011 übermittelt. Die zuständige Staatsanwältin Mag. Petra Freh hat zuvor beim Vaterrechtler Dr. Jürgen Tews ihre Ausbildung als Anwältin absolviert, die Zuteilung zu ihr als zuständige Staatsanwältin für mich nach wie vor offen, da sie laut Medienberichten zeitgleich auch den in den Medien breitgetretenen Fall Estibalez C. behandelt hat. (Der Buchstabe C und der Buchstabe S liegen weit auseinander, genauso wie die Fälle an sich). Sie begründet die Einstellung in weiterer Folge auch damit, gegen andere Personen gäbe es nicht einmal einen „Anfangsverdacht“ – das bei einem trauma based mind-control-Folter/rituelle Gewalt-Fall, wo eben an sich mindestens zwei-drei Personen dabei sein müssen (!), eine Identitätsprüfung von Farrokh Sadegh auf Geheimdienst(vergangenheit) als auch eine Überprüfung auf Drogen sei nicht notwendig, da diese kein Motiv (!) für eine solche Tat wären, wie sie schriftlich festhält. Farrokh Sadegh hat also offiziell nur behaupten müssen, ich wäre eine Psychoschlampenmama, er hätte mit dem Kleinen niemals jemanden getroffen während der Besuchssamstage.

9. Die Jugendamtsmitarbeiterin Frau DSA Vodratzka ist bei ihrem Besuch in unserer Wohnung am 22.08.2011 herzlich Willkommen: ich erzähle ihr kurz mein Wissen (Franzesca Dolezal war zufälligerweise Mitarbeiterin im Jugendamt; Farrokh Sadegh betreibt seit der Trennung Rufmord gegen mich als Person und Mutter), als ich sie auch um dringende Unterstützung wegen notwendiger Untersuchungen vom Dara bitte. Mein Argument, wäre ich betroffener Kindesvater, hätte ich als angehender Psychotherapeut um sofortige Untersuchungen vom Kind (schulmedizinisch wie psychologisch) gebeten und wäre nicht ins BG Hernals als auch ins Jugendamt gelaufen, wird freundlich abgenickt. Frau DSA Vodratzka versichert mir, von ihrer Seite her wäre alles in Ordnung, sie benötigte noch eine Bestätigung von der Kinderärztin, dass alles mit dem Buben in Ordnung sei. Meine Entgegnung, wenn es diese Bestätigung gäbe, hätte die Staatsanwaltschaft Wien keinen Grund dafür, Untersuchungen einzuleiten, beschwichtigt sie mit der Aussage „Die Staatsanwaltschaft werde schon wissen, was sie tut“. In weiterer Folge organisiere ich pflichtbewusst diese Bestätigung bei der Kinderärztin Dr. Barbara Gröhs in Wien Hernals, die mich darin als umsichtige Mutter beschreibt, die keine Untersuchung für das Kind verpasst hätte. Die Kinderärztin teilt mir bei diesem Treffen mit, in solchen Fällen würde die Staatsanwaltschaft Untersuchungen einleiten. Ein Jahr später, im Juli 2012 lese ich im Bericht vom Jugendamt Wien von Frau DSA Vodrazka, ich würde meinen Sohn „mein Prinz“ nennen, als auch unsere Wohnung „abgegriffen aber sauber“ gewesen wäre, sie mich verwarnt hätte, ich solle dem Buben nicht „befragen“ als ihm auch nichts suggerieren. Die letzten Protokollzeilen des Jugendamtsberichtes Wien sind handschriftlich verfasst.

10. In der Zwischenzeit, ich bin mit dem komplett traumatisierten Kind ohne Unterstützung und da mir das Geld ausgeht [Farrokh Sadegh hört aus Krankheitsgründen auf zu arbeiten, damit verbunden Alimente zu zahlen bzw. schränkt er sie ein, als er mir auch zu diesem Zeitpunkt an die 4.000,- Euro aus dem Scheidungsvergleich aus dem Jahre 2009 schuldet, die er sich genüsslich per Exekution aus der Tasche ziehen lässt, da ich in der Zeit der gemeinsamen Ehe für die Haushaltskosten aufgekommen bin alleine. In weiterer Folge und auf Beschluss des Pflegschaftgerichtes Hernals (A.Dirin. Andrea Gattermann) wird die Alimentation herabgesetzt, woraufhin ich dann im Ende April 2012 Rekurs einreiche und dieser per 31.07.2012 vom ZRS Wien stattgegeben wurde. In weiterer Folge erhalte ich niemals eine Verständigung darüber vom Pflegschaftsgericht Hernals, sondern darf mir bei einer Akteneinsicht im September 2012 die Unterlagen selbst kopieren. Es erfolgte niemals eine Zahlungsaufforderung an Farrokh Sadegh von seitens des Gerichtes und ist die ausständige Summe von ca. 2.000,- Euro nach wie vor offen: Während ich also genau zum Zeitpunkt der „Aufarbeitung“ der Traumatisierung vom Buben kein Geld für anwaltliche Hilfe, Gutachten, neue Wohnung etc. hatte, wurden auch sämtliche Versuche, mich und den Buben neu aufzustellen über aktives Job- und Wohnungsmobbing hintertrieben] beschließe ich auf Rat meiner damaligen Wiener Scheidungsanwältin Mag. Birgit Hausar, die mit dem Institut Kutschera gemeinsam Projekte für Schulen durchführt, und auf das Angebot meiner Mutter (… sie würde uns in Graz unterstützen, Hausmannstätten sei in der Nähe, aller „Streit“ wäre vergessen …) nach Graz zu ziehen, um an den Finanzierungsbeitrag zu kommen, der an die Wohnung gebunden ist und auch weil ich die naive Vermutung hatte, Wien würde die Flashbacks auslösen, in einer neuen Umgebung könnte mein Sohn sich besser erholen, nichtsahnend, das etliche NachbarInnen aus unserer Siedlung in Neuwaldegg die Flashbacks ausgelöst haben, Teile dieser Nachbarschaft bei manchen Ritualen anwesend waren (mitunter mit direkter Verbindung zum BG Hernals, wie das Ehepaar Pfleger), und, ich hätte es selbst nicht geglaubt, wird dieser Umstand auch in der internationalen trauma-based-mind-control-Fachliteratur ausgeführt und bestätigt.

11. Ich erhalte in Wien noch eine Ladung der Polizei Wien, einerseits als „Zeugenladung im Ermittlungsverfahren“ tituliert, andererseits auf derselben Seite präzisiert „in der Strafsache gegen Sadegh-Eslami Andrea“ für 02.09.2011, wobei mir niemals gesagt worden ist, was gegen mich vorläge, lediglich über die „Verleumdungsanzeige“ werde ich informiert.

12. Meine Familie (Mutter, Bruder, Stiefvater mit einigen seiner Freunde) hilft beim Umzug nach Graz, danach beginnt sich eben meine Familie an den traumatischen Flashbacks meines Sohnes (ihres Enkelkindes und Neffen) und meiner Ratlosigkeit offen zu delektieren und nehmen erfreut zur Kenntnis, das der Dara aufgrund der Erlebnisse zurückgeblieben wäre, als auch zurückbleiben würde. Diese Periode beschreibt die Zeit von Ende August 2011 bis Oktober 2011.

13. Ich fahre ratlos nach Wien zur Zeugenladung am 02.09.2011, da ich wenige Tage zuvor über posttraumatische Flashbacks vom Dara dahintergekommen bin, das nicht nur eine Handvoll „Perverse“ gemeinsam mit dem drogensüchtigen Kindesvater und seiner Lebensgefährtin, die zuvor beim Jugendamt tätig war, bei den Gräuel am Buben teilgenommen haben, sondern auch mir bekannte Personen. Ich schildere dem zuständigen Polizeikommissar, Manfred Miksits, Wien Wattgasse diesen Umstand, lasse ihn die Namen lesen (Prof. DDr. Gabor Tepper, Harald Prokopetz, Mag. Andreas Vretscha, Matthias Stöcher, Claudia Käfer), möchte die Namen allerdings nicht offiziell im Protokoll haben, aus Angst vor Klagen und der Unklarheit was mit meinem Sohn los ist, wie er wann was erlebt und erlitten hat und ersuche um ausführliche Untersuchungen vom Buben. Das aufgenommene Protokoll im Polizeikommissariat Wattgasse beschreibt lediglich den Rahmen des Zusammenlebens und der Besuche mit einem Drogensüchtigen, Farrokh Sadegh, beinhaltet in keiner Weise die erlittenen Gräuel vom Dara, die ich Manfred Miksits nicht nur geschildert habe, sondern er meine Protokolle auch schriftlich über das BG Hernals erhalten hat. Während also mutige Kommissare wie Oberst Kröll erschossen werden, arbeiten andere, wie Manfred Miksits dem pädokriminellen Netzwerk in die Hände, delektieren sich an deren Macht. In weiterer Folge berichte ich dem BG Hernals und Manfred Miksits zeitgleich über die Ereignisse, also über die akribisch dokumentierten posttraumatischen Flashbacks vom Buben.

14. Auf Anraten von MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals wende ich mich in Graz an das Kinderschutzzentrum Mandelstraße (ich übergebe der für mich zuständigen Psychotherapeutin Mag. Renate Drees die drei Trauma-Protokolle als auch den diffamierenden Besuchsrechtsantrag), wo mir mit großer Betroffenheit und Anteilnahme zuerst geglaubt worden ist, nach Übergabe meiner Entgegnung des Besuchsrechtsantrages, damit verbunden der Methoden von Farrokh Sadegh (in dem ich die Rufmordstrategie anhand etlicher Erzählungen am Beispiel etlicher Personen von ihm aufgelistet habe) auch am 21.09.2011 persönlich an Mag. Roberta Sollhart (der Anwältin vom KSZ Mandelstraße), wurden mir zuerst Untersuchungen vom Buben angekündigt, dann nach Rücksprache mit Wien, wie ich immer dokumentiert habe, „plötzlich“ nicht mehr geglaubt, dies habe ich von Mag. Renate Drees und Mag. Roberta Sollhart erfahren, während Dara zeitgleich 20 Minuten mit der Leiterin des KSZ, Frau Gabriella Wallisch, gespielt hat, und wir beide ohne Aussicht auf Untersuchungen hinauskomplimentiert wurden. Nach meinem Vertretungsmandatentzug (auf knapp 2 Seiten ausführlich begründet, mit der Bitte um Untersuchungen vom Buben und unter Anführung der bereits damals existierenden Widersprüche) hat das KSZ Mandelstraße nachweislich das Jugendamt gegen mich „aufgehetzt“, als auch sich in der gesamten Stadt Graz gegen mich verwendet: Es war in der ganzen Stadt Graz nicht möglich, Untersuchungen vom Buben zu erhalten: weder die Forensische Klinik der Universität Graz, noch das Klinikum Graz war zu einer Aufnahme vom Buben bereit, noch die psychiatrische Sigmund-Freund-Klinik (Die Leiterin der Kinder- und Jugendabteilung Primaria Dr. Katharina Purtscher-Penz wurde mir von Frau Dr. Völkl-Kernstock, einer Mitarbeiterin von Prof. Max Friedrich empfohlen, sie selbst wollte den Buben nicht aufnehmen im AKH Wien aufgrund des „zufälligerweise“ kurz zuvor bei Prof. Max Friedrich erfolgten Praktikums von Farrokh Sadegh, das er für den Abschluss als Psychotherapeut – er hat über 10 Jahre dafür „gebraucht“ – benötigt hat), als auch Untersuchungen von mir und meiner Psyche – trotz mehrmaliger Angebote – nicht angenommen worden sind. Später lese ich im Aktenvermerk vom BG Hernals, der nebenbei erwähnt nur handschriftlich datiert mit 4.11.2011 ist, Frau Gabriella Wallisch hätte sich Sorgen um den Buben gemacht, da ich nicht einsichtig gewesen wäre, es wäre mir ein Treffen mit „Dr. Eichberger“ in Aussicht gestellt worden. Meine handschriftlichen Notizen bei diesem Gespräch weisen keinen solchen Namen auf und wurde später „erfunden“, um mich als pflichtbewusste Mutter zu diskreditieren, als auch um den Buben die dringend notwendigen Untersuchungen zu vereiteln und steht auch in Widerspruch zur geführten Mailkorrespondenz mit dem Kinderschutzzentrum. Später im März 2012 schickt das Jugendamt Graz ein Schreiben von Frau Gabriella Wallisch, der Leiterin des KSZ ans BG Hernals, in dem steht, man hätte sich damals bereits Sorgen um mich und meinen „Geisteszustand“ gemacht, man hätte deshalb das Jugendamt Graz gebeten, vorsichtig Kontakt aufzunehmen. Auch wird angeführt, man hätte nur das Protokoll vom 25.09.2011 erhalten, verschweigt bewusst die anderen drei Protokolle, die ich dem KSZ Mandelstraße als auch die Entgegnung auf den Besuchsrechtsantrag von Farrokh Sadegh samt seiner Methoden ans BG Hernals persönlich übergeben habe: Keiner der SpezialistInnen wollte erkennen (können), das es sich bei der erlittenen Gewalt um „trauma based mind-control-Folter/rituelle Gewalt“ handelt, anstelle innezuhalten, einen Fehler über Vorbeeinflussung zuzugeben, wurde ich zuerst als Mutter vom KSZ in ganz Graz kriminalisiert, dann nach der Kindesabnahme pathologisiert. Selbst wenn das KSZ nur das Protokoll vom 25.09.2011, betitelt mit „Fortsetzung vom Protokoll vom 08.09.2011“ erhalten hätte, hätte es sich fragen müssen, was mit den anderen Protokollen sei, genauso wie sie sich mit den Inhalten hätten beschäftigen müssen, die auch in diesem Protokoll mehr als deftig sind und waren (Aufarbeitung mit dem Kleinen der Zeit als Babyprostituierte; seine Überzeugung, man hätte sein Hirn kaputt gemacht mit einem Hammer; die Aufarbeitung der erlittenen Gewalt und die Demütigung als Babyprostituierte, verkauft an Männer und Frauen; die Aufarbeitungen der zahlreichen Demütigungen über Spott und Auslachen, etc.; die Aufarbeitung seiner Angstzustände, die anlassbezogen bei kleinsten Kleinigkeiten herausbrechen aus ihm, wie lebendig begraben worden zu sein, seinen eigenen Kot essen haben müssen, in Teppiche eingerollt werden, mit dem Autogurt gewürgt werden, gejagt werden wie ein Stück Wild mit anschließendem „Aua“, als auch die sexuellen Verletzungen am Popo, an den Genitalien; das Wiederbeibringen von Normen, was ist „gut und böse“, „warum er kein Erbrochenes essen muss“, „das Essen holen aus dem Mistkübel zu unterlassen“; der Umgang mit alltäglichen Verletzungen, die mit einer Nadel durchgeführte Kastration, nach der ihm gesagt worden ist „nun bist du ein Mädi“ als er auch oral penetriert worden ist im Anschluss; als auch der Inzest mit Frauen, den er mir demonstriert hat, vor allem das Wiederbeibringen von Normalität, da die TäterInnen dem Buben das Gefühl vermittelt haben, all das wäre das Normalste auf der Welt, bis hin zu alltäglichen Problemen mit einem komplex hochtraumatisierten Kind): Wenn alleine hier das Kinderschutzzentrum Mandelstraße nicht eingreift, hintenherum mit meiner Mutter und MittäterIn telefoniert, die mich über genau diese Protokollstellen ausgefragt hat, trotz meiner Meldung bei der ÖAS-Therapeutin Mag. Renate Drees, dass ich selbst aus einer Missbrauchsfamilie komme, meine Mutter mich pathologisch hasst, dann wundere ich mich über diese angeblichen „SpezialistInnen“, die mit dem hochkomplex traumatisierten Buben lediglich 20 Minuten spielen musste um anscheinend alles „zu wissen“. Mittlerweile ist das KSZ von der Mandelstraße in großflächige Räumlichkeiten auf den Griesplatz gezogen, etliche Werbekampagnen des KSZ sind von Frühjahr bis Sommer 2012 in Graz gelaufen. Übrig bleibt neben dem finanziellen Aufstieg des KSZ der Widerspruch: Wenn ich eine betroffene Mutter als Täterin oder als psychisch indisponiert verdächtigte, diese um Untersuchungen von ihr und dem Buben bittet, dann greife ich als KSZ doch zu, veranlasse die Untersuchungen, anstelle sie in ganz Graz in weiterer Folge zu vereiteln. Entweder ist das KSZ wegen unterlassener Hilfestellung einem Kind und seiner Mutter zu belangen oder wegen Verleumdung einer gesunden und starken Mutter, der Vereitelung von wichtigen schulmedizinischen und psychologischen Untersuchungen eines komplex hochtraumatisierten (Klein)Kindes gegen Bestechungsgelder in Form von zumindest Werbekampagnen und großflächigeren Büros etc. in weiterer Folge wegen Vertuschung eines „Verbrechens gegen die Menschlichkeit“, Zulassen von weiteren Verbrechen, also Zulassen und Beihilfe von Sklaverei, die in Österreich im §104 mit bis zu 20 Jahre Haft bestraft werden können.

15. Am 05.10.2011 bin ich ladungsgemäß im BG Hernals wegen des offenen Besuchsantrages von Farrokh Sadegh und MMag. Konrad Kubiczek lobt mich sehr für meinen Einsatz als Mutter als auch wie ich mit dem traumatisierten Kind umgehen würde (er bezieht sich dabei auf meine Protokollierung, die ich sehr transparent gestaltet habe): Ich habe ihm vorab das Protokoll vom 25.09.2011, gemeinsam mit der Besuchsrechtsentgegnung als auch der Korrespondenz (Mandatsentzug gegenüber dem KSZ) geschickt. MMag. Konrad Kubiczek verstünde das Nicht-Eingreifen der Staatsanwaltschaft Wien ebenso wenig, er hätte keine weiteren Informationen und nimmt den Sachverhalt (KSZ Mandelstraße), genauso wie meine Vermutung, es existiere anscheinend ein informelles „Vorgutachten“, da der Kleine Dr. Wolff (ÖAS Lehrtherapeut mit einer bekannten Praxis für (früh)kindliche Entwicklung) erkannt hat, bei dem er spielen war und Robert Koch (Lehrtherapeut des ÖAS), an den er keine guten Erinnerungen hatte zur Kenntnis und zu Protokoll. Auch er wüsste nicht was von Seiten der Staatsanwaltschaft Wien gegen mich vorliegen würde, ihm wäre nur die Anzeige wegen Verleumdung bekannt. In weiterer Folge delektiert sich der Richter MMag. Konrad Kubiczek in seinem Beschluss vom 26.11.2012 (Obsorgeverlust) über ein Jahr später über meine „Vermutung“, wie er im Beschluss suggerieren möchte, der Kindesvater wolle mich als Täterin präsentieren, wider besseren Wissens um den Inhalt der Strafanzeige gegen mich, wider besseren Wissens um meine ausführliche Protokollierung wegen des von mir vermuteten Vorgutachtens (wegen dem ich eben offensichtlich auch in Graz keine Hilfe für den Buben erhalten habe). Allerdings auffallend bereits am 05.10.2011, MMag. Konrad Kubiczek scheint den Lehrtherapeuten des ÖAS, Robert Koch, zu kennen und ist nicht erfreut über meinen Bericht, der Dara hätte ihn erkannt und hätte keine guten Erinnerungen an ihn.

16. Zuvor, am 01. Oktober 2011 bitte ich den zuständigen Kommissar Manfred Miksits um einen Termin, um die Namen der mir damals beteiligten Personen nennen zu können, da mir immer klarer wird, das hier massiv über Mobbing und Rufmord an mir von eben denselben TäterInnen, die meinen Sohn gefoltert und bestialisch gequält haben, Gerüchte und Behauptungen lanciert werden. Wie mehrmals, auch schriftlich festgehalten ging es mir niemals um Strafe, sondern um lückenlose Aufklärung, um damit die bestmögliche Heilung für meinen Sohn zu erzielen. Aufgrund von einem Krankenstand von Manfred Miksits – zumindest erfahre ich das von seiner Kollegenschaft – als auch durch seinen Urlaub, verzögert sich die Terminfixierung, als auch meine eigene Familie als MittäterInnen auffliegt, und ich brauche Zeit, mich vom Schock zu erholen. Aus pathologischem Hass meiner Mutter mir gegenüber, aus Neid, aus Eifersucht und Profilierungssucht, für Beförderungen und Bestechungsgeld all das in einer großen geschützten Gruppe meinem Sohn anzutun, zieht mir für einige Tage den Boden unter den Füßen weg. Nachdem ich die MittäterInnenschaft meiner Familie gegenüber der Staatsanwaltschaft Wien als auch dem BG Hernals schriftlich protokolliert habe, und ich die Kraft habe, die Namen der mir damals beteiligten Personen zu nennen, stellt vor einem möglichen Termin Ende Oktober bei Manfred Miksits die Staatsanwaltschaft Wien am 2.11.2011 den Fall eiligst ein, ohne jemals etwas überprüft zu haben, ohne ausführliche Untersuchungen vom Buben angeordnet zu haben.

17. Während ich wie seit Juli 2011 weiter die Flashbacks vom Buben protokolliere, in regelmäßigen Abständen den Behörden übermittle, mitunter die Kastration mit einer Nadel an seinem Penis (später lese ich, dass diese Art von Folter oftmals zur medizinischen Folter in trauma based mind-control-Fällen gehört, die immer neben der rituellen Gewalt von medizinischer Folter begleitet wird) als auch meine Erfahrungen mit Behörden etc. teilweise einfließen lasse, bemerke ich, wie die Aufmerksamkeit komplett weg vom Dara und den von ihm erlebten Gräuel, immer mehr hin zu mir als betroffener Mutter und Farrokh Sadegh, als drogensüchtiger (ehemaliger) „Iranischer“ Geheimdienstmitarbeiter und seiner Lebensgefährtin abgewandert ist. Der gezielte und geplante Rufmord der TäterInnen an mir, die Rosenkriegsfährte gemeinsam mit den Vorgutachten scheint gezielt und geplant die vom Buben erlittenen Gräuel zu überblenden, den Hausverstand der beteiligten Institutionen zu vernebeln: Meine Kraft als Mutter, mein selbstloser Einsatz (tagsüber den Buben auffangen und dabei helfen die Traumatisierungen zu verarbeiten, abends das Erlebte zur Transparenz aller zu protokollieren, weitere Schritte zu planen, um Hilfe und Untersuchungen zu bitten) scheint etliche BehördenvertreterInnen auch „zornig“ gemacht zu haben, da die Geschichte der „nichtskönnenden“ und „nichtswissenden“, „faulen“ „Psychoschlampe“, die mitunter lanciert worden ist, immer weniger haltbar geworden ist, vor allem mein herausragendes interdisziplinäres Wissen aufgrund meiner zahlreichen Ausbildungen als Vergleichender Literaturwissenschaftlerin, Germanistin, akademisch geprüfter Markt- und Meinungsforscherin, Trainerin, Coach, Lebens- und Sozialberaterin, als auch meine jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Marketing/Presse als auch meine Erfahrungen im Sozialbereich, als Erwachsenenbildnerin, scheinen mehr als polarisiert zu haben, genauso wie der Umstand, das ich bis Sommer 2011 nicht einmal einen Strafzettel wegen „Zu-Schnell-Fahrens“ erhalten habe, als auch mein feministisches Engagement an der Universität Wien, damit verbunden meine Diplomarbeit zu „Jeanne d´ Arc – Instrumentalisierung einer historischen Figur in der Literatur“, das alles auch noch als attraktive Frau mit Kleidergröße 34, ohne Bulimie, sondern als ehemalige Langstreckenläuferin: Anstelle uns Hilfe und Überprüfungen zu gewähren, erhalten wir immer mehr Hass und Rufmord, der sich auch in Graz in unserer Siedlung wie ein Krebsgeschwür ausbreitet. So berichtet mir der Dara, als ich am 05.10.2011 in Wien im BG Hernals war, hätte die Oma [also meine Mutter, Marianne Bretterklieber] Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal die Türe aufgemacht, hätten in der Siedlung über mich geredet, Farrokh Sadegh hätte etwas in unserer Wohnung mit einem Schraubenzieher gemacht, also Wanzen angebracht […] und entspricht wiederum 1:1 bekannten trauma based mind control und ritual abuse Fällen [vergleiche Human Hunt]. Da die Gruppe der beteiligten Personen sehr groß und mächtig ist, etliche Dokumente gefälscht worden sind (auch im Amtsbereich), vor allem hinsichtlich der Zeitpunkte, ist es sicher kein Problem Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal für den 5.10.2011 nachträglich ein Alibi zu geben. Später erlebe ich dieses Prozedere immer und immer wieder, vor allem bei wichtigen Zeitpunkten und staune auch in diesem Zusammenhang nach wie vor über die Feigheit und die Organisiertheit der Gruppe, deren Ziel es zu diesem Zeitpunkt nur mehr war, so viele Personen wie möglich zu MittäterInnen zu machen.

18. Nach der nachweislichen Verhetzung gegen mich, initiiert vom KSZ Mandelstraße erhalte ich am 11.10.2011 einen aufgeregten Brief vom Jugendamt Graz: Ich hätte mir „Beratungen“ abgeholt, ich solle schleunigst kommen. Der Brief wurde praktischerweise ohne Poststempel und Datumsangabe weggeschickt, verwunderlich zudem auch, das ich dem KSZ Mandelstraße angekündigt habe, schriftlich nachweisbar in einem Mail von Anfang Oktober 2011, ich würde mich ohnehin an das Jugendamt Graz wenden, um die Rechtssicherheit vom Buben und mir zu stärken. Ursprünglich habe ich Berührungsängste mit dem Jugendamt gehabt, da Franziska Dolezal vor ihrer Tätigkeit in der Erwachsenenbildung ebendort tätig gewesen ist (was sowohl MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals gewusst hat, als auch das KSZ Mandelstraße) und wie sich auch an der Protokollierung von Frau Vodratzka vom Jugendamt Wien Rötzergasse gezeigt hat, nicht zu unrecht: Am 11.10.2011 erhalte ich aber im Jugendamt Graz, nach dem Empfang „die Dame“ wäre jetzt da, nicht nur die Information, man wüsste „über mich Bescheid“, sondern ich wurde auch bedroht von Frau Hildegard Abel, die mit dem KSZ ausgiebig telefoniert hat und, die gemeint hat „wir würden Ihnen Untersuchungen vom Buben als Quälerei auslegen“, „wenn der Kleine HIV hat, dann werden Sie es schon rechtzeitig erfahren und man müsste schauen unter wessen Obhut er es bekommen hat“ als auch „ein Hausbesuch“ vereinbart wurde, bei dem es zwinkernd geheißen hat „sagen wir, wir fangen bei Null an“, ohne auch nur eine einzige Protokollzeile von mir über die Flashbacks vom Dara gelesen zu haben, ohne irgendetwas über mich zu wissen, ohne mir mitzuteilen, was von wem gegen mich vorgebracht worden ist, ohne mich bei den ersehnten Untersuchungen vom Buben zu unterstützen. Auch hier der Widerspruch: Als Jugendwohlfahrtsträger wäre es meine oberste Pflicht ein hochtraumatisiertes Kind zu untersuchen, vor allem wenn die Mutter anbietet, sie selbst stünde für sämtliche Untersuchungen ihrerseits zur Verfügung. Diese vehemente Vereitelung von Untersuchungen hatte meiner Meinung nach von Anfang an nur einen Zweck: Den hochkarätigen Teil der TäterInnen zu schützen, sich über die Beihilfe bei einem Verbrechen zu profilieren und bereichern, die Gruppe durch die Fehler der AmtsinhaberInnen zu vergrößern und wie auch in internationalen trauma based mind-control-Folter-Fällen immer und immer dokumentiert wird. Es wird ein Termin für einen „Hausbesuch“ am 20.10.2011 vereinbart, die Jugendamtsmitarbeiterin DSA Wilma Krumpholz lässt sich sämtliche Telefonnummern geben (meiner Familie Marianne Bretterklieber, Walter Bretterklieber, Ing. Helmut Riegler, dem Kindesvater Farrokh Sadegh, dem Pflegschaftsrichter MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals, dem Jugendamt Wien, etc.).

19. Ich melde dieses Verhalten des Jugendamtes Graz schriftlich in meinen Protokollen der Staatsanwaltschaft Wien, dem BG Hernals als auch telefonisch der Möwe, die mir MMag. Konrad Kubiczek am 05.10.2011 empfohlen hat zu kontaktieren und erfahre dort von etlichen dokumentierten Fehlentscheidungen des Jugendamtes, man könne für mich dort anrufen, die Umstände klären, allerdings sei meine mir zugeteilte Beraterin, Mag. Johanna Zimmerl, gerade nicht da, ich solle am folgenden Tag versuchen, sie zu erreichen.

20. Mag. Johanna Zimmerl informiert mich darüber, dass sie sicher nicht das Jugendamt Graz für mich anrufen wird, und rät mir, „einen guten Anwalt zu suchen“ und ersucht mich, nicht mehr bei der Möwe anzurufen, gerade als ich zu ihr fahren wollte, um meine Protokolle und das Behördenprozedere in Summe dort dokumentiert wissen wollte: Auch hier wurde ohne Kenntnis des Falles (Protokolle, etc.) aufgrund von Rufmord Vorbeeinflussungen getätigt, die für den Buben fatal waren: Fassungslos protokolliere ich diese Umstände an das Polizeikommissariat Wattgasse als auch an das BG Hernals.

21. Wochen später entdecke ich, dass sowohl die Therapeutin vom KSZ Mandelstraße (Mag. Renate Drees) als auch die Beraterin bei der Möwe (Mag. Johanna Zimmerl) Mitglieder im ÖAS sind, also in derselben therapeutischen Ausbildung wie Farrokh Sadegh, Dr. Wolff & Robert Koch. Was mich dabei verwundert ist, mir wurden extra TherapeutInnen vom ÖAS zugeteilt, obwohl Therapeuten anderer Therapierichtungen ebenfalls vertreten gewesen wären, ich offen eingangs berichtet habe, Farrokh Sadegh wäre angehender Therapeut des ÖAS. Bei der Möwe ist zudem aufgefallen, das Mag. Johanna Zimmerl immer beschäftigt war, nie Zeit hatte für ein Telefonat, während mich ihre KollegInnen zweimalig großartig beraten haben.

22. In weitere Folge fragt mich meine Mutter Marianne Bretterklieber immer wieder explizit aus Protokollstellen an Behörden aus, die ihr nicht geläufig sein konnten: Trotz Meldung darüber, dass ich aus einer Missbrauchsfamilie komme, haben die Behörden Kontakt – hinter meinem Rücken, vor allem auf dem Rücken vom Buben – Kontakt mit meiner mich nach wie vor pathologisch hassenden Mutter aufgenommen, mit der fatalen Auswirkung, das der Bub weiterhin niemals untersucht worden ist. Von meiner Familie wie vom gesamten TäterInnenumfeld wurde tatkräftig lanciert, ich würde dem Buben alles nur „einreden“. Aufgeschaukelt zusätzlich wurde in der Steiermark der Rufmord gegen mich, als ich als ehemalige Grazerin, die nach Wien zum Studium gegangen ist, als „Heimatverräterin“ präsentiert worden bin (ich würde die Steiermark, Graz, „alle“ etc. nur schlecht machen, wäre eine richtige „Wiener Schlampe“ etc. geworden), was die Kameradschaft in der Steiermark noch erboster hat Schulter an Schulter stehen lassen. Im Gegensatz dazu hat der Wiener Teil der Gruppe den Rufmord über meine angeblichen „sexuellen Vorlieben“, mein vermeintliches „Versagen in Jobs“ und über meine „psychische Disposition“ bedient. Eine heimatlose „psychisch kranke Kunstfigur“ wurde in weiterer Folge für die Behörden geschaffen, diese „Figur“ in sämtlichen Behördenschreiben als Mag. Andrea Sadegh geführt. Das Problem dabei war und ist, das diese Frau nichts mit mir und meinen nachweisbaren Aussagen und Schreiben und dem Fall an sich zu tun hat und hatte, sondern geschaffen wurde, um weiteren BehördenvertreterInnen eine psychisch kranke Frau zu präsentieren und einzig und nach wie vor allein einem Zweck dient, von den an meinem Sohn verübten Gräuel abzulenken, denen er nach wie vor ausgesetzt ist (da man mit dieser Folter nicht einfach aufhören kann, da sonst die Gewaltdimension neuerlich aus dem betroffenen Kind herausbricht), vor allem aber den mächtigen TäterInnen dabei zu helfen diese zu vertuschen, das „Humanexperiment“ an meinem Sohn weiterzuführen, es an anderen Kindern zu wiederholen. Die Gruppe um den TäterInnenkreis wird auf diese Art und Weise von Tag zu Tag größer, Neid und Eifersucht auf mich als selbstbestimmte lebender Feministin, darf sich zu einem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ an meinem Sohn steigern, der nach wie vor niemals ausführlich untersucht wurde, der nach wie vor diesen bestialischen Gräuel ausgesetzt ist. Gleichzeitig wird die Angst des Netzwerkes immer größer wegen Sklaverei oder Beihilfe zur Sklaverei (§104) verurteilt zu werden, BehördenvertreterInnen wegen §312a (Wissentliches Zulassen von Folter) belangt werden könnten.

23. Das Jugendamt Graz kommt wie geplant am 20.10.2011 in personam Frau Wilma Krumpholz als zuständige Beraterin, als auch Frau Hildegard Abel (die mir auch bei diesem Termin droht und Dinge unterstellt): Sie lassen sich weitere Telefonnummern geben und kündigen weitere Verhetzungen an, als ich die Telefonnummer von Daras Kinderärztin in Wien, Dr. Barbara Gröhs hergebe meint Frau Abel „Ha, da werde ich mal nachfragen, wie es zu einem solchen Schreiben gekommen ist, dass Sie eine gute Mutter sind“, genauso wie sie meint „ich kenne jemanden beim Institut Kutschera, da werde ich anrufen“, als sie hört, ich hätte ebendort meine Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin dort mit großem Erfolg absolviert. Frappanterweise hatten das KSZ Mandelstraße als auch das Jugendamt Graz die Protokolle in Händen: hätten sie auch nur eine einzige Zeile gelesen, wäre ihnen aufgefallen, hätte ihnen als SpezialistInnen auffallen müssen, dass es sich 1:1 um trauma-based-mind-control-Folter und ritual abuse handelt, die mein Sohn erlitten hat oder hätten sich zumindest informieren müssen. In weiterer Folge habe ich auch die Telefonnummer von der gerade engagierten Kurzzeittagesmutter, Frau Elisabeth Steer [1] hergegeben, woraufhin der Dara unter Angst- Schock- und Panikattacken, begleitet von einem Ohnmachtsanfall, erzählt hat, es wurde von Papa geredet, er hätte Papa gesehen dort, als ich ihn in der Eingewöhnungzeit das erste Mal für knapp 2 Stunden dort alleine gelassen habe.

24. Die Reaktionen des Bubens auf seinen Vater ärgern die Behörden: Er reißt die Ärmelchen hoch und ruft Papa, in der programmierten Angstpersönlichkeit, mir gegenüber zeigt er massive Angstzustände gegenüber Farrokh Sadegh, die ich lückenlos protokolliere und den Behörden übergebe: Anstelle diese Widersprüche in Summe sich anzusehen, endlich meine Schreiben über die Flashbacks zu lesen, endlich SpezialistInnen einzuschalten, den Buben lückenlos zu untersuchen, ist es leichter und angesichts des hochkarätigen TäterInnenkreis auch lukrativer, mich als lügende Schlampe, als TäterIn zu positionieren und in diesem Zusammenhang verweise ich nochmals auf den Umstand, das zu viele „Todesarten“ ein Zeichen von bestialischem Hass und Ohnmacht sind: Ich bin als Lügnerin, als Schlampe, als Nichtskönnerin, als TäterIn, als psychisch indisponiert, und als Denunziantin vorgeführt worden: Auch hier wollte keinem/r der SpezialistInnen etwas auffallen. Und mit jedem Schritt, mit jeder weiteren Person in „Treibsand“, konnte mehr und mehr konnte das „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen meinen Sohn vertuscht werden.

25. Lange auch habe ich den Unglauben der Behörden verstanden, da genau aus diesem Grund ich selbst im 1. Halbjahr 2011 nichts begriffen habe: Dara war massiv krank, seine Krankheiten wurden immer schlimmer und tiefer, keine Ärztin konnte etwas feststellen, den Grund dafür herausfinden. Die Abspaltung von sich selbst und mir als Mutter durch trauma based mind-control-Folter und rituelle Gewalt hat keine äußeren Spuren hinterlassen, außer in seiner Seele, die massiv dabei war, die Erlebnisse zu verarbeiten. Ich selbst habe ein halbwegs gesundes Kind dem Vater an den Besuchstagen übergeben, ein todmüdes bald darauf wieder krankes Kind retour erhalten. Immer und immer hat Dara gemeint, er freue sich auf Papa und hat es mir so auch gezeigt. Trauma based mind control-Folter verwischt die Spuren der bestialischen und sadistischen Gewalt auch in der Psyche der Opfer, versteckt die Programmierungen hinter unterschiedlichen Persönlichkeiten, der Front-Persönlichkeit ist fast nichts anzumerken, außer Erschöpfung, Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, plötzliche Wesensveränderungen, Angstzustände, Flashbacks, in der Ungewissheit „Warten“, das sich die Gräuel nochmals wiederholen, Unkonzentriertheit, Vergessen von wesentlichen Dingen, „Nachahmen von Spielhandlungen“ ohne kindliche Phantasie, und andere: Diese Art der Folter ist Seelenmord und löscht die Psyche des betroffenen Kindes gezielt und geplant komplett aus, um sie nachher nach Gutdünken wieder aufzubauen, also ein künstliches Persönlichkeitsprofil anzulegen. Die kindliche Psyche wird unter bestialischer (medizinischer) Folter bewusst und gezielt zerstört, das Kind immer und immer in Nahtoderlebnisse gebracht und ist mir keine schlimmere Gewaltform bekannt. Aus einem „Überflieger-Kind“, das mit eineinhalb Jahren das ABC konnte, kurz darauf sein erstes Wort gelesen hat, das vor allem eingebettet war in Liebe und Urvertrauen, wurde ein in eine Multiple Persönlichkeit, also ein in eine irreversible geistige Behinderung gefoltertes Kind. Da durch die jeweiligen Persönlichkeiten (Front-Persönlichkeit, Nebenpersönlichkeiten) es nicht einfach ist, diese spektakulären Gräuel, die in der Psyche des Kindes angerichtet worden sind, zu durchschauen, habe ich immer verstanden: Das etwas angerichtet worden ist, ist etlichen meist unbeteiligten Personen (Werner Windisch, Kindergartentante Barbara im Kindergarten Christkönig in Graz, unbekannte Zeugen in Supermärkten, die mir mitunter oft geholfen haben) aufgefallen: Unbeteiligten Personen außerhalb der Gruppe haben es sofort gesehen, innerhalb der Gruppe wollte niemand „erkennen“ können, ein hochgradig komplex traumatisiertes Kind vor sich zu haben.

26. In weiterer Folge versuche ich über einen Fortsetzungsantrag bei der Staatsanwaltschaft Wien ausführliche Untersuchungen vom Buben zu bekommen, bin auch bereit die Obsorge herzugeben, falls im Zuge einer ausführlichen Untersuchung (MR, CT, Psychiatrisch) nichts feststellbar wäre, da ich – wie ich schriftlich festhalte – nicht daran glaube, dass ein geliebtes und gefördertes Kind, das ohne TV aufgewachsen ist, sich das alles „einbilden“ könnte, es nicht sein kann, das der Bub „nichts hätte“ und versuche in Eigenregie Untersuchungen vom Buben zu organisieren: Im Diagnostikum Graz West erhalten wir am 21.11.2011 einen Termin für 14.12.2011 (MR, CT), den ich der Staatsanwaltschaft Wien als Terminbestätigung in Kopie mitschicke, mit der Bitte zuzuwarten bis zur Schließung des Aktes, woraufhin die Staatsanwaltschaft Wien unter der Richterin Mag. Petra Freh und dem damaligen Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl den Fortsetzungsantrag bereits am 12.12.2011, also 2 Tage zuvor ablehnt, den Akt also vor dem Untersuchungstermin eiligst schließt. Zuvor, am 18.11.2011 kann ich erstmals am BG Hernals Akteneinsicht nehmen in den Akt der Staatsanwaltschaft Wien, in dem ich lese Franziska Dolzal hätte den Dara niemals getroffen, sie und Farrokh Sadegh hätten nur eine kurze Affäre miteinander gehabt, Farrokh Sadegh ebendort angibt, er hätte niemals jemals irgendjemanden getroffen mit dem Buben, ich wäre psychisch indisponiert. Die Staatsanwaltschaft Wien folgt in weitere Folge schriftlich der Hypothese, ich wäre psychisch indisponiert, vergisst allerdings eine Quellenangabe zu dieser Behauptung anzugeben, pikanterweise ohne mich jemals untersucht oder gesehen zu haben trotz mehrmaliger Angebote von mir und hält standardmäßig fest, nach so langer Zeit könne man keine Verletzungen und Traumatisierungen mehr feststellen, während ich mit dem nach wie vor hochgradig traumatisierten Buben auf mich alleine gestellt war, Tag und Nacht damit beschäftigt war, den Kleinen aufzufangen: Multiple Persönlichkeiten sind irreversibel, das heißt es gibt keine vollständige Heilung. Mit massiver andauernden Gewalt kann man allerdings die Gräuel eine Zeitlang vertuschen: Irgendwann wird der Dara als „multiple Persönlichkeit“ diagnostiziert werden oder er verschwindet „plötzlich“, wie mir mehrmals angedroht worden ist, genauso wie ich im gesamten Verlauf Morddrohungen ausgesetzt war und nach wie vor bin.

27. Am 14.12.2011 beschließe ich mit dem Kleinen noch vor der Untersuchung im Diagnostikum im Center West ins Klinikum Graz zu fahren und zu versuchen, eine Überweisung für diese kostspielige Untersuchung zu erhalten: Dort in der Ambulanz bekommt er in Erinnerung an die erlittene medizinische Folter ein Flashback, also eine posttraumatische Schockattacke, was neben der Einstellung des Strafverfahrens bei der Staatsanwaltschaft Wien ein Grund war, uns endlich im Klinikum aufzunehmen. Ich bin selig vor Glück (endlich wird meinem Buben geholfen), kurz darauf bemerke ich, das sich die Rufmordkette lediglich ins Klinikum Graz weiter ausgebreitet hat, niemand daran auch nur denkt, den Buben zu untersuchen, vor allem nicht, da es im Klinikum Graz nicht nur Verbindungen vom Klinikpersonal inklusive des Abteilungsvorstandes Prof. Peter Scheer, zu hochkarätigen TäterInnen gibt, einerseits durch die jüdische Kultusgemeinde, andererseits über das ÖAS, andererseits über die „politisch linke wie rechte Kameradschaft der Institutionen der Stadt Graz“, sondern auch MittäterInnen dort vor Ort sind, wie eben Prof. Peter Scheer, dem gegenüber der Kleine in seine „Geburtstagspersönlichkeit“ geht. Die Folge ist, der Kleine geht mehr und mehr in seine Angst, spielt also das „Honigkuchenpferd“, während ich von der ersten Minute an als „schizo“ vom Abteilungsvorstand Prof. Peter Scheer verleumdet werde: Der Kleine erhält keine Untersuchungen außer einer Art oberflächlicher „schulmedizinischen Untersuchung“ von der von Prof. Dr. Peter Scheer eilig (!) herbeibestellten Gerichtsmedizin (im September 2011 hat er uns die Aufnahme verweigert, am 14.12.2011 (!) bestellt er die Gerichtsmedizin). Ich erhalte nach einem Erstgespräch bei der Psychotherapeutin Dr. phil. Elisabeth Fandl keine Termine mehr, der Bub geht zur Spieltherapeutin, Dr. phil. Sigrid Mühlögger, die zuvor nach 15 Minuten Gespräch mit mir festgestellt hat, noch vor einem Gespräch bei Dr. phil. Elisabeth Fandl, „alles klar, der Bub hat Mitleid mit Ihnen“. In weiterer Folge setzten sich unbeeinflusste zivilcouragierte PraktikantInnen für mich und den Buben ein. Prof. Peter Scheer schreibt am 22.12.2011 in die PatientInnenakte vom Buben und mir in unserer Abwesenheit „Psychiatrie“ und möchte mir bewusst Angst machen: Sagst Du weiterhin etwas, dann bringen wir Dich in die Psychiatrie und hat zuvor mein Bruder Ing. Helmut Riegler dieses Thema bedient: „Nennst Du die Namen der Mächtigen in der Gruppe, dann bringen wir Dich in die Psychiatrie“. Ich entgegne Prof. Peter Scheer, das ich mich gerne untersuchen lasse psychiatrisch, damit endlich das Gerücht aus der Welt ist, ich wäre psychisch indisponiert. Ich bestehe das Gutachten mit Bravour und überreiche es ohne eine Kopie anzufertigen gleich direkt am 23.12.2011 Prof. Peter Scheer. Über die Feiertage – wir sind wieder zu Hause – überkommt mich ein unangenehmes Gefühl aufgrund von Gesprächen mit meiner Familie als auch mit Gudrun Hohenberger-Zwettler, ich fahre ins Klinikum und bitte um eine Kopie des Gutachtens: es wurde teilweise geringfügig geändert, in Summe beschreibt es mich allerdings ohne psychotische Auffälligkeiten. Ich protokolliere seit Anfang Dezember 2011 ausschließlich für mich und den Buben, im Fall es würde etwas passieren, und schicke diese Protokolle an mich und Bekannte mittels Einschreiber – diese Protokolle habe ich „schwarze Protokolle“ genannt, die dadurch entstanden sind, das Familienrichter MMag. Konrad Kubiczek sich verbeten hatte, weitere Informationen zu erhalten. Die „schwarzen Protokolle“ sind deswegen bemerkenswert, da ich als Vergleichende Literaturwissenschaftlerin, also als Textwissenschaftlerin, aus den einzelnen „Puzzle-Teilen“ der Gewalt eine Chronologie der Erzählungen vom Buben hergestellt habe, die mir offensichtlich zu gut gelungen ist, hier bereits explizit erklärt, wie und wann welche Gruppierungen zusammengekommen sein müssten, wie sie verstrickt worden sind als auch welche Strategien angewendet worden sind, das Verbrechen zu Vertuschen, mit Namen und Verbindungen. Diese Dokumente wurden durch aktives PC/Mailhacking von den TäterInnen mitgelesen & in weiterer Folge übermittle ich die „schwarzen Protokolle“ gemeinsam mit der fast vollständigen Namensliste MMag. Konrad Kubiczek nach der Kindesabnahme zwischen 13.02.2012 und 21.02.2012, also bis einen Tag vor der Verhandlung am 22.02.2012. Hätte ich zum damaligen Zeitpunkt gewusst, das trauma based mind control und ritual abuse existiert, wären mein Sohn und ich niemals voneinander getrennt werden können, hätte ich im Ausland um Hilfe und Untersuchungen gebeten, anstelle mich immer und immer wieder an dem TäterInnenkreis verbundene beteiligte Personen zu wenden.

28. Zuvor am 02.01.2012 kehren wir wieder für einen Kurzaufenthalt ins Klinikum Graz für zwei Tage zurück, wo mir der jüdische Prof. Dr. Peter Scheer offen droht: er wusste Bescheid über meine Anzeige an den jüdischen Prof. DDr. Gabor Tepper und dessen Vermutungen über meine psychische Disposition aus dem Jahre 2005 wegen des „Kunstfehlers“ (ich wollte nicht mit ihm ins Bett, also genauer formuliert hatte und habe ich kein Interesse an BDSM, daraufhin ist er mir mit dem Bohrer in die Vorderzähne gefahren; mein damaliger Anwalt aus dem ebenfalls jüdischen Establishment Dr. Alexander Pflaum hat mir dringlich davon abgeraten, diesen Umstand zu erwähnen, also ist es zu einer Anzeige wegen eines „Kunstfehlers“ gekommen), genauso wie er über frühere Arbeitgeber, wie Prof. Dr. Richard Soyer Bescheid wusste (!), der damals kurz zuvor in Graz seine Professur an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät bekommen hatte und wusste auch, dass Dr. Richard Soyer, den Fall vom Dara und mir im Sommer 2011 als Anwalt nicht annehmen wollte. Auch hat er mir offen gedroht, wie immer seit der Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft Wien: „Würde ich weiter um Aufklärung bitten, weitere Recherchen anstrengen, würde ich in die Psychiatrie kommen.“. Da ich niemals etwas zu verbergen hatte, habe ich Prof. Peter Scheer einen USB-Stick mit den offiziellen Trauma-Protokollen vom Buben übergeben, in der Hoffnung, er als „Kinderspezialist“ würde darauf kommen, was meinem geliebten Sohn angetan worden ist. Damit habe ich also – ohne es zu ahnen – immer und immer an Täter gewandt, bin immer auf Mittäter als auch auf mehr als gut vorbereitete Situationen getroffen und ist es für mich selbst nach wie vor unbegreiflich, was erwachsene Menschen bereit sind, (Klein)Kindern anzutun.

29. Dara hatte seit diesem Zeitpunkt massiv Angst und ist auch aus den folgenden Spieltherapie-Sitzungen voller Angst gekommen. Wir erhalten in weiterer Folge am 17.01.2012 einen Arztbrief von Prof. Dr. Peter Scheer, der mich als gesunde Mutter beschreibt, hält zeitgleich aber den Verdacht der Staatsanwaltschaft Wien (!) in diesem Brief fest, meine psychische Disposition wäre nicht in Ordnung. Weitere Untersuchungen (woanders) sollten mir mit diesem Schreiben auf jeden Fall erschwert werden, sowohl vom Buben als auch von mir. Dara selbst beschreibt er als aufgewecktes Kind, das einen Kindergarten brauchen würde, ich bestenfalls eine Mütterberatung. Eine von mir gewünschte Therapie für den Buben und für mich lehnt er ab, um professionelle und unbeeinflusste Zeugen über mich als Mutter und dem Buben zu vermeiden. Frau Dr. phil. Mühlögger, die bei diesem Gespräch anwesend sein hätte sollen, war unauffindbar. Zurück zu Hause, am 17.01.2011 entdecke ich – ich habe unabsichtlich mein Diktiergerät in der Wohnung laufen lassen – das bei uns eingebrochen worden ist, auf hochprofessionelle Art und Weise. Da keine sichtbaren Dinge gefehlt haben, habe ich davon Abstand genommen, diesen Umstand zur Anzeige zu bringen, in Übereinstimmung mit MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals, dem ich darüber berichtet habe.

30. In weiterer Folge berichte ich Dr. phil. Sigrid Mühlögger über den Einbruch bei der Folgestunde am 24.01.2012, sie holt eiligst eine mir nicht bekannte Sozialberaterin hinzu, Frau Diplomsozialarbeiterin Meerans, die mir zur Begrüßung ins Gesicht sagt „wir hier glauben Ihnen kein Wort“, während mich Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger als gute Mutter über den Klee lobt, wir bräuchten nicht wiederkommen. Das Blatt wendet sich, als ich ihr erzähle, ich wollte mit dem Buben wieder nach Wien zurückgehen. Diesen Besuch vom 24.01.2012 hatte ich auf Tonband, der während des Depots im Bankschließfach zwischen 14.02.2012 und 20.02.2012 gelöscht worden ist. Für die Datenmanipulation gibt es eine Zeugin, Eva Sommer, die die Manipulation des Bandes vom Einbruch vom 17.01.2012 bezeugen kann und ist damit auch belegt, dass in unserer Wohnung Wanzen, wie bereits im Herbst 2011 vermutet angebracht waren (bei der Originalaufnahme vom Einbruch sind der Bub und ich laut die Treppe zur Wohnung hinaufgegangen, nach der Datenmanipulation hört man nur ein leises Öffnen der Türe). Genauso wie auch mein damaliges Netbook komplett gelöscht worden ist.

31. In weiterer Folge bestellt uns Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger am 31.01.2012 ins Klinikum, der Termin wird auf der Fahrt dorthin abgesagt, auf 03.02.2012 verschoben: Nach diesem Termin war mein Sohn in tagelanger Panik: Er hätte dort Farrokh Sadegh und Franziska Dolezal getroffen, hätte sagen müssen, ich würde ihn hauen. Derartig in seiner Angst (aus der ich ihn bis zur Kindesabnahme am 13.02.2012 nicht mehr herausgebracht habe) habe ich wiederholt im Klinikum Graz Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger zu erreichen versucht, um herauszufinden, was dort vorgefallen wäre. Ich werde endlich von Frau Meerans am Freitag, den 10.02.2012 kontaktiert, Dara wäre nicht auf Farrokh Sadegh getroffen, es gäbe am 13.02.2012 ein Gespräch der ExpertInnen, zu dem sie mich eingeladen hat.

32. Ich fahre mit dem Buben am 13.02.2012 hin, obwohl wir an diesem Tag geplant hatten, in Wien Fuß zu fassen, sei es über eine Unterbringung in einem Frauenhaus, in betreuten Wohnen oder in einer temporären Wohnung, da ich auch am 08.02.2012 ein Jobangebot in Wien erhalten hatte. Das Team der SpezialistInnen war bereits anwesend, mein Angebot den Buben in den Kindergarten im Klinikum Graz zu bringen wurde erfreut angenommen, beim zurückkommen haben mich nicht nur orientalisch aussehende Mitbürger spöttisch mitfühlend in einem entlegenen Trakt des Klinikums angesehen, sondern wurde ich lediglich von den MitarbeiterInnen des Jugendamtes Graz (Frau Hildegard Abel, Frau Wilma Krumpholz) informiert, dass mir der Bub nun weggenommen werden würde, ein Abschied vom Buben wurde mir genauso verweigert, wie ich nicht die Erlaubnis hatte, ihn zum Abschied wortlos zu segnen. Das Team der SpezialistInnen vom Klinikum Graz war bei diesem Gespräch nicht mehr zugegen. Warum er mir weggenommen worden wäre, als auch eine Begründung wegen des nicht erfolgten Abschiednehmen-Dürfens konnte man mir nicht sagen, ich wurde auf einen Termin am 16.02.2012 vertröstet, dort, im Jugendamt Graz wollte man mir alles mitteilen. Mittlerweile habe ich große Zweifel, das man sich bereits damals auf einen stichhaltigen Grund geeinigt hätte, sondern denke, man musste im Nachhinein eine Rechtfertigung arrangieren, vor allem mein Diktiergerät mit der Aufnahme vom 24.01.2012 bei Frau Dr. phil. Sigrid Mühlögger wäre zu kompromittierend gewesen: Wäre ich aufgrund meines Geisteszustandes, wie nachher behauptet, eine derartige Gefahr für meinen Buben, das er mir ohne Vorwarnung für ihn, ohne Abschied entrissen hat werden müssen, hätte mich das Klinikum Graz aufnehmen müssen ebendort, anstelle mich mir selbst zu überlassen. In Wirklichkeit war die Gefahr derart groß, die von meinen „schwarzen Protokollen“ ausgegangen ist, da ich dort nicht nur Personen, sondern auch Zeitpunkte und –orte festgehalten habe, das Experiment der Ärzteschaft und PsychologInnenenschaft kurz vor dem (überprüfbaren) Auffliegen war, vor allem durch den Umstand, das sich der Zustand vom Dara nicht wirklich gebessert hat, auch durch die „Spieltherapeutischen Sitzungen“ massiv verschlechtert hat, der Dara im erstbesten Kindergarten zuvor bereits beim Kennenlernen massiv auffällig geworden ist, was wiederum zu einem Strafverfahren geführt hätte […]. Und das wollte der hochkarätige TäterInnenkreis auf jeden Fall vermeiden. Auch konnte bislang niemand erklären, wie es zur behaupteten „Verschlechterung“ meines Zustandes innerhalb von drei Wochen gekommen sein soll im Zeitraum zwischen 17.01.2012 und 13.02.2012. Also wie es sein kann, dass mein Zustand innerhalb von 3 Wochen von „gut“ zu „schlechter“ mutiert sein soll.

33. In weiterer Folge wurde Dara nach der Kindesabnahme wieder ritueller Gewalt und trauma based mind control-Folter unterzogen, seine Persönlichkeit wiederum über Folter bestialisch und sadistisch gequält und nochmals und diesmal stärker als zuvor ausgelöscht. Wird mit der Folter übertrieben, können Kinder in (mitunter irreversible) autistische Zustände gelangen, aus der sie niemals mehr herauskommen. Dara hat am 20.04.2012, beim ersten Wiedersehen, diese autistischen Zustände gezeigt, neben anderen Symptomen, die wiederum 1:1 auf trauma based mind-control-Folter schließen lassen [auf Tonband]. Anstelle einzugreifen von Seiten des Familiengerichtes BG Hernals oder von Seiten des Jugendamtes hat man es vorgezogen, sich über mich als Mutter zu mokieren, sich an der behördlichen (Definitions)Macht zu delektieren, mit der unterschwelligen Botschaft: Hörst Du nicht auf darüber zu reden, toben wir uns an Deinem geliebten Kind weiter aus, was bei trauma based mind-control-Folter an sich absurd ist, da mit dieser Folter bis weit in die Pubertät, eigentlich das gesamte Leben weitergemacht werden muss, um die Frontpersönlichkeit mit all ihren Nebenpersönlichkeiten im „Griff“ zu behalten, damit nach außen hin so wenig wie möglich sichtbar wird [2]. Ohne die Systematik von trauma based mind control-Folter zu kennen, war mir der Mechanismus zumindest klar (wenn die TäterInnen den Buben nicht weiter „bearbeiten“, dann bricht die Dimension der erlebten und erlittenen Gewalt heraus) und daher war und ist es bestialischerweise nicht nur meine Pflicht als Mutter, weiter den Dingen auf den Grund zu gehen, als auch weiter zu recherchieren (auch wenn ich mir damit vorerst mehr geschadet habe, wie mir in der Vertuschungskette durchaus bewusst ist): In weiterer Folge macht mir MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals im Sommer 2012 das Angebot, ich könne den Buben wiederhaben, wenn ich auf Beweissicherung verzichten würde, was ich abgelehnt habe, ohne Filmkameras und Tonbänder oder ohne in betreutes Wohnen aufgenommen zu werden mit dem Buben, da die weiterführenden Ereignisse vorhersehbar wären: Dara würde mir nach und nach wieder über Flashbacks zeigen, was er erlebt hat, ich müsste darüber wiederum den Behörden berichten, eine neuerliche Trennung von uns beiden wäre in weiterer Folge vorprogrammiert, ich würde es vorziehen, weiterhin um die Wahrheit zu kämpfen, als an nochmaligen Herzensbruch zu sterben, weil nur durch die lückenlose Aufklärung der Geschehnisse wir beide die Sicherheit hätten, in Frieden zu leben. Auch hat mir MMag. Konrad Kubiczek bei diesem Termin mitgeteilt, ein Kind könne Missbrauchserfahrungen aus der Kindheit vergessen, was ich fassungslos zur Kenntnis genommen habe. Auch die Krisenmutter, Frau Verena Sternard, erzählt mir zeitgleich strahlend darüber, dass sich der Bub an unsere gemeinsame Zeit nicht mehr erinnern könne und ist stolz darauf, was alles – mitunter über Elektroschocks – möglich ist. [Tonbandaufnahmen vorhanden]. Was mir neben den nachweisbaren Fälschungen im Beschluss vom Obsorgeverlust von MMag. Konrad Kubiczek vom BG Hernals und der Beweisunterdrückung über den tatsächlichen Zustand vom Dara von der Krisenmutter Frau Verena Sternard, als auch in weiterer Folge schriftlich nachweisbar von der Jugendamtspsychologin Mag. Petra Wonisch-Schneider endgültig die Sicherheit gibt, hier wurde im Auftrag und gegen Bestechung gegen den § 312a verstoßen: Wissentliches Zulassen von Folter als auch gegen den §104 (Beihilfe zur) Sklaverei.

34. In weiterer Folge nach der Kindesabnahme gibt mir aber vorerst das Jugendamt Graz keine Auskunft, geschweige denn erhalte ich Akteneinsicht (der Akt lag angeblich am BG Graz West erfahre ich schriftlich, dann doch wieder am BG Hernals, wo er erst am 21.02.2012 per Fax eingetroffen ist), und erhalte ich erst nach der Verhandlung im BG Hernals am 22.02.2012 vor Ort die Begründung zur Kindesabnahme vom Jugendamt Graz, gespickt mit Falschaussagen, Widersprüchen, und teilt mir bereits während der Verhandlung der Richter MMag. Konrad Kubiczek mit, die Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger solle hinsichtlich meiner Erziehungsfähigkeit ein Gutachten erstellen, den Beschluss fasst er allerdings erst am 24.02.2012 offiziell zusammen: Allen Widersprüchen im Fall zum Trotz, allen Ungereimtheiten im Fallverlauf an sich: Meine schriftlichen Bitten, mich und den Buben in betreutes Wohnen aufzunehmen werden ebenso kein Gehör geschenkt, als auch meine Informationen über die mächtigen Logen in Graz, aus der unzählige TäterInnen kommen. Auch meine zusammenfassenden, also „schwarzen Protokolle“ werden vom BG Hernals, wie in weiterer Folge sämtliche meine Anträge und schreiben, ignoriert. Da das BG Hernals mit seinem Richter MMag. Konrad Kubiczek sämtliche meiner Anträge, Vorbringen, Warnungen ignoriert, werden auch meine Berichte über den katastrophalen Zustand vom Buben bei den Besuchen, genauso meine dringlichen Bitten den Buben endlich in ein neutrales Umfeld zu bringen geflissentlich ignoriert. Die von Pof. Peter Scheer am 02.01.2012 ausgesprochene Warnung in Bezug auf MMag. Konrad Kubiczek, man könne einen Richter auch absetzen, in Anlehnung an das Prozedere im „Kunstfehlerfall“ gegen Prof. DDr. Gabor Tepper musste hier nicht umgesetzt werden. In weiterer Folge duzt die Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger den Richter MMag. „Konrad“ Kubiczek bei der Verhandlung vom 12.07.2012, meine Mutter muss lediglich behaupten in Bezug auf den Zustand vom Dara „der Bub wäre weit und sehr gescheit“, was der Richter wohlwollend zur Kenntnis nimmt, ungeachtet der Tatsache, das meine Mutter und Mittäterin selbst lediglich über einen Volksschulabschluss verfügt. Die Republik hat zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossen, dass es keinen Fall gibt, geben darf, zur Not die Erlaubnis da ist, mich und den Buben verschwinden zu lassen.

35. Zuvor ersuche ich um Aufklärung, was eigentlich gegen mich aufliegt (seit Sommer/Herbst 2011) und erhalte die hämische Antwort „nichts“, während die beteiligten JuristInnen (MMag. Konrad Kubiczek, Dr. Barbara Götz und Dr. Elisabeth Juranek vom Jugendamt Graz) und JugendamtsmitarbeiterInnen „zufällig“ auf die erfolgte Kriminalisierung von mir als Mutter gegenüber „vergessen“, teilweise so tun, als ob ich mir die erfolgte Kriminalisierung nur „eingebildet“ hätte: die §§ 83 (1), 92 (1), 297 (1) StGB (Quälen, Vernachlässigen und Diffamierung) sind nicht „nichts“, derentwegen wurde ich kriminalisiert, der Bub niemals ausführlich untersucht, später nach Einstellung des Strafverfahrens pathologisiert: In einem Strafverfahren braucht es „härtere“ Beweise und genauere Untersuchungen als in einem Zivilrechtsverfahren. Auch wurde nach der Kindesabnahme auf meine oftmals schriftliche Bitte ans Jugendamt Graz als auch ans BG Hernals, man möge mich strafrechtlich anzeigen oder mich mit dem Buben zusammenwohnen lassen niemals Gehör geschenkt: Eine Pathologisierung erlaubt in Österreich mehr Handlungsspielräume für TäterInnen, vor allem für TäterInnen aus der Ärzte- und Psychologenschaft, als auch der Justiz. Nach erfolgreicher Pathologisierung gehe ich davon aus, auch für die erlittenen Gräuel meines Sohnes zur Verantwortung gezogen zu werden, auch wenn in der trauma-based-mind-control-Fachliteratur immer und immer ausgeführt wird, eine Einzelperson, also weder ich alleine, noch Farrokh Sadegh als „gestandener Mann“ alleine, können diese Gewaltform derart umsetzen, das ein Kind in eine geistige Behinderung (Multiple Persönlichkeit) geht: Dazu braucht es anwesende SchulmedizinerInnen, PsychologInnen und brutale Folterknechte als auch „rituelle Gewalt“, das heißt Gewalt, die von einer Gruppe von Personen durchgeführt wird. Diesen Umstand habe ich bereits im Oktober 2011 an die Staatsanwaltschaft berichtet, indem ich festgehalten habe: die „Clique“ kommt aus der Situation nur heraus, wenn behauptet werden würde, ich hätte aufgrund meiner psychischen Verfassung dem Buben dieses Leid angetan, der Kleine wäre durch meine vermeintliche Einschränkung eben „erblich“ vorbelastet. Auch konnte meine Frage, ob es “hellsichtige Wahnhafte” gäbe, noch nie beantwortet werden.

36. Auch das KSZ mit seinen VertreterInnen Wallisch/Drees/Sollhart Mandellstraße/Griesplatz stimmt dieser Pathologisierung nach der Kindesabnahme zu, indem es behauptet, man hätte sich immer schon Sorgen gemacht. Nochmals: wenn ich von einer Mutter annehme, sie sei psychisch krank, dann lehne ich ihr doch Untersuchungen von ihr und vom Kind nicht ab, sondern setze vielmehr alle Hebel in Bewegung, diese Untersuchungen für Mutter und Kind zu erhalten. Auch wundert es mich in weiterer Folge, dass das Verhalten meiner Familie keinen der Psychologinnen, JuristInnen, keinem der BeamtInnen merkwürdig vorgekommen ist: Nehme ich an, meine Tochter, Schwester oder Schwägerin ist krank, dann versuche ich bis zur Aufklärung der Umstände, sie und ihren Sohn bei mir zu haben, anstelle mich hintenherum bei den Behörden gegen sie zu verwenden: Ohne Mithilfe der eigenen Familie ist es in Österreich nicht möglich, ein traumatisiertes Kind zu verlieren, nicht als gebildete Akademikerin, nicht als Lebens- und Sozialberaterin, vor allem nicht als engagierte und zivilcouragierte Mama.

37. In weiterer Folge lassen mich die Behörden noch mehr anrennen: ich erfahre praktisch nichts, werde nun offen gestalkt, gemobbt, offen observiert etc., in unsere Wohnung wird weiter eingebrochen: geliebte Dinge wie die ersten Haare vom Buben (in einem Kuvert in einer Klarsichtfolie in einem Bene-Ordner) ausgeleert, der Ring meiner über alles geliebten Großmutter, meiner wichtigsten Bezugsperson in meiner Kindheit, gestohlen, PC´s gehackt, Post verschwindet offen. Während die (lanzeit)arbeitslose Nachbarschaft süffisant grinst und in weiterer Folge teure Designer-Einbauküchen kauft und bestellt, sind es vor allem die muslimischen Frauen, die mich mitfühlend ansehen, mir auf diese Art und Weise ihr Mitgefühl ausdrücken: Sie kennen die Hatz auf zivilcouragierte eigenständige Frauen aus ihrer eigenen Kultur am Besten, sie wissen was los ist und haben den Mut, es nonverbal zu zeigen, beweisen damit mehr Zivilcourage als ihre vermeintlich “emanzipierten” Kolleginnen. Zeitgleich geht mir das Geld aus (Farrokh Sadegh schuldet mir zu diesem Zeitpunkt neben der offenen Summe über ca. 4.000 Euro aus dem Scheidungsvergleich für die er sich exekutieren lässt, an die 2.000,- Euro an Alimentation), Delogierung droht genauso wie der Umstand, durch Jobmobbing nicht mehr Fuß fassen zu können: eine Menschenhatz, die ihresgleichen sucht hat begonnen, die in ihrer Systematik immer und immer gleich war und die denselben Grundprinzip gefolgt ist: „Wir konnten der Mutter aufgrund ihrer Protokolle nichts nachweisen, deshalb müssen wir sie ins Irrenhaus bringen“: einem psychisch desolaten Wesen hätte man mehr Mitgefühl entgegengebracht, es ging ausschließlich darum, mich gesellschaftlich für eine Tat zu denunzieren und dafür „vogelfrei“ gemacht zu werden, die ich nie begangen habe, die niemals aufgeklärt wurde in einem Strafrechtsverfahren, zur Freude des mächtigen TäterInnenkreises, die von Minute zu Minute aufgrund eifriger HelferInnen täglich mehr „Gruppenmitglieder“ rekrutieren konnten. Wäre ich selbst nicht derartig stabil (ich habe meine Familiengeschichte mit unterschiedlichen Methoden gut aufgearbeitet) und stark (ich habe mir sämtliche meiner Ausbildungen größtenteils selbst finanziert, und bin durch und durch Wissenschaftlerin), wäre ich seelisch/psychisch zusammengebrochen, da es nie um mich ging, sondern um das geliebte Kind, das nach wie vor unter Behördenobhut gefoltert wird und von seiner geliebten Mama ferngehalten wird (allen Programmierungen des Kleinen zum Trotz), die Aufmerksamkeit auf mich gelenkt wurde und nach wie vor wird, um eben vom komplex traumatisierten Buben abzulenken.

38. Die Psychologin des Jugendamtes Graz, Mag. Petra Schneider-Wonisch arrangiert kurz vor meinem ersten Wiedersehen mit meinem Sohn am 20.04.2012 ein offizielles Treffen mit meiner Mutter, damit er – falls er mir erzählt, wen er aller getroffen hat – ich keine offiziellen Aussagen auf Tonband darüber habe. Genauso wie sie mir auf Band bestätigt, die Trauma-Protokolle von Buben erhalten zu haben. Nichtsdestotrotz delektiert sie sich in ihren Berichten an das Familiengericht BG Hernals an den Gräuel und seiner offenen Vertuschung: Dara hätte seit der Trennung niemals nach wir geweint oder gefragt bei der Krisenmutter, genauso wie seine Probleme damit, seine „Geschäfte“ zu verrichten (aufgrund der analen Verletzungen war dies immer wieder Thema und Auslöser von heftigen Flashbacks, also Erinnerungen an die erlittene anale Folter) auf ein strenges „Topferl-Ritual“ zurückzuführen wären (das es niemals gegeben hat), als der Dara auch immer wieder wiederholen würde „er müsse die Wahrheit sagen“. Dieses Lustigmachen über das Kind hat die Handschrift von § 312a: Folter vertuschen, sie wissentlich zulassen, als auch (Beihilfe zu) Sklaverei § 104 wissentlich zulassen. Auch interessant macht sich Mag. Petra Wonisch –Schneider mehrmals Gedanken über Daras Aussagen darüber, „er hätte einen lieben und einen bösen Papa“ und ist in der Grausamkeit gegenüber einem komplex traumatisierten Kind, fortgerissen von seiner geliebten Mama nicht zu überbieten als auch als Psychologin des Jugendamtes Graz ihr auffallen hätte müssen, das diese “Erzählungen” von Kindern auf trauma based mind control und ritual abuse lassen. Auch hält sie pflichtbewusst in ihrem Schreiben fest, ich würde an meiner „Beweisführung“ festhalten.

39. Nachdem meine Familie als TäterInnen aufgeflogen ist, hat mir meine Schwägerin Nicole Riegler, auch das Kartenspiel „Schwarzer Peter” geschenkt, also ein beliebtes (Karten)Spiel in Österreich, wo es darum geht, dem anderen den “Schwarzen Peter zuzuschieben”, also die Schuld in die Schuhe zu schieben: Tiefsinnige Botschaften unter Frauen. Dabei das lustigste: Je mehr ich darüber berichtet habe, desto mehr konnte mit erbostem Kopfschütteln der Diagnose „schizo“ noch mehr Lauf gegeben werden. Bereits Dara hat mir im August 2011 kommuniziert, wir, also er und ich wären „Gaxi-Tonnen“, er kannte damals bereits das Wort „Mobbing“. Immerhin, nachdem ich über die Menschenhatz Ende Februar bis Ende März 2012 dem Pflegschaftsgericht Hernals akribisch berichtet habe (für die ich etliche Beweise und Zeugen anführen habe können), finde ich wie durch Zauberhand innerhalb von 48 Stunden nicht nur eine Wohnung in Wien, die lediglich knapp über 130,- Euro kostet, sondern auch Arbeit in der Erwachsenenbildung in Oberwart.

40. Ich fahre zur Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger nach Wien am 21.03.2012, der Hauswart der Siedlung, Hubert Kaufmann, den mein Sohn bereits zuvor als einer seiner Freier erkannt hat […] signalisiert mir mit einem Staubwedel, ich würde nun „Haue“ bekommen und erkläre ihr zum damaligen Zeitpunkt den Sachverhalt als auch die Widersprüche im gesamten Fall an sich. Frau Dr. Lenzinger gibt sich sehr mitfühlend und versichert mir, sie würde bei weiteren Fragen nochmals auf mich zukommen, was am 23.05.2012 passiert, wo sie mir mündlich attestiert, der Fall hätte zu viele Widersprüche, der Bub müsste untersucht werden, wir sollten in betreutes Wohnen aufgenommen werden, meine gehackten Laptop und PC-Festplatten sollten untersucht werden. Nach meinen Recherchen ab 09. Juni 2012 über die Bekanntschaften zwischen den TäterInnen und den involvierten SchulmedizinerInnen als auch PsychotherapeutInnenen als auch zu den mächtigen Logen der Stadt Graz, vor allem aber über das Humanexperiment, die ich an Dr. Elisabeth Lenzinger und MMag. Konrad Kubiczek per EMS-Eilsendung schicke, fällt das Gutachten plötzlich wesentlich anders aus als angekündigt. Datiert mit 04.06.2012 (!) auf der Titelseite erhalte ich das Gutachten am 29.06.2012, mit Eingangstempel auf der Titelseite vom BG Hernals mit 17.06.2012: Ein langer Postweg für ein existentiell wichtiges Gutachten, das sich „zufälligerweise“ mit meinen Recherchen überkreuzt hat, da ich auch MMag. Konrad Kubiczek zuvor gebeten habe, falls es gravierende Neuigkeiten vor der Verhandlung am 12.07.2012 gäbe, er es mir vorab mitteilen solle. Aber zurück zu den Recherchen: Prof. Peter Scheer kennt nicht nur die TäteInnen Prof. DDr. Gabor Tepper und Mag. Kathrin Scholz-Lauppert sondern ist mit beiden (gemeinsam wie mit dem Mittäter Mag. Alexander Mitteräcker, dem Sohn Oscar Bronners – ein enger Freund vom Österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer, wie er in seinen Memoiren ausführt -, der Stiefsohn der Psychiaterin Dr. Andrea Bronner) über die jüdische Kultusgemeinde verbunden, genauso wie der Anwalt der mich ursprünglich gegen Prof. DDr. Gabor Tepper vertreten hat, Dr. Alexander Pflaum, der wiederum mit Prof. Richard Soyer befreundet ist, dessen bester Freund der SPÖ-zugehörige Oberstaatsanwalt, nunmehr Chef der Generalprokuratur, Dr. Werner Pleischl ist, der bereits in den Fällen Kampusch und Fritzl alles unternommen hat, diese Fälle unaufgeklärt zu lassen, mittlerweile in die Generalprokuratur befördert worden ist. Dazu die mächtige Graz Holding, einer der Chefs war der nebenberufliche SPÖ-Repräsentant, der Vater der Mittäterin Mag. Kathrin Scholz-Lauppert, Dr. Antony Scholz, ein enger Kollege von Mag. Dr. Messner, der nicht nur der Chef meines Bruders Ing. Helmut Riegler ist, sondern auch im Aufsichtsrat des Pflegeverbandes Steiermark sitzt (der wiederum nicht nur die Krisenunterbringung vom Dara beschlossen hat, sondern auch den Dauerpflegeplatz an eine einkommensschwache und bildungsarme Familie in der tiefsten Steiermark, im Einflussbereich von meinem Bruder und seinem mächtigen Stiefschwiegervater, Dr. Franz Brettsch(n)eider, der einer der Direktoren der Stadtgemeinde von Mürzzuschlag war). In weiterer Folge finde ich auch Primaria Dr. Kathaina Purtscher-Penz als Vorständin im Pflegeverein Steiermark, die – man erinnere sich – dem Dara die Untersuchungen in der Kinder- und Jugendabteilung der Siegmund-Freud-Klinik verweigert hat, als auch Prof. Ronald Kurz (der am Klinikum Graz an der Kinderklinik engstens mit Prof. Peter Scheer zusammengearbeitet hat). Immerhin wurde die Abteilung von Primaria Katharina Purtscher-Penz an der Siegmund Freud Klinik komplett ausgebaut und saniert und feierlich im Jahre 2012 neu eröffnet. In den Chefetagen von Jugend am Werk Steiermark, ich komme später noch darauf zurück, das die Besuchsbegleitung von Jugend am Werk Steiermark nachweislich die Besuchsprotokolle von mir und dem Buben gefälscht hat (was ich über Tonbandmitschnitte während der Besuche beweisen kann) sitzt Mag. Anna Rieder, engstens verbunden mit der SPÖ, mit langjährigen Sitz im Steirischen Landtag. Die erste Exfrau von Farrokh Sadegh, Azra Ziai ist nebenbei erwähnt SPÖ Lokalpolitikerin, ihr Vater ehemaliger Diplomat des Irans hier in Wien. Die Ehe zwischen der Jugendamtspsychologin Mag. Petra Wonisch-Schneider und dem Jugend am Werk Mitarbeiter, Mag. Manfred Wonisch mutet dagegen harmlos an. Meine pflichtbewusste schriftliche Meldung dass unsere Kurzzeitnachbarin in Graz, Eva Sommer für Jugend am Werk Steiermark freiberuflich als Hebamme arbeitet, und sie bei einigen Besuchen von mir und dem Buben dabei sein wird, war wahrscheinlich ein Schenkelklopfer unter den beteiligten Personen. In Wien erinnere ich mich – schockbedingt zu spät – dass eine Frau Dr. Elisabeth Lenzinger auf der Gästeliste bei der Bar Mizwah von Benjamin Bergmann im Jahre 1999 gestanden ist, ich damals für Dr. Harry Bergmann bei Demner, Merlick und Bergmann gearbeitet habe. Von Verbindungen vom und zum ÖAS (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Familientherapie) ganz zu schweigen: Mag. Renate Drees (KSZ), Mag. Johanna Zimmerl (Möwe), Dr. phil. Elisabeth Fandl (Klinikum Graz) sind neben Farrokh Sadegh genauso als Mitglieder verzeichnet, als auch Prof. Dr. Richard Soyer unter der HerausgeberInnenschaft von Dr. Elisabeth Wagner, Psychiaterin und ÖAS-Therapeutin, publiziert hat. Nebenbei erfahre ich Monate später, dass meine Chefin in Oberwart, Edith Matejka, eine gute Bekannte von Frau DSA Hildegard Abel vom Jugendamt Graz sei (sie immer daher mehr über den Fall an sich gewusst hat und mir teilweise etliches erzählt hat, ohne mir zu sagen, woher sie all diese Informationen hätte, auch sie explizit von der rituellen Gewalt, von dem trauma based mind-control-Experiment gewusst hat), sie etliche Jobs in Graz angeboten bekommen habe als Bildungsinstitut für das AMS Graz zu arbeiten, genauso wie der von ihr empfohlene Anwalt RA Dr. Manfred Palkovits aus der Kanzlei Kaftka/Palkovits in Wien mit seinem unsäglichen Vorgehen rund um die Verhandlung am 12.07.2012 mir nachweislich absichtlich mehr geschadet als genutzt hat (über Korrespondenzen nachweisbar), vor allem das Falschgutachten nicht angefochten hat, trotz etlicher Beweise und Nachweise, trotz etlicher Widersprüche, etwas anderes bei Gericht eingebracht hat, als schriftlich damit nachweisbar vereinbart. Nicht zu erwähnen, das keine Hilfseinrichtung für mich und den Buben zuständig zu sein scheint, seit dem Beginn der Flashbacks vom Buben im Sommer 2011, kein Anwalt und keine Anwältin gefunden werden konnte. Selbst ehemalige Lebensgefährten wie Mag. Wilfried Embacher das Telefon nicht mehr abheben, ohne mich wissen zu lassen warum, aufgrund welcher Beeinflussungskette. Mein ehemaliges Ausbildungsinstitut Kutschera, wo der Bub in einer Seminarresidenz von Kutschera in Donnersbachwald von etlichen TrainerInnen von Kutschera gebrochen worden ist (ich hätte es nicht geglaubt, wenn nicht Gudrun Hohenberger Zwettler mir diese Information gesteckt hätte) ist dem rechten, mitunter nationalsozialistischen, Flügel zuzuordnen und hat tiefe Verbindungen zu den rechten Grazer Logen (wie mir der Anwalt Mag. Bernhard Lehofer aus der Kanzlei Dr. Hans Lehofer) über seine langjährige Freundschaft mit dem Neffen von Dr. Gundl Kutschera, DI Gunther Glawar bei einem Beratungsgespräch im Oktober 2011 in Erinnerung gerufen hat. Beim Betrachten der Bilder der TrainerInnen vom Institut Kutschera ist der Dara in tiefste Ohnmachten gegangen, ebenso bei DI Gunther Glawar in Angst-, Panik- und Schockattacken. Dr. Gundl Kutschera hat im Amerika der Psychoexperimente ihr Handwerk erlernt, hatte vor Ort in Chicago (einem wissenschaftlichen Mekka dieser Gewaltform) Zugang zu etlichen namhaften trauma-based-mind-control-WissenschaftlerInnen und hat selbst ihre spastisch gelähmte Tochter, Stefanie Erker-Kutschera dieser Persönlichkeitsspaltung unterziehen lassen: Was bei allen trauma based mind-control-Opfern bleibt, ist die mörderische Wut, das mörderische Unrecht, das ihren Seelen angetan worden ist, dass sie [vergleiche liber al vel legis] weitergeben müssen. Stefanie Erker-Kutschera würde unter „neutralen“ Umständen kein psychiatrisches Gutachten schaffen, da auch sie multipel ist, ihr erlittenes Leid scheint sie nun selbst mit der Vernichtung anderer Leben zu rechtfertigen, auch um das von ihrer Mutter geschaffene Institut weiterführen zu können. Schreibe ich über diese Zusammenhänge und über die Korrumpierung des Österreichischen Rechtsystems, über „trauma-based-mind-control-Folter“ als internationales medizinisches Experiment, brauchen alle beteiligten oder beeinflussten Personen nur erbost den Kopf schütteln, mich in den Bereich der Deutungen im Sinne eines Wahnsystems zu bringen, ohne jemals den Buben untersucht zu haben, ohne meinen Beweisen und nachweislichen Widersprüchen und Fälschungen von Beschlüssen, etc. nachzugehen: Soviel Zufälle gibt es nicht in einem einzigen Fall, wo eine tapfere Mama, die Gräuel die ihr Sohn erlebt hat zur Anzeige gebracht hat und niemals aufgehört hat, um die Wahrheit und damit um ihren geliebten Sohn zu kämpfen, seine erlittene Gräuel aufzuzeigen, das Unrecht der TäterInnen und HelferInnen aufzuzeigen und auch ihre Namen zu nennen, um zu vermeiden, dass sich die Systematik an anderen Kindern und ihren betroffenen Elternteilen wiederholt: Das habe ich meinem Sohn versprochen, was wiederum von Dr. Michaela Zeitler vom BG Innere Stadt 2013 seufzend zur Kenntnis genommen wurde und sie veranlasst hat, vor Fertigstellung meines Schreibens an die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, eine Verfahrensbesachwalterung am 09.04.2013 zu beantragen, eine Untersuchung einzuleiten, ohne meine am 02.04.2013 schriftlich abgegebene Entgegnung gegen des Beschlusses vom ZRS auch nur zu erwähnen, wieder begründet mit einer Fälschung meiner angeblichen mündlichen Aussagen zum Thema. Den Begriff trauma based mind control hat diese kreative Richterin in ihrem Schreiben zu “mino contro” umgewandet, denn, es darf keinen Fall von “trauma based mind control” in Österreich geben, als auch Namen von TäterInnen zu nennen, keine große Tradition im deutschsprachigen Raum hat, vor allem in Österreich, vor allem auch hinsichtlich der Tatsache, das selbst in der gesamten Holocaust-Forschung, die Namen der unzähligen Opfer bekannt sind und recherchiert werden (vergleiche DÖW, YAT VASHEM), die Namen der TäterInnen nie oder nur marginal genannt werden und wurden: Selbst bei den Nürnberger Ärzteprozessen, wo an den Gräuel gegen JüdInnen und Andersdenkenden, abgesehen von den vermeintlich „Kranken“ in Psychiatrien, an die 60.000 SchulmedizinerInnen beteiligt waren, wurden lediglich an die knapp 30 angezeigt, an die 5 ÄrztInnen verurteilt. Durch das nicht einmal namentlich sichtbar machen der TäterInnen, wurde eine Gesellschaft von Anfang an nach dem Ende des 2. Weltkrieges, korrumpiert: TäterInnen und ihre Nachkommen haben gelernt, das sie damit durchkommen, Opfer haben gelernt, das ihnen nichts übrig bleibt als damit zurechtkommen, oder selbst für „Gerechtigkeit“ zu sorgen, wie über die jüdische Geheimdienstabteilung „Nakam“ mehr als dokumentiert und diskutiert. [3] Und zeigt sich diese Wiederholung heute im Jahr 2013, wo an die 250 existierenden „Opfersolidaritätsgruppen” österreichweit agieren, derzeit einzig die Opfer dabei unterstützen können, damit umzugehen, dabei selbst auf staatliche Gelder angewiesen sind.

41. Die derzeitige Form des Ausschaltens von Personen funktioniert weltweit anders als zur Zeit der Nationalsozialisten und ist kulturhistorisch eher mit der Inquisition, damit verbunden mit dem Hexenhammer vergleichbar, als modernere Form entspricht es „Sekten“, wo man auch hier wiederum bei der NWO und seiner Schattenregierung ist: Es trifft Personenkreise aus allen Schichten, ein wesentliches Merkmal ist ihr Individualismus, also ihr Einzelgängertum, ihre Zivilcourage. Ohne Gruppe hinter sich, die Familie gegen sich, wie mir ein englischer Spezialist auch bestätigt hat, gibt es keine Rechtsicherheit, kommt man als Einzelperson in dieses Getriebe ist der organisierte Amtsmissbrauch und die damit verbundene Gewalt „die Norm“. Experten in England sprechen von einer Vorbereitung seit meiner Kindheit. Die gequälten Kinder verschwinden in solch mächtigen Gruppen, werden weiter diesen Gewaltexperimenten unterzogen, weiter der „rituellen Gewalt“ ausgeliefert, einerseits um sadistische perverse Sexualphantasien von mächtigen Mitgliedern des Establishment zu befriedigen, als auch um durch Schuldübernahmerituale diese Kinder zusätzlich noch seelisch auszubeuten. Damit werden politische Ziele erreicht, da durch Fotos und Filmkameras, die die Gräuel dokumentieren, die MittäterInnen genauso wie Anwesende bei „rituellen Gewalt“ massiv erpressbar gemacht machen: Je höher die Konzentration von Mächtigen (wie in den letzen Jahren auch in Wien erlebt), desto höher der Bedarf an „Kindern, die niemanden gehören“[4], je jünger desto besser. Und, diese Gewaltform schafft nach Angaben von ExpertInnen eine Art „Blutdurst“, die erlebte (All)Macht, für mich Ohnmacht, muss immer und immer wiederholt werden. Das Frauenministerium schweigt sich über die Vergehen der (Jugend)Ämter aus, ihre Hauptklientel besteht schon lange nicht mehr aus durchschnittlichen Frauen oder gar Alleinerzieherinnen mit kleinen Kindern, ihre Klientel besteht aus MigrantInnen oder Paaren in homosexuellen/lesbischen Lebensgemeinschaften, die Pflegekinder gerne bei sich aufnehmen, die nicht gerne nachfragen, warum ein Kind von seiner Mutter getrennt worden ist als auch aus „Vaterrechtlern“ die nach jahrelangem erlittenen Unrecht froh sind, endlich zu ihren Rechten zu kommen und auch diese Angst haben, wenn sie sich gesellschaftlich positionieren, wiederum ihre gerade erhaltenen Rechte zu verlieren. Und tritt damit das Frauenministerium in die alte Gewaltspirale gegenüber Frauen selbst mit ein: „Wenn das einer Frau passiert, dann wird sie schon selbst Schuld sein“, während es weltweit Kindesabnahmen direkt aus dem Kreissaal gibt, auch in Österreich mehrfach dokumentiert und bekannt. In Summe habe ich beobachtet, mittlerweile gestützt durch Betroffeneninitiativen, wie systematisch das Prozedere des organisierten Amtsmissbrauch, meist delegiert an PsychiaterInnen von Statten geht. Dara Rubens Hyder Sadegh ist kein Einzelfall, geschweige denn wird er einer bleiben. Englische Experten sprechen in unserem Fall zusätzlich von “Recruitment” für weitere Fälle.

42. Zuvor aber erfahre ich Ende Juni 2012, dass ich „wahnhaft“ wäre von der Gutachterin Dr. Elisabeth Lenzinger, die mir sicherheitshalber (ich habe ein phänomenales Textgedächnis, auch was Gespräche anbelangt) auch akustische Halluzinationen unterstellt, in Summe anstelle eines „Gutachtens“ eine „wahnhafte Collage“ gebastelt hat, gefälscht in den Inhalten, gefälscht in meinem sprachlichen Niveau, in kompletten Widerspruch zu meinen schriftlichen und daher nachweisbaren Berichten an die Behörden, und meiner Arbeit als Erwachsenenbildnerin, per Einschreiber an Frau Dr. Elisabeth Lenzinger zusätzlich abgeschickt, ein durch und durch scheinbares Lustigmachen über mich als gebildeter Akademikerin und liebevoller Mama, was von einer Tatsache ablenken soll: Die Gräuel, die an meinem Sohn verübt worden sind, zur Wiederholung dieses Humanexperimentes an anderen Kindern sollen und müssen mit allen Mitteln vertuscht werden: Ihr als psychiatrischer Gutachterin des Familiengerichtes BG Hernals in Wien hätte auch offiziell auffallen müssen, was mein Sohn erlebt hat, nämlich trauma-based-mind-control und ritual abuse. Meine eigene Mutter, Marianne Bretterklieber (sie verfügt lediglich über einen Volksschulabschluss) hat bereits diese Diagnose im Sommer/Herbst 2011 [!] gekannt und verbreitet und – falls nicht alles doch vorbereitet war – scheint eine Nobelpreisträgerin an ihr verloren gegangen zu sein.

43. Meine Entgegnung auf das Gutachten wird vom BG Hernals von MMag. „Konrad“ Kubiczek nicht einmal ignoriert, eine Anfechtung verweigert. In weiterer Folge ignoriert MMag. Konrad Kubiczek auch die Fälschungen der Besuchsprotokolle von Jugend am Werk, schreit allerdings fast, als ich ihn bei der Verhandlung am 07.11.2012 ersuche, mein Diktiergerät anlassen zu dürfen [auf Tonband]: die Definitionsmacht darüber, was wahr ist und was falsch ist, genauso was gesprochen wird, soll innerhalb der „Gruppe“ ausgemacht werden, allen strafrechtlichen Vergehen dabei zum Trotz. In weiterer Folge verliere ich mit Beschluss vom 26.11.2012 die Obsorge – trotz meinen Ausführungen zum Thema trauma based mind-control-Folter und ritueller Gewalt und die Verbindung zum Falles an sich, trotz nachweislicher Falschprotokollierung über die Besuche von Jugend am Werk, einzig und alleine auf Basis einer lasch begründeten Kindesabnahme (Dara hätte mich mit einem Kran beworfen) und vor allem einer „wahnhaften Collage“, die anstelle eines Gutachtens von Frau Dr. Elisabeth Lenzinger erstellt worden ist, um ihre Bekannten zu schützen, ihren Stand an sich zu schützen. Keine Beweissicherung meiner gehackten PC/Festplatten, keine Beweissicherung der Beteiligten Personen (wer kennt wen, wer war bei den Gräuel, die mitunter als Taufe, wo nachher der Geburtstag vom Dara im späten Frühling 2011 gefeiert wurde, begangen worden sind anwesend, wer hat wann von mir und dem Buben zum ersten Mal gehört) ist notwendig. Interessant ist auch die Tatsache, dass der Familienrichter meine Ausführungen zu trauma based mind control und ritual abuse nicht erwähnt, sondern lediglich ein „Buch“ erwähnt, mit dem ich die Erzählungen meines Sohnes in Zusammenhang bringe: Weder der Titel des „Buches“: Multiple Persönlichkeiten. Seelische Zersplitterung nach Gewalt, als auch die Paralellen zu Daras Flashbacks […vergleiche Wissenschaft…] werden erwähnt. Der Familienrichter MMag. Konrad Kubicek benötigt auch keine weiteren Untersuchungen von mir, sondern beschließt als Richter selbst, ich würde aus meinem Wahnsystem nicht herauskommen, als Grund führt er an, ich hätte berichtet, er hätte die Gutachterin geduzt: Trotz Situationskomik (richterliche Allmachtsgebahren), also ohne ein weiteres Gutachten zu verlangen, wird beschlossen, das Kind nicht in einem Kinderheim unterzubringen mit Rückführungsmöglichkeit, sondern auf einem Dauerpflegeplatz unterzubringen.

In Summe zeigt das gesamte Prozedere nochmals, wie wichtig es ist, einen Vaterschaftstest durchzuführen, da – wie in der internationalen Fachliteratur zu trauma-based-mind-control mehr als dokumentiert, die “Väter” nicht die “Väter” sind, die Mütter über k.o-Tropfen über die wahre “Vaterschaft” hinweggetäuscht werden: Mein geliebter Sohn hat blonde Haare, nichts „orientalisches“ an sich, mitunter lässt sein Aussehen Rückschlüsse auf den tatsächlichen „Vater“ zu, das sein Leben lang, allen organisierten Amts- und Behördenmissbrauch zur Vertuschung des Falles in Summe zum Trotz.

Der Beschluss vom BG Hernals braucht vorerst knapp 2 Wochen bis er bei mir eintrifft, er wäre an meine Pendleradresse in Oberwart geschickt worden, dort ist er nach Aussagen meiner ehemaligen Vermieterin allerdings niemals angekommen, in der Zwischenzeit schaltet und waltet das Jugendamt Graz und übergibt den Buben einer Pflegefamilie, vorgesehen als Dauerpflegeplatz, die in der tiefsten Steiermark wohnt, im Einflussbereich meines Bruders und der mächtigen Graz Holding. Auffallend hier ist, das den hochkarätigen AkademikerInnen aus Pflegeverband Steiermark (Prof. Dr. Ronald Kurz ist ein Arbeitskollege von Prof. Peter Scheer; Primaria Dr. Katharina Purtscher-Penz) nichts besseres eingefallen ist, als den Dara in eine bildungsarme Familie zu geben (zuvor auf einen Bauernhof in der Südsteiermark): zuviel Klugheit, zuviel Zivilcourage muss zusätzlich über das geliebte Kind nochmals bestraft werden, das durch die multiple Persönlichkeitsspaltung behinderte und daher zurückgebliebene Kind darf keine Chance auf Bildung, Heilung etc. haben, allen besten Absichten der Pflegefamilie zum Trotz: Ein hochgradig komplex mehrfach traumatisiertes in seiner Persönlichkeit gespaltenes Kind ohne psychologische Hilfe aufwachsen zu lassen, innerhalb einer Familie, die es durchaus herzensgut mit dem Buben meinen kann, aber weder in der Lage ist, seine Persönlichkeit zu erfassen, noch artikulieren kann, noch ihn unterstützen kann in seinen Flashbacks und Angstzuständen, geschweige denn sich gegebenenfalls juristisch wehren kann, ist ein ehr- und würdeloser Akt der beteiligten und mitentscheidenden Professorenschaft: Daras Weg in eine Sonderschule vorgezeichnet, zur Delektion meiner nicht-akademischen Familie und sämtlichen TäterInnen, vorgeführt, als „Strafe“ für meine ungebrochene Zivilcourage und meinen Einsatz als Mama. Aufgrund der Macht der Gruppe applaudieren die verantwortlichen Behörden, anstelle – wie es ihre Aufgabe wäre, das Verbrechen an einem (Klein)Kind zu stoppen. Trotz Wissen um § 312a, trotz Wissen um „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, trotz Mitbeteiligung beim §104 (Sklaverei). Auch möchte niemanden auffallen, wo der Kindesvater, damals bereits Psychotherapeut verblieben ist, warum nicht er die Obsorge für den Buben erhalten hat: Mein Antrag auf einen Vaterschaftstest wurde (noch) keine Aufmerksamkeit geschenkt, und nach Lektüre der Fachliteratur, bin ich mir sicher, den Vater aus dem Kreis der beteiligten Personen zu kennen und würde nochmals (falls noch mehr an Beweisen benötigt wird) unterstreichen, wie geplant diese Kulte/Logen/Satanisten vorgehen, wie sich deren Verhalten 1:1 mit der Fachliteratur darüber deckt.

44. Das Jugendamt Graz, eine Stadt die wegen ihrer Pädophilenproblematik als auch Logenproblematik bereits im deutschsprachigen Raum von sich Reden gemacht hat, teilt mir, trotz Anträge und mehrmaligen schriftlichen Nachfragen, wann ich den Buben wieder sehen könnte seit dem Besuch vom 03.12.2012 am 21.12.2012 also pikanterweise kurz vor Weihnachten mit, ich dürfte den Buben nun drei Monate nicht sehen, da er bei dem Dauerpflegeplatz sich eingewöhnen sollte, auch so erfahre ich in weiterer Folge im Jänner 2013 könne man mir nicht sagen, wo der Bub untergebracht wäre, da ich eine Gefahr für die Pflegefamilie und meinen Sohn darstellen würde. Worauf sich diese Annahme begründet, konnte mir bislang niemand von den JuristInnen im Jugendamt Graz erklären: es werden Gesetze angewendet, auf Paragraphen verwiesen, warum diese Gesetze angewendet werden wird nicht weiter erklärt, da es keine gibt und zur Not – wie oft erlebt – man im Nachhinein meinen könnte, man hätte all das in weiser Voraussicht getan. Aus 2wöchtentlichen Besuchen werden 2monatliche Besuche, das ohne Begründung, ohne jemals etwas überprüft zu haben: Momentan darf ich meine Sohn alle 2 Monate für 2 Stunden sehen, alle 2 Monate darf ich ihm einen Brief schreiben (er ist 5 Jahre alt und aufgrund der Traumata nicht wie mit knapp 1 ½ Jahren begonnen in der Lage, zu lesen), es wurde mir verwehrt, ihm 2wöchtentlich Pakete zu schicken, eines der Pakete wurde nicht einmal angenommen, also es wurde zurückgeschickt von der Post mit der Begründung „Annahme verweigert“ (Die Kosten dafür habe ich tragen dürfen). Begründet wird diese Besuchs- und Geschenkregelung schriftlich beim Besuch im Jugendamt Graz am 19.03.2013 mit dem Beschluss des BG Hernals vom 26.11.2012, in dem davon nichts steht […]. Diese unsägliche Vorgehensweise dient allerdings einen viel wichtigeren Zweck: Die Abspaltung von mir und dem Buben kann so begründet werden, vor allem zwischen den jeweiligen Treffen, der Kleine „weiteprogrammiert“, also weiter gefoltert werden kann.

45. Zuvor gebe ich meinen Rekurs gegen den Obsorgeverlust im BG Hernals am 19.12.2012 ab. Trotz Feiertage und Postweg, trotz des 101seitigen Rekurses, samt ca. 250 Seiten Traumaprotokolle, knapp 60 Seiten kommentierten Falschgutachten als Quellenbeilage, gemeinsam mit Fachliteratur zu trauma based mind-control (knapp 600 Seiten), als auch die beigelegte Foto- und Filmdokumentation (Bilder vom Buben vor der Traumatisierung, nach der Traumatisierung, etc.) schafft es das ZRS Wien, unter dem Vorsitz der Richterin Mag. Konstanze Thau, bereits am 23.01.2013 den Beschluss zu fassen, trotz Antrag auf „umfassende zivil-, straf- und verwaltungsrechtliche Klärung des „Falles“ ich solle sachwalterlich überprüft werden: die Begründung dazu ist gespickt mit Falschaussagen, Verdrehungen und Auslassungen und steht diametral im Gegensatz zu meinem abgegebenen Rekurs. Die Eile in der Not scheint auch ausgebrochen zu sein, dass ich zwischen meinem Rekurs vom 19.12.2012 und dem Beschluss vom ZRS Wien Anfang Jänner 2012 Kontakt mit einem englischen Spezialisten aufgenommen habe, der mir und den Buben internationale Unterstützung zugesagt hat, unseren Fall gerne an die internationale Öffentlichkeit bringen wollte, und war der erste, der mir bestätigt hat, es handle sich 1:1 um trauma based mind control und ritual abuse. Immerhin habe ich auch diesen Beschluss niemals persönlich erhalten, sondern durfte ihn mir am 22.03.2013 bei einer Akteneinsicht kopieren. Interessant, das man in Österreich weder Strafanzeigen noch existentielle Beschlüsse von Gerichten zugestellt bekommt, dabei immer und immer die Tatbestandteile nicht erwähnt werden, als auch der Fachbegriff “trauma based mind control” und “ritueller Missbrauch” niemals Erwähnung finden.

46. In weiterer Folge erreicht mich eine Ladung eines Sachwalterschaftsnetzwerkes in Wien 5, es gäbe eine Anregung zu einer Verfahrens-Besachwalterung vom BG Innere Stadt, ich solle kommen: ohne Angabe von Gründen. Dort vor Ort am 27.02.2013 versichert mir der zuständige DSA Franz Pöschl, der Fall hätte zu viele Widersprüche, ich wirke klar und authentisch, er würde das dem zuständigen BG Innere Stadt so kommunizieren und amüsiert sich offen über meine Zivilcourage. [Tonband vorhanden].

47. Ein über die Bürgerinitiative Kinderrechte und Vaterrechte empfohlener Anwalt, Dr. Alexander Krasser übernimmt unseren Fall offiziell, schreibt keinen einzigen Brief, kündigt mir zahlreiche Schritte an wie an die Medien zu gehen, die Korruptionsstaatsanwaltschaft zu kontaktieren, macht allerdings, wie zuvor seine Kollegen Dr. Manfred Palkovits und Dr. Gerhard Scholz (der es nicht einmal zwischen Dezember 2012 und Jänner 2013 schafft, eine offene Honorarnote in Höhe von 1.400 Euro von meiner früheren Arbeitgeberin – Edith Matejka – einzufordern, auch er in bewährter Tradition des Verwurstens einen im Inhalt diametral entgegengesetzten Brief an die Gegenseite verfasst, also wiederum etwas anderes macht, als schriftlich vereinbart, sich diesen zwar fürstlich bezahlen lässt, eine Änderung verweigert, das alles schriftlich über E-Mail Korrespondenz nachweisbar) einfach gar nichts. Dr. Alexander Krasser erklärt er mir daraufhin, er würde das Institut Kutschera vertreten, zeigt mir auch das Vertretungsmandat mit Unterschrift vom Dezember 2012. Da er nicht handelt, löse ich das Mandat auf. [sämtliche Treffen auf Tonband]. Auch er lässt sich fürstlich bezahlen für das “Aktenstudium”, ohne einen einzigen Schriftsatz, Amtsbrief, etc. aufgesetzt zu haben. Manus manum lavat. Allen ist dabei bewusst, das mein Sohn weiter gefoltert wird, machen sich also neben anderen Dingen auch im Sinne des §104 (Sklaverei), Beihilfe zur Sklaverei schuldig.

48. In weiterer Folge erreicht mich eine Ladung vom BG Innere Stadt für 25.03.2013 zu einer Anhörung bei der Richterin Dr. Michaela Zeitler, die mir eine neuerliche Begutachtung in Aussicht stellt, mit dem bereits erwähnten Ergebnis, den Beschluss vom 09.04.2013, ohne meine Entgegnung auf den Beschluss vom ZRS Wien (mit Ausführungen zu den Fälschungen), samt sämtlichen Materialien als auch der Fachliteratur über trauma based mind control und ritual abuse, die ich persönlich am 02.04.2013 abgegeben habe, auch nur zu erwähnen. Auch vermeidet auch diese Richterin, wie zuvor das Pflegschaftsgericht Hernals, als auch das ZRS Wien es tunlichst den Begriff “trauma based mind control” zu erwähnen. Frau Dr. Michaela Zeitler nennt es sogar “mino contro”, indem sie meine Schreiben absichtlich falsch zitiert: Österreich darf keinen ersten offiziellen Fall von trauma based mind control haben und je mehr Personen auf mich, vor allem aber auf den Buben draufschlagen, umso weniger kann etwas passieren – vorerst.

49. Mein Schreiben an die Korruptionsstaatsanwaltschaft ergibt, dass der Fall an die mitangezeigte Richterin der Staatsanwaltschaft Wien, Mag. Petra Freh zur Bearbeitung übergeben worden ist und zeigt nochmals, wie viele MittäterInnen es braucht, um ein derartiges Verbrechen zuzulassen, wie groß das Interesse der Republik Österreich ist, trauma based mind control Experimente im großen Stil zuzulassen. Mag. Petra Freh richtet also über sich selbst und ihre Freunde, danach bestätigen ihre Freunde, dass es keinen Fall gibt, begründen diesen Umstand auch nicht, all das unter dem Schutz vom ehemaligen Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl samt sämtlicher Österreichischen Logen. Selbstverständlich all das wieder ohne den Begriff “trauma based mind control” und ritual abuse zu erwähnen.

50. Danach erreicht mich ein Brief vom psychiatrischen Chefdiplomaten der Republik (eine unendliche Ehre für mich, das dieser hochbezahlte mit der Koordination von staatlichen Experimenten beschäftigte Mann, sich Zeit genommen hat), Prof. Dr. Georg Pakesch, der mich zu einem Gespräch einlädt, der nachdem er vorgibt, nicht zu wissen was trauma based mind control oder ritual abuse ist, mir ins Gesicht sagt, man könne in Österreich auch Krankheitsakte fälschen [auf Tonband], genauso wie er etwas von “logisch wahnhaft” in den Raum stellt, was wiederum ein Schenkelklopfer unter den beteiligten Ärzten zu sein scheint, darauf hindeutet, das die Traumatisierungen vom Buben bereits entdeckt worden sind (offiziell), ich zuviel nachweisen kann und konnte: Ich beschließe, in England Hilfe für meinen Sohn zu suchen und verlasse Wien, an meinem letzten Arbeitstag, mit einem Brief meines Arbeitgebers, in dem er mir versichert ich könne jederzeit wiederkommen, um vorerst eine neuerliche Auflage vom Fall Gustl Mollath zu verhindern. Das war am 19. Juli 2013.

51. In England erhalte ich Unterstützung auf psychotherapeutischer Basis, allerdings keine Rechtshilfe, die dringender notwendig wäre. Etliche Spezialisten bestätigen mir mehrmals, dass diese Pathologisierung von Zeugen in solchen Fallen üblich sei, um eben diese Fälle die aufgedeckt werden, weiter zu vertuschen, ich keine Chance hätte, außer ich würde von „Kindesmissbrauch“ sprechen, da sich kein Anwalt gegen ein westliches Land zu stellen traute, man auch die Österreichischen Gesetze nicht kennen würde. Während ich Tag und Nacht arbeite, einerseits um meinen Lebensunterhalt in England zu verdienen, andererseits um Hilfe zu finden, auch um unseren Fall publik zu machen, verliere ich immer mehr Zeit, bin komplett im internationalen Netzwerk der Pädokriminalität, der New World Order abgestellt, mit PC-Hacking, Stalking, etc. […] und gebe jeweils mein letztes Geld für Versicherungen als auch für Geschenke für den Buben aus, von dem ich nichts höre, nichts hören darf: Weder erhalte ich Zeichnungen, noch darf ich mit ihm telefonieren. Die Geschenke an ihn, die ich mir in London teilweise vom Mund abspare, wie einen von ihm so sehr gewünschten „Computer“, also einen Kindle Fire, erhält er einfach nicht.

52. Das Jugendamt Graz schickt mir im November 2013 Bilder vom Buben nach London vom Sommer 2013 in der seine Sex-Kitten Programmierung massiv zu erkennen ist für Spezialisten, nicht mit dem Thema Vertraute sehen ein „über und über glückliches“ Kind. In weiterer Folge höre ich nichts mehr vom Jugendamt, außer der Kleine würde plötzlich eine Brille brauchen, als ich auch nichtssagende Informationen erhalte wie „er spielt gerne im Freien und mit Playmobil“, also Dinge, die auf jedes Kind dieser Welt zutreffen. Auf meine Briefe an ihn wird weder geantwortet noch auf meine juristischen Fragen und Bitten: Bitten um Untersuchungen, Durchführung eines Vaterschafttests, Bitten darum, mir bekannt zu geben, welches Gericht für den Buben zuständig ist, als auch Bitten, um die Erlaubnis, solange ich in England bin, mit dem Kleinen telefonieren zu dürfen werden in bewährter Manier ignoriert: Zu groß die Gefahr, mir als Textwissenschaftlerin, Texte in die Hände zu geben, noch größer die Gefahr, im nachhinein nichts mehr ändern zu können. Auch ist mir nach nochmaliger Durchsicht der Unterlagen mehr als klar, wer der tatsächliche Kindesvater sein muß, das heißt, während ich in mühevoller Kleinarbeit all die Dinge alleine herausfinde(n muss), ist das Netzwerk durch PC-Hacking immer darüber informiert, welchen Wissensstand ich gerade habe, als auch als “Planer” der Situation von Anfang an als “wissende” TäterInnen, damit vorerst “schlauer” als ich als betroffene Mutter. Und bleibt abzuwarten, ab wann die TäterInnnen als psychologische oder ärztliche HelferInnen, also als SpezialistInnen zum Thema trauma-based-mind-control und ritual abuse auftreten werden.

53. Ich stelle Ende März 2014 die Webseite ins Netz und nach einer neuerlichen Absage einer englischen Anwaltskanzlei beschließe ich nach Österreich zurückkehren, um meine Jura-Studium weiter zu betreiben, als auch näher bei meinem geliebten Sohn zu sein, da es in diesem Netzwerk des Machtmissbrauchs ohnehin egal ist, wo man ist, wie ich in London erlebt habe, denn dieses Netzwerk agiert international, wo staatliche Interessen, Interessen der NWO dabei sind, sind (Geheim)Dienste nicht weit und mutet es fast rührend an, dass ich diese Zeilen noch schreiben darf, und solange mein geliebter Sohn nicht bei mir ist, ein internationales Netzwerk gegen trauma based mind control und ritual abuse aufzubauen, da eben gerade diese Verbrechen durch ihre “Geheimhaltung” vor der breiten Öffentlichkeit geschehen können, wie neben der Fachliteratur auch von XAVAS dokumentiert.

54. Angekommen in Österreich kann ich in meine alte Firma zurückkehren, fange also praktisch noch bevor ich meine Koffer auspacken kann, wieder zu arbeiten an. Das „neue“ Gutachten aus dem Jahre 2013 von Prof. Dr. Georg Pakesch, ein gebürtiger Grazer mit Ausbildung an der diplomatischen Akademie beschreibt mich neuerlich als „paranoid wahnhaft“, allerdings nur im Hinblick auf meinen Sohn, Ämtern und Behörden als auch dem „Kindesvater“: Der Gutachter ignoriert geflissentlich die bestialischen und systematischen Verletzungen, von denen mein Sohn in posttraumatischen Schockattacken berichtet hat (er führt im Gutachten drei banale Vorfälle an, verwässert diese massiv), als er auch vermeidet den Begriff trauma based mind control und ritual abuse zu erwähnen und bastelt daraus „Minde-Kontroll-Folter durch rituelle Gewalt“ (trotz schriftlicher Ausführungen dazu). Indem er damit vorgibt, diese Gewaltform nicht zu kennen, kann also in weiterer Folge der in der internationalen Fachliteratur seiner KollegInnen beschriebenen bestialische Mechanismus mit der die betroffenen Kinder samt Elternteile als Zeugen ausgeschaltet werden geflissentlich ignoriert werden. Auch wird geflissentlich ignoriert – trotz aller Beweise zum organisierten Amts- und Behördenmissbrauch, samt etlicher Beweise im Zuge der Menschenjagd – dass meine vermeintlichen Wahnideen nachweisbar sind: Darauf wird nicht eingegangen, geschweige denn wird eine ausführliche Untersuchung vom Buben (CT/MR, psychiatrisch) angeordnet. Auch werden seine am rituellen Missbrauch und am Humanexperiment beteiligten KollegInnen mit keinem Wort erwähnt und scheint das Gutachten ein diplomatischer Deeskalationsversuch zu sein, wo nichts zu deeskalieren ist, sondern nur radikale Aufklärung der Umstände, der Verkettungen, der Interaktion der beteiligten TäterInnen zu und von den Behörden, meinem Sohn und anderen betroffenen Kindern helfen kann, genauso wie eine radikale Aufklärung eine Wiederholung oder Fortsetzung dieses Experiments an anderen Kindern samt ihren liebenden Eltern verhindern kann. Wie oftmals vermutet will und wird die Österreichische Psychiatrieszene samt PsychologInnenschaft bald auf das Thema trauma based mind control und ritual abuse wissenschaftlich, damit offiziell aufspringen, niemand wird sich bis dahin fragen (trauen), woher dieses Wissen stammt, mit welchen Probanden (also kindlichen Versuchskaninchen) dieses Wissen „erarbeitet“ wurde und unterstreicht in Summe nochmals, dass hinter Verbrechen dieser Art Staaten selbst stehen, (Geheim)Dienste von anderen Staaten gerne annehmen, um diese Verbrechen, auch wenn sie aufgeklärt worden sind, niederzudrücken, im Bedarfsfall sich der Opfer als auch der Zeugen entledigen zu können.

55. Die weiteren Ereignisse sind derartig paradox, dass selbst mir die Luft wegbleibt. Daher vorerst nur kurz: Mein geliebter Sohn wird weiter programmiert/ist weiter programmiert worden. Die Republik Österreich tobt sich weiter also an einem mittlerweile 5jährigen aus, während mir nach wie vor die Hände gebunden sind, ich nach wie vor mit massiven E-Mail-Hacking, verschwundener, also nie angekommener Post und anderen Varianten der Sabotage zu kämpfen habe, während ich über Recherchen, weiter Verbindungen von und zu den TäterInnen von und zu der Justiz nachweisen kann, genauso wie erste Belohnungen an die beteiligten Personen bereits verteilt werden. Das Selbstverständnis der beteiligten Personen ist für mich nach wie vor nicht nachvollziehbar: Mittlerweile kontaktieren mich andere betroffene Familien als auch Menschen aus dem Sozialbereich und bestätigen sowohl die Erzählungen meines Sohnes als auch meine logischen Ableitungen: Es sind weit mehr Kinder betroffen hier in Österreich. Nicht verwunderlich versuchen auch immer dieselben Personenkreise dieses Verbrechen zu vertuschen.

56. Der Oberste Gerichtshofdessen Leiter Dr. Werner Pleischl ist, der bereits als Oberstaatsanwalt am Straflandesgericht Wien im Jahr 2011 tätig war – lehnt meine außerordentliche Revision gegen den Obsorgeverlust am 23.12.2014 [!] ab, deren Schreiben ich am 27.02.2015 zugestellt bekomme – dies nicht nur ohne Begründung, selbstredend wird das Schlagwort „trauma based mind control & ritual abuse“ nicht erwähnt, sondern verweisen die Obersten Richter der Republik Hon. Prof. Dr. Sailer, Univ. Prof. Dr. Bydlinsky, Mag. Wurzer, Mag. Dr. Wurdinger als auch die Hofrätin Dr. Hofer-Zeni-Rennhofer lediglich auf den § 62 Abs 1 AußStrG. Mein Sohn wurde also nach wie vor niemals offiziell über MR/CT/Schwarzlicht, psychiatrisch untersucht. Das, obwohl er Mitte November 2014 laut Aussagen des Pflegevaters seiner Pflegeoma den Schädel eingeschlagen hätte, was zu einer stationären Aufnahme ins Krankenhaus geführt hätte. Das Jugendamt Graz mauert, vereitelt Verfahren und ist im staatlichen Auftrag dabei, Verbrechen von nie bekannter Dimension zu vertuschen – das zu Lasten von 1.000en von Kindern, eines davon mein Sohn. In Summe lässt der Aufwand, den Rechtsstaat auszuhöhlen, vor allem das geliebte Kind nicht ausführlich zu untersuchen, Rückschlüsse auf die beteiligten Personen samt TäterInnen zu. Auch darf ich seit Mitte November meinen Sohn nicht sehen und entspricht den internationalen Vorgaben (laut trauma based mind control-manuals), die 2. totale Programmierung vor dem 7. Lebensjahr der Kinder durchzuführen: Die Kinder werden dabei extremer Folter unterzogen, nochmals die Persönlichkeit(en) komplett ausgelöscht, diese danach wiederum neu aufgebaut. [5]

57. Nach 5 Monate Besuchssperre, die praktischerweise nie begründet wurde, erfahre ich, dass mein mittlerweile 6jähriger Sohn, der niemals etwas hatte, weswegen ich als „wahnhaft“ begutachtachet worden bin als auch die Obsorge verloren habe – interessanterweise ohne jemals das Schlagwort „trauma based mind control“ oder „ritual abuse/rituellen Missbrauch“ in den Gerichtsbeschlüssen zu lesen – nun laut Jugendamt Graz offiziell intensive Therapien erhält, laut Schreiben des Jugendamtes soll sogar ein Psychiater hinzugezogen werden. Beim darauffolgenden Besuch Mitte April 2015 zeigt er eine neue getrimmte Persönlichkeit, die jedem Spezialisten Gänsehaut verursachen müßte. Das „Experiment“ in Sachen trauma based mind control geht also weiter, vor den Augen der nichtsahnenden Öffentlichkeit. Da die schweren psychischen als auch körperlichen Verletzungen meines Sohnes bestehen bleiben, er nach wie vor niemals über MR/CT/Schwarzlicht untersucht worden ist, stellt sich die Frage, wie die Österreichische Politik dieses Problem zu lösen vor hat. Auch stellt sich – für mich – immer mehr die Frage, ob er gechipped wurde, deshalb eben diese Untersuchungen explizit verweigert werden […].

58.
Mich erreicht eine Nachricht vom (Teil)Sachwalter der Republik Österreich, Dr. Martin Weiser, dass die Teilsachwalterschaft beendet wäre. Meine zahlreichen – auch eingeschriebenen Schreiben – mit der Bitte um Untersuchungen meines Sohnes, Rückabwicklung der für die Republik beschämenden Diagnose, Bearbeitung des Antrages auf Vaterschaftstests, etc. […] wurden also im Auftrag der Republik nicht einmal ignoriert. Auch eine Übergabe des Aktes an mich – nun wieder voll geschäftsfähig – wird trotz mehrmaligen Urgenzen in Form von eingeschriebenen Briefen niemals beantwortet. Lediglich eine Information über die Gerichtsgebühren (ohne zu erwähnen, was diese beinhalten) über 572,- Euro erreichen mich.
Nach über einem halben Jahr, in denen mir juristisch die Hände gebunden waren, der von der Republik bestellte (Teil)Sachwalter im Auftrag der Republik eben nichts getan hat (trotz alarmierender Berichten über den psychischen Zustandes meines Sohnes), liegt es wiederum an mir – nun neuerlich voll geschäftsfähig – juristische Schritte zu erledigen (Ausdehnung des Besuchsrechtes, zum 4. Mal Antrag auf Bearbeitung meines Antrages auf Vaterschaftstest, Übertragung der Obsorge an mich, Antrag auf Akteneinsicht in den Jugendamtsakt, Rekurs gegen den Beschluss des Gerichtes, die Wohnadresse meines Sohnes müsste geheim bleiben), als ich auch relativ zeitgleich vom Jugendamt Graz erfahre, mein Sohn wäre nun nicht mehr bei seinen Pflegeeltern (die 5km entfernt von meinem Bruder, Ing. Helmut Riegler, mit direkten Verbindungen zum Pflegeverein Steiermark wohnhaft sind), sondern erhalte die Information, er wäre temporär bei meiner Mutter – eine als Mittäterin im Jahr 2011 angezeigte Pensionistin, die bereits ein Jahr vor meiner psychiatrischen Diagnose „Wahnhaftigkeit“ – als die Traumata meines Sohnes aus ihm herausgebrochen sind – diese gekannt und benannt hat – das mit einem Volksschulabschluss und unterstreicht nochmals die international bestens bekannten Fallverläufe samt bestens vorbereiteten Pseudo-Diagnosen: Ohne Hilfe der eigenen Familie ist ein derartiges Verbrechen undenkbar als auch nicht durchführbar. Zeitgleich werden mir die Interviews von Kay Griggs aus dem Jahre 1998 zugespielt (http://www.youtube.com/watch?v=MQNitCNycKQ) in denen die amerikanische Historikerin mit Militärhintergrund erklärt, in Wien gäbe es Psychiater und Psychologen mit Weltruf, die eben auf trauma based mind control & ritual abuse spezialisiert sind, dieses Wissen im Auftrag der NATO weiter auf- und ausbauen würden als auch weltweit weitergeben. Offiziell ist in Österreich – im Gegensatz zu Deutschland – nicht einmal „ritueller Missbrauch“ bekannt, und erklärt immer mehr mit welchem Aufwand mir nachgesetzt wird (Strahlenattacke(n) seit dem Interview bei Jo Conrad Mitte April 2015, weitere Einbrüche, Computer-Hacking, weiteres Zerstören von Eigentum in der Wohnung, als auch den Geheimdienstaufmarsch samt V-Leuten in Summe in Österreich wie zuvor auch in England, etc.), erklärt immer plausibler die Anwesenheit etlicher Persönlichkeiten aus dem Establishment beim rituellen Missbrauch meines Sohnes, als auch namhafter ÄrztInnen und PsychologInnen.

59.
Im Zuge meiner weiterführenden Recherchen zu „ritueller Kastration“ innerhalb von „rituellem Missbrauch“ – von der mir mein Sohn mehr als eindringlich und glaubwürdig berichtet hat, ich mich also beginne, mit internationalen SpezialistInnen darüber auszutauschen, erreicht mich ein Schreiben des Jugendamtes Graz, „die volle Erziehung“ meines 6jährigen Sohnes wäre „beendet“. Auf mein Urgieren hin, was das bedeuten würde, erhalte ich die Information, das Jugendamt Graz würde aufgrund der ungeklärten Pflegesituation meines Sohnes keine Alimente verrechnen dürfen.
Meine Rechercheergebnisse zu „ritueller Kastration“ (Zerstörung/operative Entfernung der inneren Geschlechtsteile, Drüsen, etc.) zwingen mich praktisch, am 28.07.2015 neuerlich eine Anzeige bei den Staatsanwaltschaften Graz und Wien einzubringen mit dem Antrag auf Untersuchungen über MR/CT/Schwarzlicht der inneren Genitalien (auch der Ohren, Augen, der Stirn/Gehirn, des Ristes an beiden Beinen aufgrund der erfolgten rituellen Kreuzigungen) als auch Untersuchungen des geliebten Kindes auf psychiatrischer Basis auf DID (dissoziative Identitätsstörung) und MPD (Multiple Persönlichkeitsstörung) durchzuführen. Meine Vortragsreise nach Amerika zum wichtigsten Kongress des Jahres, der S.M.A.R.T-Konferenz, Anfang August 2015 hat sich damit erübrigt, da ich hier vor Ort die nächsten Schritte der Österreichischen Behörden abwarten muß und möchte.

60.

In weiterer Folge treffe ich Mitte August 2015 meinen Sohn zum zweimonatlichen Besuch für zwei Stunden: Mitten im (wilden) Spielen geht er in eine Art Innenwelt, zieht sich komplett in eine andere Persönlichkeit zurück und beginnt mit sich – Autismus nicht unähnlich – mit sich selbst zu reden. Das Kind „schwebt“ und hat eindeutig eine sensory deprivation Programmierung / Reizentzugsprogrammierung erhalten im Sommer 2015. Ich informiere die Staatsanwaltschaften Wien und Graz über diesen Umstand, genauso wie das Familiengericht Hernals. Gleichzeitig bin ich mitten in der Abgabefrist für den Fall an den internationalen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg, dem ich die Unterlagen am 19.08.2015 übermittle. Das Paket an Straßburg – als Eilsendung aufgegeben – liegt interessanterweise und nachweislich 2 Tage im Postzentrum im 1. Bezirk, praktisch ums Eck vom Innenministerium.

61.

Das Familiengericht beantwortet meine Anträge vom 21.06.2015 nicht (Antrag auf Obsorge, Antrag auf Ausdehnung der Besuchszeiten, nochmaliger 4. Antrag auf Vaterschaftstest) und bitte ich daher das Gericht, Ende August, mir einerseits mitzuteilen, was mit den Anträgen geschehen ist, als auch beantrage ich, am ersten Schultag meines Sohnes anwesend sein zu dürfen, weise nochmals auf die Reizentzugsprogrammierung des Kleinen hin. Seit meiner Beschwerde an Straßburg, als auch seit dem Veröffentlichen meiner Kampagne „ohne Worte“ (vergleiche „ohne Worte“) – Ende August/Anfang September 2015 auf Facebook – wird laufend ein Hund, der „Luki“ genannt wird (i.e. der Kosename meines Sohnes) vor meinem Fenster mitten in der Nacht gewürgt.

TBC

[1] Knapp nach der Kindesabnahme am 13.02.2012 stirbt die Mutter eines Mädchens, das ebenfalls bei der Tagesmutter untergebracht ist, eine Erziehungswissenschaftlerin, die ich bei der Eingewöhnung vom Dara einige Stunden kennen gelernt habe unter mysteriösen Umständen, hinterlässt zwei kleine Mädchen. Seither frage ich mich, auch schriftlich ans BG Hernals im Juni 2012 verschickt, ob diese Frau diesem unwürdigen Prozedere, dieser organisierten Verhetzung ein Ende bereiten wollte. Diese Frage bin ich auch ihren beiden Töchtern schuldig, die ihre Mama verloren haben und stelle sie hier nochmals. Waren auch bei ihr, wie später bei mir die freundlich aussehenden Männer vom (persischen) Geheimdienst zu Gast?

[2] Ich habe mittlerweile über 10.000 Seiten Fachliteratur zu diesem Thema gelesen und beziehe mich mitunter darauf.

[3] Der englische Milliardär und Mäzen Charles Saatchi, der auch die Künstlerin Kim Noble entdeckt hat, hat im Winter 2013 in einem seiner Essays „The ultimate revenge. Murder your murderer“ im Evening Standard, „Nakam“ thematisiert.

[4] Auf meine Frage an die Mittäterin Gudrun Zwettler Hohenberger im Spätherbst 2011, was das Ziel des Ganzen sei, man hätte mich doch auch im Wienerwald in die Erziehungsunfähigkeit prügeln können, hat sie gemeint „Das wäre nicht lustig gewesen. Und, stell Dir vor, was macht eine Sekte mit einem Kind das niemanden gehört“.

[5] Aufgrund der enormen Beweislast bin ich dabei, eine Klage wegen Bandenbildung, Kinderhandel, Humanexperimente an (Klein)Kindern – mitunter für den Europäischen Gerichtshof – vorzubereiten.

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017