Human Hunt

„Du kannst dich nicht mit allen anlegen“

– Farrokh Sadegh Eslami, 22.02.2012

Strategien der Human Hunt

Verbrechen wie trauma based mind control werden auf Jahre im Voraus, bei ritual abuse oft noch länger im Voraus geplant, wie auch in der Fachliteratur zu diesen Verbrechen immer und immer ausgeführt wird: Einerseits werden Frauen als „Breeder“ benötigt, die extrem gut disoziieren können, da dadurch die Kinder diese Fähigkeit genetisch erben, diese notwendig ist, damit sie die Folter überleben können. Warum ich als „Breeder“ herausgepickt worden bin, ist mir (noch) nicht ganz klar, klar und belegbar ist die Planung auf Jahre. Daher gibt es unendlich viele Indizien als auch Beweise, da derartig viele Zufälle von derartig vielen Personen nicht in diesem Ausmaß vorkommen können.

Vor allem nochmals der Umstand, das sämtliche Bitten um ausführliche Untersuchungen meines Sohnes vereitelt worden sind, als auch meine dringlichen Bitten, uns beide in Form von “betreuten Wohnen” zusammen sein zu lassen, oder den Buben zumindest in einer Kindereinrichtung unterzubringen, die eine Rückführung als auch eine großzügige Besuchsregelung erlaubt hätte: Wo “Tod dem Verräter” gilt, ist “manus manum lavat” nicht weit, das Kind unter staatlicher Erlaubnis weiter gequält, also “programmiert” werden darf.

Um davon abzulenken wurde eine Menschenjagd auf mich veranstaltet, die trotz Berichten an die Behörden, samt der unzähligen Beweise ignoriert worden ist, um davon abzulenken welche Interessen hier im Spiel sind: Im Oktober 2012 habe ich über Geheimdienstmethoden, als auch Methoden der organisierten Kriminalität nachgelesen und – vor allem die Stasi der ehemaligen DDR ist gut dokumentiert – bin darauf gekommen, dass über „operative Psychologie“, „Zersetzungen“ von Einzelpersonen genau auf die gleiche Art und Weise durchgeführt worden sind und habe trotz der dramatischen Situation damals seit langem Tränen gelacht, da sämtliche Strategien bekannt sind, in Handbüchern nachzulesen sind, dadurch nichts Besonderes, sondern die ewige Wiederholung aus Manuals zu sein scheint:

  • Familie und Freunde werden weggezogen über Gerüchte, Rufmord oder Bestechung
  • Neue Bekannte oder alte Bekannte fungieren als Informanten oder Falschberater, meist gegen Bestechung
  • Einbrüche in Wohnungen, wo kleine Details verändert werden oder gestohlen werden sollen Menschen in Psychosen bringen (in meinem Fall sind die ersten Haare vom Buben, aufbewahrt in einem Kuvert, ausgeleert gewesen, genauso wie ein Ring meiner über alles geliebten Großmutter gestohlen war; lustige Dinge waren ein reparierter Küchenschrank, ein Playmobilmännchen, das die Arme hochreißt mit der Botschaft „Du bist umzingelt“ oder eine drapierte, weil trockene Fliege am nassen Badewannenrand)
  • Schwächen des „Gegners“ sollen ausgenutzt werden, seine Stärken ins Gegenteil gekehrt werden
  • An strategischen Punkten soll gemobbt werden: an Arbeitsstellen, bei Wohnungsgesellschaften, bei der Post (es ist laufend Post verschwunden aus meinen Briefkästen), beim Finanzamt, bei der Sozialversicherung, bis zur Nachbarschaft, etc.
  • Die totale Überwachung der Zielperson ist wichtig (Mailhacking, PC-Hacking, Post verschwindet aus dem Postkasten, Telefonüberwachung findet statt; InformantInnen aus obigen Kreisen geben Informationen weiter)
  • Als auch strategisch wichtiges Eigentum der Zielperson sabotiert werden soll
  • Ärzte und Psychologen oder Psychiater sollen angehalten werden, gegen die Zielperson zu agieren, etc.
  • Ziel bei all diesen „Operationen“ ist die „Zersetzung“ der Zielperson, also ihr solange zuzusetzen, bis sie in eine schwere psychische Krankheit geht, oder aufgrund der horrenden Kosten bei der Nachweisbarkeit, eher dazu tendiert wird, den hochkarätigen TäterInnen Glauben zu schenken, als Überprüfungen oder Untersuchungen einzuleiten.
  • Und was bei der Stasi hinfällig war, da sie Teil des Staates war, über die Behörden selbst massiv in Misskredit gebracht zu werden.
  • Von politischen Widersachern war es bereits in der DDR bekannt, das diese bestrahlt worden sind, also noch vor der Erfindung von elektromagnetischen Waffen, damit diese Krankheiten bekommen, sterben.
  • Genauso wie bekannt war, deren Kinder in Heime unterzubringen, Humanexperimente (mitunter trauma based mind control) mit ihnen durch(zu)führen (lassen). Pikanterweise wurden etliche Kinder dazu „programmiert“ als Erwachsene GefängniswärterInnen zu werden.

Die Strategien wiederholen sich also immer, menschliche, moralische, ethische und juristische Niedertracht haben nicht viele Varianten, erlauben keine allzu große Kreativität und sind am Ende des Tages immer primitiv.
Das Ziel dabei ist einfach zu erklären: Wenn sich derartig viele Personen mit dem Kind als auch der Mutter aufführen, alle nur im Chor „Psychose“ oder „der Bub hat nichts“ rufen müssen, dann kann uns kein Strafgericht dieser Welt etwas nachweisen, während wir munter weitermachen dürfen, und uns als erboste unschuldige „Opfer“ präsentieren dürfen, deren Ruf durch das „Anpatzen“ der Mutter in Misskredit geraten könnte, unbedingt geschützt werden muss.
Nichtsdestotrotz, all das ist nichts im Vergleich zu dem was mein Sohn und andere Kinder erleben (haben) müssen. Und genau davon soll und sollte auch im Zuge der Human Hunt abgelenkt werden.

Hier die Strategien, von denen ich in einer unendlichen Anzahl betroffen war, neben den klassischen Einbrüchen, PC/Mail-Hacking, etc.:
1. Falschberatung
2. Finanzielle Gewalt (Vernichtung, Verknappung von Ressourcen)
3. Widersprüchliches Verhalten (Mündliche Kommunikation versus nachweisbarer schriftlicher Kommunikation, nachweisbare Tatsachen)
4. Dokumentfälschung, Unterschlagung von Beweismaterial, Verfälschung von Beweismaterial
5. Geheimnisse haben, sich nicht schriftlich klar und deutlich äußern
6. Piroschka-Prinzip: Vernebelungs-, Irreführungsstrategien
7. „Luftblasen“, also Falschbehauptungen mit Inhalten füllen (versuchen).
8. Sündenbock schaffen
9. Keine Hilfe erhalten, von sämtlicher Hilfe (medizinisch, juristisch) abschotten, die Opfer isolieren
10. Daten, Zeiten, Orte, Tatsachen nach Belieben verdrehen, vertauschen (Zeitpunkt)
11. Absurde und perverse Dinge tun, um die Zielpersonen (in dem Fall der Bub und ich) psychisch indisponiert erscheinen zu lassen – Goldene Regel bei Trauma based mind control und ritual abuse
12. Folter & Psychische Folter
13. Sich Lustigmachen über mich als Mutter als auch über das komplex traumatisierte Kind, um das erlebte und erlittene Leid vom Buben unter den Teppich kehren
14. Es die Zielperson wissen lassen, was geschehen wird und geschieht.
15. Gewähren lassen, nicht eingreifen, „Anrennen lassen“ (hier vor allem von Behördenseite)
16. Aus Stärken der Zielperson Schwächen machen
17. Verstrickung: Ein Perpetuum Mobile der Gewalt schaffen, Angst verbreiten, man könnte doch noch zu einem späteren Zeitpunkt strafrechtlich für die eigenen Taten belangt werden
18. Offener Streit untereinander, um davon abzulenken, dass man in Kontakt steht
19. TäterInnen präsentieren sich als verwundbare Opfer, die dringend Hilfe benötigen (Transaktionsanalyse) und diese auch prompt erhalten
20. Langfristige Profilierung über ein Verbrechen
21. Sich derartig aufführen, das es in den Bereich des Phantastischen geht, das heißt strafrechtlich, würde im vollen Umfang dem Fall nachgegangen werden, müssten folgende Punkte ausjudiziert werden, was trotz der Beweisbarkeit fast unmöglich ist:

  • Bandenbildung
  • Lebenslange Versklavung eines Menschen als Kleinkind, Sklaverei
  • Humanexperiment an einem Kleinkind (dissoziative Identitätsspaltung, künstliche Multiple Persönlichkeit), Programmierung
  • Durchführen oder Zulassen des obigen Erlebnisses von MedizinerInnen, ProfessorInnen, PsychotherapeutInnen, RichterInnen, Jugendämtern als auch anderem „Publikum“
  • Kindesmissbrauch (physisch, psychisch, spirituell)
  • Quälen und Demütigen eines Kleinkindes (Brechung des Willens, gezielte Spaltung der Persönlichkeit des Kindes)
  • Foltern eines (Klein)Kindes
  • Verkauf eines Kleinkindes an den Babystrich (Baby-S/M-Strich)
  • Verursachen von Nahtoderlebnissen eines Kleinkindes durch u.a. Waterboarding
  • „Spinning“, also „Rädern“ eines Kleinkindes um die Multiple Persönlichkeit bewusst und gezielt auszubauen, die Psyche auszulöschen
  • Falschaussagen
  • Irreführung der Behörden
  • Vereitelung von Verfahren
  • Rufmord
  • Gangstalking, Observierung
  • Einschüchterung/Bestechung von Zeugen und Zeuginnen
  • Einbrüche in Wohnungen, Autos, Briefkästen (Vernichtung von höchstpersönlichen Gegenständen)
  • Mail- und PC-Hacking, Handy-Hacking
  • Manipulation von Beweismaterial (Fotos, Filme, Tonbandaufnahmen, Dokumente) mitunter Manipulation von Beweismaterial in einem Banksafe
  • Sabotage unseres Autos (Ölwanne, Gang aushängen, Glasscherben vor die Reifen legen, Benzin abpumpen)
  • Abhören von Telefongesprächen und Gesprächen innerhalb unseres privaten
    Bereiches (Wohnungen, Auto), Anbringen von Wanzen.
  • Drohungen von Behörden, ÄrztInnen als auch von Familienmitgliedern
  • Bestechung, Annahme von Bestechungsgeld, auch in Form von höheren Positionen
  • Morddrohungen
  • Organisierter Amts- und Behördenmissbrauch
  • Vereitelung von schulmedizinischen Untersuchungen und Versorgung
  • Weitererzählen von vertraulichen Informationen (Ämter, Anwälte)
  • Falschinformation und gezielte und geplante Falschberatung von Anwälten
  • Verstöße gegen das Therapiegesetz (ÖAS, Institut Kutschera)
  • Erstellung von Falschgutachten (Dr. Elisabeth Lenzinger, Prof. Dr. Georg Pakesch)
  • Annahme von Geldern, Positionen für das Vertuschen oder Weiteführen dieses Verbrechens, für sich selbst oder ihre Familien samt Nachkommenschaft
  • Kindesabnahme, Fortführen des „Humanexperiments“ nach der Kindesabnahme
  • Sabotage sämtlicher Lebensbereiche um die Opfer in eine komplette Isolation zu bringen, nicht von ihnen abzulassen, um das Verbrechen in weiterer Folge noch mehr zu vertuschen (versuchen)
  • […]

Derartig viele Zufälle kann es nicht geben: Ein einzelnes Ereignis wäre egal, drei bis vier noch Zufall, sechs bis zwanzig Pech (…); weit über zweihundert (nachweisbare) „Ereignisse“ in einem extrem kurzen Zeitraum machen transparent, wie geplant und gezielt die Human Hunt „inszeniert“ wurde und nach wie vor wird, mit welch sadistischen Bestialität ich daran teilhaben darf, ich es auch wissen soll, erklärt auch, warum ich derartig viele Beweise – vor allem für den organisierten Amts- und Behördenmissbrauch habe, was auch Teil der Strategie zu sein scheint, um mich als auch den Kleinen noch vogelfreier sein zu lassen, zwangsläufig zu einem perpetuum mobile der Gewalt uns beiden gegenüber führen muss: Wie schon Farrokh Sadegh nach der Kindesabnahme zu mir gesagt hat: „Du kannst Dich nicht mit allen anlegen“.

Ein Englischer Spezialist, der mich in den letzten Wochen und Monaten unterstützt hat, hat auch immer wieder die Komponente der Verstrickung in unserem Fall betont, hat von “recruitment” gesprochen: Während sich also die TäterInnen samt ihren HelferInnen offen darüber delektiert haben, was mit meinem geliebten Sohn als auch mit mir im Zuge dieser Menschenjagd veranstaltet werden konnte und durfte, haben sie übersehen, dass auch sie (immer mehr) “rekrutiert” worden sind und dürften vor lauter Jagdfieber nicht bemerkt haben, dass nicht ich als betroffene Mutter oder mein Sohn als mehr als betroffenes Kind ihnen die Rechnung präsentieren wird, sondern die Drahtzieher dieser Gräuel selbst, da sie selbst durch Film- und Tonbandaufnahmen immer mehr erpressbar geworden sind, allen Bestechungsgeldern, Aussicht auf höhere Positionen für sich und ihre Nachkommen zum Trotz.


© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017

Hilfe & Helfen

„Knowledge makes a man unfit to be a slave“

Frederick Douglass

 

 

1. Betroffene

  • Bitte schreiben Sie alles auf, was Sie mit Ihrem Kind erleben, was es zeigt, erzählt oder auch erzählen versucht (Datum, Inhalt, Dauer von Flashbacks, Anlass, etc.). Idealerweise machen Sie versteckte, also unauffällige Film- und Tonbandaufnahmen davon.
  • Beschreiben oder dokumentieren Sie detailliert Ihr Zusammenleben zuvor und danach (Interessensunterschiede, Persönlichkeitswechsel, etc., belegt mit Fotos und Kamera-Aufnahmen).
  • Veröffentlichen Sie Ihren Fall, wenden Sie sich an Medien oder Netzwerke, die den Mut haben, diese Dinge an und auszusprechen.
  • Vorsicht ist geboten bei Kinderschutzzentren, bei Jugendämtern auch bei der Psychologenschaft, die einerseits – teilweise seit Generationen – enorm viele Gelder aus dem Leid dieser Kinder lukrieren, andererseits von Staatsseite ermutigt werden, Verbrechen dieser Art als „Forschung“, als „Humanexperimente“ zuzulassen.
  • Vorsicht ist auch geboten bei der Vaterrechtsbewegung, die zumindest teilweise in Österreich auf dem Rücken von Kleinkindern bereit ist, dieses enorme Leid zuzulassen, teilweise bereit sind, diese Kinder, zu verkaufen und die nicht zögern, Sie als betroffene Mutter zu pathologisieren oder zumindest das Leid dieser Kinder zu negieren, all das, um eigene nicht gelöste Minderwertigkeits- oder Überlegenheitsgefühle, geschützt in mächtigen juristischen Gruppen auszuleben.
  • Geben Sie Schreiben an Behörden eingeschrieben auf oder bringen Sie diese Unterlagen noch besser persönlich in der jeweiligen Einlaufstelle ein: Sie erhalten dort vor Ort eine Bestätigung, teilweise ist es ratsam, eine Kopie des Schreibens mitzunehmen, sich auf diesen Kopien jeweils den Eingang bestätigen zu lassen.
  • In Extremfällen, ist es zudem auch ratsam, diese Kopie zu scannen, das Dokument auf einen USB Stick zu kopieren, den USB Stick immer bei sich zu haben. Dasselbe gilt auch für Behördenschreiben (Sicherung über USB Stick).
  • Bedenken Sie, dass ein derartiges Verbrechen nur mit Hilfe von Ihren engsten Verwandten zugelassen werden kann, diese entweder über Gerüchte über Sie oder über Geld gekauft wurden. Auch sind unzählige Todesfälle innerhalb von Familien bekannt, von Menschen, die sich nicht „kaufen“ oder „manipulieren“ haben lassen. Das heißt, es wird massiv mit Einschüchterung „gearbeitet“.
  • Vernetzen Sie sich mit anderen betroffenen Familien (häufige Treffen, ev. Zusammenziehen in Wohngemeinschaften), da diese Gruppen es mit einer Meisterschaft verstehen, Sie komplett zu isolieren – dadurch gibt es entweder keine Zeugen oder nur eingeschüchterte Zeugen oder Personen, die für Geld Meineid leisten („Jeder hat seinen Preis“, habe ich oftmals gehört).
  • Vertrauen Sie keinem Psychologen, Amtsorganen, etc: Auch wenn diese es gut meinen mögen mit Ihnen und Ihrem betroffenen Kind, wissen diese vermeintlichen „SpezialistInnen“ nicht, wie ein betroffenes Kind in einer derartigen Situation reagiert, da dieses Verbrechen in Österreich und Deutschland, genauso wie in der Schweiz nicht bekannt ist: Das heißt, es wird nach „Vorgaben“ beurteilt und begutachtet, die weit jenseits der Realität von einem Kind und einer Mutter sind, das trauma based mind control und ritual abuse erlebt hat (erleben hat müssen oder weiterhin erlebt).
  • Beachten Sie, wenn Sie „schweigen“, um nicht zu riskieren, Ihr Kind zu verlieren, die Tätergruppe Ihr Kind als (junge) Erwachsene jederzeit wieder in deren satanischen Bann ziehen kann (über Persönlichkeitsanteile, von denen meist weder Sie noch Ihr Kind etwas wissen, über das „Verschenken“ von Drogen am Schulhof, etc.).
  • Wenn Sie Geld und die Möglichkeit dazu haben, fahren Sie auf einen ausgedehnten Urlaub (am besten für ein paar Wochen oder Monate auf einen Bauernhof ins Ausland), um ungestört wieder mit Ihrem Kind den „Kontakt“ zu finden, die Erlebnisse gemeinsam mit dem Kind aufzuarbeiten: In Ihrer Region wird es „zufällige“, also arrangierte Begegnungen mit TäterInnen geben, die Ihr Kind einschüchtern, sie in die jeweiligen Angstpersönlichkeiten zurückholt, alle Heilungsfortschritte zunichte machen können.
  • Vergessen Sie bei allem Eines nicht: Dieses Verbrechen lebt von Infiltration und Lüge: Auch durchaus großartige Personen mitunter auch aus dem Sozialbereich und der Ärzteschaft können innerhalb von 5 Minuten zu MittäterInnen werden, wenn die „richtigen“ Erklärungen, „wissenschaftlichen“ Thesen, etc. als Argumente getarnt auftauchen, wenn es darum geht, genau Ihnen das Kind wegzunehmen, um weiter an dem Kind zu experimentieren. Mir bekannte Argumente sind medizinischer Fortschritt zugunsten aller ÖsterreicherInnen, Humanexperiment zur Erforschung des Gehirns, der Mutter-Kind-Bindung, Aufbau einer (Geheimdienst)Armee, „Züchten“ von Österreichischen Spitzensportlern, etc. Welches Argument auch immer verwendet worden sein mag, gilt vor allem: Verbrechen dieser Art werden Monate, oft Jahr im Voraus geplant, das heißt, es wurde enorm viel Zeit und Geld investiert und, die TäterInnen würden für den Rest ihres Lebens in Gefängnissen als auch Psychiatrien einsitzen, deren HelferInnen ebenso.
  • Zielgruppe sind Frauen, also Mütter, die extrem gut dissoziieren können. Diese Fähigkeit geht während der Schwangerschaft auf die Kinder bereits als Embryos über und wird als Grundvoraussetzung benötigt, damit die Kinder die Folter überleben können, also überhaupt programmiert werden können. Was ist aber dissoziiert? Die Psychiatrie hat sicherheitshalber dazu eine Diagnose erstellt, allerdings ist es eher als Bewusstseinszustand zu beschreiben, in dem man sich (innerlich) zurückzieht, das heißt, obwohl man anwesend ist, andere Dinge überlegen, erledigen kann. Manchmal wirken diese Personen abwesend, oder innerlich sehr beschäftigt, manchmal verfügen Sie auch über spirituelle Fähigkeiten, können im Außen oft auch „zerbrechlich“, also dünnhäutig wirken, was nicht den Tatsachen entsprechen muss: Dissoziierte Frauen (wie Männer) sind in der Regel extrem leistungsfähig, intelligent und vertreten sehr in sich ruhend ihre Meinungen und sind meist Mütter (oder Väter), die eine außerordentlich gute Verbindung zu ihren Kindern aufgebaut haben.
  • Ist es zu diesem Verbrechen gekommen, haben Sie, vor allem Ihr Kind bereits (fast) alles verloren. Das wissen selbstverständlich die TäterInnen als auch die RichterInnen samt dem Jugendamtsapparat, während Sie sich noch verzweifelt „schlau“ machen versuchen, was eigentlich passiert ist.
  • Jahrelange Therapien stehen Ihnen ins Haus, jahrelange Unsicherheit was passiert ist, jahrelang arbeiten Sie in weiterer Folge an der Linderung des Trauma des Kindes, am Versuch die erfolgte Abspaltung von Ihnen als Mutter zu überbrücken. Lebenslang ist Ihr Kind in Gefahr, umgebracht zu werden, lebenslang haben Sie Angst, dass Ihr eigenes Kind zum/zur TäterIn wird, wiederholt von der Gruppe missbraucht wird. Daher, fordern Sie Schadensersatz in Millionenhöhe, beteiligen Sie sich an der Sammelklage, die ich in den nächsten Monaten vorbereiten werde (um eine Stiftung für alle Kinder, die trauma based mind control & ritual abuse erlebt haben, zu gründen), da die Sprache des Geldes die einzige Sprache ist, die Satanisten/Psychopaten verstehen: Was kosten „zerstörte“ Leben, die vor den Augen der gesamten Justiz und Politik samt medizinischen Wissenschaftsapparat weiter gequält werden dürfen, während sich Etliche samt ihrer Familien an genau diesem Leid bereichern? Was ist, wenn Sie nicht mehr da sind, was macht Ihr geliebtes Kind ohne Sie, dann, wenn es in eine irreversible Behinderung gefoltert worden ist, das Kind vielleicht als Erwachsener durch die erlittenen Gräuel weder im Stande war eine Ausbildung zu absolvieren, noch einer Berufstätigkeit nachzugehen?
  • Vergessen Sie nie, dass durch die Gräuel die an Ihrem Kind verübt worden sind, es keine Gewinner geben kann, alle verloren haben: Die TäterInnen haben lebenslang (Überlebens)Angst für die Verbrechen doch noch verurteilt zu werden, von dem unsichtbaren „Seelenbruch“ durch ein solches Verbrechen, das sie verübt haben, schwer zu tragen: Entkommen sie der „Kult-Ideologie“ der Satanisten, in dem sie sich selbst als „Erleuchtete TäterInnen“ sehen, entdecken sie im eigenen Spiegelbild, den größten (seelischen) Abschaum, der möglich ist. Satanisten sprechen überdies von einem „Harvesting of Souls“, also einer „Seelen-Ernte“. Damit sind nicht nur die betroffenen Kinder gemeint.

 

2. Journalisten, Ärzte, Psychologen

  • Es gibt eine Grundregel in der Wissenschaft, genauso wie im Leben: Man muss sich fragen, wer wann was warum wie aus welchen Grund mit welchen Auswirkungen sagt oder tut, das heißt, es geht darum, kritisch zu hinterfragen warum solche Verbrechen passieren können, noch wichtiger, warum sie vertuscht werden. Ein ebenfalls mehr als bekannter und äußerst hilfreicher Leitsatz dabei ist „Folge der Spur des Geldes“, mitunter auf Generationen hin.
  • „Wie der Herr so das Gscherr“, oder „Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken“: Welches politische System lässt solche Verbrechen jahrelang zu (vergleiche mitunter Kampusch und Fritzl) und tut alles menschenmögliche, diese zu vertuschen: Verfolgen Sie auf Jahre die Berufskarrieren der in diesen Fällen „beteiligen Personen“ (samt Nachkommenschaft) – in unserem Fall sind die ersten Belohnungen bereits – sehr transparent im Internet nachzulesen – in großen Zügen (auch an Familienmitglieder) verteilt worden.
  • Alle Betroffenen als auch Aufdecker (hier Männer wie Frauen) sind entweder isoliert, stigmatisiert, pathologisiert oder kriminalisiert – das offiziell von Staatsseite. Und selbst wenn es sich dabei ausschließlich um böse „Psychoschlampenmamas“ handeln würde, hätten wiederum deren Kinder nicht dieses Leid verdient.

 

3. LehrerInnen, KindergärtnerInnen, KindergruppenleiterInnen

  • Kinder, die trauma based mind control und (satanisch) rituellen Missbrauch erlebt haben, sind an sich am besten daran zu erkennen, dass ihre Persönlichkeit zerstört worden, das heißt sie sich mit „Nebenpersönlichkeiten“ aushelfen, die an sich leicht als Fassade erkannt werden kann: Diese Kinder wiederholen minutenlang dieselben Geschichten, lachen dabei, sehen glücklich aus, fragt man sie etwas zu dem Erzählten, wissen sie oft nicht „weiter“, da es keine Handlungsanleitung gibt. Oft verfallen diese Kinder mitten im Gefragt-Werden innerlich und beginnen, dann von neuem wortident die Geschichte (lachen, glücklich aussehen) zu erzählen.
  • Fehltage, häufiges Kranksein, kleine rote Flecken an der Haut (durch Elektroschocks verursacht) und andere Verletzungen können ebenfalls Indikatoren sein für ein solches Verbrechen. [… vergleiche „Wissenschaft“…]
  • Mir derzeit bekannte Fälle aus Österreich haben entweder direkt im Logenmillieu, also bei Familien aus besten Hause abgespielt (ein wichtiger zusätzlicher Indikator ist hier angeführt, die plötzliche abrupte und unerklärliche Abspaltung von der eigenen Mama) oder sich aber innerhalb von Mischehen mit „Migranten“ ereignet: Meist sind die Väter aus fernen Ländern für diesen Zweck engagierte Geheimdienstmitarbeiter: Diese verfügen nicht nur über Kontakte zu diesen Netzwerken (die Geheimdienste finanzieren sich mitunter über Pädokriminelle Pornos mit Kleinkindern [vergleiche „Wissenschaft“]), sie sind Teil davon. Vor allem genießen sie zumindest hier in Österreich praktisch diplomatischen Schutz: Einerseits redet man dann gerne vom „hitzigen“ Südländer, andererseits kann dieses Prachtexemplar, das meist selbst programmiert wurde in seiner Kindheit, sehr schnell spurlos (auch mit dem Kind) außer Landes sein, denn: Ein Geheimdienstmitarbeiter erledigt die Arbeit, die ihm aufgetragen wurde, in welchem Land das stattfindet, ist ihm gleichgültig). Vergessen Sie auch nicht, davon haben alle betroffenen Mamas berichtet, dass diese „Väter“ massiv darin geübt sind, andere (mental) zu manipulieren und diese meist vor den betroffenen Müttern bereits sich selbst allerorts als „Opfer“ präsentiert haben. Durch diese Manipulationstechniken wird meist den Geheimdienstmitarbeitern in ihrer Rolle als „Väter“ geglaubt, nicht den betroffenen Mamas, schon gar nicht den betroffenen Kindern.
  • Wichtig, wie bereits oben unter „Betroffene“ angeführt, sind die Opfer, also die Kinder, immer Kinder von Frauen, also Müttern, die extrem gut dissoziieren können. Diese Fähigkeit geht während der Schwangerschaft auf die Kinder über und wird als Grundvoraussetzung benötigt, damit die Kinder die Folter überleben können, also überhaupt programmiert werden können. Was ist aber dissoziiert? Die Psychiatrie hat sicherheitshalber dazu eine Diagnose erstellt, allerdings ist es eher ein Bewusstseinszustand, in dem man sich (innerlich) zurückziehen kann, das heißt, obwohl man anwesend ist, andere Dinge überlegen, erledigen kann. Manchmal wirken diese Personen abwesend, oder innerlich sehr beschäftigt, manchmal verfügen sie auch über spirituelle Fähigkeiten, können im Außen oft auch „zerbrechlich“, also dünnhäutig wirken, was nicht den Tatsachen entsprechen muss: Diese Personen sind in der Regel extrem leistungsfähig, intelligent und vertreten sehr in sich ruhend ihre Meinungen und sind meist Mütter, die eine extrem gute Verbindung zu ihren Kindern haben.
  • Haben Sie den Mut, sich gegen Amtsvorgaben oder gegen Meinungsmache von – ja – KollegInnen – wenn es gegen das Kindeswohl geht – zu wehren. Bitten Sie Alternative Medien, die es mittlerweile gibt, um Hilfe. Lassen Sie es nicht zu, sich zu MittäterInnen des Pädokriminellen Netzwerkes, samt seiner an Humanexperimenten mehr als interessierter PsychiaterInnenschaft zu machen.
  • Verweigern Sie Frühsexualkunde-Unterricht in Ihren Klassen oder Gruppen, die letztendlich auch dazu da sind, hoch komplex traumatisierte Kinder, die rituellen Missbrauch erlebt haben, nicht auffällig erscheinen zu lassen. Oder deren Auffälligkeiten durch diese Art von Unterricht leicht „vertuscht“ werden können. Kinder, die Orgasmen im Spiel „nachspielen“ waren in der Nähe von sexuellen Handlungen, wo sie nichts zu suchen haben. Durch den Sexualkunde-Unterricht soll dieser Umstand, neben anderen Zeichen von Frühsexualisierung, die ein Zeichen von sexuellem Missbrauch ist, mitunter verschleiert werden. Lassen Sie sich nicht zur HelferIn eines pädokriminellen Netzwerkes machen.
  • Bedenken Sie, dass es in diesen Fällen keine Grauzone gibt: Die Kinder sind Zeit ihres Lebens Opfer, ihre Mütter ebenso. Während die Mütter an der Untätigkeit der Behörden verzweifeln, Tag und Nacht in Angst sind, was ihren geliebten Kindern in weitere Folge noch alles passieren könnte, sind die TäterInnen ausgeschlafen und bereit, Sie massiv zu manipulieren: Den TäterInnen geht es um die Sache an sich, nicht um das einzelne Schicksal eines Kindes, einer Mutter, einer Region oder eines Landes: Sie erfüllen als Erfüllungsgehilfen der Satanisten nur einen Auftrag.
  • Bedenken Sie, dass jeder der beteiligten Zeugen (Kind, Mutter, Sie selbst) jederzeit aus dem Weg geräumt werden können. Es hat in Österreich in diesem Zusammenhang etliche Morde, meist als Suizide oder „plötzliche unerklärbare Todesfälle“ getarnt, gegeben und wird auch von der internationalen Fachliteratur bestätigt.
  • Bedenken Sie auch, wie viel Geld an solchen Kindern verdient werden kann: Jugendämter, Sozialeinrichtungen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen bis hin zu den Pflegeeltern oder den Kinderheimen: Alle erhalten enorme finanzielle Zuwendungen vom Staat selbst. Melden Sie den Behörden die Tatsachen über diese Kinder (Sprachstörungen, Entwicklungsstörungen, Alpträume, Verhaltensauffälligkeiten, etc.) ist es mit dem Geldsegen, vielleicht auch mit Ihrer Karriere (oder Leben) vorbei. Das Kind kommt zu seiner Mutter zurück, ein Strafprozess gegen die TäterInnenschaft beginnt. Bedenken Sie bitte, wenn Sie diese Verbrechen vertuschen, Sie sich strafbar machen und noch schlimmer, Sie Ihre Seele verkaufen, Sie selbst lebenslang in den Händen der Satanisten und Psychopaten sind: Sie – für Sie wahrscheinlich schlimmstenfalls – ihre eigenen Kinder und Enkelkinder für Programmierungen, also für Folter bereitstellen müssen. Durch das Verstrickungsprinzip geraten Sie nämlich in diesen Treibsand. All Ihre Aussagen zum Thema sind sehr wahrscheinlich auf Tonband und Videoaufnahmen (wie in der Fachliteratur mehrfach ausgeführt) aufgezeichnet worden, die Übergabe von Bestechungsgeldern akribisch gefilmt also ebenfalls aufgezeichnet worden.
  • Es geht hier keinesfalls darum, „Angst“ zu machen, es geht um rückhaltslose Aufklärungsarbeit, um weitere Verbrechen zu erschweren, unmöglich zu machen, diesen Gräuel Einhalt zu gebieten.

 

4. Väter, Männer, Opas, Lebensgefährten

  • Dieses Verbrechen kann auch Männer als liebende Väter, Opas oder Lebensgefährten treffen. Hauptziele sind allerdings Mütter und ihre Kinder. Mir ist durchaus bewusst, dass etliche Männer sich für ihre männlichen Kollegen schämen, vor allem, dass keinesfalls (alle) Männer schlecht oder Kinderschänder sind; Männer und Frauen mitunter bewusst seit Jahrhunderten gegeneinander ausgespielt werden.
  • Allerdings möchte ich hier anführen, dass dieses Verbrechen in der Aufklärung und im Sichtbarmachen keine Aufgabe für „Frauen“ oder „Mütter“ ist, wie schon von XAVAS in „Wo sind sie jetzt?“ […vergleiche „XAVAS und die Volksverhetzung“] indirekt thematisiert, wenn die beiden Sänger ausschließlich nach den Führern, Fährtenspürern, Helfern, Kämpfern, etc. fragen. Auch ich bin – trotz meines Engagements – der Meinung, dieses Thema ist Männersache: Allerdings, sind Männer, Väter, Opas oder Lebensgefährten meist eben nicht sichtbar bei diesem Thema, wo vor allem Männer dazu Stellung nehmen sollten, sichtbare (gewaltfreie) Zeichen gegen Folter an (Klein)Kinder setzen sollten. Durch das Nichtstun verschlimmert sich die Situation für die betroffenen Kinder massiv: Hier heißt es Stellung zu beziehen, vor allem für Männer. Heute geht es um eine Handvoll „fremder“ Kinder, morgen schon kann es um Ihre Enkelkinder gehen, da oberstes Gebot der Satanisten es ist, Kinder zu „TäterInnen“ zu machen. Überlegen Sie sich in Ruhe, was ein ehemals vergewaltiger Bub als Erwachsener, bleibt er unbehandelt, an anderen Kindern im späteren Leben anrichten kann. Allein in unseren Fall sind etliche Erwachsene Männer beteiligt, die als Buben vergewaltigt worden sind, mein Sohn als deren Opfer kein Einzelfall ist. Multiplizieren Sie, was über 100 Millionen trauma based mind control „Sklaven“, die bereits heute und jetzt hier in unserer Welt als Erwachsene leben, in unserer Gesellschaft in den nächsten 20 Jahren anrichten können und vergessen Sie nicht, dass alleine „Vergewaltigung“ von (Klein)Kindern eben kein „Kavaliersdelikt“ ist, sondern bereits „Seelenmord“ ist, was auch immer unsere GesetzgeberInnen samt PsychiaterInnenschaft oder Pädophilen-LobbyistInnen Ihnen vorgaukeln möchten.
  • Es geht nicht um Strafe oder Rache an den TäterInnen. Es geht um rückhaltloses Dagegen Auftreten, um Demonstrationen, um Wahlen, um das Sichtbarmachen dieses Themas an sich, um Zivilcourage und Mut, sich dagegen zu verwehren, zum Mittäter gemacht zu werden.
  • Falls Ihnen Ähnliches in Ihrer Kindheit passiert ist, schämen Sie sich nicht, es zu zeigen, zu thematisieren, sich Hilfe zu holen: Österreich hat eines der größten Kinderschänderprobleme innerhalb der westlichen Welt. Dieses Thema bei Männern totzuschweigen bedeutet, diese Verbrechen weiterhin zuzulassen, über trauma based mind control & rituellen Missbrauch, dieses Verbrechen ins Unendliche zu steigern.

 

5. Alle

  • Vergessen Sie nicht, dieses Verbrechen ist als Drahtzieher (derzeit) dem Establishment vorbehalten, ohne staatliche Hilfe (RichterInnen, PolitikerInnen, Amtsorgane, JournalistInnen) nicht vertuschbar: Wie in der Fachliteratur immer und immer erwähnt, als auch bei XAVAS thematisiert, sind die TäterInnen in „rechtschaffene“ Berufe oder Familien eingebettet, das heißt die TäterInnen treten durchaus in „Anzug und Robe“, auch in der Öffentlichkeit, auf.
  • Benutzen Sie Ihren Hausverstand: Derartig viele der verstrickten TäterInnen aus dem Establishment agieren meist über Mobbing gegen Einzelpersonen und deren Kinder, verstecken, isolieren, kriminalisieren und pathologisieren die Opfer, um sich dann selbst als „Opfer“ zu gerieren, die um ihren guten Ruf fürchten müssten.
  • Informieren Sie sich: Mögen Sie auch nicht daran glauben, dass gerade mein über alles geliebter Sohn diese Gräuel erlebt hat, lesen Sie auf englischsprachigen Websites [vergleiche „Quellen“] nach, damit Sie darüber Bescheid wissen, dass solche Gräuel, die bei uns in den westlichen Demokratien verübt werden, existieren.
  • Falls Sie kein einziges Wort (weder auf Deutsch noch auf Englisch) glauben sollten, eine Bitte: Lassen Sie Ihre Kinder nicht aus den Augen, bis diese drei Jahre alt sind. Im Alter von 3 Jahren sind Ihre Kinder nur mehr bedingt programmierbar: Der Aufwand zum Risiko rechnet sich in der Regel dann nicht mehr.
  • & nicht zuletzt: Sind Sie in ein solches Verbrechen verstrickt worden durch Mobbing, Bestechung, Bedrohung, durch „Feste“, wo plötzlich ein Kind „geopfert“ worden ist, etc., haben Sie den Mut, eine Selbstanzeige zu machen, bitten Sie den Staat, die Polizei um Schutz für sich und Ihre Familie. Je mehr Familien diesen Schritt wagen, desto unwahrscheinlicher wird es, dass Ihnen und Ihrer Familie etwas passiert. Die Fachliteratur berichtet massiv davon, wie viele Einzelpersonen samt ihren Familien aus diesen Netzwerken ausbrechen möchten. Reden Sie mit anderen, machen Sie den ersten Schritt.

 

© Andrea Sadegh, 2014 – 2017