Leitfaden zur Befragung von Kleinkindern bei Folterverdacht

„Jetzt werde ich eine kleine Geschichte erzählen. Ich hörte sie selbst vor langer Zeit, eine alte Dame erzählte sie mir, und ich habe sie niemals vergessen. Sie ging so-wenn ich mich recht erinnere:

„Ich war jung zu jener Zeit, als fast alle Kinder oft geschlagen wurden. Man hielt es für nötig, sie zu schlagen, denn sie sollten artig und gehorsam sein. Alle Mütter und Väter sollten ihre Kinder schlagen, sobald sie etwas getan hatten, von dem Mütter und Väter meinten, dass Kinder es nicht tun sollten. Mein kleiner Junge, Johan, war ein artiger und fröhlicher kleiner Kerl und ich wollte ihn nicht schlagen. Aber eines Tages kam die Nachbarin zu mir herein und sagte, Johan sei in ihrem Erdbeerbeet gewesen und habe Erdbeeren geklaut, und bekäme er jetzt nicht seine Schläge, würde er wohl ein Dieb bleiben, sein Leben lang. Mit Müttern ist es nun einmal so, dass ihnen Angst und Bange wird, wenn jemand kommt und sich über ihre Kinder beschwert. Und ich dachte: Vielleicht hat sie Recht, jetzt muss ich Johan wohl eine Tracht Prügel verpassen.

Johan saß da und spielte mit seinen Bausteinen-er war ja damals erst fünf Jahre alt-als ich kam und sagte, dass er nun Prügel bekäme und er selbst hinausgehen solle, um eine Rute abzuschneiden. Johan weinte, als er ging. Ich saß in der Küche und wartete. Es dauerte lange, bis er kam, und weinen tat er noch immer, als er zur Tür hereinschlich. Aber eine Rute hatte er keine bei sich.

„Mama“, sagte er schluchzend, „ich konnte keine Rute finden, aber hier hast Du einen Stein, den Du werfen kannst!“. Er reichte mir einen Stein, den größten, der in seiner Hand Platz fand. Da begann auch ich zu weinen, denn ich verstand auf einmal, was er sich gedacht hatte: „Meine Mama will mir also weh tun und das kann sie noch besser mit einem Stein.“ Ich schämte mich. Und ich nahm ihn in die Arme, wir weinten beide, soviel wir konnten, und ich dachte bei mir, dass ich niemals, niemals, mein Kind schlagen würde. Und damit ich es nicht vergessen würde, nahm ich den Stein und legte ihn in ein Küchenregal, wo ich ihn jeden Tag sehen konnte, dort lag er so lange, bis Johan groß war. Ein Dieb wurde keiner aus ihm. Das hätte ich gerne meiner Nachbarin erzählt, aber sie war fortgezogen.“

Ja, so sprach die alte Dame, die mir das erzählte, als ich noch sehr jung war. Und ich weiß noch, dass ich mir dachte: Ich werde meine Kinder auch nicht schlagen, sollte ich welche bekommen. Ich bekam zwei Kinder und schlug sie niemals. Trotzdem wurden gute Menschen aus ihnen. Und auch sie schlagen ihre Kinder nicht.

Warum erzähle ich ihnen das alles? Es sollte ja von Frieden die Rede sein. Und wie sollte es Frieden geben in der Welt, wenn es keine friedfertigen Menschen gibt? Ich glaube, es wäre gut, wenn ein Stein in den Küchenregalen läge, fast überall, auf der Welt, als Erinnerung.“

(Astrid Lindgren: Über den Frieden)

 

Dieses Vorwort von Astrid Lindgren beschreibt die Reaktion eines gesunden Kindes und einer durchschnittlich gesunden Mutter. Wenn Sie die Aufgabe haben, ein (Klein)Kind zu befragen, das aufgrund schulmedizinischer Untersuchungsergebnisse über MRT/CT/nuklearmedizinische Untersuchung Folterspuren (vergleiche Istanbul-Protokoll http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/istanbul-protokoll-fuer-kleinkinder-bei-folterverdacht/) aufweist, dann geraten Sie in ein Terrain, das nicht nur dunkel sondern hochgradig pathologisch und krank ist.

 

Deliktphänomen

Folteranzeichen am Körper Ihres Kindes können damit zusammenhängen, dass Ihr Kind als Tatopfer satanisch-ritueller Gewalt, auch bekannt als sogenannte SRA (Satanic Ritual Abuse), oder als „Trainingssubjekt“ von traumabasiertem Mind-Control (MK, trauma-based mind control) in Frage kommt. SRA können Sie als eine kombinierte Anwendung körperlicher, psychischer und spiritueller Angriffe verstehen. MK kommt meist im militärischen, nachrichtendienstlichen und politischen Spektrum zum Einsatz, wobei sich die Übergänge zwischen diesen beiden Deliktsfeldern relativ fließend darstellen. MK beinhaltet eine Fülle an ausgetüftelten und komplexen psychologischen Strategien, mit denen letztlich eine Dominanz über Gedanken und Gefühle Ihres Kindes erzeugt werden soll. Final, also am Ende des staatlichen MK-Programms, soll Ihr Kind soweit konditioniert sein, dass es entgegen seiner menschlichen Natur befohlene Handlungen in künstlich über Folter erschaffenen Persönlichkeitsanteilen verrichtet, ohne sich im Idealfall an etwas erinnern zu können. Als Mittel auf dem Wege zu diesem Endstadium dienen körperliche, sexuelle, seelische und emotionale Folter. Die Fähigkeit und erklärte Bereitschaft der Täterinnen und Täter, Ihrem Kind in staatlichem Auftrag derartige Misshandlungen zuzufügen, unterscheidet diesen Personenkreis von allen anderen Lebewesen auf unserem Planeten. Staatliche Folterer sind nicht an einer Veröffentlichung ihrer völlig straffrei gestellten Delinquenz interessiert. Eine MK-Folter an einem Kleinkind ist kein Ergebnis eines irrationalen Hexenwahns, sie wird bewusst und gewollt genauso geplant, organisiert und fortlaufend perfektioniert. Der Körper Ihres Kindes kennt dabei grundsätzlich keine Stelle, für das keine passende Foltermethode existiert. Es findet sich kein Element (Wasser, Luft, Feuer und Erde), keine Ideologie und kein Werkzeug, das sich nicht zum Foltern Ihres Kindes verwenden lässt. Lösen Sie Ihre Gedanken von den propagandistischen Winkelzügen westlicher (krimineller) Kartellmedien, dass Folter an Kleinkindern nur in den dort auserkorenen „Schurkenstaaten“ praktiziert wird.

Natürlich werden diese Verbrechen geheim gehalten. Daher kann man auch kaum eine Definition darüber finden, was letztlich die „Programmierung“ Ihres Kindes umfasst. Überlebende bezeichnen sie als einen Akt zur Aktivierung körperlicher und psychischer Reaktionen auf externe Stimuli. Eine so konditionierte Person soll final in der Lage sein, nach Wahrnehmung eines auditiven, visuellen oder taktischen Signals (Trigger) in beabsichtigter Weise zu reagieren, im Idealfall ohne selbst etwas davon zu bemerken. Sofern die durch Folter herbeigeführte Konditionierung von Erfolg gekrönt ist, hat das politische System oder Netzwerk seinen passenden mentalen Sklaven herangezüchtet, der entgegen aller Maßstäbe eines gedeihlichen ethischen Zusammenlebens seine Befehle gewissenlos verrichtet. Da letztlich die gewaltsame Aufzucht einer solch multiplen Persönlichkeit mit schwersten Rechtsgutverletzungen am Kind verknüpft ist, sind in diesem Deliktsfeld die wissenschaftlichen Überschneidungen zwischen Psychologie, Medizin, Sozialwissenschaften, Philosophie, Kriminologie und Kriminalistik relativ fließend.

 

Diese bereits skizzierte finale Konstruktion einer multiplen Persönlichkeit ist eng an das Mittel der Hypnose gekoppelt. Die eingesetzten Programmierer, meist Schulmediziner, erzeugen in den jeweiligen Handlungsmodulen eine durch Folter gestützte selektive Steigerung der Wahrnehmung beim kindlichen Tatopfer, dessen Aufmerksamkeit durch die Übergriffe hierzu gesteigert wird. Das Kind ist somit aufgrund seiner angespannten Aufmerksamkeit in seiner realen Bewusstseinslage getrübt. Die arbeitsteilig vorgehenden Delinquenten eröffnen sich den Weg in die Psyche des Kindes durch Kontrolle über dessen Empfindung, Gedächtnis und über Erinnerungsverfälschung. Am Ende der mehrjährigen Programmierung kann das Subjekt wie ein Automat gehorchen, hinterfragt unkritisch jede Anweisung und kann komplexe Befehle mit hoher Intelligenzanforderung ausführen, ist sich dessen aber meist nicht bewußt. Um denjenigen Menschen, die aus humanistischen Motiven auf der Seite des gefolterten Kindes stehen, Einblicke in die perfiden Strukturen der staatlichen Folterprogramme zu vereiteln, werden dem kindlichen Tatopfer falsche Erinnerungen eingepflanzt und posthypnotische Reaktionsmuster für Falschaussagen eingetrichtert. Daher muss es Sie nicht wundern, wenn das Kind in einer Frage zum Tatkomplex entweder konsequent schweigt, oder sich völlig irrational verhält. Den Täternetzwerken ist genau bewusst, dass sich zumindest im Polizeidienst aufgrund der Heterogenität des dortigen Personenstamms auch Beschäftigte finden, denen diese schweren Rechtsgutverletzungen nicht gleichgültig sind. Wenn auch am Ende eingeweihte Mittäter in der Polizei diese Übergriffe letztlich decken und aktive Strafvereitelung betreiben – die Organisation „Polizei“ ist für die Tätergruppierung zunächst erst einmal ganz einfach zu groß. Es ist demzufolge anfänglich nicht auszuschließen, dass Sie bei der Erstattung Ihrer Strafanzeige zunächst an einen Kriminalisten geraten, welcher das Anliegen des schützenden Elternteils ernst nimmt. Je wichtiger dieser die Meldung des schützenden Elternteils bewertet, umso schneller veranlasst er unaufschiebbare Maßnahmen der Spurensuche/Sicherung und Beweismittelfestlegung. In dieser wichtigen Phase kann der Täterkreis noch keine endgültige Kontrolle über den Verfahrensverlauf erlangen. Daher muss durch die Täter durch Konditionierung des Kindes einem solchen Kriminalisten suggeriert werden, dass das Kind oder eben der schützende Elternteil unter einer psychischen Störung leidet. Bei Vätern als schützende Elternteile wird meist der Verdacht lanciert, der Vater wäre der Täter. SRA oder MK kann allerdings nur von Tätergruppen, also von mehreren durchgeführt werden, eine Einzelperson ist dazu niemals imstande. Meist werden diese schützenden Elternteile schnell – ohne Spurensicherung jeglicher Art – von den betroffenen Kindern getrennt, um weitere Spuren zu verwischen, den Gesamteindruck zu verfälschen, das (Klein)Kind ungestört weiter benutzt – das meist lebenslang.

 

Als Foltermethoden vor den Programmeinheiten dienen wie folgt, zitiert aus Ellen Lacter (2017):

  • Vergewaltigung: vaginale, rektale Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, mit scharfen Gegenständen, Waffen usw.
  • Filmaufnahmen während der Folter
  • Verbale Grausamkeit, Spott, Lächerlichmachen, Gelächter und Begeisterung als Reaktion auf den Schmerz und den Terror des Opfers
  • Aufhängen, auch mit dem Kopf nach unten hängend, in Stresspositionen, während sie gerädert (spinning) werden usw.
  • Untertauchen in mit Eis gefüllten Wassertanks
  • Lebendig begraben werden mit Insekten, Schlangen, Ratten usw. mit einer Sauerstoffquelle, die von den Tätern kontrolliert wird
  • Aufhängen über Feuer oder extremer Hitze
  • Extremer Durst und Hunger
  • Zurücklassen der Opfer in Urin, Exkrementen und Erbrochenem
  • Erzwungene Einnahme von giftigen Substanzen
    Kontrolle der Umgebung – schmerzhaft heiß oder kalt, dunkel oder intensiv hell, Schallbeschuss usw.
  • Verstümmelung, z. B. Entfernen von Nägeln oder Fingern
  • Entfernung von Körperorganen und Zerstückelung von Opfern in völliger Gefangenschaft (Ellen Lacter, 2017)

Alle Informationen, die das Tatopfer in diesen Folterdekaden („Programmierung“) bekommt, werden in seiner tiefen psychobiologischen Schicht gespeichert. Achten Sie daher in einer Befragung des Kindes auf derartige Aussagen. Eine kriminalistische Besonderheit, nicht nur im Aspekt der kindlichen Aussagepsychologie ist, dass dem kleinen Zeugen suggeriert wird, jederzeit auf dessen Körper zugreifen zu können bzw. das individuelle Umfeld zu kontrollieren – oft entspricht dies auch der unvorstellbaren Wahrheit:

Neben den bereits bekannten Überwachungstechnologien im Haushalt des Kindes werden auch Personen im Nahbereich des Kindes installiert, welche vorgeblich eine emotionale Beziehung zu ihm aufbauen. Sobald diese gefestigt ist und dem Kind erfolgreich eine Vertrauensbasis vorgegaukelt werden konnte, wird es verraten. Die anschließenden Botschaften sind eindeutig: „Wir wissen alles über Dich“, „Du hast uns verraten“, „Du entkommst uns nicht“. Andere „Spielvarianten“ beinhalten, dass dem Kind eingeredet wird, es sei ein alleshörendes Mikrofon im Zahn eingesetzt, oder sogar eine Bombe im Magen eingepflanzt, welche bei Verrat explodieren könne. Tatsächlich haben erwachsene Tatopfer bei sich schon echte, bzw. (in)aktive Implantate schulmedizinisch ausmachen können. Immerhin ist heutzutage in der Tat die Möglichkeit gegeben, Demenzkranke oder Tiere durch (elektromagnetisch) impulsgesteuerte Implantate ausfindig machen zu können. Ein zusätzlicher – wenn noch wenig erforschter – Aspekt ist die Vermutung, dass Teile der MK Programmierung als auch das Abrufen von Trigger mittlerweile über Mikrowellen und Radiofrequenzen erfolgen kann.

 

Da das Schweigen der betroffenen (Klein)Kinder das wichtigste ist bei diesem strafrechtlich mehr als relevanten Verbrechen, sind die Techniken dazu schier endlos: Drohungen, die geliebte Bezugsperson (meist die Mama) wird umgebracht; Nadeln im Gaumenbereich als „Schweigetraining“; Löschen der bewussten Erinnerungen durch absichtlich herbeigeführte Gehirnerschütterungen, Elektroschocks und Psychopharmaka. Eine zusätzliche Möglichkeit zur Sicherung der Verschwiegenheit wird in der Vorspiegelung einer vorgetäuschten oder tatsächlichen Liquidierung eines „Verräters“ praktiziert. Vor allem die Beobachtung eines realen Tötungsdelikts ist für das Kind besonders einschneidend. Hierzu dienen auch Tötungen im Tatzusammenhang mit sogenannter „Snuff-Pornografie“ (gefilmte Folter mit anschließendem Todeseintritt). Bekannt ist ebenfalls, dass den (Klein)Kindern suggeriert wird, sie hätten einen Menschen getötet oder auch – weit dramatischer für die kindliche Seele – sie wurden tatsächlich dazu gezwungen jemanden zu töten.

Es ist somit mehr als verständlich, dass Sie eine umfassende Schilderung solcher Gesamtumstände nur mit unendlich viel Geduld und absoluter, wohlwollender Neutralität erreichen können. Das Kind muss mit der Beschämung über die Tatsache umgehen, dass es Opfer von einer Reihe von unvorstellbarsten seelisch, mentalen, physischen Gewalthandlungen wurde und damit verbundene Körperreaktionen als auch Emotionen gezeigt hat, niemand geholfen hat als auch noch von der ausführenden Gruppe verlacht worden ist. Für Kinder sind diese Erlebnisse alltäglich gewesen. Der Ball ist bei Ihnen, auch während der Befragung komplett neutral zu bleiben.

Vergessen Sie nie, die dem Kind angedrohte Strafe, falls das Kind nicht schweigen sollte, die meist die Ermordung der Bezugsperson oder Folter beinhaltet. Eine Befragung des Kindes muss grundsätzlich in mehreren Schritten erfolgen, diese ist daher auf Monate zu planen. Da die Ermittler in der Aufarbeitung des gesamten Tatgeschehens mehr oder weniger auf sich gestellt sind, müssen diese die Befragungen selbst organisieren. Sofern die Ermittler im privaten oder beruflichen Umfeld über Personen mit kriminalistischen Kenntnissen verfügen (Kriminalbeamte, Jugendgerichtshelfer, Juristen mit Interessenschwerpunkt Strafrecht) können diese natürlich hinzugezogen werden.

Die entsprechende Person muss sich genau darüber im Klaren sein, worauf sie sich in letzter Konsequenz einlässt. Sofern Sie selbst handeln gilt: Auch methodisch schlechte Befragungen sind immer noch besser als das Kind im Stich zu lassen.

Zwar wurde in der kriminologischen Forschung das Deliktsphänomen MK/SRA selbsterklärenderweise bisher nicht zum Thema gemacht, dessen einzelne Foltermethoden hingegen schon. Sexuelle Gewalt an einem Kind in privatem Umfeld ist mittlerweile relativ gut untersucht. Weil die sexuelle Misshandlung ein Grundbaustein der Programmierung des Kindes ist, kann man daher hier ansetzen. Natürlich ist es zuvor wichtig zu wissen, wie die generellen Grundzüge der Befragung eines kindlichen Tatopfers aussehen. Gleichwohl liegt der wesentliche Unterschied darin, dass ein Kind, das SRA/MK erlebt hat, mit dem Ziel der Persönlichkeitsspaltung unter unvorstellbarer Folter bearbeitet wurde. Die wesentlichen Elemente dieses Verbrechens werden Ihnen daher kurz aufgeführt:

 

Phänomen der Persönlichkeitsspaltung

Die einfachste Form der Persönlichkeitsspaltung besteht in einem Normalzustand (A) und dem hypnotisch kontrollierten Zustand (B).

 

Foto unten: erzielter Persönlichkeitswechsel bei einem, in einem Folterprogramm befindlichen Kind

Quelle: „Luki“ Dara Sadegh beim supervisierten Treffen mit seiner Mutter Mag. Andrea Sadegh, 2013: Persönlichkeitswechsel innerhalb von 10 Sekunden. Vermuteter posthypnotischer Befehl: „Wenn Du Deiner Mama Nahe bist, erinnere Dich, was Du gemacht, gesagt, getan hast – wenn sie das wüßte, hat sie Dich nicht mehr lieb.“

 

Der Persönlichkeitswechsel des Kindes fußt auf einem posthypnotischen Befehl oder einem Trigger. Erforderlich sind dabei dessen Planung, Auslöser und Umsetzung. Ein gut eingetrichterter posthypnotischer Befehl soll nicht nur das äußerlich handelnde Subjekt generieren, er muss in dem gesteuerten Humanwerkzeug auch innere Zustände erzeugen. Durch antrainierte Schlüsselreize oder Codes ist es möglich, komplexe operative Sequenzen zu konditionieren. Der Programmierer kann hierbei dem Tatopfer auch befehlen, dass Schlüsselsignal wieder zu vergessen, sobald es die befohlene Handlung ausgeführt hat. Diese Methode soll die bereits skizzierte kriminalistische Untersuchung des Verbrechens unterminieren. Eine zusätzliche Verdunkelungsstrategie liegt in der sogenannten posthypnotischen Amnesie. Hierzu ist zu sagen, dass durch psychische Traumatisierung des Kindes eine Fragmentierung seiner Gedächtnisinhalte erzeugt wird. Diese perfide Taktik gilt dann als vollkommen, wenn der Außenstehende nicht bemerkt, dass das Tatopfer in seiner Gedächtnisfähigkeit eingeschränkt ist. Hierzu wird sich während der Programmierung des Kindes der Methode der Angstsuggestion bedient. Eine Technik liegt in der gedanklichen Suggestion von Kopfschmerz bei innerlicher Verarbeitung des erlittenen Tatgeschehens.

 

Foto unten: gedankliche Verarbeitung des Tatgeschehens am Kind, durch Suggestion erzeugter Kopfschmerz, auch „Spaltungskopfschmerz“ genannt.

Quelle: „Luki“ Dara Sadegh aufgenommen von seiner Mutter Mag. Andrea Sadegh, im Sommer 2011, als die ersten Flashbacks aus dem Kleinen herausgebrochen sind.

 

Der zu beobachtende Kopfschmerz kann sich auch aus einer künstlich erzeugten Neurose ableiten, welche infolge einzementierter Schuld- bzw. Minderwertigkeitskomplexe verhindern soll, dass das Kind über seine Erlebnisse spricht.

 

Warum gerade im kindlichen Alter?

Kinder lassen sich durch ihre stark phantasiegeleitete Psyche viel leichter beeinflussen als erwachsene Menschen. Zur Verfolgungsvereitelung wird täterseitig ausgenutzt, dass sich das Kind in seinem entwicklungsbedingten Wortschatz nicht in der Lage sieht, die Übergriffe mitzuteilen. Durch die MK-Programmierungen wird im Kind eine Anzahl getrennter Identitäten erzeugt, welche als „Innenpersonen“ bezeichnet werden. Derjenige Täterkreis, der diese Innenpersonen installiert, aktiviert und beherrscht, kann im Endeffekt auch mit der jeweiligen einzelnen Innenperson kommunizieren. Damit das Kind im Stande ist, äußerlich seinen Alltag zu meistern, muss neben den Innenpersonen auch ein „anscheinend normaler Persönlichkeitsanteil“ (ANP) vorhanden sein. Der ANP ist sozusagen die Fassade für die künftige Rolle des Programmierten im gesellschaftlichen System. Mit der ANP-Hülle wird gewährleistet, dass die multiplen Persönlichkeitsanteile allen nicht eingeweihten Personen am Ende verborgen bleiben.

Sofern der Ermittler durch emotionale Zuwendung versuchen sollte, die Öffnung des Kindes zu erzeugen, muss hier gewarnt werden: Selbstverständliche zwischenmenschliche Handlungen (küssen, streicheln) oder Worte („Liebe“, Kosenamen) werden von den Tätern ganz gezielt dem Kind in Verbindung mit düsteren Bedrohungen beigebracht. Sie müssen daher mit bewusst gelegten Triggern beim Kind zur Sicherstellung seines antrainierten „Wächtersystems“ und seiner ständigen Angst vor den Folgen seines Verrats, also dem Ansprechen der Wahrheit, rechnen. Gleiches gilt für Konditionierung und Hypnose im Zusammenhang mit ersten notwendigen kriminalistischen Handlungsalternativen. Das Kind kann beispielsweise in Anwesenheit eines dringend Tatverdächtigen diesen in freudiger Erwartung begrüßen und gleichzeitig seine tatsächlichen Vertrauenspersonen, meist den schützenden Elternteil, ablehnen. Weil für die Programmierung enorme finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, kommen auch Requisiten, Zaubertricks, Bühnenschauspiel, Spezialeffekte, Filmvorführungen, Kameras und Mikrofone zum Einsatz. Die Gedankenmanipulation des Kindes wird durch Rollenspiele und Charaktere der Märchenwelt oder anderen Erlebniswelten (Außerirdische, Dämonen) aktiviert. Diese wird farbenbezogen in der kindlichen Psyche gespeichert, d.h. die Täter präsentieren sich dem Kind in der betreffenden Programmeinheit in einheitlicher Kleidung. So gelingt es mit der Zeit, dem kindlichen Opfer gedankliche Querverbindungen einzuhämmern, welche dem Programmierer über Codes zugänglich sind. Für Sie als außenstehende Person sind das üblicherweise völlig alltägliche, unverfängliche Wörter oder sonstige Reize. Trotzdem ist das Kind so vorbereitet, dass am Ende „Eröffnung und Verschluss“ passen. Das gilt dann als gelungen, wenn die Schlüsselwörter einen gewissen Rhythmus besitzen und die perfide Wortkombination oder andere Triggerketten so gewählt sind, dass eine Alltagssituation einen Persönlichkeitswechsel nicht auslösen kann.

Eine multiple Persönlichkeitsstörung (MPS), auch genannt als „dissoziative Persönlichkeitsstörung“ ist dem international gebräuchlichen System zur Klassifizierung von Krankheiten (ICD 10) zugeordnet, hier über die psychiatrischen Krankheiten (DSM4). Strafbar wäre somit, dass die Täter doppelt vorsätzlich (in Kenntnis des Verbots bei gleichzeitigem Willen zu Täterschaft und tatbestandlichem Erfolg) einen kranken Menschen erzeugen. Es besteht demzufolge ein Kausalzusammenhang zwischen gestörter familiärer Integration, Gewaltanwendung, psychischem Trauma und Störungen in der Erlebnisverarbeitung. Hierbei ist es erforderlich, dass sich das Kind in regelmäßiger Folge in den Händen der Programmierer befindet. Das o.g. psychische Trauma des Kindes wird durch den Weg des „innerlichen Weglaufens“ konzipiert. Weil das körperlich völlig unterlegene Kind gegen die notwehrgerechten Angriffe keine adäquaten Verteidigungshandlungen entgegensetzen kann und sich auch nicht im Stande sieht, vom Tatort zu fliehen, muss es letztlich den Weg in die Dissoziation suchen. Hier gilt die Faustregel: „Je früher das kindliche Trauma, umso höher die Wahrscheinlichkeit einer multiplen Persönlichkeitsstörung“. Ein entscheidender Punkt liegt dabei im Ausmaß der Kontrolle über die Abwehrmechanismen des Kindes. Im Schrifttum finden sich unterschiedliche Hinweise darauf, wann nun der geeignetste Moment dafür ist. Kinder im Alter von zweieinhalb Jahren können nach erfolgter Dissoziierung und gewaltsamer Dressur schon eine fest gespaltene Persönlichkeit aufweisen. Unter ärztlicher Aufsicht werden u.a. Fingerquetschungen mit einer Zange, wuchtige Schläge auf den Kopf, Vergewaltigungen, sowie das Zuschnappen mit einer Mausefalle an den Fingern bei gleichzeitigem Einschließen in einen Raum u.a. vollzogen. Sobald das Kind aufhört zu weinen und nur noch schmerzvoll wimmert, wird es ins Freie gelassen. Danach bekommt das Kind durch Befehle seine aversive Konditionierung. Nicht alle Etappen sind hier gleich. Bekannt sind mittlerweile folgende Hauptprogrammierungen:

 

Alpha: Grundprogramm, Ziel sind sowohl widerspruchsloser Gehorsam und automatische Reflexe des Kindes

Beta: Schlüsselwort indiziertes sexuelles Programm

Delta: Attentatsprogramm, Kämpferprogramm

Theta: Eingliederungsprogramm in okkulte Gruppen

Omega: Verdunkelungsprogramm mit Ziel der Aufrechterhaltung der gespaltenen Psyche des Kindes

 

Eine typische, technische Methode zur Erzeugung multipler Persönlichkeiten ist die „Spin-Programmierung“, in unseren Kreisen auch als „Rädern“ bekannt. Dem auf einer drehenden Scheibe angeschnallten Kind werden durch äußerst schmerzvolle Zentrifugalkräfte Persönlichkeitsanteile polyfragmentiert. Eine solche Programmierungsmethode beginnt schon in frühester Kindheit. Das Kind kann entweder- wie auf einem „Dönerspieß“ – um die eigene Achse, oder auch vertikal gedreht werden.

Natürlich ist auch hier die rasante Fortentwicklung anderer technischer Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Krampfbehandlungen, CT, sowie Beeinflussungen der Psyche durch elektromagnetische Felder kommen hier zum Einsatz und sind noch relativ wenig gesichert in Bezug auf (Klein)Kinder erforscht. Die Besonderheit liegt jedoch grundsätzlich darin, dass sich die Programmierung des Kindes auf eine Erzeugung von Persönlichkeitsfragmenten bezieht. Daher wird in den Programmen immer eine konkrete Botschaft an das Kind übertragen. Das Kind kann Ihnen daher in einer Befragung völlig zusammenhangslos anmutende Antworten liefern. Gleiches gilt, wenn Sie hierbei unlogische Verhaltensweisen beobachten. Diese sind aber bei näherer Kenntnis immer mit gewaltsam eingetrichterten Befehlen verbunden:

  • Du verdienst Strafe, wir finden Dich überall
  • Kein Mensch glaubt Dir, wenn Du etwas erzählst
  • Deine Gewalterlebnisse hast Du Dir selbst verdient
  • Wir beobachten Dich und können Deine Eltern töten
  • Die Polizei kommt Dich holen, Du kommst ins Gefängnis

 

In weiterer Folge als Ausbaustufe, werden meist folgende Dinge indoktriniert, vergleiche Ellen Lacter (2017):

  • Du bist böse.
  • Du bist ein Mörder.
  • Du bist ein Komplize krimineller Handlungen (oft werden solche Szenen als Beweismaterial gefilmt).
  • Du bist jetzt einer/eine von uns.
  • Du bist jetzt ein freiwilliges Mitglied des Netzwerkes, das Schändungen und Missbrauch begeht.
  • Niemand außer uns will jemals wieder etwas mit dir zu tun haben.
  • Die Leute, die sich um dich gekümmert haben, können sich nie mehr um dich kümmern.
  • Kein Psychotherapeut wird dir jemals helfen wollen.
  • Der gesamte Klerus wird dich verurteilen.
  • Du bist in den Augen Gottes verloren.
  • Du gehörst jetzt zu: _____ (ein Gott / Göttin, die Blutopfer fordert).“

 

Die wohl rücksichtloseste Methode ist der chirurgische Eingriff ins Gehirn. Hierbei beschädigt ein Chirurg absichtlich das gesunde Gewebe des Nervensystems des gesunden Kindes. Eine weitere bekannte Möglichkeit besteht in der ärztlichen Beeinflussung der Amygdala (der für Emotionen und Gefühle bedeutsame Teil des Gehirns) mittels elektrischer Ströme. Auch andere chirurgische Eingriffe (Narben am Stammhirn, etc.) als auch das Entfernen und Verstümmeln von Drüsen sind bekannt.

Eine Wiedererinnerung des Kindes an die Foltererlebnisse ist im Alltag, meist hervorgerufen durch assoziative Verarbeitung, oftmals mit Flashbacks verbunden. Dabei ist die Tatsache nicht von der Hand zu weisen, dass das Kind sich in diesem Moment offenbart: Das (Klein)Kind erlebt die erlittene Folter nochmals dergestalt, als ob sie eben gerade nochmals passieren würde.

Eine gute Nachricht vorab: Das (Klein)Kind findet Ruhe, sobald es eines der Ereignisse vollständig erzählen hat können: Bei jedem Flashback oder Angstzustand als auch bei jeder Erzählung, helfen Sie den Kleinen dabei, ihre unvorstellbaren Erlebnisse, zu ordnen, damit großteils bereits zu heilen.

Die Welt der Folterknechte ist vor allem für Sie eine Herausforderung, die allerdings für die betroffenen (Klein)Kinder Alltag ist, wie die oft inszenierte „märchenhaft“ anmutende Welt des Satanismus: Satanische Rituale und Tathergänge in einem MK-Programm können sich gleichwohl überschneiden. Tatopfer berichteten laut Michaela Huber (1995) über folgende Methoden:

  • „merkwürdigen Gerüche […]
  • Männer in schwarzen Mänteln, Kapuzen, Masken, etc.;
  • Keller, schwarz gemalte oder mit schwarzen Tüchern zugehängte Wände;
  • […]
  • Rituelle Handlungen mit Öl, Blut […]
  • Blut, das den eigenen entblößten Körper herunterläuft […]
  • Das Essen von rohem Tier- oder Menschenfleisch oder Kot, das Trinken von Urin und Blut
  • […]
  • Vaginale, orale, anale Massenvergewaltigung; pentetriert werden mit Stöcken, Messern, Kreuzen, etc.
  • Schläge, Tritte, Elektroschocks
  • Eingesperrtsein in Kisten, Särgen, Wassertanks, etc.;
  • […]
  • Laute, sakrale oder Wagner-Musik, „sakralen“ Gesängen […]
  • Extreme Scham- und Schuldgefühle, Gefühl, sich „opfern“ zu müssen oder „für den Tod auserwählt zu sein“, sich wie „Satan“ fühlen (oder eine „Innenperson“ haben, die sich dafür hält“)
  • Ein Gelübde, das nicht gebrochen werden darf, sonst stirbt jemand (sie selbst oder eine nahe stehende Person bzw. das Lieblingstier)
  • „Bestrafungsaktionen“ an sich und/oder anderen Kindern bzw. Erwachsenen, die „ungehorsam“ waren
  • Beschwörungs- und Fluch-Formeln; das Gefühl, durch einen Satz getötet werden zu können, etc.“

Daher sollten Sie sich vor einer Befragung folgende Reaktionsmuster vor Augen führen, welche das Kind einem Ermittler oder schützenden Elternteil in der Vergangenheit schon einmal zeigen konnte:

  • Angst vor Blutentnahme, zahnärztliche Untersuchung
  • Angst vor Fesselungen
  • rituell anmutende Gesänge
  • Nervosität bei Mahlzeiten (Kakao: Kot, rote Limonade: Blut, Grillen im Sommer: Verbrennungen/Verbrühungen)
  • Mutwilliges Zerstören von Spielfiguren (Verstümmelungen)
  • Angst vor „harmlosen“ Alltagsgegenständen
  • Etc.

 

Die Befragung

Die Befragung von betroffenen (Klein)Kindern ist die Königsdisziplin bei dem Verdacht auf Folter: (Klein)Kindern wird auf unterschiedlichste Arten über Folter, extremen Drill und Drohungen klargemacht, keinesfalls über die Geschehnisse zu sprechen als auch keinesfalls Namen zu nennen. Die Netzwerke sind sich dieser Gefahr mehr als bewusst und haben meist innerstaatliche Stellen, wie Kinderhilfszentren, Ärzteschaft, Psychiaterschaft oder Therapeutenschaft infiltriert, um mögliche weiteren Untersuchungen des (Klein)Kindes zu verhindern, meist das Kind von seiner schützenden Hauptbezugsperon (meist der Mutter, in etlichen Fällen aber auch der Vater) wegzureißen: Wird die Folter am (Klein)Kind über Verletzungen oder Flashbacks sichtbar wurde bereits jahrelang in eben dieses Kind investiert – der Verlust des (Klein)Kindes aus den Täternetzwerken bedeutet also nicht nur die Gefahr, dass Teile des erkannten und benannten Netzwerkes strafrechtlich und das massiv belangt werden, sondern eben auch ein enormer finanzieller Verlust. Da die Täter dieser Netzwerke in der Regel als (Klein)Kinder selbst durch diese Art von auf Folter basierenden Programmen gegangen sind, ist es mittels radiologischer Technologien über MRT/CT/nuklearmedizinische Untersuchung auch bei Erwachsenen ein Leichtes, diese anhand eindeutiger Merkmale (gestörtes Empathiezentrum, dissoziative Neigungen, Narben am Stammhirn, etc.) auszumachen.

 

Trigger bei Befragungen

Vor einer Befragung sollten Sie sich darüber bewusst sein, dass beim Kind Berührungstrigger installiert sein könnten, seien sie daher vorsichtig mit Berührungen und berühren Sie das Kind nur mit seiner oder ihrer Erlaubnis. Am bekanntesten ist hier die Schweigeberührung: Für diese schmerzvolle Lektion wird das Kind zunächst zum Plappern gebracht. Anschließend wird dem Kind ein Elektroschock verabreicht, oder es wird in den Gaumen oder in die Zunge gestochen. Eine andere Methode liegt in einem Schweigetrigger, welcher durch das Streicheln des Kindes ausgelöst wird. Es darf daher nicht verwundern, wenn sich das Kind nach einer Streicheleinheit bzw. emotionaler Zuwendung sofort seinem Gegenüber verschließt. Weitere Trigger, die oft und gerne von den Täternetzwerken angewendet werden sind Druck (Stress, strenge Stimme, vorwurfsvoller Blick, Handzeichen). Achten Sie darauf, dass Ihre Körpersprache kongruent ist und erklären Sie dem Kind, wenn Sie etwas irritiert. Offenheit, Wahrheit und das wichtigste die absolute wohlwollende Neutralität des Ermittlers sind der einzige Weg reliable Ergebnisse zu erzielen.

In weiterer Folge braucht es zwei Kameras, eine Kamera soll auf das Kind gerichtet sein als auch eine Kamera auf denjenigen der die Befragung durchführt – im Idealfall gibt es noch eine dritte Kamera, die Sie beide zeitgleich aus der Vogelperspektive aufnimmt. Aus dem traurig berühmten Hampstead Fall existieren Filmaufzeichnungen, in denen der polizeiliche Ermittler, der auf privater Basis Verhaltenstrainings anbietet, die Kinder während der „Befragung“ mit Handzeichen „triggert“ – vergleiche:

 

Quelle und Kurzfassung: https://www.youtube.com/watch?v=pSOa6Siko-8

 

Bleiben sie daher unbedingt neutral, egal was sie hören oder erleben sollten während der Befragung. Geben Sie dem Kind so viel Freiraum wie möglich, jeglicher Druck kann das Kind sofort in Angstzustände, damit zum Schweigen bringen oder dazu bringen, Ihnen „eingeübte Geschichten“ zu servieren.

 

Videoaufzeichnungen

Jede Befragung sollte eben grundsätzlich videogestützt vorgenommen werden, wichtig ist darauf zu achten, dass eben auch die Körperreaktionen aufgezeichnet werden – sowohl vom Ermittler als auch die vom Kind. Gleiches gilt, wenn das Kind durch eine Frage ein Flashback erleidet. Es ist daher zum Zwecke der Beweisführung wichtig zu eruieren und festzuhalten, ob und wie das Flashback mit der Fragestellung korrespondiert. Nehmen Sie sich Zeit darüber nachzudenken, was Sie gehört haben. Schließen Sie keine Hypothese aus und haben Sie keine Angst davor, das Kind in einem Flashback nicht wieder beruhigen zu können: Nur das Kind sich selbst, damit den Täternetzwerken zu überlassen, ist ein unverzeihlicher Fehler. Wenn die Befragung gefilmt wird, haben sowohl die Fortsetzung der Befragung nach dem „Beruhigen“ des Kindes, wie auch ein vollumfänglich dokumentiertes Flashback einen Beweiswert. Zu berücksichtigen ist, dass auf sämtliche protokollierten Verletzungen (Istanbul-Protokoll) in der Befragung eingegangen werden sollte.

 

Exkurs Personalbeweis und Sachbeweis

Die Aussage des Kindes kann unterschiedliche Beweiskraft haben, dazu im Überblick

A: Personalbeweis

Ein Personalbeweis kann sich aus einer Aussage eines gerichtlich bestellten Sachverständigen, eines Beschuldigten/Angeklagten oder eines Zeugen (Ihres Kindes) ergeben.

 

B: Sachbeweis

Ein Sachbeweis kann aus einer Urkunde oder einem sogenannten Augenscheinsobjekt bestehen. Die Urkunde ist eine verkörperte Gedankenerklärung (z.B. ein Schriftstück). Das Augenscheinsobjekt enthält keine Gedanken, kann aber bestimmte Schlussfolgerungen zulassen (z.B. Der Ermittler findet aufgrund der Aussage des Kindes ein Tatmittel).

 

Der Sachbeweis ist daher so bedeutsam, weil losgelöst vom Tathergang er für sich selbst spricht und unbeteiligten Personen Rückschlüsse auf Tathergang und Tatbeteiligte ermöglicht. Somit ist der Sachbeweis grundsätzlich objektiv und prinzipiell dem Personalbeweis vorziehen. Er ist mit naturwissenschaftlichen Methoden zwar überprüfbar, kann jedoch durch Fehler in der Spurensicherung, Untersuchung, Lagerung und Auswertung eine falsche Spur zu beweiserheblichen Tatsachen liefern. Ein Personalbeweis ist grundsätzlich subjektiv beeinflusst. Daher sollten Sie versuchen, den Wirklichkeitsgehalt der Aussagen des Kindes zu überprüfen und Hinweisen des Kindes über potentielle Sachbeweise mit dem erforderlichen Ernst nachgehen. Die Befragung des Kindes soll Ihnen u.a. erleichtern:

  • die Identifizierung von Tatverdächtigen
  • die Bestimmung der Gruppenzugehörigkeit von Tatverdächtigen
  • die Rekonstruktion der Übergriffe
  • die Suche/Sicherung von Beweismitteln.

 

Rechtliches

Wenn Sie das Kind einer Befragung unterziehen, so handelt es sich um einen Erhebungsvorgang privater Natur, nicht um eine Vernehmung. In einer Vernehmung hat der Vernehmende eine amtliche Eigenschaft, gibt diese zu erkennen und äußert ein behördliches Auskunftsverlangen.

Wie bereits dargelegt, sollten Sie alle Befragungen des Kindes doppelseitig im Idealfall dreifach videogestützt vornehmen. Nach jeder Befragung sollten Sie den Inhalt vollständig transkribieren. Achten Sie darauf, dass Sie in jeder Befragung mindestens einen Zeugen mit einwandfreiem Leumund bei sich haben. Fertigen Sie zu jeder Videoaufzeichnung und Niederschrift entsprechende Sicherungskopien. [!] Der Zeuge sollte sich zusätzlich je nach Zulässigkeit der Rechtsordnung des betreffenden Staates überlegen, von der Möglichkeit einer Versicherung an Eides statt Gebrauch zu machen. Die Videoaufzeichnung sollte Ihnen den kompletten Gesprächsverlauf dokumentieren und auch alle nonverbalen Reaktionen des Kindes – samt Sie selbst abbilden. Die Befragung selbst sollte keine Unterbrechungen haben. Platzieren Sie das Kind so, dass es im Video durchweg gut sichtbar ist. Auch die Arme, Hände und Füße müssen vollständig erkennbar sein. Berücksichtigen Sie die erforderlichen Lichtverhältnisse und schalten Sie Ihre Mobiltelefone aus. Verhindern Sie Störungen durch Dritte (Schild „nicht stören“ an der Tür). Sorgen Sie dafür, dass das betroffene Kind ausgeschlafen ist und zuvor ausreichende Mahlzeiten eingenommen hat. Kommen mehrere Kinder als Geschädigte in Frage, so sollten diese getrennt voneinander befragt werden.

 

Checkliste & Ablauf

Fragen Sie nicht ohne Konzept, sondern erstellen Sie sich zuvor eine Checkliste. Jede einzelne Befragung sollte bei sexueller Schändung nicht länger als 30 Minuten dauern, Pausen sind zu dokumentieren. Folgen Sie bei Befragungen bei SRA oder MK Ihrer Intuition, und lassen Sie die Befragung auch länger andauern. Seien Sie sich darüber bewusst, dass Sie einen derartigen Handlungskomplex auf keinem Fall in kurzer Zeit aufklären können. Seien Sie sich ebenfalls darüber bewusst, dass wenn Täternetzwerke nach wie vor auf das (Klein)Kind zugreifen, das (Klein)Kind relativ einfach für 30-45 Minuten präpariert, also gezielt vorbereitet werden kann.

Alle bedeutsamen Fakten sollten anschließend Punkt für Punkt abgearbeitet werden. Die Checkliste sollte die wesentlichen Punkte beinhalten, wie:

  • Was ist an Übergriffen, Tatzeitpunkten und Tatbeteiligten schon bekannt?
  • Anfahrtswege zum Tatort, Transportmittel des Kindes, Tatwerkzeuge?
  • Welche Verletzungsmuster wurden in der Inaugenscheinnahme des Kindes (Istanbul-Protokoll) festgestellt?

 

Neben den Besonderheiten eines Kindes in einem MK-Programm bestehen jedoch noch Grundzüge, die für alle kindlichen Opfer gelten. Kinder sind oft wortkarg und benutzen kurze Sätze. Sie sollten daher in der Befragung auch deren Sprachstil und sprachliche Defizite – oft durch das erlittene komplexe Trauma – berücksichtigen. Den Aussagen fehlt es an Vokabular, es mangelt aufgrund der geringen Lebenserfahrung an Analogien und Metaphern. Es ist daher möglich, dass das Kind für eine Tathandlung im Wege der Assimilation und seines Verständnishorizonts ein bereits vorhandenes Schema zuordnet („hat nass gemacht“ für Samenerguss). Wenn Sie dem Kind intime Fragen stellen, erklären Sie zuvor, weshalb es notwendig ist. Das Kind hat noch immer eine Spielwelt, welche mit der Erwachsenenlogik nicht vereinbar ist, die Erwachsenenlogik wiederum kann die Erlebnisse des Kindes kaum erfassen. Das Sprachverständnis beginnt sich erst nach ca. 24 Monaten langsam zu entwickeln. Das Kind ist dabei von der Vorstellung beseelt, dass alle Handlungen und Abläufe zweckgerichtet sind („Es kommt schönes Wetter, wenn ich meinen Teller leer esse“). Kleinkinder sind nicht in der Lage mit Vorsatz zu lügen, da ihnen hierzu die erforderlichen kognitiven Voraussetzungen fehlen. Sofern das Kind nicht im Stande ist, Ihnen Angaben zu zeitlichen Abläufen, Objekten, Personenbeschreibungen und Entfernungen zu geben, so ist das keine Lüge. Es hat auch noch keine pubertierenden Eigeninteressen, wie beispielsweise Rachsucht oder Geltungsdrang. Bedenken Sie, dass die Tätergruppen vor allem bei (Klein)Kindern ebenfalls „Phantasievokabular“ benutzen – hinterfragen Sie Begrifflichkeiten, die Ihnen nicht klar sind.

Natürlich kommt noch dazu, dass Ihnen ein Kind aus einem MK-Programm in der Befragung die gewaltsam eingetrichterten falschen Antworten liefert. Oder zwischenzeitlich unechte Reaktionsmuster offenbart. Gleichwohl kann es aufgrund seines Alters diese „Legende“ nicht stringent durchhalten. Denken Sie immer an dessen konditionierte Loyalitätskonflikte und Bestrafungsängste. Es kann daher Fragen ablehnen oder ausweichend antworten. Nutzen Sie die Spielmotivation des Kindes. Die Verwendung von Bildwörterbüchern und Spielewürfeln können bei der Befragung ebenfalls sehr hilfreich sein. Spielewürfel vor allem bei bereits „schweigenden“ Kindern.

Quelle: Andrea Sadegh – „Story Cubes von © Gigamic“ (2017)

 

Jenseits des Vorstellbaren

Auch wenn Ihnen das Kind eine Verletzung schildert, die Ihnen in der vorangegangenen Inaugenscheinnahme (vergleiche Istanbul-Protokoll http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/istanbul-protokoll-fuer-kleinkinder-bei-folterverdacht/) entgangen ist, so haben Sie keinen Anlass, diese Information anzuzweifeln. Berücksichtigen Sie, dass Sie nach einer Aussage des Kindes auf anderem Feld zu reagieren haben (Aufsuchen eines Tatorts, Suche nach Spuren und Beweismitteln). Bedenken Sie immer, dass sich in Ihrem unmittelbaren Umfeld noch Spuren befinden können, welche Sie übersehen haben. Bedenken Sie auch, dass der Phantasie der Folterer keine Grenzen gesetzt sind. So hat im Fall Sadegh das 2 1/2jährige Kind beim Anblick einer Klobürste massive Flashbacks bekommen. Mit der Zeit hat sich herausgestellt, dass das Kind nicht damit geschlagen worden ist, sondern mit dem Stiel anal penetriert worden ist. Daher versuchen Sie keinesfalls in den Erzählfluss des Kindes einzugreifen, ziehen Sie zur Not nach der dokumentierten Befragung einen auf SRA oder MK spezialisierten Experten hinzu, auch Textwissenschaftler sind vor allem bei kleinen Kindern extrem versiert, die Versatzstücke ordnen zu helfen.

 

Spurenkunde, in Kürze

Spuren sind materielle Objekte und Erscheinungen im Makro- und Mikrobereich. Diese entstehen durch den Tathergang und können Rückschlüsse zum Modus Operandi und zu den Tätern zulassen. Besteht kein Zusammenhang zwischen einer materiellen Veränderung und dem kriminalistisch relevanten Ereignis, so spricht man von einer Trugspur. Im Zusammenhang mit MK müssen Sie jedoch mit vorsätzlich herbeigeführten Veränderungen rechnen. Hier handelt es sich jedoch um eine sogenannte falsche Spur und nicht um eine Trugspur. Die für die kindliche Folterung bedeutsamen Spuren können sein:

Tatspuren: also Spuren, die durch die Tat am Tatort, am Kind selbst oder am Täter entstanden sind. Solche Spuren können Ihnen die Rekonstruktion des Tatgeschehens erleichtern. Als Beispiele gelten u.a. Abwehrverletzungen am Kind, Sekretspuren und Blutspuren im Zusammenhang mit dem geschilderten Handlungsablauf.

Täterspuren: also Spuren, die der Täter an Tatmitteln, am Kind oder am Tatort hinterlassen hat (Sperma, Blut, Scheidensekret, Haare, Texteilfasern).

Eine Spurenverursachung ist interaktiv. Sie müssen davon ausgehen, dass auch die Täterseite diese Spuren findet.

 

Blutspuren:

„Blut ist ein besonderer Saft“. Dieser Aussage kommt in der Kriminalistik eine gewisse Bedeutung zu. Die Besonderheit liegt darin, dass sich die Merkmale des Blutes beim Menschen erhalten, nach naturgesetzlichen Regeln vererben und es serologisch nachweisbar und klassifizierbar ist. Blut ist jedoch nach dem Körperaustritt durch Bakterien, Schimmelpilze und Umwelteinflüsse von Zersetzung bedroht. Somit engt sich die Auswertbarkeit einer Blutspur im Verlauf der Zeit immer mehr ein. Das Blut ändert schnell die Farbe und ist mithin schwer sichtbar. Gleichwohl ist in einem Labor der Nachweis, dass es sich bei einer aufgefundenen Substanz um Blut handelt, auch bei kleinsten Mengen möglich. Das menschliche Blut ist Träger unveränderlicher Merkmale.

Ein solches Merkmal ist die statistische Aufgliederung nach Blutgruppen. Man zieht hierbei das sogenannte ABO-System zu Rate

A: 44%

B: 11%

AB: 5%

0: 40%

 

Eine Blutspur eignet sich demzufolge dazu, einen Tatverdächtigen gegenüber anderen Personen abzugrenzen. Daher ist es wichtig, dass Sie nach einer Aussage des Kindes das betreffende Tatmittel oder dessen Kleidung sichern. Nachdem Sie nach diesem Ausschlussmechanismus ein Mittel in der Hand halten, einen potentiellen Tatverdächtigen gegenüber anderen Personen zu separieren, erlaubt die Blutspur aufgrund der DNS-Aussage noch deutlich mehr. Die DNS (sogenannte Desoxyribonukleinsäure) beinhaltet eine Erbinformation des Tatverdächtigen. Das gilt vor allem dann, wenn Sie unmittelbar nach einem Übergriff am Kind Blut oder Sperma an dessen Körper entdecken. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Zell-Strichmuster der DNS bei 2 Menschen übereinstimmt, ist kleiner als 1 zu 30 Milliarden. Insofern steigt bei mehreren gefundenen DNS-Informationen eines Tatverdächtigen die Aussage praktisch ins unermessliche. Mittlerweile kann die DNS auch aus Haarwurzeln und Vaginalsekret bestimmt werden.

Eine Laboruntersuchung kann eine Unterscheidung nach Geschlechterblut und Herkunft des Blutes (Nasenblut, Anusblut) liefern. Da in MK-Ultra Folterungen auch Hunde gegen die Kinder als Tatmittel eingesetzt werden, könnte eine Blutspur auch von einem Hund herrühren. Die Unterscheidung zwischen Menschenblut und Blut eines Tieres (sogenannte Uhlenhaut-Methode) ist im Labor ebenfalls möglich. Neben der möglichst keimfreien Sicherung des Spurenträgers sollten sie die Spur zuvor fotografisch (Nahaufnahme mit Längenmaßstab) sichern.

 

Da die Folterungen am Kind die Aspekte der Demütigung und Erniedrigung umfassen, müssen Sie auch mit Urinspuren rechnen. Der Nachweis von Urin wird durch die Harnstoffkonzentration in der Spur bestimmt. Allerdings werden hierfür größere Mengen für die Untersuchung benötigt. Der Nachweis erfolgt mikroskopisch und auf biochemischer Basis.

Die sexuelle Folterung kann dafür kausal sein, dass sich Speichelspuren eines Verdächtigen finden lassen. Hier erfolgt der Nachweis über das im Körper produzierte Enzym Ptyalin. Speichel kann trotz anschließender Reinigung des Kindes nach einem Übergriff trotzdem an den Schleimhautzellen des Kindes anhaften.

 

Die Umstände, unter denen Haare und Schuppen eines Tatverdächtigen zurückbleiben, bzw. übertragen werden, sind faktisch unbegrenzt. Selbst wenn man nach einer Folterung das Kind nachkonserviert. Durch mikroskopische Untersuchungen und biologische Vergleiche lassen sich menschliche Haare von haarähnlichen Wollfasern und Kunststofffasern unterscheiden. Einschränkend ist hier anzumerken, dass eine sichere Zuordnung von Haaren zu einem Täter nicht generell möglich ist. Anders verhält es sich, wenn das gefundene Haar besondere Merkmale auf sich vereint. Das können pathologische Veränderungen durch Pilzbefall oder Pflegereste sein. Allerdings kann durch Vergrößerungen an der Trennstelle eines Haares festgestellt werden, ob es auf natürliche Weise ausfiel oder gewaltsam ausgerissen wurde. Das wäre dann bedeutsam, wenn Kinder an den Haaren über den Boden geschleift oder über die Haare heftig am Kopf gezogen werden.

Neben menschlichen Spuren besteht die Möglichkeit, dass Sie textile Faserstoffe finden. Hierunter fallen Pflanzenfasern (Baumwolle), Tierfasern (Wolle), Mineralfasern (Glasfasern) und Chemiefasern (Nylon). Eine solche Faserübertragung findet im Alltag faktisch überall statt. Vor allem textile Fasern zeichnen sich durch lange Beständigkeit aus. Solche Fasern sind äußerst hartnäckig und können kaum restlos beseitigt werden. Nach Untersuchungen (u.a. Aldermasten/GBR) gehen ungefähr 80% aller übertragenen Fremdfasern innerhalb von 48 Stunden verloren. Der Rest zeigt sich in der Anhaftung hartnäckig. Vergleichen Sie daher die Aussagen des Kindes darauf, ob Sie nach jeder Befragung entsprechende Spurenträger finden lassen können bzw. welche Personen Ihnen das Kind als etwaige Tatverdächtige benennt.

 

Befragungsintervalle & -techniken

Auch wenn Sie das Kind in zeitlichen Intervallen befragen, sollten Sie die Videoaufzeichnung nicht unterbrechen. Die Täterseite würde Ihnen hier leicht die Möglichkeit der Manipulation zuweisen können. Beachten Sie, dass das Kind aufgrund der erlittenen Folterungen in seiner Wahrnehmungsfähigkeit eingeschränkt war, sehr wahrscheinlich dissoziiert oder eben bereits in seiner oder ihrer Persönlichkeit gespalten ist. Das menschliche Gehirn speichert traumatische Ereignisse im Gegensatz zu normalen Wahrnehmungen in ungeordnetem Erinnerungsteil. Sie müssen daher Ihre bisherigen Erkenntnisse zum Tathergang fortlaufend und lagebedingt anpassen.

Dem Kind sollten Sie verständlich machen, dass es nicht zu seiner Befragung gezwungen wird. Es sollte klar sein, dass es nur das berichten soll, was es tatsächlich erlebt hat.

Beispiel:

„Bevor Du mir etwas erzählst, kannst Du in Ruhe überlegen, was Du sagen möchtest. Es ist aber wichtig, dass Du mir die Wahrheit sagst. Aber es ist nicht schlimm, wenn Du etwas nicht sagen kannst. Du kannst mir einfach sagen, dass Du es nicht weißt.“

Zeigen Sie dem Kind, dass Sie hohes Interesse an ihm haben und schärfen Sie das kindliche Erinnerungsvermögen auf Örtlichkeiten, Personen und Handlungen.

Beispiele:

„Warst Du schon einmal auf dem Weihnachtsmarkt? –Oh, im letzten Jahr warst Du dort.“

 

Hierdurch wird die Wahrnehmung des Kindes auf eine Örtlichkeit gestärkt.

„Waren noch andere Menschen mit Dir auf dem Weihnachtsmarkt?

Aha, mit der Oma warst Du auf dem Weihnachtsmarkt.

Wie sieht denn Deine Oma aus? – Aha, eine Brille hat sie und kurze Haare hat die Oma.“

 

Hierdurch wird die Aufmerksamkeit des Kindes auf eine Person geschärft.

„Was habt Ihr auf dem Weihnachtsmarkt zusammen gemacht? – Mensch Klasse, in einem Feuerwehrauto hast Du gesessen! Aber doch die Oma nicht? Nein, die ist doch schon viel zu alt. Da hast Du Recht! Würdest Du das denn lustig finden, wenn alle Omas immer mit der Feuerwehr kommen? – Weißt Du denn, was die Feuerwehr so alles macht? Und eine Zuckerwatte hast Du sogar bekommen? Wann bekommst Du denn noch immer eine Zuckerwatte oder andere Süßigkeiten?“

Hierdurch wird die Aufmerksamkeit auf Handlungen gestärkt. Achten Sie schon hier auf den positiven Beziehungsaufbau zum Kind. So bekommt das Kind über Schilderungen bekannter Umgebungen, Personen und Handlungen die Sicherheit für eine anschießende Befragung zum Tatort, Tatverdächtigen und Tathandlungen.

Nun beginnen Sie die Befragung zum Tatgeschehen. Lassen Sie sich so genau wie möglich den Tatort, die Tathandlungen und die Tatverdächtigen beschreiben. Nehmen Sie sich Zeit.

Die Antworten dürfen nicht für das Kind vorformuliert sein, treffen Sie keinesfalls Annahmen.

„Der X. legte sich auf dann auf Dich und stieß Dir schmerzvoll sein Geschlechtsteil in den After?“ – Das ist keine Aussage eines Kleinkindes.

 

Sie sollten auch fragen, was das Kind mit den Tathandlungen und jeweiligen Körperteilen meint.

Beispiele:

„Was meinst Du, mit „seinem Lulu?“

„Was meinst Du, mit „hat mir eine Banane in den Popo gemacht?“

„Was meinst Du mit, „nass gemacht und gehaut?“

 

Achten Sie darauf, dass Sie dem Kind keine Informationen geben, die es zuvor nicht geäußert hat. Gleichwohl sollten Sie Ihre Fragen schon durchgängig am Ausgangssachverhalt orientieren. Vermeiden Sie Konditionierungen des Kindes und gehen Sie immer sparsam mit Lob um, bleiben Sie in der wohlwollend neutralen aber wertschätzenden Haltung.

 

Es liegt in Ihren Händen, wie Sie eine gute Beziehung zum Kind gestalten. Ein Beziehungsaufbau könnte so aussehen:

 

„Was schaust Du für Kinderfilme im Fernsehen?“

„Was ist Dein Lieblingsspielzeug?“

„Gehst Du schon in den Kindergarten?“

 

Dann können Sie langsam zum Tathergang kommen.

„Kannst Du mir erzählen, warum Du so böse Träume hast?“

 

Vermeiden Sie suggestive Fragen, auch wenn Sie den zugrundeliegenden Sachverhalt schon erahnen. Die Aussagen des Kindes sollten selbständig und unabhängig verfasst sein.

 

Beispiele:

Leerfragen: Solche Fragen sind unverdächtig, dem Kind werden keine Antworten mitgeliefert.

Was? Wo? Wie? Wie oft? Wer?

 

Konträr-Fragen: Solche Fragen haben zwar eine suggestive Lenkung, gleichwohl kann man Ihnen am Ende kaum den Vorwurf der Beeinflussung machen.

„Hat die Frau K. gesagt, dass Du Deiner Mama alles erzählen darfst?“ (Sie erahnen ein Schweigegebot)

„Aber wie konnte der X. Dich dort anfassen, Du hattest doch eine Hose an?“ (Wenn Sie davonausgehen, dass das Kind sich entkleiden musste)

 

Mehrfachwahlfragen: hier können Sie eingrenzen

„Hast Du gestanden, gesessen oder gelegen?“

„War es auf dem Bett oder auf dem Sofa?“

 

Vorhaltfragen (suggestiver Charakter, zu vermeiden):

„Dann hat Dich der X. im Auto mit dem Gurt am Hals gewürgt?“

 

Nutzen Sie zusätzlich Redewendungen zur Untermauerung wichtiger Aussagen. Oder verwenden Sie eine Gegenprobe durch Gegensuggestion.

„Das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Kannst Du mir das einmal genauer erklären?“

 

Sofern Sie an einem Punkt ankommen, an dem das Kind Affekte verraten kann, besteht die Gefahr eines emotionalen Ausbruchs bzw. eines Flashbacks. Sie haben an dieser Stelle zwei Lösungsmöglichkeiten. Da Sie ja die Befragung videogestützt vollziehen, hat das gefilmte Flashback natürlich seinen entsprechenden Beweiswert. Oder Sie lenken das Kind sofort ab und tun so, als ob Sie den Erregungszustand nicht bemerkt haben.

Möglichkeit: Das Kind steht vor einem Tränenausbruch. Sie regieren mit folgendem Muster

„Was ich Dich noch unbedingt fragen wollte. Du hast mir doch vorhin erzählt, dass Du gerne mit Deiner Indianerburg spielst. Hast Du auch kleine Indianer zum Spielen? – Was ganz viele? Die musst Du mir aber einmal zeigen!“

 

Stellen Sie die Fragen so, dass Sie immer ein möglichst lückenloses Bild zu jedem einzelnen Übergriff haben. Erst wenn Sie eine Tathandlung vollständig erfragt haben, wechseln Sie zum nächsten Tatablauf. Beachten Sie aber dabei, dass das Kind Freiraum braucht beim sich öffnen und darüber reden.

 

Zu beobachten ist auch der sogenannte „handelnde Nachvollzug“ des Kindes. Das hat sowohl mit seinem sprachlichen Unvermögen zu tun, entspricht aber auch der kindlichen Nacherlebensweise. Es kann Ihnen also vorkommen, dass der kleine Zeuge anstelle einer Aussage eine Körperposition, einen Bewegungsablauf oder ein mimisches Begleitgeschehen darbietet. Nutzen Sie diese kindliche Eigenschaft.

 

Beispiel:

„Kannst du mir einmal zeigen, wie der X. Dich geschlagen hat?“

 

In Fragen zur Tatidentität eines Verdächtigen kann das Kind in Schwierigkeiten geraten. Eine Aussage wie „der war es“ kann hier nicht ausreichen. Das Kind muss im Stande sein, Ihnen personenbezogene Merkmale liefern zu können. Lassen Sie sich daher eine möglichst angemessene Personenbeschreibung. Gleiches gilt für Tatzeiträume. Hier müssen Sie dem Kind helfen. In weiterer Folge können Sie dem Kind Fotos unterschiedlicher Personen, darunter Täter/innen, zeigen.

Bedenken Sie, dass das „Wiedererkennen“ von Täter/innen für die (Klein)Kinder überlebenswichtig geworden ist, diese Kinder in der Regel jedes Detail der Folterknechte wiedererkennen als auch – abhängig vom Alter – wiedergeben können. Im Fall Sadegh hat das 2 ½ jährige Kleinkind beim Durchsehen von privaten Fotos beim sofortigen Erkennen einer ehemaligen Bekannten der Mutter gerufen: „Lieb! Lieb!“ und war freudig überrascht, diese Person auf einem Foto am Laptop wiederzusehen. Auf die Frage „Hey super, was hat A. denn Liebes gemacht, dass Du so begeistert bist, mein Schatz?“ – „Farrokh Stopp sagt. Stopp. Bei Aua.“ – zweifelsfrei war Frau A. bei zumindest einem Folterritual anwesend und ist dazwischengegangen. Derartig komplexe Handlungsabläufe kann man zwar dem (Klein)Kind vortäuschen, allerdings kann man diese Abläufe in diesem Alter dem Kleinkind nicht über Programmierungen suggerieren.

 

Gestiftete/Programmierte Verwirrung

Überprüfen Sie bei einfachsten Aussagen des Kindes wie „meine Mama/mein Papa“ oder „meine Oma/mein Opa“ über wen das Kind spricht: Einerseits wird über Folter den Kindern indoktriniert, wer „Mama“, „Papa“ usw. ist, andererseits geben sich Fremde als „Oma“ oder „Opa“ aus. Hier ein aktuelles Beispiel, wie (Klein)Kinder über Folter dazu gebracht werden, andere Personen „Papa“ oder „Mama“ zu nennen:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=-0A1Kb30IN0

So ähnlich, teilweise noch intensiver hören sich auch Flashbacks der Kleinen an, also wenn sie sich an die Folter erinnern und alles nochmals 1:1 wiedererleben.

 

Dem Personenverwirrspiel sind keine Grenzen gesetzt, ähnlich wie den Folterhandlungen als auch den Triggern. Auch Ortsauskünfte werden bewusst über Folter trainiert:

Beispiel:

„Wo warst Du?“ „Bei Papa zu Hause.“

– hier ist nachzufragen, im Kontext, ob es sich um den bekannten „Papa“ handelt oder ob eben jemand anderer „Papa“ genannt werden könnte, als auch ist der Ort zu hinterfragen – „Wie hat es dort ausgesehen?“. Aus dem Fall Sadegh ist bekannt geworden, dass „Bei Papa zu Hause sein“ mitunter auch geheißen hat, in fremden Wohnungen von anderen „Pädokriminellen“ in der Reihe gefoltert und geschändet zu werden. Es hat sich im Laufe von knapp 9 Monaten herausgestellt, dass es etliche Papas, aber auch etliche Mamas gegeben hat. „Bei Papa zu Hause“ konnte in der väterlichen Wohnung bedeuten, aber auch um den Kinderstrich in Gemeindebauwohnungen, als auch auf einem Dachboden der offensichtlich in der Wiener Innenstadt, Nahe dem Wiener Naschmarkt handeln.

Weitere Verwirrspiele mit Namen sind auch aus dem kultischen Bereich bekannt: Programmierer tragen manchmal Namen von Gottheiten (im Fall Sadegh hat sich einer der Hauptprogrammierer gegenüber dem Kleinkind als „Oka“ ausgegeben), aus amerikanischen Programmierungen sind Dr. White, Dr. Green usw. bekannt.

 

Erinnerung

Denken Sie daran, dass das Kind die Folterhandlungen überlebt hat, vor Ihnen sitzt und in jungem Alter relativ rasch Heilung oder massive Linderung finden kann, vorausgesetzt, es wird vor den Täternetzwerken geschützt und von seinem schützenden Elternteil nicht getrennt. Das (Klein)Kind hat durch seine oder ihre Erlebnisse mehr (über)erlebt, als wahrscheinlich Sie jemals erleben werden, mögen Sie auch noch so alt sein. Daher bedenken Sie, dass Sie nichts „falsch“ machen können, solange Sie in wohlwollender wertschätzende Neutralität und Offenheit agieren, außer das Kind sich selbst und damit den Täternetzwerken, die meist mitunter aus dem unmittelbaren Familienumfeld stammen, zu überlassen.

 

 

Verwendete Literatur (Auswahl)

Ackermann, Rolf; Clages, Horst; Roll, Holger: Handbuch der Kriminalistik: Für Ausbildung und Praxis. Boorberg Verlag: Stuttgart, München, 2007 (2. Auflage)

Arntzen, Dr. Friedrich: Psychologie der Kindervernehmung. Bundeskriminalamt 1970/1, Wiesbaden, 1970

Artkämper, Heiko; Schilling, Karsten: Vernehmungen: Taktik – Psychologie – Recht. Verlag Deutsche Polizeiliteratur: Hilden, 2012

Füllkrug, Michael; Schmidt, Volker; Burghard, Waldemar; Hamacher, Hans-Werner: Lehr- und Studienbriefe Kriminalistik 10. Sexualdelikte, Kindesmißhandlung. Verlag Deutsche Polizeiliteratur: Hilden,1998

Gresch, Hans Ulrich: Unsichtbare Ketten. Der Missbrauch der Hypnose und anderer Trance-Techniken durch Kriminelle, Sekten und Geheimdienste. Eigenverlag: Nürnberg, 2003: http://www.orwell-staat.de/cms/files/mindcontrol.pdf

Habschick, Klaus: Erfolgreich Vernehmen: Kompetenz in der Kommunikations-, Gesprächs- und Vernehmungspraxis (Grundlagen der Kriminalistik, Band 46). Kriminalistik Verlag: Heidelberg, 2016

Hamacher, Hans-Werner: Naturwissenschaftliche Kriminalistik. Verlag Deutsche Polizeiliteratur: Hilden, 1989, (2.Auflage)

Hermanutz, Max; Hahn, Jürgen; Jorda, Lena: Leitfaden zur strukturierten Anhörung von Kindern im forensischen Kontext. Hochschule für Polizei: Baden-Württemberg, 2015

Hermanutz, Max; Litzcke, Sven Max; Kroll, Ottmar: Polizeiliche Vernehmung und Glaubhaftigkeit: ein Trainingsleitfaden. Boorberg Verlag: Stuttgart, München, 2005

Herrmann, Bernd; Saternus, Klaus-Steffen (Hg): Kriminalbiologie (Band 1 der Reihe Biologische Spurenkunde). Springer-Verlag: Berlin, Heidelberg, 2006

Herrmann, Horst: Die Folter: eine Enzyklopädie des Grauens. Eichborn Verlag: Frankfurt am Main, 2004

Hofmann, Anja: Personenidentifizierung durch Zeugen im Strafverfahren: Anforderungen an die ordnungsgemäße Durchführung von Wiedererkennungsverfahren und Beurteilung des Beweiswerts von Identifizierungsleistungen unter besonderer Berücksichtigung rechtspsychologischer und kriminalistischer Aspekte. Verlag Duncker & Humblot: Berlin, 2013

Huber, Michaela: Multiple Persönlichkeiten. Seelische Zersplitterung nach Gewalt. Durchgesehene Neuauflage. Junfermann Verlag, Paderborn 2010. (Überarbeitete Neuauflage, Erstauflage 1995, Fischer)

Lacter, Ellen: For Those Who Condemn Themselves for Acts Coerced Under Torture. Eigenverlag: http://endritualabuse.org, 2017

Miller, Alison: Healing the Unimaginable. Treating Ritual Abuse and Mind Control. Karnac, London: 2012

Sadegh, Andrea: Originalprotokolle mit Luki Dara Sadegh. 2011ff. Wien, Graz: http://traumabasedmindcontrol.com/wp-content/uploads/2015/11/Beilage1_protokolle-interaktionen-2011-2012_strassburg2.pdf

 

 

 

Wissenschaft

Wo kein Kläger da kein Richter.

Teil 1.

Ein über alles geliebtes und gefördertes Kind kommt nach ca. 17 Besuchstagen mit 2 Jahren und 4 Monaten von seinem Vater nach Hause und berichtet – nach und nach über 9 Monate lang – unter wiederkehrenden posttraumatischen Flashbacks, also massiven Weinkrämpfen, Panik- und Schockattacken, teilweise begleitet von Ohnmachtsanfällen, was er in dieser Zeit erlebt hat, meist anlassbezogen: [1]

 

  • Ich bin nicht seine Mama, ich wäre ein „Gaxi“ [oesterreichisch Kindersprache für Kot], schwarz, böse und besiegt, die „echte“ Mama ist beim Papa.
  • Man sagt ihm, es würde ein Experiment mit ihm gemacht werden
  • Masken haben ihm „Aua“ gemacht (er hat Kukluxklan/Büßer-Masken gekannt)
  • Er wurde solange geschlagen, bis er nicht mehr nach mir geweint hat
  • Er ist geblendet worden mit grellem Licht in dunklen Räumen
  • Er ist mit einem Auto gejagt worden (und flieht wie ein angeschossener Hase zu mir, sobald ein Auto neben ihm startet)
  • Er wird regelmäßig beim Essen geschlagen, ausgelacht und verspottet, muss Erbrochenes als auch Kot essen.
  • Er wird in einem (Auto)Kofferraum gesperrt, genauso wie eine Grube, ein Loch, einen Kanal gesteckt. Wann immer er weitererzählen möchte, fällt er, einer Ohnmacht ähnlich, in den Schlaf.
  • Man macht ihm laufend ein „Gaxi in den Popo“, mit einer „Banane“, also penetriert ihn anal.
  • Er wird in ein Ballettkleidchen gesteckt und musste seinen Penis küssen lassen, genauso wie den Penis von jemand anderen (er zeigt mir dies mit weit aufgerissenen Mund und sieht dabei aus wie eine Beate Uhse Puppe), er wird abgeschleckt.
  • Er bekommt Zäpfchen in den After, weißes Pulver auf den Schnuller, wird also unter Drogen gesetzt.
  • Er kennt die Maske eines Narkosegerätes
  • Er hat massive Ohrenprobleme, ein Ohr ist wahrscheinlich taub geworden durch die Folter, er darf mir allerdings nichts erzählen, sonst passiert etwas Schreckliches.
  • Er wurde mehrmals im Auto mit dem Autogurt gewürgt.
  • Er wurde von einer Micky Maus als auch von einem Gartenzwerg gehauen.
  • Er wurde mit einem Rasenmäher gejagt (?)
  • Haare wurden ihm ausgerissen, als er an den Haaren gezogen über Böden (Parkett) geschliffen wurde.
  • Er wurde in Teppiche eingerollt
  • Er wurde im Hochsommer in einen Skioverall gesteckt
  • Er wurde in einen Badeanzug (für Mädchen) gesteckt und anal penetriert
  • Es wird mit einem Hammer regelmäßig auf seinen Kopf geschlagen, Papa sagt ihm dabei, er würde sein Gehirn kaputt machen. Er zeigt es mir mit einem Spielzeughammer, Anlass war ein neu gekaufter (echter) Latthammer.
  • Für alles was ihn und mich verbindet, bekommt er den Stil der umgedrehten Klobürste in den Annus gesteckt (Mein Bruder, Ing. Helmut Riegler weiß davon und fragt erschrocken „Wie hat er Dir das erzählen können?)
  • Er nennt mir teilweise den Namen seiner Freier, die kommen, Sonderwünsche haben, danach, also mit dem Geld werden Geschenke gekauft und – pikanterweise – mir damit die Alimentation beim Zurückbringen des Kindes bezahlt (der Kleine ist wochenlang überzeugt davon, ich bekomme Geld für sein „Aua“)
  • Er zeigt mir stolz, was er am Babystrich gelernt hat und kann mit 2 Jahren und 4 Monaten in Stöckelschuhen laufen […]
  • Er zeigt mir, wie er für weibliche Kunden als Babyprostituierte arbeitet, also „Romeo“ mit 2 Jahren und 6 Monaten (Blick, Busengrapschen, liebevoll in den Oberarm beissen, dann möchte er weiter und meine Vagina lecken – was ich selbstverständlich nicht zulasse), beginnt mittendrin beim Erzählen über das „Frau Lulu – Bussi“ über das Fischessen am Vortag bei Oma zu berichten (Geruchs, Geschmacksanker) und erklärt dann weiter empört, dass er bei diesem Bussi keine Luft bekommt.
  • Er wird mit Nuckelflaschen traumatisiert (in einem Alter, wo er keine mehr benötigt hat)
  • Hat Kopfschmerzen, traut sich nicht außer Haus zu gehen (Papa hat es ihm verboten)
  • „Papa Polizei kommt“ höre ich ihn panikartig mehrmals am Tag rufen
  • Steckt sich den Finger in den Mund bis er fast erbricht (wo er das gesehen hat – Papa)
  • Er war bei Psychologen spielen. Dort hat er teilweise „Aua“ bekommen, teilweise hat er sagen müssen, ich würde ihn hauen und schlägt zur Demonstration zwei Puppen aufeinander
  • Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.
  • Er hat Dinge versprechen müssen, also Eide und Gelübde ablegen müssen, über die er mir nichts sagen darf (nach und nach erfahre ich beschämenderweise auch von Mittätern selbst, er hat die Schuld der Täter auf sich nehmen müssen)
  • Er hat schlecht über mich reden müssen, wenn ich es erfahre, habe ich ihn nicht mehr lieb.
  • Er erlebt Waterboarding, damit verbunden Nahtoderlebnisse
  • Er wird „gerädert“, also Spinning wird an ihm durchgeführt. (das führt zur Polyfragmentation der Psyche und kommt einer Auslöschung der Psyche gleich)
  • Er hat wahnsinnige Angst vor Hunden (und hat mir niemals fertig erzählen können, warum, zuvor hat er sie gemocht)
  • Er und ich (also „Luki und Mama“) sind kaputtgemacht worden – in dieser Persönlichkeit nimmt er mich fast nicht wahr, auch wenn ich neben ihm bin (ich wäre tot und begraben).
  • Danach wäre sein Geburtstag gefeiert worden und beginnt auf mich einzuschlagen in tiefstem Hass (der immer dann sofort aufhört, wenn ich ihm sage, er soll noch fester zuschlagen, danach hat er Weinkrämpfe, die sich auflösen, sobald er erzählen und zeigen darf, was er erlebt hat, er lange getröstet wird, was bis zu vier Stunden dauern kann)
  • Seine Augen, also seine Pupillen werden in einer anderen Persönlichkeit schwarz und er nuckelt sich mit seinem Schnuller in den Schlaf mit den Worten „Mama ist böse“
  • Niemand darf merken, dass etwas passiert ist, sonst gibt es „Aua“
  • „Blut!“, „Blut!“, „Blut!“ höre ich immer wieder panisch schreiend, begleitet von endlosen Weinkrämpfen, einerseits wenn er Nasenbluten hat (oder glaubt, es zu haben), als auch berichtet er panisch von Blut an seinen Genitalien. Es dauert wiederum Stunden, ihn zu beruhigen und zu trösten.
  • Papa macht etwas ganz besonderes mit ihm, er wäre etwas Besonderes
  • Ein Finger ist eingezwickt und blutunterlaufen – zuerst in Gegenwart von Papa war es die Autotüre, dann eine Zange, mit der Papa ihm „Aua“ gemacht hat
  • Er fällt beim zufälligen Betrachten von privaten Bildern (von „Freunden“) in tiefe Ohnmachten oder, er hat panikartige Weinkrämpfe und Schockzustände. Auf den Tipp von Mittätern, reagiert er ähnlich bei psychologischen Ausbildungsinstituten, aber auch „Österreichischen“ Persönlichkeiten (wie Dr. Gundl Kutschera wo ich meine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin mit großem Erfolg absolviert habe, Mag. Alexander Mitteräcker, der Sohn Oscar Bronners oder der Familie Prof. Dr. Gustav Bartl oder eben bei „Oka“, Prof. DDr. Gabor Tepper, den ich seit meiner Weigerung mit ihm ins Bett zu gehen und den darauffolgenden Rechtsstreit wegen eines zahnärztlichen „Kunstfehlers“ nicht mehr gesehen habe oder dem ÖAS – Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Psychotherapie – Ausbildner Robert Koch).
  • TäterInnen positionieren sich „zufällig“ vor ihm, er wechselt in seine „Geburtstagspersönlichkeit“, und tänzelt wie ein dressierter Tanzbär herum und sagt laut „Luki ist dumm“. Macht er das nicht, dann höre ich von Mittätern „Nenn mich nur böse, ich habe keine Angst vor Dir“, die ihm dabei tief in die Augen sehen und daraufhin zu mir meinen, „Kinder in diesem Alter“… (Interessanterweise findet dieses Prozedere über ganz Österreich statt, zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten und natürlich, mit verschiedenen Personen: Adriana Kühböck, Renate Pfleger, Harald Prokopetz aus der Nachbarschaft in Neuwaldegg in Wien, aber eben auch bei Gudrun Zwettler in Wien oder bei Claudia Naimer in Graz, und anderen). Auch gegenüber dem Kinderarzt des Klinikums Graz, Prof. Dr. Peter Scheer geht er in diese Persönlichkeit. [Dieser ist Feuer und Flamme in Sachen Experiment, erzählt allen noch vor einem Gespräch mit mir ich wäre „schizo“ – allerdings schaffe ich das psychiatrische Gutachten ohne Probleme. Allerdings schafft er es, sämtliche Untersuchungen am Kind zu vereiteln]
  • Wann immer ich meinen Kleinen bei seiner Oma, Marianne Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz lasse (für Amtswege, etc.) berichtet er mir nachher davon, dass sie böse ist, sie ihn einsperren würde, sie den „Papa“ ins Haus geholt hat, es „Aua“ gegeben hat.
  • Niemand wird ihm glauben und mir als Mama auch nicht hat man ihm beigebracht und hat seine Großmutter Marianne Bretterklieber ihm immer wieder gesagt, er wird zum Papa müssen, lange nachdem die Besuche vorerst auf Gerichtsbeschluss hin augesetzt wurden.
  • Er hat Alpträume und ruft in einem gebrochenen Flehen nach mir.
  • „Wahrheit ist, Papa morgen kommt“, höre ich von ihm auf meine Bitte immer die Wahrheit zu sagen, ganz egal was passiert.
  • Er trägt Helme und benötigt anstelle von wenige immer mehr Schnuller, sogar zwischen die Zehen steckt er sich welche, einen hat er im Mund, jeweils einen in der Hand, einer muss neben ihm liegen
  • Er ist mit einer Nadel kastriert worden, bei „einem Zahnarzt“, danach wurde ihm gesagt, er sei nun ein „Mädi“, könne niemals mehr Kinder bekommen und wurde vom selben Zahnarzt oral penetriert.
  • Über diesen Zahnarzt „Oka“ zu reden, würde seinen Tod bedeuten und hat auch meinen Tod bedeutet, da es sich um den Wiener Professor DDr. Gabor Tepper handelt, einen hochrangigen Illuminati der NWO (offiziell jüdischer Mitbürger, aus Ungarn emigriert, mit summa cum laude sein Studium beendet).
  • Er zeigt wie er gefesselt worden ist, wie er niederkniet und „flehen“ muss. Nicht weil er es zeigen möchte, aber als er Elektrokabel sieht, die ihn an Fesseln erinnern, beginnt er wie auf Kommando diese Dinge zu tun.
  • Er ist überzeugt davon, „dumm“ zu sein, das haben ihm alle gesagt [er konnte mit 1 ½ die Buchstaben, also „A“ wie Anni, „B“ wie Baba, etc. und hat kurz darauf sein erstes Wort gelesen]
  • Er mag nicht mehr mit den Buchstaben spielen, Papa hat ihn deswegen (weil er die Buchstaben konnte) oral penetriert, also österreichisch, ihm „die Buchstaben aus dem Mund gefickt“, er deswegen verspottet worden ist.
  • Zuerst wurde er wegen seinem väterlichen Freund, Gerhard Rauscher, geschlagen, dann von ihm. (Whistleblowerin Gudrun Hohenberger Zwettler aus Wien sei Dank, ohne sie hätte ich diese Verzweiflung in seiner Erzählung nicht verstanden. Gerhard Rauscher, mittlerweile in Bonn Geschäftsführer eines renommierten Unternehmens, deren Hauptkunden Universitätskliniken sind, selbst hat nur Angst vor strafrechtlicher Verfolgung.)
  • Teilweise erzählt mir mein Sohn, bestimmte Personen wie Mag. Alina Wolff-Suchanek, eine enge Mitarbeiterin und Freundin von Mag. Alexander Mitteräcker in Wien, wäre lieb. Mich wundert es, woher er sie kennt. Er erklärt mir stolz, sie hätte „Stopp, Farrokh, stopp“ gesagt beim „Aua“ [und unterstreicht für mich nochmals die Glaubwürdigkeit in seinen Erzählungen, als auch meine Vermutung nicht alle Gruppen haben jeweils voneinander gewusst, nicht alle haben von jeweils „allen“ Gräuel gewusst, die mein Kleiner erleben hat müssen, alle sind auf jeden Fall durch Foto-, Film- und Kameraaufnahmen in den Händen der Satanisten.]
  • Anstelle uns beizustehen, amüsiert sich meine Familie (Ing. Helmut und Nicole Riegler in Kindberg/Mürzzuschlag, Marianne und Walter Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz) über die Traumatisierungen meines Sohnes und über meine Sorge was Langzeitschäden anbelangt und gibt im Freundeskreis und weiteren Familienkreis falsche Informationen weiter, verstrickt also weitere Personenkreise, während plötzlich unendlich viel Geld da ist: Sie zahlen munter Hypotheken ab und fahren noch munterer auf Urlaub, genießen berufliche Beförderungen, während mir der „Kindesvater“ nach wie vor Alimente als auch Geld für Haushaltskosten aus dem Jahre 2008 schuldet, das in der Höhe von ca. 6.000,- Euro. Manus manum lavat.
  • Der “Kindesvater” Farrokh Sadegh verschafft sich, wenn ich selbst auf Amtswegen bin immer wieder Zugang zum Kleinen (wenn er bei seiner Großmutter ist, selbst wenn der Bub bei der Grazer Kurzzeittagesmutter Elisabeth Steer ist), seine Flashbacks beginnen immer wieder von Neuem.
  • Und er berichtet, die ganze Zeit wären Kameras und Fotoapparate gewesen, um alles zu dokumentieren.
  • […]

 

Diese Symptome meines Sohnes weisen 1:1 auf ritual abuse, also rituellen Missbrauch und trauma based mind control hin, wie mir mittlerweile mehrere Englische SpezialistInnen bestätigt haben:

Damals im Jahr 2011, die meisten Webseiten zu diesem Thema sind erst zu diesem Zeitpunkt entstanden oder kurz danach hatte ich – so wie die meisten – keine Ahnung was mit dem geliebten Kind gemacht worden ist. Allerdings war mir intuitiv zumindest klar, anhand der hochkarätigen TäterInnen wie dem Psy-Agenten und damals angehenden Psychotherpeuten Farrokh Sadegh Eslami, Prof. DDr. Gabor Tepper, Mag. Alexander Mitteräcker, dem Institut Kutschera, dass es eine mehr als „große“ Sache gewesen sein muss, die mehr als systematisch durchgeführt worden ist. Vorerst habe ich diese Erzählungen vom Buben so weit wie möglich akribisch notiert und den Behörden geschickt, mein Fokus war allerdings dem geliebten Kleinen bei seinen posttraumatischen Schockattacken und Weinkrämpfen beizustehen.

Die Behörden wie die Staatsanwaltschaft Wien (Mag. Petra Freh, unter der Leitung vom damaligen Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl, unter dessen Leitung zuvor bereits die Aufklärung der Fälle Kampusch und Fritzl unterdrückt worden waren), das Familiengericht BG Hernals (MMag. Konrad Kubicek), das Jugendamt Graz (Hildegard Abel, Wilma Krumpholz), das Kinderschutzzentrum Mandellstraße/Griesplatz (Mag. Renate Drees, Mag. Roberta Sollhart, Gabriella Wallisch), das Jugendamt Wien Rötzergasse (Diplomsozialarbeiterin Frau Vodratzka), der Polizeikommissar Manfred Miksits (Wien Wattgasse) hatten diese Unterlagen, vorerst ohne Namen, allerdings mit dem Verweis, es handle sich um mächtige Täter, auch aus Täter aus dem privaten Umfeld, auch mit dem Hinweis, der Kindesvater hätte eine Ausbildung beim Geheimdienst, als auch ein fast beendetes Medizinstudium, das er wegen Drogendelikte unterbrechen hat müssen. Als meine Familie beginnt, derart offen sich über die Traumata meines Sohnes zu delektieren, als auch offen als MittäterInnen auffliegen, berichte ich diesen Umstand der Staatsanwaltschaft Wien mit der Bitte weitere Namen nennen zu dürfen. Diese schließt hastig über Nacht den Fall: Während mutige Polizeikommissare für ihre Recherchen in Österreich sterben wie Oberstleutnant Kröll im Fall Kampusch und anderen, amüsieren sich andere Polizeikommissare wie Manfred Miksits in Wien über die Macht dieser Gruppe und arbeiten ihr zu, indem sie Einvernahmeprotokolle verfälschen, indem sie obige Verletzungen aus den Einvernahmeprotokoll verschwiegen werden.

Ein scheinbar undurchdringlicher Sumpf aus sich Verwenden wird in weiterer Folge sichtbar, der Ärzteschaft, der Psychologenschaft, der Kinderschutzeinrichtungen, des Jugendamtes als auch der Politik samt seiner JuristInnen stehen Schulter an Schulter um (Ohn)Macht zu demonstrieren und machen dabei derartig dumme Fehler, ohne die es keinen Fall mangels Nachweisbarkeit geben würde, sorgen allerdings dafür, dass ich keine anwaltliche Vertretung erhalte, genauso wenig wie ich ausführliche Untersuchungen (MR/CT, psychiatrisch) für meinen Sohn erhalte: Weder die in Logen eingebettete Kanzlei Lehhofer, eine Grazer Kanzlei, mit engen Verbindungen zu MittäterInnen, die auch das Jugendamt Graz berät, noch mein früherer Arbeitgeber und Freund der Familie, Prof. Dr. Richard Soyer (mit Kontakten zu Prof. Dr. Peter Scheer und enger Freund von Dr. Werner Pleischl), noch mein ehemaliger Lebensgefährte Mag. Wilfried Embacher noch deren KollegInnen wollen, dürfen oder können den Fall übernehmen: Rechte wie linke Logenvertreter machen diesen Bereich dicht, während ich rund um die Uhr dabei bin meinen geliebten Sohn aufzufangen, spielerisch mit ihm die Verletzungen aufzuarbeiten, dabei bin, ihm die Dinge, die in seiner Erinnerung gelöscht worden sind im Zuge der Folter, wieder beizubringen, als auch den Behörden akribisch berichte und immer um Hilfe, also um schulmedizinische Untersuchungen und Aufklärung bitte, mich selbst für sämtliche Untersuchungen zur Verfügung stelle.

Trotz meines Angebotes, auf die Obsorge zu verzichten, im Fall der Kleine hätte nichts nach ausführlichen Untersuchungen (CT/MR, psychiatrisch) wird das Kind niemals ausführlich untersucht, der Fall hastig von der Staatsanwaltschaft geschlossen und zeigt, wie organisiert Verbrechen dieser Art sind, wie schnell politische Interessen zum Motor für ein totalitäres, faschistoides System werden, sobald schulmedizinische Interessen (Humanexperiment) den Rahmen für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit liefern.

Nachdem der Fall von der Staatsanwaltschaft Wien geschlossen wird, erhalte ich plötzlich die Erlaubnis mit dem Buben ins Klinikum Graz einzuchecken, auch um zu verhindern, dass ich am selben Tag in Eigenregie eine MR/CT-Untersuchung am Kleinen durchführen lasse.

Erhalte ich am 17.01.2012 noch einen Arztbrief, in dem bescheinigt ist, alles wäre in Ordnung mit mir, nach einer psychiatrischen Untersuchung, um die seit Sommer 2011 ich gebeten habe und die das bestätigt, wird mir der Kleine am 13.02.2012 ohne Warnung weggenommen, mit der Begründung, ich wäre eine zu große Gefahr für ihn, ein Abschied verweigert, ebenso verweigert, das Kind zum Abschied segnen zu dürfen. Zu viel habe ich innerhalb dieser Wochen herausgefunden, zu viele Zusammenhänge protokolliert. Die TäterInnen, über PC Hacking über meinen Wissensstand informiert, hatten Handlungsbedarf, als mein Sohn auch beim Vorstellen im Kindergarten auffällig wurde: Eine unbeeinflusste Kindergartenpädagogin hat sofort erkannt, dass mit dem Kleinen etwas nicht passt, das Kind nur “Fassade” ist, hinter der nichts mehr vorhanden ist in seiner “Alltagspersönlichkeit”: Die Wahrheit macht aus Österreichs Gutmenschen Satanisten/Psychopaten, das Aussprechen der Wahrheit führt also zu immer weiterer Gewalt: Getragen wurde diese Aktion in Graz von Prof. Dr. Peter Scheer, der nicht nur beim Experiment dabei war (Luki ging ihm genüber in seine „Geburtstagspersönlichkeit“), sondern eben auch seine „forschenden“ psychopathischen Kollegen mitunter aus dem eigenen jüdischen Umfeld schützen wollte und musste. Nach dem Rechtsstreit mit dem Illuminati Prof. DDr. Gabor Tepper, „Oka“, eine schöne Geste vom in Haifa geborenen Kinderarzt, Prof. Dr. Peter Scheer und Freund vom ebenfalls dort geborenen Oskar Bronner, Bilderberger und Zeitungsherausgeber, dessen Sohn, Mag. Alexander Mitteräcker bei den Ritualen ebenfalls dabei war: Man hält zusammen und zeigt das auch. Wo unvorstellbarer Machtmissbrauch, durch die Genfer Konvention geschützt, auftaucht, da sind politische Gruppierungen von rechts und links samt Geheimdiensten nicht weit:

Meine Familie schweigt, genießt die Beförderung und das Bestechungsgeld als auch der linke Chef der Graz Holding und meines Bruders, Ing. Helmut Riegler, Mag. Dr. Wolfgang Messner zufälligerweise in den Gremien im Pflegeverein Steiermark sitzt, wo entschieden wird, wohin diese Kinder kommen nach den Folterungen, gemeinsam mit der Kinderpsychiaterin, Prof. Dr. Katharina Purtscher-Penz, die meinem Sohn zuvor die Aufnahme in ihre Klinik zur ausführlichen Untersuchung verweigert hat, sich danach über den Ausbau Ihrer Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Sigmund Freud Klinik erfreuen hat dürfen, im selben Gebäudekomplex in dem die SS-ärztliche Akademie psychiatrische Studien durchgeführt hat(te) und offensichtlich niemals aufgehört hat, diese durchzuführen. Österreichs Parade-Kinderpsychiater Prof. Dr. Max Friedrich nimmt den Buben nicht in seiner Abteilung am Wiener AKH auf, da zuvor der „Kindesvater“ und Psy-Agent Farrokh Sadegh ebendort sein Praktikum als angehender Therapeut absolviert hat: Manus Manum Lavat.

Alle beschließen gemeinsam, nach der Kindesabnahme, meinen Sohn einer psychopatischen Bäuerin und Krisenmutter, Verena Sternard in Leibnitz/Südsteiermark zu übergeben, von der selten Kinder zu ihren Müttern zurückkommen. Für diese Aufgabe alleine erhält sie offiziell 800,- Euro pro Monat vom Staat. Zusätzliche Gelder für die Auslieferung des Kleinen an die TäterInnen kann ich nur erahnen, die aufgrund seiner sichtbaren Verletzungen und dem damit verbundenen Risiko enorm gewesen sein müssen.

Trotz meiner Bitten an sämtliche Gerichte, er soll temporär in ein Kinderheim oder – wir beide – sollten in eine betreute Form des Wohnens aufgenommen werden, damit sich alle ein Bild über mich als perfekter Mutter machen können, genauso wie über den Kleinen und seinen Traumata, wird das Kind weitergequält, praktisch vor meinen Augen und, ich darf und soll das wissen, trotz meiner Berichte samt Beweismaterial greift niemand ein:

An den Besuchstagen [alle 2 Wochen für 2 Stunden] hat er mir berichtet oder gezeigt [Tonbandaufnahmen vorhanden]:

  • Er war kurz vor dem Autismus [Audioaufnahmen vorhanden], und passiert laut Fachliteratur, wenn die Folter mit Elektroschocks übertrieben wird.
  • Er hatte weiterhin Kontakt zu Ärzten, die ihn gefoltert haben, als auch zu meiner Familie und dem „Papa“, bei denen er Wochenenden verbringen hat dürfen, während mir verboten worden ist, mit ihm zu telefonieren.
  • Er konnte sich an rein nichts mehr erinnern. Nicht an sein Lieblingsbuch. Nicht an unsere täglichen Vereinbarungen. Einfach an nichts. […]
  • Er hat schwere Verletzungen gehabt (eine tiefe Fleischwunde an einem Fuß, offensichtlich erfolgt im Zuge eine rituellen Kreuzigung)
  • Er hat an den Fußsohlen unzählige „Nadeln“, die langsam herauseitern (wer hat ihn worauf gehen lassen?)
  • Er darf mit seinen geliebten Sachen nicht mehr spielen, sie werden ihm weggenommen
  • Er darf nichts und niemanden um sich haben, was er geliebt hat oder den er liebt und weint darüber in meiner Gegenwart verzweifelt
  • Selbst seine Krisenschwester, die er abgöttisch geliebt hat, muss weg von ihm [Tonbandaufnahme vorhanden, Weinkrampf über 30 Minuten]. Interessanterweise haben sich die Kinder dort auf der Toilette ausgetauscht, sich dort Geschichten erzählt. Da mich mein Sohn ebenso ohnmächtig wie sich selbst und andere Kinder erlebt, behandelt er mich teilweise wie er andere Kinder behandelt und setzt unbewusst Erwachsene mit Machtmissbrauch gleich. Da ich das nicht tue, bekomme ich in seiner Wahrnehmung die Stellung eines gleichberechtigen Kindes, daher erzählt er mir trotz Drohungen und Schweigeauflagen einiges.
  • Ich solle das Telefon abheben, wenn er mich anruft (niemand hat angerufen). Es wird ihm glauben gemacht, er dürfe mich anrufen, auch wird ihm erzählt ich würde kommen, dann komme ich nicht (weil ich nichts davon weiß).
  • Er darf nur spielen, dass er wieder bei mir sein darf. „Nur im Spiel, nicht in Echt.“ [Film vorhanden]. Das, noch bevor das „Gutachten“ von Frau Dr. Lenzinger fertig war.
  • Er hat mehrmals posttraumatische Schock- und Panikattacken bei den Besuchen. Niemand greift ein. Niemand hilft – zumindest dem Kind. Später in den Protokollen zu den Besuchen von Jugend am Werk Steiermark (Günther Laschober, Mag. Tanja Niederl, Anna Danzinger), macht man sich lustig über ihn, wegen dieser posttraumatischen Schockattacken.
  • Er weiß, dass ich unsere letzte gemeinsame Wohnung aufgeben muss. Woher weiß er das, woher wissen das die Täter? Während die TäterInnen mir immens viel Geld geschuldet haben zu diesen Zeitpunkt und nach wie vor, musst ich diese Wohnung aus finanziellen Gründen aufgeben. Von der mit enormen Kosten verbundenen „Menschenjagd“ auf mich abgesehen [Human Hunt].
  • Er bekommt erzählt, ich hätte ihn nicht lieb, hätte kein Interesse an ihm.
  • Das vormals hochintelligente Kind (er hat mit 1 ½ die Buchstaben gekonnt, kurz darauf sein erstes Wort gelesen) stumpft immer mehr ab, wird immer mehr und mehr „dumm“ gemacht und, er bewegt sich komplett unnatürlich, obwohl er im Wienerwald aufgewachsen ist, so als ob er größtenteils in eine Zelle (?) eingesperrt wäre, das obwohl er offiziell in einem Bauernhof in der Südsteiermark bei Leibnitz lebt [Film vorhanden]
  • Die Programmierungen greifen immer stärker, und werden intensiviert, sobald sie die Zustimmung der RichterInnen und PolitikerInnen der Republik Österreich haben.
  • Ich bin hin- und hergerissen, wieder wie zuvor, soll ich Filmaufnahmen von ihm zum Beweis machen oder ihm beistehen. Mache ich schweren Herzens Filmaufnahmen, verschwinden diese (ähnlich der Tonbandaufnahmen im Banksafe, für die ich Zeugen habe) plötzlich vom Handy noch bevor ich diese duplizieren kann.
  • […] etc.

 

Die Besuchsbegleitung, hier Jugend am Werk Steiermark schweigt sich über den katastrophalen Zustand des Kleinen aus und fälscht die Besuchsprotokolle [über Tonbandaufnahmen nachweisbar und zur Anzeige gebracht]: man kann davon ausgehen, dass Günther Laschober, Mag. Tanja Niederl und Anna Danzinger großartige Karrieren machen werden und zeigt den Verstrickungsmechanismus: Aus großartigen Menschen werden TäterInnen, wenn politische Macht und Geld in Aussicht gestellt werden, der Staat selbst bereit ist, ein Verbrechen zu decken: trauma based mind control kann nur unter staatlichem Schutz stattfinden, die Auswirkungen auf die Psyche des Kindes sind derartig verheerend, das die TäterInnen niemals diese Art von Verbrechen ohne staatliche Hilfe begehen könnten.

 

Dies passiert zeitgleich damit, dass sich die Jugendamtspsychologin der Stadt Graz, Mag. Petra Wonisch-Schneider über das Leid meines Sohnes einfach lustig macht, das auch schriftlich ausführt. So führt sie unter anderem schriftlich aus, „er hätte niemals nach mir gefragt oder geweint nach der Kindesabnahme“ und er hätte Probleme dabei seine „Geschäfte“ zu verrichten, aufgrund (m)eines vermeintlich strengen „Topferlrituals“: Kindern wird nicht geholfen, man darf über sie lachen und die Mütter pathologisieren, während das (Klein)Kind aufgrund der Vergewaltigungen Probleme dabei hat, seine „Geschäfte“ zu verrichten, vor allem bei „hartem“ Stuhlgang, was oft Auslöser von stundenlangen Flashbacks des Kleinen war. Auch erwähnt die Psychologin der Stadt Graz munter im Protokoll weiter, der Kleine hätte gesagt, es gäbe „einen lieben Papa und einen bösen Papa“ – für Grazer und Österreichische Psychologen und Psychiater in diesem Fall ist das kein Indiz für Kindesmissbrauch, ritual abuse, nicht wenn staatliche Interessen wie trauma based mind control dazukommen. Da ist man bemüht, es der Gruppe Recht zu machen und kann mit Beförderungen rechnen. Auch vergisst die pflichtbewusste Psychologin der Stadt Graz nicht erwähnen, ich als Mutter würde an meiner „Beweisführung“ festhalten.

Mich als Mama für immer verloren zu haben akzeptiert der Bub vom ersten Besuch an bereits und erinnert mich vom Mechanismus bereits an den Sommer 2011. Ich weiß trotzdem nach wie vor, sobald der Kleine bei mir ist, lässt sich alles auflösen, trotz verlorener 2 Jahre und einer Lebensaufgabe: Niemand kennt diesen großen tapferen Ritter in seiner Ursprungspersönlichkeit, also dieses über alles geliebte Kind außer mir, da sich niemand die Zeit genommen hat, dieses geliebte Kind kennenzulernen, bevor es zerstört wurde. Aus diesem Grund ziehen die Behörden es derzeit nach wie vor, uns voneinander zu trennen, um die Spuren dieser Auslöschung mit einer anderen künstlichen Persönlichkeit zu verdecken, vor allem aber auch, da mein Sohn durch die erlittene Folter sein Leben lang gezeichnet sein wird als er dadurch auch lebenslang in Gefahr ist: Er läuft allen Programmierungen zum Trotz als lebendiger Beweis durch „Österreich“, ist daher in Lebensgefahr. Dieser Beweis muss mit aller Gewalt vernichtet werden, auch muss Allmacht, für mich Ohnmacht, demonstriert werden, denn:

Die Wut der Täter durch die Namensnennung bei Gerichten, als auch deren Selbstverständnis durch ihre Einbettung in die mächtigsten Logen der Welt scheint immer stärker durchzubrechen: Tod dem Verräter. Ein (Klein)Kind als Geisel in der Hand von Satanisten/Psychopaten selten eine gute Idee. Erste Anzeichen der weiteren Folter werden sichtbar: Er benötigt eine Brille – wurden seine Augen verätzt, wurde in bewährter Foltertechnik ein Augapfel herausgenommen und wieder eingesetzt oder ist es eher eine Warnung an mich, mich ruhig zu verhalten, nicht an die internationale Presse zu gehen, wie ich es bereits im November 2013 durchführen wollte. Der Kleine hat zuvor auf 20 Meter in der Dämmerung Menschen erkannt, selbst wenn ihr Aussehen verändert war: Menschen zu erkennen war innerhalb des rituellen Missbrauchs offensichtlich überlebensnotwendig geworden.

Die Republik Österreich samt ihren Hilfs- und Menschenrechtseinrichtungen schweigt und hat den Kleinen sicherheitshalber niemals offiziell ausführlich (MR/CT/psychiatrisch) untersucht. Angeblich sind die höchsten Politiker der Republik Österreich in der Hand von Satanisten/Psychopaten, wegen dem Tatverdacht Pädophilie und ritueller Gewalt, während die katholische Kirche von Staatsseite durch dieselbe Problematik unterminiert wird. Die Schattenregierung hat Österreich endgültig übernommen und dekoriert die marionettengleichen Politiker und Politikerinnen mit internationalen Ehrenkreuzen, während sich die Kinderschutzzentren und Kinderpsychiatrien über große finanzielle Zuwendungen von staatlicher Seite her erfreuen dürfen und steile Karrieren in dieser offiziell zur Wirtshauspsychologie verkommenden Disziplin sichtbar werden. Das größte aller möglichen Verbrechen als Einweihung zelebriert, weiteren Verbrechen Tür und Tor geöffnet.

 

Teil 2

Aber zurück zur Wissenschaft.

Dieses Netzwerk der Macht agiert nicht „irgendwie“, sondern mit extrem viel Kalkül und unvorstellbaren finanziellen und sonstigen Mitteln, das heißt mit voller Unterstützung von (geheimdienstlichen) Organisationen und werden solche Verbrechen – wie in unserem Fall leicht dokumentierbar als auch in der Fachliteratur beschrieben – Jahre im Voraus geplant:

Hauptstrategie ist immer und immer die Verschleierung, die Veränderung des Kontextes, der Zeitachsen, der Fälschung, das Verleugnen, das sich hinter verschlossenen Türen „Absprechens“, aber vor allem das Zuschieben der Verantwortung auf jemand anderen, bis diese Art von Verbrechen sich in der Grauzone von Staaten, Geheimdiensten, BeamtInnen und Falschaussagen über die jeweils betroffenen Personen – Art einem Nebel – auflösen (können und sollen), da je mehr Personen involviert sind, desto unaufklärbarer das Verbrechen erscheint.

Dabei wird – international bewährt – immer nach ein und demselben Strickmuster vorgegangen. Durch die unzähligen Wiederholungen dieses Strickmusters weltweit (wie es in den Manuals, also Handbüchern vorgegeben wird) und den daraus entstehenden Widersprüchen, ist es möglich, das Verbrechen nicht nur (schneller) zu erkennen, sondern auch die Systematik zu durchschauen, für andere erkennbar zu machen. Damit wird aus dem komplexen Gebilde aus unzähligen Straftaten eine relativ überschaubare Anzahl von Verbrechen, die ein einziges Ziel haben: das der Verschleierung und erinnert auch an ein Spiel, das wir Kinder in der Siedlung öfter gespielt haben: „Der Kaiser schickt Soldaten aus“.

Was damit verschleiert werden soll, ist die roheste (un)vorstellbarste Gewalt, mit der die Psyche von (Kleinst)Kindern ausgelöscht wird, danach „programmiert“ wird, also kein Spiel.

Dazu ist derartig grausame bestialische und sadistische Gewalt notwendig, die meiner Meinung nach schlimmer als jede Hinrichtung ist, da sie die betroffenen Kinder immer wieder bis zu einer Art Nahtodgrenze foltert (deswegen ist die Anwesenheit eines Arztes oder Psychologen notwendig, also mehrerer Personen notwendig, diese Art von Verbrechen kann niemals von einer einzelnen Person durchgeführt werden), sie dann zurückholt, um sie weiter zu foltern, aber vor allem „programmieren“ zu können.

Diese Traumata sind derartig schwerwiegend und gravierend, nur dann kann eine künstliche dissoziative Identitätsstörung oder Multiple Persönlichkeit erzeugt werden. Ohne Einverständnis der Eltern ist es nicht möglich, unentdeckt zu bleiben. Ohne Mitwirken von Ämtern, Gerichten, Schulen, Kindergärten, Nachbarn oder Familienmitgliedern oder anderen Bezugspersonen über einen längeren Zeitraum nicht durchführbar, wie mir etliche englische SpezialistInnen bestätigt haben, in der Fachliteratur mehr als bekannt ist.

 

Aber zurück zu den Wurzeln, der Wissenschaftlichkeit, von einem Verbrechen, das so alt ist wie die Menschheitsgeschichte („Geist in der Flasche“, „Kindsopferung“, antike Kindersklaven, Malleus Maleficarium, Hypokratischer Eid, usw.):

Sigmund Freud wünscht sich in seinen Briefen an Wilhelm Fließ, hier vom 24 Jänner 1897, wo er schreibt „I dream, therefore, of a primeval devil religion with rites that are carried on secretly, and understand the harsh therapy of the witch´s judges. Connecting links abound.“, was immer mehr erklärt, warum Freud´s Briefwechsel bis 2060 unter Verschluss ist und nicht einsehbar oder publiziert werden darf.

Nach Freud ist der nächste (international) bekannt gewordene trauma based mind control Forscher, Dr. Joseph Mengele, der erste der nach „Svali“ einer ehemaligen Illuminati-Programmiererin und Whistle-Blowerin diese Folter wissenschaftlich, also statistisch, aufgezeichnet hat, und der von der CIA über die Rattenlinie nach Amerika gebracht worden ist, um dort weiter tätig sein zu können. Eher unbekannt (oder „zufällig“ vergessen, auch von den forschenden jüdischen Einrichtungen) ist, dass Dr. Mengele an die 300 Artzkollegen hatte, die ebenfalls in diesem „Bereich“ gearbeitet haben. Reste davon sind in meiner Heimatstadt Graz, die die SS-ärztliche Akademie beherbergt hat (also die Nazi-Elite an SS Ärzten), nie völlig verschwunden, Menschenexperimenten ist nach wie vor Tür und Tor geöffnet.

Der amerikanische Psychologieprofessor und Hypnose-Spezialist D. Corydon Hammond hat in der „Greenbaum-Rede“ am 25. Juni 1992, anlässlich der „Fourth Annual Eastern Regional Conference of Abuse and Multiple Personality Disorder (MPD) in Virginia (USA) mit dem Titel „Hypnose und Multiple Persönlichkeitsstörung: Ritueller Missbrauch“ erstmals öffentlich auf diese Art von Folter an (Kleinst)Kindern aufmerksam gemacht (die fettmarkierten Stellen decken sich mit den „Erzählungen“ meines Sohnes):

„Die Mind-Control-Programmierung beginnt, so erklärt Hammond, im Alter von etwa zweieinhalb Jahren (!), nachdem das Kind bereits dissoziiert, in seiner Persönlichkeit gespalten wurde. Die Spaltung der Persönlichkeit wird durch massive Traumatisierung hervorgerufen. Hierzu zählen der sexuelle Missbrauch ebenso wie bestimmte Formen der dissoziativen Dressur: Die mit den Tätern kooperierenden Eltern werden z.B. angewiesen, eine Mausefalle auf den Finger des Kindes zuschnappen zu lassen, das Kind damit allein zu lassen und erst in das Zimmer zurück zu kehren, sobald das Kind zu weinen aufgehört hat. […] Zur eigentlichen Programmierung werden die Kinder typischerweise auf ein Bett gelegt und gefesselt, meist nackt. Eine intravenöse Kanüle wird in den Arm gestochen. Sie erhalten Drogen, deren Art vom Ziel der Programmierung abhängt. An ihren Kopf werden Elektroden zur Überwachung mit einem Elektroenzephalographen angebracht. Die Opfer sehen ein pulsierendes Licht, das aus der Erinnerung meistens als rot, mitunter auch als weiß oder blau beschrieben wird. In der Regel wird den Kindern dann mit einer Nadel Schmerz meist am rechten Ohr zugefügt, während sie an diesem Ohr wilde, desorientierende Klänge hören. Man zeigt ihnen angstauslösende Bilder. Sobald sich das geeignete Hirnwellenmuster eingestellt hat, beginnt die verbale Programmierung mit dem Ziel der Entwürdigung und Selbstzerstörung der ursprünglich kindlichen Persönlichkeit. In weiteren Verlauf der Mind-Control-Dressur, die sich in Intervallen über Jahre hinzieht, werden Elektroden am ganzen Körper, z.b. am Kopf oder an der Vagina bzw. dem Penis platziert. Die Betroffenen werden solange durch Stromstöße gefoltert, bis sie jeden Widerstand bzw. Widerspruch aufgeben und sich völlig unterwerfen. Danach erhalten sie bedingte Befehle, z.B.: „Du wirst Dich schneiden, wenn du auf jemand in der Gruppe zornig wirst.“ (zitiert nach Hans Ulrich Gresch, p. 95ff, Gresch)

Der Psychologe Hans Ulrich Gresch führt dazu weiter aus:

Diese Folterungen können zwischen einer halben und drei Stunden dauern und sich bis zu dreimal in der Woche wiederholen. Die Mind-Control-Programmierung ist also eine aversive Konditionierung. Die Kinder lernen, die Folter zu vermeiden, indem sie ihren Peinigern gehorchen. Hammond berichtet, dass die Kinder abgerichtet werden, auf bestimmte Codes zu reagieren, die sich auf unterschiedliche Programme beziehen. Diese Programme sind dann wieder verschiedenen Fragmenten der gespaltenen kindlichen Persönlichkeit zugeordnet.“ (ebenda, Gressch)

 

Michaela Huber erklärt in „Multiple Persönlichkeiten“ im Detail:

„Bei einer dissoziativen Identitätsstörung [also einer Multiplen Persönlichkeit, Anmerkung TBMC] geschieht jedoch noch mehr. Etwas, das wir einen „Quantensprung“ in der Dissoziation nennen könnten: Das gesamte Ich(-Gefühl), das dem Trauma ausgesetzt war, wird mit einer amnestischen Barriere vom Rest der Persönlichkeit abgespalten. Es gibt dann eine „Person“, die das Trauma erlebt hat; und eine „Person“, die es nicht erlebt hat. Und um die Sache noch zu komplizieren: Häufig finden solche Identitätsspaltungen aufgrund der Unerträglichkeit des Traumas bereits während des Traumas statt, sodass es mehrere Anteile gibt, erlebt als „Ichs“ oder „Personen“, die jeweils nur einen Teil des Traumas erlebt haben. (p. 50 f., Huber)

Es gibt im amerikanischen einen Fachbegriff, der sich RA abkürzt: Rituelle Misshandlung (ritual abuse) bzw. Sadistisch-rituelle Misshandlung (sadistic ritulistic abuse).[…] Rituelle Formen von Misshandlungen finden überall statt, auch außerhalb der destruktiven […] Kulte und Gruppierungen. (p.75, Huber)

„Gewalt im Rahmen eines Rituals ausgesetzt zu sein bedeutet für das Opfer ein besonders schweres Trauma, da es den Eindruck bekommt, an einer Art „heiligen Handlung“ teilzunehmen, in der es als Opfer „auserwählt“ wurde. In der Regel wird das gesamte Ritual der Dissoziation anheim fallen und tief im Unterbewussten des Opfers „vergraben“ werden, samt Verwirrung, der Überzeugung, „auserwähltes Opfer“ zu sein, der Todesangst und aller mit dem Ritual verbundenen Emotionen und Schmerzen.“ (p. 75, Huber)

„Tatsächlich kommt es bei vielen, die ein derartiges Trauma erlebt haben, häufig zu solchen „Flashbacks“, bei denen eines oder mehrere dieser visuellen, auditiven, kinästhetischen, olfaktorischen oder emotionalen Signale, genügt, um das Trauma noch einmal – ganz oder in Teilen – in seiner Entsetzlichkeit zu durchleben. Besonders sexuelle Gewalt enthält – da sie physisch und psychisch einen extremen Eingriff darstellt – sehr viele dieser „multisensoriellen „ Reize (d.h., alle Sinneskanäle werden angesprochen und auf unangenehmste Weise mit Traumabestandteilen überflutet).“ (p. 50, Huber)

 

Diese Flashbacks habe ich täglich mehrmals bei meinem Kleinen erlebt, oft auch gepaart mit „Persönlichkeitswechsel“, das heißt unterschiedliche Persönlichkeiten haben sich an unterschiedliche Dinge „erinnert“ und im Zuge vom Wiedererleben, unter Panik-, Angst- und Schockattacken, teilweise begleitet von tiefen Ohnmachtsanfällen, mir berichtet, gezeigt. Teilweise waren einzelne Persönlichkeitsanteile auch stolz darauf, was sie gelernt haben und haben mir vorgeführt […]. Tagsüber habe ich meinen Sohn aufgefangen, nachts habe ich akribisch das mit ihm erlebte niedergeschrieben, in weiterer Folge diese Protokolle den Gerichten, der Polizei, Kinderschutzeinrichtungen und dem Jugendamt übergeben.

 

Ich habe niemals an der Authentizität der „Berichte“ vom Buben gezweifelt, wenn er am Boden gelegen ist, sich vor Schmerzen gewunden hat oder sich an mir festgekrallt hat oder gelaufen ist (in einer Routiniertheit) die ich mit Worten wie als „geübt“ skizzieren versucht habe, wenn er „wie ein angeschossener Hase“ versucht hat zu fliehen. Dazu das herz-zerreißende Weinen, also die Weinkrämpfe, die Angst davor all das nochmals erleben zu müssen. So etwas kann nicht gefälscht werden, nicht von einem 2 ½ jährigen, der ohne TV aufgewachsen ist, der nur gefördert und über alles geliebt wurde, der keine anderen Kinder hatte, mit denen er „Krieg“ oder „Kampf“ gespielt hätte in diesem Alter, unter meiner Obhut als begeisterte Mama.

 

Die Erinnerungen erfolgen in Form von Assoziationen, die von den Betroffenen oft als „Flashbacks“ erlebt und durch Auslöser im Alltag (ein ähnlicher Geruch etc.) angeregt werden. Oder sie kommen während des Schlafes als Albträume.(p. 80f., Huber):

 

„Häufig werden sadistische Misshandlungsrituale von Tätergruppen begangen, die sich dazu spezielle Orte aussuchen (Keller, Scheunen, Kirchen, Dachböden, große Räume aller Art sowie „Kultstätten“ unter freiem Himmel) und diese für ihre Zwecke herrichten.“ (p. 75, Huber)

So sind es bestimmte Erinnerungen, die Herzklopfen, Angstattacken, Übelkeit, Schwindel etc. auslösen, z.B. an:

  • merkwürdigen Gerüche […]
  • Männer in schwarzen Mänteln, Kapuzen, Masken, etc.;
  • Keller, schwarz gemalte oder mit schwarzen Tüchern zugehängte Wände;
  • […]
  • Rituelle Handlungen mit Öl, Blut […]
  • Blut, das den eigenen entblößten Körper herunterläuft […]
  • Das Essen von rohem Tier- oder Menschenfleisch oder Kot, das Trinken von Urin und Blut
  • […]
  • Vaginale, orale, anale Massenvergewaltigung; pentetriert werden mit Stöcken, Messern, Kreuzen, etc.
  • Schläge, Tritte, Elektroschocks
  • Eingesperrtsein in Kisten, Särgen, Wassertanks, etc.;
  • […]
  • Laute, sakrale oder Wagner-Musik, „sakralen“ Gesängen […]
  • Extreme Scham- und Schuldgefühle, Gefühl, sich „opfern“ zu müssen oder „für den Tod auserwählt zu sein“, sich wie „Satan“ fühlen (oder eine „Innenperson“ haben, die sich dafür hält“)
  • Ein Gelübde, das nicht gebrochen werden darf, sonst stirbt jemand (sie selbst oder eine nahe stehende Person bzw. das Lieblingstier)
  • „Bestrafungsaktionen“ an sich und/oder anderen Kindern bzw. Erwachsenen, die „ungehorsam“ waren
  • Beschwörungs- und Fluch-Formeln; das Gefühl, durch einen Satz getötet werden zu können, etc.

 

Die Spezialistin, Michaela Huber, beschreibt in den Fallbeispielen oft einen „schwebenden“ Zustand“: Durch Depersonalisation und Derealisation – von außerhalb des Körpers aus und […] „schwebend“ – erlebt ein anderer Persönlichkeitsbestandteil, dass [….] etwas Schreckliches geschieht.“ (p. 51, Huber) und verarbeitet auch die Künstlerin Kim Noble in ihrer Persönlichkeit Ria Pratts in deren Bilder, wo die gefolterten Kinder aus ihren Körper heraustreten, über dem eigentlichen Körper „schweben“:

 

Mein Sohn, also Dara, konnte und wollte an die 100e Male – am besten durchgängig „Die Geschichte vom Kleinen Maulwurf und dem Frosch“ sehen, wo der kleine Maulwurf im Animationsfilm scharf bremst beim Ausflug mit der Maus im Cabrio, da der Frosch – ohne nachzusehen über die Straße hüpft. Durch das starke Bremsen kommt es zu einem Unfall, der Maulwurf wird über die Vorderscheibe des Cabrios geschleudert und bleibt regungslos liegen. Die Maus und der Frosch laufen zu ihm. Plötzlich beginnt die „Seele“ des Maulwurfs (im Film ein 2. heller, durchsichtiger, fast weißer Maulwurf) aus dem schwarzen Maulwurf zu schweben, was Dara immer mit „Luki auch – Papa“ kommentiert hat. In weiterer Folge drücken der Frosch und die Maus den 2. Maulwurf wieder in den schwarzen und bringen ihn in das Krankenhaus bzw. heilen ihn, die Maus repariert sogar das Auto, der Frosch kümmert sich selbstlos um den Maulwurf während seiner Genesung. Am Ende ist der Maulwurf gesund und alle lachen und machen gemeinsam einen Ausflug.

maulwurffroschjetzt

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Das Nahtoderlebnis, also das aus dem Körper heraustreten kannte der Dara und konnte er über den Kinderfilm wieder erkennen, versuchte seine Erlebnisse einzuordnen.

 

Die SpezialistInnen wundern sich – zu Recht:

„Wie kann eine solche Entwicklung unbemerkt bleiben? Irgendjemand müsste doch die Not des Kindes erkennen und eingreifen! So etwas werden Sie jetzt vielleicht denken. Ich kann darauf nur antworten: Ja, eigentlich müsste im Laufe der Entwicklung eines solchen Kindes nicht nur „jemand“, es müssten viele bemerkt haben, dass dieses Kind unter im wahrsten Sinne des Wortes unsäglichen Qualen leidet. Denn das Kind spricht nicht über seine Erfahrungen. Nicht mehr. Es hat versucht, sich mitzuteilen und dieser Versuch ist sicherlich von ihm nicht nur einmal unternommen worden. Es hat extreme Hilfeschreie losgelassen, etwa in Form von Selbstbeschädigungen bis hin zu Suizidversuchen. Es hat Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, vielleicht (was häufig vorkommt) eine Essstörung etc.. Doch es hat ihm niemand zugehört. Niemand hat geholfen. Und deshalb ist es multipel geworden.“ (p. 54, Huber)

In dieser Zeit wurde mein Sohn von mir getrennt, ich würde ihm schaden. Veranlasst hat diese Trennung einer der Mittäter, Prof. Dr. Peter Scheer, vom Klinikum Graz, der neben seiner Einbettung im Österreichischen jüdischen Establishment, sich mit seiner Ehefrau Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer für die Vaterrechtsbewegung stark macht. Zuviel hatte ich zu diesem Zeitpunkt herausgefunden, nicht nur über die Art der Traumatisierungen, sondern auch über das Netzwerk der Täter und Täterinnen innerhalb der Republik Österreichs. Dieser Mann hatte mitsamt seinem Team die Protokolle und zeigt, wie sehr Handlungsbedarf war, das Österreichische Experiment nicht auffliegen zu lassen, wie das Leid eines damals knapp 3jährigen zum Politikum wird, aus Staatsräson beschlossen wird, diesem Kind nicht zu helfen, an ihm und anderen Kindern weitere Forschungen zu betreiben.

Wie bereits zuvor, als auch in weiterer Folge musste mein Kleiner (weiter) „abgerichtet“ werden, auch um für andere Zwecke einsetzbar zu werden, vor allem aber um vorerst mir alles „zuzuschieben“ – später werde ich noch detaillierter darauf eingehen. Mein Sohn musste sich abspalten, eine bzw. mehrere neue Identitäten erschaffen – die ich, ohne die Fachliteratur zu trauma based mind control oder ritual abuse zu kennen, bereits als er noch bei mir war an die Behörden 1:1 als „Fassade“, „Papa-Modus“, „Angst-Modus“, „Geburtstagsparty-Verhalten“, „Mama ist böse“, „Freier-Verhalten“ oder als „Voodo-Wupp“ (marionettenhaftes Verhalten, ähnlich einer Voodoo-Puppe) beschrieben habe:

Die Fachliteratur fasst die Folter wie folgt zusammen:

Zu den physischen Folterbedingungen, die gegen rituell missbrauchte Kinder benutzt werden – übrigens beginnen die Täter mit ihren Konditionierung meist so früh wie möglich, in der Regel vor dem sechsten Lebensjahr – , gehören

  • Hunger und Durst
  • Schlafentzug
  • Isolation (in Kellern, Käfigen, Särgen, Kisten, Wassertanks etc., in der Regel im Dunkeln)
  • Grelles Licht, laute Geräusch
  • Schmerzen (zugefügt durch Schlagen, Treten, Elektroschocks, Stechen mit Nadeln, Brennen und Schneiden etc.)
  • Sexuelle Misshandlung
  • Psychisch wirksame Medikamente, Drogen und Alkohohl (injiziert, per Zäpfchen verabreicht, versteckt in Nahrung und Getränken etc.)

Zu den emotionalen Folterbedingungen gehören: (p. 224)

  • Entsetzen. Die Kinder leben dauernd in Todesangst vor ihren Peinigern, müssen unsägliche Schmerzen und psychische Quälereien erleiden; werden gezwungen, bei Folterungen zuzusehen. Die Täter – die das Kind als übermächtig erlebt – erzählen dem Kind, dass sie durch Wände gehen können, zeigen ihm dies auch in Form von Trickaufnahmen in Videos, behaupten, sie könnten über all hinkommen und alles hören, was das Kind sagt, und könnten es jederzeit „bestrafen“. „Ungehorsame“ Kinder und/oder Erwachsene werden vor den Augen des Kindes gefoltert und manchmal (anscheinend/scheinbar?) auch ermordet.
  • Schuld und Schamgefühle. Rituell missbrauchte Kinder werden gezwungen, demütigende und gewalttätige Handlungen auszuführen: Sie müssen Urin und Kot, Föten, Blut und Menschenfleisch anfassen, damit herumschmieren und davon trinken bzw. essen. Sie werden gezwungen, Tiere und Menschen sexuell zu befriedigen, ihnen Schmerzen zuzufügen und sie zu töten. Die Täter geben den Kindern stets das Gefühl, dass sie all dies freiwillig und gern tun und voll dafür verantwortlich sind; sie erzählen den Kindern, sie kämen dafür ins Gefängnis oder würden umgebracht, wenn „es herauskommt“
  • Emotionale Isolation und Verzweiflung. Täter erzählen den Kindern, ihre wirklichen Eltern seien tot oder wollten nichts von ihnen wissen, ihre derzeitigen Eltern würden nur so tun als ob und die Kultmitglieder seien ihre „wahre Familie“, die sie eines Tages von zu Hause holen und „retten“ würden. […] Aus Angst und Scham sowie Schuldgefühlen erzählen sie niemanden, was sie erlebt haben (außerdem versichern ihnen die Täter immer wieder, es würde ihnen ohnehin niemand glauben – was leider häufig genug der Wahrheit entspricht).
  • Mörderische Wut. In ihr spiegeln sich die enormen Gewalterfahrungen des Kindes. […] (p. 224, Huber)

Zu den kognitiven Folterbedingungen gehören:

  • Verzerrte oder unvollständige Informationen sowie das Vorenthalten von Informationen. Das Kind weiß nicht, dass das, was die Täter ihm erzählen, nicht stimmt, es kann logische Widersprüche noch nicht entdecken, glaubt – zunächst – alles, was ihm von den Tätern erzählt wird.
  • Verwirrung. Durch Schmerzen und eventuell empfunden Lustgefühle, den dauernden Zwang, etwas tun zu müssen, von dem es weiß, dass es falsch ist, durch die dauernden Lügen und das Schweigegelübde gerät das Kind innerlich völlig durcheinander, sodass es empfänglicher wird für die Indoktrination der Tätergruppe.

 

Sämtliche Fachliteratur ist sich einig, dass das effizienteste Mittel zur Persönlichkeitsspaltung bei (Klein)Kindern allerdings die sexuelle Gewalt ist:

Ein weiterer Beleg dafür, dass auch noch so zahlreiche sexuelle Gewalterfahrungen nicht dazu führen, dass ein Kind diese besser erträgt, […] ist die Tatsache, dass es so viele multiple Persönlichkeiten gibt. Denn wenn ein Kind sich im Innersten aufspalten muss (das kann ich nicht oft genug betonen), muss es die Gewalt – und so gut wie immer heißt das vor allem: sexuelle Gewalt – als eine Todesnähe-Erfahrung erlebt haben. Nur dann geht die Psyche bis zum Äußersten, um die Identität vor dem Zerfall zu schützen, und schafft eine so enorme dissoziative Barriere in der Psyche, dass eine komplett neue und andere „Identität“ entsteht, ein alternatives „Ich“. Ja, sexuelle Gewalt ist wirklich „Seelenmord“. (p. 60, Huber)

In diesem Kontext habe ich detailliert das Verhalten vom Buben beschrieben, wenn er im „Babyprostituierten“-Modus war bzw. im „Inzest-Modus“ oder im Todeserfahrung „Geburtstagsverhalten“ war, wo wir beide gestorben wären – hier lasse ich die Spezialistin „sprechen“:

„Doch vielen Kinderbenutzern genügt das nicht. […] Sie wollen eine „scharfe kleine Sau“, die sie (die Täter) für ihre (des Opfers) „Geilheit bestrafen“ wollen. […] Woraufhin sich nicht selten die Täter „herausgefordert“ fühlen, das Kind so lange zu quälen, bis es eine Reaktion zeigt. Daher lernen die Kinder in der dritten Phase der Traumatisierungen, so zu tun, als seien sie anwesend […]: Ja, das mache ihnen Spaß, nein, das mache ihnen nichts aus […]“ (p. 63f).

„Ist ein Kind erst einmal von Tätern aus der Familie oder dem Bekanntenkreis oder aus Kindergarten, Schule, Jugendgruppe etc. derart auf sexuelle „Benutzung“ durch Männer zugerichtet, wird es häufig an die dritte Tätergruppe weitergereicht (vermietet, verkauft, im Tausch gegen andere kindliche Opfer „ausgeliehen“ etc.)

„Mit der Vermarktung von Kindern […] werden in Deutschland nicht nur Millionen, sondern Milliarden verdient. Denn die auf sexuelle Dienstleistungen zugerichteten angeblich „willenlosen“ (tatsächlich innerlich stark dissoziierenden) Opfers sind vielfältig einsetzbar: Da sie gewohnt sind, allen Befehlen widerstandslos zu gehorchen, spreizen sie die Beine für Nahaufnahmen ihrer Scheide und deren Penetration durch den Penis eines Erwachsenen. Auf Befehl nehmen sie jede beliebige Körperhaltung ein, lassen sich anal und oral vergewaltigen, ja sogar auspeitschen […]. Sie lecken die Scheide einer erwachsenen Frau, haben „Sex“ mit anderen Kindern, lassen sich von Tieren beschnuppern und vergewaltigen […].“ (p.64)

„Und vor allem werden Fotos geschossen und Filme gedreht. […] Je jünger die Opfer, je mehr vom Gesicht zu erkennen ist, je sadistischer die dargestellten Szenen, desto mehr Geld ist ein Pornofilm wert.“ (p. 65)

 

All diese Protokolle über die erlebte Gewalt, auch als Babyprostituierte hatte nicht nur die Staatsanwaltschaft Wien, sondern auch das Pflegschaftsgericht Hernals, der Polizeikommissar Manfred Miksits als auch das Kinderschutzzentrum Graz, in weiterer Folge das Jugendamt Graz als auch das Klinikum Graz, zuletzt die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, als auch die PsychiaterInnen Dr. Elisabeth Lenzinger und Dr. Georg Pakesch, das BG Innere Stadt:

  • Reckt seine Beinchen in Stöckelschuhen
  • Malt seine Lippen mit Filzstift an
  • Legt sich in fremde Betten und „wartet“
  • Zeigt mir stolz wie toll er küssen kann
  • Zeigt mir das „Rudern“
  • Zeigt mir den „Inzest“ mit Frauen, die er Mama nennt
  • Erzählt über orale und anale Penetration, weint dabei bitterlich
  • Zeigt, wie weit er den Mund aufreissen kann (orale Penetration) und spricht von „Papa – Bussi“
  • Weint bitterlich bei den Erzählungen über den erlebten Missbrauch und krallt sich dabei an mir fest, geht in Angst und Schockzustände dabei
  • Etc.
  • &, versucht es immer und immer wieder zu überspielen

 

Das Pflegschaftsgericht Hernals Wien, also der dortige Richter, Doppelakadamiker MMag. Konrad Kubiczek führt im Beschluss zum Obsorgeverlust vom 26.11.2012 dazu aus: „Wie die Mutter zu ihren sexualbezogenen Phantasien kommt ist unklar“: Die Täter, geübt in Transaktionsanalyse und patriarchaler / psychopathischer Dialektik, fällt zu den Leiden eines Kleinkindes in Österreich, das nach den Fällen Kampusch und Fritzl, das nach unzähligen Prozessen gegen die Katholische Kirche, nichts Besseres ein, als einer feministisch denkenden, hochgebildeten Akademikerin „sexualbezogene Phantasien“ zu unterstellen. In weiterer Folge jagt ein „Schenkelklopfer“ den anderen in den jeweiligen Behördenschreiben oder Gutachten und zeigt, dass solche Verbrechen im rechtsfreien Raum begangen werden, das heißt, solche Verbrechen im Voraus geplant werden und von offizieller Seite her erlaubt werden. Die Opfer keine Chance auf anwaltliche Vertretung oder medizinische Versorgung, auf die Einhaltung grundlegender Menschenrechte (nicht einmal Tierschutzrechte) haben, Frauenrechte mit Füßen getreten werden, dadurch Kinderrechte ignoriert werden können. Ebendieser Richter, MMag. Konrad Kubiczek schickt mich zuvor zu einer Bekannten der TäterInnen, der Psychiaterin Dr. Elisabeth Lenzinger, die nachdem ich ihr von Humanexperimenten berichte (samt der damals nachweisbaren Kontaktschleifen von und zur involvierten Ärzte- und Psychologenschaft und Grazer als auch Wiener Logen) ihr Gutachten umschreibt, das heißt eine „selbstgebastelte Collage“ bei Gericht abgibt. Trotz aller Beweise ignoriert dieser Richter die Verletzungen meines Sohnes, der Gutachterin sind Symptome bei ritual abuse und trauma based mind control offiziell nicht bekannt – viel leichter ist es anstelle dem Kind zu helfen, die Mutter als psychisch kranke Kunstfigur zu beschreiben, die nichts mit mir, meinen Erzählungen, Protokollen zu tun hat, um weitere Personenkreise zu verstricken, eine Art Wiederauflage des Rosenhahn Experimentes zu wagen. Das auf dem Rücken eines Kindes, das trauma based mind control und ritual abuse erleben musste. Und zeigt: Wo diese Verbrechen begangen werden, sind sämtliche politische Lager nicht weit, gehen staatliche Interesse vor (allen Menschenrechten):

So führt das Kinderchutzzentrum Mandellstraße/Griesplatz Graz (nun in besserer und größerem Standort aus Staatsgeldern am Griesplatz residierend), mit ihren Vertreterinnen Wallisch/Drees/Sollhart erbost bei einem trauma based mind control Opfer, einem 2 ½ jährigen Kind, das ritual abuse erlebt hat, aus, alle übergebenen Unterlagen ignorierend, nachdem Gabriella Wallisch 20 Minuten mit dem Kleinen „gespielt“ hat, der danach tagelang in Angst war, offensichtlich Trigger absichtlich oder unabsichtlich ausgelöst worden sind: „Sie plane ihren Sohn umfassend ärztlich und psychologisch untersuchen zu lassen, da dieser angeblich sexuell missbraucht worden und dem Babystrich zugeführt worden sei“.

Das Jugendamt Graz führt aus: „Das Kinderschutzzentrum berichtete, das es sich bei Dara um kein traumatisiertes Kind handeln kann, da er altersadequat entwickel sei“.

Dr. phil. Sigrid Mühlögger, eine enge Mitarbeiterin vom beteiligten Mittäter unter den Schulmedizinern Prof. Dr. Peter Scheer führt vorerst aus:

Dara sei ein intelligentes, bestens gefördertes Kind, das gut emotional gebunden sei“.

2 Seiten später, im selben Dokument, liest es sich nochmals anders […], nämlich: Deutlich genoss Dara die Stunden im Spielzimmer. Jedes Mal wenn ich Dara auf das Ende der Stunde vorbereitete, eskalierte die Situation dramatisch. Dara brüllte „… nein, nein, nein…“ und schleuderte Holz- und Plastikgegenstände auf die Mutter“. Und weiter „…sagte die Mutter „Oh Dara, ich sehe du hast tatsächlich ein massives Trauma erlebt, vielleicht hast du jetzt den Vater gesehen, aber ich habe dich nicht verlassen, ich nehme dich wieder mit“.“ (copyright, Dr. phil Mühlögger):

Was wiederum den Widerspruch zeigt, entweder ist ein Kind gut emotional gebunden oder eben nicht. (Durch die erlittenen Traumata, die Abspaltung von mir als Mutter eben nicht). Zwischen den 2 Seiten, mit anderem Datum liegt ein Einbruch in meinem Banksafe, für den es Zeugen gibt in punkto Datenmanipulation und Löschung, da auf diesem Tonband mir Dr. phil. Mühlögger (die sich bei Ihrer Dissertation mit Friedrich Schiller beschäftigt hat, wie das mir fälschlicherweise in den Mund gelegte Zitat zeigt) bestätigt hat, ich wäre eine großartige Mutter.

 

Die Staatsanwaltschaft Wien unter dem damaligen linken Oberstaatsanwalt, der gerade im Juli 2014 zum Leiter der Generalprokuratur befördert worden ist, Dr. Werner Pleischl geht – naturgemäß – noch weiter:

Hinsichtlich der von der Fortführungswerberin genannten weiteren Täter …. Nicht einmal ein Anfangsverdacht im Sinne §§ 206, Abs.1, §207 Abs. 1, bestehe.“ Das bei einem Kind, das rituell missbraucht worden ist, das trauma based mind control erleben musste. Und vermutet bereits die Staatsanwaltschaft, ohne Angaben von Quellen, ich, also die Kindesmutter, hätte eine schlimme Kindheit gehabt, würde „die Aussagen meines Sohnes „überinterpretieren“. Was also hat wer wem erzählt, wenn ich eine schlimme Kindheit gehabt hätte, warum ist meine Familie offiziell involviert? Und warum werden die Quellen nicht angegeben? Hochinteressante Fragen, denen niemand offiziell auf den Grund gehen wollte. Selbst der Chefpsychiater der Republik Österreich mit Ausbildung an der Diplomatischen Akademie, Studienaufenthalten in London und Paris, Prof. Georg Pakesch, ein Grazer mit Forschungslabor im AKH Wien, sagt mir ins Gesicht, man könne „Krankheitsakte auch fälschen“, während er noch „niemals etwas von trauma based mind control gehört“ haben möchte [auf Tonband]:

All das, ohne das Kind untersucht zu haben. All das bei rituellem Missbrauch und trauma based mind control, in einem Land, das von sich behauptet die Fälle Fritzl und Kampusch wären von Einzeltätern begangen worden, Polizeikommissare wie Oberst Kröll erschossen worden sind:

Entweder sind die Österreichischen Behörden(mitarbeiter)Innen Genies, die mit dem Kleinen 3 bis 5 Minuten Zeit verbracht haben, oder dabei, ein trauma based mind control Netzwerk – in Österreich immer im Dienste der Wissenschaft – (weiter) aufzubauen. Wohl eher Letzteres.

In weiterer Folge beginnt eine Menschenjagd auf mich, die mehrere Zwecke erfüllt:

Die Zersetzung von Zeugen (in Tradition der operativen Psychologie) erfüllt immer mehrere Zwecke, neben der Schaffung von „Sündenböcken“ ist es wichtig eine Art Exempel zu statuieren (Wenn Du etwas sagst, bist Du der oder die nächste), als auch immer weitere Personenkreise (Neid, Gier, Macht, Eifersucht- Profilierung, Bereichung) zu verstricken und es soll aber vor allem von der wichtigsten Tatsache abgelenkt werden:

„Kein Kind lässt so etwas freiwillig mit sich geschehen.“ (Huber, p.65).

 

Sämtliche Spuren, vor allem in der Psyche der Opfer müssen vernichtet werden. Wie das funktioniert zeigt der Psychologe Gresch auf:

Der Psychologe Gresch weist in diesem Zusammenhang neben den Elektroschocks, auf die ich noch eingehen wird, vor allem auf die Spin-Programmierung, die neben ihrer traumatischen Erfahrung dazu genutzt werden kann, eine Multiples System innerhalb eines Multiplen Systems zu erzeugen, indem die Opfer gezwungen werden, herumzuwirbeln, ähnlich tanzender Derwische oder solange um ihre eigene Achse gedreht werden (…), wobei die Opfer vermutlich unter den Einfluss von Drogen stehen: „Auf diese Weise wird ein inneres Machtsystem erzeugt. Ein multiples Subsystem kann ein anderes, untergeordnetes Subsystem mit Schmerzen bedrohen und bestrafen, indem es ein Flashback des Foltertrainings aktiviert und das untergeordnete Subsystem zwingt, diese Schmerzen zu erleben.“ (Gresch, p. 101). In diesem Zusammenhang führt der Autor aus, dass „viele Opfer rituellen Missbrauchs […] von sog. Schmerzwettbewerben“ berichten als auch „die Opfer lernen, die Spin-Programmierung positiv zu bewerten und sich dabei gut zu fühlen.“ (Gresch, p.102)

Mein Sohn hat von diesen Schmerzwettberben berichtet “Luki kann aushalten”, genauso wie er das schmerzhafte Drehen um die eigene Achse, also das Rädern kannte und haben mir auch englische Spezialisten bestätigt, seine Psyche wurde polyfragmentiert, also zersplittet.

„Spinning“, also – eine bekannte mittelalterliche Folterart – „gerädert“ zu werden, hinterlässt keine sichtbaren Spuren, außer in der Psyche, und das massiv und irreparabel.

Während bei einer Persönlichkeitsspaltung die Psyche in einzelne Teile gespalten wird sind bei einer Polyfragmentation fast nur mehr Millionen von kleiner Scherben vorhanden. Zum leichteren Vorstellen: lasse ich ein Glas auf einen Teppichboden fallen, erhalte ich einzelne Scherben. Lasse ich ein Glas auf einen Fließenboden fallen, dann erhalte ich Millionen von kleiner Scherben und berichtet die Fachlitertur intensive über diese Techniken, als auch über die nachfolgenden nötigen Programmierungen.

Die Programme sind nach Gresch (und anderen) derart perfide konstruiert, es gibt auch welche, die nach der jüdischen Kabbala programmiert werden, allerdings ist es mitunter wichtig, die verschiedenen Programme zu vernetzen:

die verschiedenen Einzel- „Programme“ werden von den Tätern häufig untereinander vernetzt, damit sie sich mit weniger „Pass- bzw. Codewörtern“ im Persönlichkeitssystem der Multiplen zurechtfinden und dort nach Belieben die gewünschten Effekte auslösen und bestimmen könnten.“ (p. 226, Huber)

 

„Der Motor, der das Opfer antreibt, sich im Sinne dieser Botschaften zu verhalten, ist die (meist unbewusste) Angst vor fürchterlichen Strafen. Diese Angst wir in der Regel durch brutale Folter und Suggestionen eingepflanzt. […] Diese komplexe, angesteuerte Programmierung, die das Opfer in einen mentalen Sklaven mit zersplitteter Identität verwandelt, funktioniert jedoch nur unter einer weiteren Bedingungen: Der Betroffene muss sein Selbstbewusstsein verlieren.“ (Gresch, p. 110) und führt weiter aus: „Demütigungen in allen erdenklichen Formen sind ein wesentliches Element jeder Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung. Das Ziel ist die Erzeugung von ins Unermessliche gesteigerten Minderwertigkeits- und irrationalen Schamgefühlen. Diese sollen die Bereitschaft zur totalen Selbstaufgabe fördern.“ (p. 137, Gresch)

 

Im Kapitel „Die hynotische Dressur (Hypno-Programmierung) beschreibt der Psychologe Gresch ähnliche Programme (noch detaillierter) als auch zitiert er aus Harvey L. Schwartzs Werk u.a. folgende Botschaften der Täter an das Opfer, während der „Trance“ oder „Programmierung“, da – wie Gresch immer wieder darauf hinweist – das Opfer sein Selbstbewusstsein verlieren muss, nur dann kann die Programmierung nachhaltig greifen:

  • Du verdienst Strafe und Verurteilung
  • Widerstand ist zwecklos
  • Es gibt kein Entkommen und keine Hoffnung, und die Hoffnung wird mehr Schmerzen verursachen
  • Du kannst nichts tun, um deine Situation zu verändern
  • Niemand hört dich schreien, niemand kümmert sich um dich. Vertrauen auf andere Menschen oder Gott ist zwecklos. Fortgesetztes Schreien wird mehr Folter hervorrufen.
  • Niemand wird dir irgend etwas glauben, ganz gleich, was du ihnen erzählst
  • Gefühle sind gefährlich. Lass keine Gefühle zu, sonst wirst du zerstört.
  • Schwäche und Verletzlichkeit sind widerlich; sie verdienen Strafe, Qualen und Demütigung.
  • Du wirst genau das tun und denken, was dir gesagt wird, doch du wirst denken, dass du etwas tust, wofür du dich selbst entschieden hast.
  • Durch deine Entscheidungen ist all das geschehen.
  • Du hast keine Erinnerungen außer den Erinnerungen, die wir dir erlauben.
  • Wir beobachten dich immer. Wir wissen stets, was du fühlst und tust.
  • Du kannst nur auf dich zornig sein und nur dich hassen, es sei denn, wir würden dir befehlen, jemanden zu hassen oder auf ihn zornig zu sein.
  • Irgend etwas stimmt zutiefst nicht mit dir, und das musst du fortwährend vor anderen verbergen
  • Du musst dich stets normal verhalten und dich anpassen, so, als sei nichts Ungewöhnliches mit dir geschehen
  • Du gehörst uns, wir beschützen dich
  • Deine Macht und deine Erfolge kommen von uns und gehören uns. Solltest Du irgend etwas aus eigenem Antrieb versuchen, wirst du dich endlos selbst sabotieren und in völliger Sinnlosigkeit und Selbsthass zusammenbrechen
  • Du wirst sterben, wenn du irgendwem etwas erzählst oder versuchst, uns zu verlassen“ (p. 109 f, Gresch)

“Svali” beschreibt zusätzlich noch, dass es ihrer Erfahrung nichts Schlimmeres für das Selbstbewusstsein der Kinder gibt, als wenn ihnen erzählt wird, sie wären ein “Experiment”, da sie damit zum Objekt degradiert werden, selbst ihren Status als Kind verlieren. Und erklärt auch, warum mein Sohn trotz unvorstellbarster Verletzungen seiner Psyche, solange er noch unter meiner Obhut als liebevoller Mama war, die Programmierungen nicht derart stark noch “gegriffen” haben, er mir derartig viel zeigen und erzählen konnte.

Selbst beim im Manual vorgeschriebenen “Love-Bombing”, das die Kinder nach den Traumatisierungen von den Bezugspersonen erhalten, wo sie gehätschelt und verwöhnt werden, wurde meinem geliebten Sohn “liebevoll” beigebracht, er wäre eine “Gaxi-Tonne” und zeigt letztlich nur die Niedertracht und den bestialischen Vernichtungswillen.

 

In weiterer Folge wird von Gresch auch beschrieben, wie wichtig in Summe Nahtod-Erfahrungen sind (p. 126, Gresch), als auch Techniken, um mitunter mittels Elektroschockbehandlung schwere Gedächnisstörungen auszulösen („Oft können sich die Patienten nach den Schocks an große Zeiträume ihres bisherigen Lebens nicht mehr oder nur noch vage erinnern“ (p. 130, Gresch) und erklärt deutlich „Elektroschocks machen Kinder wie Erwachsene fügsamer, suggestibler und sie führen zu Erinnerungsstörungen. Da sich aber die Identität in Erinnerungen manifestiert, bedeuten gestörte Erinnerungen an bedeutsame Ereignisse immer auch eine Störung der Identität. Auf dieser Grundlage kann dann eine neue Identität suggeriert werden.“ (p. 133, Gresch).

Diese Elektroschocks wurden dem Buben nach der Kindesabnahme (am Klinikum Graz, an der Sigmund Freud Klinik Graz) verabreicht, sein Gedächnis komplett ausgelöscht: Aus einem geliebten Überfliegerkind, das sich jedes Detail merken konnte, wird ein Kind, das sich nicht einmal mehr an seine Lieblingsbücher erinnern kann. Und zeigt nochmals, wie ärztliche Allmacht, berufliche Eide und die Macht von Logen jederzeit zu den unvorstellbarsten Verbrechen verleiten können. Wie mir englische SpezialistInnen versichert haben: “Psychiatrists love mentally disabled children to do science on them”, muss es umso spannender gewesen sein, ein komplett gesundes Kind zu “programmieren”, das heißt in eine irreversible geistige Krankheit (DID/MP) zu bringen.

Im Kapitel „Folter – das Beil der Persönlichkeitsspalter“ (p. 154ff, Gresch) führt der Psycholge aus, wie durch Folter, also in extremer Stress-Situation, „pathologische Angststrukturen“ entstehen, die extrem schwer zu löschen sind. Die Anleitung dazu klingt banal und entspricht in weiterer Folge weiteren Erzählungen vom Buben:

“Zunächst nimmst Du ein Kind uns steckst es in eine Kiste. Dann wirfst du Würmer, Wanzen und Schlangen in die Kiste und verschließt sie mit einem Deckel. Das Kind wird gegen die Kistenwände schlagen bzw. treten und in heller Panik schreien. Dies musst du ignorieren, bis das Kind kein Geräusch mehr von sich gibt. Dann nimmst du den Deckel ab und prüfst die Muskelspannung des Kindes. Wenn das Kind entspannt ist, hast du eine Persönlichkeitsspaltung (dissociated switch) hervorgerufen. Dann kannst du das Kind trainieren, zu sein und zu tun, was du willst. Das Kind wird ohne zu fragen gehorchen.“

Das hat der Bub 1:1 in dem Kofferraum erlebt, in den ihn Franziska Dolezal, die „echte“ Mama (eine der Lebensgefährtinnen von Farrokh Sadegh in dieser Zeit) gesperrt hat und wurde von mir im Juli 2011 den Behörden gemeldet.

So berichtet Gresch im Detail (sein Werk beschäftigt sich ausschließlich rein mit der Methodik und den Ursprüngen) über Amnesien durch Elektroschocks (zuvor wurde den „Opfern“ suggeriert, nicht die „guten Doktoren“ hätten sie gequält sondern die „böse Mutter“ (p. 198, Gresch), als er auch ausführt, im Kapitel „Die Einpflanzung falscher Erinnerungen, fremder Überzeugungen und künstlicher Komplexe“, dass sich Milton H. Erickson, einer der Lehrer von Dr. Gundl Kutschera, einer der Hauptmitverantwortlichen, akribisch mit dem Thema befasst hatte und erforscht hat, mit dem Ergebnis, dass man mittels der Hypnose nicht nur Amnesien erzeugen und fremde Überzeugungen einpflanzen kann, sondern auch Neurosen hervorrufen kann. „Zu diesem Zweck wird der Hypnotisand dressiert, sog. künstliche Komplexe zu akzeptieren. „Diese Komplexe“, schreibt der legendäre Hypnotiseur Milton H. Erickson, „sind freie Geschichten emotionaler Natur. Sie werden der Versuchsperson erzählt, während sie sich in einem tiefen Trancezustand befindet““ (p. 59, Gresch)

Auch hier geht Gresch auf das „Spiel im Spiel“, auf das Spuren-Verwischen ein, wenn er ausführt: „Menschen, die mit den Methoden der Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung in künstliche Multiple Persönlichkeiten verwandelt wurden, leiden häufig unter falschen Erinnerungen, die ihnen von den Tätern eingepflanzt wurden. Eine wesentliche Funktion dieser falschen Erinnerungen besteht darin, die Opfer in den Augen ihrer Umwelt unglaubwürdig zu machen. […] Skeptiker kommen nicht auf den Gedanken, dass manche der Erinnerungen Betroffener wirklich falsch sein mögen und suggeriert – aber nicht von den Menschen, die den Opfern helfen wollen, sondern von den Tätern. Der „Tatort“ der Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung ist die Psyche des Opfers. Kluge Täter verwischen ihre Spuren. Bewusstseinskontrolleure verwischen ihre Spuren auch in der Psyche ihrer Opfer.“ (Gresch, p. 61)

So war mein Sohn einerseits überzeugt davon ein Gartenzwerg hätte ihn misshandelt (innerhalb einer posttraumatischen Schockattacke), als er auch davon überzeugt war, ich, seine Mama hätte das „Aua“ gewollt.

Trotz Verwischen der Spuren tauchen Symptome auf, die Van der Hart (et. al) in ihrem Werk „Das verfolgte Selbst“ wie folgt beschreiben: Verlust der motorischen Funktionsfähigkeit, Verlust von Fertigkeiten, Verlust des Empfindungsvermögens, Verlust mentaler Fähigkeiten, Affektverlust, Verlust von Bedürfnissen, Wünschen und Phantasien, Verlust der kritischen Denkfähigkeit, als auch Dissoziative Amnesie, um nur diejenigen Symptome zu beschreiben, die mir am Buben bereits aufgefallen sind als Mama: Immer wieder habe ich in meinen Schreiben festgehalten, wie auch in meinem Schreiben an das Pflegschaftsgericht Hernals nach der Kindesabnahme: Motorisch zittrig, teilweise Autismus-ähnliche Zustände, tiefe Erinnerungslücken, vor allem auch was alltäglichste Dinge und Highlights betroffen hat (und das seit 20.04.2012), immer mehr erfolgtes emotionales Abstumpfen (wenig Reaktion auf emotional bewegte Ereignisse), gezieltes und getrimmtes „Nachspielen“ von Szenen, ohne kindliche Phantasie, Verlust der Erinnerung über bereits gelernte Dinge (Handwerken mit echten Schraubenzieher, ABC), Intellektuelles Abstumpfen, etc.

 

Teil 3

In Fließ/Igney (Hg.) skizziert ein anonym schreibender Computerprogrammierer mit dem Decknamen „Baphomet“ im Kapitel „Konditionierung und Programmierung“ (p. 153-167), wer solche Experimente und Rituale durchführt, wie es geheim gehalten wird:

Auf den ersten Blick erscheint es als sehr unwahrscheinlich und, bedenkt man das oberste Ziel des Unentdeckt-Bleibens solcher Gruppen, riskant, vor allem in Bezug auf Vorsorgeuntersuchungen, Einschulungstests, Fehlzeiten usw., ein Kind in unserer Gesellschaft massivster Folter auszusetzen, ohne dass die Gesellschaft davon Notiz nimmt und es zu Ermittlungsverfahren seitens der Polizei käme. Doch wo kein Kläger, da kein Richter und selbst wenn der Betroffene es wagen sollte, über die strafrechtlich relevanten Handlungen, die in solchen Gruppen verübt werden, zu sprechen, so setzt sie damit nicht nur das eigene Leben aufs Spiel ([…] „Tod dem Verräter“), sondern riskiert auch auf Grund der oft unglaublich und fantastisch klingenden Detailschilderungen, von Behörden nicht ernst genommen, vielleicht sogar als psychotisch abgestempelt zu werden. (p.166, Baphomet)

Die Struktur von Logen, die derartige Rituale durchführen beschreibt er wie folgt: „Die Gruppe an sich lässt sich in mehrere Schichten mit unterschiedlichen Wertigkeiten aufteilen. Zum einen gibt es die Rotte, die die niederrangigen Mitglieder zusammenfasst. Deren Aufgabe ist es, häufig Botendienste zu erledigen, andere zu beobachten oder aber an unwichtigen Ritualen teilzunehmen. Dann gibt es die Inneren Zirkel, in denen Menschen mit höherem Rang vertreten sind. Nur sie sind dazu berechtigt, an wichtigen Ritualen teilzunehmen. Gegenüber der Rotte befinden sie sich in einer Machtposition mit Weisungsbefugnis. So muss jede und jeder einem Höherrangigen Respekt und Gehorsam gegenüber bringen und ist dazu verpflichtet, seinen Befehlen Folge zu leisten. Die höchsten Positionen in einem Satanischen Kult werden durch den Siebenerrat und die jeweiligen Herrscher bekleidet, wobei es eine gegenseitige Kontrolle gibt. Falls ein Mitglied Schwäche zeigt, die Gruppe in Gefahr bringt oder aber unbefugterweise über gruppeninterne Angelegenheiten spricht, so muss es mit einer Degradierung rechnen, in jedem Fall aber mit einer Bestrafung durch die Gruppe, die im schlimmsten Fall sogar den eigenen Tod bedeuten kann. Stand und Aufstiegsmöglichkeiten richten sich nach Geschlecht, Loyalität und Geburtsstatus. […] Später Hinzugekommene haben über verschiedenste Rituale sowie Loyalitätsbeweise die Möglichkeit, ihren Stand zu verbessern, wobei ein höherer Stand automatisch auch das Ausführen von strafrechtlich relevanten Handlungen (angefangen bei Tierquälerei, unterlassener Hilfeleistung und Beihilfe bis hin zu sexuellem Missbrauch Minderjähriger und Mord) beinhaltet. (p. 154, Baphomet in Fließ/Igney)

Für diese Loyalitätsbeweise habe ich unendlich viel Beweismaterial gesammelt, neben Dingen aus dem “privaten” Bereich, vor allem Dinge aus dem Amts- und Behördenbereich, neben der Verweigerung mich und den Buben anwaltlich zu vertreten: Neben Prof. Dr. Richard Soyer, Mag. Bernhard Lehofer, Mag. Roberta Sollhart um nur einige zu nennen, haben alle eine rechtliche Vertretung abgelehnt, frei nach dem Motto „alle für einen, einer für alle“ bis zu den drei Anwälten, Dr. Manfred Palkovits, Dr. Gerhard Scholz und Dr. Alexander Krasser, die mich und den Buben zwar kurzzeitig vertreten haben, die mir nachweislich, also belegbar, mehr geschadet als genutzt haben (indem sie einfach nichts getan haben, oder etwas anderes als schriftlich vereinbart, vergleiche Chronologie der Ereignisse), die nachweisbar direkte Verbindungen zu den Tätern haben, so wie Dr. Alexander Krasser, der zeitgleich das trauma based mind control Institut Kutschera vertreten hat [wie er mir stolz auf Tonband erklärt hat], mir das allerdings erst kommuniziert hat, nachdem er mir und damit meinem Sohn massiv geschadet hat. Die ARAG Rechtsschutzversicherung mich 2013 als Mandantin gekündigt hat (ich hätte im Jahr 2005, ja 2005, das Service ausgeschöpft), deren Inhaber bekanntermaßen stolzer (verlgeiche Wikipedia) Illuminati ist, das, obwohl ich den Fall dort bereits 2012 gemeldet hatte. Für diese Loyalitätsbeweise gibt es tausende von Nachweisen, vor allem das „Gutachten“ der mit den TäterInnen befreundeten Wiener Psychiaterin, Dr. Elisabeth Lenzinger, die anstelle eines Gutachtens eine „wahnhafte Collage“ gebastelt hat und wurde mir niemals erlaubt dieses Gefälligkeitsgutachten zur Anzeige zu bringen, denn:

Jeder Täter und jede Täterin würde für den Rest ihres Lebens in staatliche Gewahrsam genommen werden, deren HelferInnen Berufsverbot erhalten, oder – je nach Kultur – am nächsten Baum hängen. Deshalb kann dieses Verbrechen nur von höchster Seite her begangen werden, sämtliche staatliche Stellen und Schutzeinrichtungen müssen infiltriert sein oder lahm gelegt sein, einerseits während ein solches Verbrechen passiert, als auch nachher, um es zu vertuschen. Da dieser Vorgang auffallen würde, muß natürlich zwischendurch anderen Kindern und deren Eltern geholfen werden. Da ich als Einzelperson, genauso wie mein Sohn nicht weiter von Bedeutung sind, habe ich mir monatelang die Frage gestellt, warum man mich nicht einfach zuvor verschwinden hat lassen, welche Funktion ich habe, bei diesem menschenverachtenden Schattenregierungs“spiel“ und diene ich offensichtlich nur dazu, weitere Personenkreise zu verstricken, am Ende des Tages mithilfe der Bilderberger Medienmacht zerissen zu werden, ein Exempel zu statuieren: Wer etwas sagt, wer nicht aufhört etwas zu sagen, verschlimmert seine/ihre Situation, während das geliebte Kind weiter und heftiger gefoltert wird.

Daher müssen die Tätergruppen näher beleuchtet werden:

Zu den Tätern der rituellen Misshandlung skizziert Michaela Huber folgendes:

  • Diese Kulte arbeiten mit anderen sadistischen Sexualtätern zusammen, „leihen“ die Opfer an sie aus.
  • Diese Kulte sind „intergenerationell“, viele rekrutieren ihre Mitglieder einer Generation nach der anderen aus denselben Familien.
  • Diese Kulte sind international; sie vermitteln Opfer (Kinder von Mitgliedern, „Straßenkinder“, auch aus der „Dritten Welt“, in Kindergärten, Heimen etc. rekrutieren Kinder) an Gleichgesinnte in anderen Ländern.
  • Diese Kulte haben Verbindungen zu Alt- und Neonazis
  • Diese Kulte sind hierarchisch aufgebaut; Täter auf „höheren Ebenen“ kommen oft aus „besten Kreisen“: Staatsanwälte, Kommissare, Richter, Militärs, Kircheleute, Politiker, Geheimdienstler, Journalisten, Topmanager, Ärzte, Industrielle sind darunter – als „Gäste“ oder „Kunden“ oder Vollmitglieder; die Opfer werden aus unteren sozialen Schichten rekrutiert
  • Diese Kulte arbeiten mit dem organisierten Verbrechen zusammen: (Kinder)Prostitution und –pornografie, Drogen- und Waffenhandel, Geldwäsche; die Täter und Mitglieder aus den „besten Kreisen“ werden – freiwillig oder erpresst – auch zu Tätern in diesem Bereich.
  • Diese Kulte, Kinderschänder und organisiertes Verbrechen haben eine mächtige nationale und internationale Lobby, die eine „Gegenaufklärung“ betreibt (False Memory Syndrome, „Missbrauch des Missbrauchs“ etc.) und Initiativen zur Bekämpfung ihrer verbrecherischen Aktivitäten blockiert und verhindert.
  • Diese Kulte richten ihre Opfer seit frühester Kindheit systematisch auf ihr Dasein als Opfer, Handlanger und ggf. (Mit)Täter zu. Sie verwenden dabei Foltermethoden und Methoden der „Gehirnwäsche“, wie sie u.a. in Nazi-Konzentrationslager an den dortigen Häftlingen „erprobt“ und später vom US-Geheimdienst CIA in die USA „importiert“ und von dort aus in andere Länder (u.a. Südamerika) „exportiert“ wurden.

 

Das heißt, es haben Militärs, Geheimdienste, also Staaten Interesse daran, diese „Programmierungen“ an (Kleinst)Kindern durchzuführen. Nur Staaten sind auch in der Lage, diese Verbrechen zu vertuschen. Laut Fritz Springmeier, der einige Jahre in amerikanischen Gefängnissen verbringen hat müssen, da er als größter und wichtigster Aufdecker dieses Verbrechens, angeblich plötzlich eine Bank ausgeraubt hätte, was man ihm niemals nachweisen hat müssen, ist diese Art der Gewalt, trauma based mind control, die größte Gefahr für die Menschheit darstellt, da bereits in der westlichen Welt damit über 10 Millionen trauma based mind control super soldiers ausgebildet worden sind, das in den 90er Jahren, einer vorsichtigen Schätzung nach, festgehalten, derzeitige Hochrechnungen gehen von weit über 100 Millionen “slaves” weltweit aus:

„There are many dangers to the human race, some real and some imagined. I believe that the trauma based mind control … is the greatest danger to the human race. It gives evil men the power to carry out any evil deeds totally undetected. Over the years, I have spent thousands of hours studying the Illuminati, the Intelligence agencies of the world, and the occult world in general. The centerpiece of these organizations is the trauma-based mind control that they carry out. Without the ability to carry out this sophisticated type of mind-control using MPD (multiple personality disorder), drugs, hypnosis and electronics and other control methodologies, these organizations would fail to keep their dark evil deeds secret.”

Regierungen samt ihren (Geheim)Diensten benötigen diese “slaves” für alle erdenklichen Aufgaben: Als Kinderprostituierte, (Drogen)Kuriere, als spätere super agents, Schläfer, Super-Soldaten, etc.

 

Einig sind sich die Spezialisten, kommt es zur Folter, „das die raffinierteren Foltermethoden nur mit Hilfe von Ärzten und Psychologen verwirklicht werden kann“ (Gresch, p. 160). Immer wieder verweist der Psychologe immer wieder darauf hin, wie sehr die Tätergruppe(n) versuchen, ihre Spuren zu verwischen: „Das Foltern von Kindern ist ein Verbrechen – und kluge Verbrecher neigen dazu, Polizei und Justiz in die Irre zu führen Eine wichtige Methode zu diesem Zweck besteht darin, die Glaubwürdigkeit von Opfer und Zeugen zu untergraben.“ (p. 163, Gresch). Als Beispiel führt er an: „Wenn sich ein Bewusstseinskontrolleur hinter einer Teufelsmaske verbirgt, wenn er ein Kind vergewaltigt und foltert, dann wird das Kind im Falle einer Wiedererinnerung an diese traumatische Szene vielleicht behaupten „der Teufel hat mir sehr weh getan da unten!“ (p. 163, Gresch). Auch führt er aus, dass einzelne Täter gar keine Satanisten sind, sondern den satanistischen Zusammenhang zur Tarnung nur arrangieren. (p. 170, Gresch).

Hier ist auch das „Spiel im Spiel“ zum Thema Satanismus hochinteressant, das ich selbst monatelang nicht verstehen habe können […vergleiche Liber al vel legis & Festen…] und gilt als bestes Beispiel der Film „Rosemaries Baby“: Satanisten sehen nett aus. Geben sich rechtschaffen. Helfen mit Kuchen aus. Die Satanisten, die sich mit Teufelshörner abbilden lassen, sind eher zur Show da, das heißt sie sollen davon ablenken, dass es Satanisten gibt, denen man die Hand schüttelt, sie sogar heiratet (so wie ich und etliche andere), mit ihnen befreundet ist. Satanismus scheint die „neue“ Religion des Establishments zu sein, wie auch in der Fachliteratur vermutet als auch dokumentiert wird. John Todd als ehemaliger Illuminati beschreibt seine eigenen „Initiationen“ und hält fest, erst in den obersten Graden habe er selbst erfahren, dass „Satan“ der einzig wahre Gott sei und wird mittlerweile – John Todd hat in Ende der 60er, Anfang der 70er wesentliche Dinge sichtbar gemacht – von etlichen anderen bestätigt.

Mit welcher Ideologie auch immer diese Netzwerke ihre Verbrechen rechtfertigen mögen, geht es dabei immer um grenzenlosen maximalen Sadismus:

Der Psychologe Gresch skizziert die Definition von „Rituellen Missbrauch“ wie folgt und folgt dabei Noblitt & Perskin, als „eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten, deren gemeinsamer Nenner letztlich nur im extremen Sadismus und einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“ (p. 172, Gresch)

Auch warnt er: „In vielen Fällen sollten Satanismus und ritueller Missbrauch nicht als Selbstzweck betrachtet werden, sondern als Mittel zum Zweck, als Instrumente, um wirtschaftliche und/oder politische Ziele zu erreichen. Die Traumatisierungen, der rituelle Missbrauch, die satanischen Ideologien und die Methodik der Bewusstseinskontrolle dienen dazu, die Persönlichkeit des Opfers zu spalten, dissoziative Strukturen zu kultivieren und auszubeuten. Es geht den Tätern vor allem um billige Arbeitskräfte für hochprofitable kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel, Pornoproduktionen und Prostitution.“ (Gresch, p. 173)

Die enorme Anzahl – man denke an die honorige und hochkarätige Liste der mir bekannten beteiligten Personen und Institutionen aus dem vor allem medizinischen und psychologischen Bereich (Institut Kutschera, ÖAS, Klinikum Graz zumindest in personam Prof. Dr. Peter Scheer, Universitäten mit den Professoren, Alexander Kratky, Gabor Tepper, Walter Kutschera, Peter Scheer, Ronald Kurz, Katharina Purtscher-Penz, Gustav Bartl, Hartmut Beister) lassen als einzig logische Schlussfolgerung auf ein „medizinisches Experiment“ im großen Stil schließen, angelehnt sowohl an die Forschung in Amerika, ausgehend von deutschen nationalsozialistischen Psychiatern, die vom CIA angeheuert wurden und die Dr. Gundl Kutschera 1:1 dort vor Ort in Chicago mitbekommen hat (sie erwähnt auch in ihrer Biographie, Milton Erickson assistiert zu haben, der wiederum mit dem CIA zusammengearbeitet hat), während ihr Ehemann am Ardenne Institut (dem wichtigsten Nuklear-Forschungszentrums Amerikas) durch seine Forschung Zugang zu oder Mitglied von etlichen nationalen Sicherheitsdiensten hatte oder war. Genauso wie Farrokh Sadegh mit seinem Geheimdiensthintergrund, ein ideales Beispiel für einen Psy-Agenten (mit Theta-Programmierung), eben selbst meiner Meinung ein trauma based mind control Opfer, nun in der Rolle als Programmierer. Sein Fachwissen und das von etlichen ÄrztInnen, PsychologInnen, TherapeutInnen sowie den – ungarisch-jüdischen – summa cum laude Professor und Illuminati DDr. Gabor Tepper, der fast immer und überall dabei war, wie mir der Bub erzählt hat. Sein Deckname war „Oka“ (und würde auch einem Kultnamen entsprechen, da „Oka“ eine Gottheit ist, Satanisten/Illuminati sich Namen von Göttern geben). In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, seit Generationen massiv bekannt für seine Logen- und Kinderschänderproblematik, war außerdem die SS-Ärztliche Akademie beheimatet, eine Eliteuniversität für Ärzte, die eng mit Dr. Joseph Mengele vor (und eben auch) nach dem Krieg zusammengearbeitet hat.

Und, unter diesem „Zusammenschluss“ der MedizinerInnen, ÄrztInnen und PsychologInnen hinsichtlich ihres Experiments ergeben die bunte und sonst nicht zu erklärende Vielfalt der kulturellen, religiösen und ideologischen Weltanschauungen (alle Religionsgemeinschaften, etliche Kontinente) einen Sinn.

Die wichtigste Grundvoraussetzung, so sind sich sämtliche ExpertInnen weltweit einig, sind Mütter, die extrem gut dissoziieren können, da die (Kleinst)Kinder ansonsten die Folter nicht überleben könnten und erklärt vorerst warum ich – mit dieser Fähigkeit – “gepickt” worden bin, englische ExpertInnen vermuten eine Vorbereitung seit meiner Kindheit, wurden spätestens seit meiner Schwangerschaft mit dem Buben (auch hier wurde den internationalen Manuals 1:1 gefolgt) sichtbar:

Die Täter, so skizziert Michaela Huber, stammen bei ritueller Gewalt, neben den in der Fachliteratur bekannten klassischen Tätern aus dem unmittelbaren Familien, und Freundeskreis, zusätzlich aus anderen Personenkreisen, die oft bislang noch niemals in ihrem Leben zuvor derartiges getan haben:

„Viele, sehr viele Männer und Frauen – so stellte sich in jahrelanger Arbeit heraus – sind offenbar an dieser Frau [hier geht es um eine Frau, Anmerkung AS] zu Tätern geworden. Der Vater, die Mutter, weibliche und männliche Verwandte, die in der Sekte waren und das Kind schon als Säugling dem Kult „opferten“. Später kamen andere hinzu. Täter vermittelten das Opfer, das inzwischen auf sexuelle Dienstleistungen „zugerichtet“ war, an andere Täter weiter: An zahlungswillige […], an die Hersteller der härtesten Sorte Pornografie: „Snuff“-Filme, die real ausgeübten sadistischen Sex bis hin zu Morden zeigen.“ (p. 55, Huber).

Im Zuge der rituellen Gewalt (Masken) mit dem Kommando „jetzt machen wir die Mama kaputt“ in Donnersbachwald (einer oft genutzen Dependance des Institut Kutscheras), das Ende Jänner 2011 stattgefunden hat, wo der Bub mitunter so lange geschlagen worden ist, bis er nicht mehr nach mir geweint hat, habe ich von einer TäterInnen-Initiation geschrieben, ohne obige Fachliteratur zu kennen: Dr. Gundl Kutschera hat nicht nur eine sektenartige Struktur in ihrem Institut, sondern lässt in ihre Trancen oft Sätze einfließen wie „Opfer meinen immer Opfer bleiben zu müssen, nur damit sie nicht noch einmal zu Tätern werden“ bzw. „nur mit uns könnt ihr es schaffen“ und hat Dr. Gundl Kutschera eine fertige Ausbildung in Transaktionsanalyse (Opfer-Täter-Retter-Verfolger-etc.), sie weiß also genau diesen Mechanismus perfekt zu bedienen &, das erklärt auch warum – für mich – derartig großartige Menschen, sicherlich zum ersten Mal, mitgemacht haben, wie oftmals berichtet: FreundInnen, für die ich durchs Feuer gegangen wäre.

Ohne die Systematik hinter den Verbrechen zu durchschauen (hier erinnere ich nochmals in diesem Zusammenhang an Rosemarie´s Baby) wirken diese Berichte von Opfern als auch von Zeugen wie mir sehr komplex, sind erst einerseits durch die Anhäufung von Verbrechen und Folgeverbrechen als auch durch die weltweit bekannt gewordenen Fälle in ihrer Systematik zu durchschauen und werden mitunter durch die Wiederholungen der Gräuel – langweilig, wie auch Judith Hermann in „Narben der Gewalt“ festhält: Kommt es zum ultimativen Verbrechen, sind sie alle gleich, da menschliche, juristische, moralische, ärztliche, spirituelle Niedertracht an sich wenig Facetten hat. Die Vorbereitung für solche Verbrechen dauert Monate, wenn nicht oft Jahre und können ohne Mithilfe von Regierungen nicht stattfinden, was wieder zu den “Experimenten”, also den “Menschenversuchen” an (Kleinst)Kindern, an die Schaffung einer Infrastruktur, um eben “industriell” trauma based mind control slaves in Österreich zu schaffen, führt:

In Amerika gibt es ein großes Bewusstsein, dank etlicher Whistleblower, dass die Regierung selbst hinter diesen „Experimenten“ steht. In Europa (soweit mir bekannt) existiert dieses Bewusstsein fast nicht. Hans Ulrich Gresch thematisiert es als einer der wenigen in seinem Werk. Gibt es in England Hilfseinrichtungen für Erwachsene Opfer, existiert wenig für betroffene Kinder, in Deutschland und Österreich ist das Verbrechen (nahezu) unbekannt. Kinder als trauma-based-mind-control-Opfer existieren nicht, nicht in der Öffentlichkeit. Und wo ein Fall, wie unserer öffentlich wird, ist wiederum die Gefahr zu groß, das weitere Personenkreise wissenschaftliches Interesse, anstelle Empathie zeigen. Man hilft den Opfern frühestens als Erwachsene, meist Frauen, dreht Dokumentarfilme über ihr Leid, lässt meistens (auch hier in England) die politische Dimension außen vor und versucht ihnen zu helfen, und fokussiert auf deren unendliches Leid und auf deren polyfragmentierte Psyche. Die meisten lassen unerwähnt, wie hochgradig intelligent und leistungsfähig diese trauma based mind control Opfer als Personen sind oder sein können, wie viele von ihnen eine akademische Laufbahn erfolgreich abgeschlossen haben, wie viele – mitunter – an den Schalthebeln der Macht (PolitikerInnen, Medienfachleute, JournalistInnen, RichterInnen, Wirtschaftsbosse) sitzen oder als Privatpersonen Großartiges geleistet haben – oder, der Gruppe, die sie geschaffen hat in welcher Funktion auch immer als „slaves“, zuarbeiten. Da die meisten Hilfszentren staatliche Gelder erhalten wird der Maulkorb mit dem Geld mitgeliefert. Staatliche Hilfszentren und deren Anwälte empfehlen auch, von „Kindesmissbrauch“ zu sprechen, daher ist in den Mainstreammedien immer von Einzelpersonen und von Kindesmissbrauch die Rede, niemals von ritual abuse und trauma based mind control. Selbst beim Kindesmissbrauch wird verschwiegen, dass es sich um Kleinkinder handelt.

Je nach schwere des Falles – die englischen Spezialisten sind sich darüber einig, das unser Fall ein extrem schwerer da jahrelang geplanter Fall ist und sind sich sicher, das die Psyche meines Sohnes polyfragmentiert worden ist – berichtet die Fachliteratur als auch Whistle-Blower zusätzlich davon, das oft die „Väter“ nicht die „Väter“ sind, sondern die Müttern über k.o. Tropfen über die wahre Vaterschaft hinweggetäuscht werden, als auch Kinder bereits nach der Geburt vertauscht werden. [… vergleiche Festen…]

Die echten Väter zeigen sich während der Rituale, und verwirren die Psyche des Kindes zusätzlich, diesmal mit der Wahrheit.

Mein Antrag auf einen Vaterschaftstest wurde niemals berücksichtigt.

Auch wurde mein Hinweis, dass die TäterInnen die Nähe des Kindes brauchen, um es kontrollieren zu können, nicht nur nicht berücksichtigt, sondern lebt mein Sohn momentan in unmittelbarer Nähe zu meinem Bruder und Täter Ing. Helmut Riegler, als auch der lokal äußerst einflussreichen Familie seiner Frau und Mittäterin Nicole Riegler, der Familie Dr. Franz Brettschneider im Raum Kindberg/Mürzzuschlag in der Steiermark. Bereits deren gleichaltriger Sohn, Sebastian Riegler, hat beim – für mich ersten Wiedersehen nach einem Jahr im Sommer 2011 – gewusst “Der echte Luki ist am Meer [Neusiedlersee]” und hat damals als knapp 3jähriger mehr über die Persönlichkeitsspaltung gewusst als ich als verzweifelte Mama.

Auch andere Kinder waren anwesend, wie die Kinder von Gudrun Hohenberger Zwettler als auch Sarah Angelo (der Tochter vom Wiener ÖVP Funktionär und Lobbyisten Mag. Martin Drapal und seiner Ehefrau Mag. Kathi Angelo) und lässt Rückschlüsse auf deren „Programmierung“ als zukünftige TäterInnen zu und zeigt für mich, wie sehr Kinder von Kindesbeinen an instrumentalisiert werden (können).

Da die Kinder gegenüber den TäterInnen „parieren“, als auch die TäterInnen dazu da sind das Kind „handzuhaben“, im englischen „Handler“, wenn notwendig, zum nochmaligen „Nachprogrammieren“ zu bringen als auch durch ihre persönliche Anwesenheit oder durch die Schaffung von Trigger [i.e. Aktivierungsreize, Auslöser] wie z.B. harmlose “Clowns”, etc. dafür zu sorgen, dass die Programmierung der Kinder nicht aufbricht, sie also weiter in ihrer künstlichen Persönlichkeit bleiben wird es im Zeitverlauf immer komplizierter – trotz lebenslanger Nachweisbarkeit – das Verbrechen zügig aufzuklären. Das heißt, die Situation der betroffenen Kinder verschlechtert sich massiv, da die suggerierte künstliche Persönlichkeit der Kinder im Außen immer stabiler wird, während die psychischen, physischen und seelischen Wunden eben lebenslang vorhanden und vor allem unbehandelt bleiben.

Der hilflose Versuch der TäterInnen, dieses „Problem“ über Elektroschocks zu lösen muss scheitern: Pro Elektroschock verlieren die Kinder neben der Erinnerung, statistisch gesehen jeweils einen IQ-Punkt, das heißt weiterführende Besuche in Sonderschulden oder Integrationsklassen sind dabei zusätzlich (unbehandelte Kinder von Gewaltverbrechen landen an sich meist in Sonderschulen oder Integrationsklassen) – vorprogrammiert, auch wenn manche der beteiligten Personen, wie der Familienrichter MMag. Konrad Kubiczek, mir süffisant im Sommer 2012 berichtet hat, dass Kinder diese Gräuel vergessen könnten, zeitgleich auch die hoch mitverstrickte Krisenmutter, Frau Verena Sternard in Leibnitz mehr als beeindruckt davon war, was mit „moderner Wissenschaft“ alles möglich wäre, sich daran delektiert hat, dass mein Sohn sich nicht mehr an unsere gemeinsame Zeit erinnern kann, 6 Monate nach unserer Trennung [auf Tonband].

 

Daher ist rückhaltslose Aufklärung zu diesem Verbrechen der einzige Weg, diese Gewaltspirale zu beenden, der selbstverliebten und menschenverachtenden Attitüde des Österreichischen Establishments ein Ende zu bereiten, denn:

Niemand hat das Recht oder dir Erlaubnis, (Klein)Kinder zu foltern. Kein Kind auf der ganzen Welt, egal welche Hautfarbe, welche Nationalität oder welches Glaubensbekenntnis es hat, hat dieses Leid verdient. Kein Kind auf dieser Welt darf sexuell, spirituell, psychisch benutzt werden. Jedes einzelne Kind muss vor solchen Verbrechen geschützt werden.

 

[1] Anmerkung in eigener Sache: Die Fachliteratur berichtet darüber, wie traumatisierend es für TherapeutInnen ist, den Schilderungen ihrer erwachsenen KlientInnen über trauma based mind control & ritual abuse zu folgen, etliche berichten selbst Therapien benötigt zu haben, um Ihren KlientInnen helfen zu können. Daher werde ich als betroffene Mama Schritt für Schritt die wissenschaftliche Literatur hier noch detaillierter skizzieren, samt den nachfolgenden Programmiertechniken über Disney-Filme oder Spielzeuge wie jetzt neu die Ninja Mutant Turtles (die meinem Sohn derzeit zum Spielen gegeben werden, in denen zusätzlich pikanterweise Baphomet vorkommt). Bis dahin verweise ich auf die im Kapitel „Quellen“ angeführte Literatur von Svali, Fritz Springmeier/Cisco Wheeler und Ellen Lacter.

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2016




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