no lie mri

„no lie mri“

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noliemri

MR Untersuchungen werden/wurden in den Vereinigten Staaten bereits dazu verwendet, sexuellen Missbrauch, rituellen Missbrauch, Spuren von Folter an sich nachzuweisen und wurden dort sogar bereits basierend auf MR Untersuchungen Todesstrafen verhängt.

Unter vorgehaltener Hand hat auch das Team von traumabasedmindcontrol.com die Information erhalten, diese Untersuchungen ueber MR/CT/Nuklearmedizinische Untersuchungen (battered child) waeren allen Schulmedizinern bekannt. Im Fall des Falles koennte auch bei verheilten Wunden das Narbengewebe, Auskunft darueber geben, wie welche Verletzung zustande gekommen ist.

Ein MR kann allerdings nicht nur das. Mittels MR koennen Hirnstroeme gemessen und abgebildet werden. Kinder, wie erwachsene Menschen, die schwere Traumata erlitten haben, aktivieren oder deaktivieren andere Hirnregionen als Kinder/Erwachsene ohne schwere Traumata. Auch ist unter Schulmedizinern seit Jahren bekannt, wie Hirnstroeme von Psychopathen funktionieren, da eben das Empathie-Zentrum deaktiviert ist. Auch das ist ueber MR nachzuweisen.

Nun verwundert es umso mehr, warum eine Heerschar an Kinderschutzzentren, Aerzten, Richtern, Staatsanwaelten, etc. diese Form von eindeutigen Untersuchungen verschweigen, selbst Antraege auf diese Untersuchungen verweigern, wie im Fall Sadegh mehr als eindrucksvoll dokumentiert aber auch aus unzaehligen anderen Faellen bekannt ist und unterstreicht, dass die Staaten der westlichen Welt kein Interesse daran haben, diese kurzen, schmerzfreien Untersuchungen durchzufuehren, damit horrende Verbrechen unaufgeklaert lassen, beteiligte Taeter und Taeterinnen „mangels Anfangsverdacht“ noch vor einem Untersuchungsverfahren quasi freisprechen.

Argumentiert wird gerne damit, dass diese Untersuchungen zu kostspielig wären – die gesamte Justiz samt (mittlerweile) über 40 RichterInnen/StaatsanwältInnen alleine im Praezedenzfall Sadegh (vom anderen – mitunter medizinischen oder psychologischen – Helfershelferpersonal schreibe ich hier nicht) zu beschäftigen erscheint den westlichen Staaten – hier Oesterreich – als kostengünstiger.

Auch wird gerne damit argumentiert, die Strahlung wäre gesundheitsschädlich für die (Klein)Kinder – lebenslange Folter, intensives Foltertraining bis zum 13. Lebensjahr, an sich lebenslange Folter, ist aus Behördensicht nicht gesundheitsschädlich.

 

 

Auch dürfen keinesfalls volkswirtschaftliche Schaeden thematisiert werden: Anstelle durch Steuerumverteilung später das Einkommen eines gesunden Erwachsenen zu nutzen, fallen bei den meisten betroffenen Kinder als Erwachsene horrende Kosten an, einerseits durch Folgeschäden, anderseits durch Arbeitsunfähigkeit, Frühpensionierungen neben den Kosten für medizinische Behandlungen:

Klassische Verletzungen dieser Gewaltform betreffen: Schäden an inneren Organen (Narben, Funktionsstörungen) durch Schläge, Tritte vor allem an Magen und Nieren. Chronische und irreparable Schäden der Gelenke und der Rückenmuskulatur (Bandscheiben, Arthrose, Sehnenentzündungen). Überstrapazierung der Augen (Kopfschmerzen, Sehschwäche, epileptische Anfälle, Ohnmachten). Verletzung der Ohren (Hörschwäche, Verlust des Gehörs, Tinitus). Zeugungsunfähigkeit durch Quetschung oder Verstümmelung der inneren Genitalien. Stuhl-Inkontinenz aufgrund der analen Penetration seit Kindesbeinen an. In Summe führen diese chronischen Verletzungen zu einer Überanstrengung des Gehirns als auch der Psyche, die kombiniert mit verabreichten Drogen, weitere nochmalige Schäden verursachen (Dissoziative Identitätsstörung, Multiple Persönlichkeit; Posttraumatisches Belastungssyndrom, Asperger, Autismus, „Schizophrenie“, etc.); um nur einige zu nennen.

Vor allem bei (Klein)Kindern gilt: je früher ihnen geholfen wird, desto größer sind die Linderungs- als auch Heilungschancen

Einzelfälle? Leider nein.

 

Quellen [Auswahl]
Todesstrafe: http://singularityhub.com/2009/12/02/fmri-used-as-evidence-in-sentencing-for-murderer/
Battered Child: http://www.aerzteblatt.de/archiv/63917/Das-Schuetteltrauma-Syndrom
MR: http://www.noliemri.com/

TBC

 

© Mag. Andrea Sadegh, Oktober 2015 – 2017