Operation Zucker

„Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich. 

Schmerzen muss sie ertragen. Es darf nichts Schwaches und Zärtliches an ihr sein…

Stark und schön will ich meine Jugend. So kann ich das Neue schaffen.

Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend.

Am liebsten ließe ich sie nur das lernen, was sie ihrem Spieltrieb folgend sich freiwillig aneignen. 

Aber Beherrschung müssen sie lernen.

Sie sollen mir in den schwierigsten Proben die Todesfurcht  besiegen lernen.“ 

[Adolf Hitler, Reichskanzler]

 

Nach der Austrahlung des Fernsehfilms Operation Zucker II, Jagdgesellschaft [derzeit nicht online verfügbar], wurde das Thema child trafficking umfangreich in den Medien behandelt – kaum eine Rezension in den Leitmedien wagte es, das Thema tatsächlich zu beleuchten. Vor allem wurde von allen Seiten offen vergessen, über die tatsächliche Dimension der organisierten pädo-kriminellen Strukturen hinzuweisen.

In einer anschließenden Talkrunde „Menschen bei Maischberger“ [https://www.youtube.com/watch?v=hkAPXLLIesw] hat der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Roerig offen zu verstehen gegeben, dass es das „normale“ Risiko, eines in Deutschland befindlichen Kindes ist, sexuell missbraucht zu werden. Es wurde sogar angeführt, dass die eigentlichen Strukturen des pädo-kriminellen Kinderhandels nicht aufgedeckt und unterbunden werden könnten, weil es sich bei den Tätern und Täterinnen um einflussreiche Personen des Öffentlichen Lebens handeln würde. Gemeint waren hochrangige Politiker, Ministerien, sowie etliche Richter, Staatsanwälte, Ärzte und Polizisten des gehobenen Dienstes, inklusive des Polizeipräsidenten.

Von der Drehbuchautorin, Ina Jung, wird in etlichen Interviews hervorgehoben, dass es tausende von dokumentierten Fällen als auch nachweisbaren Spuren samt erkannten und benannten Täter und Täterinnen gibt, die unter staatlichen Verschluss gehalten werden: Opfer und Zeugen werden beseitigt, lebenslang in Psychiatrien weggesperrt oder landen als vermeintlich Schwerstkriminelle im Gefängnis, während das politische und wirtschaftliche Establishment in der Tradition des ius primae noctis ausschließlich sich selbst schuetzt.

Immer dringlicher stellt sich die Frage, warum niemand aufschreit, angesichts des bestialischen Ausmasses an Beweisen, Zahlen, Statistiken, Kindesabnahmen, etc., die momentan im deutschsprachigen Raum, wie in der gesamten westlichen Welt, nach wie vor „ausgeblendet“ werden, von Medien als auch von Hilfseinrichtungen, die vorgeben, (Klein)Kinder schuetzen zu wollen.

Nicht nur werden (Klein)Kinder bestialisch gefoltert, meist ueber horrenden sadistischen Missbrauch, sondern wird auch momentan die gesellschaftspolitische Rechnung generell ohne den Wirt gemacht, da niemand bedenkt, dass eine missbrauchte Generation selbst zur Tätergeneration wird, die Zahl der Täter also exponentiell steigt. In einer Statistik, ausgehend von der Aussage von Tammi Stefano, jeder Täter wuerde mindestens 100 Täter erzeugen, auf einer vorsichtigen Schätzung beruhend erschafft ein einzelner pädo-krimineller Täter, innerhalb von 5 Generationen 1 Million neuer Opfer. [Vergleiche Screenshot.]

tammi stefano hochrechnung

Quellen: http://www.politaia.org/wichtiges/von-hampstread-in-die-zukunft-internationaler-menschenhandel-und-kindesmissbrauch-teil-3/ & traumabasedmindcontrol.com

Weltweit sind uns – wie auch der Öffentlichkeit – Fälle bekannt, die immer und immer wieder aufs neue verschwiegen werden sollen: Neben Fritzl, Kampusch oder Sadegh in Österreich, der Fall Dutroux in Belgien, die Machenschaften des engen Freundes des britischen Königshauses Jimmy Savile oder zuletzt die Hampstead Kids, in Deutschland der Sachsensumpf oder der Fall Manuel Schadwald, um nur die Bekanntesten zu nennen.

Vermeintlich geisteskranke oder kriminelle Einzeltaeter werden immer und immer aufs Neue praesentiert, waehrend nach wie vor die Leitmedien oder Kinderschutzeinrichtungen nicht hinter die Kulissen blicken koennen oder duerfen, vor allem die signifikante Steigerung der Verbrechen an (Klein)Kindern uebersehen (wollen oder muessen), ist der Grat doch sehr schmal zwischen “schwarzer Pädagogik“, “Missbrauch“ hin zu rituellem Missbrauch und trauma based mind control, wobei letzteres immer von Schulmedizinern und Psychologen ausgefuehrt wird, also unter staatlichem Schutz durchgefuehrt wird. Was wiederum die Frage nach strengstens verbotenen Humanexperimenten der Aerzteschaft – nach Nuernberg nun wiederum massiv Thema im Jahr 2016 – aufwirft, die an sich auch die Strukturen dieser Netzwerke erklaren: Ueber auf Trauma basierender Bewusstseinskontrolle wird Nachwuchs fuer die eigenen Reihen in Militär, den Geheimdienst, der Politik, der Aerzteschaft, der Regierungen selbst, geschaffen. Ein sicher nicht demokratisches Netzwerk innerhalb der Staaten vergroessert ihren Macht- und Einflussradius massiv, hat die Staaten der westlichen Welt an sich bereits uebernommen.

Auf der Strecke bleiben – wie in jedem (sichtbaren oder unsichtbaren) Krieg die (Klein)Kinder, die innerhalb dieser Zirkel zu Freiwild werden. Unzaehlige Berichte belegen den Verbleib dieser Millionen von (Klein)Kinder in der westlichen Welt:

  • Nutzung fuer bestialische Humanexperimente
  • Nutzung fuer bestialische psychiatrische und psychologische Experimente
  • Nutzung fuer satanische Riuale, Blutopfer, Kindsofperungen
  • Nutzung als Organspender
  • Nutzung fuer PaedosadistInnen, einerseits um Geld fuer diese Netzwerke zu verdienen, andererseits um hochkaraetige PaedosadistInnen zu erpressen &, um ueber gezielte (Re)Traumatisierung „Knetmasse“ in den Haender der forschenden, also programmierenden Aerzte und Psychologenschaft zu werden
  • Nutzung fuer Drogenkurierdienste
  • Nutzung als angehende Geheimdienstler, etc. fuer diverse Auftraege, bei denen man an sich kein Kind erwartet.
  • Nutzung als Erwachsene als Richter, Staatsanwaelte, Politiker, ÄrztInnen, Militärs, Lehrer, etc.

 

Auch dürfen keinesfalls volkswirtschaftliche Schaeden thematisiert werden: Anstelle durch Steuerumverteilung später das Einkommen eines gesunden Erwachsenen zu nutzen, fallen bei den meisten betroffenen Kinder als Erwachsene horrende Kosten an, einerseits durch Folgeschäden, anderseits durch Arbeitsunfähigkeit, Frühpensionierungen neben den Kosten für medizinische Behandlungen:

Klassische Verletzungen dieser Gewaltform betreffen: Schäden an inneren Organen (Narben, Funktionsstörungen) durch Schläge, Tritte vor allem an Magen und Nieren. Chronische und irreparable Schäden der Gelenke und der Rückenmuskulatur (Bandscheiben, Arthrose, Sehnenentzündungen). Überstrapazierung der Augen (Kopfschmerzen, Sehschwäche, epileptische Anfälle, Ohnmachten). Verletzung der Ohren (Hörschwäche, Verlust des Gehörs, Tinitus). Zeugungsunfähigkeit durch Quetschung oder Verstümmelung der inneren Genitalien. In Summe führen diese chronischen Verletzungen zu einer Überanstrengung des Gehirns als auch der Psyche, die kombiniert mit verabreichten Drogen, weitere nochmalige Schäden verursachen (Dissoziative Identitätsstörung, Multiple Persönlichkeit; Posttraumatisches Belastungssyndrom, Asperger, Autismus, „Schizophrenie“, etc.); um nur einige zu nennen.

 

All diese hier kurz skizzierten Thematiken werden von hochkaraetigen und hochbezahlten SpezialistInnen, wie die illustre Gaesteschar bei „Maischberger“ zeigt, keinesfalls besprochen oder thematisiert. Man koenne nichts tun, wird suggeriert und verschweigt gewissenhaft, wieviele Aufdecker und Aufdeckerinnen jaehrlich von genau diesen Staatsapparaten in der gesamten westlichen Welt ermordet, psychiatrisiert, kriminalisiert oder vertrieben werden, einfach nur weil sie tausenden von (Klein)Kindern helfen moechten, indem sie die Oeffentlichkeit informieren.

 

 

Weitere Quellen:

Operation Zucker, Teil I: https://www.youtube.com/watch?v=pbmBkDl9C0o

Rezensionen zur Fortsetzung – Jagdgesellschaft:

21.01.2016, Kinderprostitution – die Realität ist schlimmer als jeder Film (Stern, Victoria Meinholz): http://mobil.stern.de/familie/leben/operation-zucker-zweiter-teil-bei-kinderprostitution-ist-die-realitaet-schlimmer-als-jeder-film-6659484.html

21.01.2016, Sexuelle Gewalt – Grundrisiko einer Kindheit in Deutschland? (FAZ, Heike Hupertz): http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-maischberger-sexuelle-gewalt-grundrisiko-einer-kindheit-in-deutschland-14025831.html

21.01.2016, Was an dem ARD-Film über Kindesmissbrauch wahr ist (Tagesspiegel, Markus Ehrenberg): http://www.tagesspiegel.de/medien/operation-zucker-was-an-dem-ard-film-ueber-kindesmissbrauch-wahr-ist/12860068.html

Ähnlich gelagerte Fälle, eine Auswahl:

England:

Children of the Hampstead Satanic Cult Need Us:  https://www.youtube.com/watch?v=FnfWV5KS-sY

Jimmy Savile: https://www.youtube.com/watch?v=ZdpJSKQOEDo

Belgien:

Beyond the Dutroux Affairs: https://archive.org/stream/BeyondTheDutrouxAffairs_721/DutrouxSatanischeKindermordeDurchDieElite#page/n13/mode/2up

USA:

22.01.2016: Das FBI betrieb eine Kinderpornoseite (Kurier, http://kurier.at/politik/ausland/das-fbi-betrieb-eine-kinderpornoseite/176.536.407; USA today, http://www.usatoday.com/story/news/2016/01/21/fbi-ran-website-sharing-thousands-child-porn-images/79108346/)

Cathy o´Brian: https://www.youtube.com/watch?v=VMgSg7eHxQE

Über MK-ultra & trauma based mind control in Hollywood & der Popindustrie: www.vigilantcitizen.com

Österreich & Deutschland:

Fall Sadegh: Stefanie Döring & Andrea Sadegh: Traumatische Rituale – trauma based mind control (Bewusst.tv, Jo Conrad): https://www.youtube.com/watch?v=e25gZi-MHBM; Chronologie einer Vertuschung – der Fall Sadegh: http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/chronologie-einer-vertuschung/

Harvey Friedman enthüllt den größten Kinderschändungsskandal der 2. Republik im Jahr 2012 in Öserreich: https://www.youtube.com/watch?v=qhJoA8wZ7M4 [ab ca Minute 03.06]

Thomas de Maiziere – Sachsensumpf – Vertuschung von Kinderschändung im Kanzleramt: https://www.youtube.com/watch?v=uWXrckk8NVA

Jessie Marsson – Ritueller Kindesmissbrauch (Bewusst.tv, Jo Conrad): https://www.youtube.com/watch?v=eaedvSHNMFc

12.07.2015, Bericht über neue Spur im Fall Manuel Schadwald  (Berliner Morgenpost, Andreas Gandzior): http://www.morgenpost.de/berlin/article205465641/Bericht-ueber-neue-Spur-im-Fall-Manuel-Schadwald.html

Frankreich:

Die Rückkehr 2015 – Janett Seemann & Stan Maillaud: https://www.youtube.com/watch?v=9-2v4a-RGfI

Ritueller Missbrauch, Frankreich: https://www.youtube.com/watch?v=2J7gIuZ0K3Y

Italien:

Emanuela Orlandi: https://www.youtube.com/watch?v=CnSIbtexF7Y

30.10.2015: Emanuela Orlandi: ‚Lured to her death by Vatican cardinal paedophile ring or kidnapped in revenge by Italy mobster?‘ Enduring mystery of girl, 15, who vanished on way home from flute class after Pope told family, ‚She’s in heaven‘ (DailyMail, Hannah Roberts): http://www.dailymail.co.uk/news/article-3295231/Snatched-street-Vatican-cardinal-paedophile-ring-kidnapped-revenge-Italian-mobster-Enduring-mystery-girl-15-vanished-way-home-flute-class-Pope-tells-family-s-heaven.html

[…]

© Petra Német & Andrea Sadegh, Jänner 2016


Willkommen

Willkommen

Sie sind auf der Relaunchseite von www.traumabasedmindcontrol.com gelandet. Bald werden wir unser Netzwerk im neuen Layout präsentieren können – bis dahin bitten wir Sie um ein wenig Geduld.

Trauma Based Mind Control & (satanic) Ritual Abuse ist ein Netzwerk gegen Folter an (Klein)Kindern:

Durch massive Folter werden (Klein)Kinder durch massive Gewalt (psychisch, physisch, spirituell) dazu gebracht, sich in ihrer Persönlichkeit aufzuspalten, diese gespaltenen Persönlichkeitsanteile werden danach programmiert, durch die Wiederholung dieser Folter (wie aus internationalen Manuals, also Handbüchern bekannt) können auf diese Art und Weise künstliche Persönlichkeitsprofile erschaffen werden.

Diese Kinder dienen dem pädokriminellen Establishment für sexuellen/psychischen/spirituellen Missbrauch, als sie auch später als Erwachsene für unzählige Aufgaben eingesetzt werden, abhängig von der Programmierung eben für militärische Zwecke, in den Geheimdiensten, als Politiker, etc. den Gruppen, die sie erschaffen haben, als “slaves”, also als Sklaven (wie es in der Fachliteratur heißt) zuarbeiten, oder bereits während ihrer “Kind”heit als Baby-Prostituierte arbeiten, danach einfach entsorgt werden. Bekannt ist dieses Verbrechen vor allem durch die “Forschungen” des CIA geworden, unter dem Namen “MK-Ultra”: Dieser hat den berühmtesten Wissenschaftler in dieser Disziplin, Dr. Joseph Mengele, direkt vom Konzentrationslager Auschwitz (wo massiv an vor allem jüdischen und kleinwüchsigen Kindern “experimentiert” worden ist) über die Rattenlinie nach Amerika importiert, von wo aus sich das Verbrechen – vor allem innerhalb von Geheimdiensten und an Humanexperimenten mehr als interessierter Ärzte- und Psychologenschaft – weltweit rasant verbreitet hat.

Da dieses Verbrechen an sich nur vom Establishment begangen und vertuscht werden kann, meist eben politisch gedeckt und geschützt wird, ist das Verbrechen an sich samt seinen Folgeverbrechen von Justiz und Behördenseite (um es weiter zu vertuschen) leicht nachweisbar, da auch die irreversiblen Verletzungen der Kinder (MPD, DID, Autismus; über MR/CT nachweisbare schwere körperliche Verletzungen) lebenslang bestehen bleiben.

Welcome

You have found the relaunch website from www.traumabasedmindcontrol.com. Soon we will presenting our network with a new layout – until finished please be patient

Carmen Holiday: Mind Control and Deliberate Dissociation

Eine der brillantesten Forscherinnen und Wissenschaftlerinnen, Carmen Holiday sah sich gezwungen ihre Artikel über trauma based mind control und rituellen Missbrauch auf ihrem Blog zu entfernen, da ihr mitsamt ihren Kindern massiv nachgesetzt wurde und wird in Seattle. Wiederholt ergeben sich viele Fragen, nicht nur an die Regierungen, sondern auch an die Psychologen und Psychiaterschaft, die in diesem Bereich arbeiten: Wie kommt es, dass die brillantesten Wissenschaftler nicht nur keine Jobs in Institutionen gegen extremen Missbrauch von Kindern erhalten, sondern auch keine Einladungen erhalten, in Sammelpublikationen ihre wissenschaftliche Arbeit zu veröffentlichen? Wenn wir nicht auf unsere Besten achten, werden wir nicht in der Lage sein, voranzuschreiten. […] Eine letzte Chance für Selbstreflektion in einer narzisstischen Branche?

Psyops in Seattle

Gentle reader,

This author and my family are currently experiencing large scale gang stalking. We appreciate your warm thoughts and support.

A note about the term gang stalking: The problem with this phrase is that it implies that the locus of control is within the gang itself, while what’s actually going on, at least in the cases I’m aware of, is that the powers that be simply draft into service whoever they need, wherever they need them, to do whatever they need done. Sadly, broken victims/operatives of the organized crime syndicates that utilize these tactics are anything but thin on the ground. And available resources anything but limited.

5-18-17       Update: Due to ongoing harassment, content has been removed from this site, and will no longer be available.

May love abide.

 

Source: Carmen Holiday: https://democratizeourknowledge.wordpress.com

Dr. Rainer Kurz: Sündenböcke Made in Austria & Der Terminator von Kingston

Dr. Rainer Kurz: Sündenböcke ‚Made in Austria‘ & Der Terminator von Kingston

 

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Nachdem ich bis 1989 in Deutschland gelebt habe, bin ich kein „Einheimischer“ oder „Muttersprachler“. Vor einigen Monaten traf ich auf einen neuen Begriff, als mir zugetragen wurde, dass Gustav Fritzl, der berüchtigte Österreicher, der seine Tochter 20 Jahre in einem Keller gehalten hatte und sie gezwungen hatte, 7 Kinder zu gebären, fast zum „Sündenbock“ im Fall der Ermordung des Schwedischen Premierministers Olof Palme gemacht wurde. Ole Dammegard, der über die Geschehnisse berichtet, zog damals nach Stockholm, um die Angelegenheit zu überprüfen: https://www.youtube.com/watch?v=UvoyaUHkbXw
Diese “Verschwörungstheorie” weist zwei heimliche Operationen der Behörden nach, wovon eine darauf abzielte, Fritzl am Ende als Sündenbock herauszuarbeiten.

Was ist ein Sündenbock [patsy]?

Google schlägt vor: ‘Eine Person, die man leicht ausnutzen kann, vor allem um sie zu betrügen oder sie für etwas verantwortlich zu machen.”

Im Lauf der letzten 5 Jahre bin ich zur Überzeugung gekommen, dass es im britischen (Un)Rechtssystem etliche Sündenböcke gibt, die Opfer von “verdeckten Interessensgemeinschaften” [i.O. vested interests] und unfairer Behördenabläufe sind, daher denke ich, dass eine andere Definition dem Ganzen mehr Gewicht verleiht:

http://www.urbandictionary.com/define.php?term=patsy

patsy. scapegoat. red herring. Person, die für etwas beschuldigt wird, um ein größeres, komplexeres Verbrechen verdecken soll. Oswald war Sündenbock in der Ermordung Kennedys.

Hier haben wir die nächste “Verschwörungstheorie”! Offensichtlich wurde der Begriff geprägt, um jene, die die “Schilderungen [im Original: narratives] der Behörden” über diesen Mord in Zweifel zogen, zu diskreditieren. Mittlerweile ist das Internet voll von „Verschwörungstheorien“ und das Thema an sich wurde zum akademischen Studienfach.

Ein Artikel von Stef Aupers (2012) “Trust no one” (“Vertrauen Sie niemanden”) im European Journal of Communication liefert einen Überblick über einige „Hauptverschwörungstheorien“, bei denen ich den Lesern empfehlen möchte, sich damit kritisch auseinanderzusetzen – zumindest kann das kritische Urteilsvermögen geschärft werden, als auch die eigenen Ansichten über die Welt.

 

Zusammenfassung Beliebte Verschwörungstheorien, wie die über JFK, 9/11, der Tod von Prinzessin Diana oder die Impfungen zur Schweinegrippe, werden generell in den Sozialwissenschaften als pathologisch, irrational und wesentlich, als antimodern beschrieben. In diesem Beitrag wird stattdessen erörtert, dass Verschwörungskultur eine radikale und verallgemeinerte Manifestation des Misstrauens ist, die in die logische Kultur der Moderne eingebettet ist, die letztendlich durch Modernisierungsprozesse hervorgerufen wird. Besonders die erkenntnistheoretischen Zweifel über die Gültigkeit von wissenschaftlichen Erkenntnissen sagen aus, wie groß die ontologische Verunsicherung über rationalisierte soziale Systeme wie Staat, Multinationale Firmen und die Medien ist; und ein unermüdlicher „Wille zu glauben“ in einer desillusionierten Welt – wie bereits Adorno, Durkheim, Marx und Weber bescheinigt haben – motivieren heutzutage zu diesem Hinwenden zur westlichen Verschwörungskultur.

 

Aupers nimmt den von Ward & Voas (2011) geprägten Begriff „Verschwörungsglaube“ [i.O. „Conspirituality“] auf und zitierte aus Seite 108: „Die wachsende Position der Mitte bei „Verschwörungsglaube“, wie bei Ward und Voas ausgeführt, wenn auch nur, „scheint ein Mittel zu sein, in dem politischer Zynismus mittels spirituellem Optimismus gemäßigt wird.“

Mein Interesse an diesem Thema stammt von einem abschreckenden Fall, bei dem ich seit Mai 2012 Recherchen anstelle, wo eine Mutter, die aus einer intergenerationellen Missbrauchsfamilie entkommen ist, samt ihrem Kleinkind “Sündenböcke” gemacht wurden. Ein Familienmitglied hat anscheinend die Halb-Tante des Jungen, den Freund seines Vorschullehrers als auch seine Patentante „umgelegt“, um Straffreiheit zu provozieren, mittels einer „unglaublichen“ tagsüber erfolgten sexuellen Nötigung, für Kinderhandelszwecke. Ich habe diesen Fall am 23. April 2016 bei der „Children screaming to be heard“ Konferenz behandelt, Präsentationsfolien sind von meinem Blog herunterladbar:

https://psychassessmentblog.wordpress.com/2016/04/23/family-court-child-smuggling-presentation-at-the-children-screaming-to-be-heard-conference-london-23rd-april-2016/

Da die Videoaufzeichnungen für eine geplante Dokumentation über Kindesentführung technisch unzufriedenstellend waren, habe ich dieselbe Präsentation am 30. September 2016 nochmals gehalten, im Zuge eines Trauma Workshops im Norden von London, der mehr über den Hintergrund dieses organisierten Verbrechens beleuchtet hat:

https://youtu.be/jtDxFG_arCw

In der ersten Stunde präsentiert eine Psychologin, die als Beraterin seit mehr als 20 Jahren tätig ist und auf Einzelpersonen, die “extremen Missbrauch” erfahren haben, spezialisiert ist. Danach folgt meine Präsentation. Dieser folgt dann die Präsentation der Österreicherin Magister Andrea Sadegh.

Andrea Sadegh & ‘Luki’

Andrea wurde in Österreich geboren – das Land, in dem Mozart, Adolf Hitler, Arnold Schwarzenegger (der Gouverneur von Kalifornien wurde – eine Position, die auch zuvor Ronald Reagan innehatte) und Felix Baumgartner geboren wurden. Das kleine Land erlangte im August 2006 Bekanntheit, als die 18jährige Natascha Kampusch plötzlich auftauchte, die seit März 1998 verschollen war:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3577718/Is-girl-kept-cellar-eight-years-secretly-shielding-SECOND-kidnapper.html

Es gibt Gerüchte, dass Natascha´s Mutter sie in Missbrauchszirkeln “verkauft” hätte. Es ist bestürzend wie ein Spezialist in Sachen Auffinden „vermisster Menschen“ noch während sie verschollen war, wegen Veröffentlichung dieser Hypothese verfolgt wurde. Zuletzt zentrierte sich ein Bericht über den Kindesentführer Wolfgang Priklopil mit spektakulären Aussagen darauf, dass er ermordet wurde (i.e. „verselbstmordet“) bevor sein Körper auf die Eisenbahngleise gelegt worden ist. Zwei ausgezeichnete Gerichtsmediziner, die den Fall untersucht haben, sind der Meinung, dass Priklopils Tod „nicht mit akzeptablen forensischen Standards“ von der Polizei untersucht wurde und er bereits ermordet sein hätte können, bevor der Zug ihn enthauptete. Beide gaben bekannt, dass die medizinischen und juristischen Berichte zum Tod von Priklopil „wertlos“ waren.  Ein ehemaliger Präsident des Höchsten Gerichtes in Wien, der auch in vorangegangene Ermittlungen zur Wahrheitsfindung im Fall Kampusch involviert war, stimmt dem Umstand zu, dass es “schwerwiegende Zweifel“ über den Selbstmord des Kindesentführers gibt.

Frühe Verdachtsmomente gegen Ernst Holzapfel und seiner Beteiligung an der Kindesentführung wurden durch die Tatsache verstärkt, dass es ihm erlaubt war das Haus zu betreten, in dem Natascha gefangen gehalten worden ist, nur wenige Stunden nachdem Priklopil angeblich Selbstmord verübt hatte. Trotz Behauptungen, er hätte dort Werkzeug geholt, wird er seitdem beschuldigt, Computer und Bilder von Natascha entfernt zu haben, die auch ihn als beteiligte Person ihrer Gefangenschaft aufgezeigt hätten.

Weniger als 2 Jahre später tauchte ein weiterer bestürzender Fall auf, wie im Wiki Eintrag nachzulesen:

‘Der Fall Fritzl wurde im April 2008 bekannt, als eine Frau, Elisabeth Fritzl (am 6. April 1966 geboren) der Polizei der Stadt Amstetten berichtete, dass sie von ihrem Vater Josef Fritzl (am 9. April 1935 geboren) 24 Jahre hinter acht verschlossenen Türen in einem getarnten Korridor, der Teil des Kellers des großen Einfamilienhauses gefangen gehalten wurde und dass Fritzl sie physisch angegriffen hatte, sie sexuell missbraucht hatte und sie unzählige Male während ihrer Gefangenschaft vergewaltigt hatte. Der Missbrauch führte in weiterer Folge zur Geburt von sieben Kindern; vier davon blieben bei ihrer Mutter in Gefangenschaft (von dem eines wenige Tage nach der Geburt gestorben ist), während die anderen drei von Fritzl und seiner Ehefrau Rosemarie als behördlich gemeldete Findelkinder aufgezogen wurden.“    

Die örtlichen Behörden verabsäumten zu bemerken, dass Fritzl wegen Vergewaltigung verurteilt war und deswegen auch inhaftiert war. Sie akzeptierten widerspruchslos die Erklärungen zu den drei „Findelkindern“, die angeblich von ihrer Tochter zurückgelassen worden sind. Wie wäre es mit kritischem Denken und DNA-Tests?

Menschen sind zu allen möglichen Dingen fähig. Spezialisten zur geistigen Gesundheit [i.O. mental health professionals] sind schnell darin, Enthüllungen abzulehnen, indem sie archaisch Freudsche und (neo)Kraeplinsche „Theorien“ zitieren, die anscheinend dazu entwickelt wurden, um den wahren Hintergrund von psychischen Problemen zu verdunkeln (die häufig auf Vernachlässigung und Missbrauch in der frühen Kindheit zurückgehen) und wenden diese an, um Verfolgung und offene Kriminalität zu vernebeln.

Ein dritter ähnlicher Fall “im Entstehen” ist der Fall von Andrea Sadegh und dem Kind “Luki”, dessen Aussagen bezeichnend dafür waren, dass er während nicht supervisierter Besuche bei seinem Vater (ein Perser) missbraucht worden ist. Ihre Nachforschungen weisen auf ein Netzwerk hin, das extremen Missbrauch durchführt mit an die 60 Tätern und Helfern. Anfängliche Rechercheversuche waren ergebnislos um eine schlüssige Erklärung für das Verhalten des Buben zu erhalten. Allerdings, seit sie über Dissoziationsstörungen (früher ‚Multiple Persönlichkeit‘ genannt) gehört hat, wurde sie zu einer der führenden Wissenschaftlerinnen, Expertin durch Erfahrung, in diesem Gebiet. Den Fall und Präsentationsfolien zu mind control Techniken kann man hier finden:

http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/english-summary/

http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/presentation-of-symptoms-of-toddlers-and-children/

Führende Akademiker aus der Humanmedizin scheinen in das Missbrauchs-Netzwerk involviert zu sein und niemand ist bereit diese Art von psychologische Begutachtung zu autorisieren oder durchzuführen, die benötigt wird, um dissoziative Merkmale nachzuweisen.

Selbst ich hatte Schwierigkeiten Quellenliteratur zu extremen Missbrauch und Trauma zu finden als auch Spezialisten zu finden, die Gutachten dazu durchführen und festhalten konnten wie in meinem ersten Dossier ausgeführt (bei der ESTD 2014 Konferenz in Kopenhagen) über Missbrauch und psychische Gesundheitsgutachten:

https://www.researchgate.net/publication/279975389_True_Traumas_-_Top_Ten_Tips_for_Case_Management

Anmerkung: Bereits Lacter & Lehmann (2008) warnen (vergleiche Folie 26) dass “Berichte über Methoden zur Bewusstseinskontrolle, geheimdienstliche Operationen, und spirituelle oder para-psychologische Erfahrungen, die nicht im Rahmen der Erfahrung von klinischen Psychologen liegen, keine Basis sind, um “Schizophrenie” zu diagnostizieren”, da: „a, die meisten klinischen Psychologen keine Autoritäten in diesen komplexen Sachverhalten sind b, einige Täter bizarre Überzeugungen (e.g., Entführung von Außerirdischen) in die Opfer programmieren um sie eben als unglaubwürdig oder geisteskrank sich selbst und der Öffentlichkeit gegenüber darzustellen und c, Extremer posttraumatischer Stress aus rituellem Missbrauch und trauma based mind control (auf Trauma basierende Bewusstseinskontrolle) kann zu irrationalen Ängsten und Glaubenssätzen führen, vor allem wenn die Opfer sozial isoliert sind und/oder Informationen von unverlässlichen Quellen erhalten, und in schweren Fällen, kann das zu einer akuten oder chronisch traumatisch Stress bedingten reaktiven Psychose führen.“

Ich würde noch hinzufügen, dass verdeckte Interessen in geheimen Organisationen dazu tendieren, Geschehnisse zu “inszenieren” (Irreführung, ‚Stalking‘, Schikane, Verleumdung, sexuelle Nötigung unter unüblichen Umständen, e.g. Sexuelle Magie https://en.wikipedia.org/wiki/Sex_magic) die dazu kreiert werden, um Opfer „unglaubwürdig“ erscheinen zu lassen und um zu unangemessenen psychologischen Gutachten mit negativen Ergebnissen zu führen.

Im Fall von Andrea Sadegh zum Beispiel schafften es verdeckte Gruppen, Tabak, der über den Postweg zugestellt wurde mit halluzinogenen Drogen zu versetzen! Ihr wurde gesagt: „Wenn Du es wagst die Namen der mächtigen Leute in der Gruppe zu nennen, dann werden wir Dich in eine Psychiatrie bringen lassen. Du, zum ersten Mal in Deinem Leben, wirst den Mund halten und kriechen.“ Sie erhielt auch Morddrohungen – dass sie auch “zufällig” sterben könnte, “durch Krebs”, “bei einem Autounfall”, aufgrund “psychiatrischer Behandlungsmethoden” oder durch den “Gebrauch von unsichtbaren Waffen”. Dasselbe, so wurde ihr gesagt, könnte auch “Luki” passieren. Zeitweise musste sie nach Großbritannien und in die Schweiz fliehen.

Ein interessantes Beispiel, jemand zielgerichtet “geisteskrank” darzustellen, kann im Film “Gaslight” von 1944 gefunden werden:

https://en.wikipedia.org/wiki/Gaslight_(1944_film)

In Großbritannien kann die relevante SCID-D Untersuchung um dissoziative Symptome zu begutachten von Remy Aquarone, dem früheren Präsidenten der Europäische Gesellschaft für Trauma und Dissoziation [ESTD – European Society for Trauma and Dissociation] im Pottergate Centre in Norwich durchgeführt werden.

Im ‚Kingston Terminator‘ Kinderschmuggel Fall (siehe unten) weigerten sich die Anwälte der Mutter das Gutachten der von Gericht bestellten Experten anzugreifen und eine unabhängige psychologische Begutachtung vorzuschlagen. Ein SCID-D Gutachten wurde nichtdestotrotz produziert, welches im Widerspruch zu den „angeworbenen Revolverhelden“ stand, die willig das „Mythos“ fortsetzten, dass die Polizei, Schuldmediziner und Sozialarbeiter wie in der Walisischen „MAPPA“ Intrige alles nur erträumt hätten, um weiterhin die offensichtliche, schamlose und brutale „Kinderhandelsoperation“ zu vertuschen. Pflichtverteidiger und Behördenmitarbeiter verheimlichten Aufzeichnungen über zuvor durchgeführte Intelligenztests, die die Neurodiversität inklusive „Dyslexie“ und einem „zweifach ungewöhnlichem“ (i.O „Twice Exeptional“) Begabungsmuster der Mutter erklärten, wo ein hoher IQ mit einem beeinträchtigten akustischen Erinnerungsvermögen zusammenfällt:

https://www.researchgate.net/publication/297760498_TRUE_TRAUMAS_DISSOCIATION_SPECTRUM_SYMPTOMS_DIFFERENTIAL_ABILITY_PROFILING

 

Nena’ & ‘Elwood’

Die Mutter in diesem Fall ist nicht mit der Deutschen Sängerin verwandt, die über “99 rote Luftballons” in den 80ern gesungen hat. Sie stammt aus einem Land, östlich der gegenwärtigen Grenze Österreichs. Nachdem von ihrem ersten Ehemann die Trennung erfolgte, zeichneten sich Probleme ab, als sie sich in einen attraktiven, charmanten Mann verliebt hatte und sehr schnell schwanger wurde. Der Vater dieses Kindes hatte wie es scheint wenig Interesse an der Schwangerschaft, dem Wohlergehen der Mutter und danach, sich um das Baby und die Mutter zu kümmern. Geld war knapp und ein unverhältnismäßig großer Teil wurde für seine adrette Kleidung und seine Leidenschaft für Tennis investiert. Verständlicherweise folgte die Trennung sehr rasch. Wie auch immer beantragte der Vater über Gericht – als das Kind 2 Jahre alt war – unbegleiteten Zugang, der ihm auch genehmigt wurde. Viele Jahre hindurch schien das Kind die Wochenenden mit seinem Vater genossen zu haben. Vor einigen Jahren verschwand die Begeisterung und die Symptome von möglichen sexuellem Missbrauch häuften sich. Medizinische Untersuchungen blieben ergebnislos (72 Stunden nach Analverkehr könnte man nichts „Beweisbares“ mehr feststellen) und der Mangel an Beweisen wurde zu Lasten der Mutter umgelegt, nicht nur um ihre Befürchtungen zu „entkräften“ als auch um den Eindruck zu erwecken dass das Gegenteil bewiesen wäre.

Leider habe ich diese traurige Geschichte unzählige Male bis heute gehört. Mütter, die Befürchtungen über einen möglichen sexuellen Missbrauch vom der Familie entfremdeten Vater äußern werden systematisch mundtot gemacht und angeklagt, dass alleine das Anhören der Ausführungen und Enthüllungen eines Kindes „emotionalen Missbrauch“ darstellen würde. Diese Methode wird prägnant im Buch „When His Eyes Turned White“ von der pensionierten Lehrerin Catherine Ni Mhuillin (2014) beschrieben, die mir freundlicherweise die Erlaubnis gegeben hat, ihr Buch in diesem Blog hochzuladen:

Weltweite Muster, nach denen in Gerichten – amtlich zertifiziert – Missbrauchsfälle abgewickelt werden

  1. Das Kind teilt sich über Missbrauch, meist sexuellen Missbrauch, mit. Der Polizeivollzugsdienst führt unzulängliche Untersuchungen durch. Behauptet, dass es nicht genug Indizien gäbe, um es an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten und schließt den Fall. Das Jugendamt führt eine unzulängliche Untersuchung durch, etikettiert alles als unbegründet und schiebt es als Pflegefall zum Familiengericht.
  2. Familienrichter bestellen Kinderanwälte und/oder Psychologen, um die Schuld der Mutter zu geben, indem arglistig behauptet wird, sie wäre eine Lügnerin/Aufwieglerin [i.O. alienator] und/oder geistig erkrankt und empfehlen die Obsorge dem Vater zu übertragen, der ihrer Meinung nach der “liebevolle Elternteil” ist.
  3. Richter minimieren, ignorieren und verschleiern die Indizien des Missbrauchs und befinden, dass die Mutter lügt/aufwiegelt oder geistig krank sei und übergeben die Obsorge an den missbrauchenden Vater.
  4. Der Richter isoliert das Kind von der Mutter und jeden der die Wahrheit über den Missbrauch unterstützten könnte, während die Kinder ins Stockholmsyndrom geführt werden und Gehirnwäsche erhalten, vom Missbraucher selbst, von einem “Wiedervereinigungs-/Deprogrammierungs-Therapeuten” oder in einem außerstaatlichen Lager [i.O. out-of-state-camp], solange bis Vergessen eintritt oder der Missbrauch widerrufen wird und zugestimmt wird, mit dem missbrauchenden Vater zu leben.
  5. Der Richter sorgt dafür, dass die Mutter und ihre Kinder sich nur mehr innerhalb von begleitenden Besuchen sehen können, wo weder sie noch die Kinder über vergangenen oder gegenwärtigen Missbrauch sprechen dürfen. Die Supervisoren schicken Berichte an die Gerichte, sobald irgendjemand über den Missbrauch spricht und beenden die Besuchszeit sofort.
  6. Der Richter gibt Weisungen, die den Kindern es verbietet professionelle Hilfe zu erhalten die sie bei ihren Enthüllungen unterstützen könnten, und verbietet auch den Müttern ihre Kinder zu Ärzten oder Therapeuten zu bringen und gibt dem Täter damit die Kontrolle darüber, wen die Kinder sehen dürfen.
  7. Der Richter verhängt einen Maulkorberlass über die Mutter, damit die Öffentlichkeit nichts über den Missbrauch samt seiner Vertuschung erfahren kann und bedroht die Mutter, dass sie ihre Kinder überhaupt niemals wiedersehen wird, wenn sie nicht darüber schweigt und die Vertuschung akzeptiert.
  8. Der Richter entmachtet die Mutter, indem er sie in den Konkurs treibt im Laufe des juristischen Verfahrens, indem er sie durch die Trennung von ihren Kindern traumatisiert, und indem er es ermöglicht, dass der Missbrauch weiter durchgeführt werden kann.

Dr. Lynne Wrennell, Seniorlektorin im Fach Kriminologie der Liverpooler John Moores Universität, die Catherine dazu inspiriert hat, dieses Buch zu schreiben, hat einen exzellenten Artikel über die Natur des “Trojanischen Pferdes”, der soggenannten Kinderschutzzentren und Jugendämter geschrieben und ist auch in einigen Videos auf Youtube zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=BAJP34Apq88

https://www.youtube.com/watch?v=LlITOhIGbWw

https://www.youtube.com/watch?v=3Cr08hswCHo

http://queens.scholarsportal.info/ojs/index.php/surveillance-and-society/article/viewFile/4158/4161

 

Zusammenfassung Diese Abhandlung gehört zu einem noch nicht ausgereiften Wissenschaftsbereich, der dokumentiert, wie politische, ökonomische und wirtschaftliche Agenden mit Phrasen über Kinderschutz vertuscht werden. Die Trojanische Pferd Theorie über den Kinderschutz, wie dieser Wissensbereich in etwa bezeichnet werden wird, führt an, dass der Missbrauch vom Kinderschutz von Kräften für dahinterliegende Motive benutzt wird. Jahre des Kampfes gegen “Recht und Ordnung” [i.O “Law and Order”], psychiatrische und andere Diskurse, haben zum Thema Zivil- und Menschenrechte an Terrain gewonnen. Um den Schutz zu umgehen, verwendet der Kinderschutz eine Rhetorik, die Überwachung verschleiert und die Opposition entwaffnet, einzig dadurch, dass ein gerechtfertigter und vermeintlich freundlicher Vorwand gefunden wurde im vorgeblichen und durch und durch lobenswerten Ziel, Kinder zu schützen. Die Abhandlung ordnet weitverbreitete Beweisführungen, wie Kinderschutz als Vorwand benutzt wurde, um Überwachung auszubauen als auch die Bevölkerung zu entwaffnen. Innerhalb des Diskurses um Kinderschutz, wird das Thema durch unterschiedliche Konstruktionen angetrieben, von “Kind in Not” zu “Kind in Gefahr”, zu “potentiell verbrecherisch” zu “verbrecherisch”, allerdings in jedem Fall folgen weitere Überschreitungen hin zu noch restriktiveren und beständigen morphierenden Gesetzen, Vorschriften, Erwartungen, die benutzt werden, um uns mit Informationstechniken zu infiltrieren, die immer tiefer in noch intimere Teile der Gesellschaft eindringen. Kinderschutz wird nun verwendet, wo orthodoxe Strategien nicht mehr eindringen könnten. Zuletzt durch den Prozess der Kriminalisierung, wo Kinder entweder als Opfer oder Täter konstruiert werden, als Vorwand entwickelt um Macht auszubauen und steigende Gewinne zu erzielen. Überschreitungen durch oder gegen Kinder wird dazu verwendet, um die weitere Überwachung für wirtschaftliche, politische und kommerzielle Interessensgruppen auszubauen. Um die Wechselbeziehung zwischen Überwachung und Kinderschutz vollständig zu verstehen, ist es notwendig das Informationsaustausch-Modell zu hinterfragen, das in den wichtigsten Kinderschutznetzwerken integriert ist. Die Abhandlung erklärt die Art und Weise, wie Kinderschutz innerhalb des Informationsaustausch-Modells strukturiert ist, um von partikulären Interessen zur Überwachung als auch den schädlichen Konsequenzen zu profitieren, die diese für Kinder und Jugendliche haben.     

Ich habe den Fall von “Nena” und “Elwood” mit einem “Experten-durch-Erfahrung” diskutiert.

X: Ich bin jeden einzelnen Punkt von dir durchgegangen, so wie es sich am besten angefühlt hat – indem ich mich in das Kind die Mutter und die SS [Übs.: Social Service] eingefühlt habe. Im dem Moment, als ich Deine E-Mail gelesen habe, wusste ich, dass dies der Hauptpunkt ist – juristisch:

https://www.youtube.com/embed/FmN9aypq1Wo

<Ed: Tammy Stefano interviewing retired US Detective Dan Scott>

Wenn man Kindesmissbrauch zur Anzeige gebracht wird, übernimmt das Jugendamt und untersucht die Angaben dazu. In dieser Show wird erklärt, dass Sozialarbeiter eine Aufgabe haben, allerdings ist es nicht ihre Aufgabe das Verbrechen Kindesmissbrauch aufzuklären, sondern es ist die Polizei, die verpflichtet ist, Kindesmissbrauch aufzuklären, da es ein Verbrechen ist! Dieser wundervolle Gast erklärt uns, warum das so ist und wie Eltern die Gesetzesvollstrecker dazu bringen können, Untersuchungen einzuleiten. Sozialarbeiter sind KEINE Kriminalbeamten. Zeige Kindesmissbrauch zuerst bei Polizeibeamten und in Polizeistationen an!

RK: Sobald der Bub mehr Vertrauen gewonnen hatte, begann er mehr zu enthüllen.

X: Ja, sobald Kinder Dir Vertrauen geschenkt haben, enthüllen sie nach und nach. Wie Habichte beobachten sie die kleinsten Anzeichen, dass ihnen nicht geglaubt wird und ziehen sich sofort in ihre Schale zurück.

RK: Wenn etwas gegenüber dem Sozialamt enthüllt wird, behaupten diese einfach, die Mutter hätte ihm eingeredet solche Dinge zu sagen und drohen mit einem Langzeit-Pflegeplatz.

X: Ja, das ist immer das Strickmuster – gib der Mutter die Schuld und die Sache ist begraben.

Ja – drohe dem Kind mit Langzeitpflege – bestraft dafür, die Wahrheit ausgesprochen zu haben und schicke ihn weg. Meine Güte, sie erkennen nicht, wie destruktiv sie sind.

Das wird in Fällen von PAS <RK: Parental Alienation Syndrom [Eltern-Entfremdungs-Syndrom]> benutzt – Charles Pragnell hat hier großartige Arbeit geleistet.

RK: Die Enthüllungen der letzten Woche gegenüber der Mutter und ihrem Partner haben Geschlechtsverkehr und Oralsex mit dem biologischen Vater beinhaltet.

X: Wie schwer muss das für das Kind gewesen sein. Es ist nichts, was sich ein Kind einfach ausdenkt. Das Kind sucht eindeutig Sicherheit und Schutz und vertraut der Mutter.

Wurde das Kind zur Polizei gebracht und medizinisch untersucht?

Jetzt wird das Kind empfinden, dass es die Mutter in Schwierigkeiten gebracht hat und alles seine Schuld ist. Beide, Kind und Mutter werden bestraft… daher gibt es Chancen, dass er nicht mehr viel berichten wird. Er wird das Vertrauen in Sozialämter für immer verloren haben.

RK: Als die Mutter die Fürsorge informierte, hat man ihren Buben gezwungen bei einem Freund für eine Nacht zu bleiben, und hat dann Lügen erfunden, in denen behauptet wurde, dass die Mutter in einem “schlechten Zustand” gewesen sei – was absolut nicht stimmt.

X: Die Mutter hat im guten Glauben, dem Verbrechen würde nachgegangen werden, informiert.

Falls sie das nicht getan hätte, hätte sie sich auch zeitgleich schuldig wegen unterlassener Hilfeleistung gemacht. Haken [i.O. “Catch” 22].

Das ist so typisch und kriminell. Es ist alles arrangiert und es gelten deren Aussagen gegen die Mutter.

Wann also hat der Sozialdienst [SS] das Verbrechen untersucht?

Wann haben sie diesen Kriminalfall der Polizei übergeben?

Die Mutter wäre auch nicht in einem schlechten Zustand, wenn sie alles erfinden würde. Oder?

Auch wenn die Mutter in einem schlechten Zustand war – könnte es von den Enthüllungen des Kindes über das Trauma herkommen. Du weißt was ich hier meine. Wenn Du zustimmst, bringe das Argument an.

Ich erinnere mich gerade daran, als mir mein eigener sexueller Missbrauch als Kind bewusst wurde, ich war für drei Tage nicht in der Lage zu sprechen – Schock und Trauma.

RK: Diesen Donnerstag stand ein zweiwöchiger Urlaub mit dem Vater bevor.

Am Dienstag haben die Sozialen Dienste der Mutter gesagt, dass sie sie am Mittwoch vor Gericht bringen werden.

Sie haben vom Richter gefordert, dass der Zugang der Mutter zu ihrem Sohn beschränkt wird auf lediglich “supervisierte Besuche” aufgrund des Risikos, dass sie aufgrund ihrer augenscheinlichen Borderline-Persönlichkeits-Störung dem Kind Schaden zufügen könnte.

X: Wieder das typische Strickmuster.

Ein befreundeter Richter hat mir gesagt “es hat alles mit Vaterrechten zu tun, mit dem Ergebnis, dass die Dinge 100 Mal schlimmer geworden sind bei Kindesmissbrauchsopfern als vor 20 Jahren“

Supervisierter Zugang bedeutet, dass das Kind nichts über den Missbrauch erwähnen darf und nun schweigen wird.

Schädlich für sein Wohlbefinden.

Sozialarbeiter sind keine ausgebildeten Psychiater, wie können sie der Mutter eine Diagnose verpassen?

Es ist ihr übliches Strickmuster und niemand fordert von ihnen einen Nachweis darüber, woher sie ihre Schlussfolgerungen haben.

Ich habe das auch von dem Richter, der als Anwalt niemals einen Fall verloren hat, erfahren.

RK: Sie haben keine Beschränkungen was den Vater angeht gefordert, trotz des Umstandes, dass er sich weigerte, den erforderlichen Drogentest durchzuführen als er auch bedrohende Nachrichten an den Sozialdienst geschickt hatte.

Ja, das ist das übliche Strickmuster, auch hier. Hier ein Standard für Missbraucher, und dort ein anderer für Mütter und ihre Kinder.

Wenn er den Sozialdienst bedroht hat, dann ist er ebenso gut in der Lage das Kind und jeden anderen, der involviert ist zu bedrohen.

Warum hat ihn der Sozialdienst wegen der Drohungen nicht angezeigt?

Akzeptieren sie das als annehmbares Verhalten? Haben sie keinen Respekt vor sich selbst?

Also, es gibt auch noch ein Drogenthema? Wie kann ein Kind einem solchen Erwachsenen – ohne Begleitung übergeben werden für zwei Wochen? Wie kann das Kind auf diese Art geschützt werden?

 

Peter Hofschroer

Dieser Fall betrifft einen Österreichischen Staatsbürger und scheint ein Fall von Übervorteilung von älteren Leuten, Aufdecken und Vergeltungsschläge zu sein. Von was ich als “verdeckte Interessensgemeinschaft” bezeichne wurde das Haus seiner Mutter in Yorkshire übernommen und sie in ein Pflegeheim abgeschoben:

https://grandmabarbara.wordpress.com/

Während er vor Jahrzehnten einige Zeit in Deutschland verbracht hatte, erschien Berichten zufolge die Britische Militärpolizei (!) um ihn zu schikanieren – anscheinend wegen rechtswidrigen Anweisungen eines anderen Familienmitgliedes, das heimliche Wege benutzt hatte.

Überraschung, Überraschung mit dieser Art von Hintergrund wurden – 6969 (sic!) pornographische Bilder “entdeckt” auf einem alten Computer, zu dem er anscheinend für lange Zeit keinen Zugang hatte:

https://victims-unite.net/2015/07/11/whistleblower-peter-hofschroer-in-york-crown-court-july-27-aug-1-be-there-if-you-can/

Soweit ich verstanden habe, wurde er vor kurzem aus der Haft entlassen, an einem Tag um 6 Uhr abends, ohne Vorankündigung oder Vorbereitung. Er hat es offensichtlich in das Heim eines Freundes von McKenzie geschafft und ist für eine Woche dortgeblieben.

https://www.facebook.com/groups/JusticeforPeterHofschroer/?fref=ts

Am Donnerstag, den 10. November 2016 wurde Peter an Österreich ausgeliefert, wo er in eine Psychiatrie zwangseingewiesen und zwangsbehandelt wurde, trotz eines psychiatrischen Gutachtens, das bestätigt er wäre absolut geistig gesund.

In enger Zusammenarbeit mit den Tätern seiner Großmutter B, wollten die Österreichische Polizei und Justiz Peter aus dem Weg schaffen, um:

1) Ihn zum Schweigen zu bringen

2) Ihn davon abzuhalten die Behörden zu stoppen, in betrügerischer Absicht sein Haus in Österreich zu verkaufen, wo er und seine Mutter “Großmutter B” einige Jahre im Exil von ihrem Zuhause in York verbracht hatten.

Wie in Großbritannien ist der Missbrauch von Gesetzen zu geistigen Einschränkungen, durchgeführt von korrupten Richtern, allgegenwärtig.

 

Susanne Kellner Johnson

Eine weitere Österreichische Aktivistin, die von Psychiatern verfolgt wurde, ist Susanne Kellner Johnson – und wirkt wie eine weitere “Kinderschmuggel-Operation”.

http://www.thetelegraphandargus.co.uk/news/8073349.Mum_complains_after_being_dragged_from_bath/?ref=arc

Sie beschrieb, wie ihre Badezimmertür von der Polizei zertrümmert wurde, im Auftrag eines Psychiaters, wie sie aus ihrem Badezimmer geschleppt wurde, auf eine Liege geschnallt wurde und gewaltsam ins Spital gebracht wurde.

“Bis zum heutigen Tag weiß ich nicht warum ich zwangseingewiesen/zwangsbehandelt worden bin”, erzählte sie. „Bislang hat das Spitalsmanagement fortwährend verweigert, irgendeine Information über die Umstände meiner erzwungenen Internierung preiszugeben.“

Nun sieht sie enorme Anwaltskosten auf sie hereinbrechen, nachdem sie um die Obsorge für ihre Tochter kämpfen muss, die unter Obhut genommen worden ist.

“Niemand wird jemals in der Lage sein, den Horror, Terror und die Angst von mir und den Erinnerungen meiner Tochter auszulöschen”, fügte sie hinzu.

Quellen haben mir folgenden Hintergrund erzählt:

Ursprünglich wollte Susannes Ex-Ehemann das gemeinsame Haus haben, aber Susanne hat es abgelehnt wegzuziehen, und seit Susannes Ex sexuellen Missbrauch an dem damals 3jährigen Kind verübt hatte, wie Susanne mir erzählt hat, hat sie ihrer Mutter darüber berichtet, was 19 Jahre her ist, hat Susanne das alleinige Sorgerecht beantragt und es erhalten. 

Susannes Ex bemühte seinen Psychiater Dr. A., um Susanne zwangseinzuweisen, was er auch getan hat. Das war 1997. Damals begannen Susannes Schwierigkeiten.

Das Kind wurde in Pflege gegeben, soweit ich mich erinnere.

Der Grund, warum Susanne nach wie vor festgehalten wird, ist zweifach. Zum einen ist sie eine Bedrohung für die Pharmakonzerne aufgrund ihres ganzheitlichen Therapieansatzes und, zweitens, ist sie eine Bedrohung für die Machthaber aufgrund ihres Aktivismus in Sachen Menschenrechte. 

https://butlincat.wordpress.com/2016/10/25/upcoming-radio-show-on-susanne-kellner-johnson-human-rights-activist-whistleblower-being-held-in-asylum-force-fed-psychotropic-drugs-against-her-will/

2009 gelang es ihr auf der Seite eines ehemals betroffenen Aktivisten Maurice Kirk (der momentan mit einem Oldtimer Flugzeug in einer Ralley durch Afrika fliegt) zu posten:

http://kirkflyingvet.com/members/Susanne-Kellner_2D00_Johnson.aspx

Der Schlüssel ist ihr Hintergrund:

‘Ich bin eine Hellsichtige, Heilerin und Schamanin, wenn ich lebe, lebe ich, wenn nicht, sterbe ich.“

Zu behaupten, man hätte hellsichtige Fähigkeiten ist ein Bannfluch für Psychiater. Es ist einfach nicht erlaubt, da es den „status quo“ – die engstirnige totalitäre Sichtweise der Mainstream Psychiatrie, die mit den Behörden unter einer Decke steckt und Individuen ohnmächtig macht. Kein Interesse an „Heilung“ – lediglich „Kontrolle“. Auch kein Interesse an Missbrauch, Vernachlässigung und Trauma in der frühen Kindheit, die manchmal zu hellsichtigen Fähigkeiten führen.

Es ist informativ sich den Machtmissbrauch anzusehen, dem sie unterworfen ist:

Mir wurde nahegebracht, dass die Polizei laut meinem Telefondienstleister Talk Talk, Anweisungen gegeben hat, ihre Dienstleistungen mir gegenüber zu beenden. Das geschah offensichtlich am 16. Juni und ich erhielt kurz darauf eine Rechnung von Talk Talk, in der eine Beendigungsgebühr von GBP 70 von mir verlangt wurde. Nachdem ich sie eine Woche lang anzurufen versucht hatte, um herauszufinden, was los war, da ich den Vertrag nicht gekündigt hatte und keine Ahnung hatte was los war wurde mir am Telefon am 21. Juli von Talk Talk mitgeteilt, dass die Polizei Anweisungen gegeben hatte, die Erbringung der Dienstleistung mir gegenüber einzustellen. Talk Talk verweigerte mir jegliche weitere Auskunft in dieser Sache und empfahl mir, die Polizei zu kontaktieren. Ich habe nun Talk Talk geschrieben, mit der Aufforderung an Talk Talk eine vollständige schriftliche Erklärung abzugeben, um dieser Angelegenheit weiter nachgehen zu können.

Welches Recht hat die Polizei in Großbritannien, den einzigen Kommunikationsweg einer Ausländerin auszuschalten, die sich auf Ihr Telefon verlässt, um weiterhin mit ihrer Familie in Österreich, ihren Freunden, Klienten und beruflichen Kontakten in Verbindung zu sein? Was für ein finsteres Spiel wird hier gespielt, und wer gibt ihnen das Recht einfach einen Telefondienstleister dazu anzuhalten, das Service an Einzelpersonen einfach zu beenden? Und warum bekommt die betroffene Einzelperson nicht eine Benachrichtigung dieser Vorgänge und warum sollte diese Einzelperson auch noch eine Beendigungsgebühr dem Telefondienstleister bezahlen, wenn vor allem die Polizei das Service beendet?

Es ist mehr als offensichtlich für mich, das in diesem Land keine Zivilrechte oder Menschenrechte gibt. Die Polizei kann tun, was sie möchte und sie kommt damit durch. Ich habe auch eben einen sogenannten „polizeilichen Untersuchungsbericht“ erhalten, der wiederum gespickt ist mit schweren Fehlern. Die Polizei von Nord-Yorkshire ist wiederum dabei ein gewaltsames Eindringen in mein Haus im März zu vertuschen, als auch wieder eine S136 Festnahme auf der Straße als Grund vorgegeben wird, das obwohl sie mein Haus gestürmt haben, gleichzeitig von der Hintertüre und der Eingangstüre und dazu lügen.  Unglücklicherweise für sie, habe ich einen Zeugen, der sie dabei gesehen hat. Ich denke, Du wirst vielleicht in der Lage sein, etwas Licht auf die heimlichen Aktivitäten der lokalen Polizeieinheiten und ihre finsteren Versuche zu bringen, mich davon abzuhalten, mit irgendjemanden in Kontakt zu stehen, als auch ihre andauernden Versuche die Tatsache zu verdecken, dass sie gesetzeswidrig handeln. Es ist eindeutig, dass sie ständig zu provozieren versuchen, terrorisieren und mich hinter den Kulissen bedrohen, um mich zu einer Reaktion zu bringen, aber ich werde diesen Aufruf nicht annehmen. Sobald ich sie einmal verärgert anrufe, um eine Erklärung ersuche über ihre Versuche mein Telefon zu sperren, werde ich sofort mit Berufung auf das Gesetz [Mental Health Act] zwangseingewiesen.

http://www.exposetheestablishment.com/freedom-talk-radio/susanne-kellner-johnson-heather-ward-airedale-center-mental-health/

Bis heute schaffte sie es 25 Mal gefangen genommen worden zu sein, wurde zwangseingewiesen/zwangsbehandelt und mit mehr HALDOL bedroht!

Ernüchternd, wie Behördenmitarbeiter – im Namen von Sorgen zur psychischen Gesundheit – Aktivisten verfolgen und ruhigstellen können:

Diese S135 Vollmachten sind ein Witz, sie lügen einen Behördenmitarbeiter an und das Bezirksgericht behält keine Kopien der Vollmachten, oft behalten sie nicht einmal eine Kopie des Aktes! Diese Vollmachten sind nicht nachweisbar oder rückverfolgbar. Niemand weiß, wie viele in Großbritannien jedes Jahr verwendet werden, und es gibt auch kein Erfassungs-System, wer von den S135 Vollmachten betroffen ist. Die Polizei ist angehalten, die Durchführung zu erfassen, aber auch das geschieht nicht immer!

Das sind eindeutig willkürliche Vollmachten, die von einem Gericht in Auftrag gegeben werden, wo die Opfer dieser Vollmachten an sich nicht einmal Zugang zu Gerechtigkeit oder einem fairen Verfahren, da die Anhörung bei Gericht von nur einer Partei gestattet ist mit unmittelbarer Exekutionsgewalt durch die Polizei. Nun gibt es neue Vollmachten, die sogar die Länge der Vollmacht ausdehnen, wie der zweite Teil der Verordnung, der eine sofortige 28tägige Vollmacht samt Zwangsbehandlung, vorsieht! Und die letzte Version des S135 ist die für arme Opfer von kommunalen Behandlungsanweisungen [i.O. Community Treatment Orders], wo die Polizei dazu autorisiert ist, sie jederzeit abzuholen und sie sogar über ihre Mobiltelefone überwacht! Ja, unter den CTO´s kann die Polizei die Opfer jederzeit überwachen… Es gibt viel Böses in dieser Gesetzgebung und sie setzen mich alldem aus. Ich habe keine Zweifel, dass Ende der Woche ich mich selbst in einer Sektion 3 1983 MHA befinden werde, dann in einer kommunalen Behandlungsanweisung, damit sie die erzwungenen Einweisungen (i.O. depots) in den Kommunen verstärken können.

Ich habe mittlerweile den Beratern gesagt, dass sie mit der Polizei kommen müßten und meine Türe eintreten müßen, mich in Handschellen legen müßten, sobald sie mit den Einweisungen daherkommen, da ich sie nicht hereinlassen werde.”

Susanne scheint unter Paragraph 33 des Mental Health Acts 1983 geführt zu werden, damit verbunden nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Trotz der wiederholten Versuche ihrer Freunde, die nach einer Kopie der richterlichen Vollmacht gefragt hatten oder nach der Weisung, die Susannes Einweisung gerechtfertigt haben sollte, verweigert der Anwalt der Psychiatrie, in der sie festgehalten wird, jegliche Auskunft. Hinzuzufügen, dass er auch mir keine Kopie eines unterschriebenen Dokumentes gibt, in der die Zwangseinweisung und Zwangsmedikation mit Haldol gegen Susannes Willen, autorisiert ist. Diese Droge wurde offensichtlich an Sowjetischen Dissidenten in den 1960er gegeben, damit sie ihre Erinnerungen verlieren als auch ihren Willen, weiter ihre regimekritischen Aktivitäten fortzusetzen – was sehr wahrscheinlich genau der Grund ist, warum sie Susanne damit behandeln, weil sie über Wissen verfügt, das dem Establishment peinlich ist. Zu diesem Unrecht ist noch hinzuzufügen, dass ihr nicht erlaubt ist, unbeaufsichtigte einkommende oder ausgehende Anrufe zu tätigen und ihr Mobiltelefon von ihr ferngehalten wird.

Susanne wird im Heather Ward, Airedale Center for Mental Health, Steeton nr Keighley, West Yorkshire, BD20 6DT, Tel. No. 01535678131 festgehalten.

Die Geschäftsführerin für die Region Bradford, District NHS Foundation Trust ist Nicola Lees:

New Mill, Victoria Road, Bradford.   BD18 3LD   Tel. 01274 228300

Neuigkeiten können hier gefunden werden:

https://butlincat.wordpress.com/?s=kellner

Letzte Info:

‘Johns Bemühungen, Susanne zu befreien, hat nun das Gericht veranlasst, ein Dokument über den Postweg zu schicken, in der die Geschäftsführerin Nicola Lees gezwungen worden wäre, etwas Anderes als vom Richter beauftragt zu bezeugen, was John gezwungen hätte, als Susannes McKenzie Vertrauter, eine tote Körperschaft ins Kreuzverhör zu nehmen, nämlich den NHS Trust. So machen wir Fortschritte.

John hat dieses Dokument, das vom Gericht geschickt wurde, gescannt und es an den Anwalt des NHS Trusts geschickt. Der Anwalt hat hinterfragt, ob es lediglich aus einer Seite bestehen würde, was von John bestätigt wurde in seiner Antwort an den Anwalt, was John dem Umstand zugeschrieben hat, dass Nicola Lees Susanne lieber in Freiheit sehen würde, als ihre Karriere als Geschäftsführerin von BDCT, über die Psychiatrie, zu riskieren. Die Zeit wird es zeigen.”

 

 ‘The Kingston Terminator’ & Kinderschmuggel Fall

Ich verwende (ungern) diese etwas sensationsheischende Überschrift um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass die Behörden weiterhin einen Einwohner von Kingston-upon-Thames vor einer angemessenen Untersuchung schützen, der ein Serienstraftäter zu sein scheint. Ein teilweise veröffentlichtes Dokument kann man hier herunterladen:

https://arsoninformer.files.wordpress.com/2014/09/suspected-arson-murder.pdf

Ein Kleinkind, dass in Kingston für 6 Wochen von August-September 2010 gelebt hat, hat bei diesem Hausbrand seine Patentante verloren – die „auf Dachziegeln“ (wie kann das sein?) gefunden wurde, mit „gebrochenen Beinen und Armen“ (aufgrund eines Brandes?). Eine Autoblinkerleuchte wurde gefunden, die vielleicht herausfiehl, als die Patentante (die eine schwere Gehbehinderung hatte) die Fütterung ihrer Pferde vorbereitet hatte, absichtlich angefahren wurde. Ein Apothekenfläschchen wurde am Fenstersims des Badezimmers gefunden. Wurde die verletzte Patentante mit einer Droge bewusstlos gemacht? Verwunderlicherweise wurde in der Autopsie kein Drogentest durchgeführt, da vorgeblich „nicht genug Blut zur Verfügung war”. Eine Red Bull Dose wurde auf dem Grundstück gefunden, das sicherlich nicht von der Verstorbenen konsumiert worden wäre. Obendrein fuhr ein älterer Gentleman einen Freund der Verstorbenen “zurück zum brennenden Haus“. War dieser „ältere Gentleman“, der offensichtlich auf der anderen Seite des Irischen Meers nicht weiter auffiehl, ein Einwohner von Kingston? Ein Einwohner mit dunklem Teint und einem irischen Akzent und Wurzeln – vielleicht stammt er von einer Indo-Arischen Gemeinschaft weit östlich von Österreich, die 1000 Jahre zuvor auf Wanderschaft ging [i. O. travelled (sic)] durch Persien und dem Reich der Khasaren. Vor einigen Monaten habe ich ihn mit seinem Hund (ein ‚Golden Retriever‘ ?) an der Themse spazieren gehen sehen. Jedes Mal wenn ich Waitrose in Surbiton besuche erinnere ich mich an die tragisch-komische Anekdote, was im Geschäftslokal gegenüber passiert ist (bevor das Geschäft in sein Heim verlegt worden ist).

Eine Halb-Tante des Kleinkindes starb in der Blüte ihres Lebens im Oktober 2010. Zufall? Ihr Sohn wurde im Alter von 2 Jahren vergewaltigt (ein in Behördenunterlagen dokumentierter Fall; der Junge wurde ins Kinderschutzregister aufgenommen) als er im Garten gespielt hatte… ein weiteres Mitglied der Familie wurde im Alter von 2 Jahren anal vergewaltigt…

Ein guter Freund einer Vorschullehrerin dieses Jungen wurde tot im dörflichen Fluss im Dezember 2010 gefunden:

http://www.walesonline.co.uk/news/south-wales-news/bridgend-maesteg/2010/12/30/police-findwoman-s-body-in-river-days-after-christmas-weekend-91466-27904340/

Wenige Wochen später gingen einige Reihenhäuser in Flammen auf, die Aussicht hatten auf die Orte, wo die Verstorbene gefunden worden ist und wo sie Angaben zufolge zuvor mit dem Einwohner von Kingston gestritten hatte.

http://www.bbc.co.uk/news/uk-wales-12314741

Den drei vorzeitigen Toden folgte eine Kampagne von ‚Stalking‘, Schikanen und Verleumdungen, inklusive der Versuch die Mutter und das Kleinkind “umzufahren” (ein weiterer Vorfall von „gefährlichem Autofahren“ passierte Berichten zufolge um 2000 in Kingston). Ein Zwischenfall, der in den Polizeiakten dokumentiert ist, beinhaltete den Einsatz eines Polizeihubschraubers und zwei Polizeiautos, die eine Wandertour der jungen Familie aufgrund von bösartigen diffamierenden Berichten, die völlig unbegründet waren, beendeten.

Im Oktober 2011 wurde das Kleinkind Berichten zufolge von diesem Einwohner von Kingston (oder einem Doppelgänger) missbraucht. Die Mutter hat das Verbrechen zur Anzeige gebracht mit einigen Wochen Verspätung – bei der sie Anweisungen befolgt hatte, die ihr von einem Polizisten in Kingston gegeben worden waren, der sie zu einem Verprechen nötigte im Falles von sexuellem Missbrauch mehrere Wochen von einer Anzeige abzusehen – angeblich um eine „verdeckte Operation“ durchführen zu können. Ich habe bei der BDA Dyslexie Konferenz das ‚zweifach ungewöhnliche‘ [i.O.„Twice Exceptional“] Begabungsmuster analysiert, das die „Programmierung“ der Mutter erleichtert hat und sie und ihr Kleinkind zu „Opfern“ [i.O. patsies] verdeckter Interessensgemeinschaften machten:

http://www.bps.org.uk/networks-and-communities/member-microsite/division-occupational-psychology/science-practice

In einem Konferenzposter habe ich die Verbindungen zu organisierter Kriminalität herausgearbeitet, um den Hintergrund darzustellen, der half, die Mutter erfolgreich zu manipulieren:

https://www.researchgate.net/publication/279975046_DIFFERENTIATION_OF_COMPLEX_TRAUMA_VS_SCHIZOPHRENIA_THROUGH_DIAGNOSTIC_ASSESSMENT_OF_ABILITY_AND_PERSONALITY_CHARACTERISTICS

Ein Haufen von Spezialisten zu geistiger Gesundheit vertuschten was geschehen war indem sie die Mutter für “wahnhaft” erklärten. Unglücklicherweise scheinen Psychiater und Psychologen, die als von Gericht bestellte Experten agieren, routinemäßig Straftäter in mächtigen Positionen zu schützen.

Manche haben wohl das seltsame Panorama Programm gesehen wo dargestellt wurde, dass “Nick” rund um 1980 gesehen habe wie in Kingston ein Schulbub von einem Auto über den Haufen gefahren wurde. Zusätzlich zu den unterschiedlichen beschriebenen Vorfällen gibt es weitere Gründe für den Verdacht, dass „Der Terminator von Kingston“ der Täter dieses Vorfalls war. Wie auch immer Operation Midland oder was auch immer die Nachfolgeorganisation ist, weigert sich weiterhin die Sachverhalte zu untersuchen, mit der Begründung, es würde außerhalb ihres Auftragsbereiches liegen, zum Beispiel am 06.07.2016:

Sehr geehrter Herr Dr. Kurz

Leider bin ich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage ihnen Auftragsbereiche [i.O. TOR = Terms of Reference] für ‚Operation Midland‘ zu geben. Dieses Wissen ist ausschließlich den MPS [i.e. Metropolitan Police Service] vorbehalten, um uns zu ermöglichen, weitere Nachforschungen zu tätigen. Vielleicht wird zur gegebenen Zeit die Öffentlichkeit darüber in Kenntnis gesetzt, aber nicht zu diesem Zeitpunkt.

Ich kann Ihnen nicht die Details für CRIS 0405609/13 zur Verfügung stellen. Das ist eine private Angelegenheit des Beschwerdeführers und der Polizei. Falls Sie weitere Informationen über ein Verbrechen haben, dann können Sie selbstverständlich eine weitere Anschuldigung als 3. Partei bei der korrekten Stelle [i.O correct force area] einbringen. Falls Sie eine Beschwerde einbringen möchten, über die Art wie die Polizei mit diesen Anschuldigungen umgegangen ist, schlage ich vor, dass Ihre beste Vorgehensweise die ist, den lokalen Stellen [i.O. local force] darüber zu berichten. Falls Sie es vorziehen sollten, eine Beschwerde bei der IPCC [i.e. Independent Police Complaints Commission] einzureichen, werden diese sie den zuständigen Stellen [i.O. force area] weiterleiten. Hinsichtlich der damit verbundenen behaupteten Mordserie kann ich keine Verbindung zwischen diesen Verbrechen erkennen. Falls Sie eine Beschwerde einbringen möchten, zur Art und Weise in der ermittelt wurde, dann denke ich ist die beste Art, zu den korrekten Stellen [i.O correct force area] zu gehen oder die IPCC wird das für Sie tun.

Dasselbe gilt für die anderen Anschuldigungen hinsichtlich der Polizeimitarbeiter von Kingston und Edward Heath.

Soweit ich sehen kann, haben sie eine beträchtliche Anzahl an Beschwerden, mit der Art wie zahlreiche Polizeikräfte mit den unterschiedlichen Anzeigen verfahren sind. OP Midland ist nicht der beste Weg, um diese abzuwickeln. Wir haben alle ihre Informationen aufgezeichnet, aber zu diesem Zeitpunkt, wie bereits festgehalten, fällt keine in den Bereich von TOR für Op Midland.

Mit freundlichen Grüßen

 

Bei einer anderen Gelegenheit (12. Mai 2016) hat ein Beamter von “Operation Midland” festgehalten:

‘Nähere Details sind erforderlich, inklusive der Name des Psychiaters als auch woher Sie über die Verbindungen zur Sadistischen Gewalt-Gruppe wissen, als auch über die Tatsache, dass Edward Heath involviert gewesen ist“.

Ich leitete am Sonntag, den 16.10.2016 zahlreiche Dokumente weiter, auch eine 45seitige Stellungnahme als Verbrechenszeuge als 3. Partei (welche zuvor von zwei anderen Polizeibeamten ignoriert wurde), in dem ich den Psychiater genannt habe, der anscheinend in die Straftaten in Kingston-upon-Thames involviert war, und dessen Handeln schwerwiegende Konsequenzen in einem 150 Meilen entfernten Gerichtssaal hatte.

Keine Antwort bis heute!

 

27/11/2016:

Quelle: Dr. Rainer Kurz, https://psychassessmentblog.wordpress.com/2016/11/27/patsies-made-in-austria-the-kingston-terminator/

Übersetzt ins Deutsche von Mag. Andrea Sadegh, 16.01.2017

 

no lie mri

„no lie mri“

[www.noliemri.com]

 

noliemri

MR Untersuchungen werden/wurden in den Vereinigten Staaten bereits dazu verwendet, sexuellen Missbrauch, rituellen Missbrauch, Spuren von Folter an sich nachzuweisen und wurden dort sogar bereits basierend auf MR Untersuchungen Todesstrafen verhängt.

Unter vorgehaltener Hand hat auch das Team von traumabasedmindcontrol.com die Information erhalten, diese Untersuchungen ueber MR/CT/Nuklearmedizinische Untersuchungen (battered child) waeren allen Schulmedizinern bekannt. Im Fall des Falles koennte auch bei verheilten Wunden das Narbengewebe, Auskunft darueber geben, wie welche Verletzung zustande gekommen ist.

Ein MR kann allerdings nicht nur das. Mittels MR koennen Hirnstroeme gemessen und abgebildet werden. Kinder, wie erwachsene Menschen, die schwere Traumata erlitten haben, aktivieren oder deaktivieren andere Hirnregionen als Kinder/Erwachsene ohne schwere Traumata. Auch ist unter Schulmedizinern seit Jahren bekannt, wie Hirnstroeme von Psychopathen funktionieren, da eben das Empathie-Zentrum deaktiviert ist. Auch das ist ueber MR nachzuweisen.

Nun verwundert es umso mehr, warum eine Heerschar an Kinderschutzzentren, Aerzten, Richtern, Staatsanwaelten, etc. diese Form von eindeutigen Untersuchungen verschweigen, selbst Antraege auf diese Untersuchungen verweigern, wie im Fall Sadegh mehr als eindrucksvoll dokumentiert aber auch aus unzaehligen anderen Faellen bekannt ist und unterstreicht, dass die Staaten der westlichen Welt kein Interesse daran haben, diese kurzen, schmerzfreien Untersuchungen durchzufuehren, damit horrende Verbrechen unaufgeklaert lassen, beteiligte Taeter und Taeterinnen „mangels Anfangsverdacht“ noch vor einem Untersuchungsverfahren quasi freisprechen.

Argumentiert wird gerne damit, dass diese Untersuchungen zu kostspielig wären – die gesamte Justiz samt (mittlerweile) über 40 RichterInnen/StaatsanwältInnen alleine im Praezedenzfall Sadegh (vom anderen – mitunter medizinischen oder psychologischen – Helfershelferpersonal schreibe ich hier nicht) zu beschäftigen erscheint den westlichen Staaten – hier Oesterreich – als kostengünstiger.

Auch wird gerne damit argumentiert, die Strahlung wäre gesundheitsschädlich für die (Klein)Kinder – lebenslange Folter, intensives Foltertraining bis zum 13. Lebensjahr, an sich lebenslange Folter, ist aus Behördensicht nicht gesundheitsschädlich.

 

 

Auch dürfen keinesfalls volkswirtschaftliche Schaeden thematisiert werden: Anstelle durch Steuerumverteilung später das Einkommen eines gesunden Erwachsenen zu nutzen, fallen bei den meisten betroffenen Kinder als Erwachsene horrende Kosten an, einerseits durch Folgeschäden, anderseits durch Arbeitsunfähigkeit, Frühpensionierungen neben den Kosten für medizinische Behandlungen:

Klassische Verletzungen dieser Gewaltform betreffen: Schäden an inneren Organen (Narben, Funktionsstörungen) durch Schläge, Tritte vor allem an Magen und Nieren. Chronische und irreparable Schäden der Gelenke und der Rückenmuskulatur (Bandscheiben, Arthrose, Sehnenentzündungen). Überstrapazierung der Augen (Kopfschmerzen, Sehschwäche, epileptische Anfälle, Ohnmachten). Verletzung der Ohren (Hörschwäche, Verlust des Gehörs, Tinitus). Zeugungsunfähigkeit durch Quetschung oder Verstümmelung der inneren Genitalien. Stuhl-Inkontinenz aufgrund der analen Penetration seit Kindesbeinen an. In Summe führen diese chronischen Verletzungen zu einer Überanstrengung des Gehirns als auch der Psyche, die kombiniert mit verabreichten Drogen, weitere nochmalige Schäden verursachen (Dissoziative Identitätsstörung, Multiple Persönlichkeit; Posttraumatisches Belastungssyndrom, Asperger, Autismus, „Schizophrenie“, etc.); um nur einige zu nennen.

Vor allem bei (Klein)Kindern gilt: je früher ihnen geholfen wird, desto größer sind die Linderungs- als auch Heilungschancen

Einzelfälle? Leider nein.

 

Quellen [Auswahl]
Todesstrafe: http://singularityhub.com/2009/12/02/fmri-used-as-evidence-in-sentencing-for-murderer/
Battered Child: http://www.aerzteblatt.de/archiv/63917/Das-Schuetteltrauma-Syndrom
MR: http://www.noliemri.com/

TBC

 

© Mag. Andrea Sadegh, Oktober 2015 – 2017


Über mich

“A path is only a path, and there is no affront,

to oneself or to others, in dropping it if that is

what your heart tells you . . . Look at every path

closely and deliberately. Try it as many times as

you think necessary. Then ask yourself alone,

one question . . . Does this path have a heart?

If it does, the path is good; if it doesn’t it is of no use.”

Carlos Castaneda

 

Mama.

Studium an der philosophischen Fakultät der Universität Wien unter Prof. Dr. Wendelin Schmidt-Dengler, Prof. Dr. Alfred Noe, Dr. Ursula Kubes-Hofmann, Prof. Dr. Katharina Pewny (Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik) mit Spezialisierung auf Feministische (Literatur)Theorie- und Kritik, Macht- und Herrschaftsverhältnisse, Patriarchat.

Akademisch geprüfte Markt- und Meinungsforscherin der Universität Wien am Institut für Publizistik und Psychologie.

Ausbildung zur Trainerin, Coach, Lebens- und Sozialberaterin im Institut Kutschera, Wien.

Nach 20jähriger Tätigkeit in der Wirtschaft, Erwachsenenbildnerin, Verlagsgründerin, Initiatorin des Netzwerkes gegen Folter an (Klein)Kinder

Geboren am 20. November 1971. Wohnhaft nach 10 Monaten in London wieder in Wien. Seit 2011 auf der Suche nach anwaltlicher Vertretung in Österreich. Seit 2013 auf der Suche nach anwaltlicher Vertretung auch in England. Etliche englische Spezialisten und Spezialistinnen haben bestätigt, das es sich im Fall meines geliebten Sohnes um einen massiven Fall von “trauma based mind control” und “ritual abuse” handelt, bestätigen, das die Psyche meines Sohnes polyfragmentiert wurde, einige sprechen von “recruitment”, also Anwerbung. Kein Anwalt oder Anwältin traut sich, gegen eine derart offen agierende Gruppe, unterstützt von (secret) Services, geschützt durch die Regierung eines westlichen Landes, einzugreifen. Man schweigt oder muss schweigen, in der Hoffnung, alles würde sich auflösen. Die Schäden, die mein geliebter Sohn durch die erlittene Folter sein Leben lang erleidet ist irreversibel, da die daraus entstandene Multiple Persönlichkeitsstörung / DID nicht heilbar, sondern nur linderbar ist.

Anstelle dem Kind und mir als betroffene Mutter zu helfen, wurde der Kleine mit der Begründung, er hätte eine Kran nach der Mutter geworfen mir als hilfesuchenden Mutter ohne Abschied weggenommen und unter Behördenapplaus in Österreich weiter gefoltert – gegen mich als Mutter eine Menschenhatz veranstaltet um eines zu Verschweigen: Europa hat ein neues Zentrum der Pädokriminalität, der rituellen Kindsopferung, der trauma based mind control Forschung, der – ja – Satanisten gefunden: Österreich. Wo es zu viele Beweise und Widersprüche gibt, treten an Forschung mehr als interessierte Psychiater und Psychiaterinnen die Ehrenrettung einer durch und durch korrupten und pädophilen Republik an. Politiker – ähnlich wie gerade in Deutschland – werden erpresst wegen ihrer pädophilen Neigungen, die Oberstaatsanwaltschaft wieder unter Dr. Werner Pleischl, deckt auch diese Wiederholung des Mini-Genozids an Kleinkinder und deren liebenden Eltern, was nach Kampusch, Fritzl nun eben der dritte spektakuläre Fall in Österreich ist, der um jeden Preis totgeschwiegen werden muss, da diesmal, das Kind Täter und TäterInnen erkannt hat: Das jüdische Establishment, das politisch Rechte als auch das politisch Linke Lager waren – zumindest bei der “Kindstaufe” (Kindsopferung über Spinning und Waterboarding) anwesend. Mein geliebter Sohn, er ist vor einigen Wochen fünf Jahre alt geworden, lebt mitten in der Steiermark unter Kontrolle der TäterInnen.

Mittlerweile, ich habe ihn vor einigen Tagen sehen dürfen, ist seine Programmierung nun wesentlich stabiler und scheint er auch die furchtbarste aller Programmierungen – die Maskenprogrammierung – erhalten zu haben, vor der auch die Fachliteratur warnt: Auch hat die Fachliteratur also nicht umsonst vor den satanischen Feiertagen 2014 gewarnt.

Das Aufgebot an (Geheim)Diensten und geheimdienstnahen Organisationen, das Wegschauen von Internationalen Hilfseinrichtungen, die absolute Isolation von mir als betroffener Mutter (die auf ihren unzähligen Beweisen sitzenbleibt), bestätigen zusätzlich die Erzählungen von Zeugen, als auch die Flashbacks meines Sohnes beim Betrachten von privaten Fotos: Neben Österreichischen Bilderbergmitgliedern waren etliche Teile des Österreichischen Establishments beteiligt neben einer Heerschar von PsychologInnen, ÄrztInnen, die meisten wiederum selbst mit Kontakten zu Geheimdiensten. Hätte ich das alles nicht erzählt bekommen, meinen Sohn beim Betrachten von Bildern der TäterInnen in tiefe Ohnmachtsanfälle oder in Flashbacks oder andere Persönlichkeiten gehen sehen (neben seinen sonstigen massiven Verhaltensauffälligkeiten, posttraumatischen Attacken und Flashbacks, die er im “Alltag” hatte), ich hätte es selbst nicht geglaubt, auch wenn mich “trojanische” Pferde als Botschafter darauf hingewiesen haben.

Dr. Hans Ulrich Gresch hat mir unbekannterweise mit seinem (kostenlosen pdf) Buch das Leben gerettet: Er schreibt unter anderem darin, alles was helfen kann, ist schonungslose Aufklärung (radical truth) über diese Vorgänge, auch wenn – wie auch in England – die Hilfseinrichtungen dazu raten von “Kindesmissbrauch” zu sprechen, bleibt die Wahrheit, die Wahrheit, die ich mit dieser Seit für meinen Sohn und alle betroffenen Kinder weltweit aussprechen möchte, da nur die Wahrheit dem Irrsinn des immer mächtiger (und damit teilweise auch gelangweilter) werdenden Establishment ein Ende bereiten kann: trauma based mind control und ritual abuse, das zumindest in Österreich auch unter hochkarätigsten Psychiatern nicht bekannt ist, wie mir der Prof. Dr. Georg Pakesch mit Ausbildung im diplomatischen Dienst Glauben machen wollte [Tonbandaufnahmen vorhanden].

Diese Seite sieht sich als unabhängige, weltweit agierende Plattform, um Kindern und ihren Eltern eine Orientierung zu geben, was sie tun können, wenn es zum Schlimmsten aller Verbrechen kommt. Sie soll aber auch mutigen Menschen im Sozialbereich, aus ÄrztInnenschaft und Psychologie als auch einfach „durchschnittlichen“ Menschen eine Unterstützung dabei sein, diesem bestialischen Treiben, das weltweit veranstaltet wird, Einhalt zu gebieten, sich dagegen zu verwehren als wissende Zeugen zu (Mit)TäterInnen zu werden, sich zu MittäterInnen machen zu lassen. Vor allem auch eine Seite, die jenseits der „schwarz-grün“ blinkenden (satanistischen) Seiten im Web als auch jenseits von „Hilfsseiten“, die nur die Zertifizierung als Hilfsseite durch Referenzen haben (manchmal mit staatlichem Stempel), allerdings keine Informationen weitergeben, ein Wissensforum anbieten möchte, um auf diese Verbrechen und ihre internationalen Verflechtungen aufmerksam zu machen. Da sich die Fachliteratur teilweise sehr bedeckt hält, ist es meiner nach wichtig, eine Seite für solides, abgesichertes Wissen (durchaus im akademischen Sinn, gerne unkonventionell) anzubieten: Je mehr solides, also abgesichertes Wissen darüber vorhanden ist, desto schwieriger wird es, Fälle wie von mir und meinem Sohn nochmals geschehen zu lassen: Mag es auch für uns beide vielleicht zu spät sein, für Millionen anderer Kinder und deren Eltern ist noch Zeit genug. Hätte ich damals eine solche Seite gefunden, mein Sohn und ich wären niemals getrennt voneinander werden können, seine Programmierungen und weiter andauernde Folter wären nicht passiert. Die Schäden der erlebten Traumata wären bis zur Volksschule soweit rückgängig gemacht worden, dass er ein (normales) Leben hätte führen können, wie mir auch englische ExpertInnen bestätigt haben. Da ich bei so vielen Personen und Institutionen erleben habe müssen, dass aus ursprünglich wirklichen gut meinenden Menschen durch staatliche Gelder, politischen Einfluss oder einfach Machtstreben, die einen langsam, die anderen schneller „gekauft“ worden sind, ist es für mich mit dieser Lebensaufgabe extrem wichtig, dass diese Plattform ohne staatliche Gelder auskommt, von Eigeninitiative getragen wird und es auch so bleibt, da sonst wiederum Infiltration und Bestechung Tür und Tor geöffnet ist. Diese Seite soll das Private wieder zum Politischen machen, das Politische endlich wieder ins Private bringen, daher soll durch die Veröffentlichung von Präzedenzfällen die unendliche Brutalität und Grausamkeit von TäterInnen wie Staaten der westlichen Welt Kindern gegenüber schonungslos sichtbar gemacht werden: Angst vor der Wahrheit haben die Täterinnen und Täter, die Staaten selbst, die helfenden Institutionen samt deren beteiligten ÄrztInnen und JuristInnen, sicher nicht die betroffenen Kinder und Eltern, die bereits durch jede mögliche Hölle gegangen sind. Oft bin ich gefragt worden, was mich antreibt, und jedes Mal habe ich nur eine Antwort: Ich habe es meinem Sohn versprochen, für ihn und seine Wahrheit zu kämpfen, genauso wie für die Wahrheit von anderen Kindern und deren Eltern,

& ich bin ohne Zweifel der Meinung, dass niemand zweimal sterben kann.

Auch bin ich mir sicher, dass jedes Öffentlichmachen unseres Falles das pädokriminelle Netzwerk zu noch mehr Gewalt verleitet, das heißt ich gehe davon aus, bald vom Erdboden verschwunden zu sein, genauso wie ich davon ausgehe, dass mein Sohn, früher oder später, bald “verschwinden” wird: Jede Untersuchung an ihm (CT/MR, psychiatrisch) wird all die Dinge kriminaltechnisch bestätigen und haben mich auch englische Spezialisten auf das Schlimmste vorbereitet (Zwangsadoption, Kindstötung, Mord an mir als Zeugin, ein geliebtes Kind, das mich aufgrund der Programmierungen hassen wird, etc.).

Ich hoffe, mit dieser Seite nach und nach einen Beitrag für andere Betroffene leisten zu können. Alles, was ich hier niedergeschrieben habe ist mehrfach im wissenschaftlichen Sinn überprüft worden, einzelne Quellenbelege werden nach und nach noch detaillierter nachgereicht werden. Meine Tätigkeit als Lebens- und Sozialberaterin wieder hier in Wien, unzählige Amts- und Behördenwege, mein Studium der Rechtswissenschaften, das ich nun wieder fortsetzen werde, um mich auf Kinder- und Frauenrechte zu spezialisieren beansprucht momentan viel Zeit. Vor allem aber braucht es unendliche Kraft, meinen geliebten Sohn lediglich alle 2 Monate für 2 Stunden sehen zu dürfen, mehr ist ohne anwaltlichen Beistand vor Ort in Österreich und Klagen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte derzeit nicht möglich: Zu sehen, dass das geliebte Kind nach wie vor gefoltert wird, sämtliche TäterInnen offiziell treffen darf und trifft, ihn nach wie vor nicht bei mir haben zu dürfen.

Da eines nicht zu vergessen ist: selbst wenn ich geistig umnachtet sein sollte, hätte ich in Österreich wie auch in England das Recht mit meine Sohn in Form von betreutem Wohnen untergebracht zu werden. Da dies nach wenigen Tagen oder Wochen allerdings zur Aufklärung des Falles führen würde, wird genau dieses Prozedere seit mehr als 2 Jahren von der Republik Österreich vereitelt, das Kind weiterprogrammiert, anstelle dem Kleinen zu helfen, allen Menschenrechtsverletzungen und Beweismaterial zum Trotz. Auch ist nicht zu vergessen, dass ich seit der gewaltsamen Trennung von meinem Sohn beruftätig war und nach wie vor bin, mitunter in der Erwachsenenbildung täglich als Lebens- und Sozialarbeiterin mit Menschen arbeite.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017


Lex foris

„There is no law beyond

Do what thou wilt.

Es gibt kein Gesetz außerhalb

Tu was Du willst.“

Liber al vel legis, Aleister Crowley

 

Während der letzten neun Monate, die ich mit meinem Sohn vorerst noch verbringen durfte, habe ich fieberhaft nach archaischen „Motiven“ gesucht in der Weltgeschichte, in der „Kindsopferungen“, „Tötungen von Müttern und Kindern“ stattfinden: Monate später ist mir aufgefallen, dass vor lauter stattfindenden „Kindsopferungen“ und „Abschlachten von Müttern und Frauen“ kein Bewusstsein da ist, selbst bei mir nicht, zu vieles durch den Begriff „Missbrauch“ oder „child abuse“ samt Psychologenschaft, in Österreich allen voran Prof. Dr. Max Friedrich, der in allen Fällen von extremen Kindesmissbrauch vor oder hinter den Kulissen als Kinderpsychiater auftaucht, vernebelt wird und wurde.

Auch habe ich niemals Mütter in den antiken Sagen verstanden, die ihre Kinder umgebracht haben, anstelle sie dem Feind auszuliefern, die ihre Kinder bei anderen Familien versteckt haben oder verstecken ließen, nur um diese geliebten Kinder in Sicherheit aufwachsen zu sehen. Oder die mit Blausäure vergifteten Kinder der Nazielite vor dem Fall des 3. Reiches.

Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass im ebenfalls oft zitierten „Malleus Maleficarium“, also dem „Hexenhammer“, es hauptsächlich um Kindsopferungen geht, also um Hexen, also Frauen, also Mütter, die die Kinder opfern (würden). Als ich dann in Colin A. Ross´ Buch „Satanic Ritual Abuse“ auch noch ein Zitat aus Siegmund Freuds Briefen an Wilhelm Fließ vom 24 Jänner 1897 entdeckt habe, wo er schreibt „I dream, therefore, of a primeval devil religion with rites that are carried on secretly, and understand the harsh therapy of the witch´s judges. Connecting links abound.“, was immer mehr erklärt, warum Freud´s Briefwechsel bis 2060 unter Verschluss ist und nicht einsehbar oder publiziert werden darf, was auch die Österreichische Infrastruktur zu diesem Forschungsbereich erklärt, wurde mir klar, das diese Verbrechen, also ritual abuse bereits seit Menschengedenken begangen werden.

Das Verbrechen der Kindsopferung, des rituellen Missbrauchs an sich ist also seit Jahrtausenden bekannt und wird spätestens seit Dr. Mengele offiziell erforscht, inoffiziell offensichtlich in den westlichen Disziplinen, seit Sigmund Freud.

Herauszufinden, was der Reiz bei diesem Missbrauch, bei diesen Ritualen ist, war das Leichteste (die wenigsten innerhalb der Tätergruppen bei „rituellen Missbrauch“ sind nämlich pädophil oder satanistisch), Fachliteratur dazu zu finden ist nach wie vor am Schwierigsten, um mit einer guten Seele zu sprechen „Du stellst mich vor Sachen von denen ich nie etwas hörte und so schlimm habe ich auch noch nie denken gekonnt“: Es geht den meisten nämlich dabei – neben „Mutproben“ und „Loyalitätsbeweisen“ vor allem um Schuldübernahmerituale:

Stellen Sie sich vor, ähnlich wie im Hollywoodfilm „Das Kabinett des Doktor Parnassus“, wo Heath Ledger – es wird davon ausgegangen, auch er war einer der tausenden trauma based mind control slaves Hollywoods – in seiner letzten Rolle als Schauspieler (sein letzter Satz als Schauspieler, war übrigens im selben Film „Do not shoot the messenger“), die gelangweilten aber enorm reichen Damen des Establishments ins Kabinett geladen hat, die lediglich die Grenze zwischen Gut und Böse überschreiten haben müssen, um subjektives unendliches Glück für sich selbst zu finden: Genau nach diesem Prinzip wirken Schuldübernahmerituale bei ritual abuse, also rituellen Mißbrauch: Keine Bildung, keine Aufarbeitung der eigenen Kindheit, kein Auflehnen gegen Missstände, keine Krankheiten mehr, kein Auseinandersetzen mit der eigenen co-Abhängigkeitsproblematik: Einfach all das was Sie belastet wird in die Seele der hochtraumatisierten (Kleinst)Kinder (rituell versteht sich) gestopft, die willig im Schock unter Folter alles übernehmen, Ihnen ihre eigene Kraft statt dessen übergeben, Sie selbst „frei“ und „beschwingt“ sind, während diese Kinder nicht nur ein Leben sondern mehrere Leben daran zu tragen haben. Danach wird die Psyche dieser Kinder mitunter über “Rädern” polyfragmentiert, das heißt die Kinder werden sich niemals an etwas erinnern (können), alles festlich – als Initiation – inszeniert. Durch die bei den Ritualen anwesenden hochkarätigen Personen aus dem Establishment (Justiz, Wirtschaft, Psychologie, Ärzteschaft) erhalten Sie danach auch noch materielle Vorteile, als auch diese Rituale eingebettet sind in spirituelle Rahmen, da Ihnen erklärt wird, dieses Kind hätte es verdient, es hätte in einem vorigem Leben unendlich viel Böses getan oder, falls Sie nicht dafür anfällig sind, wird Ihnen Glauben gemacht, Sie würden damit eine höhere spirituelle Ebene oder Gesundheit für sich und Ihre Familie erreichen. Es funktioniert erschreckenderweise.

PsychologInnen und PsychiaterInnen möchten diesen Effekt natürlich wissenschaftlich erforschen, selbstredend zum Wohle aller, wer es glaubt, und wird jeden der darüber redet oder schreibt pathologisieren und kriminalisieren.

Aber zurück zu den Anfängen:

Die Fachliteratur (z.B. Michaela Huber im deutschsprachigen Raum) als auch Whistleblower, angefangen bei John Todd, Arizona Wilder oder Svali sind sich darüber einig, dass die Rituale von größter Bedeutung sind, und, immer wenn man in der Geschichte ein Zeitalter des Okkultismus, oder „New Age“ Zeitalter – wie heute noch – hat, steigert sich die Bereitschaft „Kindsopferungen“ zuzulassen, da diese Gruppen mit (geheimen) Initiationen arbeiten oder den TeilnehmerInnen das Gefühl geben, an einer (geheimer) Initiation teilzunehmen. Hierfür ein Wegbereiter im Mainstreambewusstsein – absichtlich oder unabsichtlich – ist der von mir hoch geschätzte Weltbestsellerautor Paolo Coehlo, der selbst eingesteht in jungen Jahren seine Lebensgefährtin gefoltert zu haben, offen darüber berichtet in seiner Kindheit in Psychiatrien mit Elektroschocks „behandelt“ worden zu sein, jedes seiner Bücher das Thema Logen, Spiritualität, Initiation beinhaltet. John Todd berichtet aus den 60er Jahren, dass jede „New-Age-Interessentin/Hexe“ 1.000 Dollar Wert war, und unterstreicht Michaela Hubers Ausführungen als Psychologin, dass nur in diesem New Age Umfeld das Interesse an diesen „okkulten, menschenverachtenden“ Praktiken bei breiteren Gesellschaftsschichten da ist, wie wichtig es ist, diese Praktiken für breitere Gesellschaftsschichten salonfähig zu machen und bezieht sich auch auf die spirituellen Zirkel im deutschsprachigen Raum weit vor der letzten Jahrhundertwende, die wiederum der Nährboden für das okkulte Gedankengut der Nationalsozialisten samt seinen medizinischen und psychologischen Experimenten wurde, und wissenschaftlich an Universitäten in deutschsprachigen Ländern bereits aufgearbeitet worden ist, also umfassend dokumentiert ist, mit Verbindungen bis nach Tibet. Arizona Wilder als ehemalige Psy-Agentin/Illuminati Godess oder die Doppelakademikerin „Svali“, als Illuminati-Programmiererin beschreiben diese Zusammenhänge noch detaillierter, nicht zuletzt der englische Satanist Aleister Crowley, als auch der Anthropologe Carlos Castaneda.

Hier die Essenz:

  1. Das Energiefeld von Kindern ist das „reinste“. Die Energie von blonden intelligenten (männlichen) Kindern (nach Crowley) gibt die meiste Kraft her, während man diese Kinder zerstört.
  2. Diese Energie führt zu bewusstseinserweiternden Erlebnissen […], also dient dem „spirituellem Aufstieg“. […]
  3. In dem durch Trauma herbeigeführten dissoziiertem Zustand, in dem sich die Kinder während dieser Opferungen befinden sind sie bereit, alle Schuld, also auch die der Täter und Täterinnen, auf sich zu nehmen. Man kennt diese Rituale mit Opfertieren aus der muslimischen und jüdischen Kultur, die jetzt im April wieder bevorstehen, als auch bei Menschen – in der christlichen Tradition bei Jesus Christus: Auch mein Sohn hatte – nach unserer Trennung – eine tiefe Fleischwunde an einem seiner Füße (am Rist), bereits zuvor hatten mir „trojanische Pferde“ wie Gudrun Hohenberger-Zwettler und Mag. Walter Klocker die Erzählungen meines Sohnes bestätigt: Er hat alle Schuld auf sich nehmen müssen.
  4. Noch grausamer, da nahezu unvorstellbar und unbekannt, daher auch leicht zu belächeln ist das „Stehlen der Seele durch Ritualmord“. So wird vermutet, dass Lady Dianas Seele „gestohlen“ worden ist, genauso wie die einiger bekannten Stars durch Ritualmorde, wie zuletzt bei Peaches Geldorf in England sehr offensichtlich, von anderen Unbekannten weiß man natürlich nichts. Bis auf das Motiv der Weltliteratur, „der Geist in Flasche“ scheint in unserer westlichen Welt wenig darüber bekannt zu sein. Zumindest offiziell nicht. […]
  5. Diese Rituale können soweit gehen, und ist auch bei Dr. Joseph Mengele bekannt geworden, dass die Satanisten/Psychopaten in Ihrer Rolle als ÄrztInnen Kindern/Erwachsenen langsam einen Körperteil nach dem anderen über Amputation entfernen. Laut Kerth Barker (www.thoughtcrimeradio.net) gibt es innerhalb der Illuminati, Filme in denen diese Verbrechen gezeigt werden, meist ohne Narkose, mit Fokus auch auf die Augen der Verstümmelten, ihre stumme Verzweiflung während der Amputation aufzeigend. Gezeigt werden diese Filme, um andere zum Schweigen, besser noch zum vorauseilenden Gehorsam zu bringen. Auch über diesen Teil des satanischen/psychopathischen Okkultismus ist wenig bekannt. Bestenfalls wird das Vorhandensein einer solchen Vorgangsweise Kannibalen und primitiven Völkern unterstellt, sicher nicht gutgenährten, gutgelaunten und braungebrannten westlichen Ärzten und Ärztinnen, die eben befreit von aller Schuld vor Kameras treten und Empathie heucheln.

Naturgemäß wird in unserer westlichen vermeintlich wissenschaftlichen Welt darüber gelächelt, man schüttelt den Kopf, während man sich im Verborgenen dafür anstellt, bei solchen Ritualen teilnehmen zu dürfen: Glaubt man an Karma, an Wiedergeburt oder an Himmel oder Hölle wird die Dimension der Schuldübernahmerituale ersichtlich und erklärt auch, warum die Täter und Täterinnen solcher Verbrechen mit strahlender Aura und durch und durch als Gutmenschen dastehen, während die Opfer deren Karma tragen und ist auch nach David Icke der Zement, der dieses satanische Prinzip zum „perpetuum mobile des Bösen“ hat werden lassen, da die Opfer in diesem Kreislauf zu Täter werden müssen.

Vertreter der Disziplinen, die sich am Vehementesten dagegen verwehren, haben das größte mitunter wissenschaftliche Interesse an solchen „Experimenten“ sind naturgemäß ÄrztInnen und PsychologInnen. Bei meinem Sohn beteiligte Einrichtungen waren das ÖAS (Österreichische Institut für Systemische Familientherapie oder das Institut Kutschera samt den meisten seiner TrainerInnnen), als auch die ÄrztInnen Prof. DDr. Gustav Barl, Prof. Dr. Scheer, Prof. DDr. Tepper, Dr. Irene Kratky, um nur einige zu nennen. Dr. Gundl Kutschera, samt Ihrem Institut, das sie mit Ihrer Tochter, Stefanie Erker-Kutschera, selbst ein trauma based mind control slave, führt, scheint in Österreich das Wissens-Know-How für diese spirituellen Programmierungen zu liefern, hat doch Dr. Gundl Kutschera im Chicago der 70er und 80er Jahre Ihr „Handwerk“ erlernt, dabei ihre spastisch gelähmt geborene Tochter dieser Behandlung zugeführt:

Die Brutalität mit der mein damals 2 ½ bis 3jähriger Sohn von Hilfseinrichtungen und Ärzten im Stich gelassen worden ist, ignoriert worden ist, auch in meiner Gegenwart spricht (leider unsichtbare) Bände über das Resultat dieser spirituellen Übertragungen, da der Wirbel um mich nur davon ablenken soll und sollte, um mit diesem geliebten Kind und anderen Kindern weitere psychopatische/satanistische Experimente durchzuführen und ist keine Entschuldigung dafür, wie eben der Kleine behandelt worden ist. Durch die Schuldübernahmen werden die Opfer zu „Sündenböcken“, für die es kein Erbarmen gibt, auch wenn sie gerade 2 ½ Jahre alt sind.

Satanisten wissen also darüber Bescheid, wie man spirituelle Gesetze aufheben kann, das Wissen wie man diese Gelübde auflöst, ist verschollen, zumindest konnte ich – außer christliche Gebete – noch keine Hinweise zur Auflösung finden. Mutige ReligionswissenschaftlerInnen beginnen ebenfalls gerade, sich diesem Thema zu widmen, also darüber auch in der Öffentlichkeit zu schreiben.

Durch das Abwandern in mentale „lichtvolle Zustände“ (Reiki, Heiler, Schamanismus, NLP, etc.), bei allem Respekt davor, kann leicht ein hochgefährliches Konzentrat entstehen, da dort den „Suchenden“ unendlich Menschenunwürdiges eingebläut wird: Von karmischer Schuld bis zur Überlegenheit der eigenen „Rasse/Glaubensgemschaft“, bis zur „Subjektwerdung durch TäterInnenschaft“, etc.: Satanisten verstehen es, spirituelle Gesetze zu verändern, also umzudrehen, das heißt es gibt in dem Sinn kein (unverfälschtes) Karma als auch schon gar keine Überlegenheit von irgend jemanden. Auch ein Warten auf die in esoterischen Kreisen oftmals propagierte „Dritte Macht“ (man kann nur hoffen, das sie existiert) oder einen neuen “Messias” scheint nicht hilfreich oder ratsam zu sein, geht es dabei wieder darum, die eigene Verantwortung auf jemand anderen abzuwälzen. Daher warnt auch John Todd davor, sich dieser Mittel zu bedienen und hebt hervor, das Satanisten sich – von Kindesbeinen an – täglich 4-8 Stunden mit okkulten Techniken beschäftigen, ihre Gebete sprechen, Beeinflussungstechniken erlernen, etc. und wundert sich, wie oberflächlich und hastig wir – falls überhaupt – beten und empfiehlt, wie die meisten der ehemaligen Illuminati, sich an Jesus Christus zu orientieren.

Vor allem weist die Psychologin Ellen Lacter auf Ihrer Webseite www.endritualabuse.org im Detail darauf hin, wie wichtig die satanische Komponente bei trauma based mind control ist, wie eng miteinander verbunden also ritual abuse und trauma based mind control sind und unterscheidet sogar “Satanism” und “witchcraft”.

Whistle-Blower wie David Icke, Fritz Springmeier oder Arizona Wilder gehen noch weiter und erklären, wie damit satanische Familien seit Jahrtausenden oder Jahrhunderten bestehen und ihre Macht immer weiter ausbauen können und wird auch von „Svali“ bestätigt, während die Techniken dazu ebenfalls meist vollständig im Verborgenen liegen.

Aber zurück zur gerade der Whistle-Blowerin und ehemaligen Programmiererin, die auch Einzug in die akademische Welt der trauma based mind control Literatur gefunden hat, als zweifache Akademikerin: Svali.

Sie beschreibt nicht nur detailliert, wie die spirituelle Programmierung mit „satanischen“ Entitäten funktioniert [ich verstehe und respektiere jeglichen Unglauben, hätte ich meinen eigenen Sohn nicht mit komplett schwarzen Augen in einer seiner unterschiedlichen Persönlichkeiten gesehen, ich würde es auch nicht glauben], sondern viel wichtiger in trauma based mind control Fällen, sie erklärt, dass diese Art der Beeinflussung von Energien dazu führen, dass man keine äußerlichen Verletzungen an den Kindern nach den Ritualen sehen kann, was fatal ist, da diese schweren Wunden innerhalb von Minuten geheilt werden können:

So habe ich über ein halbes Jahr lang immer ein müdes, komplett durcheinander gebrachtes Kind nach den samstäglichen Besuch zurückerhalten, das immer weniger gesprochen hat, habe selbst aber bis auf wenige Ausnahmen niemals eine Verletzung gesehen.

Jeder der das Glück hat, Ganzheitsmedizin nutzen zu können, also alternative Behandlungsmethoden, merkt schnell, dass die westliche Schulmedizin wenig kann: Chronische Krankheiten werden solange mit Medikamenten behandelt, kommt es zu keiner Besserung werden dem Patienten Pillen gegen Schmerzen oder gerne auch gegen Depressionen verschrieben, während im Hintergrund, ähnlich wie in der Psychiatrie (die einzige Disziplin, die seit über 150 Jahren offiziell keinen Fortschritt gemacht haben will) weitaus mehr an Forschung praktiziert wird und Erfolge zu feiern sind, eben nur nicht für jedermann, wie mittlerweile seit Jahren auch in den Medien vermutet und berichtet.

Krankheiten, die in der Schulmedizin Jahrzehnte nicht geheilt werden können, können bei Ganzheitsmedizinern, Akupunkteuren oder „Heilern“ in einer einzigen Sitzung für immer geheilt sein.

Wer erlebt hat, wie eine hochallergische Person innerhalb von 20 Minuten allergiefrei war oder wie Leute mit jahrzehntelangen chronischen Krankheiten nach einer Stunde für immer davon befreit waren, weiß um diese Möglichkeiten.

Bevor also mein geliebter Sohn retourgebracht worden ist, wurde an ihm diese „Heilungsarbeit“ durchgeführt, bestens bekannt und bereits praktiziert im Institut Kutschera, um die Wunden verschwinden zu lassen, während ich im Kreis gelaufen bin als mehr als besorgte Mama.

Wer zu laut über diese Heilungstechniken spricht, wird naturgemäß ebenso für verrückt erklärt, es werden Geschichten über (tatsächliche) Scharlatane veröffentlicht, während das Establishment schon lange keine ÄrztInnen mehr aufsucht, sondern sich ganzheitsmedizinische Behandlungen einfach kauft, Österreichische Versicherungen bereits verstanden haben, das sich diese Verfahren auf die Leistungsfähigkeit ihrer Versicherungsnehmer auswirkt und diese Dienstleistungen bereits vergüten.

Zurück allerdings zu den tapferen Opfern, (Kleinst)Kinder die ihre Energie, ihre Substanz für ebendiese Forschungen und Satanischen Rituale hergeben müssen, auch im spirituellen Sinn: Während man vitale und gutgelaunte Täter und Täterinnen in den Medien präsentiert bekommt und wahrnehmen kann, werden immer mehr Fälle von „ritual abuse“, trauma based mind control oder sexuellen Missbrauch bekannt. Seit sich etliche Institutionen diesem Thema angenommen haben, ist es in den Medien noch ruhiger geworden, während diese scheinbar dazu übergegangen sind, Einzelfälle zu verhandeln anstelle Aufklärung zu fordern, was wiederum fatal für die Bevölkerung ist, da nur durch schonungslose Aufklärung ein Bewusstsein für diese entmenschlichten Gräuel, die an Kindern in der Nachbarschaft begangen werden geschaffen werden kann, diese aufgehalten werden können.

Während also momentan in der westlichen Welt die katholische Kirche als “kindesmissbrauchender Sündenbock” von allen Institutionen und Staaten angeprangert wird, dabei in der Öffentlichkeit vor allem den Eindruck erwecken will, man ließe so etwas nicht zu, werden weiterhin Kinder physisch, psychisch und spirituell abgeschlachtet: Ein derartiger Machtmissbrauch muß von etlichen Mächtigen gemeinsam getragen werden, da er sonst nicht durchführbar wäre ohne aufgedeckt zu werden.

Dadurch vertraut die Bevölkerung einerseits den durch und durch infiltrierten Hilfseinrichtungen, andererseits gibt man die Verantwortung automatisch an vermeintliche ExpertInnen mit Kurzzeitausbildungen ab, also an Kindergärten, Schulen, Jugendzentren, und Familienämtern ab, nicht ahnend, dass wirkliche Kindsopferungen und trauma based mind control eben nur mit Hilfe und mit Erlaubnis von Staaten durchgeführt werden kann: ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen, LehrerInnen, Kindergärten, JuristInnen, Amtsorgane, nicht zuletzt PolitikerInnen wie internationale Hilfseinrichtungen müssen diese Verbrechen zulassen, müssen die Aufklärung verhindern, wie bei meinem Sohn und mir in Österreich ersichtlich, um jeden Preis, während hochbezahlte ÄrztInnen und PsychiaterInnen der Republik nicht einmal etwas über diese Art von Verbrechen zu wissen vorgeben, diese zeitgleich das bereits verworfene Konzept von „Münchhausen nach Proxy“ in den Medien breit treten, um Eltern, vor allem Mütter als Zeugen und Zeuginnen unschädlich zu machen, wie Prof. Max. Friedrich in einer ORF-Dokumentation im Jahre 2008 durchgeführt. [1]

Anstelle endlich – wie im mutigen Dogma Film „Festen“ – endlich Missbrauch an männlichen Kindern zu thematisieren, denen im Erwachsenenleben später wenig übrig bleibt als immer und immer versucht zu sein, diese selbst erlebte Ohnmacht an Kinder durch sexuellen Missbrauch zurückzugeben (die Psychologenschaft schweigt sich darüber aus und versucht missbrauchende Mütter in den Vordergrund zu rücken, was alleine technisch seltsam anmutet und pädophil-pornographischen Männerphantasien zugrunde liegen scheint) wird dieser Umstand ausgeschwiegen, interessanterweise erhalten ehemalige Opfer hochkarätige Positionen, „the pedofiles are getting blackmailed from the satanists“ wie man in der auf dieses Thema spezialisierten Psychologenszene durchaus Bescheid weiß. Und verwundert mich nicht der extrem hohe Anteil an mir bekannten Personen, die selbst als Buben missbraucht worden sind, die bei dem rituellen Missbrauchs meines Sohnes anwesend waren.

Der einzige mir bekannte Weg, diesem Dilemma entgegenzuwirken ist „rückhaltslose Aufklärung“, das heißt die – mitunter durch und durch geschmacklose – Wahrheit auszusprechen, denn die Wahrheit ist immer stärker als die Lüge, die Wahrheit ist immer sie selbst und kann nicht verbogen werden, wenngleich sie auch unterdrückt werden kann, ist sie doch stärker und löst meiner Meinung nach besser als sämtliche mir bekannte Gebete, die Schwüre und Schuldübertragungsrituale auf.

Selbstverständlich muss man dafür die Konsequenzen tragen, in einer Gesellschaft, in der es mehr und mehr ein revolutionärer Akt ist, die Wahrheit auszusprechen, Dinge zu hinterfragen, ohne sich ausschließlich auf vermeintliche „ExpertInnen“ zu verlassen.

Deshalb muss die Wahrheit um jeden Preis, koste es was es wolle, unterdrückt werden: Oberstes Prinzip der neuen Weltordnung ist neben der Infiltration, die Lüge, also das Gegenteil der Wahrheit, und um mit Malcolm X zu sprechen: „If you´re not careful, the newspapers will have you hating the people who are being oppressed and loving the people who are doing the oppressing”.

Glaubt man den Aussagen des australischen Satanisten in seinen Sterbebekenntnissen über die neue Weltordnung:

„Their structure will be hierarchic, with the Satanic caste at the top and outright slavery at the bottom, and the crushing out of liberty would exceed anything the world has yet seen. Within each state the necessary psychological atmosphere will be maintained by a complete severance from the outside world, and by a continuous phoney war against rival states. Civilizations of this type will remain stable for thousands of years. Have no fear!“,

dann sollte man auch eines Bedenken: Der Kampf zwischen Gut und Böse ist diesmal in seiner archaisch möglichsten Form präsent: Es gibt diesmal keine Gruppen auf die man sich verlassen kann, also weder schwarz, weiß oder gelbe Hautfarbe zu haben ist ein Indiz für das eine noch für das andere, noch eine etwaige Gruppenzugehörigkeit über Religionsbekenntnisse oder Opfergruppen, noch über Uniformen und Abzeichen. Jeder und jede Einzelne scheint diesmal persönlich für seine und ihre Handlungen verantwortlich zu sein und mitbeteiligt am Ausgang dieses wahrscheinlich wirklich letzten Kampfes, da diese Dinge zeitgleich weltweit passieren.

Um hier noch einmal Fritz Springmeier aus den 90er Jahren zu zitieren:

„There are many dangers to the human race, some real and some imagined. I believe that the trauma based mind control … is the greatest danger to the human race. It gives evil men the power to carry out any evil deeds totally undetected. Over the years, I have spent thousands of hours studying the Illuminati, the Intelligence agencies of the world, and the occult world in general. The centerpiece of these organizations is the trauma-based mind control that they carry out. Without the ability to carry out this sophisticated type of mind-control using MPD (multiple personality disorder), drugs, hypnosis and electronics and other control methodologies, these organizations would fail to keep their dark evil deeds secret.”

Wenn eine Gesellschaft, nicht mehr bereit ist ihre Kinder zu schützen, akzeptiert, dass Kinder nicht nur sexuell, sondern auch spirituell benutzt werden, Zeugen pathologisiert und kriminalisiert, Mütter systematisch ausschaltet, sämtliche Menschenrechte als auch Zivilgesetze außer Acht lässt, und eingebettet in Gruppen, innerhalb der New World Order, damit Geld auf dem Rücken dieser Kinder verdienen darf, dann ist es (wahrscheinlich) ohnehin zu spät.

Auch bleibt abzuwarten, ab wann obige Personen aus ebendiesen Kreisen bald auch in Österreich zu den Spezialisten in Sachen trauma based mind control und rituellem Missbrauch werden, da die TäterInnen immer gerne als „HelferInnen“ vor allem aber als „Spezialisten“ auftreten, was ohnehin die bestmögliche Tarnung darstellt, nach dem bewährten Problem-Solution-Reaction Schema [vergleiche „Die neue Welt“] auf dem auch die Transaktionsanalyse basiert und in der Dr. Gundl Kutschera ebenfalls eine jahrelange Ausbildung hat: Kurzum, auch wie oftmals an die Behörden in Österreich geschrieben, werden genau diese Personen sich dem Thema bald wissenschaftlich – offiziell annehmen – um in der Öffentlichkeit als „Helfer und Helferinnen“ dazustehen, während sich in Österreich niemand fragen möchte (derzeit noch), wie es zu dieser Verdichtungskette an Umständen gekommen ist, auch anhand welcher Probanden, also kindliche Versuchskaninchen, diese Studien erstellt werden konnten.

 

Anmerkungen:

[1] Prof. Dr. Max Friedrich hat auch im Jahre 2008 in einer ORF-Dokumentation das in England bereits längst wieder verworfene Konzept von „Münchhausen nach Proxi“ hier in Österreich wiederbelebt, das interessanterweise, obwohl es sich als falsch herausgestellt hat, den meisten Mütter zu einem späteren Zeitpunkt doch Recht gegeben worden ist, bei ihrer Vermutung, ihre Kinder wären missbraucht worden, der englische Gutachter Dr. Meadow fast seine Lizenz verloren hätte.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017


Human Hunt

„Du kannst dich nicht mit allen anlegen“

– Farrokh Sadegh Eslami, 22.02.2012

Strategien der Human Hunt

Verbrechen wie trauma based mind control werden auf Jahre im Voraus, bei ritual abuse oft noch länger im Voraus geplant, wie auch in der Fachliteratur zu diesen Verbrechen immer und immer ausgeführt wird: Einerseits werden Frauen als „Breeder“ benötigt, die extrem gut disoziieren können, da dadurch die Kinder diese Fähigkeit genetisch erben, diese notwendig ist, damit sie die Folter überleben können. Warum ich als „Breeder“ herausgepickt worden bin, ist mir (noch) nicht ganz klar, klar und belegbar ist die Planung auf Jahre. Daher gibt es unendlich viele Indizien als auch Beweise, da derartig viele Zufälle von derartig vielen Personen nicht in diesem Ausmaß vorkommen können.

Vor allem nochmals der Umstand, das sämtliche Bitten um ausführliche Untersuchungen meines Sohnes vereitelt worden sind, als auch meine dringlichen Bitten, uns beide in Form von “betreuten Wohnen” zusammen sein zu lassen, oder den Buben zumindest in einer Kindereinrichtung unterzubringen, die eine Rückführung als auch eine großzügige Besuchsregelung erlaubt hätte: Wo “Tod dem Verräter” gilt, ist “manus manum lavat” nicht weit, das Kind unter staatlicher Erlaubnis weiter gequält, also “programmiert” werden darf.

Um davon abzulenken wurde eine Menschenjagd auf mich veranstaltet, die trotz Berichten an die Behörden, samt der unzähligen Beweise ignoriert worden ist, um davon abzulenken welche Interessen hier im Spiel sind: Im Oktober 2012 habe ich über Geheimdienstmethoden, als auch Methoden der organisierten Kriminalität nachgelesen und – vor allem die Stasi der ehemaligen DDR ist gut dokumentiert – bin darauf gekommen, dass über „operative Psychologie“, „Zersetzungen“ von Einzelpersonen genau auf die gleiche Art und Weise durchgeführt worden sind und habe trotz der dramatischen Situation damals seit langem Tränen gelacht, da sämtliche Strategien bekannt sind, in Handbüchern nachzulesen sind, dadurch nichts Besonderes, sondern die ewige Wiederholung aus Manuals zu sein scheint:

  • Familie und Freunde werden weggezogen über Gerüchte, Rufmord oder Bestechung
  • Neue Bekannte oder alte Bekannte fungieren als Informanten oder Falschberater, meist gegen Bestechung
  • Einbrüche in Wohnungen, wo kleine Details verändert werden oder gestohlen werden sollen Menschen in Psychosen bringen (in meinem Fall sind die ersten Haare vom Buben, aufbewahrt in einem Kuvert, ausgeleert gewesen, genauso wie ein Ring meiner über alles geliebten Großmutter gestohlen war; lustige Dinge waren ein reparierter Küchenschrank, ein Playmobilmännchen, das die Arme hochreißt mit der Botschaft „Du bist umzingelt“ oder eine drapierte, weil trockene Fliege am nassen Badewannenrand)
  • Schwächen des „Gegners“ sollen ausgenutzt werden, seine Stärken ins Gegenteil gekehrt werden
  • An strategischen Punkten soll gemobbt werden: an Arbeitsstellen, bei Wohnungsgesellschaften, bei der Post (es ist laufend Post verschwunden aus meinen Briefkästen), beim Finanzamt, bei der Sozialversicherung, bis zur Nachbarschaft, etc.
  • Die totale Überwachung der Zielperson ist wichtig (Mailhacking, PC-Hacking, Post verschwindet aus dem Postkasten, Telefonüberwachung findet statt; InformantInnen aus obigen Kreisen geben Informationen weiter)
  • Als auch strategisch wichtiges Eigentum der Zielperson sabotiert werden soll
  • Ärzte und Psychologen oder Psychiater sollen angehalten werden, gegen die Zielperson zu agieren, etc.
  • Ziel bei all diesen „Operationen“ ist die „Zersetzung“ der Zielperson, also ihr solange zuzusetzen, bis sie in eine schwere psychische Krankheit geht, oder aufgrund der horrenden Kosten bei der Nachweisbarkeit, eher dazu tendiert wird, den hochkarätigen TäterInnen Glauben zu schenken, als Überprüfungen oder Untersuchungen einzuleiten.
  • Und was bei der Stasi hinfällig war, da sie Teil des Staates war, über die Behörden selbst massiv in Misskredit gebracht zu werden.
  • Von politischen Widersachern war es bereits in der DDR bekannt, das diese bestrahlt worden sind, also noch vor der Erfindung von elektromagnetischen Waffen, damit diese Krankheiten bekommen, sterben.
  • Genauso wie bekannt war, deren Kinder in Heime unterzubringen, Humanexperimente (mitunter trauma based mind control) mit ihnen durch(zu)führen (lassen). Pikanterweise wurden etliche Kinder dazu „programmiert“ als Erwachsene GefängniswärterInnen zu werden.

Die Strategien wiederholen sich also immer, menschliche, moralische, ethische und juristische Niedertracht haben nicht viele Varianten, erlauben keine allzu große Kreativität und sind am Ende des Tages immer primitiv.
Das Ziel dabei ist einfach zu erklären: Wenn sich derartig viele Personen mit dem Kind als auch der Mutter aufführen, alle nur im Chor „Psychose“ oder „der Bub hat nichts“ rufen müssen, dann kann uns kein Strafgericht dieser Welt etwas nachweisen, während wir munter weitermachen dürfen, und uns als erboste unschuldige „Opfer“ präsentieren dürfen, deren Ruf durch das „Anpatzen“ der Mutter in Misskredit geraten könnte, unbedingt geschützt werden muss.
Nichtsdestotrotz, all das ist nichts im Vergleich zu dem was mein Sohn und andere Kinder erleben (haben) müssen. Und genau davon soll und sollte auch im Zuge der Human Hunt abgelenkt werden.

Hier die Strategien, von denen ich in einer unendlichen Anzahl betroffen war, neben den klassischen Einbrüchen, PC/Mail-Hacking, etc.:
1. Falschberatung
2. Finanzielle Gewalt (Vernichtung, Verknappung von Ressourcen)
3. Widersprüchliches Verhalten (Mündliche Kommunikation versus nachweisbarer schriftlicher Kommunikation, nachweisbare Tatsachen)
4. Dokumentfälschung, Unterschlagung von Beweismaterial, Verfälschung von Beweismaterial
5. Geheimnisse haben, sich nicht schriftlich klar und deutlich äußern
6. Piroschka-Prinzip: Vernebelungs-, Irreführungsstrategien
7. „Luftblasen“, also Falschbehauptungen mit Inhalten füllen (versuchen).
8. Sündenbock schaffen
9. Keine Hilfe erhalten, von sämtlicher Hilfe (medizinisch, juristisch) abschotten, die Opfer isolieren
10. Daten, Zeiten, Orte, Tatsachen nach Belieben verdrehen, vertauschen (Zeitpunkt)
11. Absurde und perverse Dinge tun, um die Zielpersonen (in dem Fall der Bub und ich) psychisch indisponiert erscheinen zu lassen – Goldene Regel bei Trauma based mind control und ritual abuse
12. Folter & Psychische Folter
13. Sich Lustigmachen über mich als Mutter als auch über das komplex traumatisierte Kind, um das erlebte und erlittene Leid vom Buben unter den Teppich kehren
14. Es die Zielperson wissen lassen, was geschehen wird und geschieht.
15. Gewähren lassen, nicht eingreifen, „Anrennen lassen“ (hier vor allem von Behördenseite)
16. Aus Stärken der Zielperson Schwächen machen
17. Verstrickung: Ein Perpetuum Mobile der Gewalt schaffen, Angst verbreiten, man könnte doch noch zu einem späteren Zeitpunkt strafrechtlich für die eigenen Taten belangt werden
18. Offener Streit untereinander, um davon abzulenken, dass man in Kontakt steht
19. TäterInnen präsentieren sich als verwundbare Opfer, die dringend Hilfe benötigen (Transaktionsanalyse) und diese auch prompt erhalten
20. Langfristige Profilierung über ein Verbrechen
21. Sich derartig aufführen, das es in den Bereich des Phantastischen geht, das heißt strafrechtlich, würde im vollen Umfang dem Fall nachgegangen werden, müssten folgende Punkte ausjudiziert werden, was trotz der Beweisbarkeit fast unmöglich ist:

  • Bandenbildung
  • Lebenslange Versklavung eines Menschen als Kleinkind, Sklaverei
  • Humanexperiment an einem Kleinkind (dissoziative Identitätsspaltung, künstliche Multiple Persönlichkeit), Programmierung
  • Durchführen oder Zulassen des obigen Erlebnisses von MedizinerInnen, ProfessorInnen, PsychotherapeutInnen, RichterInnen, Jugendämtern als auch anderem „Publikum“
  • Kindesmissbrauch (physisch, psychisch, spirituell)
  • Quälen und Demütigen eines Kleinkindes (Brechung des Willens, gezielte Spaltung der Persönlichkeit des Kindes)
  • Foltern eines (Klein)Kindes
  • Verkauf eines Kleinkindes an den Babystrich (Baby-S/M-Strich)
  • Verursachen von Nahtoderlebnissen eines Kleinkindes durch u.a. Waterboarding
  • „Spinning“, also „Rädern“ eines Kleinkindes um die Multiple Persönlichkeit bewusst und gezielt auszubauen, die Psyche auszulöschen
  • Falschaussagen
  • Irreführung der Behörden
  • Vereitelung von Verfahren
  • Rufmord
  • Gangstalking, Observierung
  • Einschüchterung/Bestechung von Zeugen und Zeuginnen
  • Einbrüche in Wohnungen, Autos, Briefkästen (Vernichtung von höchstpersönlichen Gegenständen)
  • Mail- und PC-Hacking, Handy-Hacking
  • Manipulation von Beweismaterial (Fotos, Filme, Tonbandaufnahmen, Dokumente) mitunter Manipulation von Beweismaterial in einem Banksafe
  • Sabotage unseres Autos (Ölwanne, Gang aushängen, Glasscherben vor die Reifen legen, Benzin abpumpen)
  • Abhören von Telefongesprächen und Gesprächen innerhalb unseres privaten
    Bereiches (Wohnungen, Auto), Anbringen von Wanzen.
  • Drohungen von Behörden, ÄrztInnen als auch von Familienmitgliedern
  • Bestechung, Annahme von Bestechungsgeld, auch in Form von höheren Positionen
  • Morddrohungen
  • Organisierter Amts- und Behördenmissbrauch
  • Vereitelung von schulmedizinischen Untersuchungen und Versorgung
  • Weitererzählen von vertraulichen Informationen (Ämter, Anwälte)
  • Falschinformation und gezielte und geplante Falschberatung von Anwälten
  • Verstöße gegen das Therapiegesetz (ÖAS, Institut Kutschera)
  • Erstellung von Falschgutachten (Dr. Elisabeth Lenzinger, Prof. Dr. Georg Pakesch)
  • Annahme von Geldern, Positionen für das Vertuschen oder Weiteführen dieses Verbrechens, für sich selbst oder ihre Familien samt Nachkommenschaft
  • Kindesabnahme, Fortführen des „Humanexperiments“ nach der Kindesabnahme
  • Sabotage sämtlicher Lebensbereiche um die Opfer in eine komplette Isolation zu bringen, nicht von ihnen abzulassen, um das Verbrechen in weiterer Folge noch mehr zu vertuschen (versuchen)
  • […]

Derartig viele Zufälle kann es nicht geben: Ein einzelnes Ereignis wäre egal, drei bis vier noch Zufall, sechs bis zwanzig Pech (…); weit über zweihundert (nachweisbare) „Ereignisse“ in einem extrem kurzen Zeitraum machen transparent, wie geplant und gezielt die Human Hunt „inszeniert“ wurde und nach wie vor wird, mit welch sadistischen Bestialität ich daran teilhaben darf, ich es auch wissen soll, erklärt auch, warum ich derartig viele Beweise – vor allem für den organisierten Amts- und Behördenmissbrauch habe, was auch Teil der Strategie zu sein scheint, um mich als auch den Kleinen noch vogelfreier sein zu lassen, zwangsläufig zu einem perpetuum mobile der Gewalt uns beiden gegenüber führen muss: Wie schon Farrokh Sadegh nach der Kindesabnahme zu mir gesagt hat: „Du kannst Dich nicht mit allen anlegen“.

Ein Englischer Spezialist, der mich in den letzten Wochen und Monaten unterstützt hat, hat auch immer wieder die Komponente der Verstrickung in unserem Fall betont, hat von “recruitment” gesprochen: Während sich also die TäterInnen samt ihren HelferInnen offen darüber delektiert haben, was mit meinem geliebten Sohn als auch mit mir im Zuge dieser Menschenjagd veranstaltet werden konnte und durfte, haben sie übersehen, dass auch sie (immer mehr) “rekrutiert” worden sind und dürften vor lauter Jagdfieber nicht bemerkt haben, dass nicht ich als betroffene Mutter oder mein Sohn als mehr als betroffenes Kind ihnen die Rechnung präsentieren wird, sondern die Drahtzieher dieser Gräuel selbst, da sie selbst durch Film- und Tonbandaufnahmen immer mehr erpressbar geworden sind, allen Bestechungsgeldern, Aussicht auf höhere Positionen für sich und ihre Nachkommen zum Trotz.


© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017

Wissenschaft

Wo kein Kläger da kein Richter.

Teil 1.

Ein über alles geliebtes und gefördertes Kind kommt nach ca. 17 Besuchstagen mit 2 Jahren und 4 Monaten von seinem Vater nach Hause und berichtet – nach und nach über 9 Monate lang – unter wiederkehrenden posttraumatischen Flashbacks, also massiven Weinkrämpfen, Panik- und Schockattacken, teilweise begleitet von Ohnmachtsanfällen, was er in dieser Zeit erlebt hat, meist anlassbezogen: [1]

 

  • Ich bin nicht seine Mama, ich wäre ein „Gaxi“ [oesterreichisch Kindersprache für Kot], schwarz, böse und besiegt, die „echte“ Mama ist beim Papa.
  • Man sagt ihm, es würde ein Experiment mit ihm gemacht werden
  • Masken haben ihm „Aua“ gemacht (er hat Kukluxklan/Büßer-Masken gekannt)
  • Er wurde solange geschlagen, bis er nicht mehr nach mir geweint hat
  • Er ist geblendet worden mit grellem Licht in dunklen Räumen
  • Er ist mit einem Auto gejagt worden (und flieht wie ein angeschossener Hase zu mir, sobald ein Auto neben ihm startet)
  • Er wird regelmäßig beim Essen geschlagen, ausgelacht und verspottet, muss Erbrochenes als auch Kot essen.
  • Er wird in einem (Auto)Kofferraum gesperrt, genauso wie eine Grube, ein Loch, einen Kanal gesteckt. Wann immer er weitererzählen möchte, fällt er, einer Ohnmacht ähnlich, in den Schlaf.
  • Man macht ihm laufend ein „Gaxi in den Popo“, mit einer „Banane“, also penetriert ihn anal.
  • Er wird in ein Ballettkleidchen gesteckt und musste seinen Penis küssen lassen, genauso wie den Penis von jemand anderen (er zeigt mir dies mit weit aufgerissenen Mund und sieht dabei aus wie eine Beate Uhse Puppe), er wird abgeschleckt.
  • Er bekommt Zäpfchen in den After, weißes Pulver auf den Schnuller, wird also unter Drogen gesetzt.
  • Er kennt die Maske eines Narkosegerätes
  • Er hat massive Ohrenprobleme, ein Ohr ist wahrscheinlich taub geworden durch die Folter, er darf mir allerdings nichts erzählen, sonst passiert etwas Schreckliches.
  • Er wurde mehrmals im Auto mit dem Autogurt gewürgt.
  • Er wurde von einer Micky Maus als auch von einem Gartenzwerg gehauen.
  • Er wurde mit einem Rasenmäher gejagt (?)
  • Haare wurden ihm ausgerissen, als er an den Haaren gezogen über Böden (Parkett) geschliffen wurde.
  • Er wurde in Teppiche eingerollt
  • Er wurde im Hochsommer in einen Skioverall gesteckt
  • Er wurde in einen Badeanzug (für Mädchen) gesteckt und anal penetriert
  • Es wird mit einem Hammer regelmäßig auf seinen Kopf geschlagen, Papa sagt ihm dabei, er würde sein Gehirn kaputt machen. Er zeigt es mir mit einem Spielzeughammer, Anlass war ein neu gekaufter (echter) Latthammer.
  • Für alles was ihn und mich verbindet, bekommt er den Stil der umgedrehten Klobürste in den Annus gesteckt (Mein Bruder, Ing. Helmut Riegler weiß davon und fragt erschrocken „Wie hat er Dir das erzählen können?)
  • Er nennt mir teilweise den Namen seiner Freier, die kommen, Sonderwünsche haben, danach, also mit dem Geld werden Geschenke gekauft und – pikanterweise – mir damit die Alimentation beim Zurückbringen des Kindes bezahlt (der Kleine ist wochenlang überzeugt davon, ich bekomme Geld für sein „Aua“)
  • Er zeigt mir stolz, was er am Babystrich gelernt hat und kann mit 2 Jahren und 4 Monaten in Stöckelschuhen laufen […]
  • Er zeigt mir, wie er für weibliche Kunden als Babyprostituierte arbeitet, also „Romeo“ mit 2 Jahren und 6 Monaten (Blick, Busengrapschen, liebevoll in den Oberarm beissen, dann möchte er weiter und meine Vagina lecken – was ich selbstverständlich nicht zulasse), beginnt mittendrin beim Erzählen über das „Frau Lulu – Bussi“ über das Fischessen am Vortag bei Oma zu berichten (Geruchs, Geschmacksanker) und erklärt dann weiter empört, dass er bei diesem Bussi keine Luft bekommt.
  • Er wird mit Nuckelflaschen traumatisiert (in einem Alter, wo er keine mehr benötigt hat)
  • Hat Kopfschmerzen, traut sich nicht außer Haus zu gehen (Papa hat es ihm verboten)
  • „Papa Polizei kommt“ höre ich ihn panikartig mehrmals am Tag rufen
  • Steckt sich den Finger in den Mund bis er fast erbricht (wo er das gesehen hat – Papa)
  • Er war bei Psychologen spielen. Dort hat er teilweise „Aua“ bekommen, teilweise hat er sagen müssen, ich würde ihn hauen und schlägt zur Demonstration zwei Puppen aufeinander
  • Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.
  • Er hat Dinge versprechen müssen, also Eide und Gelübde ablegen müssen, über die er mir nichts sagen darf (nach und nach erfahre ich beschämenderweise auch von Mittätern selbst, er hat die Schuld der Täter auf sich nehmen müssen)
  • Er hat schlecht über mich reden müssen, wenn ich es erfahre, habe ich ihn nicht mehr lieb.
  • Er erlebt Waterboarding, damit verbunden Nahtoderlebnisse
  • Er wird „gerädert“, also Spinning wird an ihm durchgeführt. (das führt zur Polyfragmentation der Psyche und kommt einer Auslöschung der Psyche gleich)
  • Er hat wahnsinnige Angst vor Hunden (und hat mir niemals fertig erzählen können, warum, zuvor hat er sie gemocht)
  • Er und ich (also „Luki und Mama“) sind kaputtgemacht worden – in dieser Persönlichkeit nimmt er mich fast nicht wahr, auch wenn ich neben ihm bin (ich wäre tot und begraben).
  • Danach wäre sein Geburtstag gefeiert worden und beginnt auf mich einzuschlagen in tiefstem Hass (der immer dann sofort aufhört, wenn ich ihm sage, er soll noch fester zuschlagen, danach hat er Weinkrämpfe, die sich auflösen, sobald er erzählen und zeigen darf, was er erlebt hat, er lange getröstet wird, was bis zu vier Stunden dauern kann)
  • Seine Augen, also seine Pupillen werden in einer anderen Persönlichkeit schwarz und er nuckelt sich mit seinem Schnuller in den Schlaf mit den Worten „Mama ist böse“
  • Niemand darf merken, dass etwas passiert ist, sonst gibt es „Aua“
  • „Blut!“, „Blut!“, „Blut!“ höre ich immer wieder panisch schreiend, begleitet von endlosen Weinkrämpfen, einerseits wenn er Nasenbluten hat (oder glaubt, es zu haben), als auch berichtet er panisch von Blut an seinen Genitalien. Es dauert wiederum Stunden, ihn zu beruhigen und zu trösten.
  • Papa macht etwas ganz besonderes mit ihm, er wäre etwas Besonderes
  • Ein Finger ist eingezwickt und blutunterlaufen – zuerst in Gegenwart von Papa war es die Autotüre, dann eine Zange, mit der Papa ihm „Aua“ gemacht hat
  • Er fällt beim zufälligen Betrachten von privaten Bildern (von „Freunden“) in tiefe Ohnmachten oder, er hat panikartige Weinkrämpfe und Schockzustände. Auf den Tipp von Mittätern, reagiert er ähnlich bei psychologischen Ausbildungsinstituten, aber auch „Österreichischen“ Persönlichkeiten (wie Dr. Gundl Kutschera wo ich meine Ausbildung als Lebens- und Sozialberaterin mit großem Erfolg absolviert habe, Mag. Alexander Mitteräcker, der Sohn Oscar Bronners oder der Familie Prof. Dr. Gustav Bartl oder eben bei „Oka“, Prof. DDr. Gabor Tepper, den ich seit meiner Weigerung mit ihm ins Bett zu gehen und den darauffolgenden Rechtsstreit wegen eines zahnärztlichen „Kunstfehlers“ nicht mehr gesehen habe oder dem ÖAS – Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Systemische Psychotherapie – Ausbildner Robert Koch).
  • TäterInnen positionieren sich „zufällig“ vor ihm, er wechselt in seine „Geburtstagspersönlichkeit“, und tänzelt wie ein dressierter Tanzbär herum und sagt laut „Luki ist dumm“. Macht er das nicht, dann höre ich von Mittätern „Nenn mich nur böse, ich habe keine Angst vor Dir“, die ihm dabei tief in die Augen sehen und daraufhin zu mir meinen, „Kinder in diesem Alter“… (Interessanterweise findet dieses Prozedere über ganz Österreich statt, zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten und natürlich, mit verschiedenen Personen: Adriana Kühböck, Renate Pfleger, Harald Prokopetz aus der Nachbarschaft in Neuwaldegg in Wien, aber eben auch bei Gudrun Zwettler in Wien oder bei Claudia Naimer in Graz, und anderen). Auch gegenüber dem Kinderarzt des Klinikums Graz, Prof. Dr. Peter Scheer geht er in diese Persönlichkeit. [Dieser ist Feuer und Flamme in Sachen Experiment, erzählt allen noch vor einem Gespräch mit mir ich wäre „schizo“ – allerdings schaffe ich das psychiatrische Gutachten ohne Probleme. Allerdings schafft er es, sämtliche Untersuchungen am Kind zu vereiteln]
  • Wann immer ich meinen Kleinen bei seiner Oma, Marianne Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz lasse (für Amtswege, etc.) berichtet er mir nachher davon, dass sie böse ist, sie ihn einsperren würde, sie den „Papa“ ins Haus geholt hat, es „Aua“ gegeben hat.
  • Niemand wird ihm glauben und mir als Mama auch nicht hat man ihm beigebracht und hat seine Großmutter Marianne Bretterklieber ihm immer wieder gesagt, er wird zum Papa müssen, lange nachdem die Besuche vorerst auf Gerichtsbeschluss hin augesetzt wurden.
  • Er hat Alpträume und ruft in einem gebrochenen Flehen nach mir.
  • „Wahrheit ist, Papa morgen kommt“, höre ich von ihm auf meine Bitte immer die Wahrheit zu sagen, ganz egal was passiert.
  • Er trägt Helme und benötigt anstelle von wenige immer mehr Schnuller, sogar zwischen die Zehen steckt er sich welche, einen hat er im Mund, jeweils einen in der Hand, einer muss neben ihm liegen
  • Er ist mit einer Nadel kastriert worden, bei „einem Zahnarzt“, danach wurde ihm gesagt, er sei nun ein „Mädi“, könne niemals mehr Kinder bekommen und wurde vom selben Zahnarzt oral penetriert.
  • Über diesen Zahnarzt „Oka“ zu reden, würde seinen Tod bedeuten und hat auch meinen Tod bedeutet, da es sich um den Wiener Professor DDr. Gabor Tepper handelt, einen hochrangigen Illuminati der NWO (offiziell jüdischer Mitbürger, aus Ungarn emigriert, mit summa cum laude sein Studium beendet).
  • Er zeigt wie er gefesselt worden ist, wie er niederkniet und „flehen“ muss. Nicht weil er es zeigen möchte, aber als er Elektrokabel sieht, die ihn an Fesseln erinnern, beginnt er wie auf Kommando diese Dinge zu tun.
  • Er ist überzeugt davon, „dumm“ zu sein, das haben ihm alle gesagt [er konnte mit 1 ½ die Buchstaben, also „A“ wie Anni, „B“ wie Baba, etc. und hat kurz darauf sein erstes Wort gelesen]
  • Er mag nicht mehr mit den Buchstaben spielen, Papa hat ihn deswegen (weil er die Buchstaben konnte) oral penetriert, also österreichisch, ihm „die Buchstaben aus dem Mund gefickt“, er deswegen verspottet worden ist.
  • Zuerst wurde er wegen seinem väterlichen Freund, Gerhard Rauscher, geschlagen, dann von ihm. (Whistleblowerin Gudrun Hohenberger Zwettler aus Wien sei Dank, ohne sie hätte ich diese Verzweiflung in seiner Erzählung nicht verstanden. Gerhard Rauscher, mittlerweile in Bonn Geschäftsführer eines renommierten Unternehmens, deren Hauptkunden Universitätskliniken sind, selbst hat nur Angst vor strafrechtlicher Verfolgung.)
  • Teilweise erzählt mir mein Sohn, bestimmte Personen wie Mag. Alina Wolff-Suchanek, eine enge Mitarbeiterin und Freundin von Mag. Alexander Mitteräcker in Wien, wäre lieb. Mich wundert es, woher er sie kennt. Er erklärt mir stolz, sie hätte „Stopp, Farrokh, stopp“ gesagt beim „Aua“ [und unterstreicht für mich nochmals die Glaubwürdigkeit in seinen Erzählungen, als auch meine Vermutung nicht alle Gruppen haben jeweils voneinander gewusst, nicht alle haben von jeweils „allen“ Gräuel gewusst, die mein Kleiner erleben hat müssen, alle sind auf jeden Fall durch Foto-, Film- und Kameraaufnahmen in den Händen der Satanisten.]
  • Anstelle uns beizustehen, amüsiert sich meine Familie (Ing. Helmut und Nicole Riegler in Kindberg/Mürzzuschlag, Marianne und Walter Bretterklieber in Hausmannstätten bei Graz) über die Traumatisierungen meines Sohnes und über meine Sorge was Langzeitschäden anbelangt und gibt im Freundeskreis und weiteren Familienkreis falsche Informationen weiter, verstrickt also weitere Personenkreise, während plötzlich unendlich viel Geld da ist: Sie zahlen munter Hypotheken ab und fahren noch munterer auf Urlaub, genießen berufliche Beförderungen, während mir der „Kindesvater“ nach wie vor Alimente als auch Geld für Haushaltskosten aus dem Jahre 2008 schuldet, das in der Höhe von ca. 6.000,- Euro. Manus manum lavat.
  • Der “Kindesvater” Farrokh Sadegh verschafft sich, wenn ich selbst auf Amtswegen bin immer wieder Zugang zum Kleinen (wenn er bei seiner Großmutter ist, selbst wenn der Bub bei der Grazer Kurzzeittagesmutter Elisabeth Steer ist), seine Flashbacks beginnen immer wieder von Neuem.
  • Und er berichtet, die ganze Zeit wären Kameras und Fotoapparate gewesen, um alles zu dokumentieren.
  • […]

 

Diese Symptome meines Sohnes weisen 1:1 auf ritual abuse, also rituellen Missbrauch und trauma based mind control hin, wie mir mittlerweile mehrere Englische SpezialistInnen bestätigt haben:

Damals im Jahr 2011, die meisten Webseiten zu diesem Thema sind erst zu diesem Zeitpunkt entstanden oder kurz danach hatte ich – so wie die meisten – keine Ahnung was mit dem geliebten Kind gemacht worden ist. Allerdings war mir intuitiv zumindest klar, anhand der hochkarätigen TäterInnen wie dem Psy-Agenten und damals angehenden Psychotherpeuten Farrokh Sadegh Eslami, Prof. DDr. Gabor Tepper, Mag. Alexander Mitteräcker, dem Institut Kutschera, dass es eine mehr als „große“ Sache gewesen sein muss, die mehr als systematisch durchgeführt worden ist. Vorerst habe ich diese Erzählungen vom Buben so weit wie möglich akribisch notiert und den Behörden geschickt, mein Fokus war allerdings dem geliebten Kleinen bei seinen posttraumatischen Schockattacken und Weinkrämpfen beizustehen.

Die Behörden wie die Staatsanwaltschaft Wien (Mag. Petra Freh, unter der Leitung vom damaligen Oberstaatsanwalt Dr. Werner Pleischl, unter dessen Leitung zuvor bereits die Aufklärung der Fälle Kampusch und Fritzl unterdrückt worden waren), das Familiengericht BG Hernals (MMag. Konrad Kubicek), das Jugendamt Graz (Hildegard Abel, Wilma Krumpholz), das Kinderschutzzentrum Mandellstraße/Griesplatz (Mag. Renate Drees, Mag. Roberta Sollhart, Gabriella Wallisch), das Jugendamt Wien Rötzergasse (Diplomsozialarbeiterin Frau Vodratzka), der Polizeikommissar Manfred Miksits (Wien Wattgasse) hatten diese Unterlagen, vorerst ohne Namen, allerdings mit dem Verweis, es handle sich um mächtige Täter, auch aus Täter aus dem privaten Umfeld, auch mit dem Hinweis, der Kindesvater hätte eine Ausbildung beim Geheimdienst, als auch ein fast beendetes Medizinstudium, das er wegen Drogendelikte unterbrechen hat müssen. Als meine Familie beginnt, derart offen sich über die Traumata meines Sohnes zu delektieren, als auch offen als MittäterInnen auffliegen, berichte ich diesen Umstand der Staatsanwaltschaft Wien mit der Bitte weitere Namen nennen zu dürfen. Diese schließt hastig über Nacht den Fall: Während mutige Polizeikommissare für ihre Recherchen in Österreich sterben wie Oberstleutnant Kröll im Fall Kampusch und anderen, amüsieren sich andere Polizeikommissare wie Manfred Miksits in Wien über die Macht dieser Gruppe und arbeiten ihr zu, indem sie Einvernahmeprotokolle verfälschen, indem sie obige Verletzungen aus den Einvernahmeprotokoll verschwiegen werden.

Ein scheinbar undurchdringlicher Sumpf aus sich Verwenden wird in weiterer Folge sichtbar, der Ärzteschaft, der Psychologenschaft, der Kinderschutzeinrichtungen, des Jugendamtes als auch der Politik samt seiner JuristInnen stehen Schulter an Schulter um (Ohn)Macht zu demonstrieren und machen dabei derartig dumme Fehler, ohne die es keinen Fall mangels Nachweisbarkeit geben würde, sorgen allerdings dafür, dass ich keine anwaltliche Vertretung erhalte, genauso wenig wie ich ausführliche Untersuchungen (MR/CT, psychiatrisch) für meinen Sohn erhalte: Weder die in Logen eingebettete Kanzlei Lehhofer, eine Grazer Kanzlei, mit engen Verbindungen zu MittäterInnen, die auch das Jugendamt Graz berät, noch mein früherer Arbeitgeber und Freund der Familie, Prof. Dr. Richard Soyer (mit Kontakten zu Prof. Dr. Peter Scheer und enger Freund von Dr. Werner Pleischl), noch mein ehemaliger Lebensgefährte Mag. Wilfried Embacher noch deren KollegInnen wollen, dürfen oder können den Fall übernehmen: Rechte wie linke Logenvertreter machen diesen Bereich dicht, während ich rund um die Uhr dabei bin meinen geliebten Sohn aufzufangen, spielerisch mit ihm die Verletzungen aufzuarbeiten, dabei bin, ihm die Dinge, die in seiner Erinnerung gelöscht worden sind im Zuge der Folter, wieder beizubringen, als auch den Behörden akribisch berichte und immer um Hilfe, also um schulmedizinische Untersuchungen und Aufklärung bitte, mich selbst für sämtliche Untersuchungen zur Verfügung stelle.

Trotz meines Angebotes, auf die Obsorge zu verzichten, im Fall der Kleine hätte nichts nach ausführlichen Untersuchungen (CT/MR, psychiatrisch) wird das Kind niemals ausführlich untersucht, der Fall hastig von der Staatsanwaltschaft geschlossen und zeigt, wie organisiert Verbrechen dieser Art sind, wie schnell politische Interessen zum Motor für ein totalitäres, faschistoides System werden, sobald schulmedizinische Interessen (Humanexperiment) den Rahmen für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit liefern.

Nachdem der Fall von der Staatsanwaltschaft Wien geschlossen wird, erhalte ich plötzlich die Erlaubnis mit dem Buben ins Klinikum Graz einzuchecken, auch um zu verhindern, dass ich am selben Tag in Eigenregie eine MR/CT-Untersuchung am Kleinen durchführen lasse.

Erhalte ich am 17.01.2012 noch einen Arztbrief, in dem bescheinigt ist, alles wäre in Ordnung mit mir, nach einer psychiatrischen Untersuchung, um die seit Sommer 2011 ich gebeten habe und die das bestätigt, wird mir der Kleine am 13.02.2012 ohne Warnung weggenommen, mit der Begründung, ich wäre eine zu große Gefahr für ihn, ein Abschied verweigert, ebenso verweigert, das Kind zum Abschied segnen zu dürfen. Zu viel habe ich innerhalb dieser Wochen herausgefunden, zu viele Zusammenhänge protokolliert. Die TäterInnen, über PC Hacking über meinen Wissensstand informiert, hatten Handlungsbedarf, als mein Sohn auch beim Vorstellen im Kindergarten auffällig wurde: Eine unbeeinflusste Kindergartenpädagogin hat sofort erkannt, dass mit dem Kleinen etwas nicht passt, das Kind nur “Fassade” ist, hinter der nichts mehr vorhanden ist in seiner “Alltagspersönlichkeit”: Die Wahrheit macht aus Österreichs Gutmenschen Satanisten/Psychopaten, das Aussprechen der Wahrheit führt also zu immer weiterer Gewalt: Getragen wurde diese Aktion in Graz von Prof. Dr. Peter Scheer, der nicht nur beim Experiment dabei war (Luki ging ihm genüber in seine „Geburtstagspersönlichkeit“), sondern eben auch seine „forschenden“ psychopathischen Kollegen mitunter aus dem eigenen jüdischen Umfeld schützen wollte und musste. Nach dem Rechtsstreit mit dem Illuminati Prof. DDr. Gabor Tepper, „Oka“, eine schöne Geste vom in Haifa geborenen Kinderarzt, Prof. Dr. Peter Scheer und Freund vom ebenfalls dort geborenen Oskar Bronner, Bilderberger und Zeitungsherausgeber, dessen Sohn, Mag. Alexander Mitteräcker bei den Ritualen ebenfalls dabei war: Man hält zusammen und zeigt das auch. Wo unvorstellbarer Machtmissbrauch, durch die Genfer Konvention geschützt, auftaucht, da sind politische Gruppierungen von rechts und links samt Geheimdiensten nicht weit:

Meine Familie schweigt, genießt die Beförderung und das Bestechungsgeld als auch der linke Chef der Graz Holding und meines Bruders, Ing. Helmut Riegler, Mag. Dr. Wolfgang Messner zufälligerweise in den Gremien im Pflegeverein Steiermark sitzt, wo entschieden wird, wohin diese Kinder kommen nach den Folterungen, gemeinsam mit der Kinderpsychiaterin, Prof. Dr. Katharina Purtscher-Penz, die meinem Sohn zuvor die Aufnahme in ihre Klinik zur ausführlichen Untersuchung verweigert hat, sich danach über den Ausbau Ihrer Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Sigmund Freud Klinik erfreuen hat dürfen, im selben Gebäudekomplex in dem die SS-ärztliche Akademie psychiatrische Studien durchgeführt hat(te) und offensichtlich niemals aufgehört hat, diese durchzuführen. Österreichs Parade-Kinderpsychiater Prof. Dr. Max Friedrich nimmt den Buben nicht in seiner Abteilung am Wiener AKH auf, da zuvor der „Kindesvater“ und Psy-Agent Farrokh Sadegh ebendort sein Praktikum als angehender Therapeut absolviert hat: Manus Manum Lavat.

Alle beschließen gemeinsam, nach der Kindesabnahme, meinen Sohn einer psychopatischen Bäuerin und Krisenmutter, Verena Sternard in Leibnitz/Südsteiermark zu übergeben, von der selten Kinder zu ihren Müttern zurückkommen. Für diese Aufgabe alleine erhält sie offiziell 800,- Euro pro Monat vom Staat. Zusätzliche Gelder für die Auslieferung des Kleinen an die TäterInnen kann ich nur erahnen, die aufgrund seiner sichtbaren Verletzungen und dem damit verbundenen Risiko enorm gewesen sein müssen.

Trotz meiner Bitten an sämtliche Gerichte, er soll temporär in ein Kinderheim oder – wir beide – sollten in eine betreute Form des Wohnens aufgenommen werden, damit sich alle ein Bild über mich als perfekter Mutter machen können, genauso wie über den Kleinen und seinen Traumata, wird das Kind weitergequält, praktisch vor meinen Augen und, ich darf und soll das wissen, trotz meiner Berichte samt Beweismaterial greift niemand ein:

An den Besuchstagen [alle 2 Wochen für 2 Stunden] hat er mir berichtet oder gezeigt [Tonbandaufnahmen vorhanden]:

  • Er war kurz vor dem Autismus [Audioaufnahmen vorhanden], und passiert laut Fachliteratur, wenn die Folter mit Elektroschocks übertrieben wird.
  • Er hatte weiterhin Kontakt zu Ärzten, die ihn gefoltert haben, als auch zu meiner Familie und dem „Papa“, bei denen er Wochenenden verbringen hat dürfen, während mir verboten worden ist, mit ihm zu telefonieren.
  • Er konnte sich an rein nichts mehr erinnern. Nicht an sein Lieblingsbuch. Nicht an unsere täglichen Vereinbarungen. Einfach an nichts. […]
  • Er hat schwere Verletzungen gehabt (eine tiefe Fleischwunde an einem Fuß, offensichtlich erfolgt im Zuge eine rituellen Kreuzigung)
  • Er hat an den Fußsohlen unzählige „Nadeln“, die langsam herauseitern (wer hat ihn worauf gehen lassen?)
  • Er darf mit seinen geliebten Sachen nicht mehr spielen, sie werden ihm weggenommen
  • Er darf nichts und niemanden um sich haben, was er geliebt hat oder den er liebt und weint darüber in meiner Gegenwart verzweifelt
  • Selbst seine Krisenschwester, die er abgöttisch geliebt hat, muss weg von ihm [Tonbandaufnahme vorhanden, Weinkrampf über 30 Minuten]. Interessanterweise haben sich die Kinder dort auf der Toilette ausgetauscht, sich dort Geschichten erzählt. Da mich mein Sohn ebenso ohnmächtig wie sich selbst und andere Kinder erlebt, behandelt er mich teilweise wie er andere Kinder behandelt und setzt unbewusst Erwachsene mit Machtmissbrauch gleich. Da ich das nicht tue, bekomme ich in seiner Wahrnehmung die Stellung eines gleichberechtigen Kindes, daher erzählt er mir trotz Drohungen und Schweigeauflagen einiges.
  • Ich solle das Telefon abheben, wenn er mich anruft (niemand hat angerufen). Es wird ihm glauben gemacht, er dürfe mich anrufen, auch wird ihm erzählt ich würde kommen, dann komme ich nicht (weil ich nichts davon weiß).
  • Er darf nur spielen, dass er wieder bei mir sein darf. „Nur im Spiel, nicht in Echt.“ [Film vorhanden]. Das, noch bevor das „Gutachten“ von Frau Dr. Lenzinger fertig war.
  • Er hat mehrmals posttraumatische Schock- und Panikattacken bei den Besuchen. Niemand greift ein. Niemand hilft – zumindest dem Kind. Später in den Protokollen zu den Besuchen von Jugend am Werk Steiermark (Günther Laschober, Mag. Tanja Niederl, Anna Danzinger), macht man sich lustig über ihn, wegen dieser posttraumatischen Schockattacken.
  • Er weiß, dass ich unsere letzte gemeinsame Wohnung aufgeben muss. Woher weiß er das, woher wissen das die Täter? Während die TäterInnen mir immens viel Geld geschuldet haben zu diesen Zeitpunkt und nach wie vor, musst ich diese Wohnung aus finanziellen Gründen aufgeben. Von der mit enormen Kosten verbundenen „Menschenjagd“ auf mich abgesehen [Human Hunt].
  • Er bekommt erzählt, ich hätte ihn nicht lieb, hätte kein Interesse an ihm.
  • Das vormals hochintelligente Kind (er hat mit 1 ½ die Buchstaben gekonnt, kurz darauf sein erstes Wort gelesen) stumpft immer mehr ab, wird immer mehr und mehr „dumm“ gemacht und, er bewegt sich komplett unnatürlich, obwohl er im Wienerwald aufgewachsen ist, so als ob er größtenteils in eine Zelle (?) eingesperrt wäre, das obwohl er offiziell in einem Bauernhof in der Südsteiermark bei Leibnitz lebt [Film vorhanden]
  • Die Programmierungen greifen immer stärker, und werden intensiviert, sobald sie die Zustimmung der RichterInnen und PolitikerInnen der Republik Österreich haben.
  • Ich bin hin- und hergerissen, wieder wie zuvor, soll ich Filmaufnahmen von ihm zum Beweis machen oder ihm beistehen. Mache ich schweren Herzens Filmaufnahmen, verschwinden diese (ähnlich der Tonbandaufnahmen im Banksafe, für die ich Zeugen habe) plötzlich vom Handy noch bevor ich diese duplizieren kann.
  • […] etc.

 

Die Besuchsbegleitung, hier Jugend am Werk Steiermark schweigt sich über den katastrophalen Zustand des Kleinen aus und fälscht die Besuchsprotokolle [über Tonbandaufnahmen nachweisbar und zur Anzeige gebracht]: man kann davon ausgehen, dass Günther Laschober, Mag. Tanja Niederl und Anna Danzinger großartige Karrieren machen werden und zeigt den Verstrickungsmechanismus: Aus großartigen Menschen werden TäterInnen, wenn politische Macht und Geld in Aussicht gestellt werden, der Staat selbst bereit ist, ein Verbrechen zu decken: trauma based mind control kann nur unter staatlichem Schutz stattfinden, die Auswirkungen auf die Psyche des Kindes sind derartig verheerend, das die TäterInnen niemals diese Art von Verbrechen ohne staatliche Hilfe begehen könnten.

 

Dies passiert zeitgleich damit, dass sich die Jugendamtspsychologin der Stadt Graz, Mag. Petra Wonisch-Schneider über das Leid meines Sohnes einfach lustig macht, das auch schriftlich ausführt. So führt sie unter anderem schriftlich aus, „er hätte niemals nach mir gefragt oder geweint nach der Kindesabnahme“ und er hätte Probleme dabei seine „Geschäfte“ zu verrichten, aufgrund (m)eines vermeintlich strengen „Topferlrituals“: Kindern wird nicht geholfen, man darf über sie lachen und die Mütter pathologisieren, während das (Klein)Kind aufgrund der Vergewaltigungen Probleme dabei hat, seine „Geschäfte“ zu verrichten, vor allem bei „hartem“ Stuhlgang, was oft Auslöser von stundenlangen Flashbacks des Kleinen war. Auch erwähnt die Psychologin der Stadt Graz munter im Protokoll weiter, der Kleine hätte gesagt, es gäbe „einen lieben Papa und einen bösen Papa“ – für Grazer und Österreichische Psychologen und Psychiater in diesem Fall ist das kein Indiz für Kindesmissbrauch, ritual abuse, nicht wenn staatliche Interessen wie trauma based mind control dazukommen. Da ist man bemüht, es der Gruppe Recht zu machen und kann mit Beförderungen rechnen. Auch vergisst die pflichtbewusste Psychologin der Stadt Graz nicht erwähnen, ich als Mutter würde an meiner „Beweisführung“ festhalten.

Mich als Mama für immer verloren zu haben akzeptiert der Bub vom ersten Besuch an bereits und erinnert mich vom Mechanismus bereits an den Sommer 2011. Ich weiß trotzdem nach wie vor, sobald der Kleine bei mir ist, lässt sich alles auflösen, trotz verlorener 2 Jahre und einer Lebensaufgabe: Niemand kennt diesen großen tapferen Ritter in seiner Ursprungspersönlichkeit, also dieses über alles geliebte Kind außer mir, da sich niemand die Zeit genommen hat, dieses geliebte Kind kennenzulernen, bevor es zerstört wurde. Aus diesem Grund ziehen die Behörden es derzeit nach wie vor, uns voneinander zu trennen, um die Spuren dieser Auslöschung mit einer anderen künstlichen Persönlichkeit zu verdecken, vor allem aber auch, da mein Sohn durch die erlittene Folter sein Leben lang gezeichnet sein wird als er dadurch auch lebenslang in Gefahr ist: Er läuft allen Programmierungen zum Trotz als lebendiger Beweis durch „Österreich“, ist daher in Lebensgefahr. Dieser Beweis muss mit aller Gewalt vernichtet werden, auch muss Allmacht, für mich Ohnmacht, demonstriert werden, denn:

Die Wut der Täter durch die Namensnennung bei Gerichten, als auch deren Selbstverständnis durch ihre Einbettung in die mächtigsten Logen der Welt scheint immer stärker durchzubrechen: Tod dem Verräter. Ein (Klein)Kind als Geisel in der Hand von Satanisten/Psychopaten selten eine gute Idee. Erste Anzeichen der weiteren Folter werden sichtbar: Er benötigt eine Brille – wurden seine Augen verätzt, wurde in bewährter Foltertechnik ein Augapfel herausgenommen und wieder eingesetzt oder ist es eher eine Warnung an mich, mich ruhig zu verhalten, nicht an die internationale Presse zu gehen, wie ich es bereits im November 2013 durchführen wollte. Der Kleine hat zuvor auf 20 Meter in der Dämmerung Menschen erkannt, selbst wenn ihr Aussehen verändert war: Menschen zu erkennen war innerhalb des rituellen Missbrauchs offensichtlich überlebensnotwendig geworden.

Die Republik Österreich samt ihren Hilfs- und Menschenrechtseinrichtungen schweigt und hat den Kleinen sicherheitshalber niemals offiziell ausführlich (MR/CT/psychiatrisch) untersucht. Angeblich sind die höchsten Politiker der Republik Österreich in der Hand von Satanisten/Psychopaten, wegen dem Tatverdacht Pädophilie und ritueller Gewalt, während die katholische Kirche von Staatsseite durch dieselbe Problematik unterminiert wird. Die Schattenregierung hat Österreich endgültig übernommen und dekoriert die marionettengleichen Politiker und Politikerinnen mit internationalen Ehrenkreuzen, während sich die Kinderschutzzentren und Kinderpsychiatrien über große finanzielle Zuwendungen von staatlicher Seite her erfreuen dürfen und steile Karrieren in dieser offiziell zur Wirtshauspsychologie verkommenden Disziplin sichtbar werden. Das größte aller möglichen Verbrechen als Einweihung zelebriert, weiteren Verbrechen Tür und Tor geöffnet.

 

Teil 2

Aber zurück zur Wissenschaft.

Dieses Netzwerk der Macht agiert nicht „irgendwie“, sondern mit extrem viel Kalkül und unvorstellbaren finanziellen und sonstigen Mitteln, das heißt mit voller Unterstützung von (geheimdienstlichen) Organisationen und werden solche Verbrechen – wie in unserem Fall leicht dokumentierbar als auch in der Fachliteratur beschrieben – Jahre im Voraus geplant:

Hauptstrategie ist immer und immer die Verschleierung, die Veränderung des Kontextes, der Zeitachsen, der Fälschung, das Verleugnen, das sich hinter verschlossenen Türen „Absprechens“, aber vor allem das Zuschieben der Verantwortung auf jemand anderen, bis diese Art von Verbrechen sich in der Grauzone von Staaten, Geheimdiensten, BeamtInnen und Falschaussagen über die jeweils betroffenen Personen – Art einem Nebel – auflösen (können und sollen), da je mehr Personen involviert sind, desto unaufklärbarer das Verbrechen erscheint.

Dabei wird – international bewährt – immer nach ein und demselben Strickmuster vorgegangen. Durch die unzähligen Wiederholungen dieses Strickmusters weltweit (wie es in den Manuals, also Handbüchern vorgegeben wird) und den daraus entstehenden Widersprüchen, ist es möglich, das Verbrechen nicht nur (schneller) zu erkennen, sondern auch die Systematik zu durchschauen, für andere erkennbar zu machen. Damit wird aus dem komplexen Gebilde aus unzähligen Straftaten eine relativ überschaubare Anzahl von Verbrechen, die ein einziges Ziel haben: das der Verschleierung und erinnert auch an ein Spiel, das wir Kinder in der Siedlung öfter gespielt haben: „Der Kaiser schickt Soldaten aus“.

Was damit verschleiert werden soll, ist die roheste (un)vorstellbarste Gewalt, mit der die Psyche von (Kleinst)Kindern ausgelöscht wird, danach „programmiert“ wird, also kein Spiel.

Dazu ist derartig grausame bestialische und sadistische Gewalt notwendig, die meiner Meinung nach schlimmer als jede Hinrichtung ist, da sie die betroffenen Kinder immer wieder bis zu einer Art Nahtodgrenze foltert (deswegen ist die Anwesenheit eines Arztes oder Psychologen notwendig, also mehrerer Personen notwendig, diese Art von Verbrechen kann niemals von einer einzelnen Person durchgeführt werden), sie dann zurückholt, um sie weiter zu foltern, aber vor allem „programmieren“ zu können.

Diese Traumata sind derartig schwerwiegend und gravierend, nur dann kann eine künstliche dissoziative Identitätsstörung oder Multiple Persönlichkeit erzeugt werden. Ohne Einverständnis der Eltern ist es nicht möglich, unentdeckt zu bleiben. Ohne Mitwirken von Ämtern, Gerichten, Schulen, Kindergärten, Nachbarn oder Familienmitgliedern oder anderen Bezugspersonen über einen längeren Zeitraum nicht durchführbar, wie mir etliche englische SpezialistInnen bestätigt haben, in der Fachliteratur mehr als bekannt ist.

 

Aber zurück zu den Wurzeln, der Wissenschaftlichkeit, von einem Verbrechen, das so alt ist wie die Menschheitsgeschichte („Geist in der Flasche“, „Kindsopferung“, antike Kindersklaven, Malleus Maleficarium, Hypokratischer Eid, usw.):

Sigmund Freud wünscht sich in seinen Briefen an Wilhelm Fließ, hier vom 24 Jänner 1897, wo er schreibt „I dream, therefore, of a primeval devil religion with rites that are carried on secretly, and understand the harsh therapy of the witch´s judges. Connecting links abound.“, was immer mehr erklärt, warum Freud´s Briefwechsel bis 2060 unter Verschluss ist und nicht einsehbar oder publiziert werden darf.

Nach Freud ist der nächste (international) bekannt gewordene trauma based mind control Forscher, Dr. Joseph Mengele, der erste der nach „Svali“ einer ehemaligen Illuminati-Programmiererin und Whistle-Blowerin diese Folter wissenschaftlich, also statistisch, aufgezeichnet hat, und der von der CIA über die Rattenlinie nach Amerika gebracht worden ist, um dort weiter tätig sein zu können. Eher unbekannt (oder „zufällig“ vergessen, auch von den forschenden jüdischen Einrichtungen) ist, dass Dr. Mengele an die 300 Artzkollegen hatte, die ebenfalls in diesem „Bereich“ gearbeitet haben. Reste davon sind in meiner Heimatstadt Graz, die die SS-ärztliche Akademie beherbergt hat (also die Nazi-Elite an SS Ärzten), nie völlig verschwunden, Menschenexperimenten ist nach wie vor Tür und Tor geöffnet.

Der amerikanische Psychologieprofessor und Hypnose-Spezialist D. Corydon Hammond hat in der „Greenbaum-Rede“ am 25. Juni 1992, anlässlich der „Fourth Annual Eastern Regional Conference of Abuse and Multiple Personality Disorder (MPD) in Virginia (USA) mit dem Titel „Hypnose und Multiple Persönlichkeitsstörung: Ritueller Missbrauch“ erstmals öffentlich auf diese Art von Folter an (Kleinst)Kindern aufmerksam gemacht (die fettmarkierten Stellen decken sich mit den „Erzählungen“ meines Sohnes):

„Die Mind-Control-Programmierung beginnt, so erklärt Hammond, im Alter von etwa zweieinhalb Jahren (!), nachdem das Kind bereits dissoziiert, in seiner Persönlichkeit gespalten wurde. Die Spaltung der Persönlichkeit wird durch massive Traumatisierung hervorgerufen. Hierzu zählen der sexuelle Missbrauch ebenso wie bestimmte Formen der dissoziativen Dressur: Die mit den Tätern kooperierenden Eltern werden z.B. angewiesen, eine Mausefalle auf den Finger des Kindes zuschnappen zu lassen, das Kind damit allein zu lassen und erst in das Zimmer zurück zu kehren, sobald das Kind zu weinen aufgehört hat. […] Zur eigentlichen Programmierung werden die Kinder typischerweise auf ein Bett gelegt und gefesselt, meist nackt. Eine intravenöse Kanüle wird in den Arm gestochen. Sie erhalten Drogen, deren Art vom Ziel der Programmierung abhängt. An ihren Kopf werden Elektroden zur Überwachung mit einem Elektroenzephalographen angebracht. Die Opfer sehen ein pulsierendes Licht, das aus der Erinnerung meistens als rot, mitunter auch als weiß oder blau beschrieben wird. In der Regel wird den Kindern dann mit einer Nadel Schmerz meist am rechten Ohr zugefügt, während sie an diesem Ohr wilde, desorientierende Klänge hören. Man zeigt ihnen angstauslösende Bilder. Sobald sich das geeignete Hirnwellenmuster eingestellt hat, beginnt die verbale Programmierung mit dem Ziel der Entwürdigung und Selbstzerstörung der ursprünglich kindlichen Persönlichkeit. In weiteren Verlauf der Mind-Control-Dressur, die sich in Intervallen über Jahre hinzieht, werden Elektroden am ganzen Körper, z.b. am Kopf oder an der Vagina bzw. dem Penis platziert. Die Betroffenen werden solange durch Stromstöße gefoltert, bis sie jeden Widerstand bzw. Widerspruch aufgeben und sich völlig unterwerfen. Danach erhalten sie bedingte Befehle, z.B.: „Du wirst Dich schneiden, wenn du auf jemand in der Gruppe zornig wirst.“ (zitiert nach Hans Ulrich Gresch, p. 95ff, Gresch)

Der Psychologe Hans Ulrich Gresch führt dazu weiter aus:

Diese Folterungen können zwischen einer halben und drei Stunden dauern und sich bis zu dreimal in der Woche wiederholen. Die Mind-Control-Programmierung ist also eine aversive Konditionierung. Die Kinder lernen, die Folter zu vermeiden, indem sie ihren Peinigern gehorchen. Hammond berichtet, dass die Kinder abgerichtet werden, auf bestimmte Codes zu reagieren, die sich auf unterschiedliche Programme beziehen. Diese Programme sind dann wieder verschiedenen Fragmenten der gespaltenen kindlichen Persönlichkeit zugeordnet.“ (ebenda, Gressch)

 

Michaela Huber erklärt in „Multiple Persönlichkeiten“ im Detail:

„Bei einer dissoziativen Identitätsstörung [also einer Multiplen Persönlichkeit, Anmerkung TBMC] geschieht jedoch noch mehr. Etwas, das wir einen „Quantensprung“ in der Dissoziation nennen könnten: Das gesamte Ich(-Gefühl), das dem Trauma ausgesetzt war, wird mit einer amnestischen Barriere vom Rest der Persönlichkeit abgespalten. Es gibt dann eine „Person“, die das Trauma erlebt hat; und eine „Person“, die es nicht erlebt hat. Und um die Sache noch zu komplizieren: Häufig finden solche Identitätsspaltungen aufgrund der Unerträglichkeit des Traumas bereits während des Traumas statt, sodass es mehrere Anteile gibt, erlebt als „Ichs“ oder „Personen“, die jeweils nur einen Teil des Traumas erlebt haben. (p. 50 f., Huber)

Es gibt im amerikanischen einen Fachbegriff, der sich RA abkürzt: Rituelle Misshandlung (ritual abuse) bzw. Sadistisch-rituelle Misshandlung (sadistic ritulistic abuse).[…] Rituelle Formen von Misshandlungen finden überall statt, auch außerhalb der destruktiven […] Kulte und Gruppierungen. (p.75, Huber)

„Gewalt im Rahmen eines Rituals ausgesetzt zu sein bedeutet für das Opfer ein besonders schweres Trauma, da es den Eindruck bekommt, an einer Art „heiligen Handlung“ teilzunehmen, in der es als Opfer „auserwählt“ wurde. In der Regel wird das gesamte Ritual der Dissoziation anheim fallen und tief im Unterbewussten des Opfers „vergraben“ werden, samt Verwirrung, der Überzeugung, „auserwähltes Opfer“ zu sein, der Todesangst und aller mit dem Ritual verbundenen Emotionen und Schmerzen.“ (p. 75, Huber)

„Tatsächlich kommt es bei vielen, die ein derartiges Trauma erlebt haben, häufig zu solchen „Flashbacks“, bei denen eines oder mehrere dieser visuellen, auditiven, kinästhetischen, olfaktorischen oder emotionalen Signale, genügt, um das Trauma noch einmal – ganz oder in Teilen – in seiner Entsetzlichkeit zu durchleben. Besonders sexuelle Gewalt enthält – da sie physisch und psychisch einen extremen Eingriff darstellt – sehr viele dieser „multisensoriellen „ Reize (d.h., alle Sinneskanäle werden angesprochen und auf unangenehmste Weise mit Traumabestandteilen überflutet).“ (p. 50, Huber)

 

Diese Flashbacks habe ich täglich mehrmals bei meinem Kleinen erlebt, oft auch gepaart mit „Persönlichkeitswechsel“, das heißt unterschiedliche Persönlichkeiten haben sich an unterschiedliche Dinge „erinnert“ und im Zuge vom Wiedererleben, unter Panik-, Angst- und Schockattacken, teilweise begleitet von tiefen Ohnmachtsanfällen, mir berichtet, gezeigt. Teilweise waren einzelne Persönlichkeitsanteile auch stolz darauf, was sie gelernt haben und haben mir vorgeführt […]. Tagsüber habe ich meinen Sohn aufgefangen, nachts habe ich akribisch das mit ihm erlebte niedergeschrieben, in weiterer Folge diese Protokolle den Gerichten, der Polizei, Kinderschutzeinrichtungen und dem Jugendamt übergeben.

 

Ich habe niemals an der Authentizität der „Berichte“ vom Buben gezweifelt, wenn er am Boden gelegen ist, sich vor Schmerzen gewunden hat oder sich an mir festgekrallt hat oder gelaufen ist (in einer Routiniertheit) die ich mit Worten wie als „geübt“ skizzieren versucht habe, wenn er „wie ein angeschossener Hase“ versucht hat zu fliehen. Dazu das herz-zerreißende Weinen, also die Weinkrämpfe, die Angst davor all das nochmals erleben zu müssen. So etwas kann nicht gefälscht werden, nicht von einem 2 ½ jährigen, der ohne TV aufgewachsen ist, der nur gefördert und über alles geliebt wurde, der keine anderen Kinder hatte, mit denen er „Krieg“ oder „Kampf“ gespielt hätte in diesem Alter, unter meiner Obhut als begeisterte Mama.

 

Die Erinnerungen erfolgen in Form von Assoziationen, die von den Betroffenen oft als „Flashbacks“ erlebt und durch Auslöser im Alltag (ein ähnlicher Geruch etc.) angeregt werden. Oder sie kommen während des Schlafes als Albträume.(p. 80f., Huber):

 

„Häufig werden sadistische Misshandlungsrituale von Tätergruppen begangen, die sich dazu spezielle Orte aussuchen (Keller, Scheunen, Kirchen, Dachböden, große Räume aller Art sowie „Kultstätten“ unter freiem Himmel) und diese für ihre Zwecke herrichten.“ (p. 75, Huber)

So sind es bestimmte Erinnerungen, die Herzklopfen, Angstattacken, Übelkeit, Schwindel etc. auslösen, z.B. an:

  • merkwürdigen Gerüche […]
  • Männer in schwarzen Mänteln, Kapuzen, Masken, etc.;
  • Keller, schwarz gemalte oder mit schwarzen Tüchern zugehängte Wände;
  • […]
  • Rituelle Handlungen mit Öl, Blut […]
  • Blut, das den eigenen entblößten Körper herunterläuft […]
  • Das Essen von rohem Tier- oder Menschenfleisch oder Kot, das Trinken von Urin und Blut
  • […]
  • Vaginale, orale, anale Massenvergewaltigung; pentetriert werden mit Stöcken, Messern, Kreuzen, etc.
  • Schläge, Tritte, Elektroschocks
  • Eingesperrtsein in Kisten, Särgen, Wassertanks, etc.;
  • […]
  • Laute, sakrale oder Wagner-Musik, „sakralen“ Gesängen […]
  • Extreme Scham- und Schuldgefühle, Gefühl, sich „opfern“ zu müssen oder „für den Tod auserwählt zu sein“, sich wie „Satan“ fühlen (oder eine „Innenperson“ haben, die sich dafür hält“)
  • Ein Gelübde, das nicht gebrochen werden darf, sonst stirbt jemand (sie selbst oder eine nahe stehende Person bzw. das Lieblingstier)
  • „Bestrafungsaktionen“ an sich und/oder anderen Kindern bzw. Erwachsenen, die „ungehorsam“ waren
  • Beschwörungs- und Fluch-Formeln; das Gefühl, durch einen Satz getötet werden zu können, etc.

 

Die Spezialistin, Michaela Huber, beschreibt in den Fallbeispielen oft einen „schwebenden“ Zustand“: Durch Depersonalisation und Derealisation – von außerhalb des Körpers aus und […] „schwebend“ – erlebt ein anderer Persönlichkeitsbestandteil, dass [….] etwas Schreckliches geschieht.“ (p. 51, Huber) und verarbeitet auch die Künstlerin Kim Noble in ihrer Persönlichkeit Ria Pratts in deren Bilder, wo die gefolterten Kinder aus ihren Körper heraustreten, über dem eigentlichen Körper „schweben“:

 

Mein Sohn, also Dara, konnte und wollte an die 100e Male – am besten durchgängig „Die Geschichte vom Kleinen Maulwurf und dem Frosch“ sehen, wo der kleine Maulwurf im Animationsfilm scharf bremst beim Ausflug mit der Maus im Cabrio, da der Frosch – ohne nachzusehen über die Straße hüpft. Durch das starke Bremsen kommt es zu einem Unfall, der Maulwurf wird über die Vorderscheibe des Cabrios geschleudert und bleibt regungslos liegen. Die Maus und der Frosch laufen zu ihm. Plötzlich beginnt die „Seele“ des Maulwurfs (im Film ein 2. heller, durchsichtiger, fast weißer Maulwurf) aus dem schwarzen Maulwurf zu schweben, was Dara immer mit „Luki auch – Papa“ kommentiert hat. In weiterer Folge drücken der Frosch und die Maus den 2. Maulwurf wieder in den schwarzen und bringen ihn in das Krankenhaus bzw. heilen ihn, die Maus repariert sogar das Auto, der Frosch kümmert sich selbstlos um den Maulwurf während seiner Genesung. Am Ende ist der Maulwurf gesund und alle lachen und machen gemeinsam einen Ausflug.

maulwurffroschjetzt

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Das Nahtoderlebnis, also das aus dem Körper heraustreten kannte der Dara und konnte er über den Kinderfilm wieder erkennen, versuchte seine Erlebnisse einzuordnen.

 

Die SpezialistInnen wundern sich – zu Recht:

„Wie kann eine solche Entwicklung unbemerkt bleiben? Irgendjemand müsste doch die Not des Kindes erkennen und eingreifen! So etwas werden Sie jetzt vielleicht denken. Ich kann darauf nur antworten: Ja, eigentlich müsste im Laufe der Entwicklung eines solchen Kindes nicht nur „jemand“, es müssten viele bemerkt haben, dass dieses Kind unter im wahrsten Sinne des Wortes unsäglichen Qualen leidet. Denn das Kind spricht nicht über seine Erfahrungen. Nicht mehr. Es hat versucht, sich mitzuteilen und dieser Versuch ist sicherlich von ihm nicht nur einmal unternommen worden. Es hat extreme Hilfeschreie losgelassen, etwa in Form von Selbstbeschädigungen bis hin zu Suizidversuchen. Es hat Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, vielleicht (was häufig vorkommt) eine Essstörung etc.. Doch es hat ihm niemand zugehört. Niemand hat geholfen. Und deshalb ist es multipel geworden.“ (p. 54, Huber)

In dieser Zeit wurde mein Sohn von mir getrennt, ich würde ihm schaden. Veranlasst hat diese Trennung einer der Mittäter, Prof. Dr. Peter Scheer, vom Klinikum Graz, der neben seiner Einbettung im Österreichischen jüdischen Establishment, sich mit seiner Ehefrau Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer für die Vaterrechtsbewegung stark macht. Zuviel hatte ich zu diesem Zeitpunkt herausgefunden, nicht nur über die Art der Traumatisierungen, sondern auch über das Netzwerk der Täter und Täterinnen innerhalb der Republik Österreichs. Dieser Mann hatte mitsamt seinem Team die Protokolle und zeigt, wie sehr Handlungsbedarf war, das Österreichische Experiment nicht auffliegen zu lassen, wie das Leid eines damals knapp 3jährigen zum Politikum wird, aus Staatsräson beschlossen wird, diesem Kind nicht zu helfen, an ihm und anderen Kindern weitere Forschungen zu betreiben.

Wie bereits zuvor, als auch in weiterer Folge musste mein Kleiner (weiter) „abgerichtet“ werden, auch um für andere Zwecke einsetzbar zu werden, vor allem aber um vorerst mir alles „zuzuschieben“ – später werde ich noch detaillierter darauf eingehen. Mein Sohn musste sich abspalten, eine bzw. mehrere neue Identitäten erschaffen – die ich, ohne die Fachliteratur zu trauma based mind control oder ritual abuse zu kennen, bereits als er noch bei mir war an die Behörden 1:1 als „Fassade“, „Papa-Modus“, „Angst-Modus“, „Geburtstagsparty-Verhalten“, „Mama ist böse“, „Freier-Verhalten“ oder als „Voodo-Wupp“ (marionettenhaftes Verhalten, ähnlich einer Voodoo-Puppe) beschrieben habe:

Die Fachliteratur fasst die Folter wie folgt zusammen:

Zu den physischen Folterbedingungen, die gegen rituell missbrauchte Kinder benutzt werden – übrigens beginnen die Täter mit ihren Konditionierung meist so früh wie möglich, in der Regel vor dem sechsten Lebensjahr – , gehören

  • Hunger und Durst
  • Schlafentzug
  • Isolation (in Kellern, Käfigen, Särgen, Kisten, Wassertanks etc., in der Regel im Dunkeln)
  • Grelles Licht, laute Geräusch
  • Schmerzen (zugefügt durch Schlagen, Treten, Elektroschocks, Stechen mit Nadeln, Brennen und Schneiden etc.)
  • Sexuelle Misshandlung
  • Psychisch wirksame Medikamente, Drogen und Alkohohl (injiziert, per Zäpfchen verabreicht, versteckt in Nahrung und Getränken etc.)

Zu den emotionalen Folterbedingungen gehören: (p. 224)

  • Entsetzen. Die Kinder leben dauernd in Todesangst vor ihren Peinigern, müssen unsägliche Schmerzen und psychische Quälereien erleiden; werden gezwungen, bei Folterungen zuzusehen. Die Täter – die das Kind als übermächtig erlebt – erzählen dem Kind, dass sie durch Wände gehen können, zeigen ihm dies auch in Form von Trickaufnahmen in Videos, behaupten, sie könnten über all hinkommen und alles hören, was das Kind sagt, und könnten es jederzeit „bestrafen“. „Ungehorsame“ Kinder und/oder Erwachsene werden vor den Augen des Kindes gefoltert und manchmal (anscheinend/scheinbar?) auch ermordet.
  • Schuld und Schamgefühle. Rituell missbrauchte Kinder werden gezwungen, demütigende und gewalttätige Handlungen auszuführen: Sie müssen Urin und Kot, Föten, Blut und Menschenfleisch anfassen, damit herumschmieren und davon trinken bzw. essen. Sie werden gezwungen, Tiere und Menschen sexuell zu befriedigen, ihnen Schmerzen zuzufügen und sie zu töten. Die Täter geben den Kindern stets das Gefühl, dass sie all dies freiwillig und gern tun und voll dafür verantwortlich sind; sie erzählen den Kindern, sie kämen dafür ins Gefängnis oder würden umgebracht, wenn „es herauskommt“
  • Emotionale Isolation und Verzweiflung. Täter erzählen den Kindern, ihre wirklichen Eltern seien tot oder wollten nichts von ihnen wissen, ihre derzeitigen Eltern würden nur so tun als ob und die Kultmitglieder seien ihre „wahre Familie“, die sie eines Tages von zu Hause holen und „retten“ würden. […] Aus Angst und Scham sowie Schuldgefühlen erzählen sie niemanden, was sie erlebt haben (außerdem versichern ihnen die Täter immer wieder, es würde ihnen ohnehin niemand glauben – was leider häufig genug der Wahrheit entspricht).
  • Mörderische Wut. In ihr spiegeln sich die enormen Gewalterfahrungen des Kindes. […] (p. 224, Huber)

Zu den kognitiven Folterbedingungen gehören:

  • Verzerrte oder unvollständige Informationen sowie das Vorenthalten von Informationen. Das Kind weiß nicht, dass das, was die Täter ihm erzählen, nicht stimmt, es kann logische Widersprüche noch nicht entdecken, glaubt – zunächst – alles, was ihm von den Tätern erzählt wird.
  • Verwirrung. Durch Schmerzen und eventuell empfunden Lustgefühle, den dauernden Zwang, etwas tun zu müssen, von dem es weiß, dass es falsch ist, durch die dauernden Lügen und das Schweigegelübde gerät das Kind innerlich völlig durcheinander, sodass es empfänglicher wird für die Indoktrination der Tätergruppe.

 

Sämtliche Fachliteratur ist sich einig, dass das effizienteste Mittel zur Persönlichkeitsspaltung bei (Klein)Kindern allerdings die sexuelle Gewalt ist:

Ein weiterer Beleg dafür, dass auch noch so zahlreiche sexuelle Gewalterfahrungen nicht dazu führen, dass ein Kind diese besser erträgt, […] ist die Tatsache, dass es so viele multiple Persönlichkeiten gibt. Denn wenn ein Kind sich im Innersten aufspalten muss (das kann ich nicht oft genug betonen), muss es die Gewalt – und so gut wie immer heißt das vor allem: sexuelle Gewalt – als eine Todesnähe-Erfahrung erlebt haben. Nur dann geht die Psyche bis zum Äußersten, um die Identität vor dem Zerfall zu schützen, und schafft eine so enorme dissoziative Barriere in der Psyche, dass eine komplett neue und andere „Identität“ entsteht, ein alternatives „Ich“. Ja, sexuelle Gewalt ist wirklich „Seelenmord“. (p. 60, Huber)

In diesem Kontext habe ich detailliert das Verhalten vom Buben beschrieben, wenn er im „Babyprostituierten“-Modus war bzw. im „Inzest-Modus“ oder im Todeserfahrung „Geburtstagsverhalten“ war, wo wir beide gestorben wären – hier lasse ich die Spezialistin „sprechen“:

„Doch vielen Kinderbenutzern genügt das nicht. […] Sie wollen eine „scharfe kleine Sau“, die sie (die Täter) für ihre (des Opfers) „Geilheit bestrafen“ wollen. […] Woraufhin sich nicht selten die Täter „herausgefordert“ fühlen, das Kind so lange zu quälen, bis es eine Reaktion zeigt. Daher lernen die Kinder in der dritten Phase der Traumatisierungen, so zu tun, als seien sie anwesend […]: Ja, das mache ihnen Spaß, nein, das mache ihnen nichts aus […]“ (p. 63f).

„Ist ein Kind erst einmal von Tätern aus der Familie oder dem Bekanntenkreis oder aus Kindergarten, Schule, Jugendgruppe etc. derart auf sexuelle „Benutzung“ durch Männer zugerichtet, wird es häufig an die dritte Tätergruppe weitergereicht (vermietet, verkauft, im Tausch gegen andere kindliche Opfer „ausgeliehen“ etc.)

„Mit der Vermarktung von Kindern […] werden in Deutschland nicht nur Millionen, sondern Milliarden verdient. Denn die auf sexuelle Dienstleistungen zugerichteten angeblich „willenlosen“ (tatsächlich innerlich stark dissoziierenden) Opfers sind vielfältig einsetzbar: Da sie gewohnt sind, allen Befehlen widerstandslos zu gehorchen, spreizen sie die Beine für Nahaufnahmen ihrer Scheide und deren Penetration durch den Penis eines Erwachsenen. Auf Befehl nehmen sie jede beliebige Körperhaltung ein, lassen sich anal und oral vergewaltigen, ja sogar auspeitschen […]. Sie lecken die Scheide einer erwachsenen Frau, haben „Sex“ mit anderen Kindern, lassen sich von Tieren beschnuppern und vergewaltigen […].“ (p.64)

„Und vor allem werden Fotos geschossen und Filme gedreht. […] Je jünger die Opfer, je mehr vom Gesicht zu erkennen ist, je sadistischer die dargestellten Szenen, desto mehr Geld ist ein Pornofilm wert.“ (p. 65)

 

All diese Protokolle über die erlebte Gewalt, auch als Babyprostituierte hatte nicht nur die Staatsanwaltschaft Wien, sondern auch das Pflegschaftsgericht Hernals, der Polizeikommissar Manfred Miksits als auch das Kinderschutzzentrum Graz, in weiterer Folge das Jugendamt Graz als auch das Klinikum Graz, zuletzt die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, als auch die PsychiaterInnen Dr. Elisabeth Lenzinger und Dr. Georg Pakesch, das BG Innere Stadt:

  • Reckt seine Beinchen in Stöckelschuhen
  • Malt seine Lippen mit Filzstift an
  • Legt sich in fremde Betten und „wartet“
  • Zeigt mir stolz wie toll er küssen kann
  • Zeigt mir das „Rudern“
  • Zeigt mir den „Inzest“ mit Frauen, die er Mama nennt
  • Erzählt über orale und anale Penetration, weint dabei bitterlich
  • Zeigt, wie weit er den Mund aufreissen kann (orale Penetration) und spricht von „Papa – Bussi“
  • Weint bitterlich bei den Erzählungen über den erlebten Missbrauch und krallt sich dabei an mir fest, geht in Angst und Schockzustände dabei
  • Etc.
  • &, versucht es immer und immer wieder zu überspielen

 

Das Pflegschaftsgericht Hernals Wien, also der dortige Richter, Doppelakadamiker MMag. Konrad Kubiczek führt im Beschluss zum Obsorgeverlust vom 26.11.2012 dazu aus: „Wie die Mutter zu ihren sexualbezogenen Phantasien kommt ist unklar“: Die Täter, geübt in Transaktionsanalyse und patriarchaler / psychopathischer Dialektik, fällt zu den Leiden eines Kleinkindes in Österreich, das nach den Fällen Kampusch und Fritzl, das nach unzähligen Prozessen gegen die Katholische Kirche, nichts Besseres ein, als einer feministisch denkenden, hochgebildeten Akademikerin „sexualbezogene Phantasien“ zu unterstellen. In weiterer Folge jagt ein „Schenkelklopfer“ den anderen in den jeweiligen Behördenschreiben oder Gutachten und zeigt, dass solche Verbrechen im rechtsfreien Raum begangen werden, das heißt, solche Verbrechen im Voraus geplant werden und von offizieller Seite her erlaubt werden. Die Opfer keine Chance auf anwaltliche Vertretung oder medizinische Versorgung, auf die Einhaltung grundlegender Menschenrechte (nicht einmal Tierschutzrechte) haben, Frauenrechte mit Füßen getreten werden, dadurch Kinderrechte ignoriert werden können. Ebendieser Richter, MMag. Konrad Kubiczek schickt mich zuvor zu einer Bekannten der TäterInnen, der Psychiaterin Dr. Elisabeth Lenzinger, die nachdem ich ihr von Humanexperimenten berichte (samt der damals nachweisbaren Kontaktschleifen von und zur involvierten Ärzte- und Psychologenschaft und Grazer als auch Wiener Logen) ihr Gutachten umschreibt, das heißt eine „selbstgebastelte Collage“ bei Gericht abgibt. Trotz aller Beweise ignoriert dieser Richter die Verletzungen meines Sohnes, der Gutachterin sind Symptome bei ritual abuse und trauma based mind control offiziell nicht bekannt – viel leichter ist es anstelle dem Kind zu helfen, die Mutter als psychisch kranke Kunstfigur zu beschreiben, die nichts mit mir, meinen Erzählungen, Protokollen zu tun hat, um weitere Personenkreise zu verstricken, eine Art Wiederauflage des Rosenhahn Experimentes zu wagen. Das auf dem Rücken eines Kindes, das trauma based mind control und ritual abuse erleben musste. Und zeigt: Wo diese Verbrechen begangen werden, sind sämtliche politische Lager nicht weit, gehen staatliche Interesse vor (allen Menschenrechten):

So führt das Kinderchutzzentrum Mandellstraße/Griesplatz Graz (nun in besserer und größerem Standort aus Staatsgeldern am Griesplatz residierend), mit ihren Vertreterinnen Wallisch/Drees/Sollhart erbost bei einem trauma based mind control Opfer, einem 2 ½ jährigen Kind, das ritual abuse erlebt hat, aus, alle übergebenen Unterlagen ignorierend, nachdem Gabriella Wallisch 20 Minuten mit dem Kleinen „gespielt“ hat, der danach tagelang in Angst war, offensichtlich Trigger absichtlich oder unabsichtlich ausgelöst worden sind: „Sie plane ihren Sohn umfassend ärztlich und psychologisch untersuchen zu lassen, da dieser angeblich sexuell missbraucht worden und dem Babystrich zugeführt worden sei“.

Das Jugendamt Graz führt aus: „Das Kinderschutzzentrum berichtete, das es sich bei Dara um kein traumatisiertes Kind handeln kann, da er altersadequat entwickel sei“.

Dr. phil. Sigrid Mühlögger, eine enge Mitarbeiterin vom beteiligten Mittäter unter den Schulmedizinern Prof. Dr. Peter Scheer führt vorerst aus:

Dara sei ein intelligentes, bestens gefördertes Kind, das gut emotional gebunden sei“.

2 Seiten später, im selben Dokument, liest es sich nochmals anders […], nämlich: Deutlich genoss Dara die Stunden im Spielzimmer. Jedes Mal wenn ich Dara auf das Ende der Stunde vorbereitete, eskalierte die Situation dramatisch. Dara brüllte „… nein, nein, nein…“ und schleuderte Holz- und Plastikgegenstände auf die Mutter“. Und weiter „…sagte die Mutter „Oh Dara, ich sehe du hast tatsächlich ein massives Trauma erlebt, vielleicht hast du jetzt den Vater gesehen, aber ich habe dich nicht verlassen, ich nehme dich wieder mit“.“ (copyright, Dr. phil Mühlögger):

Was wiederum den Widerspruch zeigt, entweder ist ein Kind gut emotional gebunden oder eben nicht. (Durch die erlittenen Traumata, die Abspaltung von mir als Mutter eben nicht). Zwischen den 2 Seiten, mit anderem Datum liegt ein Einbruch in meinem Banksafe, für den es Zeugen gibt in punkto Datenmanipulation und Löschung, da auf diesem Tonband mir Dr. phil. Mühlögger (die sich bei Ihrer Dissertation mit Friedrich Schiller beschäftigt hat, wie das mir fälschlicherweise in den Mund gelegte Zitat zeigt) bestätigt hat, ich wäre eine großartige Mutter.

 

Die Staatsanwaltschaft Wien unter dem damaligen linken Oberstaatsanwalt, der gerade im Juli 2014 zum Leiter der Generalprokuratur befördert worden ist, Dr. Werner Pleischl geht – naturgemäß – noch weiter:

Hinsichtlich der von der Fortführungswerberin genannten weiteren Täter …. Nicht einmal ein Anfangsverdacht im Sinne §§ 206, Abs.1, §207 Abs. 1, bestehe.“ Das bei einem Kind, das rituell missbraucht worden ist, das trauma based mind control erleben musste. Und vermutet bereits die Staatsanwaltschaft, ohne Angaben von Quellen, ich, also die Kindesmutter, hätte eine schlimme Kindheit gehabt, würde „die Aussagen meines Sohnes „überinterpretieren“. Was also hat wer wem erzählt, wenn ich eine schlimme Kindheit gehabt hätte, warum ist meine Familie offiziell involviert? Und warum werden die Quellen nicht angegeben? Hochinteressante Fragen, denen niemand offiziell auf den Grund gehen wollte. Selbst der Chefpsychiater der Republik Österreich mit Ausbildung an der Diplomatischen Akademie, Studienaufenthalten in London und Paris, Prof. Georg Pakesch, ein Grazer mit Forschungslabor im AKH Wien, sagt mir ins Gesicht, man könne „Krankheitsakte auch fälschen“, während er noch „niemals etwas von trauma based mind control gehört“ haben möchte [auf Tonband]:

All das, ohne das Kind untersucht zu haben. All das bei rituellem Missbrauch und trauma based mind control, in einem Land, das von sich behauptet die Fälle Fritzl und Kampusch wären von Einzeltätern begangen worden, Polizeikommissare wie Oberst Kröll erschossen worden sind:

Entweder sind die Österreichischen Behörden(mitarbeiter)Innen Genies, die mit dem Kleinen 3 bis 5 Minuten Zeit verbracht haben, oder dabei, ein trauma based mind control Netzwerk – in Österreich immer im Dienste der Wissenschaft – (weiter) aufzubauen. Wohl eher Letzteres.

In weiterer Folge beginnt eine Menschenjagd auf mich, die mehrere Zwecke erfüllt:

Die Zersetzung von Zeugen (in Tradition der operativen Psychologie) erfüllt immer mehrere Zwecke, neben der Schaffung von „Sündenböcken“ ist es wichtig eine Art Exempel zu statuieren (Wenn Du etwas sagst, bist Du der oder die nächste), als auch immer weitere Personenkreise (Neid, Gier, Macht, Eifersucht- Profilierung, Bereichung) zu verstricken und es soll aber vor allem von der wichtigsten Tatsache abgelenkt werden:

„Kein Kind lässt so etwas freiwillig mit sich geschehen.“ (Huber, p.65).

 

Sämtliche Spuren, vor allem in der Psyche der Opfer müssen vernichtet werden. Wie das funktioniert zeigt der Psychologe Gresch auf:

Der Psychologe Gresch weist in diesem Zusammenhang neben den Elektroschocks, auf die ich noch eingehen wird, vor allem auf die Spin-Programmierung, die neben ihrer traumatischen Erfahrung dazu genutzt werden kann, eine Multiples System innerhalb eines Multiplen Systems zu erzeugen, indem die Opfer gezwungen werden, herumzuwirbeln, ähnlich tanzender Derwische oder solange um ihre eigene Achse gedreht werden (…), wobei die Opfer vermutlich unter den Einfluss von Drogen stehen: „Auf diese Weise wird ein inneres Machtsystem erzeugt. Ein multiples Subsystem kann ein anderes, untergeordnetes Subsystem mit Schmerzen bedrohen und bestrafen, indem es ein Flashback des Foltertrainings aktiviert und das untergeordnete Subsystem zwingt, diese Schmerzen zu erleben.“ (Gresch, p. 101). In diesem Zusammenhang führt der Autor aus, dass „viele Opfer rituellen Missbrauchs […] von sog. Schmerzwettbewerben“ berichten als auch „die Opfer lernen, die Spin-Programmierung positiv zu bewerten und sich dabei gut zu fühlen.“ (Gresch, p.102)

Mein Sohn hat von diesen Schmerzwettberben berichtet “Luki kann aushalten”, genauso wie er das schmerzhafte Drehen um die eigene Achse, also das Rädern kannte und haben mir auch englische Spezialisten bestätigt, seine Psyche wurde polyfragmentiert, also zersplittet.

„Spinning“, also – eine bekannte mittelalterliche Folterart – „gerädert“ zu werden, hinterlässt keine sichtbaren Spuren, außer in der Psyche, und das massiv und irreparabel.

Während bei einer Persönlichkeitsspaltung die Psyche in einzelne Teile gespalten wird sind bei einer Polyfragmentation fast nur mehr Millionen von kleiner Scherben vorhanden. Zum leichteren Vorstellen: lasse ich ein Glas auf einen Teppichboden fallen, erhalte ich einzelne Scherben. Lasse ich ein Glas auf einen Fließenboden fallen, dann erhalte ich Millionen von kleiner Scherben und berichtet die Fachlitertur intensive über diese Techniken, als auch über die nachfolgenden nötigen Programmierungen.

Die Programme sind nach Gresch (und anderen) derart perfide konstruiert, es gibt auch welche, die nach der jüdischen Kabbala programmiert werden, allerdings ist es mitunter wichtig, die verschiedenen Programme zu vernetzen:

die verschiedenen Einzel- „Programme“ werden von den Tätern häufig untereinander vernetzt, damit sie sich mit weniger „Pass- bzw. Codewörtern“ im Persönlichkeitssystem der Multiplen zurechtfinden und dort nach Belieben die gewünschten Effekte auslösen und bestimmen könnten.“ (p. 226, Huber)

 

„Der Motor, der das Opfer antreibt, sich im Sinne dieser Botschaften zu verhalten, ist die (meist unbewusste) Angst vor fürchterlichen Strafen. Diese Angst wir in der Regel durch brutale Folter und Suggestionen eingepflanzt. […] Diese komplexe, angesteuerte Programmierung, die das Opfer in einen mentalen Sklaven mit zersplitteter Identität verwandelt, funktioniert jedoch nur unter einer weiteren Bedingungen: Der Betroffene muss sein Selbstbewusstsein verlieren.“ (Gresch, p. 110) und führt weiter aus: „Demütigungen in allen erdenklichen Formen sind ein wesentliches Element jeder Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung. Das Ziel ist die Erzeugung von ins Unermessliche gesteigerten Minderwertigkeits- und irrationalen Schamgefühlen. Diese sollen die Bereitschaft zur totalen Selbstaufgabe fördern.“ (p. 137, Gresch)

 

Im Kapitel „Die hynotische Dressur (Hypno-Programmierung) beschreibt der Psychologe Gresch ähnliche Programme (noch detaillierter) als auch zitiert er aus Harvey L. Schwartzs Werk u.a. folgende Botschaften der Täter an das Opfer, während der „Trance“ oder „Programmierung“, da – wie Gresch immer wieder darauf hinweist – das Opfer sein Selbstbewusstsein verlieren muss, nur dann kann die Programmierung nachhaltig greifen:

  • Du verdienst Strafe und Verurteilung
  • Widerstand ist zwecklos
  • Es gibt kein Entkommen und keine Hoffnung, und die Hoffnung wird mehr Schmerzen verursachen
  • Du kannst nichts tun, um deine Situation zu verändern
  • Niemand hört dich schreien, niemand kümmert sich um dich. Vertrauen auf andere Menschen oder Gott ist zwecklos. Fortgesetztes Schreien wird mehr Folter hervorrufen.
  • Niemand wird dir irgend etwas glauben, ganz gleich, was du ihnen erzählst
  • Gefühle sind gefährlich. Lass keine Gefühle zu, sonst wirst du zerstört.
  • Schwäche und Verletzlichkeit sind widerlich; sie verdienen Strafe, Qualen und Demütigung.
  • Du wirst genau das tun und denken, was dir gesagt wird, doch du wirst denken, dass du etwas tust, wofür du dich selbst entschieden hast.
  • Durch deine Entscheidungen ist all das geschehen.
  • Du hast keine Erinnerungen außer den Erinnerungen, die wir dir erlauben.
  • Wir beobachten dich immer. Wir wissen stets, was du fühlst und tust.
  • Du kannst nur auf dich zornig sein und nur dich hassen, es sei denn, wir würden dir befehlen, jemanden zu hassen oder auf ihn zornig zu sein.
  • Irgend etwas stimmt zutiefst nicht mit dir, und das musst du fortwährend vor anderen verbergen
  • Du musst dich stets normal verhalten und dich anpassen, so, als sei nichts Ungewöhnliches mit dir geschehen
  • Du gehörst uns, wir beschützen dich
  • Deine Macht und deine Erfolge kommen von uns und gehören uns. Solltest Du irgend etwas aus eigenem Antrieb versuchen, wirst du dich endlos selbst sabotieren und in völliger Sinnlosigkeit und Selbsthass zusammenbrechen
  • Du wirst sterben, wenn du irgendwem etwas erzählst oder versuchst, uns zu verlassen“ (p. 109 f, Gresch)

“Svali” beschreibt zusätzlich noch, dass es ihrer Erfahrung nichts Schlimmeres für das Selbstbewusstsein der Kinder gibt, als wenn ihnen erzählt wird, sie wären ein “Experiment”, da sie damit zum Objekt degradiert werden, selbst ihren Status als Kind verlieren. Und erklärt auch, warum mein Sohn trotz unvorstellbarster Verletzungen seiner Psyche, solange er noch unter meiner Obhut als liebevoller Mama war, die Programmierungen nicht derart stark noch “gegriffen” haben, er mir derartig viel zeigen und erzählen konnte.

Selbst beim im Manual vorgeschriebenen “Love-Bombing”, das die Kinder nach den Traumatisierungen von den Bezugspersonen erhalten, wo sie gehätschelt und verwöhnt werden, wurde meinem geliebten Sohn “liebevoll” beigebracht, er wäre eine “Gaxi-Tonne” und zeigt letztlich nur die Niedertracht und den bestialischen Vernichtungswillen.

 

In weiterer Folge wird von Gresch auch beschrieben, wie wichtig in Summe Nahtod-Erfahrungen sind (p. 126, Gresch), als auch Techniken, um mitunter mittels Elektroschockbehandlung schwere Gedächnisstörungen auszulösen („Oft können sich die Patienten nach den Schocks an große Zeiträume ihres bisherigen Lebens nicht mehr oder nur noch vage erinnern“ (p. 130, Gresch) und erklärt deutlich „Elektroschocks machen Kinder wie Erwachsene fügsamer, suggestibler und sie führen zu Erinnerungsstörungen. Da sich aber die Identität in Erinnerungen manifestiert, bedeuten gestörte Erinnerungen an bedeutsame Ereignisse immer auch eine Störung der Identität. Auf dieser Grundlage kann dann eine neue Identität suggeriert werden.“ (p. 133, Gresch).

Diese Elektroschocks wurden dem Buben nach der Kindesabnahme (am Klinikum Graz, an der Sigmund Freud Klinik Graz) verabreicht, sein Gedächnis komplett ausgelöscht: Aus einem geliebten Überfliegerkind, das sich jedes Detail merken konnte, wird ein Kind, das sich nicht einmal mehr an seine Lieblingsbücher erinnern kann. Und zeigt nochmals, wie ärztliche Allmacht, berufliche Eide und die Macht von Logen jederzeit zu den unvorstellbarsten Verbrechen verleiten können. Wie mir englische SpezialistInnen versichert haben: “Psychiatrists love mentally disabled children to do science on them”, muss es umso spannender gewesen sein, ein komplett gesundes Kind zu “programmieren”, das heißt in eine irreversible geistige Krankheit (DID/MP) zu bringen.

Im Kapitel „Folter – das Beil der Persönlichkeitsspalter“ (p. 154ff, Gresch) führt der Psycholge aus, wie durch Folter, also in extremer Stress-Situation, „pathologische Angststrukturen“ entstehen, die extrem schwer zu löschen sind. Die Anleitung dazu klingt banal und entspricht in weiterer Folge weiteren Erzählungen vom Buben:

“Zunächst nimmst Du ein Kind uns steckst es in eine Kiste. Dann wirfst du Würmer, Wanzen und Schlangen in die Kiste und verschließt sie mit einem Deckel. Das Kind wird gegen die Kistenwände schlagen bzw. treten und in heller Panik schreien. Dies musst du ignorieren, bis das Kind kein Geräusch mehr von sich gibt. Dann nimmst du den Deckel ab und prüfst die Muskelspannung des Kindes. Wenn das Kind entspannt ist, hast du eine Persönlichkeitsspaltung (dissociated switch) hervorgerufen. Dann kannst du das Kind trainieren, zu sein und zu tun, was du willst. Das Kind wird ohne zu fragen gehorchen.“

Das hat der Bub 1:1 in dem Kofferraum erlebt, in den ihn Franziska Dolezal, die „echte“ Mama (eine der Lebensgefährtinnen von Farrokh Sadegh in dieser Zeit) gesperrt hat und wurde von mir im Juli 2011 den Behörden gemeldet.

So berichtet Gresch im Detail (sein Werk beschäftigt sich ausschließlich rein mit der Methodik und den Ursprüngen) über Amnesien durch Elektroschocks (zuvor wurde den „Opfern“ suggeriert, nicht die „guten Doktoren“ hätten sie gequält sondern die „böse Mutter“ (p. 198, Gresch), als er auch ausführt, im Kapitel „Die Einpflanzung falscher Erinnerungen, fremder Überzeugungen und künstlicher Komplexe“, dass sich Milton H. Erickson, einer der Lehrer von Dr. Gundl Kutschera, einer der Hauptmitverantwortlichen, akribisch mit dem Thema befasst hatte und erforscht hat, mit dem Ergebnis, dass man mittels der Hypnose nicht nur Amnesien erzeugen und fremde Überzeugungen einpflanzen kann, sondern auch Neurosen hervorrufen kann. „Zu diesem Zweck wird der Hypnotisand dressiert, sog. künstliche Komplexe zu akzeptieren. „Diese Komplexe“, schreibt der legendäre Hypnotiseur Milton H. Erickson, „sind freie Geschichten emotionaler Natur. Sie werden der Versuchsperson erzählt, während sie sich in einem tiefen Trancezustand befindet““ (p. 59, Gresch)

Auch hier geht Gresch auf das „Spiel im Spiel“, auf das Spuren-Verwischen ein, wenn er ausführt: „Menschen, die mit den Methoden der Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung in künstliche Multiple Persönlichkeiten verwandelt wurden, leiden häufig unter falschen Erinnerungen, die ihnen von den Tätern eingepflanzt wurden. Eine wesentliche Funktion dieser falschen Erinnerungen besteht darin, die Opfer in den Augen ihrer Umwelt unglaubwürdig zu machen. […] Skeptiker kommen nicht auf den Gedanken, dass manche der Erinnerungen Betroffener wirklich falsch sein mögen und suggeriert – aber nicht von den Menschen, die den Opfern helfen wollen, sondern von den Tätern. Der „Tatort“ der Bewusstseinskontrolle durch Persönlichkeitsspaltung ist die Psyche des Opfers. Kluge Täter verwischen ihre Spuren. Bewusstseinskontrolleure verwischen ihre Spuren auch in der Psyche ihrer Opfer.“ (Gresch, p. 61)

So war mein Sohn einerseits überzeugt davon ein Gartenzwerg hätte ihn misshandelt (innerhalb einer posttraumatischen Schockattacke), als er auch davon überzeugt war, ich, seine Mama hätte das „Aua“ gewollt.

Trotz Verwischen der Spuren tauchen Symptome auf, die Van der Hart (et. al) in ihrem Werk „Das verfolgte Selbst“ wie folgt beschreiben: Verlust der motorischen Funktionsfähigkeit, Verlust von Fertigkeiten, Verlust des Empfindungsvermögens, Verlust mentaler Fähigkeiten, Affektverlust, Verlust von Bedürfnissen, Wünschen und Phantasien, Verlust der kritischen Denkfähigkeit, als auch Dissoziative Amnesie, um nur diejenigen Symptome zu beschreiben, die mir am Buben bereits aufgefallen sind als Mama: Immer wieder habe ich in meinen Schreiben festgehalten, wie auch in meinem Schreiben an das Pflegschaftsgericht Hernals nach der Kindesabnahme: Motorisch zittrig, teilweise Autismus-ähnliche Zustände, tiefe Erinnerungslücken, vor allem auch was alltäglichste Dinge und Highlights betroffen hat (und das seit 20.04.2012), immer mehr erfolgtes emotionales Abstumpfen (wenig Reaktion auf emotional bewegte Ereignisse), gezieltes und getrimmtes „Nachspielen“ von Szenen, ohne kindliche Phantasie, Verlust der Erinnerung über bereits gelernte Dinge (Handwerken mit echten Schraubenzieher, ABC), Intellektuelles Abstumpfen, etc.

 

Teil 3

In Fließ/Igney (Hg.) skizziert ein anonym schreibender Computerprogrammierer mit dem Decknamen „Baphomet“ im Kapitel „Konditionierung und Programmierung“ (p. 153-167), wer solche Experimente und Rituale durchführt, wie es geheim gehalten wird:

Auf den ersten Blick erscheint es als sehr unwahrscheinlich und, bedenkt man das oberste Ziel des Unentdeckt-Bleibens solcher Gruppen, riskant, vor allem in Bezug auf Vorsorgeuntersuchungen, Einschulungstests, Fehlzeiten usw., ein Kind in unserer Gesellschaft massivster Folter auszusetzen, ohne dass die Gesellschaft davon Notiz nimmt und es zu Ermittlungsverfahren seitens der Polizei käme. Doch wo kein Kläger, da kein Richter und selbst wenn der Betroffene es wagen sollte, über die strafrechtlich relevanten Handlungen, die in solchen Gruppen verübt werden, zu sprechen, so setzt sie damit nicht nur das eigene Leben aufs Spiel ([…] „Tod dem Verräter“), sondern riskiert auch auf Grund der oft unglaublich und fantastisch klingenden Detailschilderungen, von Behörden nicht ernst genommen, vielleicht sogar als psychotisch abgestempelt zu werden. (p.166, Baphomet)

Die Struktur von Logen, die derartige Rituale durchführen beschreibt er wie folgt: „Die Gruppe an sich lässt sich in mehrere Schichten mit unterschiedlichen Wertigkeiten aufteilen. Zum einen gibt es die Rotte, die die niederrangigen Mitglieder zusammenfasst. Deren Aufgabe ist es, häufig Botendienste zu erledigen, andere zu beobachten oder aber an unwichtigen Ritualen teilzunehmen. Dann gibt es die Inneren Zirkel, in denen Menschen mit höherem Rang vertreten sind. Nur sie sind dazu berechtigt, an wichtigen Ritualen teilzunehmen. Gegenüber der Rotte befinden sie sich in einer Machtposition mit Weisungsbefugnis. So muss jede und jeder einem Höherrangigen Respekt und Gehorsam gegenüber bringen und ist dazu verpflichtet, seinen Befehlen Folge zu leisten. Die höchsten Positionen in einem Satanischen Kult werden durch den Siebenerrat und die jeweiligen Herrscher bekleidet, wobei es eine gegenseitige Kontrolle gibt. Falls ein Mitglied Schwäche zeigt, die Gruppe in Gefahr bringt oder aber unbefugterweise über gruppeninterne Angelegenheiten spricht, so muss es mit einer Degradierung rechnen, in jedem Fall aber mit einer Bestrafung durch die Gruppe, die im schlimmsten Fall sogar den eigenen Tod bedeuten kann. Stand und Aufstiegsmöglichkeiten richten sich nach Geschlecht, Loyalität und Geburtsstatus. […] Später Hinzugekommene haben über verschiedenste Rituale sowie Loyalitätsbeweise die Möglichkeit, ihren Stand zu verbessern, wobei ein höherer Stand automatisch auch das Ausführen von strafrechtlich relevanten Handlungen (angefangen bei Tierquälerei, unterlassener Hilfeleistung und Beihilfe bis hin zu sexuellem Missbrauch Minderjähriger und Mord) beinhaltet. (p. 154, Baphomet in Fließ/Igney)

Für diese Loyalitätsbeweise habe ich unendlich viel Beweismaterial gesammelt, neben Dingen aus dem “privaten” Bereich, vor allem Dinge aus dem Amts- und Behördenbereich, neben der Verweigerung mich und den Buben anwaltlich zu vertreten: Neben Prof. Dr. Richard Soyer, Mag. Bernhard Lehofer, Mag. Roberta Sollhart um nur einige zu nennen, haben alle eine rechtliche Vertretung abgelehnt, frei nach dem Motto „alle für einen, einer für alle“ bis zu den drei Anwälten, Dr. Manfred Palkovits, Dr. Gerhard Scholz und Dr. Alexander Krasser, die mich und den Buben zwar kurzzeitig vertreten haben, die mir nachweislich, also belegbar, mehr geschadet als genutzt haben (indem sie einfach nichts getan haben, oder etwas anderes als schriftlich vereinbart, vergleiche Chronologie der Ereignisse), die nachweisbar direkte Verbindungen zu den Tätern haben, so wie Dr. Alexander Krasser, der zeitgleich das trauma based mind control Institut Kutschera vertreten hat [wie er mir stolz auf Tonband erklärt hat], mir das allerdings erst kommuniziert hat, nachdem er mir und damit meinem Sohn massiv geschadet hat. Die ARAG Rechtsschutzversicherung mich 2013 als Mandantin gekündigt hat (ich hätte im Jahr 2005, ja 2005, das Service ausgeschöpft), deren Inhaber bekanntermaßen stolzer (verlgeiche Wikipedia) Illuminati ist, das, obwohl ich den Fall dort bereits 2012 gemeldet hatte. Für diese Loyalitätsbeweise gibt es tausende von Nachweisen, vor allem das „Gutachten“ der mit den TäterInnen befreundeten Wiener Psychiaterin, Dr. Elisabeth Lenzinger, die anstelle eines Gutachtens eine „wahnhafte Collage“ gebastelt hat und wurde mir niemals erlaubt dieses Gefälligkeitsgutachten zur Anzeige zu bringen, denn:

Jeder Täter und jede Täterin würde für den Rest ihres Lebens in staatliche Gewahrsam genommen werden, deren HelferInnen Berufsverbot erhalten, oder – je nach Kultur – am nächsten Baum hängen. Deshalb kann dieses Verbrechen nur von höchster Seite her begangen werden, sämtliche staatliche Stellen und Schutzeinrichtungen müssen infiltriert sein oder lahm gelegt sein, einerseits während ein solches Verbrechen passiert, als auch nachher, um es zu vertuschen. Da dieser Vorgang auffallen würde, muß natürlich zwischendurch anderen Kindern und deren Eltern geholfen werden. Da ich als Einzelperson, genauso wie mein Sohn nicht weiter von Bedeutung sind, habe ich mir monatelang die Frage gestellt, warum man mich nicht einfach zuvor verschwinden hat lassen, welche Funktion ich habe, bei diesem menschenverachtenden Schattenregierungs“spiel“ und diene ich offensichtlich nur dazu, weitere Personenkreise zu verstricken, am Ende des Tages mithilfe der Bilderberger Medienmacht zerissen zu werden, ein Exempel zu statuieren: Wer etwas sagt, wer nicht aufhört etwas zu sagen, verschlimmert seine/ihre Situation, während das geliebte Kind weiter und heftiger gefoltert wird.

Daher müssen die Tätergruppen näher beleuchtet werden:

Zu den Tätern der rituellen Misshandlung skizziert Michaela Huber folgendes:

  • Diese Kulte arbeiten mit anderen sadistischen Sexualtätern zusammen, „leihen“ die Opfer an sie aus.
  • Diese Kulte sind „intergenerationell“, viele rekrutieren ihre Mitglieder einer Generation nach der anderen aus denselben Familien.
  • Diese Kulte sind international; sie vermitteln Opfer (Kinder von Mitgliedern, „Straßenkinder“, auch aus der „Dritten Welt“, in Kindergärten, Heimen etc. rekrutieren Kinder) an Gleichgesinnte in anderen Ländern.
  • Diese Kulte haben Verbindungen zu Alt- und Neonazis
  • Diese Kulte sind hierarchisch aufgebaut; Täter auf „höheren Ebenen“ kommen oft aus „besten Kreisen“: Staatsanwälte, Kommissare, Richter, Militärs, Kircheleute, Politiker, Geheimdienstler, Journalisten, Topmanager, Ärzte, Industrielle sind darunter – als „Gäste“ oder „Kunden“ oder Vollmitglieder; die Opfer werden aus unteren sozialen Schichten rekrutiert
  • Diese Kulte arbeiten mit dem organisierten Verbrechen zusammen: (Kinder)Prostitution und –pornografie, Drogen- und Waffenhandel, Geldwäsche; die Täter und Mitglieder aus den „besten Kreisen“ werden – freiwillig oder erpresst – auch zu Tätern in diesem Bereich.
  • Diese Kulte, Kinderschänder und organisiertes Verbrechen haben eine mächtige nationale und internationale Lobby, die eine „Gegenaufklärung“ betreibt (False Memory Syndrome, „Missbrauch des Missbrauchs“ etc.) und Initiativen zur Bekämpfung ihrer verbrecherischen Aktivitäten blockiert und verhindert.
  • Diese Kulte richten ihre Opfer seit frühester Kindheit systematisch auf ihr Dasein als Opfer, Handlanger und ggf. (Mit)Täter zu. Sie verwenden dabei Foltermethoden und Methoden der „Gehirnwäsche“, wie sie u.a. in Nazi-Konzentrationslager an den dortigen Häftlingen „erprobt“ und später vom US-Geheimdienst CIA in die USA „importiert“ und von dort aus in andere Länder (u.a. Südamerika) „exportiert“ wurden.

 

Das heißt, es haben Militärs, Geheimdienste, also Staaten Interesse daran, diese „Programmierungen“ an (Kleinst)Kindern durchzuführen. Nur Staaten sind auch in der Lage, diese Verbrechen zu vertuschen. Laut Fritz Springmeier, der einige Jahre in amerikanischen Gefängnissen verbringen hat müssen, da er als größter und wichtigster Aufdecker dieses Verbrechens, angeblich plötzlich eine Bank ausgeraubt hätte, was man ihm niemals nachweisen hat müssen, ist diese Art der Gewalt, trauma based mind control, die größte Gefahr für die Menschheit darstellt, da bereits in der westlichen Welt damit über 10 Millionen trauma based mind control super soldiers ausgebildet worden sind, das in den 90er Jahren, einer vorsichtigen Schätzung nach, festgehalten, derzeitige Hochrechnungen gehen von weit über 100 Millionen “slaves” weltweit aus:

„There are many dangers to the human race, some real and some imagined. I believe that the trauma based mind control … is the greatest danger to the human race. It gives evil men the power to carry out any evil deeds totally undetected. Over the years, I have spent thousands of hours studying the Illuminati, the Intelligence agencies of the world, and the occult world in general. The centerpiece of these organizations is the trauma-based mind control that they carry out. Without the ability to carry out this sophisticated type of mind-control using MPD (multiple personality disorder), drugs, hypnosis and electronics and other control methodologies, these organizations would fail to keep their dark evil deeds secret.”

Regierungen samt ihren (Geheim)Diensten benötigen diese “slaves” für alle erdenklichen Aufgaben: Als Kinderprostituierte, (Drogen)Kuriere, als spätere super agents, Schläfer, Super-Soldaten, etc.

 

Einig sind sich die Spezialisten, kommt es zur Folter, „das die raffinierteren Foltermethoden nur mit Hilfe von Ärzten und Psychologen verwirklicht werden kann“ (Gresch, p. 160). Immer wieder verweist der Psychologe immer wieder darauf hin, wie sehr die Tätergruppe(n) versuchen, ihre Spuren zu verwischen: „Das Foltern von Kindern ist ein Verbrechen – und kluge Verbrecher neigen dazu, Polizei und Justiz in die Irre zu führen Eine wichtige Methode zu diesem Zweck besteht darin, die Glaubwürdigkeit von Opfer und Zeugen zu untergraben.“ (p. 163, Gresch). Als Beispiel führt er an: „Wenn sich ein Bewusstseinskontrolleur hinter einer Teufelsmaske verbirgt, wenn er ein Kind vergewaltigt und foltert, dann wird das Kind im Falle einer Wiedererinnerung an diese traumatische Szene vielleicht behaupten „der Teufel hat mir sehr weh getan da unten!“ (p. 163, Gresch). Auch führt er aus, dass einzelne Täter gar keine Satanisten sind, sondern den satanistischen Zusammenhang zur Tarnung nur arrangieren. (p. 170, Gresch).

Hier ist auch das „Spiel im Spiel“ zum Thema Satanismus hochinteressant, das ich selbst monatelang nicht verstehen habe können […vergleiche Liber al vel legis & Festen…] und gilt als bestes Beispiel der Film „Rosemaries Baby“: Satanisten sehen nett aus. Geben sich rechtschaffen. Helfen mit Kuchen aus. Die Satanisten, die sich mit Teufelshörner abbilden lassen, sind eher zur Show da, das heißt sie sollen davon ablenken, dass es Satanisten gibt, denen man die Hand schüttelt, sie sogar heiratet (so wie ich und etliche andere), mit ihnen befreundet ist. Satanismus scheint die „neue“ Religion des Establishments zu sein, wie auch in der Fachliteratur vermutet als auch dokumentiert wird. John Todd als ehemaliger Illuminati beschreibt seine eigenen „Initiationen“ und hält fest, erst in den obersten Graden habe er selbst erfahren, dass „Satan“ der einzig wahre Gott sei und wird mittlerweile – John Todd hat in Ende der 60er, Anfang der 70er wesentliche Dinge sichtbar gemacht – von etlichen anderen bestätigt.

Mit welcher Ideologie auch immer diese Netzwerke ihre Verbrechen rechtfertigen mögen, geht es dabei immer um grenzenlosen maximalen Sadismus:

Der Psychologe Gresch skizziert die Definition von „Rituellen Missbrauch“ wie folgt und folgt dabei Noblitt & Perskin, als „eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten, deren gemeinsamer Nenner letztlich nur im extremen Sadismus und einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“ (p. 172, Gresch)

Auch warnt er: „In vielen Fällen sollten Satanismus und ritueller Missbrauch nicht als Selbstzweck betrachtet werden, sondern als Mittel zum Zweck, als Instrumente, um wirtschaftliche und/oder politische Ziele zu erreichen. Die Traumatisierungen, der rituelle Missbrauch, die satanischen Ideologien und die Methodik der Bewusstseinskontrolle dienen dazu, die Persönlichkeit des Opfers zu spalten, dissoziative Strukturen zu kultivieren und auszubeuten. Es geht den Tätern vor allem um billige Arbeitskräfte für hochprofitable kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel, Pornoproduktionen und Prostitution.“ (Gresch, p. 173)

Die enorme Anzahl – man denke an die honorige und hochkarätige Liste der mir bekannten beteiligten Personen und Institutionen aus dem vor allem medizinischen und psychologischen Bereich (Institut Kutschera, ÖAS, Klinikum Graz zumindest in personam Prof. Dr. Peter Scheer, Universitäten mit den Professoren, Alexander Kratky, Gabor Tepper, Walter Kutschera, Peter Scheer, Ronald Kurz, Katharina Purtscher-Penz, Gustav Bartl, Hartmut Beister) lassen als einzig logische Schlussfolgerung auf ein „medizinisches Experiment“ im großen Stil schließen, angelehnt sowohl an die Forschung in Amerika, ausgehend von deutschen nationalsozialistischen Psychiatern, die vom CIA angeheuert wurden und die Dr. Gundl Kutschera 1:1 dort vor Ort in Chicago mitbekommen hat (sie erwähnt auch in ihrer Biographie, Milton Erickson assistiert zu haben, der wiederum mit dem CIA zusammengearbeitet hat), während ihr Ehemann am Ardenne Institut (dem wichtigsten Nuklear-Forschungszentrums Amerikas) durch seine Forschung Zugang zu oder Mitglied von etlichen nationalen Sicherheitsdiensten hatte oder war. Genauso wie Farrokh Sadegh mit seinem Geheimdiensthintergrund, ein ideales Beispiel für einen Psy-Agenten (mit Theta-Programmierung), eben selbst meiner Meinung ein trauma based mind control Opfer, nun in der Rolle als Programmierer. Sein Fachwissen und das von etlichen ÄrztInnen, PsychologInnen, TherapeutInnen sowie den – ungarisch-jüdischen – summa cum laude Professor und Illuminati DDr. Gabor Tepper, der fast immer und überall dabei war, wie mir der Bub erzählt hat. Sein Deckname war „Oka“ (und würde auch einem Kultnamen entsprechen, da „Oka“ eine Gottheit ist, Satanisten/Illuminati sich Namen von Göttern geben). In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, seit Generationen massiv bekannt für seine Logen- und Kinderschänderproblematik, war außerdem die SS-Ärztliche Akademie beheimatet, eine Eliteuniversität für Ärzte, die eng mit Dr. Joseph Mengele vor (und eben auch) nach dem Krieg zusammengearbeitet hat.

Und, unter diesem „Zusammenschluss“ der MedizinerInnen, ÄrztInnen und PsychologInnen hinsichtlich ihres Experiments ergeben die bunte und sonst nicht zu erklärende Vielfalt der kulturellen, religiösen und ideologischen Weltanschauungen (alle Religionsgemeinschaften, etliche Kontinente) einen Sinn.

Die wichtigste Grundvoraussetzung, so sind sich sämtliche ExpertInnen weltweit einig, sind Mütter, die extrem gut dissoziieren können, da die (Kleinst)Kinder ansonsten die Folter nicht überleben könnten und erklärt vorerst warum ich – mit dieser Fähigkeit – “gepickt” worden bin, englische ExpertInnen vermuten eine Vorbereitung seit meiner Kindheit, wurden spätestens seit meiner Schwangerschaft mit dem Buben (auch hier wurde den internationalen Manuals 1:1 gefolgt) sichtbar:

Die Täter, so skizziert Michaela Huber, stammen bei ritueller Gewalt, neben den in der Fachliteratur bekannten klassischen Tätern aus dem unmittelbaren Familien, und Freundeskreis, zusätzlich aus anderen Personenkreisen, die oft bislang noch niemals in ihrem Leben zuvor derartiges getan haben:

„Viele, sehr viele Männer und Frauen – so stellte sich in jahrelanger Arbeit heraus – sind offenbar an dieser Frau [hier geht es um eine Frau, Anmerkung AS] zu Tätern geworden. Der Vater, die Mutter, weibliche und männliche Verwandte, die in der Sekte waren und das Kind schon als Säugling dem Kult „opferten“. Später kamen andere hinzu. Täter vermittelten das Opfer, das inzwischen auf sexuelle Dienstleistungen „zugerichtet“ war, an andere Täter weiter: An zahlungswillige […], an die Hersteller der härtesten Sorte Pornografie: „Snuff“-Filme, die real ausgeübten sadistischen Sex bis hin zu Morden zeigen.“ (p. 55, Huber).

Im Zuge der rituellen Gewalt (Masken) mit dem Kommando „jetzt machen wir die Mama kaputt“ in Donnersbachwald (einer oft genutzen Dependance des Institut Kutscheras), das Ende Jänner 2011 stattgefunden hat, wo der Bub mitunter so lange geschlagen worden ist, bis er nicht mehr nach mir geweint hat, habe ich von einer TäterInnen-Initiation geschrieben, ohne obige Fachliteratur zu kennen: Dr. Gundl Kutschera hat nicht nur eine sektenartige Struktur in ihrem Institut, sondern lässt in ihre Trancen oft Sätze einfließen wie „Opfer meinen immer Opfer bleiben zu müssen, nur damit sie nicht noch einmal zu Tätern werden“ bzw. „nur mit uns könnt ihr es schaffen“ und hat Dr. Gundl Kutschera eine fertige Ausbildung in Transaktionsanalyse (Opfer-Täter-Retter-Verfolger-etc.), sie weiß also genau diesen Mechanismus perfekt zu bedienen &, das erklärt auch warum – für mich – derartig großartige Menschen, sicherlich zum ersten Mal, mitgemacht haben, wie oftmals berichtet: FreundInnen, für die ich durchs Feuer gegangen wäre.

Ohne die Systematik hinter den Verbrechen zu durchschauen (hier erinnere ich nochmals in diesem Zusammenhang an Rosemarie´s Baby) wirken diese Berichte von Opfern als auch von Zeugen wie mir sehr komplex, sind erst einerseits durch die Anhäufung von Verbrechen und Folgeverbrechen als auch durch die weltweit bekannt gewordenen Fälle in ihrer Systematik zu durchschauen und werden mitunter durch die Wiederholungen der Gräuel – langweilig, wie auch Judith Hermann in „Narben der Gewalt“ festhält: Kommt es zum ultimativen Verbrechen, sind sie alle gleich, da menschliche, juristische, moralische, ärztliche, spirituelle Niedertracht an sich wenig Facetten hat. Die Vorbereitung für solche Verbrechen dauert Monate, wenn nicht oft Jahre und können ohne Mithilfe von Regierungen nicht stattfinden, was wieder zu den “Experimenten”, also den “Menschenversuchen” an (Kleinst)Kindern, an die Schaffung einer Infrastruktur, um eben “industriell” trauma based mind control slaves in Österreich zu schaffen, führt:

In Amerika gibt es ein großes Bewusstsein, dank etlicher Whistleblower, dass die Regierung selbst hinter diesen „Experimenten“ steht. In Europa (soweit mir bekannt) existiert dieses Bewusstsein fast nicht. Hans Ulrich Gresch thematisiert es als einer der wenigen in seinem Werk. Gibt es in England Hilfseinrichtungen für Erwachsene Opfer, existiert wenig für betroffene Kinder, in Deutschland und Österreich ist das Verbrechen (nahezu) unbekannt. Kinder als trauma-based-mind-control-Opfer existieren nicht, nicht in der Öffentlichkeit. Und wo ein Fall, wie unserer öffentlich wird, ist wiederum die Gefahr zu groß, das weitere Personenkreise wissenschaftliches Interesse, anstelle Empathie zeigen. Man hilft den Opfern frühestens als Erwachsene, meist Frauen, dreht Dokumentarfilme über ihr Leid, lässt meistens (auch hier in England) die politische Dimension außen vor und versucht ihnen zu helfen, und fokussiert auf deren unendliches Leid und auf deren polyfragmentierte Psyche. Die meisten lassen unerwähnt, wie hochgradig intelligent und leistungsfähig diese trauma based mind control Opfer als Personen sind oder sein können, wie viele von ihnen eine akademische Laufbahn erfolgreich abgeschlossen haben, wie viele – mitunter – an den Schalthebeln der Macht (PolitikerInnen, Medienfachleute, JournalistInnen, RichterInnen, Wirtschaftsbosse) sitzen oder als Privatpersonen Großartiges geleistet haben – oder, der Gruppe, die sie geschaffen hat in welcher Funktion auch immer als „slaves“, zuarbeiten. Da die meisten Hilfszentren staatliche Gelder erhalten wird der Maulkorb mit dem Geld mitgeliefert. Staatliche Hilfszentren und deren Anwälte empfehlen auch, von „Kindesmissbrauch“ zu sprechen, daher ist in den Mainstreammedien immer von Einzelpersonen und von Kindesmissbrauch die Rede, niemals von ritual abuse und trauma based mind control. Selbst beim Kindesmissbrauch wird verschwiegen, dass es sich um Kleinkinder handelt.

Je nach schwere des Falles – die englischen Spezialisten sind sich darüber einig, das unser Fall ein extrem schwerer da jahrelang geplanter Fall ist und sind sich sicher, das die Psyche meines Sohnes polyfragmentiert worden ist – berichtet die Fachliteratur als auch Whistle-Blower zusätzlich davon, das oft die „Väter“ nicht die „Väter“ sind, sondern die Müttern über k.o. Tropfen über die wahre Vaterschaft hinweggetäuscht werden, als auch Kinder bereits nach der Geburt vertauscht werden. [… vergleiche Festen…]

Die echten Väter zeigen sich während der Rituale, und verwirren die Psyche des Kindes zusätzlich, diesmal mit der Wahrheit.

Mein Antrag auf einen Vaterschaftstest wurde niemals berücksichtigt.

Auch wurde mein Hinweis, dass die TäterInnen die Nähe des Kindes brauchen, um es kontrollieren zu können, nicht nur nicht berücksichtigt, sondern lebt mein Sohn momentan in unmittelbarer Nähe zu meinem Bruder und Täter Ing. Helmut Riegler, als auch der lokal äußerst einflussreichen Familie seiner Frau und Mittäterin Nicole Riegler, der Familie Dr. Franz Brettschneider im Raum Kindberg/Mürzzuschlag in der Steiermark. Bereits deren gleichaltriger Sohn, Sebastian Riegler, hat beim – für mich ersten Wiedersehen nach einem Jahr im Sommer 2011 – gewusst “Der echte Luki ist am Meer [Neusiedlersee]” und hat damals als knapp 3jähriger mehr über die Persönlichkeitsspaltung gewusst als ich als verzweifelte Mama.

Auch andere Kinder waren anwesend, wie die Kinder von Gudrun Hohenberger Zwettler als auch Sarah Angelo (der Tochter vom Wiener ÖVP Funktionär und Lobbyisten Mag. Martin Drapal und seiner Ehefrau Mag. Kathi Angelo) und lässt Rückschlüsse auf deren „Programmierung“ als zukünftige TäterInnen zu und zeigt für mich, wie sehr Kinder von Kindesbeinen an instrumentalisiert werden (können).

Da die Kinder gegenüber den TäterInnen „parieren“, als auch die TäterInnen dazu da sind das Kind „handzuhaben“, im englischen „Handler“, wenn notwendig, zum nochmaligen „Nachprogrammieren“ zu bringen als auch durch ihre persönliche Anwesenheit oder durch die Schaffung von Trigger [i.e. Aktivierungsreize, Auslöser] wie z.B. harmlose “Clowns”, etc. dafür zu sorgen, dass die Programmierung der Kinder nicht aufbricht, sie also weiter in ihrer künstlichen Persönlichkeit bleiben wird es im Zeitverlauf immer komplizierter – trotz lebenslanger Nachweisbarkeit – das Verbrechen zügig aufzuklären. Das heißt, die Situation der betroffenen Kinder verschlechtert sich massiv, da die suggerierte künstliche Persönlichkeit der Kinder im Außen immer stabiler wird, während die psychischen, physischen und seelischen Wunden eben lebenslang vorhanden und vor allem unbehandelt bleiben.

Der hilflose Versuch der TäterInnen, dieses „Problem“ über Elektroschocks zu lösen muss scheitern: Pro Elektroschock verlieren die Kinder neben der Erinnerung, statistisch gesehen jeweils einen IQ-Punkt, das heißt weiterführende Besuche in Sonderschulden oder Integrationsklassen sind dabei zusätzlich (unbehandelte Kinder von Gewaltverbrechen landen an sich meist in Sonderschulen oder Integrationsklassen) – vorprogrammiert, auch wenn manche der beteiligten Personen, wie der Familienrichter MMag. Konrad Kubiczek, mir süffisant im Sommer 2012 berichtet hat, dass Kinder diese Gräuel vergessen könnten, zeitgleich auch die hoch mitverstrickte Krisenmutter, Frau Verena Sternard in Leibnitz mehr als beeindruckt davon war, was mit „moderner Wissenschaft“ alles möglich wäre, sich daran delektiert hat, dass mein Sohn sich nicht mehr an unsere gemeinsame Zeit erinnern kann, 6 Monate nach unserer Trennung [auf Tonband].

 

Daher ist rückhaltslose Aufklärung zu diesem Verbrechen der einzige Weg, diese Gewaltspirale zu beenden, der selbstverliebten und menschenverachtenden Attitüde des Österreichischen Establishments ein Ende zu bereiten, denn:

Niemand hat das Recht oder dir Erlaubnis, (Klein)Kinder zu foltern. Kein Kind auf der ganzen Welt, egal welche Hautfarbe, welche Nationalität oder welches Glaubensbekenntnis es hat, hat dieses Leid verdient. Kein Kind auf dieser Welt darf sexuell, spirituell, psychisch benutzt werden. Jedes einzelne Kind muss vor solchen Verbrechen geschützt werden.

 

[1] Anmerkung in eigener Sache: Die Fachliteratur berichtet darüber, wie traumatisierend es für TherapeutInnen ist, den Schilderungen ihrer erwachsenen KlientInnen über trauma based mind control & ritual abuse zu folgen, etliche berichten selbst Therapien benötigt zu haben, um Ihren KlientInnen helfen zu können. Daher werde ich als betroffene Mama Schritt für Schritt die wissenschaftliche Literatur hier noch detaillierter skizzieren, samt den nachfolgenden Programmiertechniken über Disney-Filme oder Spielzeuge wie jetzt neu die Ninja Mutant Turtles (die meinem Sohn derzeit zum Spielen gegeben werden, in denen zusätzlich pikanterweise Baphomet vorkommt). Bis dahin verweise ich auf die im Kapitel „Quellen“ angeführte Literatur von Svali, Fritz Springmeier/Cisco Wheeler und Ellen Lacter.

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2016




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