child trafficking Syrien

„Suffering is a gift.

In it is hidden mercy !“

(Afnaan Alyusuf, child trafficker on Facebook)

 

07.06.2015 | 06:00 Uhr früh

Wir werden auf Facebook von diesem Video informiert (https://www.facebook.com/ShehabAgency.MainPage/videos/1041136535928766/). Das hochgradig komplex missbrauchte Kind sagt in diesem Video mehrmals auf Deutsch „Ich will nicht“. Dieses Kind hat weit mehr als Hunger erleiden müssen […] und scheint ein klassischer Fall in Sachen (komplexen) Missbrauch zu sein – ist offensichtlich „vermietet“ worden – die Körpersprache, die Verzweiflung in der Stimme, die gebrochene Traurigkeit der Seele, die Angst vor Berührungen (in diesem Zustand), den Persönlichkeitswechsel, kenne ich, von meinem eigenen Sohn, der im selben Alter war wie dieses Kind nun in Syrien. Wir wissen schon länger, dass in syrischen Kriegsgebieten Kinder von Pedosadisten einfach gekauft werden, nach dem Benutzen entsorgt werden – und hoffen, zumindest diesem Kleinen helfen zu können.

 

 

07.06.2015 | Vormittag

Wir, Annette Hafner, Anna Cosma, ich und andere, überprüfen unter anderem, ob es sich um einen arabischen Dialekt handeln könnte und erhalten die Bestätigung von einem arabischen Linguisten, nein, es wäre nicht möglich, es handelt sich dabei eindeutig um die Deutsche Sprache. Wir posten das Video, fragen nach und erhalten zahlreiche Hilfsangebote. Gleichzeitig informieren wir die auswärtigen Ämter der Schweiz, Österreichs und Deutschlands als auch – Interpol. Die Antwort des Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten EDA (Schweiz) kommt innerhalb von wenigen Stunden – sie wären nicht zuständig. Auch die deutsch-arabische Gesellschaft in Berlin wird schriftlich kontatiert – wir erhalten in weiterer Folge niemals eine Antwort.

Das Kinderhilfswerk Noah antwortet relativ rasch, wie folgt: „Kinderhilfswerk Noah – wir helfen syrischen Kindern Hallo Anna! Soviel ich weiss, ist dies Kind aus dem palästinesischen Lager innerhalb Syrien „Yarmouk“ oder Jarmouk. Dieses Lager ist in der Nàhe von Damaskus und wurde total abgeschnitten von jeglichen humanitären Güter auch Nahrungsmittel. Die Leute wurden ausgehungert. Dies war im Winter so. Momentan ist dort die IS! Sollte es ein deutsches Kind sein, ist es wohl mit seiner Mutter oder dem Vater dort eingeschlossen gewesen und erlitt das SChicksal vieler syrischen Kinder im Winter, welche auf der Strasse verhungerten, insbesondere wenn sie die Eltern verloren haben und niemand sich um sie kümmerte. Deshalb ist es wichtig, dass wir wenigstens den Kinder in anderen Regionen zu gut wie möglich helfen können.“ Das Kinderhilfswerk Noah kennt den Unterschied nicht zwischen einem hungernden Kind und einem komplex missbrauchten Kind. Welche Leute arbeiten dort? Wer bezahlt sie? Wie kommt es, dass diese Menschen noch niemals etwas von child-trafficking gehört haben wollen, nichts über die Symptome dieser Kinder wissen? Wer will uns das Glauben machen? Und warum? Fragen wir uns.

 

07.06.2015 | Abends

Etliche Hilfangebote von Privatpersonen bis hin zu Adoptionsangeboten für den/die Kleinen erreichen uns bis zum Abend. Wir recherchieren weiter und informieren die Medien, 20min.ch, Bild-Zeitung, ARD, ZDF, KlagemauerTV.Wien, N24, etc., als auch Personen des öffentlichen Lebens wie Christoph Hörstel oder den Syrien-Experten Jürgen Todenhöfer. Wir erhalten keine Antworten oder lediglich Absagen.

 

08.06.2015 | Mittags

Eine Antwort von Ärzte ohne Grenzen / Médecins Sans Frontières (MSF) erreicht uns:

„Liebe Frau Cosma,
leider haben wir über unsere unter schwierigen Bedingungen geleistete medizinische Projekthilfe in Syrien und angrenzenden Ländern hinaus,
nicht noch zusätzlich Kapazitäten für Einzelfallrecherchen – dafür müssen wir Sie leider um Verständnis bitten.
Wenn Sie sich über unsre Aktivitäten ein Bild machen wollen – hier finden Sie nähere Informationen:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/…/syrian-arab-republic
Mit freundlichen Grüßen
Gaby Frank“

 

08.06.2015 | Nachmittags

Das Krisenzentrum des Auswärtigen Amts von Deutschland gibt bekannt, dass es der Sache nachgehen wird, offizielle Ermittlungen aufnehmen wird. Niemand von uns hat seitdem wieder etwas vom Auswärtigen Amt Deutschlands gehört oder erfahren in dieser Sache. Wir finden den Original-Link mit der Adresse der Hilfseinrichtung, die dieses Video gemacht hat, über einen mehr als hilfbereiten Syrer auf Youtube.com und beginnen – Ärzte ohne Grenzen – in Sachen Rückholung des Kindes zu kontaktieren.

 

09.06.2015 | 2:00 Uhr Früh

Folgende Bilder werden auf Facebook „gepostet“ und verteilt – „Thank you Simona Rahma“.

 

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Wir sind perplex – ein derartig geschändetes Kind kann sich nicht innerhalb von wenigen Tagen/Wochen derartig erholen. Nun werden wir neugierig.

 

09.06.2015 | Mittags

Gleichzeitg entdecken wir dieses Video, das „glückliche“ Kinder zeigen soll – was uns jetzt noch mehr beunruhigt, ist dass das „neue/alte“ Kind im Film Angst vor der Kamera hat – dieses Verhalten wäre für betroffene Kinder sehr typisch, da die Gräuel (welche auch immer) für ein finanzkräftiges Publikum gefilmt werden und gut bezahlt werden. Auch scheinen sich die Kinder zu schämen vor laufender Kamera […]. Es geht jetzt nicht mehr nur um „Shaza“, sondern darum, wie wir dort nachhaltig den Kindern helfen können. Offensichtlich sind wir hier mitten im child-trafficking gelandet.

 

 

09.06.2015 | Mittags

Sehr schnell ist Mimikama – eine Österreichische Desinformationsseite ohne Impressum zur Stelle und „klärt“ auf: Alles in Ordnung.

http://www.mimikama.at/allgemein/ich-will-nicht-deutschsprachiges-kind-in-syrien/

 

11.06.2015 | Früh

Uns erreicht – über Umwege – eine Antwort des Österreichischen Außenministeriums, man wolle der Sache nachgehen. Das Schreiben der Netzwerkgründerin, Mag. Andrea Sadegh ans Außenministerium wird nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau XY!

Herzlichen Dank für die Übermittlung dieser Nachricht. Wir gehen dem nach und versuchen herauszufinden, ob dieses Kind einen Österreich-Bezug aufweist. Die Zuständigkeit der Konsularsektion im österreichischen Außenministerium beschränkt sich auf die Unterstützung österreichischer StaatsbürgerInnen im Ausland. Wir sind auch mit unseren deutschen und schweizerischen Kollegen in Kontakt getreten.

Eine Frage habe ich noch. Wie sind Sie auf dieses Video gestoßen?

Vielen herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,
Andreas Somogyi

Mag. Andreas Somogyi
Stv. Abteilungsleiter – Bürgerservice
Referatsleiter: Finanzielle Hilfeleistung an Österreicherinnen und Österreicher
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
Minoritenplatz 8 (HG 13)
A-1014 Wien
Telefon: (+43/0) 50-11-50-4416
Telefax: (+43/0) 50-11-59-4416
e-mail: andreas.somogyi@bmeia.gv.at

 

11.06.2015 | Mittags

Wir recherchieren auf der Facebook-Seite von Simona Rahma, die Kontakt mit uns offen abgelehnt hat und entdecken, dass einer ihrer Facebook-Freunde, Afnaan Alyusuf immer wieder auf ihrer Seite postet. Wir werden auf diese Postings aufmerksam und gehen auf die Seite von Afnaan Alyusuf und – werden nach einigen Klicks mehr als fündig:

„Suffering is a gift.“

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„Waisenkind“

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„… aus den syrischen Erinnerungen“

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„rituelle Verstümmelung als „Verrat““

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„vernebelte Träume“

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&, nicht zuletzt „Provide Children“ (Kinder zum Verkauf angeboten)

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11.06.2015 | Abends

Wir informieren neuerlich alle Behörden, Interpol, etc – schicken auch diese Bilder, melden den User auf Facebook. Seit damals haben wir von keinem einzigen Beamten oder Polizisten jemals wieder etwas gehört. Die Facebookseite von Afnaan Alyusuf https://www.facebook.com/afnaan.alyusuf.9?fref=ts ist nach wie vor online, während dem Rechercheteam massiv begonnen worden ist nachzusetzen. Sämtliche Medien haben in weiterer Folge nicht berichtet. [Anmerkung, Jänner 2017: nun auf den Namen Afnaan Alyusuf hier https://www.facebook.com/safkak.creationz?fref=ts erreichbar]

 

Sommer 2015

In weiterer Folge erreichen uns immer wieder Bilder von komplex traumatisierten Kindern, oder von Kindern, die mehr als offensichtlich zum Verkauf angeboten werden aus den Kriegs- und Krisengebieten, während das Thema für Interpol, die auswärtigen Ämter, die Regierungen an sich einfach vom Tisch gewischt worden ist.

 

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[ENDE]

 

TBC

© Mag. Andrea Sadegh, September 2015 – 2017

Kein Fotoromanza

„… programmed robots are programming robots …“

(Carmen Holiday)

Weltweit sind die Fallverläufe gleich. Selten wird ritueller Missbrauch oder trauma based mind control im (Klein)Kindalter entdeckt. Hier ein Fallverlauf als Foto/Filmdokumentation, stellvertretend für 1.000e von Fällen – weltweit für hunderttausende von Fällen – mitten im hier und jetzt, in der westlichen Welt.

1. Romeo-Strategie

Die Romeo-Strategie: Verliebt, verlobt, verheiratet – das in Rekordtempo und entspricht den meisten (internationalen) – unfreiwilligen – Fällen.

  • Kennzeichen: intensives Umwerben, schnelle Heirat, plötzliche (manchmal offen) ungeklärte Schwangerschaft
  • Ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft/Ehe ist der Auftrag erledigt.
  • Hauptsächliche Zielpersonen: Weiblich, (verdeckte oder offene) Blutlinie, dissoziativ/dissoziiert/Parapsychologische Fähigkeiten/Fälle von Entführung/Adoptionen in der Familiengeschichte & Familienmitglieder in Geheimdiensten/Logenbruder.schwesternschaften/Kulten/Behörden/Militär.

 

2. Geburt

Spätestens hier ist alles vorbereitet:

  • Ärzt/innen als auch Behörden sind bereits „vorinformiert“, dass mit Ihnen „etwas nicht stimmen“ würde, während sie selbst keine Ahnung zu haben, ins Radar der internationalen „Kinder-Sex“-Mafia geraten zu sein – die nicht nur aus einigen, wenigen Pädosadisten bestehet, sondern hinter der Staaten samt geheimdienstlichen Mitarbeiter/innen stehen, Teile der Ärzte/innen- und Psychologenschaft bereits darauf warten, gemeinsam mit den Pädosaditen und Teilen der Logenbruder/schwestern/schaft mit ihrem Kind einerseits Rituale durchzuführen, andererseits Humanexperimente im Sinne von trauma based mind control.
  • Während Sie also die Zeit als frischgebackene Mama genießen, arbeiten zahllose Menschen am Projekt „Kindesentzug“

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keinfoto_2(Andrea & Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2009)

 

3. Aktion

Nun beginnt der zweite Teil der kultischen/geheimdienstlichen Aktion: Auf die Mütter als auch auf die Kinder wird massiver Terror ausgeübt. Sei es, dass die Kinder traumatisiert werden (selbstredend in Ihrer Abwesenheit) oder eben Sie offen attackiert werden – am besten zur Stillzeit. Auch beginnt offen, für dieses Kind „Werbung“ gemacht zu werden für die Pädosadist/innen: Je mehr und hochkarätigere Wesen aus dem Establishment „anbeißen“, desto mehr Geld. Deshalb werden „seltsame“ Bilder vom Kind geschossen, „eigenartige“ Filme gemacht. Verloren haben Sie im Prinzip bereits im Punkt 1.

  • Spätestens hier ist es extrem wichtig, die Stadt zu wechseln, am besten das Land oder zumindest mit Therapeuten, die auf rituellen Missbrauch spezialisiert sind, Kontakt aufzunehmen. Da bereits hier extrem viel Zeit und Mühe in Sie investiert worden ist, ist es wahrscheinlich, dass woimmer sie auftauchen, versucht wird, auf Sie und das Kind zuzugreifen.
  • Wir wissen mittlerweile um die Möglichkeiten der Dienste im Sinne von „gas-lightening“ oder von elektromagnetischen/Skalar-Waffen, von den anderen Mobbing- und Gang-Stalking Strategien ganz zu schweigen.
  • Für die einzelnen Agents/Kultmitglieder ist es lediglich „business as usual“ oder ein „Machtkitzel“, eine Mutprobe – erwarten Sie keinesfalls eine Kursumkehr – die Entlohnung erfolgt nach Auslieferung des Kindes an Pädosadist/innen und der an Humanexperimenten interessierten Ärzt/innenschaft.
  • & vergessen Sie nicht welche Höchstpreise man für ein (Klein)Kind in diesem Alter erzielen kann.

[Pädo-Teaser Filme auf Youtube folgen]

 

4. Reaktion

Ohne es zu bemerken, werden Sie in die Situation gebracht, zu reagieren. Egal was sie tun, man wird versuchen, Unruhe zu stiften, meist von immer mehreren Seiten. Ziel ist bereits hier im Idealfall Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Isolation. Nach wie vor haben Sie in der Regel keine Ahnung welche Gruppierung hinter der Aktion steht. Das, während Sie nichtsahnend und überglücklich die ersten Schritte Ihres Kindes begleiten.

keinfoto_3keinfoto_4keinfoto_5(Andrea & Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2009/2010)

 

5. Finale

Während Sie denken, es wäre nun Ruhe eingekehrt, beginnt das eigentliche Finale: Das geliebte und geförderte Kind (laut Crowley geben diese die meiste Energie her bei der Opferung, also: geliebt/gefördert/blond/männlich) muss den Täter/innen übergeben werden: Die Humanmediziner warten darauf, genauso wie die PsychologInnenschaft, die BehördenmitarbeiterInnen, etc. – vor allem die vorauszahlenden Pädosadist/innen. Jeder verdient daran, in weiterer Folge verdienen auch unzählige Helfershelfer daran, was den Personenkreis täglich wachsen lässt. Dadurch, dass dieses Verbrechen fast unbekannt ist, weiß wahrscheinlich nicht einmal Ihr Hausarzt ums Eck etwas davon.

Hier vor dem ersten Besuch beim Papa alleine, 25.10.2010:

 

keinfoto_6Nach den Besuchen beim Papa alleine:

Vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden später brechen jeweils die Verletzungen aus den Kindern heraus. Oft werden sie zusätzlich unter Drogen gesetzt. In weiterer Folge regessieren diese Kinder sprachlich massiv versuchen einzelne Dinge zu erzählen, die scheinbar keinen Sinn machen. Das ist in weiterer Folge die Phase, in der mir der Bub erzählen versucht, beim Papa gäbe es ein Ballettkleid, Oma würde ihm sagen der Papa wäre lieber, wo er mir – sprachlich massiv regressiv – versucht zu erzählen, dass alle aus unserem Umfeld ihm „Aua“ machen beim Papa und „böse“ wären.

Die Kinder werden meist schwer psychosomatisch krank (also die Krankheiten mit hohem Fieber, verbunden mit Ohrenproblemen, kurzzeitigen Augenproblemen, massive Stimmungsschwankungen mit Persönlichkeitswechsel, Zornanfälle, Traurigkeit, die Sie sich nicht erklären können) – für alle Ärzt/innen angeblich kein Problem. Auch wird das Umfeld diese Kinder „triggern“, das heißt, durch deren Anwesenheit, erinnert sich das Kind an das „Aua“, also die Folter und – schweigt.

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(Andrea & Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2010/11)

 

Nach einer Zeit der gezielten Abrichtung über rituellen Missbrauch und trauma based mind control Programmierungen wird Ihr Kind über Nacht praktisch „gesund“: Marrionettenhaft und in Momentaufnahmen. Im Langzeitzeitraum folgen Flashbacks, Persönlichkeitswechsel, etc.

  • Erste Programmierungen machen sich sichtbarkeinfoto_11

(Andrea & Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2011)

Dazwischen aber – vor allem wenn es zu lange Pausen zwischen der Gewalt gibt, brechen immer und immer Dinge aus dem Kind heraus – in Form von Flashbacks. Glauben Sie jeden einzelnen Satz. Egal wie absurd es Ihnen erscheinen mag. Protokollieren Sie (Film-, Tonbandaufnahmen, schriftlich).

  • Spaltungskopfschmerz/Persönlichkeitswechselkeinfoto_12

(Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2011)

  • Kinderbaby-Porno-Bilder (die nebenbei mit meinem Fotoapparat gemacht wurden – die Bilder sind nach wie vor nicht in der Kinderbabypornodatenbank der Interpol)

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(Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2011 – unbekannter „Fotograph“)

  • Zeichnungen, die weit das Niveau von 2jährigen übersteigen, werden gemacht, wo mehr als offensichtlich das Trauma verarbeitet wird.

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(Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2011)

 

6. Heilung

Durch Besuchspausen, unendlich viel Geduld uns Liebe, beginnt ein „Heilungsprozess“. Hier geht es darum, den Kindern wieder ihren Willen zu lassen. Das ist wörtlich zu nehmen. Nach einiger Zeit können Sie wieder beginnen zu verhandeln oder zu diskutieren. Ein paar Tage oder Wochen darf das Kind alles tun und lassen, was es möchte (vorausgesetzt es gefährdet nicht seine oder Ihre Gesundheit)

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(Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2011)

Auflösung der Gelübde und Eide […]

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(Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2012)

Langsam Normalität schaffen versuchen – bleiben Sie unbedingt in dieser Zeit bei Ihrem Kind und lassen sie es wortwörtlich nicht aus den Augen. Heilung in diesem Alter geht extrem rasch vor sich – unabhängig von bleibenden Verletzungen (meist sind die inneren Genitalien – verursacht durch Verstümmelung, Quetschung oder Amputation der Bulbourethraldrüse, die Ohren, die Nase, die Augen, etc. betroffen). Ein CT/MT schafft Klarheit – mittlerweile ist es außerdem ratsam, nach Chips (meist über die Nase eingeführt) zu suchen. Kurzfristig sind auch Bluttests auf Drogen, etc. zu empfehlen, da die (Klein)Kinder bereits unter Drogen gesetzt werden.

 

7. Post-Finale

Wenn Sie bis jetzt niemand gefunden haben, der das Kind und Sie – auch mit seinem/ihrem Leben – schützt, kommt es zur Kindesabnahme, allen Beweisen, Dokumentationen, etc. zum Trotz. Das Kind wird nun bestraft – Märtyrerkinder werden sie genannt. Sie berichten alles, erzählen über alles und werden anschließend vom pädosadistischen Behördenapparat abgeholt und massiv gefoltert und dienst auch der Programmierung von Täter/innen-Kinder, niemals, wirklich niemals, etwas zu sagen.

Es folgen Vergewaltigungen, rituelle Kreuzigungen, Elektroschocks, sensory deprivation, spinning, etc. – vor allem geht es nun darum, die Erinnerungen komplett auszulöschen eine neues, komplett künstliches Persönlichkeitsprofil zu schaffen.

Die einzelnen Schritte der Folter hat niemand derartig gut auf den Punkt gebracht, wie die selbst betroffene Künstlerin Lynn Schirmer:

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8. Ende

Während also schützende Elternteile bis dahin entsorgt worden sind in der Regel – vergleiche Human Hunt – wurde und wird das Kind systematisch auf Monate und Jahre programmiert, also gefoltert. Die Techniken sind mittlerweile massiv fortgeschritten und es wird vermutet, dass im Alter von 7-8 Jahren, die Kinder mittleweile „fertigprogrammiert“ sind, das Ende der Programmierungen nicht mehr bis zum 13. Lebensjahr dauert.

Eines der Ergebnisse, 2013: ein über alles geliebte Kind, das niemals ausführlich über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatisch untersucht worden ist, das innerhalb von 10 Sekunden seine Persönlichkeit wechselt. Den beiden (Krisen)Pflegefamilien des Pflegevereins Steiermark ist selbstredend (vermeintlich) niemals etwas aufgefallen. Sämtlichen Ärzt/innen, Jugendamtspsycholog/innen, Kindergärtner/innen ebenfalls nicht. Es fließen Gelder, immense Gelder, in das Schweigen.

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(Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“, 2013 – in Obhut des Jugendamtes Graz – bei einer Pflegefamilie)

 

Dara Rubens Sadegh a.k.a. „Luki“ wurde seit 2011 niemals ausführlich über MR/CT/Schwarzlicht/psychiatrisch untersucht. Diese Untersuchungen wären nicht notwendig. Das Kind wäre kerngesund. Aus diesem Grund gibt es auch keinen Anfangsverdacht gegen die erkannten und angezeigten Täter/innen.

 

TBC. [weiters Material – vor allem Audio- und Filmmaterial – nach Abgabe des Falles in Den Haag – folgt]

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2016




Thank you. Danke.