Spenden

„Wenn Du überleben willst, musst Du kristallklar und Deiner selbst tödlich sicher sein.”

Carlos Castaneda

 

 

Um unabhängig zu bleiben, verzichtet das Netzwerk trauma based mind control & ritual abuse auf sämtliche staatlichen Gelder und Förderungen.

Seit mittlerweile zwei Jahren besteht das Netzwerk traumabasedmindcontrol.com – das erste deutschsprachige Netzwerk gegen Folter an (Klein)Kindern.

Das Netzwerk traumabasedmindcontrol.com ist das einzige Netzwerk im deutschsprachigem Raum, das sich für Opfer und Überlebende von rituellen Missbrauch und Humanexperimente in der Tradition von trauma based mind control einsetzt.

Das Netzwerk entstand für meinen Sohn Luki, der selbst Opfer von unvorstellbarer Folter und psychischen, seelischen und körperlichen Missbrauch wurde. Es war der Wunsch meines damals knapp 3jährigen Sohnes, dass ich nicht nur für ihn als Mama kämpfen soll, sondern mich als Wissenschaftlerin für alle betroffenen (Klein)Kinder einsetzen soll.

Wie im Fall Dutroux, im Fall Kampusch oder im Fall Fritzl oder wie im Fernsehspiel „Operation Zucker“ dokumentiert, entsprechen diese Gräueltaten einer grausamen Realität und es gibt sonst niemanden, der sich – ohne Tabus – für diese (Klein)Kinder einsetzt, auch nicht präventive Aufklärungsarbeit leistet. Die Existenz dieser pädo-kriminellen Gewalttaten wird praktisch verschwiegen.

Das Thema wird von staatlicher Seite weltweit unterdrückt, diese Fälle dürfen nicht vollständig an die Öffentlichkeit gelangen, da die Täter meist unter staatlichen Schutz stehen, und ist auch in der derzeitigen Rechtssprechung nachzuvollziehen, wo selbst Vergewaltigungen an Babies lediglich mit Bewährungsstrafen geahndet werden.

Dieses Verbrechen ist an sich samt seinen Folgeverbrechen von Justiz und Behördenseite leicht durch MR/CT nachweisbar, da schwerste Verletzungen lebenslang bestehen bleiben. In diesem Terrain, existieren keine Menschenrechte – weder für die betroffenen (Klein)Kinder, noch für Zeugen oder schützende Elternteile, die – häufig – pathologisiert, kriminalisiert oder sogar umgebracht werden.

Als betroffene Mama bin ich an das Versprechen, das ich meinem Sohn gegeben habe, gebunden und bitte Sie, mich als Wissenschaftlerin dabei zu unterstützen, meine Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können: Mittlerweile besteht das Team von traumabasedmindcontrol.com aus Akademikerinnen, Lebens- und Sozialberaterinnen, Coaches, ganzheitlich ausgebildeten Spezialistinnen, Wirtschaftstreibenden, vor allem aus Frauen und Müttern, die immer mit beiden Beinen im Leben stehen und gestanden sind.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, unser Arbeit fortsetzen und ausbauen zu können, damit mein Sohn und andere (Klein)Kinder nicht umsonst gelitten haben, damit solche Gräuel nie wieder einem (Klein)Kind passieren können: „Niemand hat das Recht oder dir Erlaubnis, (Klein)Kinder zu foltern. Kein Kind auf der ganzen Welt, egal welche Hautfarbe, welche Nationalität oder welches Glaubensbekenntnis es hat, hat dieses Leid verdient. Kein Kind auf dieser Welt darf sexuell, spirituell, psychisch benutzt werden. Jedes einzelne Kind muss vor solchen Verbrechen geschützt werden.“

Danke.

Mag. phil. Andrea Sadegh

Wer helfen kann und möchte, hier die Bankverbindung:

Mag. Andrea Sadegh – Widmung Spende gegen Folter an (Klein)Kindern

Bawag PSK

1190 Wien, Wuerthgasse 7

IBAN: AT86 1400 0024 1001 9100

BIC: BAWAATWW

 

Kontoinhaberin: Mag. phil. Andrea Sadegh, M.A. / trauma based mind control & ritual abuse – Netzwerk gegen Folter an (Klein)Kindern.

Oder hier direkt über Kreditkarte, Paypal – etc.:




© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017

Hilfe & Helfen

„Knowledge makes a man unfit to be a slave“

Frederick Douglass

 

 

1. Betroffene

  • Bitte schreiben Sie alles auf, was Sie mit Ihrem Kind erleben, was es zeigt, erzählt oder auch erzählen versucht (Datum, Inhalt, Dauer von Flashbacks, Anlass, etc.). Idealerweise machen Sie versteckte, also unauffällige Film- und Tonbandaufnahmen davon.
  • Beschreiben oder dokumentieren Sie detailliert Ihr Zusammenleben zuvor und danach (Interessensunterschiede, Persönlichkeitswechsel, etc., belegt mit Fotos und Kamera-Aufnahmen).
  • Veröffentlichen Sie Ihren Fall, wenden Sie sich an Medien oder Netzwerke, die den Mut haben, diese Dinge an und auszusprechen.
  • Vorsicht ist geboten bei Kinderschutzzentren, bei Jugendämtern auch bei der Psychologenschaft, die einerseits – teilweise seit Generationen – enorm viele Gelder aus dem Leid dieser Kinder lukrieren, andererseits von Staatsseite ermutigt werden, Verbrechen dieser Art als „Forschung“, als „Humanexperimente“ zuzulassen.
  • Vorsicht ist auch geboten bei der Vaterrechtsbewegung, die zumindest teilweise in Österreich auf dem Rücken von Kleinkindern bereit ist, dieses enorme Leid zuzulassen, teilweise bereit sind, diese Kinder, zu verkaufen und die nicht zögern, Sie als betroffene Mutter zu pathologisieren oder zumindest das Leid dieser Kinder zu negieren, all das, um eigene nicht gelöste Minderwertigkeits- oder Überlegenheitsgefühle, geschützt in mächtigen juristischen Gruppen auszuleben.
  • Geben Sie Schreiben an Behörden eingeschrieben auf oder bringen Sie diese Unterlagen noch besser persönlich in der jeweiligen Einlaufstelle ein: Sie erhalten dort vor Ort eine Bestätigung, teilweise ist es ratsam, eine Kopie des Schreibens mitzunehmen, sich auf diesen Kopien jeweils den Eingang bestätigen zu lassen.
  • In Extremfällen, ist es zudem auch ratsam, diese Kopie zu scannen, das Dokument auf einen USB Stick zu kopieren, den USB Stick immer bei sich zu haben. Dasselbe gilt auch für Behördenschreiben (Sicherung über USB Stick).
  • Bedenken Sie, dass ein derartiges Verbrechen nur mit Hilfe von Ihren engsten Verwandten zugelassen werden kann, diese entweder über Gerüchte über Sie oder über Geld gekauft wurden. Auch sind unzählige Todesfälle innerhalb von Familien bekannt, von Menschen, die sich nicht „kaufen“ oder „manipulieren“ haben lassen. Das heißt, es wird massiv mit Einschüchterung „gearbeitet“.
  • Vernetzen Sie sich mit anderen betroffenen Familien (häufige Treffen, ev. Zusammenziehen in Wohngemeinschaften), da diese Gruppen es mit einer Meisterschaft verstehen, Sie komplett zu isolieren – dadurch gibt es entweder keine Zeugen oder nur eingeschüchterte Zeugen oder Personen, die für Geld Meineid leisten („Jeder hat seinen Preis“, habe ich oftmals gehört).
  • Vertrauen Sie keinem Psychologen, Amtsorganen, etc: Auch wenn diese es gut meinen mögen mit Ihnen und Ihrem betroffenen Kind, wissen diese vermeintlichen „SpezialistInnen“ nicht, wie ein betroffenes Kind in einer derartigen Situation reagiert, da dieses Verbrechen in Österreich und Deutschland, genauso wie in der Schweiz nicht bekannt ist: Das heißt, es wird nach „Vorgaben“ beurteilt und begutachtet, die weit jenseits der Realität von einem Kind und einer Mutter sind, das trauma based mind control und ritual abuse erlebt hat (erleben hat müssen oder weiterhin erlebt).
  • Beachten Sie, wenn Sie „schweigen“, um nicht zu riskieren, Ihr Kind zu verlieren, die Tätergruppe Ihr Kind als (junge) Erwachsene jederzeit wieder in deren satanischen Bann ziehen kann (über Persönlichkeitsanteile, von denen meist weder Sie noch Ihr Kind etwas wissen, über das „Verschenken“ von Drogen am Schulhof, etc.).
  • Wenn Sie Geld und die Möglichkeit dazu haben, fahren Sie auf einen ausgedehnten Urlaub (am besten für ein paar Wochen oder Monate auf einen Bauernhof ins Ausland), um ungestört wieder mit Ihrem Kind den „Kontakt“ zu finden, die Erlebnisse gemeinsam mit dem Kind aufzuarbeiten: In Ihrer Region wird es „zufällige“, also arrangierte Begegnungen mit TäterInnen geben, die Ihr Kind einschüchtern, sie in die jeweiligen Angstpersönlichkeiten zurückholt, alle Heilungsfortschritte zunichte machen können.
  • Vergessen Sie bei allem Eines nicht: Dieses Verbrechen lebt von Infiltration und Lüge: Auch durchaus großartige Personen mitunter auch aus dem Sozialbereich und der Ärzteschaft können innerhalb von 5 Minuten zu MittäterInnen werden, wenn die „richtigen“ Erklärungen, „wissenschaftlichen“ Thesen, etc. als Argumente getarnt auftauchen, wenn es darum geht, genau Ihnen das Kind wegzunehmen, um weiter an dem Kind zu experimentieren. Mir bekannte Argumente sind medizinischer Fortschritt zugunsten aller ÖsterreicherInnen, Humanexperiment zur Erforschung des Gehirns, der Mutter-Kind-Bindung, Aufbau einer (Geheimdienst)Armee, „Züchten“ von Österreichischen Spitzensportlern, etc. Welches Argument auch immer verwendet worden sein mag, gilt vor allem: Verbrechen dieser Art werden Monate, oft Jahr im Voraus geplant, das heißt, es wurde enorm viel Zeit und Geld investiert und, die TäterInnen würden für den Rest ihres Lebens in Gefängnissen als auch Psychiatrien einsitzen, deren HelferInnen ebenso.
  • Zielgruppe sind Frauen, also Mütter, die extrem gut dissoziieren können. Diese Fähigkeit geht während der Schwangerschaft auf die Kinder bereits als Embryos über und wird als Grundvoraussetzung benötigt, damit die Kinder die Folter überleben können, also überhaupt programmiert werden können. Was ist aber dissoziiert? Die Psychiatrie hat sicherheitshalber dazu eine Diagnose erstellt, allerdings ist es eher als Bewusstseinszustand zu beschreiben, in dem man sich (innerlich) zurückzieht, das heißt, obwohl man anwesend ist, andere Dinge überlegen, erledigen kann. Manchmal wirken diese Personen abwesend, oder innerlich sehr beschäftigt, manchmal verfügen Sie auch über spirituelle Fähigkeiten, können im Außen oft auch „zerbrechlich“, also dünnhäutig wirken, was nicht den Tatsachen entsprechen muss: Dissoziierte Frauen (wie Männer) sind in der Regel extrem leistungsfähig, intelligent und vertreten sehr in sich ruhend ihre Meinungen und sind meist Mütter (oder Väter), die eine außerordentlich gute Verbindung zu ihren Kindern aufgebaut haben.
  • Ist es zu diesem Verbrechen gekommen, haben Sie, vor allem Ihr Kind bereits (fast) alles verloren. Das wissen selbstverständlich die TäterInnen als auch die RichterInnen samt dem Jugendamtsapparat, während Sie sich noch verzweifelt „schlau“ machen versuchen, was eigentlich passiert ist.
  • Jahrelange Therapien stehen Ihnen ins Haus, jahrelange Unsicherheit was passiert ist, jahrelang arbeiten Sie in weiterer Folge an der Linderung des Trauma des Kindes, am Versuch die erfolgte Abspaltung von Ihnen als Mutter zu überbrücken. Lebenslang ist Ihr Kind in Gefahr, umgebracht zu werden, lebenslang haben Sie Angst, dass Ihr eigenes Kind zum/zur TäterIn wird, wiederholt von der Gruppe missbraucht wird. Daher, fordern Sie Schadensersatz in Millionenhöhe, beteiligen Sie sich an der Sammelklage, die ich in den nächsten Monaten vorbereiten werde (um eine Stiftung für alle Kinder, die trauma based mind control & ritual abuse erlebt haben, zu gründen), da die Sprache des Geldes die einzige Sprache ist, die Satanisten/Psychopaten verstehen: Was kosten „zerstörte“ Leben, die vor den Augen der gesamten Justiz und Politik samt medizinischen Wissenschaftsapparat weiter gequält werden dürfen, während sich Etliche samt ihrer Familien an genau diesem Leid bereichern? Was ist, wenn Sie nicht mehr da sind, was macht Ihr geliebtes Kind ohne Sie, dann, wenn es in eine irreversible Behinderung gefoltert worden ist, das Kind vielleicht als Erwachsener durch die erlittenen Gräuel weder im Stande war eine Ausbildung zu absolvieren, noch einer Berufstätigkeit nachzugehen?
  • Vergessen Sie nie, dass durch die Gräuel die an Ihrem Kind verübt worden sind, es keine Gewinner geben kann, alle verloren haben: Die TäterInnen haben lebenslang (Überlebens)Angst für die Verbrechen doch noch verurteilt zu werden, von dem unsichtbaren „Seelenbruch“ durch ein solches Verbrechen, das sie verübt haben, schwer zu tragen: Entkommen sie der „Kult-Ideologie“ der Satanisten, in dem sie sich selbst als „Erleuchtete TäterInnen“ sehen, entdecken sie im eigenen Spiegelbild, den größten (seelischen) Abschaum, der möglich ist. Satanisten sprechen überdies von einem „Harvesting of Souls“, also einer „Seelen-Ernte“. Damit sind nicht nur die betroffenen Kinder gemeint.

 

2. Journalisten, Ärzte, Psychologen

  • Es gibt eine Grundregel in der Wissenschaft, genauso wie im Leben: Man muss sich fragen, wer wann was warum wie aus welchen Grund mit welchen Auswirkungen sagt oder tut, das heißt, es geht darum, kritisch zu hinterfragen warum solche Verbrechen passieren können, noch wichtiger, warum sie vertuscht werden. Ein ebenfalls mehr als bekannter und äußerst hilfreicher Leitsatz dabei ist „Folge der Spur des Geldes“, mitunter auf Generationen hin.
  • „Wie der Herr so das Gscherr“, oder „Der Fisch fängt beim Kopf an zu stinken“: Welches politische System lässt solche Verbrechen jahrelang zu (vergleiche mitunter Kampusch und Fritzl) und tut alles menschenmögliche, diese zu vertuschen: Verfolgen Sie auf Jahre die Berufskarrieren der in diesen Fällen „beteiligen Personen“ (samt Nachkommenschaft) – in unserem Fall sind die ersten Belohnungen bereits – sehr transparent im Internet nachzulesen – in großen Zügen (auch an Familienmitglieder) verteilt worden.
  • Alle Betroffenen als auch Aufdecker (hier Männer wie Frauen) sind entweder isoliert, stigmatisiert, pathologisiert oder kriminalisiert – das offiziell von Staatsseite. Und selbst wenn es sich dabei ausschließlich um böse „Psychoschlampenmamas“ handeln würde, hätten wiederum deren Kinder nicht dieses Leid verdient.

 

3. LehrerInnen, KindergärtnerInnen, KindergruppenleiterInnen

  • Kinder, die trauma based mind control und (satanisch) rituellen Missbrauch erlebt haben, sind an sich am besten daran zu erkennen, dass ihre Persönlichkeit zerstört worden, das heißt sie sich mit „Nebenpersönlichkeiten“ aushelfen, die an sich leicht als Fassade erkannt werden kann: Diese Kinder wiederholen minutenlang dieselben Geschichten, lachen dabei, sehen glücklich aus, fragt man sie etwas zu dem Erzählten, wissen sie oft nicht „weiter“, da es keine Handlungsanleitung gibt. Oft verfallen diese Kinder mitten im Gefragt-Werden innerlich und beginnen, dann von neuem wortident die Geschichte (lachen, glücklich aussehen) zu erzählen.
  • Fehltage, häufiges Kranksein, kleine rote Flecken an der Haut (durch Elektroschocks verursacht) und andere Verletzungen können ebenfalls Indikatoren sein für ein solches Verbrechen. [… vergleiche „Wissenschaft“…]
  • Mir derzeit bekannte Fälle aus Österreich haben entweder direkt im Logenmillieu, also bei Familien aus besten Hause abgespielt (ein wichtiger zusätzlicher Indikator ist hier angeführt, die plötzliche abrupte und unerklärliche Abspaltung von der eigenen Mama) oder sich aber innerhalb von Mischehen mit „Migranten“ ereignet: Meist sind die Väter aus fernen Ländern für diesen Zweck engagierte Geheimdienstmitarbeiter: Diese verfügen nicht nur über Kontakte zu diesen Netzwerken (die Geheimdienste finanzieren sich mitunter über Pädokriminelle Pornos mit Kleinkindern [vergleiche „Wissenschaft“]), sie sind Teil davon. Vor allem genießen sie zumindest hier in Österreich praktisch diplomatischen Schutz: Einerseits redet man dann gerne vom „hitzigen“ Südländer, andererseits kann dieses Prachtexemplar, das meist selbst programmiert wurde in seiner Kindheit, sehr schnell spurlos (auch mit dem Kind) außer Landes sein, denn: Ein Geheimdienstmitarbeiter erledigt die Arbeit, die ihm aufgetragen wurde, in welchem Land das stattfindet, ist ihm gleichgültig). Vergessen Sie auch nicht, davon haben alle betroffenen Mamas berichtet, dass diese „Väter“ massiv darin geübt sind, andere (mental) zu manipulieren und diese meist vor den betroffenen Müttern bereits sich selbst allerorts als „Opfer“ präsentiert haben. Durch diese Manipulationstechniken wird meist den Geheimdienstmitarbeitern in ihrer Rolle als „Väter“ geglaubt, nicht den betroffenen Mamas, schon gar nicht den betroffenen Kindern.
  • Wichtig, wie bereits oben unter „Betroffene“ angeführt, sind die Opfer, also die Kinder, immer Kinder von Frauen, also Müttern, die extrem gut dissoziieren können. Diese Fähigkeit geht während der Schwangerschaft auf die Kinder über und wird als Grundvoraussetzung benötigt, damit die Kinder die Folter überleben können, also überhaupt programmiert werden können. Was ist aber dissoziiert? Die Psychiatrie hat sicherheitshalber dazu eine Diagnose erstellt, allerdings ist es eher ein Bewusstseinszustand, in dem man sich (innerlich) zurückziehen kann, das heißt, obwohl man anwesend ist, andere Dinge überlegen, erledigen kann. Manchmal wirken diese Personen abwesend, oder innerlich sehr beschäftigt, manchmal verfügen sie auch über spirituelle Fähigkeiten, können im Außen oft auch „zerbrechlich“, also dünnhäutig wirken, was nicht den Tatsachen entsprechen muss: Diese Personen sind in der Regel extrem leistungsfähig, intelligent und vertreten sehr in sich ruhend ihre Meinungen und sind meist Mütter, die eine extrem gute Verbindung zu ihren Kindern haben.
  • Haben Sie den Mut, sich gegen Amtsvorgaben oder gegen Meinungsmache von – ja – KollegInnen – wenn es gegen das Kindeswohl geht – zu wehren. Bitten Sie Alternative Medien, die es mittlerweile gibt, um Hilfe. Lassen Sie es nicht zu, sich zu MittäterInnen des Pädokriminellen Netzwerkes, samt seiner an Humanexperimenten mehr als interessierter PsychiaterInnenschaft zu machen.
  • Verweigern Sie Frühsexualkunde-Unterricht in Ihren Klassen oder Gruppen, die letztendlich auch dazu da sind, hoch komplex traumatisierte Kinder, die rituellen Missbrauch erlebt haben, nicht auffällig erscheinen zu lassen. Oder deren Auffälligkeiten durch diese Art von Unterricht leicht „vertuscht“ werden können. Kinder, die Orgasmen im Spiel „nachspielen“ waren in der Nähe von sexuellen Handlungen, wo sie nichts zu suchen haben. Durch den Sexualkunde-Unterricht soll dieser Umstand, neben anderen Zeichen von Frühsexualisierung, die ein Zeichen von sexuellem Missbrauch ist, mitunter verschleiert werden. Lassen Sie sich nicht zur HelferIn eines pädokriminellen Netzwerkes machen.
  • Bedenken Sie, dass es in diesen Fällen keine Grauzone gibt: Die Kinder sind Zeit ihres Lebens Opfer, ihre Mütter ebenso. Während die Mütter an der Untätigkeit der Behörden verzweifeln, Tag und Nacht in Angst sind, was ihren geliebten Kindern in weitere Folge noch alles passieren könnte, sind die TäterInnen ausgeschlafen und bereit, Sie massiv zu manipulieren: Den TäterInnen geht es um die Sache an sich, nicht um das einzelne Schicksal eines Kindes, einer Mutter, einer Region oder eines Landes: Sie erfüllen als Erfüllungsgehilfen der Satanisten nur einen Auftrag.
  • Bedenken Sie, dass jeder der beteiligten Zeugen (Kind, Mutter, Sie selbst) jederzeit aus dem Weg geräumt werden können. Es hat in Österreich in diesem Zusammenhang etliche Morde, meist als Suizide oder „plötzliche unerklärbare Todesfälle“ getarnt, gegeben und wird auch von der internationalen Fachliteratur bestätigt.
  • Bedenken Sie auch, wie viel Geld an solchen Kindern verdient werden kann: Jugendämter, Sozialeinrichtungen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen bis hin zu den Pflegeeltern oder den Kinderheimen: Alle erhalten enorme finanzielle Zuwendungen vom Staat selbst. Melden Sie den Behörden die Tatsachen über diese Kinder (Sprachstörungen, Entwicklungsstörungen, Alpträume, Verhaltensauffälligkeiten, etc.) ist es mit dem Geldsegen, vielleicht auch mit Ihrer Karriere (oder Leben) vorbei. Das Kind kommt zu seiner Mutter zurück, ein Strafprozess gegen die TäterInnenschaft beginnt. Bedenken Sie bitte, wenn Sie diese Verbrechen vertuschen, Sie sich strafbar machen und noch schlimmer, Sie Ihre Seele verkaufen, Sie selbst lebenslang in den Händen der Satanisten und Psychopaten sind: Sie – für Sie wahrscheinlich schlimmstenfalls – ihre eigenen Kinder und Enkelkinder für Programmierungen, also für Folter bereitstellen müssen. Durch das Verstrickungsprinzip geraten Sie nämlich in diesen Treibsand. All Ihre Aussagen zum Thema sind sehr wahrscheinlich auf Tonband und Videoaufnahmen (wie in der Fachliteratur mehrfach ausgeführt) aufgezeichnet worden, die Übergabe von Bestechungsgeldern akribisch gefilmt also ebenfalls aufgezeichnet worden.
  • Es geht hier keinesfalls darum, „Angst“ zu machen, es geht um rückhaltslose Aufklärungsarbeit, um weitere Verbrechen zu erschweren, unmöglich zu machen, diesen Gräuel Einhalt zu gebieten.

 

4. Väter, Männer, Opas, Lebensgefährten

  • Dieses Verbrechen kann auch Männer als liebende Väter, Opas oder Lebensgefährten treffen. Hauptziele sind allerdings Mütter und ihre Kinder. Mir ist durchaus bewusst, dass etliche Männer sich für ihre männlichen Kollegen schämen, vor allem, dass keinesfalls (alle) Männer schlecht oder Kinderschänder sind; Männer und Frauen mitunter bewusst seit Jahrhunderten gegeneinander ausgespielt werden.
  • Allerdings möchte ich hier anführen, dass dieses Verbrechen in der Aufklärung und im Sichtbarmachen keine Aufgabe für „Frauen“ oder „Mütter“ ist, wie schon von XAVAS in „Wo sind sie jetzt?“ […vergleiche „XAVAS und die Volksverhetzung“] indirekt thematisiert, wenn die beiden Sänger ausschließlich nach den Führern, Fährtenspürern, Helfern, Kämpfern, etc. fragen. Auch ich bin – trotz meines Engagements – der Meinung, dieses Thema ist Männersache: Allerdings, sind Männer, Väter, Opas oder Lebensgefährten meist eben nicht sichtbar bei diesem Thema, wo vor allem Männer dazu Stellung nehmen sollten, sichtbare (gewaltfreie) Zeichen gegen Folter an (Klein)Kinder setzen sollten. Durch das Nichtstun verschlimmert sich die Situation für die betroffenen Kinder massiv: Hier heißt es Stellung zu beziehen, vor allem für Männer. Heute geht es um eine Handvoll „fremder“ Kinder, morgen schon kann es um Ihre Enkelkinder gehen, da oberstes Gebot der Satanisten es ist, Kinder zu „TäterInnen“ zu machen. Überlegen Sie sich in Ruhe, was ein ehemals vergewaltiger Bub als Erwachsener, bleibt er unbehandelt, an anderen Kindern im späteren Leben anrichten kann. Allein in unseren Fall sind etliche Erwachsene Männer beteiligt, die als Buben vergewaltigt worden sind, mein Sohn als deren Opfer kein Einzelfall ist. Multiplizieren Sie, was über 100 Millionen trauma based mind control „Sklaven“, die bereits heute und jetzt hier in unserer Welt als Erwachsene leben, in unserer Gesellschaft in den nächsten 20 Jahren anrichten können und vergessen Sie nicht, dass alleine „Vergewaltigung“ von (Klein)Kindern eben kein „Kavaliersdelikt“ ist, sondern bereits „Seelenmord“ ist, was auch immer unsere GesetzgeberInnen samt PsychiaterInnenschaft oder Pädophilen-LobbyistInnen Ihnen vorgaukeln möchten.
  • Es geht nicht um Strafe oder Rache an den TäterInnen. Es geht um rückhaltloses Dagegen Auftreten, um Demonstrationen, um Wahlen, um das Sichtbarmachen dieses Themas an sich, um Zivilcourage und Mut, sich dagegen zu verwehren, zum Mittäter gemacht zu werden.
  • Falls Ihnen Ähnliches in Ihrer Kindheit passiert ist, schämen Sie sich nicht, es zu zeigen, zu thematisieren, sich Hilfe zu holen: Österreich hat eines der größten Kinderschänderprobleme innerhalb der westlichen Welt. Dieses Thema bei Männern totzuschweigen bedeutet, diese Verbrechen weiterhin zuzulassen, über trauma based mind control & rituellen Missbrauch, dieses Verbrechen ins Unendliche zu steigern.

 

5. Alle

  • Vergessen Sie nicht, dieses Verbrechen ist als Drahtzieher (derzeit) dem Establishment vorbehalten, ohne staatliche Hilfe (RichterInnen, PolitikerInnen, Amtsorgane, JournalistInnen) nicht vertuschbar: Wie in der Fachliteratur immer und immer erwähnt, als auch bei XAVAS thematisiert, sind die TäterInnen in „rechtschaffene“ Berufe oder Familien eingebettet, das heißt die TäterInnen treten durchaus in „Anzug und Robe“, auch in der Öffentlichkeit, auf.
  • Benutzen Sie Ihren Hausverstand: Derartig viele der verstrickten TäterInnen aus dem Establishment agieren meist über Mobbing gegen Einzelpersonen und deren Kinder, verstecken, isolieren, kriminalisieren und pathologisieren die Opfer, um sich dann selbst als „Opfer“ zu gerieren, die um ihren guten Ruf fürchten müssten.
  • Informieren Sie sich: Mögen Sie auch nicht daran glauben, dass gerade mein über alles geliebter Sohn diese Gräuel erlebt hat, lesen Sie auf englischsprachigen Websites [vergleiche „Quellen“] nach, damit Sie darüber Bescheid wissen, dass solche Gräuel, die bei uns in den westlichen Demokratien verübt werden, existieren.
  • Falls Sie kein einziges Wort (weder auf Deutsch noch auf Englisch) glauben sollten, eine Bitte: Lassen Sie Ihre Kinder nicht aus den Augen, bis diese drei Jahre alt sind. Im Alter von 3 Jahren sind Ihre Kinder nur mehr bedingt programmierbar: Der Aufwand zum Risiko rechnet sich in der Regel dann nicht mehr.
  • & nicht zuletzt: Sind Sie in ein solches Verbrechen verstrickt worden durch Mobbing, Bestechung, Bedrohung, durch „Feste“, wo plötzlich ein Kind „geopfert“ worden ist, etc., haben Sie den Mut, eine Selbstanzeige zu machen, bitten Sie den Staat, die Polizei um Schutz für sich und Ihre Familie. Je mehr Familien diesen Schritt wagen, desto unwahrscheinlicher wird es, dass Ihnen und Ihrer Familie etwas passiert. Die Fachliteratur berichtet massiv davon, wie viele Einzelpersonen samt ihren Familien aus diesen Netzwerken ausbrechen möchten. Reden Sie mit anderen, machen Sie den ersten Schritt.

 

© Andrea Sadegh, 2014 – 2017

 

 


Schweigen

“Abbiamo Vinto!”

Small one in Benigni´s “La vita é bella”.

(Ruf)Mord an Aufdeckern, PolitikerInnen oder das übliche Verschwinden bei trauma based mind control und ritual abuse Verbrechen:

Während in den USA etliche Fälle von (Ruf)Mord bekannt geworden sind, wie bei:

 

  • Fritz Springmeier (ohne Beweise wegen eines vermeintlichen Banküberfalls inhaftiert)
  • Nancy Schaefer, US-Politikerin, die gemeinsam mit ihrem Ehemann umgebracht worden ist, weil sie diese Verbrechen an (Kleinst)Kindern wie u.a. „rape parties“ aufdecken wollte (http://fightcps.com/2010/03/27/the-senator-nancy-schaefer-memorial-information-project/)
  • John Todd (wegen vermeintlicher Vergewaltigung, auch hier ohne Beweise, inhaftiert, dann in der Psychiatrie unter Drogen gesetzt)
  • Arizona Wilder: Illuminati Okkultistin und Whistle-Blowerin, die derzeit vom Erdboden verschwunden zu sein scheint
  • „Svali“: Illuminati Folterknechtin, Programmiererin, Doppelakademikerin und Whistle-Blowerin, die mit ihren Kindern untergetaucht/verschwunden ist.

Sind in Deutschland und Österreich keine Fälle von (Ruf)Mord – mit Ausnahme von Oberst Kröll, der dem pädokriminellen Netzwerk in Österreich auf der Spur war und in Graz getötet worden ist – bei trauma based mind control und ritual abuse bekannt (das es praktischerweise in Österreich gar nicht gibt), so ist bekannt, dass MitbürgerInnen, nach Gustl Mollath als Whistleblower, der den mächtigen bayrischen Bank-Logen in die Quere gekommen ist, nun auch Politikerinnen wie Julia Bonk, einfach in der Psychiatrie verschwinden, wenn sie unangenehm geworden sind, als auch den anderen zur Warnung dienen: Wenn Du etwas sagst, dann wird es für dich noch schlimmer.

In Österreich ist bezeichnenderweise kein einziger Fall von Rufmord / Psychiatrierung – außer innerhalb der Vaterrechtsbewegung – bekannt, die wenig bekannten erfüllen (meist ohne es zu wissen) einen Zweck für das politische System, indem sie einen immensen Frauenhass schüren, sich in juristisch geschützten Bereichen herausnehmen, nun wieder auf dem Rücken von Frauen zu ihren angestammten patriarchalen Rechten zu kommen, nun legitimiert aufgrund des eigenen teilweise erlittenen Unrechts. Das Leid von Kindern wie meinem Sohn entspricht nicht der politischen Zielsetzung, kann (muss) also negiert werden. In weiterer Folge spielt die Vaterrechtsbewegung offen Krieg um die Kinder, wo naturgemäß immer mehr Geld und damit juristische Macht ist als bei Frauen, einen Krieg der Kinder noch schutzloser sein lässt.

In Österreich als auch in Deutschland häufen sich – lediglich statistisch – die Berichte darüber, dass die Entmündigungen Rekordwerte erreichen, auch wenn man eine vergreisende Gesellschaft mitberücksichtigt, also aus den Berechnungen herausnimmt. Vor allem Frauen sind betroffen und scheint es, wie in den 50er, 60er Jahre eine praktische Art und Weise zu sein, wo man sich unliebsamer Ehefrauen entledigen konnte, nun sich Frauen an sich zu entledigen. In weiterer Folge heißt das, sie haben kein Gehör, es setzt sich auch niemand (Anwälte, Freunde, etc.) für sie ein und werden durch chemische Zwangsbehandlung das, was man ihnen zuvor bereits attestiert hat: verrückt. Zuletzt wurde dies zusätzlich auch noch durch das DSM-5 der „American Psychiatric Association“ festgemacht, die allen Frauen, die an starken PMS leiden würden, gleich eine psychiatrische Diagnose verpasst wurde und ist kein Stammtischwitz, sondern ernst gemeint und aufrichtig durchargumentiert.

Nach der ersten Zwangsbehandlung, ähnlich wie gerade bei der Deutschen linken Politikerin Julia Bonk, die intensiv gegen New World Order Interessen agiert hat (die ihrem männlichen Kollegen, Gustl Mollath, zum Glück und gleichzeitig interessanterweise erspart geblieben ist), ist eine ohnmächtige Gesellschaft, mangels Bildung, mangels wirtschaftlicher Erfolge in (künstlich herbeigeführten) Wirtschaftskrisen gerne bereit in die Rolle der „Richter“ zu gehen, zu behaupten, Julia Bonk wäre ja zuvor schon auffällig gewesen, immerhin hatte sie angeblich einen Taxifahrt nicht bezahlt, als sie sich auch im Zug verfolgt „gefühlt“ haben soll: Man stelle sich das vor: Eine bildhübsche und nicht minder kluge Politikerin, die auf Chauffeur verzichtet, wird in unangenehme Situationen gebracht, und scheint ausreichend zu sein, um sie zu psychiatrieren, gegen ihren Willen zu behandeln: Die New World Order organisiert also „Brot und Spiele“ für die Masse, die Masse ist erleichtert: Solange es andere erwischt, das heißt solange es anderen noch schlechter geht, kann man sich wohlfühlen und (scheinbar) aufatmen.

Die Tradition der Psychiatrien als Forschungseinrichtungen als auch als Todescamps ist mehr als bekannt, vor allem einfache Leute wissen darum, bemerken dass niemand aus diesen Einrichtungen heraus kommt, ohne (wirklich) bleibende Schäden. Der Amerikaner Alex Jones, hat die Geschichte dieser Disziplin im Dokumentarfilm „Alex Jones (Ed.): State Of Mind: The Psychology Of Control – Full Premiere with Extras (History and Present of Psychology and Psychiatry) http://prisonplanet.tv/index/display/id/4919 herausgearbeitet, als auch Hans Ulrich Gresch in seinem Blog Pflasterritzenflora sich dem Thema annimmt.

Ähnlich wie schon beim Holocaust und nach jedem Regimewechsel in jeder mir bekannten (Kultur)Revolution, werden einige repräsentative Opfer gepickt, Personen mit faschistoider Persönlichkeitsstruktur nutzen die Gunst der Stunde, um von der Portiersloge ins Management zu kommen, vor allem aber wird der zivilcouragierte Rest der Mittelschicht (un)auffällig entsorgt, um die breite Masse mundtot zu machen. Wehrt sie sich dagegen, wie bei der RAF in Deutschland erlebt, werden diese in die Rolle von Tätern gebracht, verstrickt, immer weiter kriminalisiert, um am Ende des Tages nach jahrelanger Einzelhaft, in einem Schauprozess die Intelligenzia aus den philosophischen Fakultäten Deutscher Universitäten vorzuführen, zum Gespött breiter Bevölkerungsschichten zu machen, um davon abzulenken, das die RAF ursprünglich die historische Verantwortung annehmen wollte, keinen Faschismus mehr zuzulassen.
Nach erfolgreicher Etablierung der New World Order als (Schatten)Regierungsmacht ist nun die offizielle, weniger schleichende Faschistoisierung der Gesellschaft der nächste Schritt, dazu war und ist es notwendig, ähnlich der chinesischen Kulturrevolution, (möglichen) Intellektuellen (unauffällig) das Wasser abzugraben, damit verbunden, die „Mittelschicht“ massiv auszudünnen.

Auch ist es an sich erst durch das Schweigen der Menschenrechtsorganistionen, das Schweigen der Intellektuellen, das Schweigen der kritischen Stimmen notwendig geworden, diese Seite als Lebensaufgabe zu betreiben, während ordenbehängte und ausgezeichnete „Gutmenschen“ der New World Order in die Hände arbeiten oder mit Posten und Pöstchen oder Ehrenkreuzen ruhig gestellt werden und Gemeinplätze zu verbreiten wissen: Im Gegensatz zu Ländern wie Italien oder Frankreich (wo es angeblich verstärkt Korruption existiert) gibt es in den deutschsprachigen Ländern bezeichnenderweise keine kritische Stimme, die in den Mainstream Medien Gewicht hätte. Erhebt man die Stimme, ist man schnell „verschwunden“, während man in Österreich maximal von „Heute“ bis zum „Profil“ aufbereitete und bestenfalls ausgeschmückte „APA-Meldungen“ zu lesen bekommt.

Aber zurück zu den Aufdeckern dieser New World Order oder „International Order“ wie Barack Obama vor der EU im April 2014 diese Ordnung genannt hat, deren brillantester, Fritz Springmeier, massiv vor dieser Verkettung warnt, sie als Einziger thematisiert:

„There are many dangers to the human race, some real and some imagined. I believe that the trauma based mind control … is the greatest danger to the human race. It gives evil men the power to carry out any evil deeds totally undetected. Over the years, I have spent thousands of hours studying the Illuminati, the Intelligence agencies of the world, and the occult world in general. The centerpiece of these organizations is the trauma-based mind control that they carry out. Without the ability to carry out this sophisticated type of mind-control using MPD (multiple personality disorder), drugs, hypnosis and electronics and other control methodologies, these organizations would fail to keep their dark evil deeds secret.”:

Denn: Ehemalige trauma based mind control Opfer werden zu Tätern, wenn ihnen niemand hilft – und den weltweiten Berichten nach – wird die Welt eben von trauma based mind control Sklaven regiert, die mitunter teilweise (über Theta Programmierung) auch zu “Psy-Agents” ausgebildet wurden, das heißt zu MeisterInnen in mentaler Manipulation wie vor allem „Svali“ im Detail erklärt, als auch z.B. Arizona Wilder im Interview mit David Icke ausgeführt hat und erklärt das “perpetuum mobile des Bösen” in seiner Struktur, die immer gößer, immer nachhaltiger wird, da sie weltweit zeitgleich exekutiert wird.
Die Täter- als auch die Opferprogrammierung ist im Prinzip dieselbe, die Täter haben es lediglich ein wenig besser, zumindest später. Auch die zu „Täter“ programmierten Kinder gehen durch die Hölle, wie einige abtrünnige „Kinder“ der Rothschild Dynastie berichten, auch wenn sie später als Politiker, Staatsanwälte, Medienmacher etc fungieren. Durch das punktuelle einseitige Berichten von rituellem Missbrauch und trauma based mind control wie in der Deutschen Dokumentation „Höllenleben“ oder anderen wichtigen Zeugnissen, wird allerdings von einem Umstand abgelenkt, nämlich eben davon, das die Welt voll ist von,

Slaves als Politiker
Slaves als Medienmacher
Slaves als Wirtschaftsmagnate
Slaves in der Ärzte- und Psychologenschaft
Slaves in Hollywood und in der Musikindustrie

wie mir auch auf das Thema spezialisierte Experten bestätigt haben.

Während also wirkliche Aufdecker und vor allem Betroffene, die immer mehr zu sagen haben als deren „Helfer“ tatsächlich verschwinden, bleiben diejenigen anscheinend in der Öffentlichkeit präsent, die Verbindungen haben oder nutzen: Jeder schreibt von Angst, von Bedrohungen, allerdings sind die wirklichen Opfer (meines Wissens nach) anonym, irgendwohin verschwunden, während an Universitäten innerhalb der letzten 10 Jahre im großen Stil zusätzliche Personenkreise für die – mitunter – geheimen Dienste der NWO angeworben wurde, die Gruppe der angehenden AkademikerInnen, massiv rekrutiert worden sind, Serien wie „Alias“ und andere Agentenfilmchen dazu beigetragen haben, einer neuen Generation diese Berufe – samt der innewohnenden moralischen Flexibilität – schmackhaft zu machen.

Nebenbei werden eben Berichte von Opfern zelebriert, die Opfer, anstelle sie zu stärken, werden der Öffentlichkeit vorgeführt, damit werden sie immer wieder nochmals zum Opfer gemacht (victiminzing the victim), um deren Glaubwürdigkeit und Integrität in Zweifel zu ziehen, als auch dieses Verfahren den Logenbrüdern und Logenschwestern zur Warnung dient: Sagst Du etwas, wird es Dir gleich ergehen. Anstelle sie zu ermutigen noch mehr über die Zusammenhänge zu erzählen, noch mehr „Wahrheiten“ und vor allem Verbindungen des internationalen pädokriminellen Establishments zueinander sichtbar zu machen, um dieses bestialische Prozedere aufzuhalten, ihm ein Ende zu bereiten.

Die Fachliteratur fragt zwar “Warum hat dieses Verbrechen niemand bemerkt?” und wendet sich vorwurfsvoll an die Mütter: Wendet man sich allerdings als Mutter an eben diese Hilfseinrichtungen, sind diese entweder hilflos, oder anstelle diesem Verbrechen Einhalt zu gebieten, stehen Hilfseinrichtungen oft aus Angst davor Stellung beziehen zu müssen, Schulter an Schulter und kann es dabei passieren, dass wiederum genau diese Verbrechen vertuscht werden, Zeugen, hier vor allem Mütter, kriminalisiert und pathologisiert werden oder erkennen in der eigenen (Definitions)Macht oft selbst nicht mehr, wie (offensichtlich) infiltriert oder durch Agitation manipuliert genau ihr eigener Bereich oder Wahrnehmungshorizont geworden ist, da Dinge zu hinterfragen immer weniger gelehrt oder gefördert wird, nun sogar als psychiatrische Diagnose, also als psychiatrische Störung diagnostiziert werden kann.

Manus manum lavat: Wo staatliche Gelder fließen, wo Staaten Ihre Wirtschaft in den Bankrott treiben (lassen) ist sich scheinbar jede(r) selbst der Nächste, nach Telefonaten oder Absprachen anscheinend etliche bereit, in die „Gefälligkeitsbank“ wie sie Paolo Coelho beschreibt, einzuzahlen, nichtsahnend, das dieses „perpetuum mobile des Bösen“ diesmal nicht aufzuhalten sein wird, alle betreffen wird:

Unkritische SchulmedizinerInnen und PsychiaterInnen, schlecht ausgebildete PsychologInnen oder TherapeutInnen, lediglich indoktrinierte sonstige BeraterInnen im Sozialbereich, die mit kurzen Abendausbildungen oder Wochenendausbildungen die Möglichkeit auf das große Geld haben und sehen, als auch die Ausdünnung und Verwässerung der Intelligenzia an Hochschulen als auch an sonstigen Wirkungsstätten (Journalismus, Künstler, Verlage), die im Verborgenen durchgeführt werden und im Verborgenen der chinesischen Kulturrevolution ähnlich sind und wird hier der Brechtsche Moralbegriff hochaktuell: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“. Oder, um es zeitgemäßer zu formulieren, wie auch im Film über Lobbyismus „Thank you for Smoking“ auf den Punkt gebracht: „… auch ich muss meine Hypotheken bezahlen“.

Grundlegende Menschenrechte und deren Einhaltung muss man sich also wieder leisten können.

Um Spuren zu verwischen beginnt das internationale Child Trafficking Gewerbe bedeutungslose Flughäfen auszubauen als auch zu privatisieren, damit dem Import und Export von trauma based mind control Kindern Tür und Tor geöffnet wird, ritual abuse salonfähig gemacht wird und auch mutige Polizeikommissare und Kommissarinnen in die Verzweiflung treiben kann, in einer globalisierten Welt, wo man mit Flugzeugen schnell auch außerhalb Europas sein kann, wenn sie nicht zuvor – wie der Österreichische Kommissar, Oberst Kröll – einfach erschossen werden.

Es fühlt sich niemand betroffen, im Glauben man selbst wäre schlauer (auch dieses Phänomen wurde in den letzten Jahrzehnten mitunter durch Massenpsychologie nach internationalen Vorgaben des Tavistocks-Institutes verstärkt) in der Hoffnung selbst nicht anzustreifen oder man nimmt dankbar das offerierte Zubrot, man hätte sich im Leben ja sonst nie etwas gegönnt, ist dankbar für die in Aussicht gestellten Vorteile, die einem angeboten werden, genießt das Zuckerbrot, freut sich daran, dass die Peitsche für andere knallt, vergisst immer wieder, dass in der Antike bereits diejenigen, die das Zuckerbrot erhalten haben, ebenfalls Sklaven, also Unmündige waren.

Die wenigsten derjenigen, die etwas dagegen tun, agieren interdisziplinär: Das heißt während eine hochrespektable Gruppe von PsychologInnen sich zwar um Erwachsene zu kümmern scheint, deren Programmierungen durchbrochen worden sind, in dieser Phase also massiv auf Hilfe angewiesen sind, ignorieren sie die politische Dimension geflissentlich, die nicht erwähnt werden soll und darf und machen sich so neuerlich zum Spielball des bestialischen Netzwerkes und erinnern mich an die Österreichischen BehördenvertreterInnen samt beteiligter ÄrztInnen- und PsychologInnenschaft, die wie Kinder, denen ein Glas zerbrochen ist, versuchen dieses mit Tixo zusammenzukleben, in der Hoffnung, niemand würde etwas bemerken.

Auch verwundert mich die Homosexuellen-Lobby, die sich in den Frauenministerien eingerichtet hat, die, anstelle sich gegen den Machtmissbrauch aufzulehnen, den einfacheren Weg geht und die Rechte durchschnittlicher heterosexueller Frauen mithilft, zu beschneiden, um eigene durchaus respektable Ziele wie Eheschließung und die Adoption von Kindern zu erreichen: Niemand möchte sich die Frage stellen, woher diese Kinder kommen, was passiert oder passieren kann, wenn durchschnittlich heterosexuelle Frauen entrechtet werden. Zu schick ist es momentan in einer kinderlosen Gesellschaft, Kinder zu haben, wie mitunter bereits Sacha Baron Cohen im Film „Brüno“, der übrigens als Österreicher dargestellt wird, karikiert.

Interessant bei diesem hochbrisanten gesellschaftspolitischen Veränderungen ist der Ehrgeiz, mit dem Interessensgruppen erreicht haben, in die Genfer Konvention aufgenommen zu werden: Dadurch wird jedes strafrechtliche Vergehen des Einzelnen auf die Gruppe zurückgeworfen, das heißt Einzelne erhalten durch den durch Genf legitimierten Status, „Opferausweise“, die auch noch von der 3. Generation hergezeigt werden können, damit quasi Immunität, also Straffreiheit mitunter für die eigenen Verbrechen, als auch per definitionem das (moralische) Recht erhalten, solange es nicht ihre Gruppeninteressen betrifft, jegliche Empathie und Menschlichkeit außen vor zu lassen:

Erwachsene lassen sich über die Genfer Konvention schützen, um Immunität zu erlangen, während (Kleinst)Kinder abgeschlachtet werden.

Frauen, die seit Jahrtausenden am massivsten unterdrückte Gruppe, eine Gruppe, die es dazu noch gelernt hat, sich selbst zu unterdrücken, samt ihren (Kleinst)Kindern haben keinen Schutz über die Genfer Konvention und macht in weiterer Folge diese Art von Lobby, (Kleinst)Kinder zum Freiwild satanistischer trauma based mind control und ritual abuse Folterknechten.

Wenn dem eigenen Leben oder Ego mehr Wert zugemessen wird, als dem Leben von Kindern, dann brennt es in einer Gesellschaft, wie derzeit in Europa, kommen doch genau Millionen von Menschen aus anderen Kontinenten hierher, um grundlegende Menschenrechte für sich und ihre Familien, vor allem für ihre Kinder zu erhalten. Daher ist es nicht ausreichend den Blick auf Afrika, Indien oder Asien zu lenken: Es passiert hier und jetzt mitten in unseren sogenannten Demokratien, in der Nachbarschaft, wie mir auch etliche englische Spezialisten bestätigt haben und bestärkt haben: „no one wants to know that it happens next door“.

Anstelle die Boten umzubringen („Do not shoot the messenger“, wie es Heath Ledger im Film „Das Kabinett des Dr. Parnassus“ empfiehlt, den Rufmord an ihnen weiter voranzutreiben, ist es höchste Zeit, Reportagen und Berichte zu überprüfen (wer schreibt oder sagt wann was aus welchem Grund, mit welchen Auswirkungen) und im Kant´schen Sinn, nicht nur den Mut zu haben, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, sondern auch Stand zu halten, als auch das eigene Material zu veröffentlichen:

Offen zu kommunizieren, etliches an Material bei Notaren hinterlegt zu haben, dieses aber nicht zu veröffentlichen reicht nicht: Im Prinzip bedeutet das nichts anderes, als über die Medien „kalten“ Krieg zugunsten von – wiederum – persönlichen Interessen zu „spielen“, während (Kleinst)Kinder weiter seelenruhig geschlachtet werden (können).

Auch das Abwandern in mentale „lichtvolle Zustände“ (Reiki, Heiler, Schamanismus, NLP, etc.), bei allem Respekt davor, ist hochgefährlich, da auch dort oft den „Suchenden“ unendlich Menschenunwürdiges eingebläut wird: Von karmischer Schuld bis zur Überlegenheit der eigenen „Rasse/Glaubensgemschaft“, bis zur „Subjektwerdung durch TäterInnenschaft“, etc.: Satanisten verstehen es, spirituelle Gesetze zu verändern, das heißt es gibt in dem Sinn kein (unverfälschtes) Karma als auch schon gar keine Überlegenheit von irgend jemanden. […liber vel al legis…]. Auch ein Warten auf die oftmals propagierte „Dritte Macht“ scheint nicht hilfreich oder ratsam zu sein, geht es dabei wieder darum, die eigene Verantwortung auf jemand anderen abzuwälzen. Daher warnt auch John Todd davor, sich dieser Mittel zu bedienen und hebt hervor, das Satanisten sich täglich – und das seit ihrer Kindheit – 4-8 Stunden mit okkulten Techniken beschäftigen, ihre Gebete sprechen, Beeinflussungstechniken erlernen, etc. und wundert sich, wie oberflächlich und hastig wir – falls überhaupt – beten und empfiehlt, wie die meisten der ehemaligen Illuminati, sich an Jesus Christus zu orientieren.

Nach der großangelegten Zerstörung von im Prinzip allen Wissensdisziplinen, um mit David Icke zu sprechen:

„We live in a time where doctors destroy health, lawyers destroy justice, universities destroy knowledge, governments destroy freedom, the press destroys information, banks destroy our economy, religions destroy spirituality”

benötigt die westliche Gesellschaft nicht mehr viel um endgültig zu kippen: Zerstörung von Wissen, Vernichtung von Respekt gegenüber Wissen und Gleichmacherei scheinen immer die Basis von grundfaschistoiden Systemen zu sein und hat mir auch ein Illuminati-Programmierer anvertraut: Man muss nur einen Schalter (gut/böse) in der Gesellschaft umlegen, dann Dinge zulassen, der Rest ergibt sich von alleine:

Zerstören funktioniert schneller als etwas aufzubauen. Die geplante Zerstörung der Gesellschaft, der zivilisatorischen Errungenschaften und der Bürgerrechte ist eines, diese in einem gesamtfaschistoiden Apparat mit ausschließlichen Befehlsempfängern und ordenbehängten (Staats)Intellektuellen samt deren erbberechtigten Nachkommen wieder aufzubauen etwas anderes:

Die Warnschüsse, um wieder auf den Rufmord von Zeugen und Whistle Blower zurückzukommen, die meiner Meinung nach abgegeben werden um auch kritische VerteterInnen innerhalb der Ärzteschaft wie im Fall „Maddie“ mundtot zu machen (es kann jede Gesellschaftsschicht treffen), oder unser Fall, mit mir als empanzipierter hochgebildeten alleinerziehenden Mama, sind lediglich dazu da, anderen das Rückgrat aufzuweichen, sie derartig zu verbiegen, in Treibsand zu bringen, sie zum Schweigen zu bringen.

Fritz Springmeier beschäftigt sich seit seiner Zeit im Gefängnis bezeichnenderweise mit elektromagnetischen Waffen, Bestrahlung als auch mit Group Stalking und bietet auf seiner Webseite weiterführende Links zu Hilfseinrichtungen in diesem Bereich an, was das neue Paradimga zu sein scheint: Whistleblower, Aufdecker oder unliebsame Zeugen werden nicht mehr erschossen (um Märtyer wie Martin Luther King und anderen zu vemeiden) sondern, falls eine Psychiatrierung zu auffällig oder aufwändig wäre, über Bestrahlung zum Schweigen gebracht.

Da die New World Order samt ihren einzelnen VertreterInnen es in Summe in einer Perfektion versteht nach dem bewährten Mechanismus des problem-reaction-solution Prinzipes, Interessenskonflikte zu ihren Gunsten augehen zu lassen, bin ich gespannt darauf (immerhin bin ich wider Erwarten noch am Leben, nicht in gewahrsam, man hätte mich bereits vor Jahren entsorgen können in diesem Getriebe der Macht), welche „Lösung“ für den Fall Sadegh noch aussteht: Mein Hypothese war und ist immer schon gewesen (damals war mein geliebter Sohn noch bei mir), die „Erlaubnis“ zu erhalten uns beide langsam, also qualvoll sterben zu lassen, da man sich mit mächtigen Satanisten und Logenchefs nicht anlegt, denen ich offensichtlich bereits zu oft zuvor auf die Füße getreten bin, lange bevor ich meine Ausbildung im trauma based mind control Institut Kutschera begonnen habe, als auch vom Psy-Agenten Farrokh Sadegh umworben worden bin:

Nach Mengele und anderen Whistle Blowern hieße das, meinem Sohn werden einzelne Glieder amputiert, nach seiner plötzlich auftauchenden Sehschwäche, über die mich das Jugendamt Graz bereits im November 2013 informiert hat, wo ich bereits an die internationale Presse gehen wollte, nach seinem (wie ich vermute) tauben Ohr, nach der an ihm mit Nadeln durchgeführten Kastration, und wäre ein weiterer Allmachtsbeweis (für mich nach wie vor Ohnmacht) das ultimative Verbrechen mit staatlicher Erlaubnis und scheint Österreich, nach Fritzl, Kampusch und Sadegh nun offiziell sein Jahrhunderte währendes Motto geändert zu haben, aus

„Kriege führen andere, du glückliches Österreich heiratest“ |“bella gerant alii, tu felix Austria nube“

scheint nun folgendes Motto zum Tragen zu kommen:

„Kriege führen andere, du glückliches Österreich schändest (Kleinst)Kinder“ | „Bella gerant alii, tu felix Austria macula infanti“.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017




Thank you. Danke.