Über mich

“A path is only a path, and there is no affront,

to oneself or to others, in dropping it if that is

what your heart tells you . . . Look at every path

closely and deliberately. Try it as many times as

you think necessary. Then ask yourself alone,

one question . . . Does this path have a heart?

If it does, the path is good; if it doesn’t it is of no use.”

Carlos Castaneda

 

Mama.

Studium an der philosophischen Fakultät der Universität Wien unter Prof. Dr. Wendelin Schmidt-Dengler, Prof. Dr. Alfred Noe, Dr. Ursula Kubes-Hofmann, Prof. Dr. Katharina Pewny (Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik) mit Spezialisierung auf Feministische (Literatur)Theorie- und Kritik, Macht- und Herrschaftsverhältnisse, Patriarchat.

Akademisch geprüfte Markt- und Meinungsforscherin der Universität Wien am Institut für Publizistik und Psychologie.

Ausbildung zur Trainerin, Coach, Lebens- und Sozialberaterin im Institut Kutschera, Wien.

Nach 20jähriger Tätigkeit in der Wirtschaft, Erwachsenenbildnerin, Verlagsgründerin, Initiatorin des Netzwerkes gegen Folter an (Klein)Kinder

Geboren am 20. November 1971. Wohnhaft nach 10 Monaten in London wieder in Wien. Seit 2011 auf der Suche nach anwaltlicher Vertretung in Österreich. Seit 2013 auf der Suche nach anwaltlicher Vertretung auch in England. Etliche englische Spezialisten und Spezialistinnen haben bestätigt, das es sich im Fall meines geliebten Sohnes um einen massiven Fall von “trauma based mind control” und “ritual abuse” handelt, bestätigen, das die Psyche meines Sohnes polyfragmentiert wurde, einige sprechen von “recruitment”, also Anwerbung. Kein Anwalt oder Anwältin traut sich, gegen eine derart offen agierende Gruppe, unterstützt von (secret) Services, geschützt durch die Regierung eines westlichen Landes, einzugreifen. Man schweigt oder muss schweigen, in der Hoffnung, alles würde sich auflösen. Die Schäden, die mein geliebter Sohn durch die erlittene Folter sein Leben lang erleidet ist irreversibel, da die daraus entstandene Multiple Persönlichkeitsstörung / DID nicht heilbar, sondern nur linderbar ist.

Anstelle dem Kind und mir als betroffene Mutter zu helfen, wurde der Kleine mit der Begründung, er hätte eine Kran nach der Mutter geworfen mir als hilfesuchenden Mutter ohne Abschied weggenommen und unter Behördenapplaus in Österreich weiter gefoltert – gegen mich als Mutter eine Menschenhatz veranstaltet um eines zu Verschweigen: Europa hat ein neues Zentrum der Pädokriminalität, der rituellen Kindsopferung, der trauma based mind control Forschung, der – ja – Satanisten gefunden: Österreich. Wo es zu viele Beweise und Widersprüche gibt, treten an Forschung mehr als interessierte Psychiater und Psychiaterinnen die Ehrenrettung einer durch und durch korrupten und pädophilen Republik an. Politiker – ähnlich wie gerade in Deutschland – werden erpresst wegen ihrer pädophilen Neigungen, die Oberstaatsanwaltschaft wieder unter Dr. Werner Pleischl, deckt auch diese Wiederholung des Mini-Genozids an Kleinkinder und deren liebenden Eltern, was nach Kampusch, Fritzl nun eben der dritte spektakuläre Fall in Österreich ist, der um jeden Preis totgeschwiegen werden muss, da diesmal, das Kind Täter und TäterInnen erkannt hat: Das jüdische Establishment, das politisch Rechte als auch das politisch Linke Lager waren – zumindest bei der “Kindstaufe” (Kindsopferung über Spinning und Waterboarding) anwesend. Mein geliebter Sohn, er ist vor einigen Wochen fünf Jahre alt geworden, lebt mitten in der Steiermark unter Kontrolle der TäterInnen.

Mittlerweile, ich habe ihn vor einigen Tagen sehen dürfen, ist seine Programmierung nun wesentlich stabiler und scheint er auch die furchtbarste aller Programmierungen – die Maskenprogrammierung – erhalten zu haben, vor der auch die Fachliteratur warnt: Auch hat die Fachliteratur also nicht umsonst vor den satanischen Feiertagen 2014 gewarnt.

Das Aufgebot an (Geheim)Diensten und geheimdienstnahen Organisationen, das Wegschauen von Internationalen Hilfseinrichtungen, die absolute Isolation von mir als betroffener Mutter (die auf ihren unzähligen Beweisen sitzenbleibt), bestätigen zusätzlich die Erzählungen von Zeugen, als auch die Flashbacks meines Sohnes beim Betrachten von privaten Fotos: Neben Österreichischen Bilderbergmitgliedern waren etliche Teile des Österreichischen Establishments beteiligt neben einer Heerschar von PsychologInnen, ÄrztInnen, die meisten wiederum selbst mit Kontakten zu Geheimdiensten. Hätte ich das alles nicht erzählt bekommen, meinen Sohn beim Betrachten von Bildern der TäterInnen in tiefe Ohnmachtsanfälle oder in Flashbacks oder andere Persönlichkeiten gehen sehen (neben seinen sonstigen massiven Verhaltensauffälligkeiten, posttraumatischen Attacken und Flashbacks, die er im “Alltag” hatte), ich hätte es selbst nicht geglaubt, auch wenn mich “trojanische” Pferde als Botschafter darauf hingewiesen haben.

Dr. Hans Ulrich Gresch hat mir unbekannterweise mit seinem (kostenlosen pdf) Buch das Leben gerettet: Er schreibt unter anderem darin, alles was helfen kann, ist schonungslose Aufklärung (radical truth) über diese Vorgänge, auch wenn – wie auch in England – die Hilfseinrichtungen dazu raten von “Kindesmissbrauch” zu sprechen, bleibt die Wahrheit, die Wahrheit, die ich mit dieser Seit für meinen Sohn und alle betroffenen Kinder weltweit aussprechen möchte, da nur die Wahrheit dem Irrsinn des immer mächtiger (und damit teilweise auch gelangweilter) werdenden Establishment ein Ende bereiten kann: trauma based mind control und ritual abuse, das zumindest in Österreich auch unter hochkarätigsten Psychiatern nicht bekannt ist, wie mir der Prof. Dr. Georg Pakesch mit Ausbildung im diplomatischen Dienst Glauben machen wollte [Tonbandaufnahmen vorhanden].

Diese Seite sieht sich als unabhängige, weltweit agierende Plattform, um Kindern und ihren Eltern eine Orientierung zu geben, was sie tun können, wenn es zum Schlimmsten aller Verbrechen kommt. Sie soll aber auch mutigen Menschen im Sozialbereich, aus ÄrztInnenschaft und Psychologie als auch einfach „durchschnittlichen“ Menschen eine Unterstützung dabei sein, diesem bestialischen Treiben, das weltweit veranstaltet wird, Einhalt zu gebieten, sich dagegen zu verwehren als wissende Zeugen zu (Mit)TäterInnen zu werden, sich zu MittäterInnen machen zu lassen. Vor allem auch eine Seite, die jenseits der „schwarz-grün“ blinkenden (satanistischen) Seiten im Web als auch jenseits von „Hilfsseiten“, die nur die Zertifizierung als Hilfsseite durch Referenzen haben (manchmal mit staatlichem Stempel), allerdings keine Informationen weitergeben, ein Wissensforum anbieten möchte, um auf diese Verbrechen und ihre internationalen Verflechtungen aufmerksam zu machen. Da sich die Fachliteratur teilweise sehr bedeckt hält, ist es meiner nach wichtig, eine Seite für solides, abgesichertes Wissen (durchaus im akademischen Sinn, gerne unkonventionell) anzubieten: Je mehr solides, also abgesichertes Wissen darüber vorhanden ist, desto schwieriger wird es, Fälle wie von mir und meinem Sohn nochmals geschehen zu lassen: Mag es auch für uns beide vielleicht zu spät sein, für Millionen anderer Kinder und deren Eltern ist noch Zeit genug. Hätte ich damals eine solche Seite gefunden, mein Sohn und ich wären niemals getrennt voneinander werden können, seine Programmierungen und weiter andauernde Folter wären nicht passiert. Die Schäden der erlebten Traumata wären bis zur Volksschule soweit rückgängig gemacht worden, dass er ein (normales) Leben hätte führen können, wie mir auch englische ExpertInnen bestätigt haben. Da ich bei so vielen Personen und Institutionen erleben habe müssen, dass aus ursprünglich wirklichen gut meinenden Menschen durch staatliche Gelder, politischen Einfluss oder einfach Machtstreben, die einen langsam, die anderen schneller „gekauft“ worden sind, ist es für mich mit dieser Lebensaufgabe extrem wichtig, dass diese Plattform ohne staatliche Gelder auskommt, von Eigeninitiative getragen wird und es auch so bleibt, da sonst wiederum Infiltration und Bestechung Tür und Tor geöffnet ist. Diese Seite soll das Private wieder zum Politischen machen, das Politische endlich wieder ins Private bringen, daher soll durch die Veröffentlichung von Präzedenzfällen die unendliche Brutalität und Grausamkeit von TäterInnen wie Staaten der westlichen Welt Kindern gegenüber schonungslos sichtbar gemacht werden: Angst vor der Wahrheit haben die Täterinnen und Täter, die Staaten selbst, die helfenden Institutionen samt deren beteiligten ÄrztInnen und JuristInnen, sicher nicht die betroffenen Kinder und Eltern, die bereits durch jede mögliche Hölle gegangen sind. Oft bin ich gefragt worden, was mich antreibt, und jedes Mal habe ich nur eine Antwort: Ich habe es meinem Sohn versprochen, für ihn und seine Wahrheit zu kämpfen, genauso wie für die Wahrheit von anderen Kindern und deren Eltern,

& ich bin ohne Zweifel der Meinung, dass niemand zweimal sterben kann.

Auch bin ich mir sicher, dass jedes Öffentlichmachen unseres Falles das pädokriminelle Netzwerk zu noch mehr Gewalt verleitet, das heißt ich gehe davon aus, bald vom Erdboden verschwunden zu sein, genauso wie ich davon ausgehe, dass mein Sohn, früher oder später, bald “verschwinden” wird: Jede Untersuchung an ihm (CT/MR, psychiatrisch) wird all die Dinge kriminaltechnisch bestätigen und haben mich auch englische Spezialisten auf das Schlimmste vorbereitet (Zwangsadoption, Kindstötung, Mord an mir als Zeugin, ein geliebtes Kind, das mich aufgrund der Programmierungen hassen wird, etc.).

Ich hoffe, mit dieser Seite nach und nach einen Beitrag für andere Betroffene leisten zu können. Alles, was ich hier niedergeschrieben habe ist mehrfach im wissenschaftlichen Sinn überprüft worden, einzelne Quellenbelege werden nach und nach noch detaillierter nachgereicht werden. Meine Tätigkeit als Lebens- und Sozialberaterin wieder hier in Wien, unzählige Amts- und Behördenwege, mein Studium der Rechtswissenschaften, das ich nun wieder fortsetzen werde, um mich auf Kinder- und Frauenrechte zu spezialisieren beansprucht momentan viel Zeit. Vor allem aber braucht es unendliche Kraft, meinen geliebten Sohn lediglich alle 2 Monate für 2 Stunden sehen zu dürfen, mehr ist ohne anwaltlichen Beistand vor Ort in Österreich und Klagen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte derzeit nicht möglich: Zu sehen, dass das geliebte Kind nach wie vor gefoltert wird, sämtliche TäterInnen offiziell treffen darf und trifft, ihn nach wie vor nicht bei mir haben zu dürfen.

Da eines nicht zu vergessen ist: selbst wenn ich geistig umnachtet sein sollte, hätte ich in Österreich wie auch in England das Recht mit meine Sohn in Form von betreutem Wohnen untergebracht zu werden. Da dies nach wenigen Tagen oder Wochen allerdings zur Aufklärung des Falles führen würde, wird genau dieses Prozedere seit mehr als 2 Jahren von der Republik Österreich vereitelt, das Kind weiterprogrammiert, anstelle dem Kleinen zu helfen, allen Menschenrechtsverletzungen und Beweismaterial zum Trotz. Auch ist nicht zu vergessen, dass ich seit der gewaltsamen Trennung von meinem Sohn beruftätig war und nach wie vor bin, mitunter in der Erwachsenenbildung täglich als Lebens- und Sozialarbeiterin mit Menschen arbeite.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017


Human Hunt

„Du kannst dich nicht mit allen anlegen“

– Farrokh Sadegh Eslami, 22.02.2012

Strategien der Human Hunt

Verbrechen wie trauma based mind control werden auf Jahre im Voraus, bei ritual abuse oft noch länger im Voraus geplant, wie auch in der Fachliteratur zu diesen Verbrechen immer und immer ausgeführt wird: Einerseits werden Frauen als „Breeder“ benötigt, die extrem gut disoziieren können, da dadurch die Kinder diese Fähigkeit genetisch erben, diese notwendig ist, damit sie die Folter überleben können. Warum ich als „Breeder“ herausgepickt worden bin, ist mir (noch) nicht ganz klar, klar und belegbar ist die Planung auf Jahre. Daher gibt es unendlich viele Indizien als auch Beweise, da derartig viele Zufälle von derartig vielen Personen nicht in diesem Ausmaß vorkommen können.

Vor allem nochmals der Umstand, das sämtliche Bitten um ausführliche Untersuchungen meines Sohnes vereitelt worden sind, als auch meine dringlichen Bitten, uns beide in Form von “betreuten Wohnen” zusammen sein zu lassen, oder den Buben zumindest in einer Kindereinrichtung unterzubringen, die eine Rückführung als auch eine großzügige Besuchsregelung erlaubt hätte: Wo “Tod dem Verräter” gilt, ist “manus manum lavat” nicht weit, das Kind unter staatlicher Erlaubnis weiter gequält, also “programmiert” werden darf.

Um davon abzulenken wurde eine Menschenjagd auf mich veranstaltet, die trotz Berichten an die Behörden, samt der unzähligen Beweise ignoriert worden ist, um davon abzulenken welche Interessen hier im Spiel sind: Im Oktober 2012 habe ich über Geheimdienstmethoden, als auch Methoden der organisierten Kriminalität nachgelesen und – vor allem die Stasi der ehemaligen DDR ist gut dokumentiert – bin darauf gekommen, dass über „operative Psychologie“, „Zersetzungen“ von Einzelpersonen genau auf die gleiche Art und Weise durchgeführt worden sind und habe trotz der dramatischen Situation damals seit langem Tränen gelacht, da sämtliche Strategien bekannt sind, in Handbüchern nachzulesen sind, dadurch nichts Besonderes, sondern die ewige Wiederholung aus Manuals zu sein scheint:

  • Familie und Freunde werden weggezogen über Gerüchte, Rufmord oder Bestechung
  • Neue Bekannte oder alte Bekannte fungieren als Informanten oder Falschberater, meist gegen Bestechung
  • Einbrüche in Wohnungen, wo kleine Details verändert werden oder gestohlen werden sollen Menschen in Psychosen bringen (in meinem Fall sind die ersten Haare vom Buben, aufbewahrt in einem Kuvert, ausgeleert gewesen, genauso wie ein Ring meiner über alles geliebten Großmutter gestohlen war; lustige Dinge waren ein reparierter Küchenschrank, ein Playmobilmännchen, das die Arme hochreißt mit der Botschaft „Du bist umzingelt“ oder eine drapierte, weil trockene Fliege am nassen Badewannenrand)
  • Schwächen des „Gegners“ sollen ausgenutzt werden, seine Stärken ins Gegenteil gekehrt werden
  • An strategischen Punkten soll gemobbt werden: an Arbeitsstellen, bei Wohnungsgesellschaften, bei der Post (es ist laufend Post verschwunden aus meinen Briefkästen), beim Finanzamt, bei der Sozialversicherung, bis zur Nachbarschaft, etc.
  • Die totale Überwachung der Zielperson ist wichtig (Mailhacking, PC-Hacking, Post verschwindet aus dem Postkasten, Telefonüberwachung findet statt; InformantInnen aus obigen Kreisen geben Informationen weiter)
  • Als auch strategisch wichtiges Eigentum der Zielperson sabotiert werden soll
  • Ärzte und Psychologen oder Psychiater sollen angehalten werden, gegen die Zielperson zu agieren, etc.
  • Ziel bei all diesen „Operationen“ ist die „Zersetzung“ der Zielperson, also ihr solange zuzusetzen, bis sie in eine schwere psychische Krankheit geht, oder aufgrund der horrenden Kosten bei der Nachweisbarkeit, eher dazu tendiert wird, den hochkarätigen TäterInnen Glauben zu schenken, als Überprüfungen oder Untersuchungen einzuleiten.
  • Und was bei der Stasi hinfällig war, da sie Teil des Staates war, über die Behörden selbst massiv in Misskredit gebracht zu werden.
  • Von politischen Widersachern war es bereits in der DDR bekannt, das diese bestrahlt worden sind, also noch vor der Erfindung von elektromagnetischen Waffen, damit diese Krankheiten bekommen, sterben.
  • Genauso wie bekannt war, deren Kinder in Heime unterzubringen, Humanexperimente (mitunter trauma based mind control) mit ihnen durch(zu)führen (lassen). Pikanterweise wurden etliche Kinder dazu „programmiert“ als Erwachsene GefängniswärterInnen zu werden.

Die Strategien wiederholen sich also immer, menschliche, moralische, ethische und juristische Niedertracht haben nicht viele Varianten, erlauben keine allzu große Kreativität und sind am Ende des Tages immer primitiv.
Das Ziel dabei ist einfach zu erklären: Wenn sich derartig viele Personen mit dem Kind als auch der Mutter aufführen, alle nur im Chor „Psychose“ oder „der Bub hat nichts“ rufen müssen, dann kann uns kein Strafgericht dieser Welt etwas nachweisen, während wir munter weitermachen dürfen, und uns als erboste unschuldige „Opfer“ präsentieren dürfen, deren Ruf durch das „Anpatzen“ der Mutter in Misskredit geraten könnte, unbedingt geschützt werden muss.
Nichtsdestotrotz, all das ist nichts im Vergleich zu dem was mein Sohn und andere Kinder erleben (haben) müssen. Und genau davon soll und sollte auch im Zuge der Human Hunt abgelenkt werden.

Hier die Strategien, von denen ich in einer unendlichen Anzahl betroffen war, neben den klassischen Einbrüchen, PC/Mail-Hacking, etc.:
1. Falschberatung
2. Finanzielle Gewalt (Vernichtung, Verknappung von Ressourcen)
3. Widersprüchliches Verhalten (Mündliche Kommunikation versus nachweisbarer schriftlicher Kommunikation, nachweisbare Tatsachen)
4. Dokumentfälschung, Unterschlagung von Beweismaterial, Verfälschung von Beweismaterial
5. Geheimnisse haben, sich nicht schriftlich klar und deutlich äußern
6. Piroschka-Prinzip: Vernebelungs-, Irreführungsstrategien
7. „Luftblasen“, also Falschbehauptungen mit Inhalten füllen (versuchen).
8. Sündenbock schaffen
9. Keine Hilfe erhalten, von sämtlicher Hilfe (medizinisch, juristisch) abschotten, die Opfer isolieren
10. Daten, Zeiten, Orte, Tatsachen nach Belieben verdrehen, vertauschen (Zeitpunkt)
11. Absurde und perverse Dinge tun, um die Zielpersonen (in dem Fall der Bub und ich) psychisch indisponiert erscheinen zu lassen – Goldene Regel bei Trauma based mind control und ritual abuse
12. Folter & Psychische Folter
13. Sich Lustigmachen über mich als Mutter als auch über das komplex traumatisierte Kind, um das erlebte und erlittene Leid vom Buben unter den Teppich kehren
14. Es die Zielperson wissen lassen, was geschehen wird und geschieht.
15. Gewähren lassen, nicht eingreifen, „Anrennen lassen“ (hier vor allem von Behördenseite)
16. Aus Stärken der Zielperson Schwächen machen
17. Verstrickung: Ein Perpetuum Mobile der Gewalt schaffen, Angst verbreiten, man könnte doch noch zu einem späteren Zeitpunkt strafrechtlich für die eigenen Taten belangt werden
18. Offener Streit untereinander, um davon abzulenken, dass man in Kontakt steht
19. TäterInnen präsentieren sich als verwundbare Opfer, die dringend Hilfe benötigen (Transaktionsanalyse) und diese auch prompt erhalten
20. Langfristige Profilierung über ein Verbrechen
21. Sich derartig aufführen, das es in den Bereich des Phantastischen geht, das heißt strafrechtlich, würde im vollen Umfang dem Fall nachgegangen werden, müssten folgende Punkte ausjudiziert werden, was trotz der Beweisbarkeit fast unmöglich ist:

  • Bandenbildung
  • Lebenslange Versklavung eines Menschen als Kleinkind, Sklaverei
  • Humanexperiment an einem Kleinkind (dissoziative Identitätsspaltung, künstliche Multiple Persönlichkeit), Programmierung
  • Durchführen oder Zulassen des obigen Erlebnisses von MedizinerInnen, ProfessorInnen, PsychotherapeutInnen, RichterInnen, Jugendämtern als auch anderem „Publikum“
  • Kindesmissbrauch (physisch, psychisch, spirituell)
  • Quälen und Demütigen eines Kleinkindes (Brechung des Willens, gezielte Spaltung der Persönlichkeit des Kindes)
  • Foltern eines (Klein)Kindes
  • Verkauf eines Kleinkindes an den Babystrich (Baby-S/M-Strich)
  • Verursachen von Nahtoderlebnissen eines Kleinkindes durch u.a. Waterboarding
  • „Spinning“, also „Rädern“ eines Kleinkindes um die Multiple Persönlichkeit bewusst und gezielt auszubauen, die Psyche auszulöschen
  • Falschaussagen
  • Irreführung der Behörden
  • Vereitelung von Verfahren
  • Rufmord
  • Gangstalking, Observierung
  • Einschüchterung/Bestechung von Zeugen und Zeuginnen
  • Einbrüche in Wohnungen, Autos, Briefkästen (Vernichtung von höchstpersönlichen Gegenständen)
  • Mail- und PC-Hacking, Handy-Hacking
  • Manipulation von Beweismaterial (Fotos, Filme, Tonbandaufnahmen, Dokumente) mitunter Manipulation von Beweismaterial in einem Banksafe
  • Sabotage unseres Autos (Ölwanne, Gang aushängen, Glasscherben vor die Reifen legen, Benzin abpumpen)
  • Abhören von Telefongesprächen und Gesprächen innerhalb unseres privaten
    Bereiches (Wohnungen, Auto), Anbringen von Wanzen.
  • Drohungen von Behörden, ÄrztInnen als auch von Familienmitgliedern
  • Bestechung, Annahme von Bestechungsgeld, auch in Form von höheren Positionen
  • Morddrohungen
  • Organisierter Amts- und Behördenmissbrauch
  • Vereitelung von schulmedizinischen Untersuchungen und Versorgung
  • Weitererzählen von vertraulichen Informationen (Ämter, Anwälte)
  • Falschinformation und gezielte und geplante Falschberatung von Anwälten
  • Verstöße gegen das Therapiegesetz (ÖAS, Institut Kutschera)
  • Erstellung von Falschgutachten (Dr. Elisabeth Lenzinger, Prof. Dr. Georg Pakesch)
  • Annahme von Geldern, Positionen für das Vertuschen oder Weiteführen dieses Verbrechens, für sich selbst oder ihre Familien samt Nachkommenschaft
  • Kindesabnahme, Fortführen des „Humanexperiments“ nach der Kindesabnahme
  • Sabotage sämtlicher Lebensbereiche um die Opfer in eine komplette Isolation zu bringen, nicht von ihnen abzulassen, um das Verbrechen in weiterer Folge noch mehr zu vertuschen (versuchen)
  • […]

Derartig viele Zufälle kann es nicht geben: Ein einzelnes Ereignis wäre egal, drei bis vier noch Zufall, sechs bis zwanzig Pech (…); weit über zweihundert (nachweisbare) „Ereignisse“ in einem extrem kurzen Zeitraum machen transparent, wie geplant und gezielt die Human Hunt „inszeniert“ wurde und nach wie vor wird, mit welch sadistischen Bestialität ich daran teilhaben darf, ich es auch wissen soll, erklärt auch, warum ich derartig viele Beweise – vor allem für den organisierten Amts- und Behördenmissbrauch habe, was auch Teil der Strategie zu sein scheint, um mich als auch den Kleinen noch vogelfreier sein zu lassen, zwangsläufig zu einem perpetuum mobile der Gewalt uns beiden gegenüber führen muss: Wie schon Farrokh Sadegh nach der Kindesabnahme zu mir gesagt hat: „Du kannst Dich nicht mit allen anlegen“.

Ein Englischer Spezialist, der mich in den letzten Wochen und Monaten unterstützt hat, hat auch immer wieder die Komponente der Verstrickung in unserem Fall betont, hat von “recruitment” gesprochen: Während sich also die TäterInnen samt ihren HelferInnen offen darüber delektiert haben, was mit meinem geliebten Sohn als auch mit mir im Zuge dieser Menschenjagd veranstaltet werden konnte und durfte, haben sie übersehen, dass auch sie (immer mehr) “rekrutiert” worden sind und dürften vor lauter Jagdfieber nicht bemerkt haben, dass nicht ich als betroffene Mutter oder mein Sohn als mehr als betroffenes Kind ihnen die Rechnung präsentieren wird, sondern die Drahtzieher dieser Gräuel selbst, da sie selbst durch Film- und Tonbandaufnahmen immer mehr erpressbar geworden sind, allen Bestechungsgeldern, Aussicht auf höhere Positionen für sich und ihre Nachkommen zum Trotz.


© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017