Über mich

“A path is only a path, and there is no affront,

to oneself or to others, in dropping it if that is

what your heart tells you . . . Look at every path

closely and deliberately. Try it as many times as

you think necessary. Then ask yourself alone,

one question . . . Does this path have a heart?

If it does, the path is good; if it doesn’t it is of no use.”

Carlos Castaneda

 

Mama.

Studium an der philosophischen Fakultät der Universität Wien unter Prof. Dr. Wendelin Schmidt-Dengler, Prof. Dr. Alfred Noe, Dr. Ursula Kubes-Hofmann, Prof. Dr. Katharina Pewny (Vergleichende Literaturwissenschaft und Germanistik) mit Spezialisierung auf Feministische (Literatur)Theorie- und Kritik, Macht- und Herrschaftsverhältnisse, Patriarchat.

Akademisch geprüfte Markt- und Meinungsforscherin der Universität Wien am Institut für Publizistik und Psychologie.

Ausbildung zur Trainerin, Coach, Lebens- und Sozialberaterin im Institut Kutschera, Wien.

Nach 20jähriger Tätigkeit in der Wirtschaft, Erwachsenenbildnerin, Verlagsgründerin, Initiatorin des Netzwerkes gegen Folter an (Klein)Kinder

Geboren am 20. November 1971. Wohnhaft nach 10 Monaten in London wieder in Wien. Seit 2011 auf der Suche nach anwaltlicher Vertretung in Österreich. Seit 2013 auf der Suche nach anwaltlicher Vertretung auch in England. Etliche englische Spezialisten und Spezialistinnen haben bestätigt, das es sich im Fall meines geliebten Sohnes um einen massiven Fall von “trauma based mind control” und “ritual abuse” handelt, bestätigen, das die Psyche meines Sohnes polyfragmentiert wurde, einige sprechen von “recruitment”, also Anwerbung. Kein Anwalt oder Anwältin traut sich, gegen eine derart offen agierende Gruppe, unterstützt von (secret) Services, geschützt durch die Regierung eines westlichen Landes, einzugreifen. Man schweigt oder muss schweigen, in der Hoffnung, alles würde sich auflösen. Die Schäden, die mein geliebter Sohn durch die erlittene Folter sein Leben lang erleidet ist irreversibel, da die daraus entstandene Multiple Persönlichkeitsstörung / DID nicht heilbar, sondern nur linderbar ist.

Anstelle dem Kind und mir als betroffene Mutter zu helfen, wurde der Kleine mit der Begründung, er hätte eine Kran nach der Mutter geworfen mir als hilfesuchenden Mutter ohne Abschied weggenommen und unter Behördenapplaus in Österreich weiter gefoltert – gegen mich als Mutter eine Menschenhatz veranstaltet um eines zu Verschweigen: Europa hat ein neues Zentrum der Pädokriminalität, der rituellen Kindsopferung, der trauma based mind control Forschung, der – ja – Satanisten gefunden: Österreich. Wo es zu viele Beweise und Widersprüche gibt, treten an Forschung mehr als interessierte Psychiater und Psychiaterinnen die Ehrenrettung einer durch und durch korrupten und pädophilen Republik an. Politiker – ähnlich wie gerade in Deutschland – werden erpresst wegen ihrer pädophilen Neigungen, die Oberstaatsanwaltschaft wieder unter Dr. Werner Pleischl, deckt auch diese Wiederholung des Mini-Genozids an Kleinkinder und deren liebenden Eltern, was nach Kampusch, Fritzl nun eben der dritte spektakuläre Fall in Österreich ist, der um jeden Preis totgeschwiegen werden muss, da diesmal, das Kind Täter und TäterInnen erkannt hat: Das jüdische Establishment, das politisch Rechte als auch das politisch Linke Lager waren – zumindest bei der “Kindstaufe” (Kindsopferung über Spinning und Waterboarding) anwesend. Mein geliebter Sohn, er ist vor einigen Wochen fünf Jahre alt geworden, lebt mitten in der Steiermark unter Kontrolle der TäterInnen.

Mittlerweile, ich habe ihn vor einigen Tagen sehen dürfen, ist seine Programmierung nun wesentlich stabiler und scheint er auch die furchtbarste aller Programmierungen – die Maskenprogrammierung – erhalten zu haben, vor der auch die Fachliteratur warnt: Auch hat die Fachliteratur also nicht umsonst vor den satanischen Feiertagen 2014 gewarnt.

Das Aufgebot an (Geheim)Diensten und geheimdienstnahen Organisationen, das Wegschauen von Internationalen Hilfseinrichtungen, die absolute Isolation von mir als betroffener Mutter (die auf ihren unzähligen Beweisen sitzenbleibt), bestätigen zusätzlich die Erzählungen von Zeugen, als auch die Flashbacks meines Sohnes beim Betrachten von privaten Fotos: Neben Österreichischen Bilderbergmitgliedern waren etliche Teile des Österreichischen Establishments beteiligt neben einer Heerschar von PsychologInnen, ÄrztInnen, die meisten wiederum selbst mit Kontakten zu Geheimdiensten. Hätte ich das alles nicht erzählt bekommen, meinen Sohn beim Betrachten von Bildern der TäterInnen in tiefe Ohnmachtsanfälle oder in Flashbacks oder andere Persönlichkeiten gehen sehen (neben seinen sonstigen massiven Verhaltensauffälligkeiten, posttraumatischen Attacken und Flashbacks, die er im “Alltag” hatte), ich hätte es selbst nicht geglaubt, auch wenn mich “trojanische” Pferde als Botschafter darauf hingewiesen haben.

Dr. Hans Ulrich Gresch hat mir unbekannterweise mit seinem (kostenlosen pdf) Buch das Leben gerettet: Er schreibt unter anderem darin, alles was helfen kann, ist schonungslose Aufklärung (radical truth) über diese Vorgänge, auch wenn – wie auch in England – die Hilfseinrichtungen dazu raten von “Kindesmissbrauch” zu sprechen, bleibt die Wahrheit, die Wahrheit, die ich mit dieser Seit für meinen Sohn und alle betroffenen Kinder weltweit aussprechen möchte, da nur die Wahrheit dem Irrsinn des immer mächtiger (und damit teilweise auch gelangweilter) werdenden Establishment ein Ende bereiten kann: trauma based mind control und ritual abuse, das zumindest in Österreich auch unter hochkarätigsten Psychiatern nicht bekannt ist, wie mir der Prof. Dr. Georg Pakesch mit Ausbildung im diplomatischen Dienst Glauben machen wollte [Tonbandaufnahmen vorhanden].

Diese Seite sieht sich als unabhängige, weltweit agierende Plattform, um Kindern und ihren Eltern eine Orientierung zu geben, was sie tun können, wenn es zum Schlimmsten aller Verbrechen kommt. Sie soll aber auch mutigen Menschen im Sozialbereich, aus ÄrztInnenschaft und Psychologie als auch einfach „durchschnittlichen“ Menschen eine Unterstützung dabei sein, diesem bestialischen Treiben, das weltweit veranstaltet wird, Einhalt zu gebieten, sich dagegen zu verwehren als wissende Zeugen zu (Mit)TäterInnen zu werden, sich zu MittäterInnen machen zu lassen. Vor allem auch eine Seite, die jenseits der „schwarz-grün“ blinkenden (satanistischen) Seiten im Web als auch jenseits von „Hilfsseiten“, die nur die Zertifizierung als Hilfsseite durch Referenzen haben (manchmal mit staatlichem Stempel), allerdings keine Informationen weitergeben, ein Wissensforum anbieten möchte, um auf diese Verbrechen und ihre internationalen Verflechtungen aufmerksam zu machen. Da sich die Fachliteratur teilweise sehr bedeckt hält, ist es meiner nach wichtig, eine Seite für solides, abgesichertes Wissen (durchaus im akademischen Sinn, gerne unkonventionell) anzubieten: Je mehr solides, also abgesichertes Wissen darüber vorhanden ist, desto schwieriger wird es, Fälle wie von mir und meinem Sohn nochmals geschehen zu lassen: Mag es auch für uns beide vielleicht zu spät sein, für Millionen anderer Kinder und deren Eltern ist noch Zeit genug. Hätte ich damals eine solche Seite gefunden, mein Sohn und ich wären niemals getrennt voneinander werden können, seine Programmierungen und weiter andauernde Folter wären nicht passiert. Die Schäden der erlebten Traumata wären bis zur Volksschule soweit rückgängig gemacht worden, dass er ein (normales) Leben hätte führen können, wie mir auch englische ExpertInnen bestätigt haben. Da ich bei so vielen Personen und Institutionen erleben habe müssen, dass aus ursprünglich wirklichen gut meinenden Menschen durch staatliche Gelder, politischen Einfluss oder einfach Machtstreben, die einen langsam, die anderen schneller „gekauft“ worden sind, ist es für mich mit dieser Lebensaufgabe extrem wichtig, dass diese Plattform ohne staatliche Gelder auskommt, von Eigeninitiative getragen wird und es auch so bleibt, da sonst wiederum Infiltration und Bestechung Tür und Tor geöffnet ist. Diese Seite soll das Private wieder zum Politischen machen, das Politische endlich wieder ins Private bringen, daher soll durch die Veröffentlichung von Präzedenzfällen die unendliche Brutalität und Grausamkeit von TäterInnen wie Staaten der westlichen Welt Kindern gegenüber schonungslos sichtbar gemacht werden: Angst vor der Wahrheit haben die Täterinnen und Täter, die Staaten selbst, die helfenden Institutionen samt deren beteiligten ÄrztInnen und JuristInnen, sicher nicht die betroffenen Kinder und Eltern, die bereits durch jede mögliche Hölle gegangen sind. Oft bin ich gefragt worden, was mich antreibt, und jedes Mal habe ich nur eine Antwort: Ich habe es meinem Sohn versprochen, für ihn und seine Wahrheit zu kämpfen, genauso wie für die Wahrheit von anderen Kindern und deren Eltern,

& ich bin ohne Zweifel der Meinung, dass niemand zweimal sterben kann.

Auch bin ich mir sicher, dass jedes Öffentlichmachen unseres Falles das pädokriminelle Netzwerk zu noch mehr Gewalt verleitet, das heißt ich gehe davon aus, bald vom Erdboden verschwunden zu sein, genauso wie ich davon ausgehe, dass mein Sohn, früher oder später, bald “verschwinden” wird: Jede Untersuchung an ihm (CT/MR, psychiatrisch) wird all die Dinge kriminaltechnisch bestätigen und haben mich auch englische Spezialisten auf das Schlimmste vorbereitet (Zwangsadoption, Kindstötung, Mord an mir als Zeugin, ein geliebtes Kind, das mich aufgrund der Programmierungen hassen wird, etc.).

Ich hoffe, mit dieser Seite nach und nach einen Beitrag für andere Betroffene leisten zu können. Alles, was ich hier niedergeschrieben habe ist mehrfach im wissenschaftlichen Sinn überprüft worden, einzelne Quellenbelege werden nach und nach noch detaillierter nachgereicht werden. Meine Tätigkeit als Lebens- und Sozialberaterin wieder hier in Wien, unzählige Amts- und Behördenwege, mein Studium der Rechtswissenschaften, das ich nun wieder fortsetzen werde, um mich auf Kinder- und Frauenrechte zu spezialisieren beansprucht momentan viel Zeit. Vor allem aber braucht es unendliche Kraft, meinen geliebten Sohn lediglich alle 2 Monate für 2 Stunden sehen zu dürfen, mehr ist ohne anwaltlichen Beistand vor Ort in Österreich und Klagen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte derzeit nicht möglich: Zu sehen, dass das geliebte Kind nach wie vor gefoltert wird, sämtliche TäterInnen offiziell treffen darf und trifft, ihn nach wie vor nicht bei mir haben zu dürfen.

Da eines nicht zu vergessen ist: selbst wenn ich geistig umnachtet sein sollte, hätte ich in Österreich wie auch in England das Recht mit meine Sohn in Form von betreutem Wohnen untergebracht zu werden. Da dies nach wenigen Tagen oder Wochen allerdings zur Aufklärung des Falles führen würde, wird genau dieses Prozedere seit mehr als 2 Jahren von der Republik Österreich vereitelt, das Kind weiterprogrammiert, anstelle dem Kleinen zu helfen, allen Menschenrechtsverletzungen und Beweismaterial zum Trotz. Auch ist nicht zu vergessen, dass ich seit der gewaltsamen Trennung von meinem Sohn beruftätig war und nach wie vor bin, mitunter in der Erwachsenenbildung täglich als Lebens- und Sozialarbeiterin mit Menschen arbeite.

 

© Mag. Andrea Sadegh, 2013 – 2017